Breitbandbericht: Glasfaser immer noch wenig ausgebaut

Breitbandbericht: Glasfaser immer noch wenig ausgebaut – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat im aktuellen Bericht zum Breitbandatlas den Ausbaustand der deutschen Netze beleuchtet und die Geschwindigkeiten und Versorgungsgrade beleuchtet. Mittlerweile verfügen dabei 93 % der Haushalte in Deutschland über Breitbandanschlüsse von mindestens 50 Mbit/s. Allerdings sind die Versorgung deutlich ab, wenn man sie die höheren Geschwindigkeiten anschaut. Gigabit Anschlüsse mit Speed bis 1GBit/s bekommen derzeit nur etwa 55 Prozent der Haushalt deutschlandweit und dabei sind es vor allem die städtischen Bereiche, die hohe Geschwindigkeiten haben.

Ein Problem dabei: der Ausbau der schnellen Glasfaser-Netze findet zwar statt, die Versorgungsgrade sind aber noch weit von einer flächendeckenden Versorgung entfernt. In mehreren Bundesländer kann noch nicht einmal jeder zehnte Haushalt auf diese Technik zurückgreifen. Im bundesweiten Schnitt liegt der Versorgungsgrad mit Glasfaser bei 13,8 Prozent.

Bei anschluss.digital schreibt man dazu im Original:

Noch schlechter sieht es im Glasfaser-Bereich aus. Glasfaser-Leitung bis ins Gebäude oder in die Wohnung sind in einigen Bundesländer absolute Mangelware. Ausnahme ist hier Hamburg mit über 80 Prozent Versorgungsgrade, aber viele Bundesländer liegen weiter unter 10 Prozent in diesem Bereich. Interessant ist dabei, dass auch die Stadtstaaten an der Stelle ein Problem haben, Berlin oder Bremen liegen ebenfalls in einem sehr geringen Prozentbereich mit der Versorgung. Hier merkt man deutlich, dass viele Jahre nicht auf Glasfaser gesetzt wurde.

Es gibt allerdings auch gute Nachrichten, denn durch die Aufrüstung der ehemaligen TV Kabel-Netze (mittlerweile oft bei Vodafone), gibt es in diesen Bereichen inzwischen hohe Geschwindigkeiten. Vodafone bietet beispielsweise in vielen Bereichen in diesem Kabelnetz bereits Gigabit Tarife an und die Versrogung sieht deutlich besser aus: bis zu 50 Prozent der deutschen Haushalt können über diese Technologie auf Gigabit Internet zurückgreifen.

Die aktuellen Ausbaustände nach Bundesland im Detail:

Breitbandbericht 2021 Quelle

Das Breitbandziel der Bundesregierung, den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit Internet bis 2025, dürfte man aber wohl auch dieses mal nicht schaffen. Dazu müßten der Ausbau sowohl im Glasfaser-Bereich als auch bei den CATV Kabelnetzen deutlich erhöht werden und danach sieht es bisher nicht aus.

Breitband: Vodafone Kabel soll zukünftig auch von O2 genutzt werden

Vodafone hat bereits Kabel Deutschland und das Kabelnetz des Unternehmens aufgekauft und möchte nun auch Unitymedia erwerben um auch dieses Kabelnetz mit nutzen zu können. Allerdings gibt es kartellrechtliche Befürchtungen, dass damit der Wettbewerb im Bereich DSL und Breitband in Deutschland weiter eingeschränkt werden könnte. Vodafone hat daher einige Vorschläge gemacht, wie man trotz des Kaufs des Unitymedia Kabelnetzes zukünftig Wettbewerb sicher stellen kann. Wichtigster Punkt dabei: im neuen Vodafone Kabelnetz soll zukünftig auch O2 Tarife anbieten können.

Derzeit nutzt Vodafone für die Internet- und Festnetzangebote des Unternehmens zwei Kabelbereiche: Das Telekom Festnetz und das zugekaufte ehemalige Kabel-Deutschland Netz, das nun unter dem Namen Vodafone Kabel vermarktet wird. Für das letztgenannte Kabelnetz soll zukünftig auch O2 zugelassen werden und eigene Tarife in diesem Netz verkaufen können. Das Unternehmen öffnet also das eigene Netz auch für Drittanbieter – zumindest für einen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den geplanten Maßnahmen:

Maßnahme 1: Vodafone öffnet sein Kabelnetz für Telefónica. Für noch mehr Breitband-Wettbewerb
Für noch mehr Wettbewerb im Breitbandmarkt hat Vodafone jetzt einen Kabel-Großhandelsvertrag mit Telefónica Deutschland geschlossen. Diese Highspeed-Partnerschaft ermöglicht es Telefónica, nach erfolgter Übernahme eigene Kabelprodukte über die vereinigten Kabelnetze an dann 23,7 Mio. Haushalte zu verkaufen. Telefónica profitiert vom Zugang zu Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im kombinierten Kabelnetz – die damit schneller angeboten werden als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. Das stärkt auch das Angebot der Over-the-Top (OTT)-TV-Dienste von Telefónica.

Der Kabel-Großhandelsvertrag ist langfristig ausgelegt, wobei sich Telefónica Deutschland verpflichtet, während der Vertragslaufzeit ein Mindestmaß an Kunden zu erreichen.

Maßnahme 2: Mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender
Die zweite Maßnahme im Wettbewerbs-Paket fokussiert auf den Fernsehmarkt. Klar ist: Der Zuschauertrend geht in Richtung online. Mit dem Gigabit-Ausbau und der Partnerschaft mit Telefónica schafft Vodafone die Grundlage für eine schnellere und bessere TV-Verbreitung sowie für neue Distributions-Möglichkeiten für die Sender. Mit ihren TV-Angeboten übers Internet können Sender Kundenbeziehungen damit völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen.

Damit die Fernsehsender von dieser Entwicklung profitieren können, verpflichtet sich Vodafone, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken und die Netzübergänge so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungungs-Kapazität über das Internet vorhanden ist. TV-Sender werden damit unabhängiger vom klassischen TV-Kabelnetz und damit von Vodafone.

Ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um die Europäische Kommission von der Übernahme von Unitymedia zu überzeugen, ist derzeit noch offen. Durchaus denkbar, dass es noch weitere Forderungen der Kommission an Vodafone gibt. Eine Entscheidung soll bis Juli 2019 gefällt werden.

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Telekom: weitere 2 Millionen Kunden können mit bis zu 250Mbit/s surfen

Der Netzausbau in Deutschland ist in den letzten Wochen durch die angekündigte Frequenzauktion der 5G Bänder vor allem im Bereich der Mobilfunk-Netze in die Schlagzeilen gekommen, aber natürlich geht auch der Netzausbau im Bereich der kabelgebundenen Anschlüsse weiter. Die Telekom meldete beispielsweise, das man bundesweit im letzten Monat weitere knapp 2 Millionen Anschlüsse mit höheren Bandbreiten ausgerüstet hat und die Kunden dann damit mit Geschwindigkeiten von bis zu 250Mbit/s surfen können. Im Bereich der Kupferkabel sind es dabei in der Regel 50 bis 100Mbit/s, wo es bereits Glasfaseranschlüsse gibt, besteht auch die Möglichkeit, mit bis zu 250Mbit/s zu surfen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Die Telekom baut schnelles Internet für Millionen. In den vergangenen vier Wochen hat die Telekom an fast zwei Millionen Anschlüssen das Tempo auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Alleine die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 250 MBit/s stieg um knapp 1,7 Millionen auf jetzt fast zwölf Millionen. Die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung von VDSL-Gebieten mit Vectoring-Technik um mehr als 200.000 Anschlüsse.

Da die Telekom auch Drittanbieter in ihren Netzen zulässt, profitieren von diesen höheren Geschwindigkeiten nicht nur die originalen Telekom Kunden. Auch Nutzer von Internet-Angeboten von 1&1, O2 oder Vodafone Internet (die auch alle zumindest in Teilen das Telekom Netz nutzen), können durch den Ausbau schneller surfen und profitieren von den Bandbreiten.

Den aktuellen Ausbaustand der Telekom und des Telekom Festnetzes kann man inzwischen auch kostenfrei prüfen. Dazu steht die Telekom Netzkarte zur Verfügung, auf der neben den Mobilfunk-Abdeckungen auch der Ausbau im DSL- und VDSL Bereich angezeigt wird. Diese Ausbaukarte ist hier zu finden:

Zur Nutzung sollte man die Anzeige auf DSL umstellen und bekommt dann den Ausbaustand und die maximal möglichen Geschwindigkeiten in der eigenen Region angezeigt. Auf diese Weise sieht man recht gut, wie weit der Netzausbau vor Ort fortgeschritten ist. Wer sich aber einen entsprechenden Tarif holen will, sollte dennoch zuvor eine Verfügbarkeitsabfrage beim jeweiligen Anbieter der Wahl durchführen um sicherzustellen, dass die entsprechenden Bandbreiten an der eigenen Adresse auch wirklich angeboten werden.

DSL Anbieter ohne Routerzwang

Diese Provider zwingen Kunden trotz Routerfreiheit einen Router auf – Über Jahre hinweg lag die Routerwahl in den Händen der Provider, doch seit 1. August 2016 ist niemand mehr gezwungen Router von nur einem Anbieter zu verwenden. Dennoch versenden diese oft ein vertragsgekoppeltes Gerät inklusive Versandkosten. Natürlich gibt es aber auch Anbieter, die Routerfreiheit gewähren.

Seit August 2016, ist in technischer Hinsicht der Routerzwang erledigt. Seit diesem Tag ist es nicht mehr von den Providern gestattet, dem Kunden einen Router aufzuzwingen. Der Kunde kann selbst entscheiden, welcher Router er verwenden möchte und hierzu muss auch jeder Provider alle Zugangsdaten herausgeben. Im Essener Landgericht, wurde auch für die Bestandskunden, die Routerfreiheit festgelegt.

Nun gibt es aber dennoch ein Problem, welches wäre, dass viele Provider sich gedacht haben, dass Gesetz der Routerfreiheit auszunutzen. Jetzt erhält der Kunde einen Internet-Tarif, muss zusätzlich aber einen Router kaufen oder mieten. Im Falle eines Mietvertrags, muss der Kunde den Router am Ende der Laufzeit wieder zurückschicken.

Die gesetzliche Grundlage

Laut Urteil des Landgerichts Essen vom 23.09.2016, Az.: 45 O 56/16 genießen Telekommunikationskunden seit dem 01.08.2016 Routerfreiheit. Dies bedeutet, dass kein vertraglich kein Kunde an einen bereitgestellten Router gebunden ist. Die nötigen Zugangsdaten zur Konfiguration müssen vom Provider zur Verfügung gestellt werden. Diese Regelung, die in §11 Abs. 3 FTEG festgehalten wird, gilt nicht nur für Neu- sondern auch für Bestandskunden.

https://dejure.org/gesetze/TKG/41b.html schreibt:

(3) Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach § 3 Absatz 1 erfüllen. Sie können dem Teilnehmer Telekommunikationsendeinrichtungen überlassen, dürfen aber deren Anschluss und Nutzung nicht zwingend vorschreiben. Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Teilnehmer in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.

Derzeit prüft die Bundesnetzagentur beispielsweise die O2 Angebote hinsichtlich des Routerzwangs.

Den Router des Providers nutzen oder nicht ?

Weshalb die Provider auf die Idee gekommen sind, Router und Tarife zu verkoppeln ist bis heute unklar. Jedoch wurde durch die gesetzlich vorgeschriebene Routerfreiheit von vielen Providern, das Zusatzgeschäft mit dem Verkauf oder Vermietung der Router, eingestellt. Meist sind davon die Provider betroffen, die ihren Kunden statt handelsüblichen Routern mit freier Firmware, die von ihnen selbst abgewandelte Firmware zur Verfügung stellen.

Diese Geräte sind aber nicht nur von Nachteil, denn normalerweise sind die Router, die von den Providern herausgegeben werden, auf das jeweilige Netz abgestimmt und somit voll funktionsfähig. Vor allem trifft dies bei Kabelfernsehen zu. Trotzdem gibt es auch einen Nachteil, den man beachten sollte.

Es kann passieren, dass die Firmware Updates vom Routerhersteller verspätet ankommen, da der Provider die Updates erst kontrollieren müssen. Ansonsten könnte es sein, dass es zu Ausfällen oder Verbindungsfehler kommt. Ist das der Fall, wird die Firmware neu angepasst, was viel Zeit kostet. Bestenfalls kann es aber auch sein, dass alle Funktionen vorhanden sind, die in der originalen Herstellervariante versprochen werden. Das ist der Hauptgrund, weshalb Internetkunden bei ihrem Anschluss zu einem freien Router neigen.

DSL in Nordrhein-Westfalen, Berlin und anderen großen Städten

In Großstädten wie Nordrhein-Westfalen ist die DSL-Verfügbarkeit ohne Probleme – trotz der hohen Einwohneranzahl von 515 Einwohner pro km². Auch Kabelinternet ist in den allermeisten Städten und Gebieten dort problemlos verfügbar.

Jedoch müssen die Menschen, die in kleineren Städten oder Gemeinden von Nordrein-Westfalen leben, mit langsamen Internetzugängen auskommen. In vielen Orten kommt es dazu, dass nicht einmal DSL 6.000 verfügbar ist. Orte wie Köln, Essen, Duisburg und Düsseldorf sowie Bielefeld weisen zahlreiche DSL-Anbieter mit guter Verfügbarkeit auf. Speziell zum Thema Internet in Bielefeld und Region können sich Interessierte zum Beispiel hier über die DSL Angebote in Bielefeld informieren.

Vorteile bei DSL in Nordrein-Westfalen

  1. Viele Tarife sind mit einer reduzierten Grundgebühr zu erhalten

  2. Bereits ab 18,75 Euro sind Telefon und DSL verfügbar

  3. Dazu sind die Angebote auch ohne Mindestvertragslaufzeit möglich

  4. Oftmals ist in Tarifen ein kostenloser DSL Modem mit WLAN enthalten

  5. In der TV-Flatrate sind bis zu 116 TV Sender und 30 HD TV Sender inklusive.

  6. Von einigen Anbietern wird angeboten, dass man ein TV Paket mit einem Zugang zur online Videothek mitverwenden kann.

  7. In dem Falle, dass man bei seinem jetzigen Anbieter kündigen möchte, tut dies der neue Anbieter

DSL in Berlin

Viele Menschen in Berlin suchen einen günstigen DSL-Anbieter, auf den sie sich verlassen können. Verschiedene Anbieter wie Telekom, Telefonia o2, Vodafone und sogar Kabel Deutschland bieten schnelle Internetzugänge zu diesem Zweck.

Oft liegt die Geschwindigkeit von 50 Mbit’s bis zu 100 Mbit’s. Manchmal ist aber ein DSL-Anschluss von 16.000er – aber nicht überall verfügbar. Z.B. müssen die Menschen, die in Privathaushalten in der Umgebung leben sich mit anderen Techniken wie LTE oder Richtfunk zufrieden geben. Im Stadtkern Berlin selbst, ist die DSL Verfügbarkeit demgegenüber ausgezeichnet.

1&1: passender Fernseher zum DSL-Anschluss

Bei 1&1 gibt es eine neue Sonderaktion und das Unternehmen konzentriert sich diesmal nicht auf die Mobilfunk-Tarife und Allnet Flat, sondern auf die DSL- und VDSL-Angebote. Neukunden mit einem neuen DSL Vertrag von 1&1 können dabei aktuell wählen, was sie bei Vertragsabschluss gerne hätten:

  • kostenloser 32-Zoll Full HD Smart TV
  • TV-Gerät mit 40-Zoll Bildschirmdiagonale für 49 Euro Zuzahlung
  • 49-Zoll und Ultra-HD-Auflösung für 199 Euro Zuzahlung

Als Alternative (falls man bereits einen TV hat und auch keinen neuen braucht) kann man auch einen Sparvorteil nutzen. Der Preis in den ersten 12 Monaten sinkt dann deutlich. Beispielweise zahlt man bei DSL 240 nur 29.99 Euro in den ersten 12 Monaten (statt 44.99 Euro). Im DSL 16 Tarif sinkt der Preis in den ersten 12 Monaten auf diese Weise auf nur 14.99 Euro monatlich, wenn man diese Option wählt und auf den Fernseher verzichtet. Ab dem 13. Monat zahlt man aber auch bei dieser Option wieder den vollen Preis, der Vorteil bezieht sich also nur auf das erste Jahr des Vertrages.

Die 1&1 DSL Anschlüsse nutzen dabei weitgehend das Kabel-Netz der Telekom. Wer also einen Kabelanschluss der Telekom hat, sollte in der Regel auch ohne Probleme zu 1&1 wechseln können. Der maximal Speed in den Tarifen liegt dabei bei bis zu 250Mbit/s im Download. Allerdings gibt es in Deutschland nur sehr wenige Gebiete, in denen 1&1 diese hohe Geschwindigkeit tatsächlich bereits realisieren kann. Man sollte daher in jedem Fall eine Verfügbarkeitsabfrage machen um zu prüfen, ob man dafür überhaupt in Frage kommt. Dazu wird auch nicht in jedem Fall die maximale Geschwindigkeit auch tatsächlich geliefert, wie Messungen der Bundesnetzagentur bestätigt haben.

Die aktuellen Tarife bei 1&1 sehen dabei wie folgt aus:

  • 1&1 DSL 250: Zusammen mit einem der Sharp TV-Geräte zahlen Kunden für den Tarif 44,99 Euro pro Monat. Entscheidet sich der Kunde für den Sparvorteil und gegen das TV-Angebot, beträgt der monatliche Preis 29,99 Euro in den ersten 12 Monaten, danach 44,99 Euro. Mit 1&1 DSL 250 surfen Kunden mit bis zu 250 MBit/s im Download
  • 1&1 DSL 100: Mit Fernseher 34,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 19,99 Euro in den ersten 12 Monaten, danach 34,99 Euro pro Monat. Mit 1&1 DSL 100 surfen Kunden mit bis zu 100 MBit/s im Download.
  • 1&1 DSL 50: Mit Fernseher 29,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 16,99 Euro pro Monat in den ersten 12 Monaten, danach für monatlich 29,99 Euro. Mit 1&1 DSL 50 surfen Kunden mit bis zu 50 Mbit/s im Download.
  • 1&1 DSL 16: Mit Fernseher 29,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 14,99 Euro pro Monat in den ersten 12 Monaten, danach sind es 29,99 Euro. Mit 1&1 DSL 16 surfen Kunden mit bis zu 16 Mbit/s im Download.

In Verbindung mit den DSL-Tarifen von 1&1 und den aktuellen Routern 1&1 HomeServer (FRITZ!Box 7560), 1&1 HomeServer+ (FRITZ!Box 7530) und 1&1 HomeServer Speed+ (FRITZ!Box 7590) bieten die beiden 32- und 40-Zoll großen Full-HD Smart-TVs und der 49-Zoll 4K Ultra-HD Smart-TV von Sharp die optimale Lösung für das heimische Entertainment-Netzwerk. Die drei Router verfügen zum Beispiel über AC-WLAN, was insbesondere beim Streamen von Videos und Filmen von Vorteil ist, denn bei diesem Standard werden die Daten über einen breiteren Funkkanal übertragen.

Die kostenlosen (ober zumindest deutlich günstigeren) Zugaben gibt es nur, wenn man sich für einen DSL Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit entscheidet. Dabei haben die Angebote eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, verpasst man diese, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

eazy Geburtstagsaktion – Internet-Anschluss ab 11.99 Euro monatlich

eazy Geburtstagsaktion – Internet-Anschluss ab 11.99 Euro monatlich – Der DSL-Discounter eazy feiert derzeit Geburtstag und hat im Zuge dieses Jubiläums die Preise deutlich abgesenkt. Dazu gibt es noch weitere Sonderaktionen, die es besonders attraktiv machen, zu eazy zu wechseln. Allerdings läuft diese Aktion nur noch bis zum 31.07.2018 – wer sich dafür interessiert, sollte also recht schnell handeln. Das Unternehmen schreibt zur aktuellen Aktion:

„Ausnahmslos alle großen Anbieter locken Kunden inzwischen mit günstigen ersten 6 oder 12 Monaten – gefolgt von einem kräftigen Preisaufschlag. Das ist nicht eazy!“ kommentiert Johannes Schubert, Director Operations bei eazy, und ergänzt: „Unsere konkurrenzlosen Tiefstpreise bleiben selbst nach 24 Monaten unverändert und auch bei Promotions gilt der Aktionspreis immer für volle 24 Monate.“

Die Geburtstagsaktionen bei eazy sehen dabei wie folgt aus:

  • Die eazy20 birthday Internet Flat gibt es derzeit zum Preis von nur 11.99 Euro in den ersten 24 Monaten. Wer mehr Speed haben möchte, kann die Flat mit 50Mbit/s buchen, dann steigt der Preis auf 16.99 Euro monatlich. Aber auch das ist im Vergleich zu anderen Mitbewerbern im Bereich DSL- und Kabelanschluss noch sehr preiswert.
  • Den WLAN-Router für den Kabel-Anschluss gibt es derzeit kostenfrei mit dazu.
  • Die Aktivierungsgebühr von 39.99 Euro für den Anschluss, die einmalig bei der Einrichtung bezahlt werden muss, beträgt im Aktionszeitraum 0 Euro. Man spart also auch die komplette Einrichtungsgebühr bei der Buchung bis 31.07.2018.

Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Auf Wunsch kann man auch noch eine Festnetz Flat mit dazu buchen, diese kostet allerdings 4,99 Euro monatlich extra und man sollte sich daher überlegen, ob diese Form der zusätzlichen Flatrate wirklich notwendig ist.Die Gespräche über den Anschluss werden ohne Flat per Minute abgerechnet. Man zahlt aktuell ins Festnetz 2,5 Cent/Min, und in alle deutschen Mobilfunk-Netze 19,9 Cent/Min. Verzichtet man auf diese Flat, bleibt der Preis bei den sehr günstigen 11.99 Euro bzw. 16.99 Euro. Im Kleingedruckten heißt es zu den weiteren Bedingungen der Aktion:

Die Aktivierungs- und Versandgebühr von 0€ (statt 39,99€) gilt für die ersten 1.400 Bestellungen bis einschl. 31.07.18 und nur bei sofortiger Aktivierung. Bei Bestellungen mit einer verzögerten Aktivierung fällt die reguläre Aktivierungs- & Versandgebühr an. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen (z.B. Studenten-Aktion) und nur gültig bei Bestellung auf www.eazy.de.

Wichtig ist auch, dass der Wegfall der Aktivierungsgbeühr nur dann gilt, wenn man direkt wechseln kann. Muss man den alten Tarif erst kündigen und kann daher erst in drei Monaten wechseln, entfällt dieser Bonus. Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Die eazy Tarife im Überblick

Wer bekommt eazy Internet Tarife?

Leider stehen die eazy Tarife nicht allen Kunden zur Verfügung, denn das Unternehmen nutzt nicht das Telekom-Kabel-Netz um die Leistungen zu den Kunden zu bringen, sondern ist ein Discounter, der das Unitymedia Netz nutzt. Daher kann man eazy nur dort bekommen, wo es auch ein Unitymedia-Kabelnetz gibt.

In den FAQ heißt es:

Ruckeln nervt. Deswegen bieten Dir die eazy-Tarife
maximale Qualität und stabiles Internet mit dem
Glasfaser-COAX-Kabelnetz von Unitymedia.

Konkret findet man diese Form der Anschlüsse daher in erster Linie in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sollen dort etwa 13 Millionen Kunden an dieses Netz angeschlossen sein und diese können auch die Tarife von eazy nutzen, wenn sie dies möchten. In den anderen Bundesländern und ohne Unitymedia Anschluss sieht es leider nicht so gut aus, dann besteht keine Möglichkeit, diese Tarife zu buchen. Vor der Entscheidung für diesen Tarif sollte man daher in jedem Fall die Verfügbarkeitsabfrage von eazy nutzen und prüfen, ob an der eigenen Adresse ein Anschluss möglich ist. Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Gibt es Haken bei diesem Angebot?

Ein Internet Anschluss für 11.99 Euro monatlich ist extrem günstig und daher fragen sich viele Verbraucher, wie dieser Preis realisiert werden kann und ob es eventuell versteckte Kosten im Kleingedruckten gibt, die man beachten sollte.

Eazy selbst realisiert diesen Preis, in dem man sich knallhart an das Discounterprinzip hält: es gibt einen Intenet-Anschluss ohne Schnickschnack, selbst die Festnetz Flat muss man bei Bedarf selbst dazu buchen. Daher kann das Unternehmen sehr günstige Preise realisieren, weil man alle Zusatzleistungen wie Fernsehen, schnelles Internet oder andere Leistungen gar nicht mit anbietet, sondern sich nur auf Festnetz-Nummer und Internet-Anschluss konzentriert.

Zwei Punkte sollte man aber dennoch beachten:

  • die oben genannten Boni gelten nur bei Buchung bis zum 31.07.2018. Danach wird es wahrscheinlich wieder etwas teurer.
  • Der günstige Preis von 11,99 Euro monatlich ist nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten garantiert. Danach kann es teurer werden.

Davon abgesehen bietet eazy aber einen sehr einfach und übersichtlichen Tarif an, der ohne viel Kleingedrucktes und damit auch ohne Fallen oder Haken auskommt.

Schnelles Internet per VDSL: Lohnt sich das?

An den überall und jederzeit verfügbaren Zugang zum Internet haben sich die Menschen spätestens durch Smartphones gewöhnt. Daheim aber wird die Verbindung zum Internet meistens nicht durch Mobilfunk hergestellt, sondern nach wie vor kommt der Datenstrom öper physischem Kabel ins Haus. Welches Kabel genutzt wird, ist üblicherweise entscheidend für die höchstmögliche Geschwindigkeit der Verbindung. Moderne Glasfaserkabel können weit mehr als 200 MBit/s transportieren, sind aber bisher selten bis in Privathaushalte verlegt. Auch Internet über die ursprünglich für Kabelfernsehen sehen verlegten Leitungen kommt oft auf ein Tempo jenseits von 100 MBit/s. Der typische Anschluss in Deutschland heißt allerdings VDSL und nutzt die einst zum Telefonieren gedachten Kupferkabel für die Datenübertragung. Normales VDSL erreicht 50 MBit/s, durch sogenanntes Vectoring können bis zu 100 MBit/s erzielt werden.

VDSL-Verfügbarkeit prüfen und maximale Geschwindigkeit erreichen

Der Provider 1&1 bietet auf seiner Website eine kostenlose Prüfung der VDSL-Verfügbarkeit an. Es reicht aus, die genaue Adresse und Telefonnummer in ein Formular einzugeben. Diese Informationen werden dann mit der Datenbank abgeglichen und im Ergebnis steht die Auskunft, welche Ausbaustufe des Datennetzes an dem konkreten Ort schon erreicht ist. Dadurch ergibt sich die maximal bereitstellbare Geschwindigkeit der Internetverbindung. Der Nutzer entscheidet daraufhin selbst, welches Tempo sein Anschluss haben soll. Grundsätzlich gilt: Je schneller der Internetanschluss ist, desto höher liegt auch die dafür berechnete Monatsrate.

Die tatsächliche Verfügbarkeit von schnellem Internet ist dabei von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich:

Statistik: Verfügbarkeit von schnellem Breitbandinternet (≥ 50Mbit/s) für Haushalte in Deutschland nach Bundesland (Stand Mitte 2017) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Ist VDSL überhaupt notwendig für den Privathaushalt?

Herkömmliche DSL-Verbindungen mit bis zu 16 MBit/s waren bis vor wenigen Jahren der Standard für das heimische Internet. Diese Technik stößt aber zunehmend an ihre Grenzen. Für Fernsehen über das Internet und Streaming-Dienste sind beispielsweise mindestens 25 MBit/s empfohlen, um die Bewegtbilder in Ultra-HD- Qualität (4K) empfangen zu können. Damit wird selbst in Einpersonenhaushalten VDSL notwendig. Wenn mehrere Computer oder Fernseher gleichzeitig auf die Verbindung zugreifen – etwa in einer Familie – sind rasch mehr als 50 MBit/s gefragt. Zu berücksichtigen ist zudem, dass mittlerweile immer mehr Geräte an das Datennetz angeschlossen
werden, vom Internetradio und Spielkonsolen über Alarmanlagen bis hin zu Komponenten des Smart Home. Um zukunftssicher ausgestattet zu sein, liegt es deshalb nahe, wenn möglich bei der Wahl der Internetverbindung Reserven einzuplanen. Gerade Mehrpersonenhaushalte benötigen hohe Bandbreiten, damit die Nutzer nicht genervt werden von Aussetzern und Verzögerungen beim
Gebrauch des Internet.

Tipps zum Vertragsabschluss und Alternativen zu VDSL

Wer für sich selbst definiert hat, wie leistungsfähig die private Internetverbindung sein soll, steht vor der Entscheidung, welchen Vertrag er dafür abschließt. Meist konkurrieren mehrere Anbieter um die Gunst des Kunden. Dieser sollte überlegen, wie wichtig ihm Details wie etwa ein jederzeit telefonisch erreichbares Kundenzentrum oder kurze Kündigungsfristen und einfacher Vertragsänderung sind.

Solche Einzelheiten kosten zwar monatlich oft einen kleinen Aufpreis, machen sich aber oft im Ernstfall wie Wohnortwechsel oder technischen Problemen schnell bezahlt. Falls VDSL an der konkreten Adresse noch nicht oder nicht in gewünschter Geschwindigkeit verfügbar ist, kommen die eingangs erwähnten Verbindungswege über TV-Kabel oder Mobilfunk in Betracht. Wichtig bleibt in jedem Fall eine Flatrate, die unbegrenztes Datenvolumen garantiert. Seriöse Anbieter stehen auch
für ein Kundengespräch zur Verfügung, bei dem gemeinsam die bestmögliche Lösung für den privaten Internetanschluss gefunden wird.

Video: 1&1 WLAN Router

Verbrauchzentrale: Tarifumstellung von Tele Columbus scheitert vor Gericht

Die Verbraucherzentrale Berlin hatte gegen Tele Columbus geklagt, denn das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr die Tarife der Verbraucher automatisch umgestellt. Dabei stiegen auch die Kosten für die Verbraucher, in vielen Fällen um 5 Euro monatlich. Die entsprechenden älteren Tarife für 14.99 Euro monatlich wurden dabei eingestellt und durch neue Tarife ersetzt, die 19.99 Euro monatlich kosteten (und dafür auch mehr Leistung boten).

Die Verbraucherzentrale schreibt dazu:

„Nach unserer Ansicht bedurfte die Tarifumstellung der ausdrücklichen Zustimmung der Verbraucher“, so Jana Brockfeld, Juristin bei der Verbraucherzentrale Berlin. Eine Umstellung des Tarifs ohne vorherige Zustimmung, wie von der Tele Columbus angekündigt, stellte aus Sicht der Verbraucherzentrale einen klaren Wettbewerbsverstoß dar. Auf die Abmahnung der Verbraucherschützer gab die Tele Columbus keine Unterlassungserklärung ab, so dass die Verbraucherzentrale Klage erhob.

Im Prozess um diese Umstellung hat das Landgericht Berlin (6. Juli 2016, Az. 15 O 314/15) der Klage der Verbraucherzentrale nun stattgegeben und sieht die Umstellung des Tarifes in dieser Form als wettbewerbswidrig an. Betroffene Verbraucher müssen nun ein Berichtigungsschreiben erhalten. Dazu haben die Kunden unter Umständen auch Anspruch auf eine Rückzahlung von zu viel gezahlten Beträgen.  Das Urteil ist allerdings noch nichts rechtskräftig, ob Tele Columbus dagegen vorgehen wird, ist bisher nicht bekannt. Es kann sich für Kunden aber lohnen, die Berichterstattung darüber weiter zu verfolgen, denn sollte das Urteil rechtskräftig werden, würde es die Rechte der Kunden von Tele Columbus in einer erheblichen Weise stärken..

Im Jahr 2016 kam es zu weiteren Preiserhöhungen bei Tele Columbus. Ob und wie weit diese auch von diesem Urteil betroffen sind, ist bisher noch nicht klar.

Im Prozess hat Tele Columbus auch einige Angaben zu den Reaktionen der Verbraucher auf die Umstellung gemacht. So heißt es dort, dass eine „erhebliche Anzahl“ von Kunden sofort gekündigt hätte oder die neuen Telefondienstleistungen in Anspruch genommen. Darüber hinaus hätten auch Kunden nach der Umstellung ordentlich gekündigt. Das komplette Urteil gibt es im Volltext hier.

 

Quelle: VBZ Berlin

Vodafone-Nachtrag – die Störung besteht mittlerweile seit Ende Mai

Ein kleiner Nachtrag zu meinen Erfahrungen mit Vodafone und dem Vodafon Anschluss. Ende Mai war es zu einer größeren Störung bei meinem privaten Anschluss gekommen. Erst war der Anschluss ganz ausgefallen, im Laufe von 14 Tagen und täglichen Anrufen bei der Hotline steigerte sich der Speed dann Stück für Stück auf fast Normalwerte (50Mbit/s).

Bis Anfang dieser Woche. Die Datenraten sanken dann im Downloadbereich (ohne technische Änderungen) wieder auf unter 5Mbit/s ab. Die Nachfrage bei der Hotline brachte dabei die erstaunliche Erkenntnis, dass die Störung von Ende Mai nach wie vor besteht und auch für die erneuten Schwierigkeiten verantwortlich ist. Vodafone hatte es also auch nach mehr als 60 Tagen nicht geschafft, die Störung im Netz zu beheben bzw. von der Telekom beheben zu lassen. Man konnte mir auch keinen Zeitpunkt sagen, ab wann diese Störung voraussichtlich wieder behoben sein wird und ich damit rechnen kann, stabiles und schnelles Internet zu haben.

Ehrlich gesagt liebes Vodafone, so wird das nix. Was nützen die schönen Werbevideo von angeblichen Gigabit-Zukünften, wenn ihr es in der Realität nicht mal schafft, das bestehende Netz störungsfrei un zuverlässig zu betreiben. Derzeit scheinen die DSL Anschlüsse von Vodafone und Kabel Deutschland eher durch Giga-Unzuverlässigkeit zu glänzen und nicht durch Speed oder hohe Leistung. Es wird dann wohl ein neuer Anbieter werden, der dann hoffentlich bessere Arbeit bei der Lieferung von stabilem Internet bietet.

Telekom: 120 Euro Gutschrift für VDSL-Neukunden

Telekom bietet 120 Euro Router-Gutschrift.  Für Neukunden bei der Telekom gibt es jetzt die Möglichkeit sich einen Router und 120 Euro Gutschrift zu sichern. Wer eine Internet- und Festnetz-Flat bei der Telekom bucht und gleich einen Router mitbestellt kann bis zum 02.09. profitieren. Das Angebot gilt für die MagentaZuhause-Tarife. Für 12 Monate gilt dann der günstigere Monatsbetrag, danach fällt der volle Preis für die restliche Mindestlaufzeit an.

MagentaZuhause M

Entscheidet man sich als Neukunde für den MagentaZuhause M-Tarif erhält man eine Internet-Flat mit bis zu 50 Mbit/s Downstream und 10 Mbit/s Upstream. Eine Flat für Festnetztelefonate innerhalb Deutschlands ist ebenfalls enthalten. Zusätzlich kann man alle Telekom Hotspots kostenlos nutzen. Ein E-Mail Postfach (1 GB) und 25 GB Cloudspeicher sind ebenfalls enthalten. Falls man als Neukunde einen Router benötigt, kann man sich für einen Speedport W 724V entscheiden. Wer über IP seine ISDN-Telefonie weiterhin nutzen will benötigt darüber hinaus den Speedport ISDN Adapter, der ebenfalls angeboten wird. Der Speedport W 724V ist für monatlich 4,94 Euro über 12 Monate und zzgl. 6,95 Euro Versandkosten zu erhalten. Allerdings mietet man das Gerät nur und muss es am Ende des Vertrages wieder zurück geben. Den ISDN Adapter kann sich für einmalig 69,99 Euro holen. Entscheidet man sich für die Angebotene Hardware fällt die Aktions-Gutschrift von 120 Euro an und man zahlt für 12 Monate nur 29,95 Euro pro Monat. Im 13. Monaten kostet der Tarif dann 34,95 Euro pro Monat bis zum Erreichen der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Danach wird der Betrag erneut auf 39,95 Euro/Monat erhöht. Zur einmaligen Einrichtung des Tarifs verlangt die Telekom 69,95 Euro. Für den Fall, dass man also Neukunde ist und nur den Speedport W 724V brauch zahlt man monatlich im Schnitt für 24 Monate  37,67 Euro inkl. Versandkosten. Insgesamt kommt man so auf 904,31 Euro nach 24 Monaten.

  • Internet-Flat mit 50 Mbit/s
  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • E-Mail Postfach (1GB)
  • 25 GB Cloudspeicher
  • kostenlose Hotspot Nutzung
  • Gemieteter Speedport W 724V
  • 29,95 Euro/Monat für 12 Monate, danach für weitere 12 Monate 34,95 Euro/Monat

Vergleichsangebot

Bei 1&1 findet man ein Angebot mit ähnlichen Konditionen. Hier nutzt man ebenfalls das Telekom-Netz und der Preisunterschied kann somit nicht vom Qualitätsunterschied abhängig gemacht werden. Der 1&1 DSL 50- Tarif bietet ebenfalls eine Internet-Flat mit 50 Mbit/s Downstream und 10 Mbit/s Upstream. Eine Telefon-Flat in alle dt. Festnetze ist ebenfalls drin. Zusätzlich erhält man kostenlos ein ISDN-Komfort Paket bei dem man bis zu 5 Rufnummern vergeben kann. Für 2,99 Euro pro Monat zzgl. 6,95 Euro Versandkosten erhält man zusätzlich eine FritzBox 7412 die man nutzen kann. Einrichtungsgebühren fallen für den Tarif nicht an. Einzig bei einem Telefon-Anbieterwechsel oder einem Telefon-Neuanschluss fallen 19,90 Euro bzw. 59,90 Euro an. Für den Vertrag zahlt man 12 Monate lang 16,99 Euro pro Monat, ab dem 13. Monat werden 29,99 Euro pro Monat fällig.

  • Internet-Flat mit 50 Mbit/s
  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • ISDN-Komfort Paket
  • Gemietete FritzBox 7412 für 2,99 Euro pro Monat
  • Telefon-Neuanschluss: 59,90 Euro
  • 16,99 Euro/Monat für 12 Monate, danach 29,99 Euro/Monat

Fazit

Im Falle eines Neuanschlusses und Auswahl der Routeroption summiert sich der Betrag beim Angebot von 1&1 nach 24 Monaten auf 659,54 Euro. Bei der Telekom ist man bei identischer Ausganssituation mit 904,31 Euro nach 24 Monaten dabei. Die Ersparnis liegt also bei 10,20 Euro pro Monat. Nach 24 Monaten hat man beim 1&1 vertrag gegenüber dem Angebot von der Telekom rund 244,80 Euro gespart. Das 1&1 Angebot ist somit das bessere, da die Leistungen bei Beschränkung auf die Routeroption identisch sind. Darüber hinaus erhält man mit der FritzBox noch einen verlässlichen Router.

  • Gesamtkosten Telekom: 904,31 Euro
  • Gesamtkosten 1&1: 659,54 Euro
  • Gesamtersparnis: 244,80 Euro
  • Ersparnis pro Monat: 27,48 Euro