Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern

Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern –  Windows 10 bietet mittlerweile vielerlei Spielereien mit denen man sich beschäftigen kann. Per Apps lässt sich das Betriebssystem auch ohne Probleme wie ein Smartphone erweitern. Hin und wieder ist es aber auch nützlich einfach nur einen Screenshot zu erstellen, weil man entweder irgendwem Informationen übermitteln will, oder weil man sich nicht merken kann wie das Kürzel für die Fehlermeldung war, die zum gefühlt 100sten mal auftaucht.

Einen Screenshot erstellen

Für das Erstellen der Screenshots bieten sich unter Windows 10 eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Möglichkeit 1

Die schnellste Methode ist das Erstellen eines Screenshots mittels Tastenkombination. je nach PC kann die Methode variieren. Beim normalen Standrechner drückt man die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste. Verwendet man ein Notebook kann es sein, dass man die „FN“-Taste, die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste drücken muss. Nach Drücken der tasten müsste sich der Bildschirm kurz abdunkeln und der Screenshot wird dann erstellt. Im Screenshot-Ordner werden diese dann gespeichert. Diesen findet man unter „Bilder“. Der Pfad dafür ist normalerweise:

  • C:\Users\DeinBenutzerName\Pictures\Screenshots

Den Screenshot kann man dann wie ein gewöhnliches Bild behandeln und bearbeiten.

Möglichkeit 2

Die altbewährte Methode, die wohl auch Nutzer von früheren Windows Versionen kennen ist die Erstellung über Paint. Hierzu drückt man einfach die „Druck“-Taste beim jeweiligen Bildschirminhalt den man fotografieren will. Dadurch wird das Bild in die Zwischenablage kopiert. Danach öffnet man Paint und kann über „kopieren“ oder „Strg“-Taste und „V“-Taste den Screenshot in das Programm einfügen. Danach speichert man den Screenshot über Paint in einem beliebigen Ordner in einem beliebigen Format.

Möglichkeit 3

Auch möglich ist das Schießen eines Fotos über das Snipping Tool. Um das Programm zu starten geht man auf „Alle Apps –> Windows Zubehör–> Snipping Tool“. Hier kann man dann ohne Problem einen Screenshot direkt erstellen und bearbeiten. Zukünftig soll dieses Programm einen anderen Ort bekommen, an der grundsätzlichen Funktion ändert sich aber an sich nichts.

Möglichkeit 4

Eine weitere Möglichkeit bieten externe Programme. Diese lohnen aber erst, wenn man oft Screenshots erstellt und diese nach bearbeiten muss. Ein kostenlosen Tool ist Greenshot. Will man jedoch etwas Geld bezahlen und das Ganze professioneller betreiben kann man Snagit nutzen.

 

Weitere Links rund um Windows und PC

Vodafone APN Einstellungen – so setzt man die mobilen Internet Einstellungen für D2 und Vodafone

Vodafone APN Einstellungen – so setzt man die mobilen Internet Einstellungen für D2 und Vodafone –Die Fortschritte der Technik sind immens, wenn man bedenkt wie viele verschiedene Funktionen ein Smartphone oder ein iPhone abdecken. Ein schönes Bildmotiv entdeckt, schnell das Handy zücken und fotografisch festhalten. Im Kaffee auf die Schnelle das Trinkgeld ausrechnen oder im Supermarkt den Überblick behalten wollen, schnell das Handy zücken und nachrechnen. Bei einem Städtetrip kurzzeitig die Orientierung verlieren, kein Problem, Handy zücken und das Navigationsgerät fragen. Langeweile bei der Bahnfahrt kein Problem, Handy zücken Kopfhörer anschließen Musik hören oder Videos ansehen. Hinzukommen noch Apps die man sich auf das Handy herunterladen kann, von der Bahn-App um zu sehen wann die nächste Bahn kommt bis hin zur Wasserwaagen-App um ein Bild passend auszurichten.
Einige dieser oben erwähnten Funktionen benötigen allerdings den Zugriff auf das Internet. Da wir uns so an die Funktionen und Apps gewöhnt haben, ist es umso ärgerlicher wenn diese nicht nutzbar sind. Der Hauptgrund ist meist eine fehlende Internetverbindung.

Was können die Gründe dafür sein? Zunächst sollte man prüfen, ob überhaupt Netz verfügbar ist. Falls telefonieren und SMS schreiben möglich ist (die Simkarte also korrekt erkannt wurde), aber keine Verbindung zum Internet besteht ist so ist der Grund hierfür meist falsche oder fehlende APN-Einstellung am Handy.

Was ist APN? Dies ist die Bezeichnung für Access Point Name, darunter versteht man den Zugangspunkt oder die Adresse der Hardware – beispielsweise Smartphone oder iPhone – zum mobilen Datennetz des Anbieters. Im Regelfall werden die APN-Einstellungen (und SMS/MMS-Einstellung) automatisch übernommen sobald die SIM-Karte im Gerät eingelegt ist und der Vertrag aktiv ist. Die APN Einstellungen sind allerdings nur für das mobile Internet auf Handys und Smartphones wichtig. Vodafone DSL- und Kabelanschlüssen nutzen diese nicht. Sollte damit Probleme geben, hilft eventuell dieser Artikel weiter: kein DSL oder Kabel Internet bei Vodafone

So erkennt man fehlerhafte APN Einstellungen

Wer sich ein neues Smartphone gekauft hat und/oder zu Vodafone gewechselt ist,hat unter Umständen trotz aktiver SIM-Karte keine Internetverbindung. Die Ursache hierfür ist meist, dass die APN-Einstellungen nicht automatisch übernommen wurden und diese manuell eingetragen werden müssen. Im Vodafone-Forum schrieb ein User:

Hallo zusammen,

habe heute im media-markt ein Vodafone WebSessions Prepaid-Paket mit SIM-Karte gekauft, Preis 4,95 EUR. Die Freischaltung mit Personalausweis hat funktioniert, inzwischen konnte ich mich auch ins Netzwerk von mobilcom-debitel einloggen – o.k. so weit so gut.

Wie geht`s jetzt weiter ?? aufladen der Karte funktioniert nicht, folgende Fehlermeldung:

Entschuldigung…Derzeit ist ein Zugriff auf Vodafone Center nicht möglich, da Sie per W-LAN verbunden sind.
Bitte trennen Sie die Verbindung per W-LAN und starten Sie eine neue Verbindung mit dem Internet mit Ihrer Vodafone-SIM.

Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die APN-Einstellungen nicht korrekt hinterlegt sind und das man diese Einstellungen prüfen und gegebenenfalls auch aktualisieren sollte.

Wo findet man die APN-Einstellung am Handy?

Hinweis: Vodafone bietet an, die APN Daten per SMS automatisch setzen zu lassen. Das sollte man nutzen, bevor man sie manuell eingibt. Wie das geht haben wir hier beschrieben: APN automatisch einstellen. Anleitungen für die manuelle Konfiguration gibt es hier: APN Einstellungen Android | APN Einstellungen iPhone und iPad

Die APN Einstellungen findet man unter Zugangspunkt.
Die APN Einstellungen findet man unter Zugangspunkt.

Wo man die Einstellungen findet ist je nach Hersteller, Betriebssystem und Handy unterschiedlich.

Android

Bei Android-Betriebssystemen findet man die APN-Einstellungen meist unter der Rubrik „Einstellung“. Wenn man dieses Feld anklickt öffnen sich weitere Unterkategorien. Hier sucht man nach „Mobilfunknetze“ oder „mobile Netzwerke“ und klickt dies an. Dann erscheint das Feld „Zugangspunkt“, in diesem Menüpunkt kann man die APN-Einstellungen einsehen. Die Herangehensweise ist bei allen Android-Handys gleich,egal welche Hardware, Geräte oder Hersteller man nutzt.

iOS

Die Vorgehensweise ist bei iOS-Betriebssystemen ähnlich. Zunächst klick man auch dort auf „Einstellung“. Im zweiten Schritt geht man zur Rubrik „Allgemein“ und sucht dort nach „Netzwerk“. Anschließend klickt man auf das Feld „Mobiles Datennetzwerk“, wo man die APN-Einstellungen einsehen und gegebenenfalls ändern kann. Der beschriebene Ablauf gilt auch für das iPad.

Welche APN-Einstellung muss man bei Vodafone hinterlegen?

Bezeichnung Einstellungen
Profilname VFD2 Web
APN (Zugangspunkt) web.vodafone.de (Vertrag) oder event.vodafone.de (Websessions, CallYa)
1. Server (Auch: DNS1 oder Primär-DNS) 139.007.030.125
2. Server (Auch: DNS2 oder Sekundär-DNS) 139.007.030.126

Quelle: APN Datenbank

Will man die APN über Vodafone einrichten, reicht es in der Regel aus, den Profilnamen und den APN als Zugangspunkt zu Vodafone hinterlegen. Der Rest sollte von alleine eingetragen werden oder einfach freibleiben. Sollte es mit diesen Daten dennoch nicht funktionieren bietet Vodafone den Service sich die APN-Einstellungsdaten direkt per SMS auf das Handy zu schicken:

Man kann die Daten abschreiben und selber eintragen oder man speichert die Daten-SMS von Vodafone. Womit die APN-Einstellungen automatisch im jeweiligen Handy hinterlegt werden. Auch bei Discounter-Prepaidkarten welche auf das Vodafone-Netz zugreifen sind die APN-Daten von Vodafone gültig. Vereinzelte kann es bei diesen Anbietern leichte Abänderungen der APN geben. Es empfiehlt sich deswegen bei den FAQ des jeweiligen Anbieters nachzuschauen.

Die Vodafone APN Einstellungen im Video

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Android – Screenshot machen und abspeichern

Android – Screenshot machen und abspeichern – Android ist derzeit das am weitesten verbreitete Betriebssystem auf dem deutschen und internationalen Markt und bietet natürlich auch die Möglichkeit, Fotos vom Bildschirm zu machen. Man braucht dazu keine neuen App zu installieren, diese Funktion ist serienmäßig mit in den meisten Android Versionen vorhanden. Es gibt dabei – je nach Hersteller und Modell – teilweise unterschiedliche Möglichkeiten, einen Screenshot anzufertigen. Man findet die entsprechenden Anleitungen in der Regel auch in der Anleitung für das eigene Modell, die gängigsten Methoden für Android haben wir hier noch mal beschrieben.

1. Screenshots unter Android erstellen per Power und Volumentasten

Die Varianten, mit einem Android Geräte einen Screenshot anzufertigen, funktioniert auf allen neueren Geräten, die mindestens mit  Android Ice Cream Sandwich (4.0) laufen. Man kann damit sehr einfach Bildschirmfotos zu fertigen. Dazu müsst ihr lediglich die Powertaste + die Leisertaste der Lautstärkewippe gleichzeitig drücken. Bei Erfolg ertönt ein akustisches Signal oder wird durch das „Aufblinken“ des Bildschirms visuell dargestellt. Das ist dann das Zeichen, dass der Screenshot erfolgreich aufgenommen und gespeichert wurde.

Das Timing kann manchmal (je nach Gerät) etwas schwierig sein, teilweise braucht man etwas Übung, damit man die Buttons gleichzeitig in den Griff bekommt.

Da Android ein offenes System ist, gibt es aber auch Hersteller, die andere Tastenkombinationen nehmen. So auch Samsung. Hier muss man ab dem Galaxy S3 die Kombination aus Powertaste + Hometaste betätigen, um einen Screenshot zu bekommen. Als dritte Alternative gibt es seit einigen Monaten auch die Möglichkeit Screenshots via Touch zu machen. So ist es zum Beispiel beim HUAWEI Ascend P7 möglich über das Herunterziehen der Benachrichtungsleiste und Betätigung eines Buttons das Bildschirmfoto auszulösen.

Beim Samsung Galaxy S8 und auch beim Galaxy S9 gibt es dazu auch die Möglichkeit, per Wischen einen entsprechenden Screenshot anzufertigen. Das funktioniert relativ einfach:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Allerdings muss diese Form, einen Screenshot anzufertigen, unter Einstellungen => Gesten und Bewegungen aktiviert sein.

2. Screenshots unter Android erstellen per Power-Button

Da die Tastenkombinationen, die oben beschrieben sind, teilweise etwas hakelig sind, haben sich einige Anbieter entschieden, noch weitere Varianten anzubieten. Diese gibt es dann aber nicht bei allen Android Handys sondern nur bei einigen Modellen. Man kann das einfach mal ausprobieren, wenn es klappt hat man Glück gehabt.

Diese Variante ist dabei sehr einfach: man navigiert zum Screen, den man fotografieren möchte und drückt dann den Power-Button so lange, bis das Menü zum Ein- und Ausschalten eingeblendet wird. Hier findet sich bei einigen Modellen der Punkt Screenshot. Drückt man dieses Button wird ein Foto des darunter liegenden Bildschirmes angefertigt. Man fotografiert also nicht das Ein- und Aus-Menü sondern den Bildschirm darunter.

Wo werden Screenshots unter Android abgespeichert?

Hat man einen Screenshot angefertigt, möchte man natürlich auch darauf zugreifen, beispielsweise um ihn an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Auf dem Smartphone selbst findet man den Screenshot in der Regel direkt in der Galerie und kann dort die Fotos auch weiter bearbeiten und versenden. Greift man vom PC auf das Handy zu, finden sich die Screenshots oft im Ordner /Pictures/Screenshots.

Wichtig: Wenn man eine SD Karte installiert hat, kann es gut sein, dass die Bilder dort abgelegt wurden. Beim Zugriff mit dem PC sollte man daher dann auch auf der SD Karte suchen, falls man sie direkt auf dem Handy nicht findet.

Video: Android – Screenshot machen und abspeichern

Wer mit der schriftlichen Erklärung nicht viel anfangen kann und immer noch Fragen hat, kann sich hier auch nochmal im Video anschauen, wie sich unter Android ein Screenshot in der Praxis machen lässt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Artikel rund um Akkus und Android

Vierstelligen Code erstellen, statt 6-stelligen beim iPhone – So geht´s

Vierstelligen Code erstellen, statt 6-stelligen beim iPhone – So geht´s – Generell verlangt das iPhone oder iPad ein sechsstelliges Passwort zum Entsperren. Bei so vielen Stellen, kann die Eingabe schon mal etwas anstrengend werden, sobald es schnell gehen muss. Zudem ist ein sechsstelliger Code auch schwerer zu merken, als ein vierstelliger. Vor der Einführung von iOS 9 war ein vierstelliger Code zum Entsperren die Normalität. Danach kamen zwei Stellen hinzu, um die Sicherheit des iPhones zu erhöhen. Viele iPhone-Besitzer sind jedoch noch an den vierstelligen Code zur Eingabe gewöhnt und statt mehr Sicherheit, setzt man auf mehr Vereinfachung. Wer das Entsperren des iPhones deshalb per Eingabe-Code bevorzugt, für den kann sich die Frage stellen: Geht das auch kürzer? Und ja, das geht. Wer keine Sicherheitsbedenken hat, der kann auch einen vierstelligen Code nutzen. Wie das schnell und einfach geht in der folgenden Anleitung zu lesen.

iPhone: Den Standard-Pincode von 6 auf 4-Stellen ändern – Ganz einfach

Um auf die alte Variante mit 4 statt 6-Stellen zu stellen, einfach der kleinen Anleitung folgen:

  1. Die Einstellungen im iPhone öffnen.
  2. Hierunter dann „Touch ID & Code“ öffnen.
  3. Hier geht man weiter unten auf die blaue Schrift „Code ändern“.
  4. Man kann hierüber den aktuellen Code eingeben. Wird man gebeten einen neuen Code einzugeben, tippt man auf Codeoptionen. Anschließend kann man so auswählen, welche Form der Entsperrungs-Code bzw. das Passwort haben soll: 4 Zahlen, 6 Zahlen, beliebig viele Zahlen, beliebig viele Buchstaben/Zahlen.
  5. Hier wählt man dementsprechend den vierstelligen numerischen Code aus und man sieht anschließend 4 statt 6 Stellen.
  6. Jetzt braucht man nur noch einen vierstelligen Code einzugeben und das neue Passwort zum Entsperren ist gesetzt.

Hinweis: Ein 6 stelliger Code findet Anwendung, sobald das iPhone neu aufgesetzt wird oder auch nach einem kompletten Reset. Wurde iOS 9 hingegen als Software-Update installiert, dann bleibt der vierstellige Code vor erst erhalten. Mit der obigen Anleitung lässt sich jederzeit das Passwort zum Entsperren des iPhones oder iPads ändern.

Apple empfiehlt jedoch beim sechsstelligen Code zu bleiben, um das iPhone oder das iPad zu entsperren, da sich dadurch die Anzahl der Kombinationen verhundertfacht.

Weitere Links rund um das iPhone

FAQ zum Samsung Galaxy A7 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

FAQ zum Samsung Galaxy A7 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht – Das Galaxy A7 (2018) ist ein Smartphone aus der Mittelklasse Reihe von Samsung. Es ist dort erstmalig eine, für die Galaxy A Familie, Triple-Kamera verbaut, die Bilder mit 24 + 8 + 5 Megapixeln schießt. Ebenfalls verbaut ist eine 24 Megapixel Frontkamera. Das Galaxy A7 (2018) hat ein 6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 2.220 Pixeln. Es gibt drei Versionen des Smartphones: 64 GB / 4 GB RAM, 128 GB / 4 GB RAM und 128 GB / 6 GB RAM. Außerdem lässt sich der interne Speicher mit einer MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweitern. Betrieben wird das Smartphone von einem 2,2 GHz Octa-Core Prozessor. Preislich liegt das Smartphone im Mittelfeld und ist derzeit für ungefähr 350€ zu haben.

Display und Design

Das Display kommt im zeitgemäß schlanken 18,5:9-Format und ist mit 6-Zoll etwas größer als das Galaxy S9. Interessant: Damit folgt es demselben Trend wie Apples iPhone XR, das ebenfalls ein Stück größer als das handlichere Top-Modell iPhone XS ausfällt. Wichtiger Unterschied zum XR: Der Bildschirm ist beim noch nicht einmal halb so teuren Galaxy A7 deutlich schärfer! Das Galaxy A7 erreicht mit 1080×2220 Pixel sehr ordentliche 408 ppi, das iPhone XR liegt mit 326 ppi auf dem Niveau des iPhone 4 von 2012. Hinzu kommt: Die verbaute Super-AMOLED-Technik lässt für das Galaxy A7 starke Kontraste und knallige Farben erwarten, das iPhone XR setzt weiter auf LCD-Technik. Beim Design baut Samsung ähnliche Glas- und Metallelemente wie bei der S-Klasse ein, statt gewölbter Display-Seiten aber gibt es vergleichsweise dicke Ränder.

Erstes Galaxy mit Dreifach-Kamera

Normalerweise tauchen Innovationen zuerst in der S-Klasse auf. Umso erstaunlicher, dass das Galaxy A7 (2018) als erstes Samsung-Smartphone mit drei Kameras auf der Rückseite daherkommt: Die 24-Megapixel-Hauptkamera kombiniert eine hohe Auflösung mit einer ähnlich lichtstarken Blende (f1.7) wie das Galaxy S8 von 2017 (das S9-Niveau von f1.5 wird nicht ganz erreicht). Hinzu kommt ein 8 Megapixel-Ultra-Weitwinkelobjektiv (f2.4), das dank 120°-Grad laut Samsung das typische Sichtfeld des Menschen abdeckt. Die 5-Megapixel-Tiefenschärfe-Kamera (f2.2) wiederum hilft, Nahaufnahmen und Porträts mit stimmungsvoll unscharfem Hintergrund (Bokeh-Effekt) zu schießen. Dazu muss man in der Kamera-App den Menüpunkt Live-Fokus wählen. Die eigentliche Aufnahme erfolgt weiterhin über die 24-Megapixel-Kamera, das zweite Objektiv liefert nur zusätzliche Infos für die Tiefenschärfe. Bemerkenswert: Wie beim iPhone XS kann man die Tiefenschärfe auch nachträglich anpassen.

Dual SIM und Hardware

Das Galaxy A7 wird in Deutschland standardmäßig als echte Dual-SIM-Variante verkauft. Für MicroSD-Speicherkarten mit bis zu 512 Gigabyte (GB) gibt es einen zuätzlichen Steckplatz. So muss man auch mit zwei eingelegten SIM-Karten nicht auf eine Speicherkarte verzichten. Wirklich nötig ist die Speicherkarte für die meisten Nutzer aber vermutlich nicht: Denn das Galaxy A7 (2018) kommt mit 64 GB internem Speicher, von denen ab Werk etwa 50,3 GB frei sein sollen. Die übrige Technik unter der Haube ist ordentlich: Ein Achtkern-Prozessor (2,2 und 1,6 GHz) und 4 GB Arbeitsspeicher treiben das Galaxy A7 an. Der Akku ist mit 3.330 Milliamperestunden (mAh) recht groß dimensioniert und nicht per Hand wechselbar. Neben LTE sind schnelles WLAN, NFC und Bluetooth 5.0 eingebaut.

Aber was ist NFC und was bringt es mir überhaupt?

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Es bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen „Touchpoints“ oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw. Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen. Mobiles Bezahlen mittels NFC ist in den USA oder China schon ganz selbstverständlich, in Deutschland kann man per mobile Payment bisher nur kleine Geldbeträge transferieren (je nach Anbieter max. 20-25 €). Dies funktioniert entweder mit einem Handy, auf dem ein entsprechender Bezahldienst aktiviert ist, oder mit einer Bankkarte mit integriertem NFC-Chip.

FAQ zum Samsung Galaxy A7 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

  • Android 8.0 als Betriebssystem
  • 2,2 GHz Octa-Core Prozessor
  • 4 oder 6 GB Arbeitsspeicher
  • 64 oder 128 GB interner Speicher
  • Nano-SIM Format
  • 6 Zoll großes Display
  • NFC möglich
  • Dual SIM möglich
  • USB 2.0 Anschluss

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FAQ zum Samsung Galaxy A9 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

FAQ zum Samsung Galaxy A9 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht – Das Samsung Galaxy A9 ist wohl das weltweit erste Consumer-Smartphone, das vier Hauptkameras hat. Im November soll das Galaxy A9 für 600 Euro auf den Markt kommen – in dieser Preisklasse konkurriert das Smartphone dann schon mit den Flaggschiffen anderer Hersteller. Abgesehen von der außergewöhnlichen Kamera rechtfertigt Samsung diesen Preis mit gehobener Mittelklasse-Hardware. Die Kameras des Galaxy A9 decken verschiedene Brennweitenbereiche ab. Wie beim Galaxy A7 gibt es ein Objektiv mit üblichem Weitwinkel, dazu noch ein stark weitwinkliges Objektiv. Ein drittes Objektiv dient der Tiefenerfassung, um Bilder mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe zu erzeugen.

Display und Design

Ein größeres A-Klasse-Modell gab es noch nie! Die Frontseite dominiert ein 6,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2220×1080 Pixeln und einem Bildseitenverhältnis von 18,5:9. Die Schärfe bleibt also hinter den Topmodellen der S-Klasse zurück. Wie für Samsung üblich, gibt es keine Notch, also keine vom iPhone X bekannte Aussparung im Display. Die Rahmen sind nicht ganz so schmal wie beim Galaxy S9, aber dünner als beim 2017er-Jahrgang. Der Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Rückseite.

Die vier Kameras des Samsung Galaxy A9

Das Highlight des Galaxy A9 sind die Kameras. Zählt man die 24-Megapixel-Selfie-Kamera vorne dazu, kommt man insgesamt sogar auf fünf Kameras. Die eigentlich Innovation aber ist das System aus vier Kameras auf der Rückseite. Spannend: Anders als gewohnt bringt Samsung hier erstmals eine Innovation zuerst in der A-Klasse, nicht in der Mittelklasse. Durch die Kombination von Super-Weitwinkel und zweifachem Tele-Zoom kann man mit der A-Klasse von ganz weit bis vergleichsweise nah einen großen Zoom-Bereich abdecken.

Hardware und Dual-SIM

Das Smartphone entsperren Sie per Fingerabdrucksensor, der sich auf der Rückseite befindet – oder per Gesichtserkennung. Der Akku hat eine Kapazität von 3.720 Milliamperestunden und lädt per USB Typ-C. Für Tempo sorgt Qualcomms Achtkern-Prozessor Snapdragon 660. Beim Ausprobieren reagierte das System flüssig, Apps starteten ohne Verzögerung und es lassen sich Daten per NFC übertragen. Großzügig zeigt sich Samsung beim Speicher: 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Gerätespeicher sind ordentlich. Per microSD rüsten Sie bei Bedarf bis zu 512 Gigabyte nach.

Mittlerweile fast selbstverständlich: Das Galaxy A9 kommt standardmäßig als Dual-SIM-Version (Duos). Anders als bei der S- und Note-Klasse aber hat Samsung beim A9 die Dual-SIM-Funktion richtig umgesetzt. Denn neben den beiden SIM-Karten-Schächten gibt es im Einschub auch einen dritten Platz für eine Speicherkarte. Wer zwei SIMs einlegt, kann den Speicher also trotzdem erweitern.

Aber was ist NFC und was bringt es mir überhaupt?

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Es bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen „Touchpoints“ oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw. Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen. Mobiles Bezahlen mittels NFC ist in den USA oder China schon ganz selbstverständlich, in Deutschland kann man per mobile Payment bisher nur kleine Geldbeträge transferieren (je nach Anbieter max. 20-25 €). Dies funktioniert entweder mit einem Handy, auf dem ein entsprechender Bezahldienst aktiviert ist, oder mit einer Bankkarte mit integriertem NFC-Chip.

FAQ zum Samsung Galaxy A9 – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

  • Android 8.0 als Betriebssystem
  • 2,2 GHz Qualcomms Achtkern-Prozessor Snapdragon 660
  • 6 GB Arbeitsspeicher
  • 128 GB interner Speicher
  • Nano-SIM Format
  • 6,3 Zoll großes Display
  • NFC möglich
  • Dual SIM möglich
  • Micro-USB 2.0 Anschluss

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FAQ zum neuen iPhone Xs und XS max – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

FAQ zum neuen iPhone Xs und XS max – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Alles in Allem gibt einem das Smartphone alles was das Smartphone-Herz begehrt und ist dementsprechend auch mit einem hochwertigen Preis versehen.

FAQ zum neuen iPhone Xs – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

Apple nutzt bei allen Modellen iOS als Betriebssystem. Beim iPhone Xs wird auf die neueste iOS Version 12.0 gesetzt. Außerdem ist das Smartphone mit einem 5,8 Zoll großen Display und mit einer Auflösung von 2436×1125 Pixeln ausgestattet. Das Herzstück und gleichzeitig die wichtigste Neuerung ist der erstmals eingesetzte Apple-A12-Bionic-Prozessor. Der wird erstmals mit der brandneuen 7-Nanometer-Technik gefertigt (statt 10-Nanometer wie beim Apple A11). Das schafft bislang nur der Kirin 980 von Huawei, Samsung und Qualcomm können da nicht mithalten.

Zu erwerben ist das Smartphone entweder mit 64 GB, 256 GB oder mit 512 GB Speicherplatz für Apps, Bilder usw. Je nach Größe des Speicherplatzes richtet sich auch der Preis des Smartphones. Genutzt wird ein fest eingebauter Akku, also nicht per Hand wechselbar, der ca 30 Minuten länger halten soll als beim iPhone X. Daten können per NFC übertragen werden und man benötigt eine Nano-SIM um zu telefonieren oder zu surfen.Das Smartphone ist 177 g schwer und ist in Space Grau, Silber und Gold erhältlich.

Aber was ist NFC und was bringt es mir überhaupt?

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Es bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen „Touchpoints“ oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw. Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen.Mobiles Bezahlen mittels NFC ist in den USA oder China schon ganz selbstverständlich, in Deutschland kann man per mobile Payment bisher nur kleine Geldbeträge transferieren (je nach Anbieter max. 20-25 €). Dies funktioniert entweder mit einem Handy, auf dem ein entsprechender Bezahldienst aktiviert ist, oder mit einer Bankkarte mit integriertem NFC-Chip.

iPhone XS: Dual-Kamera

Wie gehabt findet man auf der Rückseite zwei 12-Megapixel-Kameras, eine mit normaler Weitwinkel-Brennweite, die andere mit etwa doppelter Brennweite, also einem zweifachen optischen Zoom. Der A12-Bionic-Chip soll hier im Live-Betrieb Optimierungen durchführen, die für bessere Bildqualität sorgen. Neu ist laut Apple die Funktion „Smart HDR“: Hier werden jetzt weitaus mehr als die bislang üblichen Belichtungsvarianten gleichzeitig geschossen, am Ende selektiert die Software mit Hilfe des A12-Bionic-Prozessors die vier besten Aufnahmen und kombiniert sie zu einem möglichst optimalen HDR-Bild.

Noch einmal die wichtigsten Daten zum Huawei Mate 20 lite im Überblick:

  • iOS 12.0 als Betriebssystem
  • Apple-A12-Bionic-Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspeicher und mindestens 64 GB interner Speicher
  •  Nano-SIM Format
  • 5,8 Zoll großes Display
  • Aufladen über den Lightning Connector
  • NFC möglich
  • keine SD-Karte möglich
  • Dual Kamera

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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Google Pixel (XL) – Richtiges Aufladen

Richtiges Aufladen mit dem Google Pixel (XL). Das Google Pixel (XL) ist das erste Smartphone, das selbst von Google entwickelt wurde. Um darauf hinzuweisen wirbt das Unternehmen mit dem Slogan „Made by Google“, allerdings deuten einige Hinweise im Quellcode in eine andere Richtung. Berichten von Ars Technica zu folge, soll Google einfach ein fertiges Konzept von HTC gekauft haben. Der neue Slogan wäre dann ja wohl für die Katz. Eine andere Sensation des Google Pixel ist allerdings das neue Betriebssystem Android 7.1 Nougat. Google nutzt hier zum ersten Mal das neue System und bisher läuft es ziemlich flüssig.

Was man beim erstmaligen Aufladen beachten sollte

Hält man das Google Pixel (XL) erst einmal in seinen Händen kann man das neue Betriebssystem Android 7.1 Nougat bestaunen, damit man dabei aber nicht einige Probleme mit dem Akku bekommt, sollte man beim erstmaligen Aufladen einiges beachten. Aufladen sollte man das Gerät zu Anfang immer mit dem mitgelieferten Ladegerät, da das Smartphone so mit der richtigen Ausgangsladung versorgt wird. Ist das Gerät erst einmal aktiviert wird sich beim ersten Mal ein hoher Stromverbrauch einstellen, da das Smartphone erst alle Apps aktualisieren muss. Hier sollte man einfach abwarten, das Gerät an eine Stromquelle anschließen und in Ruhe machen lassen. In den ersten Nutzungswochen wird die Akkukapazität noch etwas gering sein, erst nach mehrmaligem Aufladen wird die maximale Kapazität erreicht.

Richtiges Aufladen

Über Nacht sollte man Smartphone nie laden lassen. Denn ein voll aufgeladener Akku (also 100%) wirkt sich eher negativ auf die Akkuleistung aus. Am besten man lädt den Akku bis zu 80%. Eine Entladung sollte bis zu 30% erfolgen, da man so den optimalen Ladezyklus erreicht. Fällt der Akku dennoch mal auf 0% ist das nicht weiter schlimm, denn per Ladeelektronik ist der Akku vor einer Tiefenentladung, die den Akku beschädigen würde, geschützt.

Weitere Anleitungen und Infos rund um Google

Häufig aufkommende Fragen zu iTunes Match

Seit der Veröffentlichung von iTunes Match wurden wir des Öfteren mit Fragen zum neuen Service von Apple konfrontiert. Entweder über E-Mail, Facebook oder Twitter haben uns zahlreiche Leser einige Fragen gestellt. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschiedenen einen detaillierten FAQ bereitzustellen, um die häufigsten Fragen in einem Artikel zu beantworten. Unbeantwortete Fragen könnt ihr uns gerne über die Kommentar-Funktion hinterlassen. Daraufhin werden wir die Frage entsprechend ergänzen. Falls euch Ungereimtheiten oder falsche Informationen auffallen, bitte uns mit einem kleinen Kommentar in Kenntnis setzen.

Häufig gestellte Fragen zu iTunes Match

Was macht iTunes Match?
Mit Hilfe von iTunes Match könnt ihr von überall auf eure gesamte Mediathek zugreifen und die Lieder direkt aus der iCloud herunterladen. Dabei wird die eigene Musikbibliothek mit den vorhandenen Liedern im iTunes Store abgeglichen. Gefundene Songs müssen nicht in die iCloud hochgeladen werden, sondern nur Musiktitel, welche nicht vorhanden sind. Nach dem abgeschlossenen Matching-Prozess kann über jedes angemeldete Geräte (PC, Mac, Apple TV oder iOS-Gerät) auf die eigene Mediathek zugegriffen werden. Zudem entfällt die Synchronisation mit dem eigenen Computer und wird komplett auf dem Gerät durchgeführt. Angelegte Wiedergabelisten werden direkt auf alle iOS-Geräte synchronisiert und die Lieder können in einem Ruck heruntergeladen werden.

Was kostet iTunes Match?
Der Matching-Dienst von Apple kosten 24,99 Euro pro Jahr und wird als Abonnement abgeschlossen. Daher wird der Dienst automatisch verlängert, falls der Benutzer nicht manuell kündigt. Jedoch können Nutzer bereits zu Beginn kündigen und nach einem Jahr wird die Kündigung wirksam. Unter den Account-Einstellungen im iTunes Store kann der Dienst deaktiviert werden.

Kann ich iTunes Match mit einem iTunes-Guthaben erwerben?
Das Abonnement kann auch ohne eine vorhandene Kreditkarte gekauft werden. Bezahlt werden kann über das iTunes-Guthaben, Click & Buy oder natürlich über die Kreditkarte. Es muss jedoch eine gültige Kreditkarte oder EC-Karte vorübergehend im Account hinterlegt sein.

Wie viele Musiktitel können in der iCloud gespeichert werden?
Es können maximal 25.000 einzelne Titel in der iCloud gespeichert werden. Jedoch werden Songs mit einer Größe über 200 MB nicht in die iCloud hochgeladen. Songs, die im iTunes Store vorhanden beziehungsweise als „Gefunden“ markiert sind, werden nicht zur maximalen Anzahl angerechnet. Es werden nur Musiktitel angerechnet, welche in die iCloud hochgeladen wurden.

Können Lieder auf meinem Gerät angehört werden, die nicht im iTunes Store gekauft wurden oder dort verfügbar sind?
Ja, bei iTunes Match wird die komplette iTunes-Mediathek analysiert und mit den vorhandenen Liedern im iTunes Store verglichen. Auch wenn eure Musik nicht aus dem iTunes-Store gekauft wurde oder von einer CD stammt, werden die Songs verglichen. Nicht gefundene Musiktitel werden direkt in die iCloud hochgeladen. Somit können alle Lieder auf dem jeweiligen Gerät angehört werden.

Können Songs gestreamt werden ohne sie gleichzeitig herunterzuladen?
Nein, wenn du einen Song auswählst, der nicht auf dem Gerät lokal gespeichert und nur in der iCloud verfügbar ist, beginnt die Wiedergaben innerhalb weniger Sekunden. Trotzdem wird der Musiktitel auch gleichzeitig auf das Gerät heruntergeladen und kann auch im Nachhinein abgerufen werden. Falls der Song dir nicht mehr von Nutzen ist, kann es problemlos entfernt werden.

Was passiert wenn ich iTunes Match irgendwann kündige?
Die lokal abgespeicherte Musikbibliothek bleibt weiterhin erhalten und wird nicht gelöscht. Nur die Informationen in der iCloud sind nicht mehr verfügbar und das Herunterladen aus der iCloud kann nicht mehr durchgeführt werden. Zudem können weitere Matching-Vorgänge nicht mehr gestartet werden.

Müssen die Titel der Songs immer mit dem iTunes-Pendant übereinstimmen, um von iTunes Match erkannt zu werden?
Nein, der Vergleich mit der Musikbibliothek und dem iTunes Store wird unter anderem auch anhand der Audiospur durchgeführt. Daher sind die Titel und weitere Informationen nicht notwendig. Zudem wird auch die Music ID von Gracenote für den Vergleich verwendet.

Wie aktualisiere ich meine Musiktitel auf eine bessere Qualität (256kbits)?
Hierfür haben wir eine eigenständige Anleitung erstellt, um mit einem Rutsch alle Songs mit einer minderwertigen Qualität zu aktualisieren.

Sind die aktualisierten Dateien kopiergeschützt?
Nein, die aktualisierten Dateien sind DRM-frei, beinhalten aber eure Apple-ID, E-Mail Adresse und Name. Daher solltet ihr eure Musik nicht weiter verbreiten.

Wenn iTunes Match aktiviert ist, kann ich dann weiterhin normal die Musik synchronisieren?
Nein, das geht nicht mehr. Wenn iTunes Match jeweils auf dem Mac/PC und auf dem iOS-Gerät aktiviert ist, müsst ihr eure Musik direkt auf dem iOS-Gerät (am besten über W-Lan)  verwalten. Wenn iTunes Match jedoch nicht auf dem iOS-Gerät aktiviert ist, könnt ihr eure Musik weiterhin wie gewohnt über iTunes verwalten und synchronisieren.

Kann der Matching-Prozess abgebrochen und wieder fortgesetzt werden?
Bei einer großen Musikbibliothek kann der Prozess sehr lange dauern und falls mehrere Titel in die iCloud geladen werden müssen, wird eine geraume Zeit (abhängig von der Internetverbindung) beansprucht. Jedoch kann der Prozess zwischendurch einfach abgebrochen und im Nachhinein fortgesetzt werden.

Kann ich meine Musik auch auf einem neuen Rechner aus der iCloud herunterladen?
Wenn der Match-Vorgang bereits abgeschlossen ist und sämtliche nicht gefundenen Titel in die iCloud hochgeladen wurden, könnt ihr mit Hilfe eurer Apple ID die komplette Musikbibliothek auf einen neuen PC/Mac herunterladen.

Auf wie vielen Geräten kann ich iTunes Match nutzen?
Apple hat den Matching-Dienst auf 10 Geräte limitiert. Dazu gehören nicht nur die iOS-Geräte, sondern auch PC, Macs und Apple TVs.

Welche Formate werden unterstützt?

  • Songs, die als MP3- oder AAC-Datei vorliegen und im iTunes Store verfügbar sind, werden als 256 kBit/s AAC-Audiodatei in der iCloud zum Download zur Verfügung gestellt
  • Songs, die als MP3- oder AAC-Datei vorliegen und nicht im iTunes Store vorhanden sind, werden unverändert in die iCloud geladen und im Ursprungsformat zum Download angeboten
  • Songs, die als MP3- oder AAC-Datei vorliegen und nicht bestimmten Qualitätskriterien entsprechen, werden nicht abgeglichen oder in die iCloud hochgeladen. Dabei gibt es keine genauen Informationen anhand welcher Kriterien dies entschieden wird.
  • Songs, die als ALAC (Apple Lossless Audio Codec), WAV oder AIFF-Datei vorliegen, werden in das 256 kBit/s AAC-Format konvertiert, wenn sie in die iCloud geladen werden
  • Songs, die eine Größe von 200 MB übersteigen, werden nicht unterstützt
Was bedeuten die verschiedenen Symbole?
Symbol Beschreibung Definition 
Ungeeignet Der entsprechende Song konnte nicht hochgeladen werden, weil er zum Beispiel größer als 200 MB ist oder unter 96 kBit/s codiert ist.
Entfernt Der Song wurde aus der iCloud und auch auf allen verknüpften iOS Geräten gelöscht. Verknüpfte Computer müssen eine manuelle Löschung durchführen, um den Song zu entfernen.
Fehler Vermutlich ist der Song defekt oder bei der Übertragung in die iCloud ist ein Fehler aufgetreten. Der Fehler kann unter Umständen durch manuelles Aktualisieren von iTunes Match behoben werden (iTunes Store → iTunes Match aktualisieren). Falls dies nicht hilft, sollte ein erneuter Import von dem Song durchgeführt werden.
Duplikat Ein Duplikat des Songs befindet sich bereits in der iTunes-Mediathek. Ein mit diesem Icon markierter Song wurde nicht in die iCloud geladen.
Wartend Der Song befindet sich in der Warteschlange für die Bearbeitung.
Werden die hochgeladenen Musiktiteln zu meinem kostenlosen iCloud Account mit 5GB angerechnet?
Nein. Das Speichervolumen von den hochgeladenen Musiktiteln in iTunes Match haben nichts mit dem iCloud-Account zu tun. Diese beiden Accounts werden separat behandelt.
Werden neu hinzugefügte Titel automatisch von iTunes Match erkannt?
Meistens erkennt iTunes Match, dass neue Songs hinzugefügt wurden und vergleicht den Titel automatisch. Dieser Vorgang wird mehrmals am Tag automatisch durchgeführt. Dieser Prozess kann auch manuell gestartet werden. Im Menü unter „iTunes Store -> iTunes Match aktualisieren“ kann der Vergleichs-Prozess erneut durchgeführt.