Google Chrome: neue Version 80.0.3987.116 behebt eine Reihe von Sicherheitslücken

Google Chrome: neue Version 80.0.3987.116 behebt eine Reihe von Sicherheitslücken – Google hat für den Chrome Browser eine neue Version veröffentlicht, die vor allem einige bekannte gewordene Sicherheitslücken schließt. Aktuell ist nicht bekannt, ob diese Schwachstellen auch bereits aktiv ausgenutzt werden, aber falls noch nicht, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es passende Exploits gibt.

Die neue Version des Browser soll dabei automatisch ausgeliefert werden und steht sowohl für Windows, Mac als auch Linuix zur Verfügung. In der Regel wird sie auch automatisch installiert.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um das Programm zum Absturz zu bringen, vertrauliche Informationen auszuspähen, die Kontrolle über das Programm zu übernehmen oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Wer sicher gehen will, kann jetzt bereits im Browser prüfen, ob bereits eine neue Version angezeigt wird und diese dann installieren.

Google Chrome – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Google Chrome – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Google Chrome ist der Internet-Browser von Google und ist im Vergleich zu anderen Angeboten auf dem Markt noch gar nicht so alt. Der Start erfolgt im Jahr 2008 und seit dem hat sich Chrome zum meistgenutzten Browser weltweit entwickelt. Das Unternehmen konnte damit die Dominanz von Internet-Explorer brechen und auch der Nachfolger EDGE kommt bei weitem nicht an die Marktanteile von Chrome heran. Chrome ist dabei sowohl für Windows als auch für Android (als mobile Version) verfügbar und kann auch auf einer Reihe von anderen Betriebssystemen genutzt werden. Die grundlegenenden Funktionen des Chrome Browsers sind dabei aber weitgehend gleich.

Statistik: Marktanteile der führenden Browserfamilien an der Internetnutzung weltweit von Januar 2009 bis September 2019 | Statista
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Kritik am Chrome Browser gibt es immer wieder im Bereich des Datenschutzes. Der Browser sendet viele Daten an Google. Teilweise ist die Übertragung auch abschaltbar, allerdings muss dies vom Nutzer aktiv durchgeführt werden – standardmäßig werden aber recht viele Daten übertragen und auch nicht alle Übermittlungen lassen sich abschalten. In neueren Version werden auch bestimmte Google Cookies nicht mehr gelöscht – zumindest nicht auf die normale Art und Weise, sondern nur noch dann, wenn man sich vom Google Konto abmeldet.

Google Chrome – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Wie bei fast allen Produkte bietet Google auch beim Chrome Browser kein eigenes Handbuch an, sondern setzt auf einen umfangreichen Online-Hilfebereich. Diese ist auch in Deutsch verfügbar und hier zu finden:

Dort werden fast alle Fragen rund um den Chrome Browser geklärt. Wer dennoch lieber ein gedrucktes Buch in den Händen halten möchte, muss auf Drittanbieter setzen. Diese haben verschieden Bücher rund um Chrome und die Google Anwendungen veröffentlicht:

Insgesamt muss man allerdings festhalten, das es vergleichsweise wenige Veröffentlichungen rund um Chrome direkt gibt.

Weitere Links rund um Chrome

Iron – die Chrome Alternative: Download, Vorteile und die Unterschiede

Iron – die Chrome Alternative: Download, Vorteile und die Unterschiede – Google Chrome ist in den letzten Jahren zu dem Browser mit der größten Verbreitung weltweit geworden. Trotz der Kritik am Datenschutz und an der Übermittlung von Informationen an Google hat Chrome mittlerweile den Firefox und auch den Internet Explorer bzw. EDGE hinter sich gelassen.

Iron basiert dabei auf der gleichen Engine wie Chrome. Man bekommt damit die Vorteile von Chrome, muss sich aber nicht auf die Datensammelwut von Google einlassen. Daher nutzen viele datenbewusste Nutzer immer häufiger Iron als Browser.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Chrome begeistert mit einem extrem schnellen Webseitenaufbau, einem schlanken Design und einfallsreichen Funktionen. Die Datenschützer üben allerdings auch Kritik, etwa wegen der Erstellung einer eindeutigen Nutzer-ID oder der Übermittlung von Eingaben an Google zur Generierung von Suchvorschlägen. SRWare Iron ist eine echte Alternative. Der Browser basiert auf dem Chromium-Quelltext und bietet so die gleichen Grundfunktionen wie Chrome – allerdings ohne die kritisierten Punkte, die den Datenschutz betreffen.  Wir konnten daher einen Browser erstellen, mit dem Sie ab sofort die innovativen Features nutzen können, ohne sich Gedanken um die Wahrung Ihrer Privatsphäre machen zu müssen.

Im Vergleich zu Chrome sind die Nutzungszahlen von Iron eher gering und werden von den großen Portalen meistens gar nicht erfasst. Es scheint, als wäre die Zahl der Nutzer, denen die Datensammlung durch Google Probleme bereitet, vergleichsweise gering.

Download von Iron

Mittlerweile findet man die Downloads von Iron auf vielen Portalen. Wir empfehlen aber dringend, zum Download nur die originale Seite von Iron zu nutzen, da man nur dort sicher sein kann (zumindest weitgehend) die neuste Version zu bekommen. Dazu besteht bei der Installation aus Dritt-Quellen, die man nicht kennt, immer auch die Gefahr, dass man sich Schadcode oder Werbung mit einfängt.

Die originale Version von Iron findet man unter srware.net, da SRWare das Unternehmen hinter dem Browser ist. Der Download ist dabei direkt hier zu finden:

Mittlerweile ist der Browser neben der Desktop-Version auch für Android verfügbar. Der Download erfolgt hier am einfachste direkt über den Google Play Store.

Iron Browser - by SRWare
Iron Browser - by SRWare
Entwickler: SRWare
Preis: Kostenlos

Die Vorteile von Iron

Wie oben bereits angedeutet, kommt Iron ohne die Daten-Sammelfeatures von Chrome aus. Es werden also keine Daten an Google weiter gegeben. Die Macher schreiben zu den Features:

Eine Kopie von Google Chrome enthält eine genierte Installationsnummer, die an Google gesendet wird, wenn Chrome erstmals installiert und verwendet wird. Die Nummer wird gelöscht, wenn Google Chrome automatisch nach Updates sucht. Wenn Chrome im Rahmen einer Werbekampagne heruntergeladen wird, wird unter Umständen eine eindeutige Werbenummer generiert und an Google gesendet, sobald Google Chrome erstmals verwendet wird.

und

RLZ-Tracking – Diese Chrome-Funktion überträgt Informationen in encodierter Form an Google, z.B. wann und wo Chrome heruntergeladen wurde.

Diese ganzen Funktionen gibt es unter Iron NICHT. Auch die anderen „Features“ vom Chrome zu Datenweitergabe sind nicht vorhanden. Man muss diese Funktionen auch nicht erst manuell über die Einstellungen deaktivieren, wie das beim Chrome der Fall ist. Bei Iron gibt es diese Funktionen schlicht nicht.

Die Bedienung ist dabei genau wie bei Chrome, alle Anleitungen (beispielsweise Chrome Cache löschen) funktionieren also unter Iron genau so wie beim Chrome selbst. Dazu gibt es den Iron Browser mittlerweile auch als portable Version. Man kann diese komplett ohne Installation auf dem Rechner nutzen.

Die Nachteile von Iron

Neben den vielen Vorteilen von Iron gibt es natürlich auch einige Nachteile, die man kennen sollte, bevor man sich für den Browser entscheidet.

  • Die JavaScript Funktion ist im Iron Browser standardmäßig deaktiviert. Damit kann es zu vielen Problemen bei der Darstellung von Webseiten kommen. Man kann Javascript aber auch sehr einfach wieder aktivieren – allerdings muss man dies manuell tun.
  • Die häufigen Updates von Chrome gibt es so bei Iron nicht, dazu gibt es auch keine automatischen Updates. Man muss also neue Versionen des Browser selbst wieder einspielen. Das ist an sich auch kein größeres Problem, aber natürlich nicht so komfortabel wie der Auto-Updater in Chrome selbst
  • Daneben sind auch deutlich weniger Erweiterungen für Iron verfügbar. Man muss sich als unter Umständen etwas einschränken und kann unter Umständen die gewünschten Add-Ons nicht direkt bekommen.

Insgesamt sind die Nachteile aber eher überschaubar und kein wirklicher Grund, um den Browser nicht zu nutzen.

Google Chrome – Alles rund um den Browser von Google

Google Chrome – Alles rund um den Browser von Google – Chrome aus dem Hause Google ist einer der neueren Browser auf dem Markt. Er kam zwar erst 2008 auf den Markt, hat seit dem aber einen steilen Aufstieg hinter sich und ist mittlerweile einer der führenden Browser auf den Markt. Chrome hat damit sowohl Mozilla Firefox als auch den Internet Explorer (bzw. den Nachfolger EDGE) hinter sich gelassen. Diesen Aufstieg schaffte der Browser trotz nach wie vor bestehender Datenschutzbedenken. Immerhin vereint der Browser viele Google Dienste auf sich und macht einen Nutzer damit weitgehend durchsichtig. Auf der anderen Seite bietet der Browser mittlerweile viele Einstellungen zur Privatsphäre und nutzt ein Sicherheitskonzept, dass sehr vorbildlich ist. Der Browser kapselt einzelne Tabs ein, so dass es kaum möglich ist, über eine Webseite Schadecode auf einen Rechner zu laden. Auch das Flash-Plugin, das immer wieder durch Sicherheitslücken auffällt, hat einen eigenen Sicherheitsbereich bekommen – Chrome nutzt einfach einen eigenen Player dafür (und aktualisiert ihn auch selbstständig).

Pluspunkte sammelt Chrome auch bei der Stabilität. Durch die Architektur des Browser bringen Probleme in einem Tab nicht den gesamten Browser oder den gesamten Rechner zum Absturz. Stattdessen kann man sehr einfach jeden einzelnen Tab schließen und damit eventuelle Probleme beseitigen. Die restlichen Tabs funktionieren dann weiter ohne Schwierigkeiten.

Google Chrome – Marktanteile

Wie man gut sehen kann, ist Chrome mittlerweile der bestimmende Browser auf dem Markt. Bereits 2011 überholte er beim Marktanteil den Mozilla Firefox Browser und 2012 dann auch den bis dahin führenden Internet Explorer. Man merkt an der Stelle deutlich die Marktmacht von Google – der Browser wurde und wird nach wie vor über die Dienste des Unternehmens angeboten und die Verbraucher greifen gerne zu.
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Wie es weiter gehen wird, ist natürlich noch offen. Derzeit sieht es aber nicht so aus, als gäbe es einen ernsthaften Rivalen für Google Chrome auf dem Markt. Auch Mircosoft EDGE hat sich bisher noch nicht wirklich durchsetzen können und liegt weit abgeschlagen hinter Chrome.

Hinweise zum Chrome Download

Google bietet den Chrome Browser kostenfrei an und auch die Nutzung des Browsers ist dauerhaft kostenfrei. Allerdings sollte man genau aufpassen, auf welcher Seite man sich den Browser herunter lädt und installiert. Aufgrund der großen Beliebtheit von Chrome nutzen auch Angreifer gerne solche Downloads aus und bieten eigene Installer für Chrome an, die oft auch Schadecode oder Werbung mit installieren. Man sollte daher den Browser nur aus den offiziellen Quellen laden.

Die offizielle Webseite für den Download ist:

Hier findet man jeweils die neuste Version für den Browser. Dazu wird auch immer die passende Version für das jeweilige Betriebssystem eingeblendet. Unter Umständen wird aber auch diese Quelle als Virus eingestuft.

Ansonsten findet man in Chrome die bekannten Funktionen, die man auch aus anderen Browsern kennt. Der Cache im Chrome lässt sich löschen, man kann natürlich auch den Verlauf leeren und anderen Funktionen ausführen.

Die Chrome Alternative: Iron

Wer nicht möchte, das Google Daten über den Browser sammelt, kann als Alternative den freien Browser Iron nutzen. Dieser Browser basiert auf der gleichen Engine wie Chrome, enthält aber nicht die Features zur Datensammlung, die man in Chrom findet. So schreiben die Macher beispielsweise über die Datensammlung in Chrome:

Eine Kopie von Google Chrome enthält eine genierte Installationsnummer, die an Google gesendet wird, wenn Chrome erstmals installiert und verwendet wird. Die Nummer wird gelöscht, wenn Google Chrome automatisch nach Updates sucht. Wenn Chrome im Rahmen einer Werbekampagne heruntergeladen wird, wird unter Umständen eine eindeutige Werbenummer generiert und an Google gesendet, sobald Google Chrome erstmals verwendet wird.

Dieses Feature und weitere datenschutzrelevante Punkte gibt es in Iron nicht. Man kann daher mit diesem Browser die Vorteile von Chrome nutzen, ohne gleichzeitig alle Daten an Google zu geben.

Allerdings gilt auch hier, dass man den Browser nur aus einer vertrauenswürdigen Quelle laden sollte. Das ist in Falle von Iron die Webseite der Macher:

AVIRA bietet mittlerweile auch eine eigene Version von Chrome an. Diese hört auf den Namen Scout, hat sich bisher aber noch nicht durchsetzen können.

Noch ein Kritikpunkt: die Akkulaufzeit unter Chrome

Neben dem Datenschutz hat im Jahr 2016 Mircosoft (als Konkurrent von Chrome) ein weiteres Thema auf die Tagesordnung gebracht: die Akkulaufzeit. Chrome scheint deutlich mehr Energie zu verbrauchen als andere Browser. Dabei wurde ein Surface Book mit verschiedenen Browsern getestet und Chrome hatte den höchsten Energieverbrauch – hier hielt der Akku des Books am kürzesten.

Chrome hat allerdings recht schnell auf diese Kritik reagiert und mit den neueren Versionen des Browsers auch den Energiehunger deutlich reduziert. In einem Antwortvideo sieht man den Unterschied: zwischen Chrome in der Version 46 und 53 liegen immerhin fast zwei Stunden mehr an Akkulaufzeit. Mittlerweile ist der Energieverbrauch als kein Thema mehr.

Das originale Video zum Chrome Akkuverbrauch

Dazu ist der Verbrauch an Energie auch nur dann relevant, wenn man mit einem mobilen Gerät unterwegs ist. Dann bemerkt man eventuelle Unterschiede an der Akkulaufzeit. Am Desktop macht es kaum einen Unterschied, welche Version man nutzt.

Viele Updates bei Chrome

Google hält Chrome sehr aktuell und veröffentlicht daher immer wieder neue Versionen und Updates. Damit kann das Unternehmen sehr schnell auf eventuelle Probleme oder Sicherheitslücken reagieren und man hat mit Chrome auf diese Weise immer einen aktuellen Browser. Teilweise ist den Nutzern die Frequenz der Updates aber bereits schon wieder zu hoch, wobei man allerdings sagen muss, dass sich die Auszeiten durch die Updates sehr in Grenzen halten.

Google Chrome: neues Release schließt mehrere Sicherheitslücken

Google Chrome: neues Release schließt mehrere Sicherheitslücken – Google hat für den Chrome Browser eine neue Version (77.0.3865.120) sowohl für Windows, Mac als auch für Linux veröffentlicht. Die neue Version des Browser ist dabei vor allem ein Sicherheitsupdate und schließt gleich 8 Lücken. Einige davon wurden als hohes Sicherheitsrisiko bewertet und daher ist es wichtig, dass sie zeitnah geschlossen werden.

Die wichtigsten geschlossenen Lücken sind dabei:

  • [$20500][1005753] High CVE-2019-13693: Use-after-free in IndexedDB. Reported by Guang Gong of Alpha Team, Qihoo 360 on 2019-09-19
  • [$TBD][1005251] High CVE-2019-13694: Use-after-free in WebRTC. Reported by banananapenguin on 2019-09-18
  • [$15000][1004730] High CVE-2019-13695: Use-after-free in audio. Reported by Man Yue Mo of Semmle Security Research Team on 2019-09-17
  • [$7500][1000635] High CVE-2019-13696: Use-after-free in V8. Reported by Guang Gong of Alpha Team, Qihoo 360 on 2019-09-04
  • [$2000][990849] High CVE-2019-13697: Cross-origin size leak. Reported by Luan Herrera @lbherrera_ on 2019-08-05

Sicherheitsexperten empfehlen, das neue Update so schnell wie möglich zu installieren, da spätestens mit der neuen Version diese Lücken auch öffentlicht bekannt sind und nun wahrscheinlich zunehmen auch ausgenutzt werden.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu im Original:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um die
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden. Zur Ausnutzung genügt es, eine
bösartige Webseite oder einen Link dorthin zu öffnen. […] Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Google wird die neue Version in den nächsten Tagen und Wochen auf allen Chrome-Browsern ausrollen und das Update auf die neuste Version ist dabei natürlich wieder kostenlos. Es kann aber durchaus noch einige Tage dauern, bis eine neue Version im Browser angezeigt wird. Wer sich unsicher ist, kann auch manuell auf eine neue Version prüfen. Im besten Fall sollte die Version mit der Nummer 77.0.3865.120 bereits auf dem Rechner laufen, dann hat man die neuste Version mit allen Sicherheitsupdates und ohne die genannten Sicherheitsprobleme.

 

Google Chrome – neues Update auf Version 77.0.3865.75 schließt Sicherheitslücken

Google Chrome – neues Update auf Version 77.0.3865.75 schließt Sicherheitslücken – Google hat für den Chrome Browser ein neues Sicherheitsupdate veröffentlicht und schließt damit eine ganze Reihe von Sicherheitslücken, unter anderem dabei auch ein Problem, das als kritisch eingestuft wurde. Insgesamt gibt es mit dem neuen Update 52 Bugfixes. Ein Update ist daher dringend zu empfehlen, vor allem, weil die Sicherheitsprobleme nun bekannt sind und sie auch aktiv ausgenutzt werden könnten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt zu den Risiken:

In Google Chrome bestehen mehrere Schwachstellen. Diese können ausgenutzt werden, um vertrauliche
Informationen einzusehen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen, Daten zu manipulieren, den Browser zum
Absturz zu bringen oder um beliebige Programme auszuführen. Zur Ausnutzung genügt es, eine Webseite
zu öffnen, die bösartigen Code enthält (z. B. durch Anklicken eines Links). […] Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Google stellt regelmäßig kostenlose Updates für den Chrome Browser bereit und auch dieses Update wird wieder kostenlos verteilt. Die letzte Version wurde erst vor 14 Tage vorgestellt. Auch dieses Update wird wieder direkt über die Browser selbst verteilt und wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in den Browser-Einstellungen prüfen, ob die Version 77.0.3865.75 genutzt wird. Falls nicht sollte man nachschauen, ob bereits ein Update zur Verfügung steht und dieses einspielen.

Google Chrome: neue Version 76.0.3809.132 fixt einige Probleme

Google Chrome: neue Version 76.0.3809.132 fixt einige Probleme – Google hat eine neue Version für den Chrome Browser veröffentlicht. Damit werden unter anderem 3 Sicherheitslücke geschlossen, die unter Umständen vertrauliche Informationen weiter geben könnten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher ein zeitnahes Update auf die neuste Version:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten 
Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Google Chrome ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gefährden. Zur Ausnutzung genügt es, eine bösartige  Webseite oder einen Link dorthin zu öffnen.

Bisher scheinen diese Lücken noch nicht ausgenutzt zu werden, aber mit dem Update sind sie spätestens öffentlich und daher dürfte es auch bald passende Exploits dafür geben.

Die neue Version von Chrome steht ab sofort für Windows, Mac und Linux zu Verfügung. Das Update ist wie immer kostenfrei und wird wieder sukzessive ausgeliefert. Es kann also sein, dass man die neuste Version nicht nicht sofort bekommt.

Neue Version Chrome 76.0.3809.87 behebt einige Sicherheitsprobleme

Google hat die neue Version 76.0.3809.87 des Chrome-Browser veröffentlicht und sichert mit dieser Version eine ganze Reihe von bekannt gewordenen Sicherheitslücken ab. Dazu werden auch einige Fehler gefixt, so dass es sich auf jeden Fall empfiehlt, Chrome 76.0.3809.87 zeitnah zu installieren.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt im Original:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten 
Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen. […] In Google Chrome bestehen mehrere Schwachstellen. Diese können ausgenutzt werden, um vertrauliche  Informationen einzusehen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen, Daten zu manipulieren, den Browser zum  Absturz zu bringen oder um beliebige Programme auszuführen. Zur Ausnutzung genügt es, eine Webseite zu öffnen, die bösartigen Code enthält (z. B. durch Anklicken eines Links).

Die neue Version sollte dabei in den nächsten Tagen für alle System zur Verfügung stehen, allerdings bekommen nicht alle Nutzer gleichzeitig die neuste Variante. Wer sich nicht sicher ist, kann im Browser selbst nach der aktuellen Version suchen, wenn dort bereits Chrome 76.0.3809.87 angezeigt wird, muss man nichts weiter machen.

Google Chrome: neues Update schließt Sicherheitslücke

Google hat für den Chrome Browser eine neue Version bereits gestellt, die unter anderem eine recht kritische Sicherheitslücke schließt. Mit dem Update 75.0.3770.142 wird dieses Problem sowohl für Windows, Mac als auch für Linux behoben. Davor war es unter anderem möglich, den Browser zum Absturz zu bringen oder vertrauliche Informationen anzeigen zu lassen, auch wenn es an sich nicht die passenden Zugriffsrechte gibt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt zum neuen Update:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um die
Applikation zum Absturz zu bringen oder Informationen offenzulegen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Die neue Version 75.0.3770.142 steht dabei ab sofort zur Verfügung und wird automatisch für bestehende Google Chrome aufgespielt und installiert. Das Rollout erfolgt dabei aber nicht sofort für alle Systeme, sondern teilweise zeitverzögert, so dass es durchaus auch noch einige Tage dauern kann, bis die neue Version des Chrome Browser alle Nutzer erreicht hat. Wer sich unsicher ist, kann selbst auf neue Versionen prüfen oder aber sich die Versionsnummer anzeigen lassen. Diese sollte 75.0.3770.142 lauten, dann ist man auf der sicheren Seite.

 

Google Chrome: neue Browserversion schließt 47 Sicherheitslücken

Google hat eine neuen Version des Chrome Browsers veröffentlicht und schließt mit Chrome 75 vor allem Sicherheitslücken und Bugs im Browser. Insgesamt sprechend de Macher von 42 Sicherheitslücken, die mit der neuen Variante des Browsers geschlossen werden. Einige davon sind als „Hoch“ in der Sicherheitsbewertung eingestuft, eine kritische Lücke ist erfreulicherweise aber nicht dabei.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher ein schnelles Update, sobald die neue Version zur Verfügung steht. Die Experten schreiben dazu:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, vertrauliche Informationen einzusehen, Daten zu manipulieren oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Das ist auch durchaus sinnvoll, denn die meisten Lücken sind damit jetzt öffentlich und könnten auch von Dritten ausgenutzt werden, auch wenn bisher noch kein entsprechendes Szenario bekannt ist.

Google selbst hat die neue Version Chrome 75 für Windows, Mac und Linux zur Verfügung gestellt. Allerdings wird die Version nicht mit einem Mal international ausgerollt, sondern in Etappen, Das Unternehmen schreibt selbst dazu, dass die neuste Version in den kommenden Tagen und Wochen zur Verfügung stehen wird – je nach genutztem System und Standort kann dies also durchaus auch bedeuten, dass man noch etwas länger auf Chrome 75 warten mus.