Samsung Galaxy Z Flip4 – keine Änderungen beim Design

Samsung Galaxy Z Flip4 – keine Änderungen beim Design – Samsung arbeitet derzeit an den neuen Versionen für die faltbaren Modellen und wird wohl im 3. Quartal 2022 neue Versionen in Form von Galaxy Z Fold4 und Z Flip4 auf den Markt bringen. Zum Galaxy Flip4 gibt es jetzt eher weniger gute Nachrichten, denn die Modelle sollen beim Aussehen nicht verändert werden und damit äußerlich und vom Design her den bekannten Galaxy Z Flip3 entsprechen. Beim Galaxy Z Fold4 gibt es Hinweise, dass Samsung die Modelle schlanker und leichter macht und wohl auch die Abmessungen etwas verändert.

Diese Neuerungen wird es aber wohl beim Z Flip4 nicht geben – wenn die geleakten Daten stimmen, wird sich Samsung vor allem auf neue und überarbeitete Technik konzentrieren und nicht auf das Design.

Generell ist das nicht unbedingt ein Problem, denn die Flip3 waren durchaus schicke Modelle und können auch aktuell noch mithalten, vor allem, weil es das Konzept der kleinen faltbaren Smartphones eher selten gibt. Die Smartphones werden also auch mit unverändertem Aussehen noch konkurrenzfähig sein und auf dem Markt sicher Kunden finden. Allerdings fehlt natürlich dann ein Grund, auf eine neue Serie zu wechseln, es sei denn Samsung verbaut Technik, die wirklich einen Unterschied macht. Aktuell ist das aber noch nicht abzusehen, was genau an Features und Funktionen in den Flip4 zum Einsatz kommen wird ist bisher noch weitgehend unbekannt.

Unter Umständen kann es aber sein, dass Samsung diesen Schritt gegangen ist, um die Kosten niedrig zu halten und abzusenken. Die faltbaren Modellen sollen langsam im Massenmarkt ankommen und dazu braucht es auch Geräte, die etwas billiger sind und Nutzer ansprechen, die nicht unbedingt 1000 Euro für ein Smartphone ausgeben möchte. Das gleiche Design könnte hier er Weg sein, dies zu erreichen – trotz steigender Kosten für Chips und Prozessor.

BILD: Samsung Galaxy Z Flip3

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Kamera Design 2021 – deutliche Unterschiede zwischen den Herstellern

Kamera Design 2021 – deutliche Unterschiede zwischen den Herstellern – Smartphones sehen mittlerweile alle eher gleich aus und vor allem auf der Vorderseite gibt es meistens nur noch kleinere Änderungen bei der Art, wie die Frontkamera untergebracht ist. Die Hauptkamera auf der Rückseite ist allerdings mittlerweile ein sehr zentrales Element beim Design geworden und hier setzen die unterschiedlichen Anbieter immer mehr Akzente. In 2021 gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Ansätzen, wie man die Technik und die Objektive anordnet – vom massiven Kameramodul bis hin zu Einzelobjektiven ist alles mit dabei.

Bei Rock Leaks hat man nun eine schöne Sammlung der Kameramodule von 2021er Modellen zusammengestellt. Wahrscheinlich gibt es noch einige Ansätze mehr als die 9 Modelle in dem Beispiel, aber bereits diese Auswahl macht deutlich, wie breit mittlerweile die Modellpalette bei den Kamera-Modulen ist. Mit dem Galaxy S22 ultra wird im nächsten Jahr noch ein weiteres Design dazu kommen und vielleicht arbeitet der eine oder andere Hersteller bereits an weiteren Designkonzepten für die Hauptkamera.

Die Modelle sind dabei der Reihe nach: Xiaomi Mi 11 ultra, Xiaomi Mi 11, Huaweo P50, OnePlus 9, iPhone 13 und iPhone 13 pro, OPPO Find X3 pro, Google Pixel X, Sony Xperia Pro-1

Welches Modell ist für euch das schönste in dieser Zusammenstellung oder allgemein in diesem Jahr?

Xiaomi – Patent für interessantes neues Notch-Design aufgetaucht

Xiaomi – Patent für interessantes neues Notch-Design aufgetaucht – Xiaomi experimentiert gerne mit dem Design der Modelle wie man an der Mi Mix Serie mit dem Mi Mix Alpha sieht (das leider immer noch nicht verfügbar ist). Nun gibt es ein neues Patent, dass einen interessanten Ansatz zeigt, wie man Platz für eine Kamera im oberen Rahmen schaffen kann, ohne auf eine herkömmlich (auffällige) Notch zu setzen.

Xiaomi geht dabei den Weg eines geschwungen Rahmens am oberen Ende. Der Schwung geht dabei über die gesamte Oberseite und in der Mitte erreicht er die höchste Dicke. Dort wäre dann Platz für eine Frontkamera und weitere Technik und je nachdem, wie dieser Schwung konzipiert ist, auch für zwei Objektive. Der neue Ansatz wird im Patent als „Convex Notch“ bezeichnet und könnte eine Lösung sein, wie man ohne Öffnung im Display auskommt.

Insgesamt wirkt dieser Ansatz deutlich weniger störend als eine normale Notch und fügt sich sehr stimmig in die Modelle ein. Man kann sich dazu vorstellen, dass es kaum noch auffällt, wenn beispielsweise der Hintergrund des Display dieses Element aufgreift.

Konzept: Mi Mix Alpha

Am Mi Mix Alpha sieht man allerdings sehr schön, dass ein Patent alleine noch keine Garantie ist, dass die entsprechenden Geräte auch in den Handel kommen und auch ein Prototyp bedeutet noch keine Sicherheit, dass ein Serienmodell folgt.  Es gibt bisher auch noch keine Hinweise, ob bei welchem Modell Xiaomi eventuell plant, diese Form des Designs einzusetzen. Insgesamt geht die Forschung eher dahin, die Kamera komplett unter das Display zu verbannen. Daher scheint dieser Ansatz mit dem „Convex Notch“ eher für Mittelklasse-Modelle geeignet zu sein, die noch nicht auf ein teures Oberklasse-Display setzen. Das ist aber nur eine Vermutung. Daher sollte man auch bei diesem Patent noch nicht zu sehr darauf bauen, dass zeitnah Gerät damit in den Handel kommen.

Xiaomi: neues Patent zeigt Design mit umgekehrter Notch

In den letzten beiden Jahren haben die Hersteller im Bereich der Handys und Smartphones versucht, Lösungen zu finden, wie man ein möglichst großes Display ohne Rand produzieren kann und dennoch Platz für die notwendige Technik wie beispielsweise die Kamera hat. Es gab das Notch-Design mit Aussparung, das neue Infinity-O Display von Samsung mit Loch und verschiedene Formen von Slider- und Popup Kameras, bei denen sich der Technikbereich ausfahren und auch wieder einfahren lässt.

Xiaomi hat nun Design patentieren lassen, die nochmal eine andere Variante zeigen. Das Unternehmen lässt sich Displays schützen, bei denen es am oberen Rand einen kleinen Technikbereich gibt, der über das Display hinaus ragt. Man könnte von einer Art umgekehrten Notch sprechen, denn diese Aussparung ragt nicht in das Display hinein, sondern nach oben hinaus.

Das Original sieht bei Tigermobiles wie folgt aus:

Das Unternehmen hat das noch unterschiedliche Formen dieses externen Bereichs patentieren lassen – teilweise etwas höher mit wahrscheinlich dem Mikrofon unter den Kameraobjektiven und teilweise auch etwas flacher aber dafür breiter. Das deutet darauf hin, dass man derzeit wohl experimentiert, welches Design sich am besten umsetzen lässt und möglicherweise auch prüft, wie Nutzer darauf reagieren.

Auf jeden Fall wäre diese Variante eine Lösung, wie man ein komplettes Display ohne Unterbrechungen darstellen kann und dennoch beispielsweise eine Dual Lens Frontkamera unterbringt. Es wären auch mehr Objektive denkbar, wenn die Aussparung am oberen Rand noch größer gemacht wird. Auf diese Weise kann man sich wohl auch Anpassungen am Display sparen, denn die ausgestellte Notch wird wohl nicht direkt mit zum Display gehören und muss daher auch nicht separat angesteuert werden. Gleichzeitig spart man sich aber auch die Technik für das Aus- und Einfahren einer Popup- oder Sliderkamera.

Derzeit sind diese Designs aber vorerst nur ein Patent und es bleibt offen, ob und wann Xiaomi diese Form der Bildschirme wirklich auf den Markt bringen wird und bei welchem Modell dies kommen könnte.

Bild: Xiaomi Mi 9

Samsung: 5G Prototyp zeigt bereits das neue Design für 2019

Samsung wird wohl 2019 bei den Topmodellen (also wohl bei den Galaxy S10 und auch den Note 10 Modellen) auf eine neue Form des Display Design setzen und dabei die Ränder noch kleiner machen. Für die Kamera gibt es dann eine kleine Öffnung im Display. Auf diese Weise kann das Unternehmen auf eine Notch verzichten und dennoch weitgehend randlose Design auf den Markt bringen.

Leaker IceUniverse hat nun auf Twitter erste Bilder veröffentlicht, die zeigen, wie das neue Design wohl aussehen wird. Die Aufnahmen stammen dabei von einem 5G Prototypen und es wird sich bis zum fertigen Endmodell wohl noch einiges ändern, aber zumindest kann man den neuen Designansatz mit Loch im Display bereits gut sehen. Beim Galaxy S10 Premium Modell soll auf diese Weise sogar eine Dual Lens Kamera auf der Vorderseite untergebracht werden – es gibt dann also nicht nur eine Aussparung, sondern gleich zwei Öffnungen bei diesem Smartphone.

Bei genauerem Hinsehen sieht man dann doch eine (sehr kleine) Aussparung am oberen Rand, die den Lautsprecher enthält und die auch das Display nicht beeinträchtigt. Für das Design hat diese Aussparung kaum Auswirkungen, da man sie wirklich nur sehen kann, wenn man die Modelle aus der Nähe betrachtet.

Das erste Modell mit diesem neuen Design wird voraussichtlich das Galaxy S10 werden, dass in mehreren Versionen im ersten Quartal 2019 auf den Markt kommen soll. Ob auch die anderen Modelle im Preisbereich darunter mit diesem Design kommen ist eher fraglich, wahrscheinlich hat Samsung diese Form in 2019 für die Topmodelle reserviert und rollt erst in den nächsten Jahren diese Display-Variante für die A-Serie und die J-Modelle aus. Das nächste Modell mit Loch im Display dürfte dann wohl das Note 10 werden, das für den Herbst 2019 erwartet wird und die Modellpalette im Spitzenbereich abrundet. Unklar ist noch, auf welche Technik Samsung beim faltbaren Handy Galaxy X setzen wird – zu diesem Modell sind bisher noch kaum Informationen bekannt.

Die neuen Galaxy S10 Modelle

Das neue Design soll beim Galaxy S10 dabei wohl bei allen Varianten zum Einsatz kommen. Das LCD-Modell soll dabei das Einsteiger-Gerät werden und billiger sein als der Rest der S10-Modelle. Auf der anderen Seite der Preisspanne befindet sich das Galaxy S10 Beyond X. Dies ist das absolute Premium-Modell des Unternehmens und soll sich preislich wohl an den Apple* iPhone XS Modellen orientieren. Dies legt also einen Preis von über 1000 Euro nahe. Dazu soll es auch beim Design Unterschiede geben – das Premium-Modell soll Dual Lens Frontkameras haben und damit auch etwas abweichend gestaltet sein.

Konkret soll es vier Modelle in unterschiedlichen Größen geben:

  • Samsung* Galaxy S10 mit 5,8 Zoll Amoled Display* und Flat Design
  • Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll Amoled Display* und Edge Design
  • Samsung Galaxy S10 mit 6,44 Zoll Amoled Display* und Edge Design
  • Samsung Galaxy S10 Beyond X mit 6,7 Zoll Amoled Display* und Edge Design

Die kleinere Version soll dazu auch nicht auf das bekannten abgerundete Edge-Display* der Samsung Topmodelle setzen, sondern einen flachen Bildschirm haben. Damit würde Samsung zurückkehren zu Designelemente, die man vom Galaxy S6* oder dem S7 her kannte. Die größeren Modelle setzen dagegen auf das bekannte Edge-Design mit den deutlich abgerundeten Kanten.

In eigener Sache: neues Theme online

Im Laufe der letzten Wochen haben wir an einem neuen Design für appdated.de gearbeitet und gestern wurde das neuen Design aufgespielt. Die Seite sieht nun etwas anders aus, läuft schneller und bietet einige neuen Funktionen, die es bisher so noch nicht gab. In den nächsten Tagen wird es noch einige Anpassungen und auch inhaltliche Änderungen geben, für den normalen Betrieb des Seite und das Lesen der Artikel sollte sich aber nichts ändern.

Falls es im Laufe der Umstellung zu Probleme gekommen sein sollte, bitten wir um Nachsicht, die Umstellung einer so großen Seite bringt immer einige unvorhergesehene Schwierigkeiten mit sich.

Falls es nach wie vor fehlerhafte Darstellungen geben sollte, einfach einen kurzen Hinweis in den Kommentaren hinterlassen: wir kümmern uns so schnell wie möglich darum.

Bisher bekannte und gemeldete Probleme:

  • die Startseite funktioniert unter Opera und Chrome nicht, alle anderen Unterseiten scheinen aber ihren Dienst zu tun.

 

Das Team von appdated.de

iPad 5 im März: Dünner, leichter und im iPad-mini-Design

Apple hat im Herbst etwas vorschnell das iPad der vierten Generation vorgestellt, um das Sortiment auf den Lightning-Connector abzustimmen und natürlich eine potentere Hardware anzubieten. Bei dem Display und den technischen Daten kann man auch nicht meckern, aber das Gewicht und die Dicke des Gerätes sind doch die größten Kritikpunkte beim größeren iPad.

Die japanische Webseite Macotakara möchte wohl auch an Heiligabend für Aufmerksamkeit sorgen und hat kurzerhand frische Gerüchte zur nächsten iPad-Generation veröffentlicht. Obwohl das Unternehmen aus Cupertino erst vor wenigen Monaten den traditionellen Aktualisierungszyklus ignoriert hat und überraschenderweise ein neues iPad auf den Markt geworfen hat, soll bereits im Frühjahr die nächste Generation auf die Kunden warten. Insgesamt sollen dabei die oben genannten Kritikpunkte eliminiert werden und es soll deutlich dünner sowie leichter ausfallen, als das aktuelle iPad-Modell. Des Weiteren wird spekuliert, dass sich das neue Apple-Tablet am iPad mini orientiert und die Design-Elemente des kleineren Bruders übernimmt. Daneben konnten die Japaner wohl auch erste Ausmaße in Erfahrung bringen, die sich um 4 mm in der Höhe, 17 mm in der Breite und 2 mm in der Tiefe verringern sollen. Zur Orientierung das aktuelle iPad besitzt die die Maße 241,2 x 185,7 x 9,4 mm. Eine konkrete Gewichtangabe fehlt allerdings noch, es bleibt aber zu hoffen, dass Apple einen deutlichen Fortschritt in diesem Bereich erzielt, um das iPad wieder handlicher zu gestalten.

Es bleibt zu bedenken, dass all dies natürlich nur reine Gerüchte sind und ich bin mir persönlich immer noch nicht sicher, ob Apple wirklich in so kurzer Zeit wieder eine weitere Generation auf den Markt bringen wird. Ein verkürzter Zyklus würde erneut die Kunden verärgern und für viel Kritik sorgen, aber auf der anderen Seite scheint das aktuelle iPad auf Grund des Gewichts nicht wirklich gut bei den Apple-Fans anzukommen. Apple könnte sich diesbezüglich gewzungen fühlen eine Aktualisierung durchzuführen, um nicht weitere Marktanteile zu verlieren.

via 9to5Mac

Intern: Neues Design und Logo für AppDated.de

Nach einem knappen Jahr mit dem alten Design und mehr als 2000 Beiträgen ist es endlich Zeit für einen Neuanstrich. Lange habe ich mich mit dem Theme und dessen Schwächen herumgeschlagen, aber nun findet dies ein Ende. Wir entfernen uns von dem Magazine-Layout und steigen auf die traditionelle Blog-Anordnung um. Das neue Design enthält neben einem modernen Aussehen auch einige Verbesserungen, die euch das Lesen der Artikel komfortabler gestalten sollen.

Die wohl größte Veränderung ist der Wechsel auf ein Responsive-Design, welches sich automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst, egal ob ihr euch vor einem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone befindet. Bilder, Texte und der komplette Aufbau der Seite passen sich somit automatisch auf eure Bedürfnisse an und bieten eine benutzerfreundliche Verwendung der Seite. Somit wird ein einheitliches Design auf allen Geräten gewährleistet. Daneben haben wir auch ein neues Logo für euch entwerfen lassen, welches in den zum Design passenden Farben gestaltet wurde und ein stilisiertes Smartphone darstellt. Dies spiegelt unseren Themenbezug zur mobilen Technik sowie die Aktualität der Seite wieder.

Ich hoffe euch gefällt die neue Optik von AppDated und ihr bleibt uns weiterhin treu. Als kleines Dankeschön für die vielen Kommentare, Hinweise, Anregungen und Diskussionen in den letzten Monaten starten wir heute ein großes Gewinnspiel für euch. Einen kleinen Tipp kann ich euch schon vorab geben: Es wird unter anderem ein vergleichsweise sehr großes Smartphone zu gewinnen geben.

Ihr könnt gerne euer Feedback zu dem neuen Design in den Kommentaren oder per Mail abgeben oder auf kleinere Ungereimtheiten der neuen Seite hinweisen, insofern sich noch welche finden sollten.

Ich und das Team von AppDated bedanken sich bei euch und wir hoffen auf viele weitere Jahre mit euch und den neusten Themen der mobilen Technik-Welt.

iPhone 5: Das wohl dünnste Apple-Smartphone


Nur noch sechs Tage dann wird Apple das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentieren. In diesem Jahr ist die Gerüchteküche maßgeblich explodiert und hat täglich Hinweise über das neue Apple-Smartphone hervorgebracht. Eine Neuerung, die sich zahlreiche Kunden wünschen, ist ein frisches und neues Aussehen. Diesem Bedürfnis scheint Apple aber in diesem Jahr nicht vollständig nachzugehen. Seit geraumer Zeit sind sich die Spekulanten über das Design der nächsten iPhone-Generation einig und verschiedenste Bauteile haben es bereits so gut wie bestätigt.

Obwohl sich das Design durch das neue Unibody-Gehäuse aus Aluminium nicht sonderlich verändert, bringt das Material einige Vorteile mit sich. Das Gehäuse kann so zum Beispiel schlanker werden aber dennoch über eine höhere Stabilität als der Vorgänger verfügen. Bei den Reparaturspezialisten von iResq sind nun hochauflösende Bilder des neuen Gehäuses aufgetaucht, die einen direkten Vergleich mit dem iPhone 4S vorweisen. Die Fotos vermitteln einen guten Eindruck über die unterschiedliche Dicke der beiden Generationen und scheint erneut zu beweisen, dass das neue iPhone nicht nur einen größeren Bildschirm hat, sondern auch deutlich schlanker wird. Durch die zahlreichen Optimierungen im neuen Smartphone soll laut Gerüchten eine Einsparung von 18 Prozent bewerkstelligt werden. Somit könnte die Dicke von 9,3 Millimeter beim iPhone 4S auf 7,6 Millimeter beim iPhone 5 schrumpfen.

Um diese Einsparungen zu ermöglichen, hat Apple einige Veränderungen im neuen iPhone durchgeführt. Das zukünftige Display wird sehr wahrscheinlich ein In-Cell-Touchscreen besitzen, bei dem die berührungsempfindliche Schicht mit dem LCD-Bildschirm verbunden ist und somit etwas Platz spart. Zusätzlich wird Apple wohl auch durch den schmaleren Dock-Connector und der Nano-SIM-Karte etwas an Volumen gewonnen haben. Insgesamt hat sich auch die Positionierung der einzelnen Bestandteile geändert und wurde vermutlich optimiert.

Nichtsdestotrotz bekommen wir erst am 12. September um 19 Uhr deutscher Zeit Gewissheit und werden sehen, ob sich die Gerüchte bewahrheitet haben. Es wäre aber durchaus wünschenswert, wenn Apple das iPhone etwas schlanker gestalten könnte und zugleich das Display vergrößert.

via MacRumors

iPhone 5: Erstes Video vom neuen Apple-Smartphone – Doch Fake

Die Katze ist aus dem Sack. Das iPhone 5 wurde so eben in einem ersten Video entdeckt. Das gezeigte Apple-Smartphone entspricht den gemunkelten Gerüchten und wird in dem kleinen Filmchen sogar hochgefahren. Somit bestätigt das unten eingebundene Video das spekulierte Design, den neuen Dock-Anschluss, die Umpositionierung des Kopfhöreranschluss und letztendlich auch das größere Display mit einer Bildschirmdiagonale von 4 Zoll.

In diesem Jahr haben sich also die Spekulationen über das neue iPhone bewahrheitet und genau in einer Woche wird Apple das gezeigte Smartphone der Öffentlichkeit präsentieren. Laut der chinesischen Webseite MIC Gadget wurde das iPhone 5 aus der Foxconn Fabrik in Jincheng entwendet und das aufgenommene Video sieht durchaus legitim aus. Somit sehen wir also das erste iPhone 5 in freier Wildbahn.

Die nächste iPhone-Generation wird wie gesagt auch in dem Video hochgefahren und mit dem iPhone 4S verglichen. Es zeigt eindeutig, dass das neue Smartphone schneller hochfährt als das alte Modell. Aus welchen Gründen auch immer kann das gezeigte iPhone 5 leider nicht aktiviert werden und nach dem Hochfahren hängt das Gerät in einer Fehlermeldung fest, die auf eine Aktivierung im Developer-Center hinweist. Die entsprechende URL enthält aber nur einen Platzhalter.

Darüber hinaus wurden auch einige Fotos mit veröffentlicht, die einen guten Eindruck über das zukünftige Design vermitteln. Es ist eindeutig zu sehen, dass das Gerät etwas länger ausfällt, aber zugleich auch noch ein dünneres Unibody-Gehäuse aus Aluminium beinhaltet. Ansonsten hat sich beim Design nicht sonderlich viel geändert, aber das neue Material und das größere Display sollten jedoch entscheidend sein. Zusätzlich kann man auch erkennen, dass der SIM-Karten-Einschub wegen der Nano-SIM kleiner ausfällt.

Update:
Nach genauer Analyse des Videos kann man genau erkennen, dass die bewegten Bilder bearbeitet wurden und es sich hierbei nur um einen weiteren iPhone-5-Dummy handelt. In Sekunde 41 wenn das Gerät angeblich angeschaltet wird, kann man unten links erkennen, dass ein Video des Bootvorgangs auf das Display gelegt wird. Weiterhin scheint der Home-Button auch Qualitativ minderwertig zu sein und nicht den Standards von Apple zu entsprechen.

Vorher – Nachher