iPhone 5: Produktionsprobleme könnten Verkaufszahlen schmälern

Die endlosen Gerüchte über das iPhone 5 bringen natürlich auch Nachteile für das Unternehmen aus Cupertino mit sich und neben der hohen Erwartungshaltung an das neue Apple-Smartphone, sinken dadurch auch die Verkäufe des aktuellen Modells. So konnte Apple im vergangenen Quartal nur verhältnismäßig schlechte Verkaufszahlen für das iPhone-Geschäft vorweisen. Durch die neue iPhone-Generation erhofft sich der kalifornische Konzern natürlich wieder einen erneuten Zuwachs und möchte die verlorenen Marktanteile zurückgewinnen. Dieses Anliegen könnte aber durch fehlende Ressourcen nicht zu hundert Prozent eintreffen.

Der taiwanesische Branchendienst Digitimes konnte von einer nicht näher genannten Quelle aus den Zulieferkreisen in Erfahrung bringen, dass die Produktion des neuen iPhones mit grundlegenden Problemen zu kämpfen hat und somit nicht die gewünschten Stückzahlen produziert werden können. Die erhofften Lieferungen von 20 Millionen Einheiten im dritten Quartal scheinen demzufolge nicht mehr möglich zu sein und eine akute Knappheit in den ersten Monaten könnte die Folge sein. Dem Bericht zufolge sollen nur knapp 15 Millionen Geräte im Laufe des laufenden Quartals verschickt werden. Ursache für die Lieferschwierigkeiten sollen angeblich die neuen In-Cell-Touchscreens sein, die nicht in ausreichenden Mengen produziert werden können. Ebenfalls sollen unzureichende Lieferungen einiger Materialien für den neuen Dock-Connector zu Verzögerungen führen.

Falls der erwähnte Bericht wirklich der Wahrheit entspricht, sollten sich interessierte Kunden in den ersten Wochen auf eine etwas längere Wartezeit einstellen oder die Möglichkeit zur Vorbestellung über den Apple Online Store nutzen. Es könnte sich aber auch um eine künstliche Verknappung seitens Apple handeln. Durch solche Strategien versucht Apple die anfängliche Menge etwas zu regulieren und die Verkaufszahlen auf mehrere Quartale zu verteilen.

via AppleInsider

iPhone 5: Mini-Dock-Connector mit schnellerem Datentransfer und unabhängigen Anschluss

Die Blogosphäre hat es schon vor einigen Monaten prophezeit und mittlerweile scheint die Existenz des kleineren Dock-Connectors als bewiesen. Unabhängige Quellen haben die neue Variante des Anschlusses mehrfach bestätigt und es sind sogar erste Fotos der Komponente im Netz aufgetaucht. Nach fast 10 Jahren wird Apple demnach den alten 30-Pin Anschluss in den Ruhestand schicken und eine kleinere sowie intelligentere Lösung im neuen iPhone auf den Markt bringen.

Die amerikanischen Kollegen von AppleInsider konnten nun detaillierte Informationen über den kleineren Dock-Connector in Erfahrung bringen und haben ebenfalls das erwähnte Foto näher analysiert. Der neue Anschluss soll nicht nur schmaler als der Alte werden, sondern bringt auch eine erweiterte I/O-Verbindung mit sich, die vor allem eine höhere Datenrate ermöglicht. Somit kann das neue iPhone in kürzerer Zeit mit iTunes synchronisiert werden und die Besitzer sparen auf lange Sicht sehr viel Zeit. Darüber hinaus haben sich auch die Designer einige Gedanken über die Benutzerfreundlichkeit gemacht und sich dabei am MagSafe-Anschluss des MacBooks orientiert. So kann das neue Kabel mit jeder beliebigen Seite, egal ob oben oder unten, in den Anschluss des iPhones gesteckt werden und lästiges Fummeln gehört der Vergangenheit an.

Darüber hinaus hat AppleInsider aufgeklärt, dass der geleakte Anschluss doch 9-Pins beinhaltet. Die Ummantelung aus Aluminium zählt nämlich als übergeordneter Kontakt. Demzufolge wurden die Hinweise aus der iOS 6 Beta auch durch dieses Foto weiter bestärkt. Die Chancen stehen momentan also sehr gut, dass Apple am 12. September im iPhone 5 einen schmaleren Dock-Connector vorstellt, der dem Benutzer signifikante Verbesserungen beschert.

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iPhone 5: Vermeintliche Fotos des neuen 8-Pin Dock-Connectors aufgetaucht

In knapp einen Monat wird Apple aller Wahrscheinlichkeit das iPhone 5 in einem gesonderten Event der Öffentlichkeit präsentieren und endlich den zahlreichen Spekulationen ein Ende bereiten. Eines der häufigsten Gerüchte befasst sich mit dem Dockanschluss des Apple-Smartphones, welcher in der nächsten Generation vermutlich eine Rundumerneuerung erhalten wird. Die Blogosphäre geht davon aus, dass das Unternehmen aus Cupertino eine schmalere Variante einführen möchte, um in Zukunft dünnere Geräte zu konzipieren und natürlich die Zubehör-Verkäufe anzukurbeln.

Bislang haben einige Komponenten, die im Internet aufgetaucht sind, den neuen Dockanschluss ins Spiel gebracht und in Folge dessen haben auch einige renommierte Medien die Existenz bestätigt. Nun hat die französische Webseite NowWhereElse einen neuen Fund präsentiert und erste Fotos des eigentlichen Anschluss veröffentlicht. Im Vergleich mit einem normalen USB-Anschluss bekommt man eine genaue Vorstellung über die zukünftige Größe des neuen Connectors. Falls das gezeigte Bestandteil wirklich der Wahrheit entspricht, wird die neue Version nur 8 Pins beinhaltet und sehr viel kleiner ausfallen als der bisherige Anschluss. Des Weiteren befinden sich die Pins auf beiden Seiten und man könnte damit den Dock-Connector in beiden Ausrichtungen ins iPhone 5 einfügen.

Jedoch haben die französischen Kollegen in ihrem Bericht mitgeteilt, dass die Echtheit der Fotos nicht bestätigt werden kann, aber die gezeigten Bestandteile stimmen mit den bisherigen Hinweisen der anderen Quellen überein. Ebenfalls haben die anderen Leaks aus Fernost ähnliche Ausmaße aufgezeigt und sind somit konsistent zu den gezeigten Fotos. Spätestens am 12. September wird Apple das Geheimnis um den Dock-Anschluss lüften und natürlich auch das neue iPhone vorstellen.

via MacRumors

iPhone 5: Dockanschluss mit Metalleinfassung und 9 Pins – Gehäuse nur 7,6mm dünn

In knapp einem Monat wird allem Anschein nach das Geheimnis um das iPhone 5 gelüftet und die endlosen Spekulationen werden ein Ende finden. Die vergangenen Wochen haben bereits einige Merkmale des neuen Apple-Smartphones hervorgebracht und haben eine gewisse Vorstellung in der Blogosphäre verbreitet. Mittlerweile verdichten sich aber die Hinweise über die nächste iPhone-Generation immer mehr und bringen weitere detaillierte Informationen hervor.

So konnte die französische Webseite NoWhereElse ein angebliches Bauteile des neuen iPhones in die Finger bekommen und Nahaufnahmen anfertigen. Die gezeigten Fotos verdeutlichen nicht nur den verlegten Kopfhöreranschluss und die neuen Lautsprecher, sondern auch die wirklichen Ausmaße sowie die Metalleinfassung des zukünftigen Dockanschlusses. Durch den Metallring könnte, ähnlich wie beim MagSafe-Anschluss für die MacBook-Familie, ein magnetisches Ladekabel zusätzlichen Halt bekommen und ein simples Anschließen gewährleisten.

Über die genaue Pin-Anzahl des Anschlusses wird aber momentan noch gerätselt. Anfangs ist man von einer Reduzierung auf 19 Pins ausgegangen, konnte aber noch keine stichhaltigen Beweise hervorbringen. Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben die neue iOS-6-Beta genauer unter die Lupe genommen und die Bezeichnung „9Pin“ in den Tiefen des Betriebssystems ausgekramt. Natürlich ist ein Zusammenhang zwischen der Bezeichnung und des neuen Anschlusses nicht garantiert, jedoch waren Funde in den Beta-Version in der Vergangenheit immer wieder ein zuverlässige Quelle.

Des Weiteren wurde auch ein interessanter Artikel auf der chinesischen Webseite Apple Daily veröffentlicht, in dem das mutmaßliche Gehäuse der sechsten iPhone-Generation näher inspiziert wurde. Es konnte herausgefunden werden, dass der Rahmen nur eine Dicke von 7,6mm aufweist. Die anderen Maße stimmen aber mit den bisherigen Annahmen überein und bestätigen die gleichbleibende Bereite von 58,47mm sowie eine Länge von 123,83mm. Somit könnte das iPhone 5 im Vergleich zur vorherigen Generation knapp 18 Prozent dünner ausfallen und eine erweiterte Länge beinhalten, um das größere 4-Zoll-Display unterzubringen.

iPhone 5: Auch Reuters bestätigt kleineren Dock-Connector

Das iPhone 5 ist momentan das Gesprächsthema Nummer eins und dementsprechend ist es kein Wunder, dass sich auch die größeren Medien neuerdings an der Diskussion über das neue Apple-Smartphone beteiligen. Seit einiger Zeit geistert das Gerücht über einen kleineren Dock-Connector durch die Blogosphäre und mittlerweile hat nicht nur iLounge sowie TechCrunch die Existenz des 19-Pin-Connector bestätigt, sondern auch die Nachrichtenagentur Reuters schließt sich nun der Meldung an. Ebenfalls wurde der kleinere Anschluss auch von einigen, bisher unbestätigten, Leaks aufgegriffen.

Laut den Informationen von Reuters soll sich auch der Kopfhörer-Eingang auf die untere Seite neben den Dock-Connector verschieben und sich dementsprechend nicht mehr auf der linken oberen Seite befinden. Mit der Verkleinerung des Anschlusses von 30 auf 19 Pins würde aber auch Apple und zugleich zahlreiche Zubehör-Hersteller vor einer Herausforderung stehen, denn es werden sicherlich immer noch iOS-Produkte auf dem Markt bleiben, die weiterhin auf den alten Standard setzen und der muss natürlich auch weiterhin bedient werden. Demzufolge müsste das Unternehmen aus Cupertino einen entsprechenden Adapter konzipieren, um auch den Kunden den Wechsel auf die neue Generation zu erleichtern. Die teuren Zubehörteile will man ja nicht unbedingt in die Tonne schmeißen.

In jedem Fall wird Apple garantiert die Abwärtskompatibilität gewährleisten, ansonsten könnte der neue Dock-Connector auch die Verkaufszahlen der sechsten iPhone-Generation abbremsen. Nicht jeder bestehende Kunde möchte sich neu eindecken.

Die italienische Seite MelaBlog hat sich der Idee angenommen und das folgende Konzept erstellt:

via MobiFlip

iPhone 5: Mutmaßliche Rückseite des neuen Apple-Smartphone aufgetaucht

Obwohl die offizielle Präsentation des neuen iPhones noch einige Monate auf sich warten lässt, tauchen momentan immer mehr Informationen über das nächste Apple-Smartphone auf. Diesmal haben die Reparaturexperten von iFixyouri eine neue Komponente hervorgebracht und die mutmaßliche Rückseite der nächsten iPhone-Generation oder eines Prototypen in ihrem Katalog aufgenommen. Der chinesische Zulieferant soll angeblich durchaus zuverlässig sein und die Komponente wird bereits von iFixyouri verkauft.

Im Grunde spiegelt die oben zusehenden Rückseite die Spekulationen von iLounge wieder, die bereits vor einigen Wochen eine Rückseite in diesem Design als Mockup veröffentlichten. Ebenfalls ist der kleinere Dock-Connector am unteren Ende sehr gut zu sehen und das Gehäuse wirkt insgesamt etwas dünner. Der zusätzliche Platz im unteren Bereich soll Apple angeblich dafür verwenden verbesserte Lautsprecher zu verbauen. Die komplette Rückseite, soll laut dem Zulieferanten, aus einem Stück Aluminium bestehen und demnach eine Art Unibody-Gehäuse, wie bei der MacBook-Serie, darstellen. Jedenfalls wird anscheinend nicht das mehrfache spekulierte Liquidmetal verwendet. Weiterhin hat der Zulieferant ebenfalls iFixyouri darüber informiert, dass nicht nur die Farben Schwarz und Weiß dieses Jahr zum Einsatz kommen sollen, sondern noch zwei weitere Farben in der engeren Auswahl stehen sollen.

Normalerweise kann man solchen mutmaßlichen Bestandteilen nicht immer vollkommen vertrauen, aber der gleiche Zulieferant hat bereits zuvor die Meldung veröffentlicht, dass das iPad auch in der weißen Farbvariante auf den Markt kommen wird. Wie wir wissen hat sich die Äußerung bewahrheitet und bestärkt natürlich die Glaubwürdigkeit der Informationen.

Update #1:
Jetzt ist auch schon die weiße Version der Rückseite aufgetaucht:

Update #2:
Und schon wieder sind neue Bilder von der angeblichen iPhone-Rückseite aufgetaucht. Die Bilder zeigen einen detaillierten Vergleichen zwischen der schwarzen und weißen Version. Ebenfalls lässt sich dadurch erkennen, dass die Kopfhörer-Buchs an das untere Ende verlagert wurde, die originale Form des aktuellen iPhones nicht komplett verändert wird und der Micro-SIM-Standard weiterhin genutzt wird.

Auch der Ausschnitt des Bildschirmes soll das 4-Zoll-Display bestätigt haben und eine Auflösung von 1136 x 640 wird im gleichen Zug von 9to5Mac genannt.

Quelle 9to5Mac

iPhone 5: 4-Zoll Display, Metall-Rückseite und neuer Dock-Connector

Langsam aber sich treffen die ersten Gerüchte über das neue iPhone ein und bescheren uns neue Meldungen zu dem zukünftigen Gerät. Diesmal hat sich eine renommierte Quelle zu Wort gemeldet und exklusive Informationen bekannt gegeben. Die Kollegen von iLounge wollen handfeste Details zum neuen iPhone besitzen und haben einige bisher unbekannte Spezifikationen veröffentlicht. In der Vergangenheit konnte iLounge bereits akkurate Informationen über zukünftige Apple-Produkte liefern und hatten beispielsweise richtige Prognosen hinsichtlich dem iPhone 3G sowie dem neuen iPad geliefert.

Wie bereits erwartet hat auch iLounge den bereits mehrfach diskutierten Herbst-Termin für das neue iPhone bestätigt und damit können wir mittlerweile davon ausgehen, dass Apple den neuen Release-Zyklus beibehalten wird. Jedoch wird Apple einige drastische Änderungen bei dem neuen iPhone durchführen und damit hoffentlich für positive Überraschungen sorgen. Das zukünftige Apple-Smartphone soll erstmalig, seit der Veröffentlichung des iPhone Classics, ein neues Seitenverhältnis mit sich bringen und ein 4-Zoll-Display beinhalten. Daneben will das kalifornische Unternehmen wohl weiter auf den charakteristischen Metallrahmen setzen und zusätzlich noch die Rückseite mit Metall verkleiden. Im oben zu sehenden Rendering ist eine etwas unschöne Darstellung der Rückseite abgebildet, beim finalen Produkt sollte natürlich die komplette Rückseite mit Metall ausgestattet sein. Damit möchte Apple wohl das Design der iPad und MacBook-Serie angleichen. Ebenfalls wird von den Kollegen gemunkelt, dass der verkleinerte und zudem neue Dock-Connector zum Einsatz kommen wird. Damit kann Apple weiteren Platz sparen, der vor allem dann auch bei der Dicke des Gerätes zu Gute kommt. So soll das neue iPhone  rund 1,9 Millimeter dünner ausfallen als die aktuelle Generation. Diese kann möglicherweise durch die zweite Gorilla-Glas-Generation oder durch die In-Cell-Technologie bewerkstelligt werden.

Auf Grund der bereits richtigen Prognosen in der Vergangenheit können wir den aktuellen Information durchaus vertrauen. Jedoch scheinen mir einige Dinge nicht hundertprozentig stimmig zu sein. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass Apple das aktuelle Design relativ unangetastet beibehält und nur eine Metallrückseite draufklatscht. Zumal die Kombination aus Metall und der weißen Produktvariante wahrscheinlich nicht gerade gut aussehen dürfte. Ebenfalls halte ich es für unwahrscheinlich, dass Apple das Gerät maßgeblich vergrößert, um den 4-Zoll-Display zu verbauen. Eine Anpassung des Gehäuse macht einfach mehr Sinn und würde wahrscheinlich auch bei der Mehrheit der Kunden besser ankommen. Nichtsdestotrotz halte ich das größere Display, das dünnere Gehäuse und den neuen Dock-Connector für realistisch. Spätestens im Herbst werden wir genauere Informationen direkt von Apple erfahren, bis dahin müssen wir uns mit den Gerüchte zufrieden stellen.

Quelle: iLounge via Apfelnext und Schimanke

Neuer Dock-Connector für das iPhone 5 und iPad 3 – Apple plant angeblich kleineren Anschluss

Bereits im Januar wurde ein neues Patent von Apple veröffentlicht, welches auf eine neue Art von Dock-Connector in naher Zukunft hindeutete. Nun haben neue Gerüchte aus einer „sicheren Quelle“ die Thematik erneut aufgegriffen. Die Kollegen von iMore konnten angeblich in Erfahrung bringen, dass Apple den herkömmlichen 30-Pin Dock-Connector von den iOS-Geräten in absehbarer Zeit mit einer kompakteren Lösung ersetzen möchte. Dieser Schritt und damit auch der alte Dock-Connector könnte bereits mit dem kompletten Redesign des iPhones oder auch mit der nächsten iPad-Generation eingeführt werden.

Mit einer neu entwickelten Anschlussmöglichkeit könnte mehr Raum für Akkus, neue Chips oder andere Technologien geschaffen werden. Apple ist bekannt dafür verschiedene Komponenten immer weiter zu verkleinern und eine flachere Bauweise zu implementieren. Beispielsweise soll auch die Integration eines NFC-Chips oder der LTE-Mobilfunk von der Architektur des Apple-Smartphons abhängen und zusätzlicher Platz würde eine Anpassung der inneren Bestandteile gewährleisten.

Der große Nachteil einer neuen Anschlussmöglichkeit wäre die Inkompatibilität mit der großen Menge an vorhandenen Zubehörprodukten. Apple müsste den zahlreichen Herstellern wenigstens eine gewisse Vorlaufzeit einräumen, um für die neuen Produkte zumindest eine gewisse Auswahl an Zubehör zu garantieren. Weiterhin könnten die Kunden ihre bereits gekauften Zubehörprodukte nicht mehr verwenden und müssten bei einem neuen Apple-Gerät auch das Zubehör „aufrüsten“. Ein möglicher Adapter für die Umstellung könnte gewährleisten, dass das alte Zubehör immer noch verwendet werden kann.

via