LCD, AMOLED, Retina und Co. – alles Wissenswerte rund um Displays

Monatlich präsentieren große Smartphone-Hersteller neue Geräte. Die Unternehmen versehen die neuen Smartphones stets mit der aktuellsten Technik. Unter anderem sind oftmals Begriffe wie LCD-Bildschirm oder AMOLED-Display zu hören. Apple nennt die eigene Bildschirmtechnologie Retina. Bei einer solchen Vielzahl von Begriffen kann der Überblick schnell verloren gehen. Daher werden im Folgenden die Begriffe und Unterscheide näher erläutert.

Pixel Bildschirm RGB Pixabay CC0Die Bildschirmauflösung: HD, Full HD, QHD, 4K

Beim Kauf eines Smartphones ist die Bildschirmauflösung elementar. Diese spiegelt die Anzahl der Pixel in der Höhe und Breite wieder (zum Beispiel: 1.920 x 1.080 Pixel). In den vergangenen Jahren haben sich Auflösungsstandards etabliert:

  • Full High Definition (Full HD): 1.920 x 1.080 Pixel
  • High Definition (HD): 1.280 x 720 Pixel
  • Quad High Definition (QHD, WQHD oder 2K): 2.560 x 1.440 Pixel

Die Auflösung Ultra High Defintion (4K) wird wiederum in zwei Kategorien unterteilt:

  • 4K2K: 4.096 x 2.160 Pixel
  • Quad Full High Defintion (QFHD): 3.840 x 2.160 Pixel

Das Xperia Z5 Premium von Sony ist mit einem 4K-Display (als eines der ersten Geräte auf dem Markt) ausgestattet. Bei Filmen und Bildern schafft es eine maximale Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Ansonsten löst es in Full-HD auf.

Die Bildwiederholungsrate – wieviel Hertz hat das Display?

Mittlerweile ist noch ein weiterer wert bei den Bidlschirmen in den Fokus gerückt: die Frequenz der Displays. Diese lag bisher bei den meisten Modellen bei 60Hz (also 60 neue Bilder pro Sekunde), bei den aktuellen Topmodellen wurde sie auch 90Hz und teilweise sogar auch 120Hz erhöht. Das soll für eine schönere Bedienung sorgen, weil Scrolling beispielsweise flüssiger läuft und weniger ruckelt.  Tatsächlich gewöhnt man sich recht schnell an diese neue Technik und bemerkt dann den Unterschied, wenn man ein gerät mit weniger Hertz in der Hand hält.

Die Pixeldichte

Die Pixeldichte ist ausschlaggebend für die Schärfe des Displays. Die Angabe ppi (pixel per inch) zeigt, wie hoch die Pixelanzahl auf der Länge eines Zolls ist. Beim Kauf sollte immer der ppi-Wert beachtet werden. Beispielsweise kann ein 7-Zoll-Tablet mit Full-HD auflösen, wobei die Pixeldichte bei 315 ppi liegt. Demgegenüber kann die Pixeldichte eines 5-Zoll-Smartphones mit der gleichen Auflösung bei 440 ppi liegen. Im Vergleich erreicht das Smartphone eine schärfere Darstellung.

Video: 60Hz, 90Hz und 120Hz im Vergleich

Y-OCTA Technik – Tochscreen direkt im Glas

Bei neueren Modelle findet man oft den Hinweis auf Display mit Y-OCTA Technik. Dahinter steckt ein neues Fertigungsverfahren, mit dem die Touchscreen Technik direkt im Display mit verbaut wird. Es ist dann keine extra Schicht für den Touchscreen mehr notwendig und das reduziert die Dicke des Display deutlich. Dazu soll auf diese Weise auch Gewicht gespart werden und wahrscheinlich sind diese Display dann auch etwas stabiler.

Die verschiedenen Displayarten

Das LCD-Display:

Die einzelnen Bildpunkte des liquid crystal displays (LCD) bestehen aus Flüssigkristallen, welche nicht selbst leuchten. Lediglich der Hintergrund ist beleuchtet. Das Licht scheint durch die einzelnen Pixel. Somit ist das Display entweder komplett beleuchtet oder vollständig ausgeschaltet.

Ein Pixel besteht jeweils aus einem roten, grünen und blauen Subpixel. Insgesamt erreichen LCD-Displays eine höhere maximale Helligkeit. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Farbdarstellung natürlich wirkt.

Das Retina-Display:

Das Retina-Display ist ausschließlich in Apple-Produkten zu finden. Dahinter verbirgt sich ein LCD-Display mit IPS-Technologie. Der Begriff Retina steht für die menschliche Netzhaut des Auges. Mit der Wahl des Namens möchte Apple darauf hinweisen, dass die Auflösung des Displays sehr hoch ist, sodass das menschliche Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennt. Im Vergleich lösen bereits aktuelle Android-Smartphones deutlich schärfer auf. Die IPS Technik verringert die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes in dem die Pixel teilweise gedreht werden.

Das AMOLED-Display:

Das active-matrix organic light-emitting diode-Display (AMOLED-Display) benötigt keine Hintergrundbeleuchtung, da selbstleuchtende Dioden zum Einsatz kommen. Jedes Pixel wird einzeln angesteuert. Bei dunklen und schwarzen Darstellungen kann dadurch viel Strom gespart werden. Beispielsweise nutzen Technologien wie Motorolas Active Notifications und Samsungs Quick Check diese Eigenschaft. Bei den genannten Technologien werden lediglich die Pixel aktiviert, die auch wirklich benötigt werden.

Die Pixel des AMOLED-Displays setzen sich aus roten, grünen und blauen Subpixeln zusammen. Diverse Samsung-Smartphones weichen allerdings von diesem Schema ab. In diesem Zusammenhang werden die Subpixel nach der PenTile-Matrix angeordnet. Diese nutzt das RGBG-Schema (Rot-Grün-Blau-Grün). Dadurch kann eine höhere Auflösung kostengünstiger erreicht werden. Zudem sind sie stromsparender. Im Vergleich zu den LC-Displays gelten diese als unschärfer.

Vor- und Nachteile von LCD und AMOLED-Displays:

AMOLED-Displays erreichen eine hohe Sättigung und Kontrast. Außerdem sind sie bekannt für tiefe Schwarzwerte und gute Blickwinkelstabilität. Im Vergleich zu LCDS können sie flacher produziert werden. Lediglich mit der OLED-Technologie können flexible und gebogene Bildschirme hergestellt werden.

LCD erreichen eine höhere Helligkeit und sind kostengünstiger. Zudem ist die Haltbarkeit von LCD höher.

Super AMOLED-Display:

Ähnlich wie Apple, verwendet Samsung ihren eigenen Marketingbegriff. Bei den meisten Super AMOLED-Displays kommt ein traditionelles RGB-Schema (Rot, Grün und Blau) zum Einsatz.

IPS:

Die meisten aktuellen Smartphones, welche über einen LCD verfügen, sind mit der IPS-Technologie ausgestattet. Durch In-Plane Switching (IPS) wird die Blickwinkelstabilität verbessert. Dadurch kann das Display aus verschiedenen Winkeln betrachtet werden, ohne dass sich Farben, Kontraste und Helligkeit sichtbar verändern. Notebook-Bildschirme werden nur selten mit dieser Technologie versehen, bei Smartphones setzt vor allem Apple auf diese Technik

Fazit

Worauf ein Kunde beim Kauf eines neuen Smartphones zu achten hat, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Wird beispielsweise viel mit dem Smartphone gelesen, muss ein gerät mit hoher Auflösung gesucht werden. Dabei sollte die Pixeldichte 300 ppi nicht unterschreiten, da die Schrift unscharf wirken könnte. Dies könnte zu einer schnellen Ermüdung der Augen führen.

ZTE Nubia Z5 mit Full HD-Display, Unibody-Gehäuse und Quad-Core vorgestellt

Im nächsten Jahr wird der Smartphone-Markt von Full HD-Displays dominiert und mittlerweile hat jeder Hersteller ein solches Gerät im Repertoire. Nach Huawei, Oppo, HTC und zahlreichen anderen schlägt auch das chinesische Unternehmen ZTE in die gleiche Kerbe und stellt das Nubia Z5 offiziell vor.

Das neue Smartphone besitzt wie gesagt ein 5 Zoll großes Display, welches mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel ausgestattet ist und somit eine Pixeldichte von 441 ppi erreicht. Angetrieben wird das Gerät von einem Qualcomm Quad-Core Prozessor mit jeweils 1,5 GHz, dem ein Arbeitsspeicher in Höhe von zwei Gigabyte zur Seite steht. Eine 13 Megapixel Kamera und ein interener Speicher von 32 Gigabyte gehören auch noch ins Paket. Das Nubia Z5 kann ansonsten durch eine Dicke von 7,6mm und ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium auftrumpfen, beinhaltet aus diesem Grund aber nur einen fest verbauten Akku mit 2300 mAh. Daneben kommt Android 4.1.1 Jelly Bean zum Einsatz und ein NFC-Chip ist ebenfalls zu finden. Preislich wird das Ganze bei 555 US-Dollar liegen, aber sehr wahrscheinlich nur im asiatischen Markt zur Verfügung stehen. Für Europa hat ZTE vermutlich das Grand S vorgesehen.

Die technische Ausstattung ist im Grunde mit den anderen Modellen im FullHD-Segment identisch und anscheinend wird es nächstes Jahr von den Spezifikationen keine Besonderheiten geben. Die Unternehmen müssten sich also mit der Software von der Konkurrenz abheben, um überhaupt interessant für den Kunden zu werden.

via unwiredview

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Samsung Galaxy S4: Kein unzerstörbares Displays, sondern nur Full HD-Auflösung

Die Galaxy-Serie des südkoreanischen Unternehmens Samsung kann sich seit diesem Jahr größter Beliebtheit erfreuen und hat einen regelrechten Hype in den letzten Monaten erzeugt. Der Nachfolger des Samsung-Flaggschiffes steht natürlich schon vor der Tür und nachdem die Spekulationen über einen Verkaufsstart im Mai kommenden Jahres im Netz aufgetaucht sind, sprießen die Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

In der letzten Woche hat der UBS Analyst Nicolas Gaudois, welcher bei Reuters zitiert wurde, erste Spekulationen über ein unzerstörbares Display im Samsung Galaxy S4 ins Leben gerufen und den Einsatz von flexiblen Bildschirmen in Aussicht gestellt. Die Entwicklung der Technologie ist bereits seit mehreren Jahren in der Mache und es ist nur einer Frage der Zeit bis solche Displays auf den Markt aufschlagen. Wenn man den Quellen von The Verge Glauben schenken möchte, wird der Nachfolger des Samsung Galaxy S3 aber noch nicht über ein solchen Bildschirm verfügen. Stattdessen sollen es die Südkoreaner dem taiwanesischen Unternehmen HTC gleichtun und auf ein FullHD-Display mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln setzen. Damit würde Samsung eine Pixeldichte von 441 ppi erreichen und dem Pixelstandard des nächsten Jahres folgen.

Der Bericht enthält allerdings keinerlei neue Informationen über die Vorstellung des neuen Smartphones und bestätigt nur noch einmal, dass das Gerät nicht auf der CES 2013 in Las Vegas präsentiert wird und womöglich auch nicht auf dem MWC in Februar das Licht der Welt erblicken wird. Samsung könnte erneut auf einen separaten Event setzen, um den Nachfolger gebührend vorzustellen.

HTC Butterfly: Internationale Version des FullHD-Smartphones vorgestellt

Das taiwanesische Unternehmen HTC hat in der letzter Zeit mit einem FullHD-Smartphone für Furore gesorgt und einen regelrechten Pixelwahn ausgelöst. In Japan und USA wurden die jeweiligen Versionen bereits vorgestellt und können seit einigen Wochen auch erworben werden. Nun hat HTC auch endlich die internationale Version des Smartphones der Öffentlichkeit präsentiert.

HTC bringt das erste FullHD-Smartphone jetzt auch nach Europa und verwendet für die internationale Version den Namen HTC Butterfly. Das Gerät kommt mit einem 5 Zoll großem Display daher, welches über eine atemberaubende Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln verfügt. Mit dieser Kombination kommt eine bisher unerreichte Pixeldichte von 441 ppi zustande und setzt damit das Level für das kommende Jahr eine Latte höher. Daneben verfügt das Smartphone aber noch über einen nicht zu verachtenden Snapdragon S4 Pro Quad Core Prozessor mit 1.5GHz und einen Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte. Der Akku ist mit 2020 mAh ausgestattet und die Kamera auf der Rückseite schießt Fotos mit 8 Megapixel. Auf der Vorderseite ist eine Kamera mit 2.1 Megapixel zu finden. Ansonsten kommt auch noch ein interner Speicher von 16 Gigabyte zum Einsatz, der nach langer Zeit auch mal wieder mit einer microSD-Karte erweitert werden kann. Als Betriebssystem setzt HTC auf Android 4.1 Jelly Bean mit Sense 4+. Das ganze Paket wird dann auch noch akzeptable 140g und ist nur 9.08mm dünn.

Insgesamt könnte HTC mit diesem Smartphone den Schritt aus der Misere schaffen, denn das Gerät kann erstmals mit Spezifikationen auftrumpfen, die auf dem Markt einzigartig sind. Leider gibt es noch keinerlei Informationen über einen Verkaufsstart in Deutschland, jedoch wird das HTC Butterfly sicherlich auf der MWC in Barcelona zu sehen sein. Viele weitere Infos gibt es auch noch auf offiziellen Produktseite.

via traceable

Samsung: 4,99 Zoll FullHD Super AMOLED-Display für das Galaxy S4?

Im kommenden Jahr wird Samsung auf der CES 2013 in Las Vegas angeblich eine neue Display-Generation vorstellen und den Sprung auf die FullHD-Auflösung bei den AMOLED-Displays wagen. Zuvor wurde darüber spekuliert, dass Samsung womöglich auf LCDs umsteigen muss, um eine höhere Auflösung zu gewährleisten, aber die koreanische Webseite asiae.co.kr wurde von einem mutmaßlichen Mitarbeiter über einen Durchbruch in der Forschung in Kenntnis gesetzt.

Dabei soll konkret ein 4,99 Zoll großes Smartphone-Display, welches auf der AMOLED-Technologie basiert und eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln besitzt, präsentiert werden. Der neue Bildschirm soll des Weiteren angeblich beim Samsung Galaxy S4 zum Einsatz kommen und dem nächsten Samsung-Flaggschiff eine Pixeldichte von 441 ppi verpassen. Damit kann das südkoreanische Unternehmen mit dem kürzlich vorgestellten HTC Droid DNA mithalten und ein Gerät mit ähnlichem Display hervorbringen. Durch die AMOLED-Technologie von Samsung wird der Bildschirm allerdings einen sparsameren Energieverbrauch sowie kontrastreichere Farben besitzen und sich dadurch von der Konkurrenz abheben.

Mit dem Schritt könnten die Südkoreaner erneut den Maßstab für die Display-Industrie setzen und gleichzeitig einen weiteren Kassenschlager ins Leben rufen.

vie AllAboutSamsung

Fotos zeigen Galaxy Note-Konkurrent von HTC

Samsung hat im letzten Jahr mit dem Galaxy Note eine neue Smartphone-Kategorie ins Leben gerufen und konnte überraschenderweise auch ordentliche Absatzzahlen verzeichnen. Der Erfolg des Smartlets lockt natürlich auch die Konkurrenz an und nachdem bereits der Nachfolger des Notes auf der Internationalen Funkausstellung vorgestellt wurde, scheinen auch andere Hersteller zu reagieren.

So sind am heutigen Tag neue Bilder in der Blogosphäre aufgetaucht, die darauf hinweisen, dass in absehbarer Zeit ein neues HTC-Smartphone auf den Markt kommen wird. Das neue Geräte soll in direkter Konkurrenz zum Galaxy Note 2 stehen und hört momentan die Bezeichnung HTC 6435LVW. Derzeit ist die Rede von Smartphone mit einem 5 Zoll Display und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Damit wäre das Smartlet von HTC hinsichtlich der Auflösung im klaren Vorteil und könnte mit einem gestochen scharfen Display auftrumpfen. Als Prozessor wird möglicherweise der S4 Snapdragon Pro MSM8960 zum Einsatz kommen, der bereits im Transformer Pad Infinity von ASUS verwendet wird.

Es könnte aber sein, dass sich die Gerüchte vorerst nur auf die Vereinigten Staaten beziehen, denn sowohl die Farbgestaltung des Gerätes als auch die Endung LVW in der Modell-Bezeichnung sind Hinweise dafür, dass dieses Smartphone nur über Verizon vertrieben werden könnte. Das sind aber auch nur reine Spekulationen und bislang ist nichts bestätigt.

Quelle Phone HK via MobileGeeks

MacBook Air mit 15-Zoll-Display erscheint angeblich im April

Bereits in der Vergangenheit wurde des Öfteren über ein MacBook Air mit einem 15-Zoll-Display berichtet, welches voraussichtlich die Pro-Variante ablösen soll. Mehrfach wurde bestätigt, dass Apple wohl vorerst auf die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel warten müsste, um das neue Gerät auf den Markt zu bringen. Anscheinend existieren aber exklusive Verträge mit dem Prozessor-Hersteller. Denn laut den neuesten Informationen soll das bevorstehende Update bereits im April erscheinen.

Die britische Seite ElectricPig soll von einem Zubehör-Hersteller erfahren haben, dass die Vorstellung der neuen Produkt-Serie im April stattfinden wird. Dabei soll die Pro-Serie auf das Air-Format schrumpfen und möglicherweise sogar komplett miteinander verschmelzen. Diese Vermutungen wurden auch bereits durch Zulieferer von Apple in der Vergangenheit bestätigt. Der neue Bericht spricht aber auch davon, dass das 17-Zoll-MacBook Pro womöglich als einzige Geräte den Namenszusatz „Pro“ tragen wird und die anderen Varianten auf ein optisches Laufwerk sowie einem Ethernet-Anschluss verzichten werden. Zur genaueren Hardware des Gerätes sind noch keine Details bekannt, aber bereits zu einem früheren Zeitpunkt wurde ein Display mit einer Full HD-Auflösung von verschiedenen Quellen genannt.

Falls das Gerücht der Wahrheit entspricht, wissen wir bereits im nächsten Monat Bescheid, welche Ausstattung das neue MacBook-Air besitzen wird und wann das Produkt auf den Markt kommt.

Quelle: ElectricPig via Schimanke