LG Nexus 4: Hochauflösende Fotos im Netz aufgetaucht

Die russische Internetseite tech.onliner.by hat offenbar den Prototyp des kommenden „LG Nexus 4“ in die Hände bekommen und einige Fotos in hoher Qualität veröffentlicht. Auf dem Prototyp ist Android 4.1.2 installiert und der Codename des Gerätes lautet auch nach dieser Quelle „Mako“. Das Design entspricht dem von bisher gesehenen Fotos, so verfestigt sich natürlich die Annahme, dass sich dieses Gerücht bewahrheiten könnte.

Der Prototyp hat einen 1,5 GHz Quad Core Prozessor und ganze 2 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 8 GB – hoffentlich wird in der Serie später mehr Speicher angeboten, denn das Handy bietet keinen microSD Slot. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und der 4,7″ große Bildschirm hat eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel.

Natürlich ist wieder zu beachten, dass es sich trotz der Häufung der Fotos von diesem Prototyp nur um unbestätigte Gerüchte handelt. Eine gewisse Ähnlichkeit zum aktuellen Galaxy Nexus ist nicht von der Hand zu weisen und außerdem fehlt bei dem Prototyp die in den letzten beiden Nexus Geräten eingebauten Dock-Connector Pins. Es wird auf jeden Fall sehr spannend was Google hoffentlich bald herausbringen wird.

via mobiflip.de Quelle: tech.onliner.by

iPad mini: Fotos von möglichen Einzelteilen aufgetaucht

Nachdem nun nach monatelangen Gerüchten das iPhone 5 auf den Markt gekommen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis das iPad mini wieder im Mittelpunkt der Spekulationen steht. Es wird im Allgemeinen erwartet, dass Apple in ungefähr zwei Wochen das kleinere iPad der Weltöffentlichkeit präsentieren wird. Bis dahin werden sich aller Wahrscheinlichkeit die Gerüchte weiter häufen und neue Informationen über das neue Apple-Produkt hervorbringen.

Die ukrainische Webseite Ukrainian iPhone, die bislang nicht in Erscheinung getreten ist, hat nun Fotos von angeblichen Bauteilen des iPad mini veröffentlicht. Sollten die Bilder authentisch sein, sprechen die gezeigten Einzelteile dafür, dass die Schutzhüllen-Industrie, die in den letzten Wochen zahlreiche Mockups des Tablets hervorbrachte, mal wieder recht hatte und das Aussehen des kleineren iPads richtig prophezeite. Auf den Fotos ist zum einen das Display, der weiße Rahmen und das neue Unibody-Gehäuse zu sehen. Das neue Gehäuse enthält sowohl den Karten-Slot für die neue Nano-SIM als auch den schmaleren Lightning-Anschluss. Ebenfalls ist eine Aussparung für die Kamera auf der Rückseite und der Vorderseite zu erkennen. Am interessantesten ist jedoch, dass das iPad mini anscheinend nicht nur auf der Frontseite in zwei Farben zur Verfügung stehen wird, sondern auch auf der Rückseite. Es hat den Anschein, dass Apple das Design und auch das Material des neuen iPhones für das iPad mini verwendet hat.

Es bleibt zu hoffen, dass Apple die Kratzanfälligkeit verbessern konnte, ansonsten sehen wir beim neuen iPad mini wieder das gleiche ScuffGate-Drama. Nächsten Mittwoch könnten bereits die Einladungen für den Event an die Presse rausgehen und möglicherweise einige Hinweise über das Tablet verraten. Ansonsten gehen wir davon aus, dass es bis dahin noch die ein oder andere Meldung geben wird.

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Samsung Galaxy Camera: Unser erster Eindruck

Wir haben uns auf der IFA die Samsung Galaxy Camera ein wenig genauer angeschaut. Auf den ersten Blick beeindruckt die Kamera – allein die technischen Daten dieses „Hybriden“ sind beachtlich: 16 MP CMOS Sensor, 21-fach optischer Zoom, 1,4 GHz Quad-Core Prozessor, 8 GB Speicher mit microSD Slot, Bluetooth, WLAN, GPS, 3G und 4G.

Die Kamera hat einen wertigen Eindruck – im Gegensatz zu den meisten anderen Samsung-Geräten besteht die Kamera nicht nur aus Plastik, sondern hat auch einige Bauteile aus Metall. Insgesamt liegt die Kamera mit ihren 308 Gramm gut in der Hand und man kann mit ihr gut fotografieren. Die Knöpfe und der Touchscreen sind alle gut zu erreichen.

Der eingebaute Blitz springt auf Knopfdruck aus dem Gehäuse hervor. Die Bedienung der Kamera ist angenehm und es dauert nicht lange bis man alle Funktionen bedienen kann. Nicht zu vergessen ist natürlich, dass sich neben der Kamera auch ein vollwertiges Android 4.1 Jelly Bean System auf dem Gerät befindet. So kann man neben dem Fotografieren jede Funktion eines modernen Android-Smartphones ausführen – nur Telefonieren ist leider nicht möglich. Da die technischen Voraussetzungen zum Telefonieren mit Mikrofon, Lautsprecher und 3/4G Modul gegeben sind, wird es aber sicherlich nicht lange dauern, bis die ersten Community-Roms mit Telefon-Funktion für die Kamera erscheinen. Dann könnte man die Kamera als vollwertigen Smartphone-Ersatz verwenden.

Wir haben mit der Kamera ein paar Testfotos und ein Video gemacht. Leider zeigt sich, dass die Qualität der Bilder nicht optimal ist. Das Bildrauschen in den Fotos ist leider relativ hoch, wobei man anmerken muss, dass es in den IFA-Hallen natürlich recht dunkel war. In heller Umgebung wird die Kamera sicher eine bessere Bildqualität abliefern. Der Autofokus beim Drehen des Videos war für eine normale Digitalkamera in der dunklen Umgebung zwar nicht perfekt aber ausreichend.

Bei der Übertragung der Bilder haben wir auch einen Software-Bug entdeckt: Wollte man ein Foto oder Video per Wi-Fi Direct an ein anderes Gerät übertragen, ist die Kamera abgestürzt und hat sich neu gestartet. Dieser Bug ist jedes Mal vorgekommen und daher mussten wir leider Bluetooth zur Übertragung benutzen. Dies hat zwar gut funktioniert, dauerte aber auch bei einem kurzen Full HD Video ziemlich lange.

Insgesamt gefällt mir die Galaxy Camera sehr gut und spätestens sobald man mit ihr (inoffiziell) Telefonieren kann, wäre sie ein echter Ersatz für ein normales Smartphone. Nicht unbedingt für den täglichen Gebrauch, aber als alternatives Handy für Ausflüge oder Reisen.

Foto der Galaxy Camera
Ein Ausschnitt in voller Größe des oberen Fotos

iPhone 5: Fotos eines angeblichen Prototypen aufgetaucht

Die Gerüchteküche hat bereits vor einigen Monaten heftig angefangen zu brodeln und konnte sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf ein mutmaßliches Design für die nächste iPhone-Generation festlegen. Im Vergleich zum spekulativen Design im letzten Jahr hat sich einiges verändert und die unterschiedlichen Quellen wollen in Erfahrung gebracht haben, dass Apple die sechste Generation des Smartphones ebenfalls an das iPhone 4 anlehnen möchte, aber in Zukunft ein größeres Display einsetzen soll. Diesbezüglich sind schon einige Konzepte, Mockups, Musterexemplare und jetzt auch mögliche Fotos eines Prototypen in der Blogosphäre aufgetaucht.

Ähnlich wie bereits das kürzlich aufgetauchte Musterexemplar für Ingenieure basiert der mutmaßliche Prototyp wieder auf den mehrfach erwähnten Merkmale des spekulativen Designs. Demzufolge soll das neue iPhone mit einem größere Display mit maximal 4 Zoll ausgestattet sein und eine Rückseite beinhalten, die aus zwei verschiedenen Materialien besteht. Das komplette Gehäuse soll angeblich aus Aluminium gefertigt werden und ebenfalls einige Umpositionierungen hinsichtlich der Anschlüsse mit sich bringen. Der Kopfhöreranschluss soll sich angeblich am unteren Ende neben den neuen Lautsprechern und dem kleineren Dock-Connector befinden. Die FaceTime-Kamera wurde zentriert und findet nun seinen Platz oberhalb des Telefonlautsprechers.

Ähnlich wie beim Musterexemplar ist die Echtheit dieses Prototypen ungewiss und es scheint sich hier eher um ein plastisches Mockup für die Hüllen-Hersteller zu handeln. Dementsprechend sollte man davon ausgehen, dass die vergangenen Monate immer noch nicht das finale Design des neuen iPhones hervorgebracht haben und es sich hierbei sehr wahrscheinlich auch um einen geschickten Schachzug von Apple handelt, um die Medien bei Laune zu halten. Jedoch können wir davon ausgehen, dass in diesem Jahr ein neues Design sowie ein größeres Display auf dem Plan steht.

via CultOfMac Quelle Kitguru