Samsung Galaxy J3 2017 – Anleitung und Handbuch auf Deutsch

Samsung Galaxy J3 2017 – Anleitung und Handbuch auf Deutsch –  Samsung* hat die neuen Modelle der J-Serie zwar noch nicht offiziell auf Deutsch vorgestellt, in den Niederlanden ist die entsprechende Pressemitteilung aber bereits online und daher gibt es inzwischen auch direkt von Samsung* die Bestätigung, dass es auch das Galaxy J3 –  neben den J5 und J7 – in einer 2017er Version geben wird.

Samsung Galaxy J3 2017

Wie oben bereits erwähnt gibt es momentan lediglich die niederländische Pressemitteilung von Samsung*. Dieser ist zu entnehmen, dass der Verkaufsstart für August 2017 vorgesehen ist. Das Smartphone* ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 219 Euro auf dem niederländischen Markt erhältlich. Vermutlich wird sowohl der Preis als auch das Erscheinungsdatum in Deutschland ähnlich sein.

Das Samsung* Galaxy J3 2107 arbeitet mit einem Exynos-7570-Prozessor mit vier Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Das Smartphone* verfügt über einen Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte, sowie einen internen Speicher von 16 Gigabyte. Dieser ist zudem per microSD-Karte erweiterbar. Das Modell ist Dual-SIM-fähig. Die Akkuleistung beträgt lediglich 2.400 mAh. Die Hauptkamera löst mit 13, die Frontkamera 5 Megapixel auf.

Samsung Galaxy J3 2017 – Handbuch und Anleitungen in Deutsch

Das Modell kommt voraussichtlich erst im August auf den deutschen Markt, so dass es bisher noch keine Handbücher oder Anleitungen gibt. Sobald diese online verfügbar sind, wird dieser Artikel aktualisiert. Zurzeit ist das Galaxy J3 2017 noch nicht mal auf der Samsung*-Homepage zu sehen, entsprechende Suchergebnisse verweisen noch auf das Galaxy J3 2016.

Update: Offensichtlich scheint die Anleitung die gleichen zu sein wie bei J5 2017, diese kann man sich hier kostenlos in Deutsch herunter laden:

In dem Eingabefeld „Support durchsuchen“ kann man zudem selbst nachschauen, ob die entsprechenden Handbücher online verfügbar sind.

Updates, Betriebssystem und die Auswirkungen auf die Bedienung

Samsung stellt für alle Modelle auch nach dem Verkauf Updates und Bugfixes bereit, um das Betriebssystem der Handys auf dem neusten Stand zu halten. Das ist auch durchaus wichtig, denn regelmäßig werden Fehler und Sicherheitslücken entdeckt und wenn diese nicht geschlossen werden, kann es zu erfolgreichen Angriffen auf die Geräte kommen und im schlimmsten Fall könnte Dritte auf die Smartphones zugreifen und diese übernehmen.

Samsung stellt daher für die meisten Modelle jeweils zwei sogenannte Major Updates zur Verfügung: es werden also jeweils die zwei nächsten Versionen des Betriebssystems als Update zur Verfügung gestellt. Wer ein Samsung Handy mit Android 8 kauft, bekommt also beispielsweise auch noch Android 9 und 10 als Versionen zur Verfügung gestellt. Ausnahmen gibt es bei den günstigeren Geräten, hier kann es passieren, dass es auch nur eine Version gibt. Welche Modelle Updates erhalten und welche nicht, kann man bei Smausng auf dieser Webseite nachlesen. Prinzipiell bringen diese Updates dann auch neue Funktionen mit. Die Bedienung der Geräte kann sich also in teilen ändern – vor allem was die neuen Funktionen betrifft. Allerdings ist Android in den letzten Jahren in den Grundzügen mehr oder weniger gleich geblieben. Daher sind in der Regel alle wichtigen Funktionen auch nach einem Update auf eine neue Android Version weitgehend unverändert.

Neben Version-Updates gibt es bei Samsung auch noch Sicherheitsupdates, die in der Regel monatlich eingespielt werden. Diese Updates reagieren schneller auf bekannte Probleme und in der Regel erhalten die Samsung Handys und Smartphones Sicherheitsupdates länger als Version-Updates. Mit den Sicherheitsupdates ändert sich an der Bedienung der Geräte nichts. Sie stellen also keine neuen Funktionen zur Verfügung und verändern auch die Oberfläche nicht. Daher gibt es für Sicherheitsupdates auch keine angepassten Anleitungen und Handbücher – das ist schlicht überflüssig, das sich für den Nutzer selbst nichts ändert.

Samsung nutzt für die meisten Geräte kein reines Android, sondern setzt auf eine eigene Benutzeroberfläche, die das Aussehen und die Funktionen von Android etwas verändert. Diese Oberfläche wird auch regelmäßig angepasst (oft direkt mit den Versionssprüngen von Android) und kann die Bedienung der Geräte durchaus verändern. Man sollte also beim Handbuch und der Anleitung darauf achten, dass die korrekte Benutzeroberfläche genutzt wird. Allerdings sind wichtige Grundfunktionen meistens gleich – neue Ui-Oberflächen unterscheiden sich also in der Regel nicht zu sehr von den Vorgänger-Varianten.

Weitere Links zu Samsung

Samsung Galaxy J3 (2017) – erste Bilder geleakt

Wie es aussieht wird Samsung Reihe der preisgünstigen J-Modelle auch in 2017 fortsetzen – zumindest deutet ein aktueller Leak eines Bildes des Gerätes von Evan Blass darauf hin. Das aktuelle Samsung Galaxy J3 (2016) wird dabei einen Nachfolger bekommen, der sich äußerlich nicht sehr vom 2016er Modell unterscheidet. Bisher gibt es leider nur die Front der Geräte zu sehen und dort erkennt man – bis auf eine Änderung bei Objektiv der Frontkamera – zuunächste kaum Neuerungen. Leider gibt es noch kein Bild von der Rückseite, das könnte mehr Details zur Kamera und der genutzten Technik der Kamera geben.

Zwei neue Versionen des Galaxy J3?

Wie es aussieht, könnte das J3 in 2017 in zwei verschiedenen Varianten kommen: einmal das normale Samsung Galaxy J3 (2017) mit der Modellbezeichnung SM-J327P und dazu das neue Samsung Galaxy J3 pro mit der Modellbezeichnung SM-J3119.

Leider fehlen bisher noch Details, wie sich die beiden Modelle unterscheiden werden. Man könnte entweder von einer besseren Ausstattung ausgehen (mehr RAM oder einen besseren Prozessor) oder aber auch von einem größeren Display. Was genau es im Endeffekt sein wird, müssen aber wohl erst die nächsten Wochen und die nächsten Leaks zeigen.

Snapdragon 430 und 5 Zoll Display

Bei der Technik setzt Samsung bei den J-Modellen eher auf solide Ausstattung ohne Bestwerte zu einem günstigen Preis. Das Konzept setzt sich auch im Samsung Galaxy J3 (2017) fort. Als Prozessor soll der Snapdragon 430 zum Einsatz kommen, der auf 2GB RAM zurück greifen kann. Dazu gibt es einen Akku mit 2.600mAh und wahrscheinlich Android 6.1 Marshmallow als Betriebssystem. Natürlich wird auch wieder die Samsung Benutzeroberfläche Touchwiz mit an Bord sein. Die Technik ist dabei für den Preisbereich durchaus angemessen – erreicht aber natürlich bei weitem nicht die Performance der aktuellen Topmodelle.

Ansonsten gibt es zur verbauten Technik relativ wenige Details. So ist unklar, mit welchem Kamera-Setting das neue J3 ausgestattet sein wird und auch, ob es weitere neue Features wie beispielsweise einen Fingerabdruck-Scanner oder einen Body aus Metall. Es ist aber zu erwarten, das in den nächsten Tagen noch weitere Details zum Gerät veröffentlicht werden.

Bisher fehlen auch noch Angaben zum genauen Verkaufsstart. Wahrscheinlich werden die Geräte aber noch 2016 auf den Markt kommen um im Geschäft zu Weihnachten noch ein paar Alternativen bieten zu können. Preislich wird sich das J3 2017 sicher auch in der Kategorie eingruppieren, die man mittlerweile auch bei Vorgänger findet. Das wäre ein Preisbereich von 150 bis 200 Euro, die man für die Geräte zahlen muss, eine offizielle Angabe dazu gibt es aber auch noch nicht.

Insgesamt wirkt die neue Version im Vergleich zu den 2016er Modellen des J3 vergleichsweise wenig verändert. Es gibt einen etwas besseren Prozessor und auch bei den anderen Komponenten hat Samsung wahrscheinlich etwas aufgerüstet – wirklich große Unterschied darf man aber wohl nicht erwarten und auch beim Design wird wahrscheinlich nur wenigen Nutzern auffallen, welche Version des J3 man nun wirklich in der Hand hat. Daher spricht das Galaxy J3 2017 wohl eher Nutzer an, die noch deutlich ältere Modelle haben und nun nach mehreren Jahren gerne auf ein neueres Smartphone wechseln würden. Wer bereits das J3 2016 hat wird aber wenige Gründe entdecken, sich die neuste Version zu holen.

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