Samsung Galaxy Z Fold Tab mit doppelter Faltung

Samsung Galaxy Z Fold Tab mit doppelter Faltung – Samsung baut derzeit den Bereich der faltbaren Modelle deutlich aus und wie es aussieht wird man dabei auch in den Bereich der Tablets gehen. Letsgodigital hatte dabei bereits vor einiger Zeit ein Patent entdeckt, dass eine doppelte Faltung zeigte und nun hat man dieses Patent in ein Konzept für ein Galaxy Z Fold Tab umgesetzt. Man sieht dabei bereits, wie man aus einem Smartphone ein Tablet machen kann, in dem auf beiden Seiten zusätzliche Bildschirmbereiche dazu gefaltet werden können.

Das Magazin schreibt selbst dazu:

Das S-Faltbare, das Samsung Display kürzlich demonstriert hat, kann auch in zwei Richtungen geklappt werden. Dies scheint also die Zukunft zu sein. Zu Beginn des Jahres 2019 zeigte Xiaomi auch einen Prototyp eines etwas ähnlichen doppelt faltbaren Smartphones, das jedoch nur nach außen faltbar war. Samsung scheint nun mit der nächsten Phase beschäftigt zu sein. Kürzlich hat das Unternehmen auch den Betrieb dieses Geräts aufgezeichnet, auf den wir später in dieser Veröffentlichung zurückkommen werden.

Über den Namen ist noch nichts sicher. Samsung könnte sich wegen des großen Displays in Tablet-Größe für die Modellbezeichnung Galaxy Z Fold Tab oder Z Tab Fold entscheiden, aber es gibt natürlich noch mehr Alternativen. Auch Samsung Galaxy Z Flex könnte aufgrund des flexiblen Displays, das sich in zwei Richtungen falten lässt, eine gute Option sein. Darüber hinaus wird der Name „Flex“ im Produktportfolio von Samsung häufiger verwendet, beispielsweise beim Galaxy Book Flex 2-in-1-Laptop.

Die hier gezeigten Bilder sind also erstmal nur Konzepte und auch der Name Galaxy Z Fold Tab steht bisher noch nicht fest. Der Entwurf soll nur zeigen, in welche Richtung Samsung die neuen Modelle weiter entwickeln könnte. Dazu gibt es wohl auch rollbare Display und Slides als Smartphone – zumindest wenn man den neuen Markeneintragung von Samsung glaubt.

Samsung Z Fold und Z Roll – neue Marken für neue Smartphones?

Bei Samsung gegen die neuen Markeneintragung munter weiter und man findet nun auch zwei Marken mit der Bezeichnung Z Fold und Z Roll in Europa. Die Z Klasse steht bei Samsung für die faltbaren Geräte und die neuen Marken deuten stark darauf hin, dass das Unternehmen hier neue Geräte plant. Samsung hatte bereits gezeigt, dass man an rollbaren Display arbeitet und diese Technik könnte nun in einem zukünftigen Galaxy Z Slide oder einem Galaxy Z Roll zum Einsatz kommen.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Die Namen „Z Roll“ und „Z Slide“ liegen sehr nahe beieinander. „Roll“ steht für rollbar, während „Slide“ impliziert, dass es sich um ein verschiebbares Smartphone mit rollbarem Display handelt. Derzeit ist unklar, ob sich Samsung auf ein und dasselbe Gerät mit diesen Namen bezieht oder ob das Unternehmen mehrere neue Smartphone-Modelle in der Entwicklung hat.

Offiziell gibt es leider bisher keine Details, was Samsung genau plant und wann es eventuell neue Geräte gibt, aber die neuen Marken deuten zumindest darauf hin, dass Samsung den Markt von Smartphone mit flexiblen Details in den kommenden Monaten noch stärker als bisher bespielen will.

Bilder: https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-z-fold-tablet-s-pen/

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen – Apple arbeitet derzeit an faltbaren iPhone Modellen und die meisten Experten waren bisher davon ausgegangen, dass die Technik dabei in erster Linie von Samsung kommen wird. Nun gibt es aber Hinweise, dass auch die Displayabteilung von LG mit Apple in dieser Hinsicht zusammenarbeitet. Wie genau man sich diese Zusammenarbeit vorstellen muss, wurde leider nicht mitgeteilt, aber Apple scheint hier auf mehrere Hersteller zu setzen.

Macrumors schreibt dazu im Original:

DigiTimes zitiert Branchenquellen und behauptet, LG Display unterstütze Apple bei der Entwicklung eines faltbaren OLED-Anzeigefelds für ein „iPhone“. Es ist jedoch nicht klar, ob LG Display Apple dieses Display für die Massenproduktion liefern wird, sobald es entwickelt wurde.

Es wurde gemunkelt, dass Samsung Apples bevorzugter Lieferant für ein faltbares OLED-Display ist, und das Unternehmen soll Apple im vergangenen Jahr eine große Anzahl faltbarer Displaymuster zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Daher ist unklar, wie die Nachricht von einer Zusammenarbeit mit LG passt das sehr gut finden. Apple hat bisher sowohl LG- als auch Samsung-OLED-Displays für das „iPhone“ verwendet, und es ist möglich, dass das Display für das seit langem gemunkelte faltbare „iPhone“ von beiden Anbietern bereitgestellt wird.

Bis es faltbare iPhones geben wird, dürfte wohl auch noch etwas Zeit vergehen. Experten rechnen mit 2023 als Marktstart, wenn alles gut läuft.

Apple: Tests zu faltbaren Geräten laufen bereits – Samsung setzt bereits stark auf faltbare Geräte und wird in diesem Jahr mindestens 3 neue Varianten auf den Markt bringen. Auch Xiaomi soll bereits an drei Geräte mit Falt- und Klapptechnik arbeiten. Bei Apple ist es in dieser Hinsicht noch eher still, aber das Unternehmen arbeitet wohl auch bereits an einer Umsetzung dieser Idee, wenn man noch vergleichsweise weit von der Markreife entfernt ist. Bei Foxconn lässt der Hersteller aktuell bereits Cases für faltbare Handys testen. Es geht dabei in erster Linie um Schalen, die zukünftig faltbares Display tragen sollen und bei denen bereits geprüft wird, ob sie den Qualitätsanforderungen des Unternehmens entsprechen. Die technischen Anforderung an solche Geräte sind deutlich höher und daher will man bei Apple sicherstellen, dass es keine größere Probleme gibt.

Bei UDN schreibt man dazu im übersetzen Original:

Derzeit werden die Schalen dieser beiden Faltvorrichtungen im Foxconn-Werk in Shenzhen getestet, da es sich nicht um unvollständige Mobiltelefone handelt, sondern nur um Schalen, mit denen die Haltbarkeit des Klappscharnierscharniers getestet wird. Bei dem Modell, das sich nach oben und unten klappen lässt, handelt es sich möglicherweise um ein Klappbildschirmmodell, das tatsächlich mit dem flexiblen OLED-Bildschirm von Samsung ausgestattet ist. Es wird erwartet, dass Apple nach dem Test das wahrscheinlichste Modell bewertet, das das andere Modell startet und aufgibt. Wann das faltbare Modell von Apple auf den Markt kommt, ist noch zu früh, da Apple den Entwicklungszeitplan für faltbare Bildschirmtelefone noch nicht festgelegt hat. Der Markt spekuliert jedoch allgemein, dass es bereits Ende 2022 oder sogar 2023 sein wird.

Apple setzt seit einigen Jahren die Strategie um, nie zuerst eine neue Technik auf den Markt zu bringen und dies sieht man derzeit auch bei den faltbaren Geräten. Daher müssen Kunden wohl noch etwas warten, bis sie auch ein iPhone mit Klapp- und Flattechnik in den Händen halten.

OPPO: Patente zeigen 4fach faltbare Smartphones

OPPO: Patente zeigen 4fach faltbare SmartphonesXiaomi hatte vor wenigen Tagen erst ein Patent erhalten, das ein dreifach faltbares Smartphone zeigt. OPPO geht nun nochmal einen Schritt weiter und hat sich eine Variante patentieren lassen, die mehrere faltbare Ansätze enthält, dazu auch ein Smartphone mit 4fach faltbarem Display. Auf diese Weise kann man ein relativ kleines Gerät (im zusammengeklappten Zustand) zu einem ziemlich langen Smartphone mit entsprechend viel Platz im Display ausklappen. Es existieren dazu einige Zwischenschritte, wenn man nicht die gesamte Länge der Modelle braucht.

Bei gadgedtsay schreibt man dazu im Original:

Moving onto the design two, we can sport physical buttons on the top and bottom of the device. It could become a dedicated gaming smartphone as the form factor matches the Gaming Controller. Moreover, there can be several applications if the software is tweaked in a better way. There’s also a triple camera module present on the rear side of the device. And it can also act as a front camera if the device is folded once. A total of six hinges are available which confirms quad-fold design. However, you can see, SIM tray, USB Type-C, Stylus Port(or Power button) and Speaker Grill on the bottom side.

Laut Patent sind dabei die kleinere faltbaren Bereichen etwa 1,5 Zoll groß, insgesamt ausgeklappt sollen die Modelle dann auch etwa 7 Zoll Displaygröße kommen.

Bisher ist allerdings nicht bekannt, ob OPPO aktuell wirklich an einer Umsetzung dieser Technik arbeitet. Es wäre nicht das erste Mal, dass Patente nicht umgesetzt werden. Daher bleibt abzuwarten, ob neben dem Patent auch an einer Massenfertigung gearbeitet wird. Insgesamt kann man aber festhalten, dass neben Samsung auch OPPO recht intensiv an faltbaren Smartphones arbeitet. Das ist für Kunden auf jeden Fall eine gute Nachricht, denn damit dürften früher oder später auch die Preise für diese neue Technik sinken.

Bild: gadgetsay.com

Samsung SM-F415F – Support-Webseite für faltbares Budget Smartphone bereits online

Samsung SM-F415F – Support-Webseite für faltbares Budget Smartphone bereits online – Hinweise auf das Samsung SM-F415F (der genaue Name ist noch nicht bekannt) gab es in den letzten Wochen immer mal wieder. Hinter der Bezeichnung soll sich ein faltbares Smartphone verbergen, dass aber deutlich billiger werden wird als die aktuellen Modelle. Ob es für einen Preis aus der Mittelklasse reicht, muss sich erst noch zeigen, aber zumindest sollen die Modelle unter 1.000 Euro Kaufpreis liegen.

Nun ist bei Samsung in Indien auch ein passende Support-Webseite für dieses Modell online gegangen. Leider gibt es darauf noch nicht wirklich viele Details zu sehen, aber es bestätigt zumindest, dass Samsung an einem Modell mit dieser Nummer arbeitet. Die Webseite dazu ist nach wie vor online: https://www.samsung.com/in/support/model/SM-F415FZBDINS/

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

As you might have guessed by now, the F in the model number was a clear indication that this is a new foldable device from the company. Folks at Sammobile had also indicated that the SM-F415F – in all likelihood – is a foldable budget device from the company. Today, the same model, for the first time, has appeared on an official Samsung webpage. What is pertinent to note is the fact that the model has appeared on the India support page. This opens up the possibility of the SM-F415, making it to India soon.

Leider sind die Details dazu bisher noch recht vage, es gibt auch noch keine Bilder von den Modellen. Daher bleibt offen, auf welche klappbare oder faltbare Konzept Samsung bei diesen Modellen setzen wird und auch, was an Kamera und den anderen Funktionen zu erwarten ist. Unabhängig davon zeigt es aber, dass Samsung den Bereich der faltbaren Modelle immer weiter ausweitet und diese Geräte mittlerweile ein fester Teil der Modellpalette geworden sind. Mit dem neuen Samsung SM-F415F könnten die Modelle dann auch für den breiten Markt interessant werden.

Bild: Galaxy Z Fold 2

Huawei Mate X – auch Huawei wird ein faltbares Smartphone vorstellen

Samsung hat das neue faltbare Galaxy Fold bereits offiziell präsentiert und auch für Huawei gab es bereits seit längerem Gerüchte, dass das Unternehmen an einem faltbaren Gerät arbeitet, das sich aufklappen lässt. Nun gibt es auf Twitter ein erstes Bild vom MWC 2019 in Barcelona und dort sieht man, dass auf dem Huawei Stand tatsächlich mit einem solchen Modell geworben wird: dem Huawei Mate X. Damit ist klar, dass auch Huawei beim  Rennen nach dem ersten faltbaren Gerät mitmachen wird und es bleibt abzuwarten, wann die Geräte auf den Markt kommen werden und was an Technik zu erwarten ist.

Der Tweet im Original:

Samsung hat bereits angekündigt, dass man das Samsung Fold im Sommer 2019 im Handel bekommen wird, allerdings fehlt bisher noch ein konkreter Termin für den Marktstart. Dazu sollen die Modelle auch 2000 Dollar kosten und damit sogar nochmal teurer sein als die Spitzenmodelle Galaxy S10+.

Für das Huawei Mate X gibt es damit zwei Varianten um Samsung anzugreifen: Das Unternehmen könnte die neuen Modelle eher als Samsung in den Handel bringen und damit die Konkurrenz durch Samsung ausstechen. Der zweite Weg wäre natürlich der Preis, denn 20000 Dollar sind doch sehr hoch gegriffen und Huawei könnte mit einem billigeren faltbaren Smartphone an dieser Stelle bereits viele Marktanteile von Kunden erobern, denen faltbares Design wichtig ist, die aber keine 2000 Dollar dafür ausgeben wollen. Leider fehlen aber genau an der Stelle noch die Daten um voraussagen zu können, wie sich das Mate X einordnen wird.

Darüber hinaus könnte es natürlich auch noch andere Hersteller geben, die in diesem Bereich aktiv werden und ebenfalls flexible Geräte mit faltbaren Design anbieten. Vielleicht wird aus dem Zweikampf zwischen Huawei und Samsung also im Laufe der nächsten Wochen ein Wettbewerb mit noch mehr Teilnehmern – in dieser Hinsicht könnte der Mobile World Congress in Barcelona in diesem Jahr noch einige Überraschungen bereit halten.

Infinity Flex – Samsung zeigt faltbares Display aber noch kein fertiges Smartphones

Viele Experten waren davon ausgegangen, dass Samsung auf der eigenen Entwicklerkonferenz SDC18 nun endlich auch ein erstes Handy vorstellen wird, dass mit einem flexiblen und faltbaren Display ausgestattet ist. Diese Geräte werden schon seit mehreren Jahren immer wieder angekündigt, haben bisher aber noch auf sich warten lassen.

Leider gab es aber auch gestern auf der SDC18 noch kein fertiges Handy mit biegsamen Bildschirm zu sehen. Stattdessen hat Samsung die Grundlage dafür vorgestellt: ein flexibles Display unter dem Namen Infinity Flex. Dieses besteht aus zwei Displayvarianten. Zusammengeklappt ist es ein 4,58 Zoll Display mit 1.960 x 840 Pixeln Auflösung. Ausgeklappt erweitert sich die Größe auf 7,3 Zoll mit 2.152 x 1.536 Pixeln Auflösung. Das ist zumindest ein erster Schritt hin zu flexiblen Display, aber wirklich überzeugend ist das leider noch nicht. Dazu wurde auch erst nur ein Prototyp der neuen Display-Generation gezeigt und noch kein fertiges Endprodukt. Samsung gab dazu an, dass dieser Bildschirm in den nächsten Monaten erst in die Massenproduktion gehen werden. Das bedeutet allerdings auch, dass man wohl auf ein fertiges Smartphone mit dieser Technik noch mehrere Monate wird warten müssen. Sollte sich in der Produktion zeigen, dass es noch Probleme gibt, dürfte sich dies möglicherweise sogar noch weiter verzögern.

Die neue Technik benötigt wohl auch eine angepasste Software, denn der Displaywechsel muss erkannt und korrekt ausgeführt werden und genutzt Apps sollen beispielsweise beim Ausklappen oder auch Einklappen nicht beendet werden, sondern direkt weiter genutzt werden können. Dazu gab Samsung auch an, dass sich auf dem großen Display bis zu drei verschiedene Apps gleichzeitig darstellen lassen – das wäre eine Erweiterung zum aktuellen Smartphone Konzept.

Google arbeitet wohl bereits daran, diese Veränderungen auch in Android mit zu übernehmen. Konkret sollen die nächsten Versionen des Betriebssystems faltbare Handys und Smartphones unterstützen. Bei Android geht man also davon aus, dass in Zukunft mehr Geräte auf diese Technik setzen werden und bereits das Betriebssystem darauf vor, dies zu unterstützen. Möglicherweise ist bereits in Android 10 diese Technik mit implementiert.

Für welche Modelle ist die neue Technik gepant

Samsung wird für die faltbaren Smartphones wahrscheinlich eine neue Modell-Reihe auf den Markt bringen. Es wird also unabhängig von den Topmodellen ein eigenes faltbares Smartphone geben. Ob die Premium-Samrtphones diese Technik übernehmen werden, bleibt noch offen.

Das Galaxy S10 wird beispielsweise noch als normales Modell erscheinen. Sollten die aktuellen Informationen zutreffen, dann scheint Samsung* im nächsten Jahr gleich an drei neuen Galaxy S10 Modellen zu arbeiten. Man wird die Modellpalette also wohl etwas erweitern und mit einem kleineren Modell auch die Kunden ansprechen, denen Smartphone* mit 6 Zoll Display* und darüber hinaus einfach zu groß sind. Geht man davon aus, dass Samsung* auch beim 5 Zoll Modell das weitgehend randlose Design einsetzen wird, könnten die Maße dieses Geräts tatsächlich sehr klein ausfallen und trotzdem noch einen gut nutzbaren Bildschirm bieten.

Konkret soll es drei Modelle in unterschiedlichen Größen geben:

  • Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll Amoled Display* und Edge Design
  • Samsung Galaxy S10 mit 6,44 Zoll Amoled Display* und Edge Design
  • Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll LCD* Display* und Flat Design

Die kleinere Version soll dazu auch nicht auf das bekannten abgerundete Edge-Display* der Samsung Topmodelle setzen, sondern einen flachen Bildschirm haben. Damit würde Samsung zurückkehren zu Designelemente, die man vom Galaxy S6* oder dem S7 her kannte.

Bei Androidheadlines schreibt man im Original dazu:

According to The Bell, the most powerful Galaxy S10 variant, the Galaxy S10 Plus, will ship with a 6.44-inch display*, while the entry-level model may sport a 5-inch panel. The middle-of-the-road model, the Galaxy S10, will probably sport a 5.8-inch panel, just like its predecessor. The Galaxy S10 Plus is said to sport three cameras on its back, while the small Galaxy S10 variant will stick to one rear-facing camera.

Allerdings erinnert das kleinere Modell dann doch frappierend an ein Galaxy S10 mini oder lite, so dass es durchaus sein kann, dass möglicherweise doch nur zwei Topmodelle kommen und dazu ein (eventuell auch nur für den asiatischen Markt gedachte) technisch abgespeckte Version. Daher sollte man sich bisher noch nicht zu sehr auf die kleinere Variante freuen, bisher ist es nur eine erste Info und bis zur Vorstellung der Modelle wird ja ohnehin noch einige Zeit vergehen.

 

 

 

ZTE Axon M – erstes klappbares Handy, aber der Wow-Effekt bleibt aus

ZTE hatte nicht weniger als eine Revolution angekündigt zum Thema des Aussehens und der Bedienung eines Smartphone und tatsächlich hat man mit dem Axon M ein Handy auf den Markt gebracht, das zwei Displays hat, die sich umklappen lassen und die dann verbunden sind und sich auch als ein großer Screen nutzen lassen. Damit hat das Unternehmen alle anderen Konkurrenten ausgestochen, die auch an dieser Technik arbeiten.

Allerdings ist die Revolution eher ausgeblieben. Das Bedienkonzept mit den zwei Bildschirmen ist tatsächlich innovativ (wenn auch nicht komplett unbekannt) aber darüber hinaus sehen die Modelle aus wie Smartphones aus den letzten Jahren. Man findet also ein Design mit sehr großen Rändern – unter anderem auch deswegen, weil ZTE die Hauptkamera auf der Front verbauen musste und der obere Rand damit sogar noch deutlich größer ausfällt als bei den meisten anderen Modellen. Ein randloses Design, wie man es aktuell von den Topmodellen gewohnt ist, sucht man leider vergeblich.

Beim Bildschirm selbst setzt ZTE auf ein 5,2 Zoll Display in doppelter Ausführung. Klappt man die Displays aneinander bekommt man immerhin einen Bildschirm mit 1920×2160 Pixeln. Das ist groß, aber vom Format eher ungewöhnlich – es dürfte also einige Gewöhnung nötig sein, um damit intuitiv arbeiten zu können. Für die Arbeit mit dem Gerät können die Bildschirme auf verschiedene Weisen gekoppelt werden:

  • Dual Mode: Ein Splitscreen, mit dem auf beiden Display unterschiedliche Inhalte genutzt werden können
  • Extended: Die Bildschirme werden zusammen geschaltet und man kann den kompletten Inhalt auf einem großen Display ausgeben. Damit lassen sich zum Beispiel Videos schauen.
  • Mirror: Die Inhalte werden auf beiden Bildschirmen gleich ausgegeben

Technisch setzt ZTE beim Axon M auf ein Snapdragon 821 system mit 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das ist durchaus okay, kann aber natürlich mit den Topmodellen auf dem Markt nicht mehr mithalten. Dazu gibt es einen 3180mAh Akku und eine 20MP Hauptkamera. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Akku und der Praxis schlägt, immerhin sind an der Stelle zwei Displays zu versorgen und das könnte doch deutlich mehr Energie benötigen als bei einem normalen Handy mit nur einem Akku.

Auf den ersten Bildern wirkt das Gerät über das eher veraltete Design hinaus recht klobig. Mit 12.1mm Dicke ist das Axon M logischerweise etwas ausladender als die meisten anderen Modelle auf dem Markt, aber auch die Kanten und allgemein die Anmutung des Smartphones haben mit der Asthetik der Topmodelle der Konkurrenz leider wenig zu tun. Es ist daher durchaus zu befürchten, dass sich viele Kunden trotz des doppelten Bildschirms eher für die Modelle anderer Anbieter entscheiden, weil diese einfach besser aussehen. Dazu fehlt bisher noch ein wirklicher Anwendungsvorteil. Ein größerer Bildschirm beim Smartphone ist sicher schön, aber entscheidende Vorteile ergeben sich bei der Benutzung daraus nicht – vor allem weil immer noch ein dicker schwarzer Balken zwischen die Displays ist, der sich vor allem bei Bildern und Videos eher störend bemerkbar macht.

Bleibt abzuwarten, wie die Geräte der Konkurrenz aussehen werden. Samsung soll bereits an einem faltbaren Galaxy X arbeiten, das Anfang 2018 vorgestellt werden soll. Vielleicht kommt die Revolution ja dann.

Das ZTE Axon M im Video

ZTE CEO kündigt Revolution im Smartphone Bereich an

ZTE scheint Großen vor zu haben und kündigt das auch schon entsprechend an. Das Unternehmen möchte den Smartphone-Bereich und vor allem die Art und Weise wie Smartphones aussehen und funktionieren, neu definieren und mit einem neuen Modell eine neue „Dekade der Innovation“ einläuten. Das sind große Worte, die ZTE CEO Cheng da in den Mund nimmt und es dürfte spannend werden zu sehen, wie ZTE dies mit Leben füllen möchte.

Im Artikel, der im Magazin techradar erschienen ist, schreibt CEO  dazu

As a smartphone industry we must put the consumer experience first and come up with new revolutionary concepts that enable them to go beyond what seems possible today.  To do so, bigger strides must be taken. If the industry does not transform itself, a new, disruptive technology will look to supplant it.  

Now is the time to step up and provide consumers with a new mobile experience. ZTE will forge a new path, taking a ten year old assumption of how smartphones should look and function, and turn it on its head.  ZTE will lead the way, transforming the mobile experience, and beginning a new decade of innovation.

Leider hat Cheng keine genauen Details genannt, wie man diese Revolution gestalten will, aber es gab es in der letzten Zeit bereits Gerüchte, woran das Unternehmen derzeit arbeitet: ein neues, faltbares Smartphone soll auf den Markt gebracht werden. Das Gerät hat dabei zwei Displays, die sich nebeneinander klappen lassen und dann einen deutlich größeren gemeinsamen Bildschirm bieten – etwa in der Größe einen kleinen Tablets. Das neue Gerät (wohl das erwartet ZTE Axom M) soll also beide Welten vereinen: zusammengeklappt ist es ein ganz normales Smartphone in den bekannten Abmessungen und mit einem hochformatigen Display. Klappt man es auf, kann das Gerät als Tablet genutzt werden und stellt dann einen größeren breitformatigen Bildschirm für Videos oder Anwendungen bereit. Angeblich arbeitet auch Samsung an einem solchen Gerät. Das aufklappbare Galaxy X soll aber erst 2018 auf den Markt kommen und dann auch nur in kleiner Auflage. ZTE scheint hier deutlich schneller zu sein und wird die Modelle wohl auch in großer Stückzahl anbieten können.

Tatsächlich hat ZTE bereits für den 17. Oktober eine Pressekonferenz angekündigt und zu diesem Termin könnte das Axom M bereits vorgestellt werden. Wenn sich die Gerüchte über ein faltbares Gerät bestätigen, wäre das Unternehmen damit der erste Hersteller, der ein solches Smartphone* veröffentlicht. Allerdings muss man einschränkend dazu sagen, dass ZTE noch nicht offiziell bestätigt hat, dass zum 17. Oktober das Axon M vorgestellt hat – es wäre durchaus denkbar, dass auch andere Modelle der Öffentlichkeit präsentiert werden – die Worte des CEO waren allerdings durchaus deutlich genug um an das Axon M zu glauben.

ZTE AXON M – erstes faltbares Handy bei Geekbench aufgetaucht

Samsung wird mit dem Galaxy X wahrscheinlich Anfang 2018 (zur CES in Las Vegas) ein neues Smartphone vorstellen, dessen Display sich falten lässt. Allerdings will das Unternehmen diese Modelle wohl nur in kleiner Auflage auf den Markt bringen.

Möglicherweise ist an der Stelle ZTE sogar schneller, denn mittlerweile wurden die Geräte an mehreren Stellen gelistet. So gibt es bei der US-amerikanischen Zertifizierungsbehörde FCC einen entsprechenden Eintrag und auch in den Benchmarks sind die Modelle bereits aufgetaucht. Dort ist von einem ZTE Z999 Axon M die Rede und die entsprechende Typenbezeichnung findet man dann auch bei Geekbench wieder. Leider sind die technischen Details zum Benchmark aber eher gering. So ist von 4GB RAM die Rede und einem Quadcore-Prozessor. Genauere Daten zum Chip fehlen aber. Dafür soll Android 7.1.2 zum Einsatz kommen – das Unternehmen verzichtet also auch das neuste Android 8.

Von den technischen Daten die bisher bekannt sind, kann man dazu eher auf ein Mittelklasse Modell schließen. Die Geräte werden also wohl in erster Linie durch das faltbare Design auf sich aufmerksam machen und nicht durch technische Höchstleistungen. Mit etwas Glück liegen die Preise auch in einem Bereich von um die 500 Euro – das wäre für viele Nutzer durchaus interessant und erschwinglich – vor allem, wenn die Modelle noch vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen. Insgesamt deutet die vielen Nennungen aber darauf hin, dass die Modelle bereits recht schnell in den Verkauf gehen könnten.

Bei AndroidAuthority schreibt man im Original dazu:

The ZTE Axon M will come after all of these and rather fittingly; based on the information we have, it’s likely the Axon M will be one of the coolest devices of the year, and could be the perfect way to close out 2017. The smartphone industry needs a change and ZTE looks ready to provide it; in a market where tech giants neglect innovation, history shows that all it takes is innovation to disrupt a market and the ZTE Axon M looks up for the challenge.

Tatsächlich hat ZTE bereits für den 17. Oktober eine Pressekonferenz angekündigt und zu diesem Termin könnte das Axom M bereits vorgestellt werden. Wenn sich die Gerüchte über ein faltbares Gerät bestätigen, wäre das Unternehmen damit der erste Hersteller, der ein solches Smartphone veröffentlicht. Allerdings muss man einschränkend dazu sagen, dass ZTE noch nicht offiziell bestätigt hat, dass zum 17. Oktober das Axon M vorgestellt hat – es wäre durchaus denkbar, dass auch andere Modelle der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Lenovo – faltbare Tablets im Video

Faltbare Handys und Tablets sind schon seit einigen Jahren im Gespräch, aber bisher gibt es noch keinen wirklich sinnvollen und nutzbaren Ansatz auf dem Markt, der dieses Konzept tatsächlich umgesetzt hätte. Lenovo hat nun auf der Lenovo Tech World ein Gerät gezeigt, dass zumindest im Tablet Bereich den faltbaren Ansatz in der Praxis auch wirklich umsetzt und dabei auch nutzbar ist.

Im Video dazu stellt ein Mitarbeiter das Gerät vor und zeigt, wie man es falten kann und welche Möglichkeiten dadurch entstehen. Beispielsweise sind die Modelle gefaltet nicht viel größer als ein aktuelles Smartphone – man könnte so den Unterschied zwischen Smartphone und Technik recht einfach verschwinden lassen. Interessant ist auch der Ansatz für Fotos, bei dem ein Teil des Bildschirms als LED Blitz bzw. zur Aufhellung genommen wird.

Das faltbare Lenovo Tablet im Video

Man sieht sehr gut, welche Möglichkeiten diese Technik bietet und warum die Hersteller nach wie vor forschen, um als erste ein solches Modell auf den Markt zu bringen. Allerdings ist die schlechte Nachricht, dass auch dieses Gerät nur ein Prototyp ist, der allerdings bereits sehr weiter fortgeschritten zu sein scheint. Von der Massenfertigung ist aber wohl auch Lenovo noch sehr weit entfernt, denn einen Termin oder Preise (oder auch einfach nur einen Zeitplan) gibt es für dieses Gerät noch nicht.

Dazu sieht man im Startbildschirm, dass die Ränder der Modelle im gebogenen Zustand doch noch etwas merkwürdig aussehen. Es scheint, als hätte Lenovo hier an den Seiten lediglich eine Folie verbaut, die beim Biegen Falten schlägt. Das wirkt noch nicht sehr praxis- und großserientauglich.

Von daher dürfte es wohl auch bei Lenovo noch etwas dauern, bis man faltbare Geräte auf den Markt bringen kann und möglicherweise wird auch dieses Unternehmen fest stellen, dass die technischen Voraussetzungen und Hürden doch noch relativ hoch sind.

Samsung arbeitet auch an faltbaren Displays

Andere Hersteller sind hier aber auch noch nicht viel weiter. So will Samsung beispielsweise erst im dritten Quartal einen eigenen Prototypen mit faltbarer Technik auf den Markt bringen. Bisher gibt es auch schon einige Gerüchte, wie die neuen Modelle (möglicherweise unter dem Namen Samsung Galaxy X) aufgebaut sein könnten. Das Unternehmen soll dabei an zwei Modellen arbeiten, die beide in diese Richtung gehen und das Thema faltbare Modelle wieder aufgreifen. Allerdings hat das Unternehmen dabei die Strategie geändert:

  • das erste Modell soll noch nicht direkt faltbar sein ,sondern nur mit zwei Displays an Vorder- und Rückseite ausgestattet sein. Dieses Gerät soll zuerst auf den Markt gebracht werden (ETnews schreibt hier von 2017 als Marktstart) und ein Testlauf dafür sein, wie diese Lösung mit zwei Display* bei den Nutzern ankommt.
  • Falls das Echo auf dieses Gerät gut ausfallen sollte, hat Samsung ein weitere Modell mit zwei Bildschirmen in Vorbereitung. Dieses Gerät ist dann wirklich faltbar und der hintere Bildschirm lässt sich so umklappen, das ein sehr großer Bildschirm auf der Front entsteht. Angeblich wird dieses Gerät gerade unter dem Arbeitsnamen „Project Valley“ entwickelt.

Samsung faltet also nicht direkt das Display*, sondern nutzt eine zwei Display*-Technik, die sich falten lässt. Damit umgeht man die technischen Schwierigkeiten, die das Falten und Biegen eines Displays mit sich bringen würde. Das hört sich deutlich marktreifer an als die bisherigen Konzepte in diesem Bereich. Dazu wurde bisher immer von Displays ausgegangen, die im Geräte liegen und die man erst sieht, wenn man die Geräte aufklappt. Nun sieht es so aus, als wären die Displays außen angebracht und man bekommt durch das Klappen nur ein doppelt so großes Display*.