Trekstor bringt eScooter mit wechselbarem Akku in den Handel

Trekstor bringt eScooter mit wechselbarem Akku in den Handel – Immer mehr Anbieter bringen eScooter mit Straßenzulassung auf den Markt und damit haben die Kunden mittlerweile eine recht interessante Auswahl an möglichen Modellen. Trekstore hat nun den E-Scooter EG40610 vorgestellt, der sich von den anderen Modellen vor allem dadurch abhebt, dass man den Akku auswechseln kann und dieser also nicht fest verbaut ist. Auf diese Weise kann man einen leeren Akku schnell mit einem vollen Ersetzen und hat damit keine Wartzeit mehr, bis der Akku voll geladen ist.

Das Unternehmen schreibt zu dieser Funktion:

Der besondere Clou ist der aus der Lenkstange herausziehbare Akku, der dazu mit einer praktischen Tragelasche versehen ist. Dieses Feature ermöglicht es dem Nutzer, den Lithium-Ionen-Akku (36 V / 6,4 Ah / 230, 4 Wh) mit wenigen Handgriffen zu entnehmen und bequem im Haus oder in der Wohnung zu laden, ohne den Scooter hineintragen zu müssen – nicht nur in Mehrfamilienhäusern ein großer Vorteil. Innerhalb von 4,5 Stunden ist er komplett geladen. Die maximale Reichweite beträgt dann 20 km*.

Ab sofort ist der TREKSTOR EG40610 zu einer UVP von 649 EUR im Handel erhältlich. Im Rahmen der Aktion #HeldenTragenHelm ist ein Gutschein für einen Helm inklusive. Im TREKSTOR Onlineshop steht ein Sortiment aus vier verschiedenen uvex Helmen mit UVPs von 49,95 Euro bis 169,95 Euro zur Verfügung. Unabhängig davon, wo der e.Gear-Scooter gekauft wurde, wird über den beiliegenden Gutscheincode ein Rabatt von 49,95 Euro gewährt. So gibt es das günstigste Modell „uvex i-vo black“ praktisch geschenkt.

unu eScooter wird vernetzt per Vodafone Simkarte

unu eScooter wird vernetzt per Vodafone Simkarte – e-Scooter war gestern, die Zukunft sind vernetzte eScooter. Zumindest wenn es nach Vodafone und unu geht, denn die Unternehmen haben in Zusammenarbeit eine Lösung entwickelt, wie man den eScooter smart machen kann und ihn so ins mobile Internet bringt. unu ist dabei für die Technik im Sccoter zuständig, Vodafone kümmert sich um die Vernetzung. Der unu eScooter ist dabei direkt mit dem Vodafone Mobilfunk-Netz verbunden und auf diese Weise kann der Roller auch aus der Ferne angesteuert (und beispielsweise freigeschaltet) werden.

Vodafone schreibt selbst dazu:

Der vernetzte unu Scooter ebnet erstmals den Weg zum Microsharing. Ein Zündschlüssel wird überflüssig. Der Roller lässt sich ganz einfach mit dem Smartphone und der neuen unu App starten. So können sich mehrere Nutzer, Freunde oder Familienmitglieder den Scooter problemlos teilen. „Der unu Scooter funkt im Internet der Dinge und wird so zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern“, so Hannes Ametsreiter. Der unu Scooter wird künftig auch bei Unternehmen als teilbares Firmenfahrzeug zum Einsatz kommen.

Mittlerweile haben einige Hersteller erste eScooter angekündigt, die für den deutschen Markt zugelassen sind.  Der unu-Scooter wird voraussichtlich Anfang 2020 in den Handel gehen und soll 2799 Euro kosten. Man muss also noch etwas auf die neuen Modelle warten und wirklich billig wird die Nutzung auch nicht. Der Hersteller hat aber schon angekündigt, dass man die Rolle zukünftig auch immer weiter mit Funktionen aufrüsten wird.

„Exit Cross“ eScooter erhält die Zulassung für den Straßenverkehr

Mittlerweile existieren die gesetzlichen Regelungen, um eScooter und Roller auch für die Straße zuzulassen und damit auch legal im normalen Verkehr damit fahren zu können. Allerdings sind daran noch eine ganze Reihe von Bedingungen geknüpft. Der „Exit Cross“ eScooter von IO Hawk erfüllt mittlerweile diese Bedingungen und daher kann man den Roller nicht nur in Deutschland kaufen, sondern ihn auch offiziell zulassen und damit auch im normalen Verkehr nutzen. An die Verkehrsregeln muss man sich natürlich auch halten.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik im neuen Modell:

Mit seinen luftgefüllten, 10 Zoll großen Offroad-Reifen gleitet der „Exit Cross“ nicht nur über Asphalt, sondern auch über Sand, Gras, Kies oder Waldwege. Geschützt nach IP54, machen ihm auch Regen und Pfützen nichts aus. Für einen sicheren Stand sorgt dabei die extra breite Trittfläche. Auf unebenen Strecken ermöglichen die Vollfederung vorne und hinten sowie die Stoßdämpfer hohen Fahrkomfort. Der leistungsstarke Hinterradmotor mit 500 Watt und 48 Volt erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Integrierte Scheibenbremsen vorne und hinten sorgen dabei für kurze Bremswege und prompte Manöver. Weiterhin ist der Scooter mit hellen Rück- und Vorderlichtern sowie Blinkern (werden nachgeliefert) am Lenker ausgestattet. Erhältlich ist der „Exit Cross“ wahlweise mit einem 10,4 Ah oder 15,6 Ah starken Akku. Die 15,6 Ah Version erzielt eine Reichweite von bis zu 48 km. Der Akku ist austauschbar.

Wirklich billig ist dies aber nicht, denn der Rolle selbst kostet in der günstigsten Version 1099 Euro und wer die Variante mit dem größeren Akku (und damit auch mehr Reichweite) möchte, zahlt immerhin 1199 Euro. Dazu kommt die jährliche Zulassung mit einem Moped-Kennzeichen.

E-Scooter IO HAWK „Exit Cross“ samt Zulassung soll ab Mai zu haben sein

Die Bundesregierung hatte Anfang des Jahres den Weg frei gemacht für neue Formen von E-Fahrzeugen auf den deutschen Straßen und mittlerweile kommen auch immer mehr Modelle auf den Markt, die mit einer passenden Zulassung ausgestattet werden können und deren Betrieb im Straßenverkehr damit ganz legal möglich ist. Das Gesetz liegt derzeit noch bei der EU, sobald diese grünes Licht gibt, ist die Nutzung dieser Scooter dann auch in Deutschland ohne Probleme möglich.

IO HAWK hat dabei gerade den „Exit Cross“ Scooter vorgestellt, der mit einem Moped-Nummernschild ausgestattet werden kann und den Vorgaben der StVO entspricht. Damit kann man vor allem in der Stadt aber auch darüber hinaus elektrisch unterwegs sein. Der Scooter selbst wiegt knapp 20 Kilogramm und Akku und Motor sind direkt fest verbaut. Man kann den Scooter auch zusammenklappen und damit wird er deutlich einfacher zu transportieren.

Das Unternehmen selbst schreibt zur verbauten Technik:

Ganz nach dem Motto „Cross the Limit“ hat IO HAWK dem E-Scooter einen 500 Watt und 48 Volt leistungsstarken Hinterradmotor verpasst. Dieser verleiht dem Roller auf geraden Strecken eine gesetzlich vorgegebene Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und trägt ihn und den Fahrer Steigungen von bis zu 20 Grad hinauf. Die integrierten Scheibenbremsen vorne und hinten sorgen auch bei maximaler Geschwindigkeit für kurze Bremswege und prompte Manöver. Dabei wiegt der Scooter 19,8 kg.

Erhältlich ist der „Exit Cross“ wahlweise mit einem 10,4 Ah oder 15,6 Ah starkem Akku. Durch die 4 Ampere Fast-Charging Technologie lädt sich der Scooter binnen 2,5 Stunden mit 70 % auf. Die 15,6 Ah Version erzielt eine Reichweite von bis zu 48 km. 

Preislich unterscheidet sich der „Exit Cross“aber dann doch deutlich von einem normalen Roller. In der Phase der Vorbestellung (die aktuell läuft) zahlt man 899 Euro für das Modell, regulär soll der Scooter 1099 Euro kosten. Die Auslieferung soll ab Mai 2019 erfolgen – ein wenig muss man auf die neuen Modelle also noch warten.

Video: der IO Hawk eScooter

E-Scooter - Der neue IO HAWK Exit Cross Offroad Scooter