Xiaomi Mi 10 ultra – neue Bestwerte im DxOmark Kamera-Test

Xiaomi Mi 10 ultra – neue Bestwerte im DxOmark Kamera-Test – Xiaomi hat die Mi 10 ultra Modelle gestern vorgestellt und dabei gleich aus dem Stand den Platz 1 im DxOMark Kamera-Vergleich erreichen können. Dabei schaffte das Mi 10 ultra 130 Punkte insgesamt und liegt damit zwei Punkte vor dem bisherigen Spitzenreiter Huawei P40 pro. Das Handy mit der aktuell besten Kamera ist also derzeit das Xiaomi Mi 10 ultra.

Bei DxOMarkt schreibt man im Orignal dazu:

The Xiaomi Mi 10 Ultra is the new number one in the DXOMARK Camera ranking and deservedly so. In Photo mode it doesn’t show any real weaknesses and delivers class-leading results in several categories. It’s particularly impressive in the wide and zoom sections, making it an ideal choice for those who want a zoom range as big as possible without compromising on image quality.

It’s also a great tool for mobile videographers, offering excellent overall video quality with efficient stabilization at 4K and a fast 60fps frame rate that makes for super-smooth panning and motion. Overall, if it fits within your budget, the new Xiaomi flagship phone is an easy recommendation for mobile content creators.

Spannend ist dabei, dass Xiaomi nicht mehr auf den 108MP Sensor des Mi 10 pro setzt, sondern stattdessen auf 48MP abgerüstet hat. Allerdings konnten die einzelnen Pixel damit größer werden und das könnte die deutlich verbesserte Qualität erklären. Wie so häufig zeigt sich also auch hier, das Megapixel allein noch keine guten Aufnahmen machen.

Das Kamera-Setup im Mi 10 ultra

  • Primary: 48MP 1/1.32-inch Quad-Bayer sensor, 25mm-equivalent lens with f/1.85 aperture, PDAF and OIS
  • Telephoto 1: 12MP 1/2.56-inch sensor, 50mm-equivalent (2x optical) lens with f/2 aperture, Dual-Pixel AF
  • Telephoto 2: 48MP 1/2-inch Quad Bayer sensor, 120mm-equivalent (5x optical) lens with f/4.1 aperture, PDAF and OIS
  • Ultra-wide: 20MP 1/2.8-inch sensor, 12mm-equivalent lens with f/2.2 aperture, PDAF
  • Dual-LED flash
  • Multispectral color temperature sensor
  • Video: 8K 4320p at 30fps, 4K 2160p at 30/60fps (2160p/60fps tested)
  • Qualcomm Snapdragon 865 chipset

Motorola Edge+ – schlechte Kamera-Werte trotz 108MP Sensor

Motorola Edge+ – schlechte Kamera-Werte trotz 108MP Sensor – Das Motorola Edge+ ist ein neuer Anlauf von Motorola, ein Modell im Premium-Segment zu positionieren und daher setzt das Unternehmen bei diesen Geräten auch auf viel Technik. Bei der Kamera kommt beispielsweise ein 108 Megapixel Sensor zum Einsatz – höhere Auflösungen gibt es derzeit auch bei den anderen Topmodellen nicht. Im Kamera-Test konnten die Modelle aber trotz des neuen Hauptsensors nicht punkten. Bei DxOMark liegt die die Bewertung gerade einmal bei 113 Punkten. Das reicht nicht für einen Platz unter den Top Ten der besten Kamera-Handys auf dem Markt und der Abstand zu den besten Modellen liegt bei 10 bis 15 Punkten. Es zeigt sich auch hier wieder, dass eine hohe Auflösung nicht zwangsläufig auch beste Bilder bedeutet.

Bei DxOMarkt schreibt man im Original dazu:

Die Zeiten, in denen ein Telefon mit einer Kamera beeindrucken konnte, liegen jedoch weit hinter uns, und der DXOMARK Camera Score berücksichtigt eine Reihe von Leistungselementen, die über die grundlegende Fotografie hinausgehen. Der Edge + verliert Punkte für den Zoom (der nicht sehr weit erfolgreich zoomt) und für seine breite Kamera (die nicht so breit ist wie manche). Der Porträtmodus ist wenig inspirierend und Fotos zeigen mehr Artefakte als die besten der Konkurrenz. Die Teilwerte des Telefons in diesen Kategorien ziehen den Gesamtwert unter das, was wir von einem aktuellen Flaggschiff-Telefon mit Premium-Preisen erwarten.

Insgesamt macht das Motorola Edge+ dennoch gute Bilder. Im Vergleich mit den anderen Topmodellen gibt es aber deutliche Abstriche und daher muss man sich als Kunden schon fragen, ob man nicht lieber zu einem Modell der Konkurrenz greifen sollte und dann noch bessere Qualität bei den Aufnahmen hat (bei vergleichbaren Preisen). In Deutschland stellt sich die Frage allerdings nicht. Motorola hat zwar hier das Edge auf den Markt gebracht, das Edge+ gibt es aber bisher noch nicht.

Die Motorola Edge+ Testergebnisse im Detail

Samsung Galaxy S20 ultra enttäuscht im Kamera-Vergleich

Samsung Galaxy S20 ultra enttäuscht im Kamera-Vergleich – Die Tester bei DxoMark haben endlich auch die Bewertung der neuen Kamera im Galaxy S20 ultra veröffentlicht. Die Ansprüche dabei waren recht hoch – Samsung hat unter anderem den neune 108MP Hauptsensor verbaut und daher war klar, dass man den Apsruch hatte, das beste Kamerahandy auf dem Markt zu liefern.

Der Test ist in dieser Beziehung aber eher ernüchternd. Die Ultra-Modelle kommen nur auf 122 Punkte im Gesamtranking und das reicht tatsächlich nur für Platz 7 bei den besten Kamerahandys. Das Galaxy S20 Ultra muss sich einigen Honor-Modelle geschlagen geben und der Abstand zum aktuellen bestplatzierten Kamera-Handy (dem Huawei P40 pro) liegt bei immerhin 6 Punkten. Bei den reinen Fotofunktionen ist der Unterschied sogar noch deutlicher: hier kommen die Galaxy S20 Ultra auf 132 Punkte während die P40 pro Modelle bei 140 Punkten liegen.

Die Tester schreiben selbst zur neuen Hauptkamera und der Leistung des 108MP Sensors:

Bilder von der Hauptkamera zeigen unter den meisten Lichtbedingungen eine hervorragende Belichtung, einen hervorragenden Dynamikbereich und eine hervorragende Farbe, wobei nur sehr wenige sichtbare Artefakte die Bildqualität beeinträchtigen. In Innenräumen und bei schlechten Lichtverhältnissen wird das Rauschen im Allgemeinen gut kontrolliert – wie wir es von Samsung-Flaggschiffgeräten gewohnt sind. Obwohl die Details in den 12-Megapixel-Bildern des S20 Ultra nach dem Pixel-Binning im Allgemeinen sehr gut sind, sind sie nicht ganz so hoch wie bei Geräten mit einer höheren Auflösung. Infolgedessen können feine Details bei sehr schlechten Lichtverhältnissen verloren gehen, und die Tendenz, Bilder zu schärfen, kann bei vielen Aufnahmen zu unnatürlich aussehenden Details führen. Wir haben auch festgestellt, dass das PDAF-Autofokussystem des S20 Ultra bei den meisten Lichtverhältnissen genau ist, aber bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Reaktionszeiten recht langsam, da das Einrasten etwas länger dauert, als wir es von Leistungsträgern erwartet haben.

Natürlich ist eine Platzierung unter den Top10 Kamera-Handys weltweit an sich kein schlechter Wert. Allerdings hat Samsung andere Ansprüche und auch die Kunden erwarten natürlich von einem Ultra-Modell und dem entsprechenden Preis etwas mehr.

Video: Der Kamera-Test im Original

Insgesamt gibt es derzeit viele Kritikpunkte an der Galaxy S20 Serie. Der Exynos Prozessor kann mit den Snapdragon Modellen nicht mithalten, das Display hat bei höheren Frequenzen einen Grünstich und insgesamt hat Samsung mit den Smartphones bisher kein glückliches Händchen. Das könnte auch ein Grund sein, warum die Verkaufszahlen der Modelle bisher eher unter den Erwartungen liegen.

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

iPhone XS max im Kameratest – Platz 2 im Gesamtranking

Bei DxOmark hat man sich natürlich auch die Kamera der neuen iPhone XS Modelle vorgenommen und das iPhone XS max konnte dabei eine durchaus gute Figur abliefern. Sowohl beim Ranking für Fotos als auch bei den Videos gab es gute Werte – allerdings konnte das Gerät den aktuellen Spitzenreiter (das Huawei Mate 20 pro) nicht vom ersten Platz verdrängen. Im Gegenteil: auch in den einzelnen Wertungen lag das iPhone XS max hinter dem Huawei P20 pro. Hier zeigt sich, dass die dreifache Kamera im P20 pro wohl doch noch einige strukturelle Vorteile mit sich bringt, die man mit einem Dual Lens System nicht so einfach kompensieren kann. Im Endeffekt heißt das wohl auch, dass die Topanbieter zukünftig auf noch mehr Linsen setzen müssen, wenn sie qualitativ mit der Konkurrenz mithalten wollen.

In der Zusammenfassung schreiben die Tester bei DxOmark:

The Apple iPhone XS Max comes with one of the best mobile cameras we have ever tested, and in many areas offers noticeable improvements over last year’s iPhone X. Both still and video image quality in bright light are excellent, with a very wide dynamic range and good detail. Autofocus and image stabilization work swiftly and efficiently, and the camera is very reliable overall, consistently delivering good results.

In lower light, luminance noise becomes a little more intrusive than with other high-end phones, and the iPhone’s zoom mode lags somewhat behind the competition (specifically, the Huawei P20 Pro) as well. However, if that doesn’t bother you too much, the new Apple device is a surefire option for any mobile photographer.

Für Apple dürfte der zweite Platz aber eher enttäuschen sein. Man hatte sehr viel Augenmerk auf die neue Kamera gelegt (teilweise wohl auch etwas zu viel) und daher war wohl auch der erste Platz bei den besten Kameras anvisiert. Es dürfte auch schwer werden zu vermitteln, warum die Kamerafans ein doppelt so teureres iPhone kaufen sollten, wenn es die bessere Kamera dann doch beim Huawei P20 pro gibt.

Die neue Technik im iPhone XS und XS max

Das iPhone Xs hat eine Größe von 5,8 Zoll (2436 x 1125 Pixel), das Xs max ist mit 6,5 Zoll etwas größer (2688 x 1242 Pixel). Im Gegensatz zum Vorjahr gibt es nun bei beiden Modellen eine 12 Megapixel Dual‑Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv. Die Blende im Weitwinkel liegt dabei ƒ/1.8 Blende und beim Teleobjektiv bei ƒ/2.4 Blende. Durch die beiden Linsen gibt es auch wieder einen optischen Zoom (2fach) und einen 10fachen digitalen Zoom. Bei Modelle haben ein OLED Display* und damit schein Apple nun endgültig auf diese Display* Technik zu setzen.

Die Geräte sind dabei nach IP68 geschützt und das bedeutet noch besseren Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Apple selbst schreibt von 30 Minuten Schutz bei Untertauchen bis zu 2 Metern und einer verbesserten Kratzfestigkeit beim Display.

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

OnePlus 5 – Kamera soll mit DxO-Know-How gespusht werden

OnePlus hat gestern bekannt gegeben, dass man beim neuen OnePlus 5 die Kamera überarbeiten will und dabei mit den Kamera-Experten von DxO zusammen arbeitet. DxO testet bereits sehr Jahren unter anderem Handy-Kameras und hat mittlerweile auch einem Benchmark (DxOMark) entwickelt, was die Qualität und die Leistungsfähigkeit von Kameras betrifft. So hatte das Galaxy S7 mit 87 Punkte im DxO Test lange Zeit die Krone, danach kam das Google Pixel mit 89 Punkte und das gerade erst veröffentlichte HTC U11 schafft es bei diesen Testern sogar auf satte 90 Punkte.

Die Erwartungen an die Kamera im neuen OnePlus 5 sind damit natürlich sprunghaft gestiegen. Alles unter den Werten des HTC U11 wäre eine kleine Enttäuschung. Wie genau die Zusammenarbeit aussieht und ob es nun eine Kamera mit einem Objektiv oder ein Dual Lens System werden wird, wurde leider nicht bekannt gegeben.

Im Original heißt es:

We’re happy to announce that we have teamed up with DxO to enhance your photography experience with our upcoming flagship, the OnePlus 5. DxO is perhaps most well-known for creating the defining photography benchmark, the DxOMark. They’ve got years of imaging experience and expertise, both for professional cameras and for smartphones.

But we can only go so far in telling you that we’re excited to be working with DxO. Our friend Etienne Knauer, SVP Sales & Marketing at DxO, had this to say: “OnePlus has always been one of the leading innovators in the smartphone industry, and we are proud to partner with them and support their exciting mobile photography strategy.”

In dieser Woche gab es aber auch eher schlechte Nachrichten rund um das neue OnePlus 5, vor allem was den Preis betrifft. Dieser könnte in diesem Jahr nicht nur etwas höher ausfallen, sondern sogar DEUTLICH höher liegen als in den Vorjahren. Die Rede ist dabei von bis zu 650 Dollar. Das wären fast 200 Dollar mehr, als man für die aktuelle Version bezahlen muss. Im Original bei AndroidAuthority heißt es dazu:

Our source also had a few things to say on pricing, revealing that the OnePlus 5 will use “more costly components” and that OnePlus is “looking at a significantly higher price point due to components and design”. Our source does note that pricing is not yet confirmed, but that it will definitely be higher than previous devices in order to “signal competitiveness with the biggest brands” and could be as high as $650.

Das könnte für viele Fans ein Grund sein, in diesem Jahr auf das OnePlus 5 zu verzichten, denn die Fangruppe des Unternehmens ist sehr preisbewußt und mit 650 Dollar wäre das Modell fast genau so teuer wie die Topmodelle der Konkurrenz.