Online Einkaufen: Linux vor Mac und iOS vor Android

Sowohl am Desktop als auch mobil geben Nutzer von Apple Produkten immer noch mehr aus als die Nutzer von anderen System. Es gibt dabei nur eine Ausnahme:  der durchschnittliche Bestellwert von Linux Nutzer am Desktop ist noch etwas größer.

Insgesamt gesehen sind die Warenkörbe aber im mobilen Bereich immer noch deutlich kleiner als bei Bestellungen am PC oder Mac. Am knausrigsten sind dabei die Nutzer mit Windows Phone im mobilen Bereich, ChromeOS-Nutzer haben bei den Desktop-Systemen (oder eher Tablets) die kleinste Warenkörbe.

Infografik: Warenkörbe im Vergleich | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

BlueStacks als Beta-Version für Mac unterstützt jetzt alle Android-Apps

BlueStacks ist bereits seit geraumer Zeit in der Entwicklung und ermöglicht die Nutzung von Android-Apps auf einem Mac- oder Windows-Rechner. Dabei wird die jeweilige Anwenudng von BlueStacks emuliert und auf dem Computer angezeigt. Bislang stand nur eine begrenzte Auswahl von Apps zur Verfügung, aber die neue Beta-Version für den Mac erlaubt nun den vollen Zugriff auf das Sortiment im Google Play Store.

Seit Juni ist die Mac-Version des Emulators erhältlich und konnte bis dato nur 17 verschiedene Apps verwenden. Die vor Kurzem erschienene Beta-Version erlaubt nun die Installation jeglicher Android-Apps, die auch im eigenen Google-Play-Store vorhanden sind. Daneben wurde natürlich die Performance als auch die Stabilität verbessert, so dass das kleine Tool definitiv einen zweiten Blick wert ist. Man muss allerdings bedenken, dass nicht jede App wirklich Sinn auf einem größeren Display macht und die Eingabe für Touchscreen-Geräte optimiert ist. Nichtsdestotrotz kann man beispielsweise WhatsApp über einige Umwege dadurch verwenden, aber auch Spiele wie Angry Birds, Fruit Ninja und viele weitere lassen sich von nun an auf dem Mac spielen.

via caschy
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Apple veröffentlicht OS X Mountain Lion 10.8.1 mit diversen Fehlerbehebungen

Vor wenigen Minuten hat Apple das erste Update für den Berglöwen veröffentlicht. Das OS-X-Update 10.8.1 kann ab sofort direkt über den Mac App Store heruntergeladen und kann je nach System bis zu 35 MB groß sein. Das schlanke Delta-Update enthält hierbei nur allgemeine Systemprobleme und Stabilitäts- sowie Kompatibilitätsverbesserungen des Systems.

Im Detail wird der Migrationassistent nicht mehr unerwartet beendet und die Verbindung mit einem Microsoft Exchange-Server über die Mail-Anwendung wurde verbessert. Zusätzlich werden jetzt auch wieder die Audiosignale über einen Thunderbolt-Monitor korrekt wiedergegeben. Auch die vorläufigen Probleme mit iMessages sollen behoben sein und wieder Nachrichten fehlerfrei versenden. Zu guter Letzt wurden auch die Fehler beim Verbindungsaufbau zu einem SMB-Server gelöst und die Eingabe von Pinyin-Zeichen wurde verbessert.

Leider sind keine Hinweise über eine verbesserte Akkulaufzeit in den Versionshinweisen zu finden, demnach müssen wir auf die ersten Erfahrungsberichte der Benutzer warten. Nichtsdestotrotz wird das Update jedem empfohlen. Weitere Informationen können auf der entsprechenden Apple-Supportseite eingesehen werden.

Drei neue Apple-Werbespots fokussieren sich auf Kundenservice

Am gestrigen Tag hat die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London stattgefunden und Apple hat diesen Event als Anlass genommen, um drei neue TV-Werbespots zu veröffentlichen. Die neuen Clips fokussieren sich aber dieses Mal nicht auf einzelne Produkte, sondern auf den Kundenservice des Unternehmens. Ein Apple Genius spielt die Hauptrolle in den Spots und beweist, dass die fleißigen Mitarbeiter in jeglicher Situation dem Kunden zur Seite stehen.

Mit den Werbespots „Mayday“, Labor Day“ und „Basically“ wird auf eine witzige Weise verdeutlicht, wie viel Wert das Unternehmen auf Kundenservice legt.

OS X Mountain Lion: Neue Hinweise bestärken die Veröffentlichung am 25. Juli

Das neue Betriebssystem von Apple wird noch im Laufe des Julis erwartet und seit geraumer Zeit deuten alle Hinweise auf eine Veröffentlichung am 25. Juli hin. Mittlerweile hab sich diese Spekulationen weiter verdichtet, denn nicht nur die Apple Store Mitarbeiter müssen eine Nachtschicht einlegen, sondern auch das Personal im Kundenservice muss am Mittwoch einige Überstunden in Kauf nehmen.

Die amerikanische Webseite AppleInsider hat diese Informationen aus einer internen Quelle erfahren und damit einen weitere Meldung in Umlauf gebracht. Falls sich die Nachricht bewahrheitet, können interessierte Benutzer, die einen kompatiblen Mac besitzen, das Update auf OS X Mountain Lion in genau vier Tagen durchführen. Die neue OS-X-Version wird über 200 Funktionen mit sich bringen, darunter sind zahlreiche kleinere Verbesserungen, aber auch größere Neuerungen sind im neuen System vertreten. Einen kompletten Überblick über die wichtigsten Funktionen gibt es in einem gesonderten Artikel.

So wie jetzt aussieht, wird Apple die Veröffentlichung von OS X Mountain Lion am Vortag während der Bekanntgabe der Quartalszahlen ankündigen.

Verkaufsstart von OS X Mountain Lion sehr wahrscheinlich am 25. Juli

Schon in der letzten Woche wurde der 25. Juli als brandheißer Kandidat für den Verkaufsstart von OS X Mountain Lion gehandelt und wie im letzten Jahr könnte Apple das neue Betriebssystem am Vortag während der Bekanntgabe der Quartalszahlen ankündigen. Jetzt sind neue Hinweis aus Amerika aufgetaucht, die das Datum erneut bekräftigen.

Die zum Teil sehr treffsichere US-Webseite 9to5Mac hat neue Informationen aus internen Quellen erhalten, die von einer so genannten „Overnight“-Aktion am 24. Juli in den Apple Stores weltweit sprechen. Solche Events wurden in der Vergangenheit des Öfteren für die Neuinstallation von Software oder die Umdekorierung von den Ladenräumen genutzt. Beides könnte in der Nacht auf den 25. zutreffen und die eingeteilten Apple-Mitarbeiter müssen sehr wahrscheinlich die ausgestellten Macs mit der neuen OS-X-Version ausstatten.

Vor der Einführung des neuen Betriebssystems wird Apple voraussichtlich noch diese Woche die Zwischenversion OS X 10.7.5 freigeben, um die nötigen Weichen für das Upgrade zu stellen. In der darauffolgenden Woche könnte dann der Berglöwe im Mac App Store für 15,99 Euro zum Erwerb stehen. Für die Installation muss euer Mac mindestens auf der letzten Snow-Leopard-Version (10.6.8) laufen und die entsprechenden Hardwarevoraussetzungen erfüllen.

Neue Besitzer eines Macs, die den Kauf nach dem 10. Juni 2012 getätigt haben, können das neue Betriebssystem kostenlos über das  Up-to-Date-Programm beziehen. Dieser Vorgang muss innerhalb der ersten 30 Tage nach der Veröffentlichung von Mountain Lion durchgeführt werden.

OS X Mountain Lion unterstützt nicht mehr alle älteren 64bit Macs

Anfang dieser Woche hat Apple die Golden Master von dem neuen Betriebssystem OS X 10.8 Mountain Lion für die Entwickler freigegeben und damit die finale Version in absehbarer Zeit in Aussicht gestellt. Der Berglöwe bringt natürlich zahlreiche neue Funktionen, Verbesserungen sowie andere Anpassungen mit sich und verschmelzt in einem weiteren Schritt die beiden Betriebssystem OS X und iOS. Die iCloud-Integration wird entsprechend aufgebohrt und auch das Notification Center findet seinen Platz im Mac-Betriebssystem.

Zur Vorbereitung auf die Installation hat Apple eine entsprechende Informationsseite über Mountain Lion veröffentlicht und damit bekannt gegeben, dass einige ältere Macs nicht mehr unterstützt werden und somit nicht in der Lage sind das neue Betriebssystem zu installieren. Diesbezüglich soll der Mac App Store vor dem Kauf die technischen Spezifikationen des jeweiligen Macs überprüfen und im Fall der Nicht-Kompatibilität wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

Ihr benötigt einen der folgenden Macs, um OS X Mountain Lion zu installieren:

  • iMac (Mid 2007 or newer)
  • MacBook (Late 2008 Aluminum, or Early 2009 or newer)
  • MacBook Pro (Mid/Late 2007 or newer)
  • MacBook Air (Late 2008 or newer)
  • Mac mini (Early 2009 or newer)
  • Mac Pro (Early 2008 or newer)
  • Xserve (Early 2009)
Mit diesem Schritt fallen ein paar ältere Intel Core 2 Duo Systeme leider aus dem Raster, obwohl die Geräte immerhin 64bit unterstützen. Aber die Grafikkarten machen dem System einen Strich durch die Rechnung, denn diese laufen immer noch im 32bit-Modus und OS X Mountain Lion beinhaltet keine Treiber für 32bit-Komponenten. Aus diesem Grund können die älteren Macs den Berglöwen leider nicht installieren.

Die Veröffentlichung des Betriebssystems soll laut mehreren Gerüchte sehr wahrscheinlich am 25. Juli stattfinden, direkt einen Tag nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen. Anderen Meinungen zufolge soll es schon am 19. Juli im Mac App Store freigegeben werden. Dieses Datum würde aber gegen den typischen Entwicklungszyklus sprechen, denn nach der Golden Master vergehen meistens noch zwei Wochen bis zur endgültigen Veröffentlichung. Ebenfalls wird Apple noch die Zwischenversion OS X 10.7.5 raushauen, um die Migration auf den Berglöwen zu gewährleisten.

via

Apple veröffentlicht OS X Lion 10.7.4 und schließt FileVault-Sicherheitslücke

Am gestrigen Abend hat Apple nach diversen Beta-Versione für die Entwickler die finale Version von OS X Lion 10.7.4 veröffentlicht. Das Update beinhaltet hauptsächliche Fehlerkorrekturen, sowie Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Daneben hat aber Apple auch kleinere Anpassung dem Betriebssystem verpasst, so ist die Option „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ nicht mehr dauerhaft aktiviert. Ebenfalls wurde die Zuverlässigkeit beim Kopieren von Daten auf einen SMB-Server verbessert. Natürlich wurde auch die vor wenigen Tagen aufgetauchte Sicherheitslücke in FileVault mit diesem Update behoben.

Das Update kann direkt über die Softwareaktualisierung des Macs heruntergeladen sowie installiert werden und ist in meinem Fall 729,6 MB groß. Die Combo- und Client Installationsdateien können hier herunterladen werden. Die kompletten Versionshinweise zum Update können hier eingesehen werden.

Die wichtigsten Neuerung:

  • Die Option „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ ist jetzt nicht mehr dauerhaft aktiviert
  • Die Kompatibilität mit bestimmten englischen USB-Drittanbietertastaturen wurde verbessert
  • Dateien werden jetzt korrekt auf einem Server gesichert
  • Die Zuverlässigkeit beim Kopieren von Dateien auf einen SMB-Server wurde verbessert

Darüber hinaus hat das kalifornische Unternehmen auch ein Security Update 2012-002 für OS X Sn0w Leopard, ein separates Update für Safari auf 5.1.7 veröffentlicht.

Intressantes Konzept zeigt einfachen Datenaustausch zwischen Mac und iPhone

Nicht nur für die iPad-Tastatur wurde in den letzten Tagen ein sehr interessantes Konzept veröffentlicht, welches bereits von der Jailbreak-Community umgesetzt wurde, sondern auch für den Datenaustausch zwischen den Mac und iPhone wurde eine nette Idee in einem Video dargestellt. Bei diesem Konzept kann jedoch nur Apple herangezogen werden, um den Ansatz für den Datenaustausch umzusetzen.

Ishac Bertram hat sich nähere Gedanken darüber gemacht, wie man am besten Daten zwischen dem Mac und dem iPhone austauschen könnte und setzt dabei auf eine drahtlose Übertragung. Bertram stellt sich einen einfachen Datenaustausch über den Bildschirm des Macs vor. Dabei muss das iPhone nur an den Rand des Bildschirms gehalten werden und daraufhin öffnet sich eine Dropzone, in der die Daten gezogen werden können. Danach werden die Daten zwischen den beiden Geräte verschoben.

Eine durchaus nette Idee, doch wird die Umsetzung nicht gerade einfach sein, so müsste Apple wahrscheinlich einen NFC-Chip in den Bildschirmrand einbauen, um eine schnelle Verbindung zwischen den beiden Geräten aufzubauen. Danach könne ein temporäres W-Lan eingerichtet werden, durch welches die Daten übermittelt werden. Die Zukunft wird zeigen, ob Apple sich bei solchen Konzepten inspirieren lässt oder sogar eine eigene Lösung bereits in der Entwicklung hat.

Apple veröffentlicht Support-Dokument und plant Software zur Entfernung des Flashback-Trojaners

Kürzlich hat Apple ein Support-Dokument für den sogenannten Flashback-Trojaner veröffentlicht und die infizierten Benutzer darüber informiert, dass man in Cupertino bereits an einer Entfernungs-Software arbeite. Diese Software soll in Zukunft den Trojaner erkennen und anschließend natürlich auch entfernen können.

Ebenfalls geht aus dem Dokument hervor, dass jeder Mac-Benutzer dringend die über die Softwareaktualisierung verfügbaren Java-Updates installieren soll. Des Weiteren scheint Apple das Thema definitiv ernst zu nehmen und versucht in Kooperation mit anderen Internet-Anbietern weltweit den Trojaner aufzuspüren. Dadurch soll die Ausbreitung der Malware minimiert werden.

Der Flashback-Trojaner verbreitet sich momentan über eine Sicherheitslücke in Java, die bereits seit einiger Zeit in der Windows-Welt bekannt ist und sich in der Regel als Installationspaket des Flash Players tarnt. Nach den ersten Angaben sollen rund 600.000 infizierte Macs weltweit existieren. In Deutschland sollen jedoch nur 2000 Geräte befallen sein.

Momentan existiert jedoch schon eine sichere Methode, um den Trojaner zu identifizieren. Der Flashback Checker untersucht in wenigen Sekunden die möglicherweise infizierten Dateien und informiert anschließend den Benutzer über den Fund.

Bildquelle zayzay