Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s

Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s – Bei den Einsteiger-Modellen von Samsung gibt es in der Regel nicht sehr lange Updates für neue Android Versionen, aber in diesem Jahr macht das Unternehmen eine Ausnahme. Man hat die eigene Update-Politik verändert und nun gibt es für viele Modelle gleich 3 Android Versionen als Updates. Davon profitieren auch einige Einsteiger-Modelle, allerdings eher die neueren Versionen. Der Preis scheint dabei keine Rolle zu spielen und daher profitieren auch einige Einsteigermodelle der Galaxy As Serie von diesem neuen Schritt des Unternehmens.

Samsung schreibt im Original zum Hintergrund für die verlängerten Update-Zyklen:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Die Samsung Galaxy A10, A12 und A02s werden daher auch (noch) Android 12 bekommen und können sich über ein Update wohl im nächsten Jahr freuen. Wenn im Herbst die finale Version von Android 12 veröffentlicht wird, dürften zuerst die Topmodelle der S-Serie mit einem Update ausgestattet werden. Danach kommen nach und nach die etwas teureren Modelle der A-Serie und wohl erst in der zweiten Hälfte 2022 wird es Android 12 dann auch für Galaxy A10, A12 und A02s geben. Je nach Providerversion (Branding) kann es auch etwas länger dauern, bis das Android 12 Update dann die Geräte erreicht.

Das Samsung Galaxy A11 wurde von Samsung leider nicht explizit mit als Update Kandidat erwähnt. Die Geräte sollten allerdings regulär auch noch Android 12 bekommen (wurden mit Android 10 ausgeliefert), daher dürften auch diese Modelle noch ein Update auf Android 12 erhalten. Auch hier wird es aber wohl länger dauern, bis die neue Android Version zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

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Samsung Galaxy A10 und A11 – Backup erstellen und aufspielen

Samsung Galaxy A10 und A11 – Backup erstellen und aufspielen – Die Galaxy A10 und A11 Smartphone beinhalten viel Speicher und mit der Zeit sammeln sich (wie bei den meisten Handys) wichtige Daten, Kontakte und auch Konversationen an. Daher ist es sinnvoll und ratsam, ab und an ein Backup von den Geräte zu machen, um bei Probleme nicht alle Daten zu verlieren. Das kann auch sinnvoll sein, wenn man das Handy verliert oder es gestohlen wird – in der Regel kann man so ein Backup auch sehr einfach auf andere Smartphones übertragen. Android bietet dazu eine Reihe von Möglichkeiten und in diesem Artikel wollen wir darauf eingehen, welche Backup Varianten zur Verfügung stehen.

Samsung Galaxy A10 und A11 – Backup erstellen und aufspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Es gibt diverse Möglichkeiten ein Backup für das Samsung Galaxy A9 (2018) zu erstellen, nachfolgend werden drei davon beschrieben.

SMART SWITCH

Zunächst wird die Vorgehensweise via Smart Switch erläutert. Dieses Programm erlaubt einen zügigen Datenumzug vom alten auf ein neues Samsung-Smartphone. Die Anwendung auf beiden Geräten herunterladen. Anschließend jeweils die Apps – bei vollem Akku und gleichem WLAN – starten. Zur schnelleren Erkennung die Mobilfunkgeräte am besten direkt nebeneinander legen. Nachdem man festgelegt hat von welchem Handy die Informationen übermittelt werden sollen, kann man auswählen welchen Daten transferiert werden sollen. Der Herangehensweise ist bei der Datensicherung auf dem heimischen Computer ähnlich:

  1. Zunächst lädt man die Smart Switch Software für den Computer, Laptop oder Mac herunter.
  2. Nachdem das Programm installiert ist, verbindet man das Samsung Galaxy A9 per USB-Kabel mit dem PC.
  3. Die Smartphones werden erkannt und über „Sicherungskopie“ kann man auswählen, welche Daten man als Backup gesichert haben will.

SAMSUNG-CLOUD

  1. Zunächst tippt man auf dem Anwendungsbildschirm für das Samsung-Konto auf „Einstellungen“ „Cloud und Konten“ → „Sichern und Wiederherstellen“ → „Sicherungseinstellungen“.
  2. Anschließend auf den Schalter für die zu sichernden Elemente tippen und danach auf„Jetzt sichern“ klicken.
  3. Bei der Wiederherstellung klickt man in der Rubrik „Sichern und Wiederherstellen“ auf „Wiederherstellen“. Daraufhin wählt man die gewünschten Daten aus und tippt auf „Jetzt Wiederherstellen“.

GOOGLE-KONTO

  1. Zu Beginn klickt man auf „Einstellungen“ → „Cloud und Konten“ → „Sichern und wiederherstellen“
  2. Für die Aktivierung mit dem Google-Konto tippt man auf „Datensicherung“ und anschließend auf „Sicherungskonto“.
  3. Bei der Wiederherstellung tippt man auf den Schalter „Automatisch wiederherstellen“.

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Samsung Galaxy A10 und A11 – Internet deaktivieren und aktivieren

Samsung Galaxy A10 und A11 – Internet deaktivieren und aktivieren – Samsung hat trotz des günstigen Preises eine ganze Reihe von aktueller Technik in die Samsung Galaxy A10 und A11 Modelle gepackt. Allerdings sind die meisten Funktionen nur sinnvoll nutzbar, wenn die Smartphones auch im Internet angemeldet sind und Zugriff auf Apps und weitere Dienste haben. Unter Umständen entstehen dadurch aber auch Kosten (vor allem im Ausland) und daher wollen wir in diesem Artikel zeigen, wie man die Internet-Verbindung beim Galaxy A10 und A11 kontrolliert, abschaltet und auch wieder anschaltet.

Samsung Galaxy A10 und A11 – Internet deaktivieren und aktivieren

Um das mobile Internet beim Samsung Galaxy abzuschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, drei davon werden im folgenden erklärt.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

Die erste Option das mobile Internet zu deaktivieren ist über das Menü „Einstellungen“:

  1. Mit dem Smartphone ruft man das Hauptmenü auf.
  2. Danach geht man auf den Eintrag „Drahtlos und Netzwerke“ und sucht „Mobilfunknetze“ oder „Datennutzung“.
  3. Hier nimmt man den Haken bei „Mobile Datenverbindung“ oder „Daten aktiviert“ heraus und das Smartphone nutzt  die mobile Datennutzung nicht mehr.

An der gleichen Stelle kann man das Internet auch wieder aktivieren, wenn man die mobile Datenübertragung doch wieder brauchen sollte.

Schnelleinstellungen nutzen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu aktivieren reicht hier ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen deaktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Vor allem im Ausland können hohe Kosten durch unbedachte Internetnutzung entstehen, da hier die Roaming Gebühren relativ teuer sind. Damit der Auslandsaufenthalt dadurch nicht bitter endet, gibt es eine Möglichkeit folgendermaßen dagegen vorzugehen:

  1. Ruft man die Einstellungen auf.
  2. Dann navigiert man zu „Drahtlos & Netzwerke“ und wählt den Menüpunkt „weitere Einstellungen“.
  3. Anschließend wählt man „Mobilfunknetze“ und entfernt den Haken bei der Zeile „Daten-Roaming“

Somit hat man mobiles Internet im Ausland deaktiviert und muss sich keine Sorgen darüber machen, dass das Smartphone selbstständig die mobile Datennutzung aktiviert.

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Samsung Galaxy A10 und A11 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Samsung Galaxy A10 und A11 – Passwort, PIN oder Muster vergessen – Sowohl Samsung Galaxy A10 als auch das A11 sind mit die günstigsten Smartphones, die man im Bereich der Mittelklasse-Modelle bei Samsung bekommen kann. Dennoch sind die Geräte natürlich vollwertige Smartphones und beinhalten mit der Zeit viele persönliche Daten, Fotos und Videos. Diese Informationen sollte man gut schützen und daher bietet das Android Betriebssystem eine ganze Reihe von Schutzfunktionen, die nur befugten Nutzern den Zugriff auf die Modelle erlauben sollen. Was man dabei beachten sollte und wie man diese Sprrren einrichtet, haben wir in diesem Artikel beschrieben.

Samsung Galaxy A10 und A11 – Passwort, PIN oder Muster vergessen

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Samsung Galaxy ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

SAMSUNG GALAXY A20e – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Galaxy S10 wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

SAMSUNG GALAXY – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Samsung ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

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Samsung Galaxy A10 und A11- WLAN und Hotspot einrichten und nutzen

Samsung Galaxy A10 und A11- WLAN und Hotspot einrichten und nutzen – Die Galaxy A10 und A11 Modelle sind die günstogsten Handys aus der A-Reihe von Samsung und haben daher etwas weniger Technik an Bord als die anderen Geräte aus diesem Segment. Auf WLAN und Hotspot muss man natürlich dennoch nicht verzichten und daher haben wir in diesem Artikel erklärt, wie man diese Funktionen auf den Smartphones nutzt. Prinzipiell sollten Android Nutzer dabei wenig Probleme haben, denn trotz der OneUI Benutzeroberfläche für die Modelle arbeiten die Geräte grundlegend auch mit Android.

Samsung Galaxy A10 und A11- WLAN und Hotspot einrichten und nutzen

Über einen Hotspot kann man das eigene Internet des Smartphones schnell und einfach mit anderen Geräten teilen. Ein Pluspunkt ist dabei die relativ hohe Reichweite der Verbindung. Man kann problemlos den Hotspot in einem anderen Raum liegen haben und trotzdem mit anderen Geräten Zugriff auf das geteilte Internet haben. Ein WLAN Hotspot kann folgendermaßen für die beiden Smartphones angelegt werden.

  1. Zunächst öffnet man das „Einstellungen“-Menü und sucht den Eintrag „Verbindungen“.
  2. Anschließend navigiert man in der Rubrik „Mobiler Hotspot und Tethering“ zu „Mobile Hotspot“.
  3. Nachfolgend tippt man auf „Mobile Hotspot konfigurieren“, um den Namen des Hotspots, die Sicherheitseinstellung und das Kennwort anzuzeigen oder zu ändern.
  4. Hat man die Einrichtung abgeschlossen klickt man auf „Speichern“.
  5. Unter „Mobile Hotspot Tethering“ drückt man auf das Symbol zum Einschalten des Hotspots.

Bei einem anderen Gerät erscheint anschließend der eingerichtete Hotspot in der Liste der WLAN-Netzwerke. Somit können sich alle Nutzer mit dem entsprechenden Passwort einloggen und den Hotspot nutzen.

Beim USB-Tethering gibt man die mobile Datenverbindung des Smartphones für einen PC frei. Wenn das Gerät mit dem PC verbunden ist, wird es als drahtloses Modem für den Computer verwendet. Die Freischaltung der Funktion kann beim Galaxy kann wie folgt eingerichtet werden:

  1. Das Smartphone per USB-Kabel an den Computer anschließen.
  2. Danach stellt man sicher, das der WLAN-Schalter auf „Aus“ gestellt ist.
  3. Im Anschluss daran öffnet man das Menü „Einstellungen“.
  4. Daraufhin berührt man den Punkt „Verbindungen“ und navigiert weiter zu „Mobile Hotspot und Tethering“.
  5. Abschließend aktiviert man den Schalter „USB-Tethering“.

INFORMATIONEN  ZUM MOBILEN  HOTSPOT UND USB-TETHERING

In beiden Fällen wird auf das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages zugegriffen. Dementsprechend lohnt sich die Einrichtung nur, wenn der Mobilfunkvertrag mit entsprechend großen Datenvolumen ausgestattet ist. Bei Verträgen mit einer Datenautomatik – sprich bei aufgebrauchten Datenvolumen wird zunächst automatisch ein weiteres Datenpaket gebucht – können sogar zusätzliche Kosten entstehen. Die Nutzung von Tethering oder der Betrieb eines mobilen Hotspots ist zudem in manchen Fällen vom Mobilfunkanbieter vertraglich untersagt. Demzufolge ist es ratsam die AGBs des Anbieters vorher zu lesen, damit man die vertragliche Vereinbarungen nicht verletzt.

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Samsung Galaxy A10 und A11 – Apps löschen

Samsung Galaxy A10 – Apps löschen -Die Modelle der Galaxy A-Serie sind meisten Mittelklasse-Modelle mit recht gutem Preis-Leistungsverhältnis. Das trifft auch auf die Galaxy A1x Serien zu, wobei man dort aktuell die günstigsten Preise für die A-Modelle findet. Dafür muss man auch auf etwas Technik verzichten.

Die Geräte nutzen dabei Android als Betriebssystem und daher folgt das Löschen von Apps auf den Smartphones den bekannten Anleitungen, die man von anderen Android Smartphone her kennt.

Samsung Galaxy A10 und A11 – Apps löschen

Es gibt verschiedene Varianten Apps vom Samsung Galaxy zu löschen. In diesem Artikel werden die Herangehensweisen via Anwendungsmanager und über den Google Play Store beschrieben. Indes lässt sich eine App nicht nur entfernen, sondern auch deaktivieren. Beim Deaktivieren einer App bleiben die Dateien noch auf dem Speicher vorhanden, man spart jedoch wertvollen Cache-Speicher und unterbindet alle Updates für die jeweilige App. Beim Entfernen einer App werden hingegen alle relevanten Dateien gelöscht.

Apps per Anwendungsmanager entfernen/deaktivieren

Beim Anwendungsmanager geht man wie folgt vor:

  1. Zunächst wählt man im Menü „Einstellungen“ aus.
  2. Anschließend geht man weiter zum Register „Anwendungsmanager“ und klickt dann auf „Installierte Apps“.
  3. Dort angelangt findet man alle Apps – auf dem Smartphone –  aufgelistet, diese lassen sich per Klick beliebig deaktivieren oder entfernen.

Apps über Google Play Store entfernen

Die Deinstallation über Google Play Store funktioniert wie folgt:

  1. Öffnet man die Google Play Store App.
  2. Danach navigiert man oben links zum Symbol mit den drei horizontalen Strichen und gelangt zum „Menü“.
  3. Dort wählt man die Rubrik „Meine Apps und Spiele“ aus, nun werden alle installierten Apps angezeigt.
  4. Anschließend klickt man auf die zu löschende App und man wird in ein neues Fenster weitergeleitet.
  5. Auf „Deinstallieren“ drücken und bestätigen.

Vorinstallierte Apps

Einige der vorinstallierten Apps lassen sich jedoch nicht deinstallieren. Diese kann man häufig lediglich deaktivieren. Zur vollständigen Entfernung dieser Anwendungen muss man das Smartphone rooten. Allerdings entstehen dabei zusätzliche Risiken, da das Smartphone ernsthaft beschädigt werden kann und die Garantie beim Rooten verloren geht. Deshalb ist es ratsam das Rooting nur Profis zu überlassen. Nichtsdestotrotz ist die Deaktivierung in den meisten Fällen bereits ausreichend, denn somit werden Updates und Aktualisierungen unterbunden.

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Samsung Galaxy A10 und A11 – Screenshot erstellen und speichern

Samsung Galaxy A10 und A11 – Screenshot erstellen und speichern – Galaxy A10 und der Nachfolger A11 sind die preiswertesten Modelle aus der A-Serie und das Galaxy A10 ist so beliebt, dass es mittlerweile das meistverkaufte Smartphone von Samsung in 2019 geworden ist.

Neben dem Preis ist dafür sicher auch das Android Betriebssystem verantwortlich, denn damit kann man sehr einfach auf diese Modelle wechseln, ohne sich an eine neue Software gewöhnen zu müssen. Daher ist das Handbuch für A10 und A11 auch eher selten notwendig.

Grundlegende Funktionen wie Screenshots sind aber natürlich auch bei diesen Einsteiger-Modellen möglich und unterscheiden sich auch nicht sonderlich von anderen Android Geräten (auch wenn Samsung mit One UI Benutzeroberfläche einige Änderungen verbaut hat).

Samsung Galaxy A10 und A11 – Screenshot erstellen und speichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy A70 aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

Es gibt auch noch eine Reihe von Samsung Handy Codes, dies steuern aber eher andere Funktionen und sind weniger für Screenshots gedacht.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen und auch noch mehr Hinweise rund um den Screenshot geben. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Video: Galaxy A10 im Test

Samsung Galaxy A10 und A11 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Samsung Galaxy A10 und A11 – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Das Samsung Galaxy A10 ist das günstige Modell der A-Serie bei Samsung und daher ein sehr beliebtes Einsteiger-Modelle für preisbewusste Kunden. Es ist auch eines der meistverkauften Smartphones von Samsung in 2019 gewesen und der Nachfolger Galaxy A11 soll an diesen Erfolg anknüpfen.

Technisch gesehen können die Galaxy A10 und A11 Smartphones natürlich nicht mit den Topmodellen mithalten. Samsung setzt in dieser Preisklasse eher auf solide Technik als auch Spitzenwerte. Dennoch bekommt man bei beiden Geräten mit Android 9 eine aktuelle Version des Betriebssystems und Android 10 soll als Update noch kommen.

Das bedeutet auch, dass sie die Bedienung der Modelle kaum von anderen Android Geräten unterscheidet. Wer bereits mit Android gearbeitet hat (auch mit älteren Versionen) sollte auch mit Galaxy A10 und Galaxy A11 wenig Probleme haben.

Samsung Galaxy A10 und A11 – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Samsung stellt für alle Modelle die Handbücher als kostenloser PDF Download zur Verfügung und man findet daher auch beim Galaxy A10 das passende Handbuch in Deutsch bereits online. Die Version für das Galaxy A11 wird sicher nachgereicht, sobald die Modelle offiziell zu haben sind:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Video: Samsung Galaxy A10 im Test

Samsung Galaxy A6 und A8 in 2019 – gibt es Nachfolger und wie geht es weiter mit der Modellreihe?

Samsung Galaxy A6 und A8 in 2019 – gibt es Nachfolger und wie geht es weiter mit der Modellreihe? – Samsung hat vor allem im Bereich der Mittelklasse-Modelle in den letzten beiden Jahren viele Änderungen vorgenommen. Statt dem Galaxy A3 und A5 aus 2017 gab es im letzten Jahr die neuen Galaxy A6 und A8 und später dann auch die Galaxy A7 und A9-Versionen in diesem Preisbereich und teilweise waren die neuen Modelle aus 2019 deutlich teurer (hatten aber natürlich auch mehr Technik – man denke nur an die Vierfach-Kamera im Galaxy A9).

Mittlerweile hat Samsung die Ankündigungen vom Anfang dieses Jahres war gemacht und die Modell-Palette bei den A-Serien Geräten deutlich ausgebaut. Es gibt also mittlerweile eine ganze Reihe von neuen Geräten, die durchaus in der Lage sind, die Nachfolge von Galaxy A6 und A8 anzutreten. Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass es wohl keine 2019er Versionen von A6 und A8 geben wird, sondern die Modelle durch die neuen Geräte von Samsung beerbt werden.

Samsung Galaxy A50

Das Samsung Galaxy A50 ist sozusagen das Standardmodell im Bereich der A-Serie und bietet solide Technik zu einem vernünftigen Preis. Die Geräte sind bereits ab 285 Euro zu haben und damit in einem Preisbereich, den man bereits vom Galaxy A6 her kennt. Dafür gibt es eine Dreifach-Kamera, einen Fingerabdruck-Sensor, der im Display verbaut ist und einen Akku mit 4.000mAh. Das Gerät selbst ist 6,4 Zoll groß und nutzt ein Infinity U Design mit Kerbe am oberen Rand.

Die Galaxy A50 Modelle sind daher an sich die passenden Nachfolger für alle, die bisher auf ein Galaxy A6 gesetzt  haben.

Wer etwas weniger Geld ausgeben will, findet beim Galaxy A40 passenden Geräte. Der Preis liegt hier bei um die 200 Euro und damit nochmal etwas geringer als beim Galaxy A50. Dafür gibt es dann aber auch nur eine Dual Lens Kamera und der Fingerabdruck Sensor sitzt separat auf der Rückseite und ist nicht im Display verbaut.

Samsung Galaxy A80

Das Samsung Galaxy A80 ist noch nicht offiziell erhältlich, könnte aber ein wirklich guter Nachfolger für die bisherigen Galaxy A8 und auch A9 Modelle sein. Samsung hat bei diesen Geräten einen drehbare Kamera verbaut, so dass man die Hauptkamera mt drei Objektiven auch für Selfies nutzen kann. Eine separate Frontkamera ist damit nicht mehr notwendig. Dazu gibt es ein randloses Design (da die Kamera ausfahrbar ist) und 6,7 Zoll Bildschirmfläche, dazu 3700mAh Akku und auch bei diesen Modellen ist der Fingerabdruck Sensor im Display verbaut. Mit knapp 650 Euro ist es aber auch derzeit das teuerste Modelle aus der A-Serie und sehr nah an den S10 Topmodellen. Man kann aber davon ausgehen, dass die Preise für diese Modelle bald sinken werden.

 

 

 

Neue Samsung Galaxy A10-Variante bei Geekbench aufgetaucht

Samsung hat bereits eine ganze Reihe von neuen Mitteklasse-Modellen aus dem Galaxy A-Bereich auf den Markt gebracht, aber man scheint auch noch weitere Geräte anbieten zu wollen, denn zum Galaxy A10 ist unter der Bezeichung SM-A107F ein neues Modell im Geekbench Leistungstest aufgetaucht. Die Galaxy A10 sind dabei die günstigen Modellen im Bereich der A-Serie von Samsung und in der Regel im Bereich der unteren Mittelklasse angesiedelt. Das neue SM-A107F könnte daher eine Erweiterung im besonders günstigen Preisbereich von unter 200 Euro werden.

Bei Droidshout schreibt man dazu im Original:

The SM-A107F listing on Geekbench tells us the upcoming Galaxy handset will be powered by MediaTek’s Helio P22 octa-core processor. In terms of memory, the phone will be identical to the standard Galaxy A10 with 2GB of RAM. As for benchmarking performance, the Galaxy SM-A107F scored 701 points in the single-core test and 3,139 points in the multi-core test on Geekbench. Since the Galaxy A10e specifications have not been leaked yet, we cannot deny the possibility of the SM-A107F being a Galaxy A10e variant. However, as mentioned earlier, some are suggesting the SM-A107F will instead carry the Galaxy A10s moniker.

Die Leistungsdaten sind dabei für ein solches Gerät durchaus solide und mit 2GB RAM und einem Mediathek P22 Prozessor kann man an sich kaum bessere Werte erwarten. Daher dürfte das Modell durchaus sein Käufer finden.

Leider gibt es bisher noch keine weiteren Hinweise auf das Design oder den Preis der neuen Modelle und auch nicht darauf, wann die Modelle zu haben sein werden. Es besteht in diesem Zusammenhang durchaus auch die Gefahr, dass sie in Deutschland gar nicht auf den Markt kommen werden, sondern eventuell nur in China und Asien angeboten werden. So ist auch das normale Samsung Galaxy A10 derzeit in Deutschland nicht zu haben – dies könnte auch den anderen Varianten der Modelle drohen.