Datenautomatik: Alles zur Deaktivierung, Kündigung und Abschaltung

Datenautomatik: Informationen zur Deaktivierung, Kündigung und Abschaltung – Seit einigen Jahren werben viele Mobilfunkanbieter mit der Datenautomatik. Das durch diese hohe Kosten entstehen können ist vielen Nutzern im ersten Moment nicht bewusst, da der Begriff „Datenautomatik“ als Euphemismus (Beschönigung) angesehen werden kann. Nahezu jeder Tarif, welcher im Netz von O2, E-Plus und Vodafone angeboten wird, enthält die so genannte Datenautomatik.

Mit der Datenautomatik wird nach dem Verbrauch des Datenkontingents weiteres Datenvolumen bereitgestellt. Für dieses fallen jedoch zusätzliche Kosten an. Dabei ist die Datenautomatik meistens voreingestellt, sodass bei günstigen Tarifen schlussendlich hohe Kosten anfallen können. In diesem Zusammenhang können die vermeintlichen Internetflatrates eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die Kosten bewirken, was der Definition einer Flatrate widerspricht. Im Folgenden werden daher die Möglichkeiten beschrieben, dieser potentiellen Gefahr entgegenzuwirken.

Mittlerweile haben viele Anbieter bereits wieder auf die Datenautomatik verzichtet. So gibt es in den neuen O2 Free Tarifen diesen Mechanismus nicht mehr, die älteren O2 Blue Handytarife haben diese Automatik aber noch. Smartmobil (Drillisch) hat diese Automatik in den neuen O2 Tarifen auch wieder abgeschaltet (Mehr dazu: Smartmobil Netz). Besonders in den Alttarifen ist es daher wichtig zu wissen, wie man die Datenautomatik auch wieder abschalten kann.

Die Deaktivierung/Kündigung der Datenautomatik bei O2:

O2 hatte in einigen älteren Tarifen eine Datenautomatik verbaut. Mittlerweile nutzen die neuen O2 Free Tarife keine Automatik mehr, dennoch kann es sinnvoll sein, hier zu prüfen, welche Tarif-Version man hat und diese entsprechend zu deaktivieren.

O2 beschränkt sich auf eine Variante. Hierbei wird nach dem Verbrauch des Datenkontingents 100 Megabyte zusätzliches Datenvolumen für 2 Euro bereitgestellt. Die „Daten-Snacks“ können dreimal pro Monat genutzt werden. Werden alle verfügbaren „Daten-Snacks“ in drei aufeinander folgenden Monaten verbraucht, erfolgt auch bei O2 ein automatische Upgrade in den nächsthöheren Datentarif.

Bei O2 kann die Datenautomatik per Kontaktformular, im O2 Chat und durch einen Anruf bei der o2-Hotline deaktiviert werden. Die Rufnummern lauten:

  • aus dem o2-Mobilfunk-Netz: 55222 (0,20 € pro Anruf)
  • aus dem Festnetz: 01804 055222 (0,20 € pro Anruf)

Die Deaktivierung/Kündigung der Datenautomatik bei Drillisch (smartmobil.de, McSIM, winSIM und maXXim):

Immer mehr der Mobilfunk-Discounter führen die Datenautomatik ein. Daher ist bei vielen Discountern, wie beispielsweise yourfone.de, smartmobil.de, maXXim.de, simply, helloMobil, DeutschlandSIM, mcSIM, winSIM, PremiumSIM, Phonex, sim.de oder discoTEL stets darauf zu achten, ob eine Internetflatrate oder lediglich ein Internet-Highspeed-Volumen mit Datenautomatik in dem Tarifpaket enthalten ist.

Bei WinSIM heißt es beispielsweise dazu:

Bei den Mobilfunk-Discounters besteht die Möglichkeit, die Datenautomatik per Kontaktformular zu deaktivieren. Es ist jedoch ratsam, dass diese telefonisch gekündigt wird. Für den Fall, dass die Mitarbeiter der Anbieter die Möglichkeit der Deaktivierung abstreiten, kann die Verbraucherzentrale als Hilfe dienen.

Service-Hotlines:

  • McSIM: (06181) 7083060 
  • smartmobil.de: (06181) 783030
  • maXXim: (06181) 7083020
  • simply:  (06181) 7083063
  • helloMobil: (06181) 7083025
  • winSIM: (06181) 7083094
  • DeutschlandSIM: 06181/7083093 (die abschaltbare Datenautomatik scheint nur noch für Tarife ohne Laufzeit zu gelten und ist in den Handytarifen Tarifen mit Smartphone immer zwangsweise aktiv)

Einige Anbieter und Marken von Drillisch wurden mittlerweile auch schon wieder etwas umgebaut. So gibt es bei Smartmobil mittlerweile keine Datenautomatik mehr. Hier surft man also ohne Nachbuchung, auch wenn man das monatliche Datenvolumen überschreitet. Andere Marken wie McSIM oder auch hellomobil wurden mittlerweile sogar ganz aus der Vermarktung genommen. Mehr zu diesen Anbietern: WinSIM Netz

Die Deaktivierung/Kündigung der Datenautomatik bei Vodafone:

Bei Vodafone steht das SpeedGo als Synonym für die Datenautomatik. Nachdem 90 Prozent des Datenkontingents verbrauch sind, erhält der Nutzer eine Kurzmitteilung. Wird auf diese mit dem Wort „Langsam“ geantwortet, wird kein zusätzliches Datenvolumen bereitgestellt. Wird hingegen nicht auf die Kurmitteilung geantwortet, wird je nach dem vorhandenen Tarif entweder 100 Megabyte für 2 Euro oder aber 250 Megabyte für 3 Euro zur Verfügung gestellt. Auch bei Vodafone ist es möglich, dass das SpeedGo dreimal pro Monat genutzt wird.

Das SpeedGo von Vodafone kann nicht vollständig deaktiviert werden. Die einzige Verhinderung des zusätzlichen Datenkontingents besteht darin, dass auf die Kurzmitteilung mit dem Wort „Langsam“ geantwortet wird.

Die Deaktivierung/Kündigung der Datenautomatik bei Base:

Hinweis: BASE wurde mittlerweile komplett eingestellt, es dürfte also keine Tarife dieser Marke mehr aktiv geben.

Bei Base muss zwischen drei verschiedenen Datenautomatik-Varianten unterschieden werden. Enthält der vorhandene Tarif ein Inklusivvolumen bis 250 Megabyte, werden nach dem Verbrauch des Datenkontingents 50 Megabyte für jeweils 1,50 Euro bereitgestellt. Ist das Tarifpaket hingegen mit einem Datenvolumen bis 2000 Megabyte ausgestattet, werden nach dem Verbrauch 100 Megabyte für 3 Euro zur Verfügung gestellt. Die dritte Variante liefert bei einem Datenvolumen ab 5000 Megabyte jeweils 750 Megabyte für 5 Euro.

Der Vorgang kann bei allen drei Varianten dreimal pro Monat genutzt werden. Geschieht dies wiederum in drei aufeinander folgenden Monaten, erfolgt ein automatisches Upgrade in den nächsthöheren Datentarif. Ist dies nicht gewünscht, kann der Vorgang innerhalb von 14 Tagen rückgängig gemacht werden.

Um die Datenautomatik zu kündigen hat Base eine Datenautomatik-Hotline eingerichtet. Diese ist von Montag bis Sonntag zwischen 8:00 Uhr und 23:00 Uhr erreichbar. Die Rufnummern lauten:

  • aus dem Base-Netz: Kurzwahl 127 1400
  • aus dem Festnetz bzw. anderen Handynetzen: +49 (0)177 127 1400 (zum jeweiligen Minutentarif)

Smartmobil Allnet Flat – keine Datenautomatik mehr in den neuen Angeboten

Smartmobil hat die Tarife verändert und dabei vor allem die immer wieder kritisierte Datenautomatik abgeschafft. In den neuen Tarifen wird nun nicht mehr automatisch (und kostenpflichtig) neues Datenvolumen dazu gebucht, wenn man das monatliche Inklusiv-Volumen überschritten hat. Stattdessen wird nun direkt gedrosselt ohne das Mehrkosten entstehen.

Die Drillisch Discounter hatten die Datenautomatik bereits verändert und abschaltbar gemacht. Nun geht Smartmobil noch einen Schritt weiter und entfernt sie ganz aus den neuen Allnet Flat. Die Marke ist damit der erste Drillisch Discounter, der diesen Weg geht. Mit etwas Glück folgen auch die anderen Marken diesem Vorgehen.

Smartmobil selbst schreibt dazu:

Die monatlichen Preise sind nunmehr über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg konstant. Darüber hinaus ist bei den neuen LTE-Tarifen die optionale Datenautomatik kein Bestandteil mehr. Neukunden profitieren zudem von einem erhöhten Wechselbonus in Höhe von 25 Euro.

Neue smartmobil.de-Tarife im Detail: Der Einstiegs-Tarif LTE 2 GB verfügt über eine 2 GB Internet-Flat. Zudem sind 300 Freieinheiten für Telefonie und SMS im monatlichen Preis von 7,99 Euro enthalten. Der Allround-Tarif LTE 3 GB beinhaltet eine Allnet Flat für Telefonie und SMS sowie eine 3 GB Internet-Flat. Der monatliche Preis beläuft sich auf 9,99 Euro. Für 14,99 Euro pro Monat bietet der Tarif LTE 5 GB eine Flat für Telefonie, SMS sowie eine 5 GB Internet-Flat. Intensiv-Nutzer bekommen die 8 GB Internet-, Telefonie- und SMS-Flatrate im Tarif LTE 8 GB zum monatlichen Preis von 24,99 Euro. Alle Tarife beinhalten LTE mit einer Datengeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s.

Leider betrifft diese Neuerung aber nur die neuen Smartmobil Allnet Flat, die ab sofort buchbar sind. Die bestehenden Tarife haben nach wie vor die bekannten Konditionen und das bedeutet auch, dass dort eine Datenautomatik mit an Bord ist – bei den ganz alten Angeboten sogar noch die Zwangsautomatik, die sich nicht abschalten lässt.

Ebenfalls ein sehr kundenfreundlicher Schritt von Smartmobil sind die einheitlichen Grundgebühren über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg. Bisher arbeitet das Unternehmen häufig mit unterschiedlichen Gebühren für die ersten Monate. Dieser Rabatt machte die Tarife teilweise etwas billiger, erschwerte aber auch die Vergleichbarkeit, weil man so nicht mehr auf den ersten Blick sehen konnte, wie teuer die Smartmobil Allnet Flat tatsächlich waren, sondern immer erst nachrechnen musste. Mit den einheitlichen Gebühren ist das nun deutlich einfacher und die Tarife werden transparenter.

Neu ist auch der kleinste Tarif mit 2G Volumen. Dies ist keine Allnet Flat mehr, sondern man bekommt „nur“ 300 Freieinheiten für Gespräche und SMS im Monat. Danach werden diese Leistungen mit 9 Cent pro SMS bzw. Minute abgerechnet. In der Regel sollte aber die meisten Kunden bei normaler Nutzung nicht über diese Anzahl kommen, daher ist das für die meisten Verbraucher durchaus ausreichend.

Derzeit bekommt neue Kunden auch noch 25 Euro Bonus, wenn sie ihre alte Rufnummer mitbringen. Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Das Guthaben wird auf sämtliche Verbindungs-, Tarif- und Optionspreise, nicht aber auf den Bereitstellungspreis und Ersatzkarten angerechnet, ist nicht auszahlbar und zwölf Monate gültig. Die Gutschrift ist nur bei einer aktiven SIM-Karte möglich, bei einer gesperrten verfällt sie am Ende des Kalendermonats. Bei einer Kündigung verfällt das Guthaben im letzten Vertragsmonat und eine Gutschrift auf die Endabrechnung erfolgt nicht.

Allerdings entstehen natürlich beim alten Anbieter Kosten für die Freigabe der Rufnummer.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Smartmobil – Ende der Zwangs-Datenautomatik

Gute Nachricht zu den aktuellen Smartmobil Tarifen: das Unternehmen hat bei den aktuellen LTE-Allnet Flat die Datenautomatik etwas entschärft. Die Handy-Flatrates von Smartmobil werden zwar weiterhin mit aktivierter Datenautomatik ausgeliefert, aber diese ist nun abschaltbar. Möchte man nicht, dass Datenvolumen nachgebucht wird, kann man die Automatik auch direkt wieder abschalten lassen. Dann entstehen bei Überschreitung des monatlichen Freivolumens für die Datenübertragung keine Mehrkosten mehr, sondern es wird direkt gedrosselt.

Bei den neuen Tarifen heißt es nun:

Deaktivierung nach Freischaltung des Tarifs schriftlich, telefonisch (06181 7074 030) oder in der persönlichen Servicewelt möglich.

Die Drillisch Discounter (wie unter anderem Smartmobil) sind mit die letzten Anbieter auf dem Markt, die auf eine Datenautomatik setzen. O2 hat bei den O2 Free Tarifen diese Automatik bereits wieder entfernt und Vodafone bietet die Datensnacks zwar weiterhin an, hier kann man aber auch ablehnen, es ist also keine komplette Automatik.

Bei Drillisch und Smartmobil würden dagegen auch weiterhin bis zu drei Mal pro Monat jeweils 100 Megabyte Datenvolumen nachgebucht, wenn man das Freivolumen überschreitet. Für jede Buchung wird dabei ein Betrag von 2 Euro berechnet, so dass insgesamt bis zu 6 Euro Mehrkosten im Monat entstehen können. Je nach Tarif ist das ein deutlicher Aufschlag auf die monatliche Grundgebühr, wenn man die Datenautomatik in Anspruch nimmt. Daran ändert sich auch zukünftig nichts, man kann sich aber nun auch entscheiden, diese Automatik abzuschalten. Dann würde direkt gedrosselt ohne das Mehrkosten entstehen.

Unklar ist noch, wie Smartmobil diese Neuerung bei den älteren Tarifen des Unternehmens handhabt. Der neue Hinweis ist nur bei den aktuellen Tarifen vorhanden, die älteren Allnet Flat von Smartmobil wurden noch mit einer Zwangsdatenautomatik abgeschlossen. Daher ist es durchaus möglich, dass diese nach wie vor nicht abschaltbar sind. Es kann in diesem Fall aber nicht schaden, beim Support vom Smartmobil nachzufragen, ob die Abschaltung der Automatik auch für den neuen Tarif möglich ist.

Aktuell bietet das Unternehmen zwei Allnet Flat an:

LTE Special

  • LTE-Geschwindigkeit mit bis zu 50 MBit/s
  • 1,5 GB LTE-Datenvolumen
  • Flat Telefonie & SMS
  • EU-Roaming inklusive
  • Monatlicher Paketpreis 7,49 Euro (24 Monate Laufzeit); 9,99 Euro (einmonatige Laufzeit)

LTE Pro

  • LTE-Geschwindigkeit mit bis zu 225 MBit/s
  • 5 GB LTE-Datenvolumen
  • Flat Telefonie & SMS
  • EU-Roaming inklusive
  • Monatlicher Paketpreis 14,99 Euro (24 Monate Laufzeit); 19,99 Euro (einmonatige Laufzeit)

Bundesgerichtshof: O2 Datenautomatik ist zulässig

Die Datenautomatik von O2 hat mittlerweile bereits mehrere Instanzen beschäftigt und nun gibt es ein höchstrichterliches Urteil, dass die Zulässigkeit der Datenautomatik (zumindest bei den originalen O2 Tarifen) bestätigt (BGH  v.  – III ZR 56/17). Das Unternehmen hatte in den älteren O2 Blue Tarifen beim Verbrauch des monatlichen Freivolumens bis zu drei Mal 100MB Datenvolumen zum Preis von jeweils 2 Euro nachgebucht. Maximal waren drei Buchungen pro Monat möglich. Auf diese Weise konnten bei diesen Flatrate-Tarifen bis zu 6 Euro Mehrkosten monatlich entstehen. Die Verbraucherzentrale hatte dagegen geklagt, weil man durch diese Regelungen die Verbraucher benachteiligt sah.

Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) folgten dieser Ansicht nicht. Ihrer Meinung nach sind die Regelungen zur Datenautomatik keine Erweiterung der Leistungen eines Tarifes per AGB, sondern fester Leistungsbestandteil eines Tarifes und damit nicht über die AGB zu beanstanden. Den Kunden sein von Anfang an klar, welche Reglungen der Tarif hat, dies würde auch durchaus verständlich auf der Webseite und in den Tarifdetails so erklärt.

Die Richter schreiben dazu im Original:

Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsunternehmens, nach der für die Internetznutzung nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens dieses automatisch bis zu drei Mal pro Abrechnungszeitraum um jeweils weitere Datenvolumen zu einem Pauschalpreis erweitert wird (sog. Datenautomatik) und erst nach Verbrauch der Erweiterungen eine unbeschränkte geschwindigkeitsreduzierte Internetnutzung vorgesehen ist, unterliegt als Leistungsbeschreibung nicht der Inhaltskontrolle …

Für O2 ist das neue Urteil des BGH nur noch teilweise relevant. Das Unternehmen hat zwar noch viele ältere O2 Blue Tarife, in den neuen O2 Free Tarifen, die seit etwa einem Jahr auf dem Markt sind, gibt es mittlerweile gar keine Datenautomatik mehr. Daher betrifft das Urteil ohnehin nur noch die älteren O2 Tarife – es ist aber natürlich weiterhin interessant für andere Anbieter, die noch auf die Datenautomatik setzen. So gibt es beispielsweise bei den Drillisch Discountern eine große Zahl von Tarifen, die mit einer solchen Automatik ausgestattet sind und bei denen nach wie vor Datenvolumen nachgebucht wird, wenn man das monatliche Freivolumen aufgebraucht hat. Teilweise lassen sich solche Automatiken auch nicht deaktivieren – die Kunden haben also keine Möglichkeit, dieses System abschalten zu lassen.

Für Kunden bedeutet das neue Urteil des BGH, dass man wohl oder übel mit der Automatik leben muss. Man kann davon ausgehen, dass die Grundsätze des Urteils auch auf die Zwangsautomatiken bei Drillisch Anwendungen finden würden und daher sind dann wohl auch diese Tarife nicht zu beanstanden. Allerdings gibt es auf dem Markt nach wie vor eine große Anzahl an Tarifen, die ohne Datenautomatik auskommen. Wer als Verbraucher diese Systeme nicht nutzen möchte, hat daher durchaus die Auswahl, auch auf anderen Anbieter zurück zu greifen, bei denen direkt nach Verbrauch des Volumens gedrosselt wird und keine weiteren Mehrkosten entstehen. Darüber hinaus gibt es nach wie vor bei vielen Anbieter die Möglichkeit, diese Automatik abzuschalten. Selbst wenn der eigene Anbieter dies nicht möglich macht, kann man darüber hinaus mit Limits für die Datenübertragung im Handy arbeiten, um zu verhindern, dass man in den Bereich kommt, in dem die Automatik aktiv wird. Man ist also selbst bei einer Zwangsautomatik den kostenpflichtigen Nachbuchungen nicht komplett ohne Gegenwehr ausgeliefert.

PremiumSIM – Allnet Flat wieder ab 9.99 Euro

Bei PremiumSIM bietet man aktuell und noch bis Ende des Monats die beiden Allnetflat im O2 Netz besonders preiswert an. Den günstigsten Allnet Tarif gibt es bereits ab 9.99 Euro monatlich (inklusive 2GB LTE Flatrate), die Version mit 3GB kostet mit 12.99 Euro pro Monat etwas mehr, ist aber immer noch durchaus preiswert. Im Vergleich mit anderen Discountern in diesem Bereich sind die Tarife zwar preislich auf einem Niveau, dafür bekommt man die Allnet Flat bei PremiumSIM aber ohne längerfristige Vertragsbindung. Man kann also monatlich die Tarife auch wieder kündigen, falls es Probleme geben sollte oder man ein besseres Angebot gefunden hat. Bei den anderen Drillisch Discountern hat man in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

Zur Auswahl stehen dabei zwei Tarife:

LTE 2000

  • Telefonie & SMS Flat in alle deutschen Netze
  • 2 GB in LTE mit bis zu 50 Mbit/s inkl. fairer Datenautomatik (nicht abwählbar)
  • EU Roaming Paket: Telefonie-Flat & 1 GB Internet
  • Monatlich kündbar

Kosten: einmalig nur 9,99 Euro, 9,99 Euro monatlich

LTE 3000

  • Telefonie & SMS Flat in alle deutschen Netze
  • 3 GB in LTE mit bis zu 50 Mbit/s inkl. fairer Datenautomatik (nicht abwählbar)
  • EU Roaming Paket: Telefonie-Flat & 1 GB Internet
  • Monatlich kündbar

Kosten: einmalig nur 9,99 Euro, 12,99 Euro monatlich

[button link=“https://h.premiumsim.de?promotion_partner_id=16313&promotion_product_id=125&promotion_sub_partner_id=&promotion_drag_vars=“ size=“large“ text_size=“beta“ newtab=“on“]zum Angebot[/button]

Interessant bei diesen Tarifen ist auch das EU Roaming, das so gerade im Discountbereich noch nicht viele Anbieter als fester Paket direkt zum Tarif mit anbieten. Aufgrund der gesetzlichen Regelungen 2017 (mit dem partiellen Wegfall der Roaminggebühren ab dem Sommer) setzen aber immer mehr Anbieter (auch Discounter) auf solche Pakete und es ist zu erwarten, dass zukünftig noch mehr Tarife mit Roaming in der EU auf den Markt kommen werden.

Einen Nachteil gibt es aber: Auch PremiumSIM setzt auf eine Zwangsdatenautomatik, die fester Tarifbestandteil ist und nicht deaktiviert werden kann. Das Unternehmen schreibt dazu:

  • Nach Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens wird automatisch bis zu 3x pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils nur 2 € bereitgestellt.
  • Bei jeder Erweiterung wird eine automatische SMS-Benachrichtigung versendet.
  • Die Datenautomatik ist fester Tarifbestandteil.

Man kann also bei diesem Tarif die Datenautomatik nicht abschalten und sollte daher – wenn man nicht mehr bezahlen möchte für das automatisch gebuchte Guthaben – beispielsweise im Handy selbst ein Limit setzen, das bei zu hohem Datenverbrauch die Verbindung kappt. Dann kommt man erst gar nicht in die Verlegenheit, dass die Datenautomatik aktiv werden muss. Leider ist diese Automatik derzeit gerade bei den Drillisch Discountern sehr beliebt. O2 hat sie bei den O2 Free Tarifen inzwischen wieder abgeschafft – das heißt aber nicht, das auch Drillisch im O2 Netz zukünftig darauf verzichten wird. Die besondere günstigen Tarife in diesem Bereich arbeiten leider nach wie vor alle mit einer Datenautomatik.

PremiumSIM macht den eigenen Marken bei Drillisch mit den neuen Angeboten also kräftig Konkurrenz und gerade Smartmobil* dürfte darunter zu leider haben, dass es mittlerweile im eigenen Haus preiswertere Angebote gibt. Die Kunden dürfte es aber freuen – billigere Preise sind nie verkehrt.

Weiterführende Informationen zum Tarif und den Hintergründen bei PremiumSIM gibt es hier:

[button link=“https://h.premiumsim.de?promotion_partner_id=16313&promotion_product_id=125&promotion_sub_partner_id=&promotion_drag_vars=“ size=“large“ text_size=“beta“ newtab=“on“]zum Angebot[/button]

 

O2 Datenautomatik lässt sich jetzt einfach im Kundenbereich deaktivieren

Bei O2 hört die Datenautomatik auf den niedlichen Namen Datensnacks, die monatlich zusätzlich gebucht werden, wenn das Inklusiv-Volumen verbraucht ist. Dabei entstehen aber trotz des netten Namens Mehrkosten für den Kunden, da die Snacks nicht kostenfrei sind, sondern je nach Tarif und zusätzlichem Volumen jeweils mehrere Euro kosten. Erfreulicherweise gab es bei O2 nie eine Zwangsautomatik sondern immer die Möglichkeit, diese Datenautomatik auch wieder zu deaktivieren. Allerdings musste man dazu die Hotline bzw. den Kundenservice von o2 bemühen, es war bisher nicht möglich, die Datenautomatik im Kundenbereich selbst abzuschalten.

Das hat sich nun geändert, denn das Unternehmen hat einen Punkt im Online-Kundenbereich eingeführt, der es Nutzern möglich macht, die Automatik selbst abzuschalten. Die Vorgehensweise dabei ist wie folgt:

  • Einloggen in den O2-Kundenbereich (mit Passwort und Zugangsdaten)
  • im Menü Tarif&Optionen anwählen
  • auf den Reiter „Vertrag verwalten“ gehen
  • den Punkt „Ich möchte die Datenautomatik deaktivieren“ anklicken
  • abspeichern über den Button „Datenautomatik deaktivieren“

Danach ist die Datenautomatik für diesen Tarif abgeschaltet und es wird nach Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens kein neues Datenvolumen mehr gebucht. Stattdessen wird sofort gedrosselt.

Diese neue und sehr kundenfreundliche Möglichkeit gilt allerdings nur für originale O2-Tarife. Es gibt daneben auch noch viele Angebote von Discountern, die ebenfalls das Handy-Netz von O2 nutzen. Diese haben oft auch eine Datenautomatik. Um diese Tarife zu beeinflussen muss man sich an den jeweiligen Anbieter direkt wenden, die Abschaltung funktioniert nicht über den O2 Kundenbereich (einfach weil es dafür auch keine Zugangsdaten gibt).

Wenn O2 aber mittlerweile so eine einfache Möglichkeit integriert hat, dürfte diese auch bald den Drittanbietern zur Verfügung stehen. Die Frage ist dann lediglich, ob diese Anbieter wollen, dass die Automatik so einfach abgeschaltet werden kann und ob der Tarif das auch erlaubt. Viele Anbieter arbeiten nach wie vor mit einer Zangsautomatik.

Datenautomatik – erstes Urteil stellt die Automatik in Frage [UPDATE]

Das automatische Nachbuchen von Datenvolumen und ein Tarifupgrade bei zu hohem Verbrauch war bereits von Anfang an kritisch betrachtet worden. BASE hatte die entsprechenden Konstruktionen sehr schnell entschärft, bei anderen Anbietern finden sich aber nach wie vor feste oder deaktivierbare Datenautomatiken.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV)  hatte in diesem Zusammenhang ein Verfahren gegen Telefonica (O2) angestrengt, um richterlich klären zu lassen, ob solche automatischen Konstruktionen zulässig sind. Die Verbraucherschützer gingen dabei davon aus, dass die automatischen Nachbuchungen rechtlich nicht zulässig sind.

Wenn man sich für einen preisgünstigen Tarif mit weniger Volumen entschieden hat, sollte man letztlich nicht doch mit einem teureren Tarif dastehen„, sagte VZBV-Referent Heiko Dünkel. O2 sieht die Sache etwas anders: „Wir sind davon überzeugt, dass die Datenautomatik in der aktuellen Form gültig ist und halten daher an ihr fest. Aus Sicht von Telefónica Deutschland stellt die Daten-Automatik einen Bestandteil der Hauptleistung des gewählten Tarifs dar und ist keine davon unabhängige Zusatzleistung, wie vom Gericht gedeutet

Das LG München (AZ 12 O 13022/15) hat sich den Verbraucherschützern bei dieser Einschätzung nun angeschlossen. Die automatische Buchung geügt nicht den rechtlichenAnforderungen sondern müsste vom Kunden separat bestätigt werden. Dazu wird über den Tarifbestandteil Datenautomatik nicht genug informiert. Im Urteil heißt es dazu:

Für den durchschnittlichen – auch aufmerksamen und sorgfältigen – Verbraucher ist aus der Vertragsstruktur nicht ausreichend klar, eindeutig und unmissverständlich ersichtlich, was es mit der Vereinbarung ‚der Datenautomatik‘ auf sich hat

O2 selbst hat das Urteil nicht akzeptiert, sondern angekündigt, dagegen in Berufung gehen zu wollen und auch die Begrüdunge findet man nicht stichhaltig: „Für die Kunden ist der Mechanismus zur Datenautomatik transparent nachvollziehbar, denn sie werden auf unterschiedlichen Kanälen darüber informiert, dass die Datenautomatik ein Bestandteil des gewählten Tarifs ist. Informiert wird z.B. im Mobilfunkvertrag, in Produkt-Flyern zu Tarifen oder online.

Es sieht also so aus, als würde man den Klageweg durch alle Instanzen beschreiten wollen.  Allerdings hat man die Tarife bereits etwas entschärft. Die aktuellen O2 Blue Tarife haben kein Tarifupgrade mehr, sondern es wird nun noch Volumen (Datensnacks) nachgebucht.  Ob das ausreichen wird um höhere Instanzen zufrieden zu stellen, ist allerdings nicht sicher.

(via SPON)

[UPDATE] O2 Anmerkungen hinzugefügt

Drillisch mit immer mehr Zwangs-Datenautomatik

Bei einigen Drillisch-Discountern gibt es seit gestern neue Tarife und neben einigen Änderungen bei den Leistungen fällt vor allem eines auf: alle neuen Tarife sind mit einer nicht deaktivieren Datenautomatik ausgerüstet. Damit wird automatisch bis zu 3 Mal im Monat 100MB Datenvolumen für jeweils 2 Euro nachgebucht ohne das der Kunde das verhindern könnte. Bisher kennt man diese Form der Zwangsautomatik nur von Yourfone, die bereits in allen Tarifen damit arbeiten.

Bei den gestern gestarteten neuen LTE mini Tarifen bei Maxxim und WinSIM ist diese Datenautomatik nun ebenfalls nicht mehr deaktivierbar. Den Unterschied erkennt man allerdings nur im Kleingedruckten. Bei der Beschreibung der Datenautomatik heißt es:  „Die Datenautomatik ist fester Tarifbestandteil.„. Damit ist gemeint, dass Kunden die Automatik nicht mehr kündigen können. Bei Tarifen mit deaktivierbarer Datenautomatik fehlt dieser Hinweis.

In der Praxis könnte so der monatliche Preis um mehr als 100 Prozent steigen. So kostet der Maxxim LTE mini S 4.99 Euro monatlich und bietet 500MB Datenvolumen. Wer dieses Volumen überschreitet zahlt für 100MB zusätzliche 2 Euro und das maximal 3 Mal pro Monat. So können Mehrkosten von 6 Euro monatlich entstehen, statt 4.99 Euro kostet der Tarif dann 10.99 Euro.

Als BASE 2014 die Datenautomatik eingeführt hat und diese zu Anfang nicht deaktivierbar war, gab es durchaus heftige Kritik und sogar eine Abmahnung durch die Verbraucherschutz-Zentrale. Mittlerweile ist es aber ruhig geworden und man findet kaum noch Widerspruch. Die Datenautomatik wird als Tarifbestandteil akzeptiert und die Neuerung der nicht mehr deaktivierbaren Datenautomatik dürfte den wenigsten Kunden auffallen. Dazu ist die Drillisch Datenautomatik etwas entschärft, denn es wird noch automatisch ein höherer Datentarif gebucht, wenn man zu viel Volumen verbraucht. Das scheint eher akzeptiert zu werden.

Eines hat sich aber geändert: die Drillisch Discounter sprechen bei den Tarifen mit einer Datenautomatik nicht mehr von einer Internet-Flatrate. Stattdessen wird nur noch das Datenvolumen erwähnt und auch noch der Begriff Volumen benutzt. Damit will man eventuellen Abmahnungen vorbeugen.

Ob sich diese Form der Datenautomatik durchsetzt wird sicher auch von den Kunden abhängen. Akzeptieren diese die neuen Tarife werden sich noch mehr Anbieter auf diese Form der kostenpflichtigen Tarifaufrüstung zurück greifen.

Datenautomatik jetzt auch bei Vodafone – die Modelle von O2, BASE und Vodafone im Überblick

Sowohl Vodafone, O2 als auch E-Plus nutzen bei den Tarifen das Konzept der Datenautomatik.Das bedeutet in der Regel das nach Ende des monatlichen Freivolumens kostenpflichtig Volumen nach gebucht wird.  Sobald das Datenvolumen verbraucht ist, wird die Datenautomatik automatisch aktiviert. Dadurch wird weiteres Datenvolumen für einen bestimmten Betrag vom Anbieter bereitgestellt. Dieser Vorgang kann bis zu dreimal pro Monat genutzt werden. Geschieht dies wiederum in drei aufeinander folgenden Monaten, wird der Nutzer in den nächsthöheren Datentarif hoch gestuft. Zum ersten Mal hatte BASE 2014 ein solches Konzept eingeführt und dafür viel Kritik geerntet, unter anderem auch weil die erste Version der Automatik nicht abschaltbar war. Mittlerweile (nach Abmahnung) lassen sich alle Datenautomatiken auch deaktivieren – sind aber standardmäßig aktiv.

Die Datenautomatik bei Vodafone

Bei Vodafone ist die Datenautomatik unter dem Namen „SpeedGo“ zu finden und relativ neu. Werden 90 Prozent des verfügbaren Datenkontingents erreicht, erhält der Nutzer eine Kurzmitteilung. In dieser steht, dass nach dem Verbrauch der restlichen 10 Prozent 250 Megabyte weiteres Datenvolumen für 3 Euro bereit gestellt werden. Dieser Vorgang kann bis zu dreimal pro Monat wahrgenommen werden. Ist dies jedoch nicht erwünscht, kann auf die Kurzmitteilung kostenlos mit dem Wort „Langsam“ geantwortet werden. Dadurch wird, nach Verbrauch des Datenkontingents, die maximale Geschwindigkeit auf 32 kbit/s gedrosselt. Die „SpeedGo“-Option dauerhaft abzustellen, ist derzeit nicht möglich. Die Smart- und Callya-Tarife sind bei der „SpeedGo“-Option ausgenommen.

Deaktivierung der Vodafone Datenautomatik:

  • SMS mit Wort „Langsam“

Die Datenautomatik bei O2

Bei O2 wird die Datenautomatik mit so genannten „Daten-Snacks“ verniedlicht. Nach dem Verbrauch werden, seit Februar auch bei den Blue-Smartphone-Tarifen, 100 Megabyte weiteres Datenvolumen für 2 Euro bereitgestellt. Dies kann dreimal pro Monat in Anspruch genommen werden. Werden alle Daten-Snacks in drei aufeinander folgenden Monat gebraucht, fügt O2 ein automatisches Datenupgrade durch. Dabei wird für 5 Euro pro Monat ein Datenpaket von 500 beziehungsweise 1000 Megabyte hinzu gebucht. Um die Datenautomatik zu deaktivieren, muss telefonisch ein Widerspruch über die Kundenhotline ((089) 78 79 79 40 0) eingereicht werden. Ist diese deaktiviert, wird die maximale Geschwindigkeit nach dem Datenverbrauch auf 32 kbit/s gedrosselt.

Deaktivierung der O2 Datenautomatik:

  • über die Kundenhotline 089 / 78 79 79 40 0

Die Datenautomatik bei BASE (E-Plus)

BASE bietet drei Varianten der Datenautomatik. Dabei muss zwischen den Tarifen differenziert werden:

  • Tarife, welche ein Datenvolumen von bis zu 250 Megabyte beinhalten, nutzen die Datenautomatik light. Demnach werden weitere 50 Megabyte für 1,50 Euro bereitgestellt.
  • Umfasst der Tarif ein Datenvolumen von bis zu 2000 Megabyte, wird die Datenautomatik classic verwendet. Dabei werden für jeweils 2 Euro weitere 100 Megabyte zur Verfügung gestellt.
  • Die die Datenautomatik plus wird bei Tarifen mit einem Datenvolumen ab 5000 Megabyte gebraucht. Die Nutzung weiterer 750 Megabyte Datenvolumen werden für zusätzlich 5 Euro ermöglicht.

Die Datenautomatik kann in allen drei Varianten dreimal pro Monat genutzt werden. Geschieht dies über drei aufeinander folgenden Monaten, erfolgt ein Upgrade in den nächsthöheren Datentarif für zusätzliche 5 Euro pro Monat. Nach dem Upgrade muss innerhalb von 14 Tagen ein Widerruf erfolgen. Unter der Hotline +49 177 127 1400 (aus dem Festnetz) oder 127 1400 (aus dem E-Plus-Netz) kann der Widerruf erfolgen. Wurde die Datenautomatik erfolgreich deaktiviert, wird nach dem Verbrauch des Datenkontingents die maximale Geschwindigkeit auf 56 Kbit/s gedrosselt.

Deaktivierung der O2 Datenautomatik:

  • über die Hotline +49 177 127 1400 (aus dem Festnetz) oder 127 1400 (aus dem E-Plus-Netz)

Die Datenautomatik bei smartmobil.de

Bereits die ersten Discounter wie smartmobil.de haben die Datenautomatik eingeführt. Das Konzept ist mit dem von O2 gleichzusetzen. Der große Unterschied liegt hierbei in der Drosselung der Geschwindigkeit. Demnach wird nach dem Verbrauch der Datenmenge die maximale Geschwindigkeit auf sehr niedrige 16 Kbit/s reduziert.

Deaktivierung der O2 Datenautomatik:

  •  telefonisch über den Kundenservice