Project GEM – so will Essential Phone den Smartphone Marke revolutionieren

Project GEM – so will Essential Phone den Smartphone Marke revolutionieren – Essential Phone von Andy Rubin hatte mit dem Notch Design bereits gezeigt, dass man interessante Entwicklungen anstossen kann. Die Aussparung im Display findet man mittlerweile in vielen Modellen.

Auf Twitter hat das Unternehmen nun einen Hinweis gegeben, was man für die Zukunft plant. Dabei wurde ein interessanter neuer Ansatz für Smartphones gezeigt. Die Modelle sind eher lang und schmal – unterscheiden sich daher vom Formfaktor deutlich von den aktuellen Handys und Smartphones auf dem Markt. Auf der Rückseite erkennt man dazu eine große Kamera (mit einem Objektiv) und einen Fingerabdruck-Sensor. Insgesamt erinnern die Modelle damit eher an eine Fernbedienung als an ein Handy.

Das Design der Benutzeroberfläche wirkt auch neu und hat wenig mit einem normalen Android gemein. Da Andy Rubin aber aus dem Android Bereich kommt, wäre es eine Überraschung, wenn die Modelle nicht mit Android laufen würden. Daher setzt das Unternehmen wohl auf eine angepasste Benutzeroberfläche. Andy Rubin spricht in diesem Zusammenhang auch von einer neuen UI. also einer neuen Benutzeroberfläche. Das spricht dafür, dass Essential Phone wohl eine eigene Oberfläche für Android zur Verfügung stellen wird.

Es bleibt auch abzuwarten, wie die normalen Apps mit diesem Bildschirm zurecht kommen, denn bisher dürften nur die wenigsten App mit diesem Format zurecht kommen.

https://twitter.com/Arubin/status/1181688540540764160

Auf den ersten Blick erschließt sich allerdings nicht, welche Vorteil dieses Design mit sich bringt. Die Modelle sind natürlich sehr schlank und brauchen wohl auch weniger Platz in der Taschen. Auf der anderen Seiten ist damit natürlich auch der Bildschirm kleiner und viele Apps müssen erst angepasst werden – ein einfacher Wechsel ist damit wohl nicht möglich. Dennoch ist es natürlich gut zu sehen, dass es auch in Sachen Form und Design bei den Handys neue Ansätze gibt und alle Hersteller nur dem bekannten Ansatz hinterher trotten.

Essential Phone nun offiziell mit Android 10

Essential Phone nun offiziell mit Android 10 – Seit gestern ist Android 10 offiziell verfügbar und die Pixel Modelle bekommen bereits die neue Version. Ebenfalls besonders schnell war Essential, denn auch die Essential Phones werden bereits mit Android 10 aufgerüstet. Damit ist man genau so schnell wie Google selbst. Allerdings schreibt das Unternehmen, dass derzeit wohl noch nicht alle Nutzer drauf zugreifen können, in Deutschland haben aber bereits die ersten Essential Phone Nutzer bestätigt, dass sie Android 10 als Version angeboten bekommen haben und damit die neuste Android Version installieren konnten.

Im Original schreibt das Unternehmen auf Twitter:

Bei anderen Herstellern wird es wohl noch etwas länger dauern, Nokia hat beispielsweise einen Fahrplan für das Update bis ins nächste Jahr hinein angekündigt und auch Samsung wird Android 10 für das Galaxy S10 und auch für das Galaxy S9 wohl erst 2020 zur Verfügung stellen.

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.

Essential Phone 2 – Patent zeigt Kamera im Display

Mit dem ersten Essential Phone gab es in Sachen Design eine wichtige Neuerung, denn es war das erste Modell auf dem Markt, dass auf eine Aussparung gesetzt hat. Die Notch am oberen Rand wurde dann zwar erst durch Apple richtig bekannt, aber an sich ist es das Essential Phone von Andy Rubin, dass diesen Trend gestartet hat.

In der Funktion als Trendsetter könnte auch der Nachfolger agieren, denn es gibt ein neues Patent, dass die Geräte mit einer neuen Technik zeigt: die Kamera ist dabei unter dem Display verbaut und auf diese Weise kann man die Frontkamera anbringen ohne auf eine Aussparung oder einer Öffnung im Display zu setzen.

Bei Techradar schreibt man im Origonal dazu:

Submitted to WIPO (World Intellectual Property Office) and spotted by LetsGoDigital, this Essential patent details a phone with a camera built into the screen, much like some handsets such as the Samsung Galaxy S10 now have fingerprint scanners in their screens. The result of this is a truly bezel-free look, with no notch or punch-hole and no need for a pop-up selfie camera, the latter being an approach we’re also now seeing on a few phones.

Bereits andere Hersteller haben sich an dieser Technik versucht und waren bisher immer wieder gescheitert, weil das Display vor der Kamera die Qualität der Aufnahmen doch deutlich gesenkt hat. Das war vor allem für die Topmodelle nicht akzeptabel und daher setzt beispielsweise Samsung auf das durchbrochene Infinity-O Display mit Öffnung im Bildschirm um die Kamera dennoch auf die Vorderseite zu bringen. Andere Hersteller arbeiten auch weiterhin mit einer Notch oder (wie wahrscheinlich das OnePlus 7) mit einer Popup Kamera, die bei Bedarf ausgefahren werden kann.

Allerdings bedeutet ein Patent natürlich noch nicht, dass diese Technik auch wirklich umsetzbar ist. Daher sollte man sich noch nicht zu sehr auf ein Essential Phone 2 freuen, denn es durchaus denkbar, dass auch dieses Unternehmen in der Praxis an der Umsetzung scheitert.

Update: Wo bleibt das Essential Phone?

Update 2: Das Warten hat ein Ende, bereits seit dem 25. August werden die Modelle verschickt und es gibt bereits die ersten Testberichte und Reviews dazu zu sehen. Nach wie vor sind die Geräte aber nur in den USA zu haben. Wann der Launch auch international kommt, ist noch offen.

Update: Andy Rubin hat für sein Startup Essential mittlerweile eine weitere Finanzierungsrunde erhalten. Damit wird der Wert des Unternehmens auf über 1 Milliarde US Dollar geschätzt – wohlgemerkt ohne bisher auch nur ein Handy verkauft zu haben. Nach wie vor warten die Kunden auf die neuen Essential Phones und es gibt noch keinen konkreten Termin, wann die Smartphones zu haben sein werden.

Das neuen Edel-Modell von Andy Rubin sollte eigentlich schon auf den Markt sein. Der Android-Mitbegründer hatte das neue Modell bereits Ende Mai einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und dabei auch verkündet, dass die Modelle bereits in 30 Tagen verfügbaren sein sollen – zumindest in den USA. Das Essential Phone PH1 sol dabei 699 Dollar kosten und in Schwarz oder Weiß zur Verfügung stehen.

Seit dem hat man sehr wenig zum neuen Modell gehört. Die Frist für die Auslieferung bzw. den wirklichen Marktstart ist Ende Juni bereits abgelaufen, aber bisher gibt es weder das Gerät selbst zu kaufen noch einen Hinweis, ob es Probleme gibt. Andy Rubin selbst hat sich im letzten Monat nur einmal auf Twitter zu Wort gemeldet und dort hat er lediglich einen Tweet zur Kamera weiter geteilt. Auf der Webseite selbst kann man die Geräte zwar nach wie vor reservieren, ein Datum, wann genau sie verschickt werden, gibt es aber nicht. Stattdessen wird dort eher vage mitgeteilt:

You are one step closer to securing the new Essential Phone. Please fill out the form below to save your spot in line. We will notify you when your phone is ready to ship to complete your order. Note we are shipping to the US only at this time.

Auch im Unternehmensblog gibt es leider wenig Hinweise darauf, wann genau das neue Modell nun tatsächlich verfügbar sein wird. Andy Rubin wäre nicht der erste Entwickler, der Probleme damit bekommt, die Deadlines beim Start einzuhalten. Man denke nur an Turingphone, die immerhin mehr als ein halbes Jahr brauchten, um die Geräte mehr schlecht als recht zu verteilen. Bei Andy Rubin und dem Essential Phone wird es hoffentlich nicht ganz so lange dauern, die fehlende Kommunikation zu der Verzögerung ist aber auf jeden Fall nicht vertrauenserweckend.

Die Technik im Essential Phone PH1

Bei den allgemeine technischen Daten setzt das Essential Phone mit auf das beste, was man derzeit am Markt bekommen kann. So gibt es für die Leistung den Snapdragon-835-Prozessor, der auf 4GB RAM zurück greifen kann. Der interne Speicher bietet 128GB Platz und der Akku ist 3040mAh groß. Dieser Wert wirkt etwas unterdimensioniert für das große Display*, bleibt abzuwarten, wie sich das auf die Einsatzdauer in der Praxis auswirkt.

Bei der Kamera setzt das neue Smartphone* auf Dual Lens Technik. Verbaut sind zwei Objektive mit 13 Megapixeln und f/1.85-Blende. Ein Objektiv ist dabei für die Farbaufnahmen zuständig und das zweite Objektiv steuert monochrome Tiefenschärfe hinzu. Insgesamt soll so die Qualität der Aufnahmen verbessert werden.

Als Betriebssystem kommen natürlich Android* in der Version 7.1.1 zum Einsatz. Dazu soll es keine größeren Veränderungen an Android* geben, man bekommt also ein reine Android Version, auf die sich Updates auch sehr schnell einspielen lassen.

Insgesamt zeigt das Essential Phone damit sehr gut, was heute an Technik möglich ist und sticht mit seiner Kombination aus Leistung und modularem Aufbau viele andere Topmodelle aus. Allerdings muss sich erst noch zeigen, ob die Kunden Module wirklich möglich, ein erster Versuch mit dem LG G5 war wenig erfolgreich verlaufen. Es wird vor allem davon abhängen, welche Module man zukünftig kaufen kann und welche Funktionen damit nutzbar sind. Dies war bisher bei allein Modellen mit diesem Ansatz das Problem : die Auswahl an Zusatzfunktionen war eher beschränkt.

Essential Phone soll auch in Europa verfügbar sein

Bisher gibt es das Essential Phone von Android Mitbegründer Andy Rubin noch nicht im freien Handel. Das Gerät verspätet sich und der angekündigte Liefertermin konnte bisher nicht eingehalten werden. Es ist auch nicht direkt bekannt, wann die Modelle verfügbar sein sollen.

Dafür gibt es jetzt aber die Nachricht, dass die Modelle nicht nur in den USA in den Handel gehen sollen, sondern auch in Europa, UK und in Japan zur Verfügung stehen sollen. Bei AndroidCentral schreibt man dazu:

Andy Rubin’s Essential Phone is looking to spread its reach beyond the United States, according to The Financial Times. The paper reports that Essential wants to bring its phone to the UK, mainland Europe and Japan, and that the company is already in talks with UK carriers including EE around an exclusivvity deal.

Allerdings wird es wohl in diesen Ländern noch etwas länger dauern, bis die Geräte bestellbar sind. Zuerst soll der Start in den USA erfolgen und dann in den anderen Märkten. Wie es in Asien und anderen Ländern weltweit aussieht, wurde leider nicht mitgeteilt. Derzeit fehlen auch noch Angaben zum Preis. In den USA sollen die Smartphones für 699 Dollar zu haben sein. Das könnte auch eine Marke für die anderen Länder sein, eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht.

Die Technik im Essential Phone PH1

Bei den allgemeine technischen Daten setzt das Essential Phone mit auf das beste, was man derzeit am Markt bekommen kann. So gibt es für die Leistung den Snapdragon-835-Prozessor, der auf 4GB RAM zurück greifen kann. Der interne Speicher bietet 128GB Platz und der Akku ist 3040mAh groß. Dieser Wert wirkt etwas unterdimensioniert für das große Display*, bleibt abzuwarten, wie sich das auf die Einsatzdauer in der Praxis auswirkt.

Bei der Kamera setzt das neue Smartphone* auf Dual Lens Technik. Verbaut sind zwei Objektive mit 13 Megapixeln und f/1.85-Blende. Ein Objektiv ist dabei für die Farbaufnahmen zuständig und das zweite Objektiv steuert monochrome Tiefenschärfe hinzu. Insgesamt soll so die Qualität der Aufnahmen verbessert werden.

Als Betriebssystem kommen natürlich Android* in der Version 7.1.1 zum Einsatz. Dazu soll es keine größeren Veränderungen an Android* geben, man bekommt also ein reine Android* Version, auf die sich Updates auch sehr schnell einspielen lassen.

Insgesamt zeigt das Essential Phone damit sehr gut, was heute an Technik möglich ist und sticht mit seiner Kombination aus Leistung und modularem Aufbau viele andere Topmodelle aus. Allerdings muss sich erst noch zeigen, ob die Kunden Module wirklich möglich, ein erster Versuch mit dem LG G5 war wenig erfolgreich verlaufen. Es wird vor allem davon abhängen, welche Module man zukünftig kaufen kann und welche Funktionen damit nutzbar sind. Dies war bisher bei allein Modellen mit diesem Ansatz das Problem : die Auswahl an Zusatzfunktionen war eher beschränkt.

Essential Phone von Andy Rubin – schick, schnell und modular

Wie angekündigt hat Android-Entwickler Andy Rubin gestern sein erstes Smartphone unter dem Namen Essential Phone auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein neues Geräte der Oberklasse und es wird zum Preis von 699 Dollar vorerst nur in den USA zu haben sein. Wahrscheinlich kommen die Modelle früher oder später auch für den internationalen Markt – wann genau es soweit sein wird, lässt sich aber noch nicht sagen.

Das Essential Phone zeigt dabei, was man derzeit von einem Handy der Oberklasse erwarten kann. Das Design setzt auf klare Formen und ein weitgehend randloses Display, das ein wenig an das Mi Mix erinnert. Der obere Rahmen wurde (im Gegensatz zum Galaxy S8 und dem LG G6) auch mit entfernt und es gibt nur eine kleine Aussparung für die Kamera. Ansonsten ist fast die komplette Front für das Display reserviert. Damit kommt das Handy auf eine Displaygröße von 5,71 Zoll. Bei den Materialien setzt das Essential Phone auf Keramik und Titan. Das ist nicht nur leicht sondern auch sehr stabil.

Bei der Technik wurde neben den aktuellen Komponenten auch ein modularer Anschluss verbaut. Damit ist es möglich, weitere Module mit dem Gerät zu koppeln und damit die Funktionen zu erweitern. Allerdings sind diese Anschlüsse im oberen Bereich der Rückseite positioniert und liegen neben der Kamera. Das ist eher ungewöhnlich. Auf den Bildern zeigt das Unternehmen auch, wie dieses System gedacht ist: man kann beispielsweise ein zusätzliches Kameramodul so anschließen, dass es über den Body des Gerätes hinaus ragt. Das wirkt erstmal etwas ungewöhnlich, macht aber durchaus Sinn. An den Anblick muss man sich allerdings erst noch gewöhnen.

Zum Start gibt es bereits eine 360 Grad Kamera, weitere Module sollen folgen.

Das Kameramodul zum Essential Phone

Bei den allgemeine technischen Daten setzt das Essential Phone mit auf das beste, was man derzeit am Markt bekommen kann. So gibt es für die Leistung den Snapdragon-835-Prozessor, der auf 4GB RAM zurück greifen kann. Der interne Speicher bietet 128GB Platz und der Akku ist 3040mAh groß. Dieser Wert wirkt etwas unterdimensioniert für das große Display, bleibt abzuwarten, wie sich das auf die Einsatzdauer in der Praxis auswirkt.

Bei der Kamera setzt das neue Smartphone auf Dual Lens Technik. Verbaut sind zwei Objektive mit 13 Megapixeln und f/1.85-Blende. Ein Objektiv ist dabei für die Farbaufnahmen zuständig und das zweite Objektiv steuert monochrome Tiefenschärfe hinzu. Insgesamt soll so die Qualität der Aufnahmen verbessert werden.

Als Betriebssystem kommen natürlich Android in der Version 7.1.1 zum Einsatz. Dazu soll es keine größeren Veränderungen an Android geben, man bekommt also ein reine Android Version, auf die sich Updates auch sehr schnell einspielen lassen.

Insgesamt zeigt das Essential Phone damit sehr gut, was heute an Technik möglich ist und sticht mit seiner Kombination aus Leistung und modularem Aufbau viele andere Topmodelle aus. Allerdings muss sich erst noch zeigen, ob die Kunden Module wirklich möglich, ein erster Versuch mit dem LG G5 war wenig erfolgreich verlaufen. Es wird vor allem davon abhängen, welche Module man zukünftig kaufen kann und welche Funktionen damit nutzbar sind. Dies war bisher bei allein Modellen mit diesem Ansatz das Problem : die Auswahl an Zusatzfunktionen war eher beschränkt.