Kein WLAN bei der Fritzbox – so kann man sich selbst helfen

Was tun, wenn Fritzbox-WLAN nicht funktioniert? – Probleme mit Internet bereiten den Nutzern in der Regel viel Stress, lassen sich aber auch oft schnell und mühelos beheben. Im folgenden Artikel soll aus diesem Grund gezeigt werden, wie man mit Fritzbox-WLAN Störungen am besten umgehen muss. Mittlerweile können fast alle Modelle auf dem Markt WLAN zur Verfügung stellen, die nachfolgenden Tipps gelten daher auch für alle diese Modelle (es wird in der Regel ohnehin das gleichen FritzOS genutzt).

WLAN Status prüfen

Bevor man sich auf eine lange Fehlersuche macht, sollte man die Basics klären und prüfen, ob das WLAN korrekt aktiviert wurde und auch alle Einstellungen richtig gesetzt sind.

Bei mehr-speed.de schreibt man zur Vorgehensweise:

Gehen Sie sicher, dass das WLAN an Ihrem Router auch eingeschaltet ist. Vielleicht wurde diese Funktion fälschlicherweise abgeschaltet oder nach einem Update nicht wieder aktiviert. Überprüfen Sie dafür die Status-LED für das WLAN. Blinkt oder leuchtet die LED hinter der Beschriftung „WLAN“, dann ist das WLAN eingeschaltet. Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, müssen Sie das WLAN wieder aktivieren.

Man sollte auch die Endgeräte prüfen und schauen, ob dort der WLAN Empfang funktioniert.

  • Ist die Fritzbox an den Strom angeschlossen? Obwohl sich die Frage recht einfach anhören mag, kann die kleine Unannehmlichkeit zu Problemen mit Empfang führen. Hat man die Box fehlerfrei angeschlossen, muss an dieser die leuchtende Status-Leuchte erkennbar sein
  • ebenso sollte man die anderen Leuchten überprüfen. Leuchtet die WLAN Anzeige nicht ordnungsgemäß, ist es ein sicheres Zeichen für Probleme mit Internet
  • mit dem Speedtest von Fritzbox lassen sich bestimmte Störungen des Internetanschlusses überprüfen. Um das zu machen, wiederholt man zuerst den im Oberen erwähnten Vorgang (Eingabe von 192.168.178.1) geht dann aber in den Bereich „Internet“ und klickt auf „DSL-Informationen“. Auch diese Methode sollte man nicht unterschätzen
  • einen Neustart des Routers, vor allem wenn die WLAN-Lampe dauerhaft leuchtet, darf man ebenfalls nicht unterschätzen
  • auch sollte man die Updates von Software nicht vergessen. Befindet sich der Router nicht auf dem neusten Stand, so kann es zu Problemen mit Internet führen. In der Regel werden die Updates jedoch automatisch eingestellt
  • kommt man nicht so leicht auf die Problemquelle und kann die Folgen nicht bekämpfen, ist es ratsam Kontakt mit dem Kundenservice aufzunehmen

WLAN bei der Fritzbox einrichten

Weitere Links zur Fritzbox

Fritzbox – wo sieht man das verbrauchte Datenvolumen?

Fritzbox – wo sieht man das verbrauchte Datenvolumen? Die erste Fritzbox wurde 2004 auf der CeBIT in Hannover von AVM vorgestellt. Mittlerweile ist Sortiment natürlich viel größer. Die Fritzboxen kosten zwischen 50 und fast 300 Euro. Erst kürzlich wurde die Fritzbox 7583 auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Bei manchen Telefonanbietern wird die Fritzbox mit einer Begrenzung des Datenvolumens angeboten, dass heißt sobald dieser Wert überschritten ist wird die Verbindung gedrosselt. Deswegen ist es hilfreich, das verbrauchte Datenvolumen der Fritzbox im Auge zu behalten. Nachfolgend wird beschrieben, wie man dieses auslesen kann.

Fritzbox – verbrauchtes Datenvolumen herausfinden

Die Vorgehensweise ist relativ simpel und bei allen Modellen gleich. FritzOS ist auf fast allen Modellen installiert und daher ist auch die Abfrage gleich. Wer also bereits bei eineer älteren Fristzbox das Datenvolumen abgefragt hat, kann das auch bei neueren Modellen meist ohne Probleme tun.

  1. Zunächst die Fritzbox-Oberfläche im Browser-Fernster öffnen.
  2. Danach mit den persönlichen Zugangsdaten einloggen. Das Passwort steht meistens auf der Rückseite der Fritzbox.
  3. Anschließend in der Menüleiste, auf der linken Seite, den Punkt „Internet“ anklicken.
  4. Dort die Rubrik „Online-Monitor“ auswählen.
  5. Abschließend zu den Reiter „Online-Zähler“ wechseln, um die verbrauchten Daten auszulesen.

Es wird der Verbrauch von heute, gestern, der aktuellen Woche, des aktuellen Monat sowie des Vormonats angezeigt. Dabei werden die Online-Zeit (in Stunden und Minuten) und das Datenvolumen (in Megabyte) nur für diese Internetverbindung erfasst. Werden weitere IP-Verbindungen genutzt, wird deren Online-Zeit und Datenvolumen im Online-Zähler nicht mitgezählt. Die Daten zu den Monatsverbrauch beziehen sich jeweils auf dem Abrechnungsmonat, somit müssen Abrechnungsmonat und Kalendermonat nicht zwingend übereinstimmen. Wenn der Abrechnungszeitraum zum Beispiel am 5. des Monats beginnt, dann beginnt der nächste Abrechnungszeitraum am 5. des Folgemonats.

Sollte der Vertrag mit dem Internetanbieter einen Zeit- oder Volumentarif enthalten, so empfiehlt es sich den fortlaufenden Verbrauch in einer Grafik anzeigen zu lassen. Diesbezüglich muss man seinen Tarif für den Online-Monitor hinterlegen. Hierfür geht man auf die Schaltfläche „Tarif eintragen“ und gibt den entsprechenden Volumen- oder Zeittarif ein. Damit werden der Verbrauch und der Abrechnungsmonat jeweils mit einen Fortschrittsbalken angezeigt. Mit den Abbildungen lässt sich ein überdurchschnittlicher Verbrauch schon im Laufe des aktuellen Abrechnungszeitraums erkennen.

Eine ganze Reihe von Fehlern der Fritzbox kann man im Übrigen selbst beheben. Bei modernen Geräten kann man in der Regel auch eine Gastzugang für die Fritzbox einrichten, dieser Datenverbrauch wird dann in der Regel auch separat erfasst.

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Fritzbox – das sagen die LEDs über den Zustand und Internet-Verbindung aus

Fritzbox – das sagen die LEDs über den Zustand und Internet-Verbindung aus – Wenn das Internet oder Festnetztelefon nicht mehr geht, weil der Router Probleme bereitet, ist das sehr ärgerlich. Man wird in seiner Aktivität, sei es nur im Internet surfen oder am PC Arbeiten, unterbrochen. Meist sind die Router jedoch so programmiert, dass ein Eingreifen des Besitzers möglich und auch vorgesehen ist. Man muss nur wissen, was einem die fünf LEDs mitteilen wollen, und wo sich die benötigten Analysetools in den Menüs befinden. Dieser Artikel erklärt einige Problemlösungen für die Fritzbox-Modelle von AVM. Die Standardmodelle, auf die der Text sich bezieht, sind 7390, 7490 und 7590. Die meisten der Tipps lassen sich jedoch auch auf andere Router-Modelle übertragen, dazu gibt es bei der Fritzbox Standard Fehlermeldungen – diese gelten für alle Modelle. Weitere Tipps zur Fritzbox (und vor allem zum WLAN) gibt es hier.

Power-LED

Blinkt zum Beispiel die Power-LED ist dies ganz normal, sollten sie die Fritzbox eben erst ans Stromnetz angeschlossen haben. Auch bei einem Neustart braucht der Router einige Minuten, bis die Verbindung wieder hergestellt ist. Sollte dieser Vorgang jedoch länger als 10 Minuten dauern, weißt dies auf ein Problem hin. Die Fritzbox kann keine DSL-Verbindung herstellen. Ist dies der Fall, erscheint im Ereignisprotokoll unter „System -> Ereignisse“ eine Meldung. Diese teilt dem Nutzer mit, dass DSL nicht antwortet (Keine DSL-Synchronisierung). Es gibt nun verschiedene Gründe für die fehlgeschlagene Verbindung. Meistens ist die Ursache ganz simpel und es liegt an einem lockeren Kabel. Überprüfen Sie also alle Kabel und achten sie dabei auch auf Knicke oder andere Beschädigungen. Haben sie alle Kabel nach gesteckt und eventuell defekte ausgetauscht, sollte das Problem in 90 Prozent der Fälle behoben sein.

Wenn nicht, liegt das Problem vielleicht bei Ihrem Internetanbieter. Um diese Ursache zu überprüfen recherchieren Sie im Internet oder rufen den Kundenservice an. Erscheint die beschriebene Meldung im Ereignisprotokoll häufiger, dann weißt das auf vermehrte Verbindungsabbrüche hin. Manchmal ist die Lösung hierfür, dass das Netzwerkkabel zwischen  Router und TAE-Buchse defekt ist und ausgetauscht werden sollte. Häufiger ist jedoch die Verbindung zum Provider das Problem. Die Verbindungsstrecke zwischen der Vermittlungsstelle Ihres Anbieters und Ihrem Anschluss ist dann zu lang. Sie können versuchen die Stabilität Ihres Routers zu verbessern. Dies geht meist aber mit einer Einschränkung der Geschwindigkeit einher. Um diese Einstellung zu tätigen befolgen Sie die folgenden Schritte. Gehen Sie „Internet -> DSL-Informationen -> Störsicherheit“. Unter diesem Menüpunkt finden Sie unter „Empfangsrichtung“ Regler. Setzen Sie den Regler neben „Angestrebte Störabstandsmarge“ eine Stufe nach links in Richtung „Maximale Stabilität“. Am Ende klicken Sie auf das Feld „Übernehmen“, um die neue Einstellung zu speichern. Nun sollte der Router weniger Störanfällig sein. Ob diese Lösung eine dauerhafte Lösung ist müssen Sie dann entscheiden.

Internet-, Festnetz-oder WLAN-LED

Die LEDs für Internet und Festnetz sind meistens aus. Sie leuchten dauerhaft, wenn ein Gespräch geführt wird. Blinkende LEDs weisen auf den Eingang eines Fax, E-Mail oder einer Nachricht auf der Mailbox hin.

Die LED für das WLAN leuchtet dauerhaft, wenn das WLAN aktiv ist und funktioniert. Blinkt die LED dauerhaft, dann wurde die WLAN-Funktion deaktiviert und der Router hat diese Funktion quasi vergessen. Um dem Router wieder auf die Sprünge zu helfen, gehen Sie im Menü auf „Internet -> Zugangsdaten“. Dort können Sie Ihre Daten neu eingeben und mit „Übernehmen“ bestätigen. Die WLAN-Funktion sollte nun wieder aktiviert werden.

Info-LED

Die letzte LED ist die einzige die rot blinken kann. Ist dies der Fall, hat ein Update nicht funktioniert. Die Fehlermeldung erhalten Sie auf der Übersichtsseite der Fritzbox-Software, wenn diese noch erreichbar ist. Erstmal ziehen Sie den Stecker und stecken ihn nach einigen Sekunden wieder neu ein. Während die Fritzbox neu bootet, löschen Sie den Cache Ihres Browsers. Vielleicht können Sie nun schon wieder auf die Software der Fritzbox zugreifen. Wenn nicht müssen Sie die Software über eine andere Internetverbindung neu installieren. Rufen sie über diese Internetverbindung die Internetseite ftp://ftp.avm.de/fritz.box auf. Dort gibt es einen Ordner für Ihr Fritzbox-Modell.A us diesem laden Sie die Wiederherstellungssoftware herunter. Dann die Fritzbox über ein LAN-Kabel mit dem Computer verbinden und alle anderen Kabel ziehen. Nun starten Sie die Wiederherstellung der Software.

Außerdem kann bei dieser LED selbst eingestellt werden, wofür sie steht. Lediglich vier Ursachen für grünes blinken lassen sich nicht verändern:

  • Es findet gerade ein Systemupdate statt.

  • Die Sicherheitseinstellungen des WLAN werden auf einen USB-WLAN-Stick übertragen.

  • Ein DECT-Telefon wird mit der Box verbunden.

  • Ein Smart-Home-Gerät wird mit der Box verbunden.

Weitere Funktionen, was eine blickende Info-LED bedeuten soll, können Sie dann in der Fritzbox-Software einstellen. Gehen Sie auf „System -> Tasten und LEDs“. Unter „Frei wählbar“ sind eine ganze menge Optionen aufgelistet, die sie einstellen können. Zum Beispiel, dass eine neue Nachricht auf Ihrem Anrufbeantworter ist. Sie können aber auch bestimmen, was es bedeutet, wenn diese LED dauerhaft leuchtet. Eine Möglichkeit wäre, dass die LED eine funktionierende Internetverbindung anzeigt.

Ereignismeldungen auswerten

Das Ereignisprotokoll unter „System -> Ereignisse“ kann hilfreiche Informationen über Ihre Fritzbox preisgeben. Man muss nur wissen, was die einzelnen Meldungen bedeuten. Hier steht zum Beispiel Ihre IP-Adresse. Die heutigen IPv6-Adressen bestehen aus zwei Teilen. Dem Präfix und dem zweiten Teil, dieser gibt die Netzwerkschnittstelle Ihres Geräts an. Die Meldung „Freigabe für Port 8089 auf X.X.X.X (fritz.box) entfernt“ ist nicht so leicht zu verstehen, wie einige andere Meldungen. Der Port 8089 dient der Wartung der Software. Haben Sie die Fritzbox also von Ihrem Internetanbieter bekommen, kann er über diesen Zugang ein Update auf dem Router installieren. Diese Meldung erscheint, nachdem die Fritzbox die Internetverbindung unterbrochen hat. Dies kommt meistens nachts vor und hängt mit der täglich durchgeführten Zwangstrennung durch den Internetanbieter zusammen.

DSL-Informationen analysieren

Wenn die Internetverbindung nicht funktioniert, wie sie sollte, hilft es den zustand der DSL-Verbindung zu überprüfen. Dafür brauchen Sie unter „Internet -> DSL-Informationen -> DSL“ die beiden Werte in der Zeile „Störabstandsmarge“. Diese Marge ist ein Puffer, um Verlust an Bandbreite auszugleichen. Schwankt dieser Wert über den Tag hinweg also stark, weißt das auf Störeinflüsse hin. Überprüfen können Sie die Marge unter „Statistik“ und die Grafik „Störabstandsmarge Empfangsrichtung (dB)“. Eine stabile Verbindung sollte mindestens zwischen 7 dB und 10 dB aufweisen. Je höher desto besser. bei einer niedrigen Marge können Sie selbst aber nur wenig tun. Zum einen achten Sie darauf, dass Verbindungskabel von TAE-Dose zur Fritzbox nicht aufgerollt wird. Dies beeinträchtigt besonders bei alten Kabeln die Verbindung. Zum anderen legen sie das Kabel, am besten nicht parallel zu einer Stromleitung. Es sollte ein Abstand von 10 Zentimetern zwischen Stromleitung und Kabel sein. Ein Anruf beim Anbieter bringt meistens nicht viel. Diese drosseln eher die Geschwindigkeit, um für Stabilität zu sorgen.

UPDATE: Fritzbox mit Sicherheitsproblemen: Auslesen von Daten möglich

UPDATE: Fritzbox mit Sicherheitsproblemen: Auslesen von Daten möglich – Zum Betriebssystem der beliebten Fritzbox Router FRITZ!OS ist eine Sicherheitslücke veröffentlicht worden, die es unter Umständen erlaubt, Daten aus den Systemen auszulesen. Dies betrifft aber nicht alle Versionen, sondern nur spezielle Varianten des Betriebssystems.

Betroffen sind dabei folgende Systeme der Fritzbox Software:

  • AVM FRITZ!OS 6.80
  • AVM FRITZ!OS 6.83

Die Sicherheitsprobleme sind in der neusten  Version von AVM FRITZ!OS bereits behoben. Nutzer sollten daher so schnell wie möglich die neuste Variante des Betriebssystems einspielen, dann gibt es zumindest mit dieser Sicherheitslücke keine Probleme.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Ein Angreifer mit Zugriff auf das Netzwerk kann eine Schwachstelle in AVM FRITZ!OS ausnutzen, um
Informationen offenzulegen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Ein Update der Betriebssystem Version ist bei den meisten Fritzbox Systemen ohne größere Probleme möglich und es reichen wenige Mausklicks, um dieses Update durchzuführen. Die Daten werden dabei übernommen, man muss den Internet Zugang also nicht nochmal neu einrichten. Das Untenehmen schreibt dazu selbst in den FAQ:

  1. Rufen Sie die Benutzeroberfläche des Gerätes auf. Geben Sie dazu in Ihrem Internetbrowser „fritz.box“ bzw. „fritz.powerline“ oder „fritz.repeater“ ein. Falls erforderlich, melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Kennwort an.
  2. Klicken Sie auf „Assistenten“.
  3. Starten Sie den Assistenten „Update“ bzw. „Firmware aktualisieren“.

Für die meisten Modelle ist aktuell FRITZ!OS 7.12 die neuste Version. Wenn diese im System angezeigt wird, muss man nichts unternehmen.

UPDATE: AVM weist darauf hin, dass die Versionen bereits mehrere Jahre als sind und das es bereits seit 2 Jahren ein Sicherheitsupdate dafür gibt. Im Original schreibt das Unternehmen dazu:

Für die genannte Schwachstelle bei FRITZ!OS wurde vor über zwei Jahren ein Update (FRITZ!OS 6.90) veröffentlicht, das für alle aktuellen FRITZ!Box-Modelle bereitgestellt wurde. Siehe auch die AVM-Sicherheitshinweise vom 5.9.2017: https://avm.de/service/sicherheitsinfos-zu-updates/  FRITZ!OS wird aktuell in der Version 7.12 bereitgestellt, welche für alle aktuellen Modelle verfügbar ist.

Video: Fritzbox aktualisieren

FRITZ!Box 6850 5G – neuer Router mit Sub-6 5G Verbindungen vorgestellt

FRITZ!Box 6850 5G – neuer Router mit Sub-6 5G Verbindungen vorgestellt – AVM hat im Vorfeld der IFA 2019 in Berlin das neuen Topmodell unter den eigenen Routern vorgestellt. Die Fritzbox 6850 5G ist dabei allerdings nicht für den normalen Festnetz-Anschluss gedacht, sondern für den Einsatz im Mobilfunk-Netz. Die Internet-Verbindung wird also nicht per Kabel. sondern per 5G Netz bereit gestellt. Damit ist die Fritzbox eine Art Homespot, wobei es sich hierbei natürlich nur im die Hardware handelt – einen passenden Vertrag braucht man vom entsprechenden Anbieter wie Telekom, Vodafone oder auch Congstar. Ein Kabelanschluss ist auch gar nicht möglich, wer diesen benötigt muss auf die bekannten Modelle (Fritzbox 7430 oder Fritzbox 7590) zurück greifen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Mit der FRITZ!Box 6850 5G präsentiert AVM den weltweit ersten All-in-One-Router für die neue Mobilfunkgeneration. Die neue FRITZ!Box für 5G unterstützt 5G-Bänder im Bereich Sub-6-GHz und die gängigen LTE-Bänder in Europa. Sie bietet Anwendern am 5G/LTE-Anschluss eine leistungsstarke Ausstattung mit schnellem Dualband-WLAN, Telefonanlage und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten für die kabelgebundene Vernetzung. Dazu zählen vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und ein schneller USB-Port. Mit der DECT-Basis und dem Anschluss für analoge Telefone hat der Anwender bei der FRITZ!Box 6850 5G bereits eine Zentrale für Smart Home und Schnurlostelefonie.

Die neue Fritzbox wird allerdings erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen und soll im ersten Quartal 2020 zur Verfügung stehen. Einen Preis hat das Unternehmen allerdings bisher noch nicht genannt.

Technisch Details der neuen Fritzbox 6850 5G

  • 5G-Router mit 4 x 4 MIMO mit Qualcomm SD X55 Chipset
  • 5G-Band-Support: Sub-6-GHz
  • LTE (4G) für Band 1, 3, 7, 8, 20, 28, 32
  • Unterstützt auch UMTS (3G)
  • Dualband WLAN AC + N mit bis zu 1.266 MBit/s
  • Zwei SMA-Anschlüsse für das Anbringen von externen Antennen
  • Vier Gigabit-LAN-Ports und 1 USB-3.0-Anschluss
  • Telefonanlage und DECT-Basis für bis zu sechs Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Anschluss für analoges Telefon oder Fax
  • FRITZ!OS: mit Mesh, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ! u.v.m.

 

Fritzbox 7590 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Fritzbox 7590 – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Die Fritzbox 7590 ist das neue Topmodell bei Fritzbox und soll die aktuelle Fritzbox 7490 ablösen. Dabei setzt das Unternehmen auf ein komplett neues Design beim Äußeren. Bei der Technik hat das Unternehmen ebenfalls aufgerüstet. So unterstützt der neue Router bereits VDSL Supervectoring 35 und damit sehr schnelle Geschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s – so es das Netz bereits zulässt. Aber auch andere Standards wie Supervectoring (Annex Q), VDSL und ADSL lassen sich nutzen.

Bei der Bedienung setzt das Unternehmen wieder auf das bekannt FRITZ!OS. Dieses ist mittlerweile in der Version 7 erhältlich. Die neuen Features sind dabei:

 Mächtiges WLAN: Band Steering

  • Reservierung der Datenraten
  • Erweiterte Smart-Home-Funktionen und mehr für MyFRITZ!
  • FRITZ!Fon: Neue Startbildschirme und ein Nachtmodus
  • Ein Plus an Sicherheit und Netzanpassungen
  • Notwendige Anpassung an Veränderungen im Telefonnetz
  • Anzeige der Fiber-Informationen

Mit FritzOS soll die Bedienung der Geräte einfach und übersichtlich machen. Das klappt auch in den meisten Fällen, gerade wenn es zu Problemen kommt und der Internet-Anschluss nicht funktioniert, kann es aber durchaus sinnvoll sein, auch mal in die Handbücher zur Fritzbox zu schauen.

Fritzbox 7590 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

In der Regel stellt das Unternehmen die Handbücher für die Fritzbox (auch in Deutsch) zum kostenlosen Download auf der Webseite bereit. Die aktuelle Version der Anleitung steht hier bereit (kostenfrei):

Video: Die Fritzbox 7590 einfach einrichten

Weitere Anleitungen

Fritzbox 7430 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Fritzbox 7430 – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Die Fritzbox 7430 ist eines der Modelle des Unternehmens, dass das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet. Für etwas weniger als 90 Euro (je nach Anbieter) bekommt man hier einen modernen Router, der VDSL-Anschlüsse unterstützt und Vectoring Verbindung mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100Mbit/s bietet. Das ist ausreichend für die meisten Anschlüsse der Telekom (und Drittanbietern im Telekom Netz) in Deutschland.  Mit den hohen Geschwindigkeiten der aktuellen Topmodelle (wie der Fritzbox 7590) kann der Router aber natürlich nicht mithalten.

Bei der Bedienung setzt das Unternehmen wieder auf das bekannt FRITZ!OS. Dieses ist mittlerweile in der Version 6.83  erhältlich. Die neuen Features sind dabei:

 Mächtiges WLAN: Band Steering

  • Reservierung der Datenraten
  • Erweiterte Smart-Home-Funktionen und mehr für MyFRITZ!
  • FRITZ!Fon: Neue Startbildschirme und ein Nachtmodus
  • Ein Plus an Sicherheit und Netzanpassungen
  • Notwendige Anpassung an Veränderungen im Telefonnetz
  • Anzeige der Fiber-Informationen

Mit FritzOS soll die Bedienung der Geräte einfach und übersichtlich machen. Das klappt auch in den meisten Fällen, gerade wenn es zu Problemen kommt und der Internet-Anschluss nicht funktioniert, kann es aber durchaus sinnvoll sein, auch mal in die Handbücher zur Fritzbox zu schauen.

Fritzbox 7430 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

In der Regel stellt das Unternehmen die Handbücher für die Fritzbox (auch in Deutsch) zum kostenlosen Download auf der Webseite bereit. Für die Fritzbox 7430 existiert davon sowohl das komplett Handbuch als auch die Kurzanleitung. Beides kann hier herunter geladen werden:

Weitere Anleitungen