Den Internetverlauf in allen Browsern löschen – So geht es bei Safari, Chrome, Firefox und EDGE

Den Internetverlauf in allen Browsern löschen – So geht es bei Safari, Chrome, Firefox und EDGE – Auf Webseiten unterwegs gewesen, die nicht jeder nachvollziehen soll, besonders nicht Arbeitgeber, Partner oder Familienmitglieder? Dann ist es praktisch zu wissen, wie man den Verlauf im Browser löschen kann, um seine Spuren zu verwischen. Im Folgenden hierzu einmal die Anleitung in kurzen Schritten, wie man den Verlauf der bekannten Browser löschen kann und das auch auf mobilen Geräten.

Verlauf löschen bei Google Chrome

  1.  Auf Chrome Menü klicken: Findet sich oben rechts im Fenster (erkennbar an drei waagerechten Linien).
  2. Auf Verlauf klicken: Öffnet einen neuen Tab im Chrome-Fenster, in dem der Verlauf angezeigt wird. Zum Öffnen des Verlauf kann man auch auf „Strg+H“ drücken, ohne über das Menü zu gehen.
  3. Auf Verlauf löschen klicken: Damit öffnet sich ein neues Fenster im Tab Verlauf mit verschiedenen Optionen. Wenn einfach nur der Verlauf gelöscht werden soll, dann darauf achten folgende Kästchen zu markieren: „Clear browsing history“ + „Clear download history“ + „Empty the cage“ + „Delete cookies and other site and plug-in data“.
  4. Auf den Button „Verlauf löschen“ klicken, sobald alles ausgewählt wurde, was gelöscht werden soll. Anschließend wird der Verlauf gelöscht.

Hinweise:

  • Im Fenster zu den Einstellungen zum Verlauf, lässt sich im Dropdown-Menü oben auch die Zeitspanne für den Verlauf, den man löschen will, einstellen. Soll der gesamte Verlauf gelöscht werden, dann „Von Anfang an“ auswählen.
  • Man kann direkt auf „Verlauf löschen“ gehen, indem man auf „Strg+ Shift+Entf" drückt.

Soll für das nächte mal, wenn man privat surft, gar kein Verlauf angelegt werden, dann empfhielt sich ein Inkognito-Fenster zu öffnen. Damit protokolliert Chrome den Verlauf für die Sitzung nicht.

  • Zum Öffnen eines Inkognito-Fensters auf Strg+ Shift+N drücken oder aus dem Chrome-Menü „Neues Inkognito-Fenster“ auswählen

Chrome-Verlauf auf mobilem Gerät löschen

Dafür Chrome auf dem mobilen Gerät öffnen. (Auf Android-Geräten auf den Menü-Button drücken. Bei iOS-Geräten auf den Chrome Menü-Button oben im Browser drücken.)

  1. Aus dem eingeblendeten Menü Verlauf wählen.
  2. Unten im Verlauf auf den Button „Verlauf löschen“ tippen.
  3. Auswählen, welche Daten gelöscht werden sollen.

Verlauf löschen bei Firefox

  1. Auf das Firefox-Menü klicken: Befindet sich oben links im Firefox-Fenster.
  2. Mit der Maus über den Verlauf fahren: Im eingeblendeten Menü auf „Verlauf löschen“ klicken. Hinweis: Das Drücken von Strg+H öffnet den Verlauf in der Seitenleiste.  Das Drücken von Strg+ Shift+Entf öffnet das Fenster „Verlauf löschen“.
  3. Auswählen, was genau gelöscht werden soll: Hierzu im Dropdown-Menü einen zeitlichen Bereich wählen, der sich löschen soll. Klickt man auf den Button Details, lässt sich überprüfen, dass der „Internet- und Download-Verlauf“ markiert ist.
  4. Auf den Button „Jetzt löschen“ klicken, um die obige Auswahl zu löschen. Anschließend kommt man auf das Firefox-Fenster zurück, sobald das Löschen abgeschlossen ist.

Surfen über ein privates Fenster bei Firefox

Soll die Sitzung nicht aufgezeichnet werden, dann empfiehlt sich das Surfen im privaten Fenster, um zu verhindern das Firefox die Sitzung protokolliert. Dazu:

  • im Firefox-Menü „Neues privates Fenster“ auswählen. Alternativ: Strg+ Shift+P drücken.

Verlauf löschen bei Internet Explorer

  1. Hierzu als Erstes auf den Tools-Button klicken: Dieser befindet sich oben rechts im Fenster des Internet-Explorer und sieht einem Zahnrad ähnlich.
  2. Anschließend mit der Maus über Sicherheit und dann auf „Verlauf löschen“ klicken: Es öffnet sich daraufhin das Fenster Verlauf löschen. (Sollte die Version des Internet Explorer keinen Tools-Button aufweisen, dann einfach auf Alt klicken, um so auf das Tools-Menü zu gelangen.
  3. Ein Häkchen bei Verlauf setzen: Sicherstellen dass bei Verlauf ein Häkchen gesetzt ist und erst dann auf den Löschen-Button klicken. Es lassen sich auch andere Browser-Daten löschen, z.B. Cookies und Daten für das automatische Ausfüllen.
  4. Als Letztes auf den Löschen-Button klicken: Sobald die Auswahl getroffen wurde, auf den Löschen-Button klicken, um den Verlauf zu löschen. (Der Verlauf lässt sich in seiner Seitenleiste öffnen, indem man auf Strg+H drückt.)

Surfen über ein privates Fenster über Internet Explorer

Um zu verhindern, dass der Browser den Verlauf in einer Sitzung aufzeichnet, lässt sich ein privates Fenster starten. Hierzu auf:

  • Strg+ Shift+P klicken oder aus dem Bereich Sicherheit des Tools-Menüs „Privates Surfen“ auswählen.

Verlauf löschen bei Safari

  1. Auf dem Menü-Verlauf klicken: Oben rechts findet sich ein Zahnrad. Klickt man hierauf öffnet sich ein Dropdown-Menü, bei diesen man weiter unten „Verlauf “ anwählt. Nun öffnet sich ein weiteres Menü, auf dem man unten auf „Verlauf löschen“ klickt. Anschließend wird man zur Bestätigung aufgefordert, ob der Verlauf gelöscht werden soll. Bestätigen und der Verlauf wird gelöscht.
  2. Bestimmte Daten im verlauf löschen: Im Menü „Verlauf“ lassen sich außerdem bestimmte Daten auswählen, für den der Verlauf gelöscht werden soll. Hierzu auf das Menü Verlauf klicken und „Gesamten Verlauf“ anzeigen lassen. Hier lassen sich einzelne Einträge auswählen und bei Bedarf löschen.

Surfen über ein privates Fenster über Safari

Wie andere Browser, bietet auch Safari die Möglichkeit in privater Sitzung zu surfen, damit kein Verlauf aufgezeichnet wird. Hierzu einfach auf das Safari-Menü klicken oder das Icon mit dem Zahnrad und „Privates Surfen“ wählen.

Verlauf löschen bei Safari beispielsweise über iPad

Dafür vom Home Bildschirm aus in die Einstellungen gehen. Aus der linken Navigationsleiste Safari wählen und dann auf Verlauf löschen tippen. Nun wird man um Bestätigung gebeten, bevor die Eintrage gelöscht werden.

Verlauf löschen bei Opera

  1. Auf Opera-Menü klicken: Das Menü findet sich oben rechts im Fenster. Im Menü „Private Daten löschen“ wählen.
  2. Auswählen, was gelöscht werden soll: Wenn der Verlauf gelöscht werden soll, immer darauf achten, dass „Verlauf der besuchten Seiten“ mit einem Häkchen markiert ist.

Surfen über ein privates Fenster über Opera

Soll ein Verlauf in einer Sitzung erst gar nicht aufgezeichnet werden, dann gibt es die Funktion bei Opera im privaten Tab zu surfen. Dafür einfach mit der rechten Maustaste auf die Tab-Leiste klicken und „Neuer privater Tab“ wählen. Schon wird die private Sitzung gestartet.

Firefox 65 verbessert den Tracking-Schutz für die Nutzer

Mozilla hat eine neue Version des Browsers Firefox veröffentlicht und bietet mit Firefox 65 nun neue Einstellungen um die Privatsphäre von Nutzer noch weiter zu schützen. User bekommen in der neusten Version die Möglichkeit, bestimmte Seitenelemente seitenübergreifend zu blockieren und damit nicht mehr anzeigen zu lassen. Auf diese Weise kann man beispielsweise das Tracking durch bestimmte Systeme verhindern und so mit mehr Privatsphäre im Netz surfen.

Das Unternehmen schreibt ganz konkret zu den Neuerungen:

Heute freuen wir uns, Ihnen ein brandneues Set an Einstellung zum Blockieren von Seitenelementen anbieten zu können, die aus früheren Tests entstanden sind. Mit ihrer Hilfe können User ab sofort ihren individuellen Privatsphäre-Grad in den Firefox-Einstellungen auswählen.

Allerdings ist bekannt, dass sich nur die wenigsten Nutzer im Detail mit den Datenschutzeinstellungen auseinandersetzen. Daher bietet der neue Firefox 65 die Möglichkeit, diese Einstellungen sehr einfach und pauschal zu setzen und so mit einem Klick zu bestimmen, auf welchem Schutzniveau man im Netz unterwegs sein will. Es müssen also nicht selbst die Elemente definiert werden, die man nicht mehr laden möchte, sondern das kann per Voreinstellungen global geregelt werden.

Der Browser bietet dafür zukünftig drei Möglichkeiten bzw. Voreinstellungen, mit denen man das Tracking-Verhalten steuern kann. Mozilla schreibt dazu:

  • Standard: Für alle, die es „kurz und schmerzlos” mögen, ist dies die richtige Wahl. Im Standardmodus blockieren wir bekannte Tracker im Privaten Modus. Diese Einstellung blockiert in Zukunft auch Tracking-Cookies von Drittanbietern.
  • Streng: Für diejenigen, die etwas mehr Schutz wollen und denen es nichts ausmacht, dass einige Seiten nicht einwandfrei funktionieren. Diese Einstellung blockiert alle Tracker, die Firefox bekannt sind, in allen Fenstern.
  • Benutzerdefiniert: Für die Nutzer, die die volle Kontrolle wollen und selbst auswählen möchten, welche Tracker und Cookies sie blockieren. Hier erfahren Sie mehr über das Tracking von Cookies und über Cross-Site-Tracking in unserem Firefox Frontier Blogbeitrag.
    • Tracking: Entscheiden Sie selbst, ob Sie Tracking nur im Privaten Modus oder in allen Fenstern unterbinden möchten. Außerdem können Sie aus zwei Listen von Disconnect wählen: „basic“ (empfohlen) oder „strict“ (blockiert alle bekannten Tracker).
    • Cookies: Ihnen stehen insgesamt vier Varianten zum Blocken von Cookies zur Verfügung: Drittanbieter-Tracker, Cookies von nicht besuchten Webseiten, alle Cookies von Drittanbietern (kann dazu führen, dass Webseiten nicht einwandfrei funktionieren) sowie alle Cookies (was dazu führt, dass Webseiten nicht richtig angezeigt werden).

Die neuste Version des Mozilla Firefox Browser wird dabei bereits verteilt und kann direkt unter Updates geladen und danach installiert werden. Der Download und die Nutzung sind wie immer kostenfrei.

Im Video: der neue Tracking-Schutz in Firefox 65

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Firefox Quantum – Inkognito Mode deutlich schneller als bei Chrome

Mozilla hat in der letzten Woche den neuen Firefox Quantum veröffentlicht und nun gibt es erste Ergebnisse, was die Geschwindigkeiten betrifft. Mozilla hat sich dabei mit der Organisation Disconnect zusammen getan und bei den 200 beliebtesten Nachrichten-Webseiten getestet, wie schnell wie Seiten geladen wurden. Der Test wurde dabei sowohl im normalen Modus als auch im Private-Modus durchgeführt und mit den Ergebnissen des Chrome Browser unter der gleichen Anforderungen verglichen. Dabei zeigte sich vor allem im Privaten Modus ein deutlicher Geschwindigkeitsvorteil für den neuen Mozilla Firefox.

Der Private Modus von Firefox bietet dabei einen Tracking-Schutz, so dass bestimmte Elemente einer Webseite nicht mehr geladen werden, die eventuell eine Identifizierung des Nutzers möglich machen. Damit soll die Privatsphäre der Browsernutzer geschützt werden. Dies macht sich bei den Geschwindigkeiten bemerkbar, denn alle Elemente, die vom Browser abgelehnt werden, müssen natürlich auch nicht geladen werden und senken somit den Traffic. Das hat zur Folge, dass Firefox Quantum im Privaten Modus nur etwa 3,2 Sekunden für den Seitenaufbau braucht, während es im normalen Modus (mit allen Elementen) fast 4 Sekunden mehr sind. Chrome bietet zwar auch einen Inkognito-Modus an, dieser blockt aber das Tracking nicht und daher ist dieser Modus beim Chrome auch nicht schneller.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Über die 200 getesteten Webseiten hinweg liegt die durchschnittliche Seitenladezeit im Privaten Modus von Firefox Quantum bei 3,2 Sekunden, während Chromes Inkognitomodus durchschnittlich 7,7 Sekunden benötigte, um über die schnelle Gigabit-Verbindung eine Seite zu laden. Das heißt, dass Firefox Quantum im Privaten Modus durchschnittlich 2,4 Mal so schnell ist wie Chrome im Inkognitomodus. Der Vergleich der durchschnittlichen Ladezeiten in Chrome zeigt auf, dass der Inkognitomodus für sich genommen keine Vorteile für die Geschwindigkeit bringt. Tatsächlich ist es der Tracking-Schutz, der einen Unterschied macht – das lässt sich aus den Ergebnissen für Firefox Quantum ableiten.

Allerdings kann auch nicht ausgeschlossen werden, das einige Elemente einer Webseite durch den Tracking-Schutz gar nicht mehr geladen werden. Beispielsweise weist Mozilla darauf hin, das der Facebook Button eventuell nicht mehr angezeigt wird und auch andere Elemente sind unter Umständen verschwunden. Das kann im schlimmsten Fall zu Darstellungsproblemen mit der Webseite führen oder dazu, dass bestimmte Funktionen nicht mehr nutzbar sind. In solchen Fällen haben Nutzer dann nur die Wahl die Webseite erst gar nicht aufzurufen, oder aber das Tracking zuzulassen und die Seite im normalen Browser aufzurufen.

Die Ergebnisse im Überblick:

Allerdings sind diese Werte natürlich nur durchschnittliche Werte – die individuelle Ladezeit hängt sehr stark von der Seite und natürlich auch vom der genutzten Verbindung ab und kann daher auch nach oben (aber auch nach unten) abweichen. Bei Test wurde aber gerade im Bereich der Verbindung Gigabit Anschlüsse genutzt, es dürfte also gerade in Deutschland recht schwer werden, schnellere Verbindungen zu bekommen.

Browser Sicherheit: Chrome vorn, 17 Lücken im Safari

Das Google Project Zero Team hat die aktuellen Browser auf dem Markt einem kleinen Sicherheitstest unterzogen und geprüft, wie diese Browser auf mehr oder weniger zufällig generierten Code reagierten. Dabei setzen die Sicherheitsforscher einen sogenannten Fuzzer ein, der die Browser innerhalb von bestimmten Regeln mit sinnlosen Code konfrontierte und dann wird geprüft, wie die Browser darauf reagierten bzw. ob es zu Störungen oder Problemen kam.

Die Macher schreiben zum Setup des Tests:

Wir haben 5 Browser mit dem höchsten Marktanteil getestet: Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Microsoft Edge und Apple Safari. Wir haben jedem Browser etwa 100.000.000 Iterationen mit dem Fuzzer gegeben und die Abstürze aufgezeichnet. (Wenn wir einige Browser für längere als 100.000.000 Iterationen verwirrten, wurden nur die Bugs, die innerhalb dieser Anzahl von Iterationen gefunden wurden, in den Ergebnissen gezählt.)

Insgesamt konnte das Team auf diese Weise so 31 Sicherheitslücken finden. Die meisten davon gab es (mit großen Abstand) im Safari Browser:

Anbieter
Browser
Motor
Anzahl der Bugs
Projekt Zero Bug IDs
Google
Chrome
Blink
2
994, 1024
Mozilla
Firefox
Gecko
4 **
1130, 1155, 1160, 1185
Microsoft
Internet Explorer
Trident
4
1011, 1076, 1118, 1233
Microsoft
Rand
EdgeHtml
6
1011, 1254, 1255, 1264, 1301, 1309
Apfel
Safari
WebKit
17
999, 1038, 1044, 1080, 1082, 1087, 1090, 1097, 1105, 1114, 1241, 1242, 1243, 1244, 1246, 1249, 1250

Insgesamt waren die Tester aber durchaus zufrieden. Die Zahl der Bugs war bei den meisten Browser eher gering und die Anfälligkeit für Fuzzer-Code damit nicht sehr hoch (auch wenn natürlich jeder Fehler eine zu viel ist). Ein klarer Ausreißer war dabei Safari, der deutlich mehr Fehler produzierte als alle anderen Browser zusammen. Die Macher weisen hier vor allem darauf hin, das Apple-Sicherheitslücken mittlerweile die höchsten Preise auf dem Markt erzielen und es daher durchaus zu befürchten ist, dass die Lücken früher oder später auch gezielt ausgenutzt werden.

Opera: EDGE Browser hält doch nicht am längsten durch

Microsoft hatte in einem Video die aktuellen Browser gegeneinander antreten lassen um zu schauen, welcher Browser am pfleglichsten mit der Akkuleistung umgeht und EDGE konnte sich hier gegenüber der Konkurrenz durchsetzen.

Bei Opera wollte man dieser Ergebnisse prüfen, konnte sie jedoch nicht replizieren, da Microsoft keine genauen Details zur Methode des Tests veröffentlicht hat sondern in erster Linie nur das Ergebnis.

Daher hat man auf ein eigenes Testszenario zurück gegriffen und dieses im Blogpost transparent hinterlegt. Dabei kam dann der EGDE Browser immer noch auf gute Werte, Opera war aber besser. Diesen Test kann auch jeder andere Entwickler selbst nachvollziehen, da sowohl die Hardware als auch die Software transparent beschrieben sind. An der Stelle merkt man den Unterschied zwischen den Technikern bei Opera und den PR Strategen bei Microsoft.

Opera: EDGE Browser hält doch nicht am längsten durch