iPhone 5: Neue Kopfhörer in Vietnam gesichtet

Die Gerüchteküche ist sich mittlerweile einig. In genau zehn Tagen wird Apple das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentieren. Die Erwartungen an das neue Apple-Smartphone sind höher denn je und Apple ist ganz klar im Zugzwang. Die Analysten rechnen mit dem größten Upgrade der iPhone-Geschichte und haben immense Verkaufszahlen in Aussicht gestellt. Nicht weniger als ein neues Design, ein verbesserte Prozessor, mehr Arbeitsspeicher, ein kleinerer Dock-Anschluss und die Unterstützung des schnelleren Mobilfunkstandards LTE wird im neuen iPhone erwartet. Apple scheint aber nicht nur das Smartphone selbst zu überholen, sondern auch das passende Zubehör.

So sind am heutigen Tag Bilder und ein zugehöriges Video von einem neuen Kopfhörer für die nächste iPhone-Generation im Netz aufgetaucht. Seit dem iPod sind die weißen Apple-Kopfhörer ein wichtiger Bestandteil und bekommen nun wahrscheinlich im Zuge der Rundumerneuerung des iPhones nach knapp fünf Jahr ein komplett neues Design. Die Kollegen von Tinhte.vn haben das Material in Umlauf gebracht und konnten auch in der Vergangenheit immer wieder neue Apple-Produkte in die Finger bekommen. In dem Video heißt es, dass die neuen Kopfhörer die alte Generation ablösen werden und natürlich auch im Lieferumfang dabei sein werden. Die Kopfhörer haben eine gänzlich ungewöhnliche Form und scheinen eine Kombination aus den normalen sowie den In-Ear-Kopfhörern darzustellen. Hergestellt wird das neue Zubehör wahrscheinlich in einer Foxconn-Fabrik in Vietnam, denn auf dem Kabel ist der Aufdruck „Designed in California, Made in Vietnam“ zu sehen.

Jetzt sind nicht nur die wichtigsten Merkmale des nächsten Apple-Smartphones bekannt, sondern auch noch das passende Zubehör. Es ist fraglich, ob Apple in diesem Jahr überhaupt noch eine Überraschung parat hat, denn die Gerüchteküche ist so aktiv wie noch nie. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt und möglicherweise gibt es doch noch ein „one more thing“.

iPhone 5: Vergleichsbilder mit iPhone 4S und 3GS

Nur noch 12 Tage dann wird Apple vermutlich das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentieren. Im Laufe der nächsten Woche müssten demnach die Einladungen für das Media Event rausgeschickt werden und somit den Termin offiziell bestätigen. Vorab tauchen nun immer mehr Fotos, Informationen sowie andere Spekulationen in der Blogosphäre auf. Die Frequenz der Gerüchte steigt ins Unermessliche und es scheint, dass die Sicherheitsvorkehrungen bei Apple stark nachgelassen haben. Für einen Großteil der zahlreichen Bilder vom Gehäuse oder der einzelnen Bestandteile des neuen iPhones ist die französische Webseite NoWhereElse verantwortlich. Auch dieser Leak stammt von ihnen.

Dieses Mal hat man sich eine zusammengebaute Einheit der vermeintlich nächsten iPhone-Generation zu gesicht bekommen und einige Vergleichsbilder mit dem iPhone 4S sowie iPhone 3GS angefertigen können. Die hochauflösenden Bilder vermitteln einen guten Eindruck darüber, dass Apple das Grunddesign des iPhones nicht großartig verändert, sondern ein neues und zugleich dünneres Gehäuse entwickelt hat. Zudem wird das Gerät selbst durch das Display mit einer Bildschirmdiagonale von 4 Zoll in die Länge gezogen, das Unibody-Gehäuse aus Aluminium wird aber nur minimal vergrößert. Die Breite wird weiterhin identisch bleiben, um eine gute Handhabung zu gewährleisten.

Es würde mich stark wundern, wenn Apple am 12. September doch ein komplett anderes iPhone vorstellen wird. Die Indizien für das gezeigte Design sind mittlerweile erdrückend und das Unternehmen aus Cupertinoscheint  in diesem Jahr die Kunden nicht überraschen zu können. Im letzten Jahr hatte sich die Gerüchteküche bekanntlich geirrt, aber das sich dies in wenigen Tagen wiederholt, scheint momentan sehr unwahrscheinlich.

via 9to5Mac

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Apple vs. Samsung: Apple gewinnt Patentstreit – 1 Milliarden Dollar Schadensersatz

In der vergangenen Nacht ist der bisher größte Patentstreit zwischen Samsung und Apple zu Ende gegangen. In dem mehrwöchigen Prozess haben die beiden Unternehmen sich gegenseitig diverse Patentrechtsverletzungen vorgeworfen und zahlreiche Diskussionen geführt. Die Geschworenen mussten insgesamt 700 einzelne Entscheidungen durchgehen und haben das Urteil nach nur zwei Tagen bekannt gegeben. Samsung musste eine herbe Niederlage einstecken und hat in fast allen Punkten verloren.

Nach dem Urteil der Geschworenen hat Samsung die Patente für “Bounce back”, “Pinch-to-Zoom” und “Tap-to-Zoom” verletzt. Darüber hinaus sollen auch einige Samsung-Smartphones die Design-Patente des iPhone “verwässert” und “kopiert” haben. Jedoch hat die Jury bei den Design-Patenten des iPads zu Gunsten von Samsung entschieden und verkündet, dass das Galaxy Tab 10.1 die Merkmale des Apple-Tablets nicht verletzt. In Folge dessen muss Samsung einen Schadensersatz von 1,049 Milliarden US-Dollar an Apple zahlen. Für die Jury gilt es als erwiesen, dass Samsung vorsätzlich kopiert hat und in diesem Fall könnte die Richterin Lucy Koh die Schadensersatzsumme sogar noch verdreifachen. Insgesamt hat Samsung nicht nur eine Menge Geld verloren, sondern auch einen großen Image-Verlust verzeichnet.

Auf der anderen Seite hat Samsung auch einige Patentverletzungen seitens Apple vorgebracht, die aber allesamt von den Geschworenen abgelehnt wurden. Das Urteil ist somit eine vernichtende Niederlage für das koreanischen Unternehmen und Apple muss keinerlei Schadensersatzzahlungen leisten.

Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenz das Urteil für andere Hersteller und generell auch für Android nach sich ziehen wird. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Apple das Urteil als Präzedenzfall nutzen wird und somit auch andere Konkurrenten auf dem Markt schaden möchten. Es könnte aber auch auf Cross-Licensing-Verträge zwischen Apple und anderen Herstellern hinauslaufen. Das Unternehmen aus Cupertino besitzt nun genügend Druckmittel, um die Lizenzierungen durchzubringen und sich somit die Taschen zu füllen.

Inzwischen hat sich auch Tim Cook zu dem Urteil an die Mitarbeiter gewandt und eine Zufriedenheit darüber gezeigt:

Today was an important day for Apple and for innovators everywhere. Many of you have been closely following the trial against Samsung in San Jose for the past few weeks. We chose legal action very reluctantly and only after repeatedly asking Samsung to stop copying our work. For us this lawsuit has always been about something much more important than patents or money. It’s about values. We value originality and innovation and pour our lives into making the best products on earth. And we do this to delight our customers, not for competitors to flagrantly copy. We owe a debt of gratitude to the jury who invested their time in listening to our story. We were thrilled to finally have the opportunity to tell it. The mountain of evidence presented during the trial showed that Samsung’s copying went far deeper than we knew. The jury has now spoken. We applaud them for finding Samsung’s behavior willful and for sending a loud and clear message that stealing isn’t right. I am very proud of the work that each of you do. Today, values have won and I hope the whole world listens. Tim

iPhone 5: Dummy-Modell in Deutschland aufgetaucht

In China fliegen nicht nur Unmengen von Bauteiles des iPhone 5 durch die Gegend, sondern auch erste Dummys des neuen Apple-Smartphones sind im Umlauf und spiegeln die aktuelle Lage der Gerüchteküche wider. In diesem Jahr sind ja bekanntlich die Sicherheitsvorkehrungen bei Apple sowie deren Zulieferanten nicht gerade berauschend und es konnten bereits detaillierte Informationen über das neue iPhone in Erfahrung gebracht haben. Die fleißigen Chinesen haben daraufhin erste Dummys anhand der Hinweise entwickelt.

Ein solcher iPhone-Mockup hat es mittlerweile nach Deutschland in die Hände des deutschen Apple-Online-Shops Arktis.de geschafft. Die Jungs haben den Dummy direkt vor die Linse gepackt und ein paar Vergleichsbilder sowie einige Nahaufnahmen angefertigt. Zusehen ist, was bereits seit geraumer Zeit in der Blogosphäre suggeriert wird und generell bringen die gezeigten Bilder auch keine neuen Erkenntnisse mit sich. Dennoch ist es sehr interessant und eigentlich undenkbar, dass bereits so viele Informationen über die nächste Generation durchgesickert sind.

Das Mockup enthält natürlich das langgezogene Display mit 4 Zoll, welches in einem so genannten Unibody-Gehäuse steckt. Das neue Gehäuse soll aus Aluminium bestehen und merklich dünner ausfallen. Den traditionelle Dock-Connector wird es so, wie wir ihn seit 10 Jahren kennen, nicht mehr geben. In Zukunft wird der Anschluss statt 30 Pins nur noch über 9 Pins das Gerät mit Strom oder neuen Daten versorgen. Dadurch wird der Connector um einiges schmaler ausfallen und weniger Platz im Inneren des Smartphones beanspruchen. Die NanoSIM wird auch zum Einsatz kommen und weiteren Raum für anderen Komponenten aufzubringen. Darüber hinaus wird auch über eine weltweite LTE-Unterstützung gemunkelt und ein NFC-Chip könnte vielleicht auch noch die digitale Geldbörse für Apple-Benutzer mit sich bringen. Insgesamt wird Apple so gut wie jede Komponente neu überdenken und entsprechend optimieren. Aus diesem Grund gehen die Analysten davon aus, dass das iPhone 5 das bisher größte Upgrade in der Smartphone-Geschichte von Apple sein wird.

Natürlich muss man solch einen Dummy mit Skepsis betrachten, denn bereits im letzten Jahr sind einige Mockups und bereits physische Gehäuse des angeblichen iPhone 5 aufgetaucht. Damals war noch von einer tropfenartigen Form die Rede, die sich aber im Nachhinein als falsch erwiesen hat. Nur eins ist sicher. Apple muss nachlegen und ein rundum erneuertes Smartphones auf den Markt bringt, um mit der Konkurrenz gleichzuziehen.

Mehr Fotos auf Arktis

iPhone 5: Neues Apple-Smartphone könnte sich 250 Millionen Mal verkaufen

Nicht nur die Kunden haben mittlerweile eine immense Erwartungshaltung an das iPhone 5, sondern auch die Analysten sind nicht gerade zurückhaltend, wenn es um das nächste Apple-Smartphone geht. So hat bereits ein Analyst waghalsig verkündet, dass die neue iPhone-Generation das größte Upgrade in der Geschichte der Unterhaltungselektronik werden wird. In die gleiche Kerbe schlägt Craig Berge von FBR Capital Markets. Bis zu 250 Millionen verkauften Einheiten soll das neue Modell während der kompletten Lebensspanne ermöglichen und gleichzeitig den Aktienkurs des kalifornischen Unternehmen um weitere 50 US-Dollar erhöhen.

Die Prognosen von Berger stehen schon länger im Raum und der Analyst geht davon aus, dass das iPhone das bisher meistverkaufte Smartphone aus dem Hause Apple werden wird. Von diesem Erfolg wird aber nicht nur Apple profitieren, denn auch die Zuliefererkette und die verschiedenen Chip-Hersteller bekommen einen Teil des Kuchens ab. Insbesondere Partner wie Qualcomm und Fairchield Semicondutor sollen ebenfalls sehr gute Quartalszahlen durch das neue iPhone erreichen. Darüber hinaus glaubt Berger daran, dass das iPhone 5 spätestens im kommenden Jahr beim weltweit größten Provider China Mobile zur Verfügung stehen wird. Demzufolge würden 650 Millionen potentielle Kunden hinzukommen, die bereits im ersten Halbjahr des nächsten Jahres mehr als 13 Millionen verkaufte Einheiten generieren sollen.

Die Behauptungen von Berger kommen natürlich nicht von ungefähr, möchte man der aktuellen Gerüchtelage Glauben schenken, bekommt das neue iPhone eine komplette Überarbeitung. Im Gespräch sind unter anderem ein größeres Display, ein neues Design mit einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium und ein kleinerer Dock-Anschluss. Ansonsten befinden sich sehr wahrscheinlich auch einige Neuerungen im Inneren des neuen Modells. So könnte weiterhin ein neuer Prozessor, mehr Arbeitsspeicher, ein NFC-Chip und erstmalig eine weltweite LTE-Unterstützung zum Einsatz kommen. Abgerundet wird das Paket noch durch die Nano-SIM, die zusätzlichen Platz für andere Komponenten bewerkstelligt. Insgesamt steht am 12. September wohl der größte Modellwechsel der iPhone-Geschichte an.

via AppleInsider Bild apfeleimer.de

iPhone 5: Konzept-Videos vergleichen das neue Apple-Smartphone mit dem 4S und Galaxy S3

Alle Jahre wieder versucht die Gerüchteküche das finale Design des neuen iPhones hervorzusagen. Bislang geschah das nicht immer erfolgreich, aber dieses Mal stehen die Chancen außerordentlich gut, dass sich die zahlreichen Komponenten und anderen Hinweise bewahrheiten werden. Obwohl Tim Cook auf der Verkündung der Quartalszahlen mittgeteilt hatte, dass die Sicherheitsvorkehrungen erhöht wurden, haben wir in diesem Jahr bisher ungeahnte Formen von Leaks angenommen. Falls die aufgetauchten Bauteile wirklich der Wahrheit entsprechen, wird am 12. September ein neues iPhone vorgestellt werden, welches vor allem durch ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium auftrumpfen kann und ebenfalls mit einem langgezogenem Display ausgestattet ist.

Bisher wurden bereits verschiedenste Mockups und weitere realistische Bilder des angeblichen Designs veröffentlicht, aber auch komplett zusammengesetzte Gehäuse haben es an die Öffentlichkeit geschafft. Die Animations-Profis des Studios “3D-Desk” gehen nun einen ganzen Schritt weiter und vergleichen das neue Design mit den populärsten Smartphones. Die erstellen 3D-Animationen bedienen sich natürlich der aktuellen Gerüchtelage und zeigen, dass ominöse Unibody-Gehäuse mit der zweifarbigen Rückseite. Dieses Mal wird aber das neue Design in direkten Vergleich mit dem iPhon 4S, dem Samsung Galaxy S3 und einer alternativen Bauform gestellt.
iPhone 5 Design B vs. iPhone 4S:

iPhone 5 Design B vs. Samsung Galaxy S3:

iPhone 5 Design A vs. iPhone 4S:

iPhone 5 Design A vs. Design B:

iPhone 5 Design A vs. Samsung Galaxy S3:

via MobiFlip

Samsung Galaxy Note 2: Verschwommenes Foto im Netz aufgetaucht

In weniger als zwei Wochen wird Samsung den Nachfolger des Galaxy Notes auf der IFA in Berlin vorstellen und ein weiteres Geräte der Smartlet-Kategorie in absehbarer Zeit auf den Markt bringen. Mit dem aktuellen Modell konnte das koreanische Unternehmen bereits einen Siegeszug von 10 Millionen verkauften Geräten verzeichnen und mit der nächsten Generation versucht der Konzern diesen Erfolg noch zu übertrumpfen. Das Galaxy Note 2 soll laut den aktuellen Gerücht ein noch größeres Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 Zoll beinhalten und zusätzlich noch den leistungsstärkeren Prozessor vom Samsung Galaxy S3 erhalten. Das Design ist aber bislang gänzlich unbekannt und immer noch ein heißes Diskussionsthema in der Blogosphäre.

Nun ist ein neues Foto bei KnowYourMobile aufgetaucht, das ein verschwommenes Galaxy Note 2 darstellen könnte. Die Aufnahme könnte unter Umständen den geleakten Rahmen des Gerätes bestätigen. Denn sowohl die Anordnung der Sensoren und der Kamera als auch die Größe könnten übereinstimmen. Die Außenränder sind ebenfalls sehr dünn geraten und werden vermutlich durch die Aluminiumumrandung stabilisiert. Dadurch könnte das größere Display mit 5,5 Zoll vielleicht sogar in ein Gehäuse gefasst werden, welches ähnliche Abmessungen hat wie das Galaxy Note. Ansonsten erinnert das Design sehr stark an das aktuelle Galaxy S WiFi, das ebenfalls mit einem Aluminiumrahmen ausgestattet ist.

Im Vergleich wurde erst vor Kurzem ein ähnliches Bild über Twitter veröffentlicht, welches das gleiche Design zeigt:

Quelle KnowYourMobile via AllAboutSamsung

iPad mini: Leichter, dünner und etwas kleiner als das originale iPad

Seit geraumer Zeit brodelt schon die Gerüchteküche über das so genannte iPad mini und unterschiedliche Quellen gehen davon aus, dass Apple auf dem Event am 12. September das kleinere Tablet vorstellen wird. Bislang fehlen aber eindeutige Komponenten aus Fernost, die die aufgetauchten Spekulationen bestätigen würden und somit müssen wir uns auf die Aussage der diversen Medien verlassen. Im Gegensatz zum neuen iPhone sind noch keine Bauteile aufgetaucht und John Gruber von Daring Fireball begründet dies mit der Annahme, dass die Produktion des kleinere iPads erst zum späteren Zeitpunkt starten wird. Trotzdem soll das neue Apple-Tablet noch vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen.

Dennoch haben sich die amerikanischen Kollegen in der vergangenen Nacht erneut mit dem iPad mini beschäftigt und einige neue Informationen über das Aussehen des Gerätes hervorgebracht. Den neusten Gerüchten zufolge wird das Tablet nicht nur wie ein kleineres iPad beziehungsweise größerer iPod touch aussehen, sondern wird eigene Merkmale besitzen, die sich vom originalen iPad unterscheiden. Der Rand um das Display soll ähnlich wie beim iPod touch asymmetrisch werden und nicht an allen Seiten gleich dick sein. Durch die schmalere Bauweise an den Seiten kann Apple möglichst viel Bildschirmgröße aus dem Gerät rausholen und trotzdem noch die nötige Leichtigkeit für die portable Handhabung gewährleisten.

Das folgende Mockup von 9to5Mac verdeutlicht das genannte Konzepte erneut und sollte einen guten Eindruck über das zukünftige iPad mini vermitteln:

Um sich wirklich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, muss das Unternehmen aus Cupertino auch kräftig an der Preisschraube drehen. In Zuge dessen wird gemunkelt, dass Apple in diesem Modell auf eine Rückkamera verzichten wird und sich sehr wahrscheinlich auf ein WiFi-Only-Gerät beschränkt. Denn der Preis entscheidet maßgeblich den Erfolg des zukünftigen iPad minis und es wird sich zeigen, ob Apple einen würdigen Gegner für das Nexus 7 auf den Markt bringen kann. Mit einem Preis zwischen 200 und 250 Dollar könnte es dem kalifornischen Unternehmen durchaus gelingen. Spätestens am 12. September wissen wir, ob sich das Aussehen und die Preisvorstellungen bewahrheiten werden.

Quellen 9to5Mac iMore Daring Fireball

iPhone 5: Mini-Dock-Connector mit schnellerem Datentransfer und unabhängigen Anschluss

Die Blogosphäre hat es schon vor einigen Monaten prophezeit und mittlerweile scheint die Existenz des kleineren Dock-Connectors als bewiesen. Unabhängige Quellen haben die neue Variante des Anschlusses mehrfach bestätigt und es sind sogar erste Fotos der Komponente im Netz aufgetaucht. Nach fast 10 Jahren wird Apple demnach den alten 30-Pin Anschluss in den Ruhestand schicken und eine kleinere sowie intelligentere Lösung im neuen iPhone auf den Markt bringen.

Die amerikanischen Kollegen von AppleInsider konnten nun detaillierte Informationen über den kleineren Dock-Connector in Erfahrung bringen und haben ebenfalls das erwähnte Foto näher analysiert. Der neue Anschluss soll nicht nur schmaler als der Alte werden, sondern bringt auch eine erweiterte I/O-Verbindung mit sich, die vor allem eine höhere Datenrate ermöglicht. Somit kann das neue iPhone in kürzerer Zeit mit iTunes synchronisiert werden und die Besitzer sparen auf lange Sicht sehr viel Zeit. Darüber hinaus haben sich auch die Designer einige Gedanken über die Benutzerfreundlichkeit gemacht und sich dabei am MagSafe-Anschluss des MacBooks orientiert. So kann das neue Kabel mit jeder beliebigen Seite, egal ob oben oder unten, in den Anschluss des iPhones gesteckt werden und lästiges Fummeln gehört der Vergangenheit an.

Darüber hinaus hat AppleInsider aufgeklärt, dass der geleakte Anschluss doch 9-Pins beinhaltet. Die Ummantelung aus Aluminium zählt nämlich als übergeordneter Kontakt. Demzufolge wurden die Hinweise aus der iOS 6 Beta auch durch dieses Foto weiter bestärkt. Die Chancen stehen momentan also sehr gut, dass Apple am 12. September im iPhone 5 einen schmaleren Dock-Connector vorstellt, der dem Benutzer signifikante Verbesserungen beschert.

Samsung Galaxy Note 2: Foto des Smartlets aufgetaucht – Quad-Core, 8MP Kamera und sAMOLEDplus

In knapp zwei Wochen am 29. August wird Samsung den Smartlet-Nachfolger auf der IFA vorstellen und erstmalig das Galaxy Note 2 der Öffentlichkeit präsentieren. Bislang existierten nur wage Informationen über die neue Generation des übergroßen Smartphones, aber nun sollen angeblich die Kollegen von GSMArena ein erstes Foto sowie zusätzliche Spezifikationen von einer anonymen Quellen erhalten haben.

Allem Anschein nach soll das koreanische Unternehmen das Design des aktuellen Flaggschiffs als Basis für das neue Gerät verwendet haben und auf einen dünneren Rahmen sowie abgerundete Ecken setzen. Hingegen scheinen sich die Sensoren und die Kamera neben den Lautsprecher zu verschieben. Darüber hinaus spricht die unbekannte Quelle von einem 1,5 GHz Exynos Quad-Core-Prozessor und einem Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Demnach wäre das Galaxy Note 2 nur unwesentlich schneller als das Galaxy S3 und besäße mit einem 5,5-Zoll-Display die gleiche Auflösung wie der Vorgänger. Jedoch würde Samsung endlich von der PenTile-Technologie Abstand nehmen und stattdessen die RGB-Matrix einsetzen. Dementsprechend könnte das Galaxy Note 2 erstmalig mit einem sAMOLEDplus-Display ausgestattet werden. Bei der Kamera setzt Samsung wieder auf altbewährtes und verwendet die selbe Komponente mit 8 Megapixel, wie im Samsung Galaxy S3.

Als kleines i-Tüpfelchen hat der Tippgeben ebenfalls verlauten lassen, dass Samsung auf dem UNPACKED Event am 29. August auch das Update auf Jelly Bean für das Galaxy S3 präsentieren wird. Damit können sich nicht nur interessierte Galaxy-Note-2-Kunden auf den Event freuen, sondern auch noch Besitzer des aktuellen Samsung-Flaggschiffs.

via AllAboutSamsung