Samsung Galaxy S3: Japan-Edition kommt mit 2 GB RAM, LTE und Dual-Core auf den Markt

Samsung bleibt ihrer alten Vorgehensweise treu und wirft auch beim Galaxy S3 verschiedene Edition auf den Markt. Bereits beim Vorgänger sind innerhalb der letzten Monate etliche Variationen aufgetaucht, die einen unterschiedlichen Prozessor und sogar eine andere Displaygröße aufweisen. Ebenfalls wurde in einigen Smartphones der Konkurrenz auf einen Quad-Core verzichtet und stattdessen ein Dual-Core-Prozessor in manchen Ländern verwendet, um die LTE-Funktionalität zu gewährleisten. Das gleiche Vorgehen scheint Samsung auch beim japanischen Markt durchzuführen.

In Japan wird das Flaggschiff mit der Modellnummer SC-06D von dem Netzbetreiber NTT Docomo vertrieben. Diesbezüglich hat der Provider kürzlich verkündet, dass das Gerät mit einem Dual-Core auf den Markt kommen wird. Hier verwendet Samsung den S4 Snapdragon von Qualcomm mit 1.5 GHz. Dadurch können die Benutzer unter anderem von dem LTE-Netz profitieren und sollten trotzdem keine Leistungseinbußungen vernehmen. Komischerweise bekommt das Galaxy S3 im Japan auch noch 2 GB RAM spendiert und besitzt damit einen doppelt so großen Arbeitsspeicher, wie das Gerät hierzulande. Der Grund für dieses Upgrade ist bislang noch nicht bekannt.

Gerücht zum iPhone 5 – Verschiedene Display-Auflösungen und Prozessoren in der Entwicklungsphase

Das iPhone 4S ist zwar erst seit geraumer Zeit auf dem Markt, dennoch erscheinen bereits die ersten Gerüchte rund um die zukünftige iPhone-Generation. Den neusten Hinweisen zufolge soll Apple verschiedene Kombinationen zwischen Display-Auflösung und Prozessor genau unter die Lupe nehmen.

Die Kollegen von Macerkopf sollen neue Informationen zum iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben, wobei sich insgesamt 14 verschiedene Grafiktreiber in der Entwicklungsphase befinden. Zudem sollen die beiden Prozessor-Architekturen Dual-Core und Quad-Core mit den Treibersätzen getestet werden, um die perfekte Kombination zu erhalten. Vier Versionen sollen einen Steuersatz für eine Auflösung von 960 x 640 Pixel, zwei Versionen für eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und eine Version für eine Auflösung von 1440 x 800 Pixel beinhalten. Dabei sollen diese Steuersätze einmal für die neue Prozessorgeneration und einmal für den aktuellen Prozessor entwickelt werden. Anhand dieser Hinweise hätte Apple einige Möglichkeiten im Petto und könnte ihr neues iPhone mit einer Displaygröße zwischen 3,5- und maximal 4,5-Zoll.

Die verschiedenen Kombinationen lassen viel Spielraum für Spekulationen und könnten wiederum auch für die übernächste iPhone-Generation bestimmt sein. Denn anscheinend sollen insgesamt acht Treiber die aktuelle Auflösung besitzen und würden gegenüber der wachsenden Konkurrenz ziemlich alt aussehen. Apple hätte aber das Potential erneut Maßstäbe für Smartphones zu setzen und ein Retina-Display mit größerer Bildschirmdiagonalen auf den Markt zu bringen. Bis zur endgültigen Veröffentlichung werden wir bestimmt nähere Informationen zum iPhone 5 erfahren.

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