Fehlermeldung „Oberfläche angehalten“ – So löst man das Problem bei Android-Smartphones

Fehlermeldung „Oberfläche angehalten“ – So löst man das Problem bei Android-Smartphones – Einige Android-Nutzer kennen sie wohl die Meldung „Oberfläche wurde angehalten“. Diese Fehlermeldung kommt meistens beim Neustart der Geräte und verhindert, dass das Handy vollständig startet. Doch auch beim Tätigen von Screenshots oder dem Annehmen von Anrufen, wenn man gerade in einer App ist, kann diese Fehlermeldung erscheinen. Über die Ursachen, die die Fehlermeldung hervorrufen, kann man bisher nur spekulieren. Es wurde noch keine endgültige Ursache gefunden. Trotzdem kann man das Problem mit einigen Schritten beheben, sodass die Fehlermeldung die Nutzung des Smartphones nicht mehr einschränkt.

Wichtig: Diese Fehlermeldung hat nichts mit dem Fehler App angehalten zu tun.

Cache leeren

Bei der Lösung des Problems kann zumindest vorübergehend die Funktion „Wipe Cache Partition“ helfen. Der Cache ist ein Puffer-Speicher, der hilft aufwändige Anwendungen schneller zu öffnen. Möglicherweise kam es in diesem Speicher zu einem Problem. Leert man den Cache also kann es sein, dass das Problem auch behoben wird und mit den anderen Daten aus dem Cache gelöscht wird. Im Gegensatz zu einem Reset werden beim „Wipe Cache Partition“ keine gespeicherten Daten gelöscht.

Um den Cache zu leeren, muss man zunächst sein Smartphone ausschalten. Als nächstes muss man eine Tastenkombination aus Power-Taste, Home-Taste und der Taste, die die Lautstarke erhöht, gedrückt halten. Diese Kombination hält man solange gedrückt, bis das Smartphone vibriert. nun erscheint das Recovery-Menü auf dem Bildschirm des Handys. Dieses  Menü bietet einige Funktionen wie einen Reset und auch das gewünschte Leeren des Cache. Durch das Recovery-Menü steuert man sich mit den Lautstärken-Tasten. Über diese tasten sucht man das Menü nach der Funktion „Wipe Chache Partition“ ab. Hat man diesen Punkt gefunden, dann wählt man ihn mit der Power-Taste aus. Der Vorgang startet nun und der Cache wird geleert. Ist der Vorgang beendet, dann startet man das Smartphone neu.

Im besten Fall hat man das Problem behoben und die Fehlermeldung „Oberfläche wurde angehalten“ erscheint nicht mehr auf dem Android-Smartphone.  Möglicherweise ist dies jedoch auch nur eine temporäre Lösung und das Problem tritt nach einiger zeit wieder auf, weil die tatsächliche Ursache des Problems nicht behoben wurde. Ist dies der Fall, dann sollte man den Cache nicht noch einmal leeren, sondern gleich den nächsten Lösungsansatz ausprobieren.

Google App deinstallieren

Es gibt viele Vermutungen, was das hier beschriebene Problem auslösen könnte. Ziemlich viele Indizien sprechen für ein neues Android- oder Google-App-Update, denn einige Android-Nutzer berichten erst seit diesen neuen Updates von der Fehlermeldung. Mittlerweile sollte das Problem eigentlich schon gelöst sein, da Google neue Updates bereit gestellt hat, die das Problem behoben haben. Doch gerade bei Smartphones mit wenig Systemspeicher, ist der Speicherplatz für Updates irgendwann begrenzt. Können neue Updates, die das Problem beheben könnten, nicht installiert werden, muss daher eine andere Lösung her.

Bei den meisten Android-Nutzer hat sich gezeigt, dass das Deaktivieren der Google App die Ursache behoben hat und die Fehlermeldung daraufhin nicht mehr angezeigt wurde. Die Google App kann man ganz einfach über die Einstellungen deaktivieren. Dafür sucht man in den Einstellungen nach „Anwendungsmanager“, „Anwendungen“ oder eventuell auch „Apps“. Hier unterscheidet sich die Bezeichnung je nach Hersteller und Modell des Handys, da Android von vielen Herstellern verwendet wird. In der Liste der installierten Apps sucht man dann „Google App“ heraus und wählt diese aus. Nun kann man auf „Deaktivieren“ klicken.

Für den Fall, dass diese Lösung auch keinen Erfolg gebracht hat, kann man es auch probieren, die App zu deaktivieren. Dies geht ebenfalls über die Einstellungen und den Anwendungsmanager oder ähnliche Menüpunkte.

Dieser Artikel beschäftigt sich dabei nur direkt mit dieser Fehlermeldung und was man dagegen tun kann. Bei anderen Fehlern bei Android* Handys, haben wir hier passenden Artikel zusammen gestellt: Fehler: Berechtigung verweigert und Fehler: Internet angehalten oder Fehler: App wurde beendet

Hinweis: einige Anbieter bieten Handy-Codes an, mit denen man Zugriff auf Debug-Meldungen und Fehlerlogs bekommt. Damit kann man mit etwas technischen Know-How eventuellen Fehlern auf  die Schliche kommen. Die Codes findet man hier: Samsung Handy Codes | Xiaomi Handy Codes | Huawei Handy Codes  Damit kann man eventuell noch mehr Ansätze für Lösungen bei diesem Fehler finden.

Video: Fehler „Oberfläche angehalten beheben“

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Android: „Keine App zum Öffnen der URL gefunden“ – das kann man tun

Android: „Keine App zum Öffnen der URL gefunden“ – das kann man tun  – kommt es bei der Nutzung von Android dazu, dass man die Meldung „Keine App zum Öffnen der URL gefunden“ auf dem Bildschirm sieht, liegt es an der fehlerhaften Arbeit des Systems bzw. des zuständigen Programms. Gründe dafür kann es viele geben – falsch installierte Updates, angehäuften Defekte -, jedoch gibt es immer eine Lösung für das Problem. Wie diese aussieht, erfahren die Leser im folgendem Beitrag.

In der Regel kommen die besagten Probleme dann vor, wenn der Nutzer mehr als eine Browser-App benutzt, zum Beispiel Chrome und Firefox. Aufgrund von entstehenden und überlappenden Programmdefekten kommt es dann zu der besagten Macke. Um sie zu reparieren, geht man wie folgt vor:

  1. Zuerst muss man die Einstellungen des betroffenen Gerätes öffnen
  2. dort sucht und anschließend öffnet man die Option „Apps“
  3. es wird eine Liste an Anwendungen dargestellt. Man braucht diejenige, welche die Fehlermeldung anzeigt, also Chrome oder Firefox, die man letztendlich auch auswählt
  4. in der besagten Browserapp geht man in den Bereich „Speicher“ über und löscht dann Cache und Daten, denn diese stellen häufig die Ursache für Problemanhäufungen dar
  5. abschließend kann man überprüfen, ob die Methode erfolgreich war. Erscheint die Meldung „Keine App zum Öffnen der URL gefunden“ nicht, so muss man nur noch in Zukunft darauf achten, dass es nicht erneut vorkommt. War man in seinem Vorhaben nicht siegreich, sollte man andere Ansätze anwenden

Weiteren Lösungsvorschläge

Wie schon erwähnt, gibt es eine Menge an weiteren Lösungen – nicht nur im folgendem Beitrag, sondern auch im Internet und anderen Hilfeportalen. Zu den häufigsten und fruchtbarsten Methode gehören jedoch diese Ansätze:

  • als Erstes sollte man natürlich das Gerät neustarten. Dadurch werden jeglichen Fehler gelöscht und man kann den Smartphone wieder unbehindert nutzen
  • führt der Neustart zu keinen ersichtlichen Ergebnissen, kann man als nächstes versuchen den entsprechenden Support-Dienst zu erreichen. Dort werden den Kunden in der Regel die benötigten Informationen erteilt, sodass man die Defekte an Ort und Stelle persönlich ausflicken kann.
  • bestehen die Fehler immer noch, sollte man prüfen, ob der benutzter Browser in angemeldetem bzw. aktivierten Zustand verwaltet wird – das kann man in Einstellungen zu dem entsprechenden Programm einsehen.
  • sind Updates für eingesetzte Apps verfügbar, müssen diese installiert werden, sodass man das Programm fehlerfrei nutzen kann.
  • führen alle oben genannten Vorschläge zu keinem Resultat und der Defekt zeigt sich hartnäckiger und überlebensfähiger, als man dachte, kann man zu dem letzen Mittel greifen – der Zurücksetzung. In diesem Fall werden alle Daten auf dem Gerät unwiderruflich gelöscht, sodass sich eine Sicherung wichtiger Dateien empfiehlt.

Video: Hilfe bei der Fehlermeldung „Keine App zum Öffnen der URL“

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Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows – In verschiedene Gamer-Foren kann man immer wieder vom Fehler „Bad_Module_Info“ und abgestürzten Spielen. Das ist ein Problem unter den neueren Versionen von Windows 10 und kommt leider häufiger vor, als man vermuten könnte.

So schreibt ein Gamer:

seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass zwischendurch beim zocken folgende Fehlermeldung auftaucht: Fehler „Bad_Module_Info“ – Das ganze ist ziemlich nervig…. Schließe ich die Fehlermeldung, crashed das Game – schiebe ich das Fenster einfach zur Seite, komme ich komischerweise immer wieder mit der Maus drauf und bin oft in einer doofen Situation (während des fights ausgetabbt) 
Meine Treiber sind alle auf dem neusten Stand und „Vollbildoptimierungen deaktivieren“ unter Eigenschaften -> Kompatiblität habe ich auch getestet – alles ohne Erfolg….

Und in einem anderen Forum (Computerbase) kann man zu dem Problem lesen:

jedes Spiel (Hunt, Titanfall2, CSGO, BFV) crashed nach 5-30min. Meist ohne direkte Fehlerausgabe.
In der Ereignisanzeige wird oft, aber nicht immer, APPCRASH bad_module_info genannt. Ich hab bereits die „typischen“ Loesungen per Google probiert:Win10 Reinstall

  • .exe als Admin
  • Im Kompatibilitaetsscreen die Vollbildoptimierung aus
  • Als Windows 8 App gestartet
  • Im Fenstermodus
  • Diverse Aufloesungen
  • Memtest86 lief ueber mehrere Stunden ohne Error
  • Prime95 lief 1h+ ohne Error
  • Furmark lief 1h ohne Error

Es laeuft Windows 10 Pro mit allen Updates von Targeted, sowie der aktuellste Nvidiatreiber.
Windows installiert auf ner 970 Evo M2.

Erfreulicherweise kann man gegen diesen Fehler recht einfach etwas machen und wie man dabei vorgeht, haben wir nach folgend beschrieben.

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Der „Bad_Module_Info“ Fehler besteht seit dem Kreators Update auf und ist ein Fehler beim Vollbild-Modus. Dieser führt dazu, dass die Spiele komplett crashen und nicht mehr nutzbar sind. Das tritt auch bei größeren Spielen wie Fortnite oder DayZ auf und ist meistens bei Games der Steam Plattform zu finden.

Als Lösung reicht es aus, die Vollbild-Optimierung für das jeweilige Game abzuschalten. Dazu sucht man die .exe Datei des jeweiligen Spiels. Mit dem rechten Mausklick darauf ruft man die Eigenschaft auf und dort den Bereich Kompatibilität. Dort kann man dann die Option „Vollbil-Optimierungen“ abschalten (kein Haken). Dann bestätigt man diese Änderungen und startet das Spiel neu. Der „Bad_Module_Info“ Fehler sollte dann nicht mehr auftreten.

In seltenen Fällen kann diese Fehlermeldung auch mit alten Grafiktreibern zusammenhängen. In dem Fall sollte man den Treiber auf den neusten Stand bringen um den „Bad_Module_Info“ Fehler zu beseitigen.

Video: Fehler „Bad_Module_Info“ beseitigen

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Android: Fehlermeldung „App nicht installiert“ und was man dagegen tun kann

Android: Fehlermeldung „App nicht installiert“ und was man dagegen tun kann – Bei Smartphones, die mit Android funktionieren, kann es sein, dass Sie schon einmal die Meldung „App nicht installiert“ gesehen haben. Diese Meldung erscheint, wenn während der Installation ein Fehler aufgetreten ist. So können jedoch ein paar Dinge tun, die das Problem möglicherweise lösen. Meist ist die Ursache für die Fehlermeldung ziemlich simpel.

Möglicherweise wurde die Internetverbindung während des Downloads unterbrochen und somit konnte die Installation nicht vollständig durchgeführt werden. Das kann an einem Funkloch oder an einer instabilen WLAN-Verbindung liegen. Überprüfen Sie also Ihre Internetverbindung. Wenn Sie in einem WLAN-Netzwerk sind, kann es sein, dass Sie eine Verbindung zum Router haben, aber trotzdem keinen Internetzugriff. Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie eine funktionierende Internetverbindung haben, dann probieren Sie die Installation der App erneut.

Einstellungen auf dem Smartphone anpassen

Eine andere Ursache für diese Fehlermeldung kann mangelnder Speicherplatz sein. Ist auf Ihrem Gerät oder Ihrer SD-Karte nicht mehr genügend freier Speicher vorhanden, kann die App logischerweise nicht gespeichert werden. Überprüfen Sie den freien Speicher. Reicht dieser nicht mehr aus, dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten um Speicherplatz frei zu bekommen. Löschen Sie zum Beispiel Apps, die Sie nicht mehr nutzen oder verschieben Sie Apps auf die SD-Karte um internen Speicher frei zu bekommen. Vielleicht wäre auch das Einsetzen ein größeren SD-Karte sinnvoll, wenn auch dort nicht mehr viel Speicher übrig ist. Haben Sie genügend Speicher für die Größe der App freigeräumt, dann probieren Sie den Download erneut.

Man kann Apps auch von anderen Anbietern als dem Google Play Store herunterladen. Die Dateien werden dann von den anderen Anbietern als APK, Android Package, auf das Smartphone geladen. Bei dem Download von Apps bei solchen Anbietern kann die Fehlermeldung besonders häufig vorkommen. Denn da man nie ganz sicher sein kann, was wirklich in der Download-Datei steckt, schützen sich die Smartphones vor solchen unbekannten Quellen. Können Sie der Quelle jedoch vertrauen und eine Spionagedatei oder einen Virus ausschließen, dann können Sie die Option „unbekannte Quellen zulassen“ aktivieren. Öffnen Sie dafür die Einstellungen und wählen Sie den Punkt „Sicherheit“ aus. Je nach Hersteller finden Sie in diesem Menüpunkt die Option „Unbekannte Herkunft“ oder „Unbekannte Quelle“ an unterschiedlichen Positionen. Nun können Sie die Installation erneut probieren.

Probleme im Google Play Store beheben

Vielleicht liegt die Ursache des Problems auch gar nicht bei Ihrem Smartphone sondern beim Google Play Store. Möglicherweise kam es dort während der Installation zu Problemen. Probieren Sie die Installation der App also zu einem etwas späteren Zeitpunkt noch einmal. Wenn es immer noch nicht funktioniert und der selbe Fehler wieder angezeigt wird, dann leeren Sie den Cache der Play Store App. Dafür öffnen Sie die Einstellungen des Smartphones und klicken sich bis zu den Apps durch. Leider ist dieser Punkt bei jedem Anbieter anders platziert und anders benannt. Möglich wären zum Beispiel wirklich der Name „Apps“ oder „Anwendungsmanager“. Dort können Sie dann den Google Play Store auswählen und den Cache leeren. Danach können Sie den Download noch einmal starten.

Wenn alle diese Schritte nicht geholfen haben, können Sie noch das Smartphone neu starten oder zurücksetzen. Probieren Sie jedoch erst einen Neustart. Beim Zurücksetzen des Smartphones auf Werkseinstellung werden nämlich alle Dateien, Einstellungen und Apps gelöscht. Ihr Smartphone ist danach also wieder so, wie Sie es wahrscheinlich gekauft haben. Entscheiden Sie sich doch für das Zurücksetzen, dann speichern Sie vorher wichtige Dateien und Kontakte auf Ihrer SD-Karte, der SIM-Karte oder einem externen Datenträger. So gehen möglichst wenige Informationen verloren.

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Android: „Berechtigung verweigert.“ – So kann man die Fehlermeldung umgehen

Android: „Berechtigung verweigert.“ – So kann man die Fehlermeldung umgehen –  Der Messenger-Dienst WhatsApp, das Videoportal Youtube oder der Musikstreaming-Dienst Spotify sind in unserer Alltagswelt zum integralen Bestandteil geworden. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Apps, welche man gerne mal probeweise herunterlädt. Dabei verliert man schnell den Überblick, welche Berechtigung man jeweils erteilt hat. Oftmals lädt man eine App herunter und drückt aus Gewohnheit auf „bestimmte Daten zulassen“. Natürlich benötigen einige Apps den Zugriff auf persönliche Daten, um effizient arbeiten zu können. Nichtsdestotrotz gibt es mitunter Anwendungen, welche Berechtigungen anfragen die nicht zwingend benötigt werden. Die angefragten Berechtigungen sind beispielsweise: Körpersensoren, Kamera, Kalender, Standort, Mikrofon, Telefon, SMS und Speicher. In der heutigen Zeit, lohnt es sich allein aus Datenschutzgründen die App-Berechtigungen für Anwendungen selbst zu verwalten. Bei Apps, die für Android 6.0 und höher entwickelt wurden, kann man die Berechtigungen bei der ersten Verwendung gewähren oder verweigern.

Allerdings gibt es dabei auch ein Problem. Hat eine Apps nicht genug Rechte, kann diese unter Umständen nicht korrekt funktionieren. Dann kommt die Fehlermeldung: „Berechtigung verweigert. Sie können die unter Einstellungen-Apps ändern“. In dem Fall muss man selbst aktiv werden und die Rechte manuell setzen. Wie das geht haben wir in diesem Artikel erklärt.

App Berechtigung neu setzen

Sollte die Fehlermeldung „Berechtigung verweigert.“ kommen, deutet das in der Regel darauf hin, dass bei der Installation der App bestimmte Berechtigungen nicht gegeben wurden, die aber für den Betrieb (oder für bestimmte Funktionen) notwendig sind. Am einfachsten kann man dieses Problem lösen in dem man die App nochmal löscht und komplett neu installiert. Die kann man über Einstellungen>Apps>Daten löschen für die jeweilige App erzwingen und danach wird die App nochmal neu installiert und man kann auch die Berechtigungen nochmal neu vergeben.

Berechtigung abschalten

Wer diese Fehlermeldung bekommt, kann das System Berechtigungen komplett abschalten (was aber nicht anzuraten ist). Google schreibt dazu in den FAQ:

Die App-Berechtigungen können in der App „Einstellungen“ Ihres Geräts jederzeit geändert werden. Beachten Sie dabei jedoch, dass das Deaktivieren von Berechtigungen dazu führen kann, dass die Apps nicht mehr richtig funktionieren.

Hinweis: Wenn Sie ein Google-Konto für Arbeit, Schule oder Regierung verwenden, setzt der Administrator eventuell die Device Policy App zum Verwalten bestimmter Berechtigungen ein.

Berechtigungsdetails vor der App-Installation prüfen

Es ist ratsam sich bereits vor der Installation zu informieren, welche App-Berechtigungen erteilt werden müssen. Dies kann man bei Google Play nachschauen:

  1. Zunächst öffnete man die Play Store App.
  2. Anschließend geht man zu der Detailseite der gewünschten App.
  3. Dort scrollt man runter bis zum Ende der Seite zu „Entwickler“ oder „Anbieter“, dies ist etwas unscheinbar weil die Schrift dunkelgrau auf hellgrau hinterlegt ist.
  4. In der Rubrik befindet sich die Option „Benachrichtigungsdetails“, indem man darauf klickt kann man die entsprechende Informationen entnehmen.
  5. Danach kann man die App gegebenenfalls installieren.

Automatisch Updates bei installierten Apps

Bei bereits installierten Apps gibt es oftmals automatische Updates. Man muss die Berechtigungsänderungen nicht prüfen, um die App zu aktualisieren. Sobald die Verwendung einer neuen Funktion erforderlich ist wird man gefragt, ob man den Zugriff auf die Daten oder die Funktion gewähren oder verweigern will. Wer die Updates dennoch vor der Installation prüfen möchte, kann das Feature „automatisches Update“ folgendermaßen deaktivieren:

automatische Updates für alle Apps deaktivieren

  1. Die Play Store App öffnen.
  2. Das Menü-Symbol – oben links – klicken und zu „Einstellungen“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Automatische App-Updates“, wenn man darauf tippt erfolgt die Weiterleitung in ein neues Fenster, wo man das Feld „Keine automatischen App-Updates zulassen“ aktivieren kann.

automatische Updates für bestimmte Apps deaktivieren

  1. Erneut das Menü im Play Store aufrufen.
  2. Anschließend zu „Meine Apps und Spiele“ navigieren und zum Reiter „Installiert“ wechseln.
  3. Dort die gewünschte App anklicken und man wird zu der Detailseite der Anwendung geleitet.
  4. Danach rechts oben auf das Menü (die drei Punkte) tippen. Es erscheint ein Fenster mit „Autom. Update“, wenn man den Haken dahinter entfernt werden keine automatischen Updates für diese App ausgeführt.

Überdies besteht die Möglichkeit die App-Berechtigungen manuell zu verwalten.

App-Berechtigungen aktivieren und deaktivieren

Diese Einstellungen lassen sich über den Anwendungsmanager wie folgt ändern:

  1. Zunächst geht man auf dem Homescreen zum Menü „Einstellungen“, über „Anwendungen“ navigiert man weiter zum „Anwendungsmanager“.
  2. Anschließend die betreffende App anklicken, um die „Anwendungsinfo“ zu erhalten.
  3. Danach zu dem Punkt „Berechtigungen“ scrollen.
  4. Dort kann man man per Schieberegler verschiedene Funktionen aktivieren oder deaktivieren.

Bei der Amazon-App gibt es beispielsweise die Option für Kamera, Kontakte, Mikrofon, SMS, Speicher und Standort. Allerdings gilt es zu beachten, dass mit der Deaktivierung von Berechtigungen auch die Funktionalität der App eingeschränkt werden kann. Vereinzelt funktionieren manche Apps gar nicht mehr, dann sollte man die Berechtigungen wieder zulassen oder die App gleich deinstallieren. Der Blick zu den Amazon-App-Berechtigungen zeigt, dass es sich trotzdem lohnt diese Option zu prüfen. Der Zugriff auf Kontakte, Mikrofon, SMS und Speicher ist wahrscheinlich nicht zwingend relevant für die Funktionalität der App??!

Weiter Links zum Google Play Store

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Meldung „App angehalten“ auf dem Smartphone – Die Lösung für das Problem

Meldung „App angehalten“ auf dem Smartphone – Die Lösung für das Problem – Größtenteils war vielleicht schon einmal jeder Besitzer eines Samsung Galaxy (oder auch von Geräten anderer Hersteller) überrascht gewesen, als unter Android  plötzlich die Meldung auftauchte „App angehalten“ und daraufhin eine bestimmte oder alle Apps daraufhin nicht mehr starteten. Ein Nutzer im AndroidPIT Forum schreibt dazu beispielsweise:

„Google App angehalten“ und “ Google Play-Dienste angehalten“. Ich kann dann auf „ok“ drücken und nach 3 Sekunden kommt die gleiche Meldung wieder.
Was kann ich tun????

Die Ursache dieser Fehlermeldung kann vielfältiger Natur sein und doch lässt sich das Problem bei vielen Apps mit den richtigen Lösungsansätzen schnell beheben. Besonders dann, wenn beispielsweise Meldungen wie „WhatsApp angehalten“ oder „Facebook angehalten“ angezeigt werden. Die nachfolgenden Lösungen können eventuell Abhilfe schaffen, unabhängig davon welche App betroffen ist, wenn die Meldung „App angehalten“ auftritt.

UPDATE 23.03.2021: Aktuell gibt es ein Problem bei vielen Handys mit beendeten App, dass auf einen Fehler beim der WebView Systemapp zurückgeht. Google hat dafür ein Update bereits gestellt. Wer also auch dieses Problem hat, sollte schnell über den Play Store das neuste Update für die Android System WebView App einspielen, danach geht es wieder. Bei einigen Systemen muss man allerdings auch noch den Chrome Browser aktualisieren, da dieser auch eine Version von WebView zur Verfügung stellt.

Dieser Artikel beschäftigt sich dabei nur direkt mit dieser Fehlermeldung und was man dagegen tun kann. Bei anderen Fehlern bei Android Handys, haben wir hier passenden Artikel zusammen gestellt: Fehler: Berechtigung verweigert und Fehler: Internet angehalten oder Fehler: App wurde beendet. Proleme mit dem Google Play Store und den Google Play Diensten haben wir hier nochmal im Detail aufgeführt: Google Play beendet

Was tun bei der Meldung „App angehalten“?

Nicht nur bei neueren, sondern auch bei älteren Smartphones taucht gerne mal die obige Fehler-Meldung auf. Ist das der Fall empfiehlt es sich erst einmal zu prüfen, ob die App im Google Play Store noch aktuell ist oder es bereits ein Update gibt. Denn es kommt manchmal vor, dass nach einer Verteilung von Updates auf bestimmten Geräten ein paar Probleme auftreten, die dann oft kurzfristig von dem Entwickler mit einem weiteren Patch behoben werden, den man aber noch nicht installiert hat. Die Folge: Die Fehlermeldung „App angehalten“ tritt auf.

Ist die aktuelle Version der betroffenen App jedoch aktuell und es kommt trotzdem noch zu Fehlermeldungen und Abstürzen, dann kann folgender Trick vielleicht weiterhelfen:

  1. Öffne die Einstellungen und unter Anwendungen den Anwendungsmanager.
  2. Suche in der Liste nach der App, die immer mit „App angehalten“ abstürzt.
  3. Öffne den Eintrag und tippe auf den Menüpunkt „Speicher“ und „Cache leeren“.

Anschließend sollte die betroffene App neu gestartet werden. Es hilft oft manchmal einfach auch die Daten zu löschen oder die App einmal komplett zu deinstallieren. Sollte man vorher allerdings vorhaben die Daten löschen, dann ist es von Vorteil die Daten der App vorher zu sichern. Sonst gehen bei einem Spiel zum Beispiel alle gespeicherten Spielstände verloren.

In 70 bis 80 Prozent der Fälle lässt sich bei Samsung Galaxy Modellen die Fehlermeldung „App angehalten“ mit den obigen Lösungsstrategien beheben. Also oft einfach mal kurz das Cache leeren und die verwendeten Apps aktuell halten.

Hinweis: einige Anbieter bieten Handy-Codes an, mit denen man Zugriff auf Debug-Meldungen und Fehlerlogs bekommt. Damit kann man mit etwas technischen Know-How eventuellen Fehlern auf  die Schliche kommen. Die Codes findet man hier: Samsung Handy Codes | Xiaomi Handy Codes | Huawei Handy Codes  Damit kann man eventuell noch mehr Ansätze für Lösungen bei diesem Fehler finden.

Standardlösung: Handy neu starten

Häufig kann man dieses Problem auch mit einem Neustart der Geräte lösen. Dann werden die Apps alle komplett beendet (und eventuell neu gestartet). Das behebt oft bereits das Problem. Den Neustart von Android Geräten haben wir hier erklärt: Android neu starten Sollte auch der Neustart Probleme machen, haben wir hier passenden Lösungen zusammen gestellt: Handy startet nicht.

Sollte das Problem nach dem Reset der Smartphones immer noch auftreten, kann es durchaus sein, dass es tatsächlich ein Problem mit der App gibt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die App zu alt ist oder das Handy nicht mehr das neuste. Im letzteren Fall könnte beispielsweise zu wenig Speicher diese Fehlermeldung verursachen.

Wenn gar nichts mehr geht, sollte man die Geräte sichern und die Smartphones auf die Werkseinstellungen zurück setzen. Dann gehen zwar alle Daten verloren, es wird aber auch das Betriebssystem komplett neu aufgespielt und damit auch eventuelle Fehler im alten System behoben.

Video: App angehalten bzw. Oberfläche angehalten beheben

Fehlermeldung „Internet angehalten“ – das kann man dagegen tun

Fehlermeldung „Internet angehalten“ – das kann man dagegen tun – Eine mobile Datenverbindung versorgt uns mit Internet, unabhängig vom Standort. Somit können wir nahezu überall Inhalte online abrufen. Mitunter kann es jedoch vorkommen, dass es zu einer Fehlermeldung – wie „Internet angehalten“ – kommt. Sobald diese Meldung erscheint, schließt sich der Browser selbstständig und es kann nicht weiter gesurft werden. Das ist ärgerlich, vor allem falls diese „Abstürze“ häufiger geschehen. So schreibt ein Nutzer im Android Hilfe Forum:

… Wenn ich die App „Internet“ nutze und versuche die Browsertabs zu schließen stürzt die App immer wieder mit der Nachricht „Internet angehalten“ ab .
die Seite in dem göffneten Fenster lädt sich neu und die Tab sind noch immer offen. Selbes geschieht wenn ich nen neuen
tab öffne der im anonymen Modus ist.
Wenn ich die App unter Menü auf appinfo ziehe und den cache leere sind die tabs weg aber das Problem für sich nicht gelöst nur die tabs auf anderem wege geschlossen …

Und bei GuteFrage fragt ein Verbraucher nach:

… Wie kann man Internet angehalten beheben? Obwohl nicht als App installiert, kommt bei der C&A- Seite immer „Internet angehalten“. Lässt sich auch im Anwendungsmannaget NICHT ändern. …

Nachfolgend werden einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie man das Problem womöglich beheben kann. Sollte es dauerhaft bei diesem Problem bleiben, kann dies aber auch auf ein tiefer liegendes Problem hindeuten.

Geräteneustart behebt oft die Fehlermeldung „Internet angehalten“

Diese Funktion wird oft belächelt, allerdings führt diese öfter zum Erfolg als allgemein angenommen wird. Dadurch werden viele Prozesse neu gestartet und nicht ordnungsgemäß beendete Prozesse abgeschlossen. Die Herangehensweise für einen Neustart des Smartphones dürfte bereits bekannt sein. Nichtsdestotrotz wird der Vorgang kurz beschrieben:

  1. Zunächst auf den „Ein/Aus“-Knopf an der rechten Seite des Smartphones tippen.
  2. Anschließend erscheinen unter anderen die Optionen „Ausschalten“ und „Neustart“. 
  3. Danach auf „Neustart“ klicken. Das Smartphone wird daraufhin runter gefahren und neu gestartet.
  4. Abschließend den SIM-PIN eingeben.

Internet-Browser aktualisieren oder wechseln

Im Anwendungsmanager sollte man zunächst prüfen, ob der gewählte Internetbrowser auf dem aktuellsten Stand ist. Ist dies nicht der Fall, so empfiehlt es sich die fehlenden Updates zu installieren. Werden die Internet-Probleme damit nicht behoben, so ist ein Wechsel des Internet-Browsers überlegenswert. Neben den bekannten Chrome, Internet Explorer und Firefox gibt es im Google Play Store noch eine Reihe weitere Browser. Dort wird zum Beispiel der „Puffin Web Browser“ wie folgt angepriesen:

Der Puffin Web Browser ist mörderisch schnell. Wer diesen Kick von Puffin einmal erfahren hat, für den wird das normale mobile Internet zur Qual. Puffin Browser Free ist die kostenlose Version von Puffin-Familie und unterstützt Adobe Flash über Cloud 24 Stunden.

Testweise kann man auf jeden Fall einen neuen Browser ausprobieren, wenn dieser problemlos läuft, weiß man zumindest, dass es wohl am bisher genutzten Browser liegt.

Samsung Smart Manager

Mit dieser Anwendung kann man unter anderen Hintergrundapps komplett beenden. Auf diese Weise kann man Prozesse stoppen, die eventuell für diese Fehlermeldung verantwortlich sind oder einfach zu viel Ressourcen benötigen. Auf der Samsung Homepage steht diesbezüglich:

Smart Manager RAM. Unter „RAM“ (Arbeitsspeicher) können Sie den verwendeten Arbeitsspeicher einsehen und einzelne oder alle Anwendungen beenden. Tippen Sie dazu entweder neben der jeweiligen Anwendung auf „BEENDEN“ oder unten auf „ALLE BEENDEN“. Über den Menüpunkt „DETAIL“ erhalten Sie Informationen zur RAM-Auslastung, zu laufenden Anwendungen und deren Auswirkungen auf den RAM-Speicher.

Neben dem Arbeitsspeicher lassen sich auch der Akku, der Speicher und die Gerätesicherheit mit dem Samsung Smart Manager optimieren.

Anwendungsmanager

Über den Anwendungsmanager kann man beispielsweise den Internetbrowser oder andere Apps stoppen, Daten löschen und den Cache leeren. Auch das kann helfen, die Fehlermeldung zu beseitigen, da oft noch ältere Code-Bestandteile im Cache vorhanden sind und unter Umständen Probleme machen.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend über „Anwendungen“ zum „Anwendungsmanager“ navigieren.
  3. Dort die Registerkarte „Alle“ auswählen und nach dem genutzten Browser suchen und das Feld anklicken.
  4. Es erscheint dort neben „Deaktivieren“ auch die Option „Stopp erzwingen“.
  5. Unter der Rubrik „Speicher“, kann man per einfachen Klick die „Daten löschen“ und/oder den „Cache leeren“.

Video: Fehlermeldung

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„Display-Overlay erkannt“ Android-Problem erfolgreich beheben

„Display-Overlay erkannt“ Android-Problem erfolgreich beheben – erscheint die besagte Anzeige auf dem Display des Smartphones, ist es sehr oft lästig für den Nutzer. Im folgenden Artikel erfahren die Interessenten, wie man diese Fehlermeldung behebt und wo das Problem eigentlich herkommt. Prinzipiell kann dieses Problem ab android 6.0 auftreten, ab dieser Version des Betriebssystem wurde diese Funktion eingesetzt.

Problembeschreibung

Das Ganze startet dann, wenn man versucht eine App zu starten. Diese verlangt dann nach neuen Berechtigungen. Dabei erscheint die Meldung „Display-Overlay erkannt“ und folgender Text dazu:

„Um diese Berechtigungseinstellung zu ändern, müssen Sie zunächst das Display-Overlay über „Einstellungen“>“Apps“ deaktivieren.“

Methode Nr. 1: per Einstellungen

Um die störende Meldung zu beheben, ist es ratsam, folgende Methode anzuwenden:

  1. die Einstellungen öffnen
  2. dort entweder nach „Über anderen Apps einblenden“ suchen oder per „Apps“ bzw. „Anwendungen“ zu demselben Punkt gelangen
  3. alternativ kann man in den „Anwendungen“ rechts oben auf das „Drei-Punkte-Symbol“ tippen und die Option „Spezieller Zugriff“ und anschließend „Apps, die über anderen erscheinen können (Overlay)“ wählen
  4. nun kann man die Overlay Funktion für die entsprechende Anwendung deaktivieren. Bei Bedarf, wenn die Anwendung auf die besagten Rechte nicht verzichten kann, ist es für den Nutzer möglich, ihr diese zurück zu geben

Dabei entsteht bei den Nutzer die Frage nach der App, welche für die lästige Meldung sorgt. So kann man den Unruhestifter am besten erkennen:

  • sieht man die „Blase“ einer App auf dem Display, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass genau sie für die Meldung verantwortlich ist
  • hat man neue Apps installiert, welche die Farbe auf dem Display regulieren, kann man in der Regel davon ausgehen, dass auch sie an dem Ganzen die Schuld tragen

Wurde die Anwendung erkannt und die Störung behoben, kann man die App wieder problemlos starten und nutzen. Helfen die beiden Tipps jedoch nicht weiter, kann man das Problem auch auf eine andere Art und Weise umgehen. Wie das geht, erfahren die Leser in dem Punkt „Methode Nr.2“.

Methode Nr. 2: im abgesicherten Modus

Hilft die erste Methode nicht weiter oder man kann die betroffene Anwendung nicht identifizieren, hilft den Nutzern an dieser Stelle die Methode, die im weiteren angeführt wird. Hierbei handelt es sich um den Start im abgesicherten Modus, welcher wie folgt aktiviert und gebraucht wird wird:

  1. Android-Gerät ausschalten
  2. der Nutzer muss nun die Menü-Taste gedrückt halten
  3. das Gerät wieder einschalten und nicht von der Menü-Taste loslassen. Es sollte dann ein Schlosssymbol angezeigt werden
  4. das Gerät startet nun abgesicherten Modus. Jetzt muss man erneut in die Overlay-Einstellungen gehen und der Anwendung, bei welcher man die Störung vermutet, die Rechte für Overlay Dienste entziehen
  5. Um es dann wieder im normalen Modus zu starten, muss man das Gerät aus- und wieder einschalten, ohne dabei auf die Menü-Taste zu drücken

Methode Nr. 3:

Helfen die oben genannten Ansätze nicht weiter, können die Betroffenen auf folgende Methoden greifen:

  1. Einstellungen öffnen
  2. in „Erweiterte Funktionen“ gehen
  3. die Option „Einhändiger Betrieb“ deaktivieren und das Gerät anschließend neustarten

Eine Alternative stellt auch folgende Lösung dar:

  1. Einstellungen öffnen
  2. „Intelligente Unterstützung“ wählen
  3. „Schnellzugriff“ auf AUS stellen

Des Weiteren besteht eine große Auswahl an unterschiedlichen Programmen, welche für die besagte Störung verantwortlich sind. Zu diesen gehören folgende Apps, die man, um das Problem zu lösen, einfach deinstallieren sollte:

  • Cheetah Mobile-Apps wie „Clean Master“ oder „CM Locker“. Auch sollten „DU Battery Saver“ und „DU Battery Speedbooster“ von dem Gerät entfernt werden
  • App „Twilight“ kann man auch in der Benachrichtigungsleiste deaktivieren. Anschließend wird man auch in der Lage sein die Rechtevergabe zu verwalten
  • ES Datei Explorer mit aktiviertem Feature ES Swipe muss im seitlichen Menü hinter dem Eintrag „ES Swipe“ deaktiviert werden
  • In Einstellungen, im Bereich „Schnellzugriff“ den Eintrag Schnellzugriff deaktivieren
  • wenn nichts weiterhelfen soll, kann man versuchen, das Gerät zu rooten (am besten geht es mit Framework Xposed), wobei diese Methode nur für erfahrene Nutzer zu empfehlen wäre, da man im Prozess noch mehr Fehler zustande bringen kann, als man zuvor hatte

 

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Element wurde nicht gefunden – So löschen Sie angeblich nicht vorhandene Dateien

Element wurde nicht gefunden – So löschen Sie angeblich nicht vorhandene Dateien – Manchmal kommt es bei Windows vor, dass sich Dateien nicht löschen lassen. Es erscheint dann lediglich die Fehlermeldung, dass das Element nicht gefunden werden konnte. Auch die Option „Vorgang wiederholen“ löst das Problem nicht. Denn egal wie oft man diesen Vorgang wiederholt, es wird jedes mal die gleiche Fehlermeldung erscheinen.

Es gibt jedoch einen einfachen Trick, wie dieser kleine Fehler umgangen werden kann und die Datei doch gelöscht wird. Zunächst machen Sie einen Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei oder den entsprechenden Ordner. Wählen Sie dann „umbenennen“ aus. Nun kopieren Sie den Namen mit der Tastenkombination Strg und C. Erstellen Sie nun über einen Rechtsklick auf den Bildschirm und dann „neu“ einen neuen Ordner. Diesen benennen Sie dann genauso wie den ersten Ordner, indem Sie den kopierten Namen einfach einfügen. Es funktioniert in diesem Fall zwei Ordner mit dem gleichen Namen zu haben, da der erste ja nicht mehr gefunden wird. jetzt können Sie die ursprüngliche Datei, die zu beginn Probleme bereitet hat, ganz normal löschen. Erstellen Sie wieder einen zweiten Ordner, den Sie über den kopierten Namen genauso benennen. Über die Tastenkombination Strg und V können Sie die beiden gleich benannten Ordner zu einem einzigen Ordner fusionieren. Auch diese Datei können Sie dann wieder ganz normal löschen.

Es sind zwar ein paar Klicks nötig, um das Problem zu umgehen. Aber das ganze dauert nicht sehr lange und immerhin ist die Datei am Ende von Ihrem Computer gelöscht. Sie können nun auch noch den Papierkorb leeren, damit die Datei wirklich nicht mehr vorhanden ist.

Neue Variante zum Löschen

In den Kommentaren hat Flambeau noch eine weitere Variante gepostet, mit der man diese Datein möglicherweise löschen kann. Sollte es also mit unserer Anleitung nicht gehen sollte man diesen Tipp ausprobieren:

  1. schritt 1: alle programme schliessen, die ggf. noch zugriff auf den/die nicht vorhandene datei/ordern haben – notfalls auch neustart
  2. schritt 2: ein installiertes zip-Programm aufrufen und das „nicht löschbare aufrufen“ anwählen
  3. schritt 3: ein archiv erstellen, welches mit der besonderen option erstellt wird, „dateien nach komprimierung löschen“ – der klick ist wirklich wichtig !
  4. schritt 4: das zip-progranmm schickt i.a. alles in das archiv und löscht, das „nicht löschbare“ …
  5. schritt 5: generell kann dann das erstellte zip-archiv (auch ohne kompression) dann problemlos gelöscht werden und erscheint im papierkorb zum entgültigen löschen. es hat bis dato immer bei mir bei immer funktioniert – ist daher nur ein tipp an euch

Über weitere Hinweise in den Kommentaren würden wir uns freuen.

„Message of Death“-Bug bei Skype gefixt

Skype hatte in den letzten Tagen mit einem ärgerlichen Bug zu kämpfen. Es reichte dabei aus, einem anderen Nutzer die simple Zeichenfolge “http://:” (ohne Anführungszeichen) zu schicken um dessen Skype zum Absturz zu bringen. Noch schlimmer: auch nach dem Absturz war ein Login nicht möglich. Betroffen war dabei sowohl die Desktop-Versionen unter Windows als auch die Messenger unter Android und iOS.

Apple hatte ebenfalls mit einem ähnlichen Fehler zu kämpfen, hier mußte man aber eine Unicode-Nachricht verschicken um das System zum Absturz zu bringen und anders als bei Skype gab es verschiedene Varianten nach einem Absturz wieder auf die Nachrichten zu zugreifen.

Bei Skype hat man allerdings deutlich schneller auf den Fehler reagiert als bei Apple. Während unter iOS der Bug nach wie vor besteht und ein Fix dafür nur angekündigt ist, hat Skype innerhalb weniger Stunden einen ersten Fix nachgeschoben, der die problematischen Nachrichten ausgefiltert hat. Beim Versuch “http://:” wurde die Nachricht dann einfach nicht angezeigt. Das war nicht besonders schick aber effektiv gegen den Bug. Mittlerweile hat man den Fehler auch komplett behoben. Im Support-Forum von Skype heißt es dazu:

We are aware of a problem that was causing Skype clients to crash.  Our engineering teams worked hard to resolve this issue, and have released updates for all impacted Skype platforms. 

Die neue Version, die den Fehler nicht mehr enthält, steht unter http://www.skype.com/download zum kostenfreien Download bereit. Wer Probleme mit dem Bug hat sollte daher dringend auf die neuste Version upgraden. Für die mobilen Varianten gibt es ebenfalls eine neue Version im Appstore bzw. im Playstore.