Drohnen im Test – Stiftung Warentest sieht die DJI Mavic Mini vorn

Drohnen im Test – Stiftung Warentest sieht die DJI Mavic Mini vorn – Die Mavic Mini macht ihren Namen alle Ehre und ist nicht nur klein, sondern wiegt auch 249 Gramm. Das ist nicht nur leicht zu transportieren, sondern auch so leicht, dass die Drohne noch nicht unter die gesetzliche Kennzeichnungspflicht fällt. Die Stiftung Warentest hat sich das Modell aktuell angeschaut und kommt im Test der Drohne zu einem sehr positiven Fazit. Die Modelle sind vor allem für Einsteiger sehr gut geeignet und bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Immerhin kostet die Drohne aktuell nur um die 400 Euro – das ist für ein DJI Gerät ein wirklich günstiger Preis.

Die Stiftung Warentest schreibt dabei als Fazit:

Die DJI Mavic Mini ist für Einsteiger aufgrund ihrer stabilen Flug­eigenschaften und exakten Steuerung absolut geeignet. Insbesondere gemessen an ihrem Preis von rund 400 Euro bietet sie eine gute Bild- und Video­qualität und eine ordentliche Auswahl an Auto­matik-Funk­tionen. Auch Ambitioniertere Drohnen-Piloten können ihren Spaß mit der Mavic Mini haben, wenn sie sie im agilen Sport­modus fliegen.

Abzüge gab es allerdings bei der Kamera. So bietet die Mavic-Mini Videos nur in 2,7K Qualität an und bei Fotos hatte die Kamera Probleme mit Überbelichtung, so dass die Bilder teilweise zu hell waren oder zu helle Stellen hatten. Die Coming-Home Funktion wurde auch positiv bewertet, da sie zuverlässig funktioniert hat – Piloten erleben das oft anders, vor allem in unübersichtlichen Gelände führt diese Funktion durchaus dazu, dass die Geräte in Bäumen landen.

Der letzte Test von Drohnen ist bei der Stiftung Warentest bereits aus dem Jahr 2017. Mittlerweile hat sich der Markt deutlich weiter entwickelt und es gibt viele neue Modelle und neue Techniken auf dem Markt. Daher sind die Ergebnisse von damals kaum noch aussagekräftig und daher ist es sehr schön zu sehen, dass auch aktuell Drohnen bei der Stiftung Warentest noch eine Rolle spielen.

DJI: Robomaster S1 soll Spaß am Programmieren vermitteln

DJI: Robomaster S1 soll Spaß am Programmieren vermitteln – DJI kennen die meisten Nutzer vor allem aufgrund der Drohnen, aber das Unternehmen hat auch noch weitere Technik im Angebot und erweitert nun die Palette mit dem Robomaster S1 um einen selbst zusammenzubauenden und programmierenbaren Roboter. Der neue Robomaster S1 besitzt dabei 46 programmierbare Komponenten und unterstützt Scratch und Python als Programmiersprache.

Der RoboMaster S1 kann von einem Computer oder über ein Mobilgerät mit Touchscreen und Gamepad gesteuert werden. Bei der Verwendung eines Gamepads mit einem Mobilgerät kann auch eine externe Maus zur Steuerung angeschlossen werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Der RoboMaster S1 ist ein bildungsfördernder Roboter der nächsten Generation. Inspiriert durch den herausragenden Robotikwettbewerb, DJI RoboMaster, bietet der RoboMaster S1 einen tiefen Einblick in die Bildungsfelder Mathematik, Physik, Programmiersprachen und mehr. Intelligente Funktionen und spannende Spielmodi bieten immersives Lernen.

Mit einem Kaufpreis von 549 Euro ist der Robomaster S1 allerdings nicht unbedingt billig und in einem Preisbereich, der eigentlich über normales Spielzeug hinaus geht. Auch wenn der pädagogische Ansatz recht interessant ist, dürfte es dennoch schwer werden, Familien davon zu überzeugen. Unabhängig davon kann der neuen Robomaster S1 ab sofort auch in Deutschland direkt bei DJI bestellt werden – zusätzliche Versandkosten gibt es dabei nicht.

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Osmo Mobile 3 mit faltbarem Gimbal-System vorgestellt

DJI hat gestern die neuste Generation der eigenen Handstative vorgestellt und bietet mit dem Osmo Mobile 3 eine interessante Lösung für unterwegs. Der Osmo Mobile 3 setzt dabei nicht nur auf die bekannte Gimbal-Technik zur Stabilisierung von Aufnahmen, sondern ist dazu auch faltbar, so dass er in der Tasche noch weniger Platz einnimmt und daher leichter mitgenommen werden kann. Das neue Modell setzt mit ActiveTrack 3.0 auch auf die verbesserte Version der Motiv-Verfolgung und kann bis zu 15 Stunden ohne nachladen betrieben werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Funktionen der Osmo Mobile 3:

  • Story Mode: Bring creative editing to your video with a host of preset music, video transitions, and filters. Choose one of 13 fun templates and Mimo will handle the camera movement for you. After shooting, Mimo automatically generates your very own professionally edited short video, ready to be shared.
  •  Gesture Control: Easily snap a selfie without pressing any buttons. Once Gesture Control is enabled, show a “peace sign” or put up your palm and Osmo Mobile 3 will begin a photo timer countdown.
  •  Sport Mode: Similar to the useful feature from the DJI Ronin series, Sport mode increases the response speed of the device to keep up when shooting fast-moving scenes.
  •  ActiveTrack 3.0: DJI’s image recognition and deep learning algorithms allow Osmo Mobile 3 to recognize and follow subjects of your choice, perfect for capturing family moments easily with a tap.
  • TimeLapse & MotionLapse: If you’re looking to turn minutes into seconds, Timelapse is perfect for capturing unique content with the effect of the world moving faster around you, while Motionlapse adds the dynamic element of movement to your Timelapse by setting points for the camera to move to.
  • HyperLapse: Take the appealing visuals from Timelapse and add movement by manually moving Osmo Mobile 3 with you. Additionally, HyperLapse not only supports real-time Electronic Image Stabilization (EIS) but also ActiveTrack 3.0.
  • Panorama: Get a wider perspective with panorama mode. Users can choose between 3×3 and 180° panorama modes.
  •  Slow Motion: Slow down the world around you with 4X or 8X Slow Motion.

Die Modelle sind ab sofort im Shop bei DJI verfügbar und sollen bald auch bei anderen Partner zu finden sein. Der Preis liegt dabei bei 109 Euro für den normalen Pack, dazu gibt es noch eine Erweiterung mit einigen Zugaben, die dann 129 Dollar kostet.

DJI Osmo Action – neue wasserdichte Action-Cam vorgestellt

DJI hat gestern wie angekündigt ein Event abgehalten und dabei neue Technik vorgestellt. Es ist leider nicht die Unterwasserdrohne geworden. Stattdessen gibt es die neue Osmo Action, eine Actionkamera, die vor allem durch das wasserdichte Gehäuse auf sich aufmerksam macht. Das Unternehmen machte damit GoPro Konkurrenz und versucht, in diesem Bereich Fuß zu fassen. Gewisse Ähnlichkeiten beim Gehäuse und der Form lassen sich daher nicht wegdiskutieren.

Bei der Technik hat die Kamera zwei Bildschirme, einen auf der Vorderseite und einen auf der Rückseite. So kann man sich sowohl selbst filmen und dies prüfen als auch normale Aufnahmen machen. Auch Sound und Sprache lässt sich über zwei eingebaute Mikrofone aufzeichnen. Dazu hat die Kamera auch eine Sprachsteuerung, damit man Aufnahmen auch dann machen kann, wenn man gerade keine Hände frei hat. Allerdings werden derzeit nur Kommandos in Englisch und Mandarin unterstützt, ob eine deutsche Version kommt, ist nicht sicher. Die meisten Nutzer werden mit der Sprachsteuerung in Englisch wohl aber keine Probleme haben.

Es gibt bereits die ersten Tests zu den Aufnahmen der neuen DJI Osmo Action und insgesamt scheint dem Unternehmen hier eine gute Arbeit gelungen zu sein, denn die meisten Tester loben die Qualität der Aufnahmen. Lediglich bei der Bildstabilisierung gibt es Abzüge, ansonsten kann die neue Osmo mit den Topmodellen auf dem Markt mithalten. Das ist für einen Einstieg in diesen Bereich eine wirklich gute Leistung.

Unterstützte Auflösungen

  • 4K (16:9) – 60, 50, 48, 30, 25 und 24 fps
  • 4K (4:3) – 30, 25 und 24 fps
  • 2,7K (4:3) – 30, 25 und 24 fps
  • 2,7K (16:9) – 60, 50, 48, 30, 25 und 24 fps
  • 1080p – 240, 200, 120, 100, 60, 50, 48, 30, 25 und 24 fps
  • 720p – 240, 200 fps

Der Preis für die neue Osmo Action liegt bei 379 Euro und man kann sie ab sofort bei DJI und anderen Händlern bestellen. Bei DJI selbst liegt die Lieferzeit derzeit bei 2 bis 5 Werktagen und damit sollte man die Modelle auch recht schnell in der Hand halten können. Möglicherweise werden die Preise auch noch etwas sinken, wenn man etwas Zeit hat, auf die neue Kamera zu warten.

DJI Event – wird eine Unterwasser-Drohne vorgestellt?

Der Drohnenspezialist DJI hat zu einem neuen Event eingeladen. Am 15. Mai möchte das Unternehmen neue Technik vorstellen. Das ist soweit nicht ungewöhnlich, dass natürlich launcht DJI regelmäßig neue Drohnentechnik und Nachfolger zu den aktuellen Modellen.

In diesem Fall ist die Einladung aber erwähnenswert, denn in der Einladung selbst sieht man keinen neuen Kopter. Stattdessen ist ein Unterwasser-Bild zu sehen und darin eine Taucherin. Dazu gibt es den Slogan „Entdecke Deine andere Seite“.

Es deutet also viel darauf hin, dass DJI zum neuen Event keine der bekannten Flug-Drohnen vorstellen wird, sondern auf die andere Seite geht – in dem Fall also unter Wasser. Das wäre dann die erste Unterwasser-Drohne des Unternehmen. Andere Anbieter haben bereits einige Drohnen für den Einsatz in Seen oder auch im Meer, aber DJI hatte sich bisher nur auf den Luftraum spezialisiert. Es spricht aber an sich relativ wenig dagegen, die bekannte DJI Technik und die Steuerung auch auf ein Modell zu übertragen, dass wasserdicht ist und unter Wasser navigieren kann. Daher scheint es doch recht wahrscheinlich, dass DJI am 15. Mai eine Unterwasser-Drohne vorstellen wird. Alternativ gehen auch viele Experten davon aus,d ass eine neue Action-Cam für Unterwasser vorgestellt werden könnten – auch das wäre eine plausble Erklärung.

Leider gibt es derzeit aber keine offiziellen Hinweise darauf, was genau DJI technisch plant. Auch die Landingpage zum Event verrät wenig:

  • https://www.dji.com/de/trailer

Daher ist bisher noch weitgehend unbekannt, was genau DJI Fans vom Event erwarten können, welche Technik und vor allem welche Kamera in den neuen Modellen verbaut ist und es fehlen auch Angaben, welchen Preis das Unternehmen für die Drohnen aufrufen wird. DJI setzt aber allgemein eher auf Modelle aus dem oberen Preisbereich und daher dürfte zu erwarten sein, dass auch eine neue Unterwasserdrohne oder in der Oberklasse (auch beim Preis) ansiedelt sein wird. Unabhängig davon ist das aber ein sehr interessanter Schritt von DJI und es bleibt zu hoffen, dass die Modelle nicht nur angekündigt werden, sondern auch relativ schnell zu haben sind, damit deutsche Nutzer die warme Jahreszeit in diesem Jahr noch nutzen können, um die neue Technik einzusetzen.

 

 

DJI startet Tello Iron Man Drone

Bei Handys und Smartphones setzen die Hersteller häufiger auf Sonder-Editionen, die sich auf aktuelle Hollywood Filme oder auch Superhelden beziehen. Der Drohnenhersteller DJI geht nun auch diesen Weg und bietet die Tello Drohne aktuell auch als eine Iron Man Edition an. Die neue Sondervariante ist dabei in den auffälligen Iron Man Farben gestaltet und ist dank einem rot-goldenen Farbschema auf den ersten Blick als Sonderedition erkennbar. Dazu gibt es die Tello Hero App, die einige neuen Möglichkeiten bieten soll – die Drohne unterscheidet sich als vor allem beim Design und auch bei der Software.

Das Unternehmen schreibt zu den Unterschieden zur normalen Drohne:

Die Tello Iron Man Edition verfügt über ein Design, welches von der Rüstung Iron Mans inspiriert wurde. Sie verfügt über alle Funktionen der normalen Tello und ist darüber hinaus mit der speziellen Tello Hero App kompatibel.

Die Tello Iron Man Edition ist mit der Tello Hero App, der Tello App, der Tello EDU App und der Swift Playgrounds App kompatibel. Sie unterstützt jedoch nur die ersten zwei Kapitel des „Tello Space Travel Tutorial“.

Die Hero App arbeitet dabei nur mit der Sonderedition der Tello Drohne zusammen und kann nicht mit den normalen Tello Drohnen genutzt werden. DJI hat hier also vorgesorgt, dass man wirklich die Sonderedition für die neue App braucht.

Im Vergleich mit den anderen Drohnen-Modellen von DJI ist die Tello Drohne vergleichsweise günstig und kostet lediglich 139 Euro. Das ist gerade man ein Zehntel des Preises der Topmodelle. Daher ist die Tello Drohne (selbst in der Iron Man Edition) in erster Linie ein Einsteiger-Modelle undvor allem für Nutzer geeignet, die gerade anfangen sich mit dem Drohnenbereich zu beschäftigen. Daher muss man an der Stelle natürlich auch auf viele Funktionen verzichten, die man von den teureren Drohnen her kennt. Das ist aber auch nachvollziehbar – der Preis muss sich natürlich auch irgendwie rechnen.

Das Video zur neuen Drohne

DJI Drohnen Testsieger bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (12/2017) das Drohnen-Thema für sich entdeckt und die aktuellen Modelle auf dem Markt unter die Lupe genommen. Vom Flugverhalten über die Kamera bis zum Datenschutz wurde dabei alles getestet. Insgesamt kamen dabei 10 Drohnen zum Einsatz, der Funktionen und Möglichkeiten geprüft wurden. Schlecht schnitten dabei vor allem die Modelle ohne Navigationssystem ab. Diese sind nur schwer stabil in der Luft zu halten und müssen ständig nachkorrigiert werden – schöne Fotos und Videoaufnahmen sind dabei nur für Profis machbar. Daher gab es für Modelle ohne satellitenunterstützte Navigation auch deutliche Abzüge. Die Tester schreiben dazu:

Sieben von zehn der Drohnen im Test sind mit einem Empfänger zur Satel­liten-Naviga­tion für GPS ausgestattet, eine empfängt zusätzlich auch das russische Pendant Glonass. Der Receiver unterstützt die Piloten bei der Steuerung. Schon beim ersten Flug im Test zeigte sich: Mit den Drohnen ohne Navi ist kein Staat zu machen. Sie erkennen nicht, wenn sie ins Driften kommen – selbst bei Wind­stille. Folge: Der Pilot muss ständig nach­steuern. Anders die Navi-Drohnen. Die besten stehen nach dem Start wie fest­genagelt in der Luft. Aber auch die anderen Modelle halten recht stabil die Position.

Die Bestnoten im Test gingen an Modelle von DJI. Auf Platz 1 bei der Stiftung Warentest kam die DJI Phantom 4 pro+ mit einem Gesamturteil SEHR GUT und einer Note von 1,3. Besonders begeistert waren die Tester von der Kamera (die besten Aufnahmen im Test) und dem Schutzsystem der Drohne. Die Phanton 4 ist nach fast allen Seiten mit Sensoren ausgerüstet, die Kollisionen in der Luft extrem reduzieren können. Kritikpunkte waren dagegen der Rotorschutz, den es nur gegen Aufpreis gibt und die Datenübertragung an DJI – man braucht immer einen Account beim Anbieter um fliegen zu können. Dazu kostet die Drohne auch 1940 Euro und war damit eine der teuersten Drohnen im Test.

Auf Platz 2 landet mit der DJI Mavic pro ebenfalls ein Modell von DJI, die Wertung lag hier bei 1,5 und damit immer noch bei SEHR GUT. Die Qualität der Aufnahmen reichte bei dieser Drohne zwar nicht an die Phantom 4 heran, konnte die Tester aber immer noch überzeugen und liegen deutlich über den Aufnahmen der Konkurrenz. Auch die Flugeigenschaften der Drohne wurde gelobt. Kritik gab es aber auch hier wieder gegen das Zubehör für das man einen Aufpreis muss und den Zwangs-Account bei DJI. Der Preis liegt mit 1100 Euro deutlich unter den Kosten für eine Phantom 4.

Auf den 3. Platz im aktuellen Test landet die GoPro Karma. Mit einer Note von 2.0 ist der Abstand zu den DJI Modellen aber doch schon deutlich. Auch hier wurde die Fotoqualität gelobt, allerdings hat die Drohne deutlich weniger Sensoren gegen eventuelle Kollisionen und Abstürze, daher waren die Tester nicht ganz so überzeugt. Dazu gab es bereits ab Entfernungen von 200 Metern Aussetzer bei der Verbindung zu Drohne. Das sollte für 1.400 Euro nicht vorkommen.

DJI: neue DJI Mavic Pro Platinum und Phantom 4 Pro Obsidian Drohne vorgestellt

DJI hat erweitertet die Palette an Drohnen kontinuierlich und hat nun zwei neue Varianten vorgestellt. Sowohl die DJI Mavic Pro Platinum und Phantom 4 Pro Obsidian Drohne sind dabei keine neuen Modelle, sondern nur verbesserte Varianten der bereits vorhandenen Drohnen. So hat die Mavic Pro Platinum eine neue Oberfläche spendiert bekommen. Es gibt nun ein mattes graues Finish auf der Oberfläche. Dazu wurde aber auch an der Technik geschraubt. Die Flugzeit der Drohne wurde auf 30 Minuten erhöht und dazu wurde die Geräuschentwicklung der Motoren reduziert. DJI schreibt, dass man die Drohne etwa 60 Prozent leiser gemacht hätte, das entspricht einer Lärmreduktion von 4 Dezibel.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Verbesserte Flugzeit in Kombination mit einem geräuscharmen Flug, machen die Mavic Pro Platinum zu einer der raffiniertesten Drohnen von DJI.

Ansonsten gibt es wieder eine 12MP Kamera mit Videoaufnahmen mit bis zu 4K und einen 3-Achsengimbal, wie man ihn bereits von der normalen Mavic gewohnt ist. Der Preis liegt mit 1299 Euro aber auch eher hoch.

Die Phantom 4 Pro Obsidian ist ebenfalls eine Weiterentwicklung und basiert auf der normalen Phantom 4 Pro Drohne. Auch hier gibt es die neue Oberfläche. Im Original heißt es dazu:

The iconic Phantom 4 Pro drone which made professional aerial imaging easier for everyone is back with a new professional appearance; a sleek matte-gray Obsidian colour shell featuring a magnesium, electroplated and anti-fingerprint coated gimbal which requires a higher standard manufacturing technique.

In dem Fall gibt es keine technischen Neuerungen, lediglich das Aussehen der Drohne wurde angepasst. Daher bleibt auch dr Preis gleich, für die Pro-Version zahlt man aktuell 1699 Euro.

Die Phantom 4 Pro Obsidian

 

DJI – neue Firmware für die Phantom- und Inspire Drohnen veröffentlicht

DJI hat für einige der Modelle neue Firmware-Versionen veröffentlicht, die ab sofort zum Update bereits stehen. Folgende Modelle kommen dabei in den Genuss der neusten Software-Version:

  • Phantom 3 Professional und Advanced (v1.9.60),
  • Inspire 1 und Inspire 1 Pro (v1.9.1.10)
  • Inspire 1 RAW (v01.09.01.10)

Dazu wurden auch die Flug-Apps für iOS und Android aktualisiert und stehen nun in der Version v2.8.3 bzs  v.2.8.1 (Android) zur Verfügung.

Für die Phantom-Reihe wurde mit dem Firmware-Update die Datenbank mit den Flugzonen-Beschränkungen auf den neusten Stand gebraucht und dazu ein Fehler behoben, der bei kalter Witterung dazu geführt hat, dass sich die Batterien automatisch neu gestartet haben. Es empfiehlt sich daher in jedem Fall, die neuste Version aufzuspielen.

Bei den Inspire Modellen wurde ein Farbtone-Fehler im Bereich der hohen ISO Einstellungen korrigiert und die Stabilität der Kamera verbessert. Dazu wurde ein Fehler bei 4K Videoaufnahmen behoben.

DJI überträgt das 24 Stunden Rennen am Nürburg-Ring aus der Luft

Am Wochenende findet wieder das legendäre 24-Stunden Rennen auf dem Nürburg-Ring statt und Vodafone wird auch in diesem Jahr mit einem Liveticker dabei sein. Allerdings gibt es diesmal keine Drohnenunterstützung durch Vodafone, stattdessen wird die Bilder direkt DJI liefern. Das Unternehmen ist als offizieller Technologiepartner bei 24 Stunden Rennen mit vor Ort. Das Unternehmen schreibt dazu:

In diesem Jahr präsentieren wir Dir das 24h Rennen am Nürburgring aus einer ganz neuen Perspektive. DJI ist ab sofort Technologie-Partner des Qualifikationsrennens und des ADAC Zurich 24h-Rennen. Unsere Kameras im Himmel zeigen Dir exklusiv aus ganz neuen Blickwinkeln jedes kleinste Detail der Rennstrecke.

Für Fans gibt es mittlerweile auch eine extra Event-Seite, um die Bilder auch live mit bekommen zu können. Diese ist unter http://event.dji.com/24hrace/de/ zu finden.

Noch ist natürlich noch nichts live zu sehen, einen kleinen Vorgeschmack gibt es aber hier im Video.

Trailer: DJI am Nürburgring 2016