Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern – Mit den Galaxy M31 und M31s Modelle hat Samsung Geräte aus der Mittelklasse im Angebot, die solide Technik mit einem großen Akku kombinieren. Beide Modelle bieten mit die größten Akkus auf dem Markt und kommen damit auf die längsten Laufzeiten am Markt. Die Geräte sind also vor allem für Nutzer interessant, die darauf angeweisen sind, die Smartphones möglichst selten nachzuladen.

Bei der Bedienung und den Funktionen gibt es dagegen wenig Überraschungen. Die Modelle setzen auf Android in der neusten Version und damit kann man auch Aufnahmen vom Bildschirm machen, wie man es von anderen Android Modellen her kennt. Konkret unterscheiden sich die M31 bei den Screenshots damit auch nicht von anderen Samsung Modelle, beim Galaxy A31 kann man den Screenshot ebenso machen, genau wie beim Galaxy A51.

Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Samsung Galaxy M31 und M31s – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy M31 und M31s – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Die Galaxy M31 Serie und auch das aktuelle Update M31s punkten vor allem durch einen richtig großen Akku und richten sich damit vor allem an Nutzer, die ihre Geräte lange nutzen wollen ohne immer wieder aufzuladen. Preislich gesehen sind die Modelle eher im Bereich der soliden Mittelklasse angesiedelt – man muss also gar nicht so viel bezahlen um eine lange Akkulaufzeit zu bekommen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Galaxy M31:

Mit dem Galaxy M31 sind Nutzer in fast jeder Situation gewappnet: Die integrierte Quad-Kamera ermöglicht detailreiche und scharfe Aufnahmen, die es ermöglichen, den Alltag mit der hochauflösenden 64 Megapixel Weitwinkelkamera einzufangen oder einen Sonnenuntergang mit Freunden zu teilen. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen können Fotos im Nachtmodus überzeugen. Für Landschaftsaufnahmen kann die acht Megapixel Ultra-Weitwinkel-Kamera genutzt werden. Mit einem Sichtfeld von 123 Grad kann sie Momente fast so aufnehmen, wie sie das menschliche Auge sieht. Zusätzlich ist das Galaxy M31 mit einer fünf Megapixel-Makrokamera für Nahaufnahmen und einer fünf Megapixel Kamera für Bokeh Effekte ausgestattet. Letztere sorgt dafür, dass der Hintergrund bei Porträtaufnahmen, ähnlich wie bei Profikameras, verschwimmt.

Beim Betriebssystem und damit bei der Bedienung setzen beide Modelle dagegen auf Android. Das macht einen Wechsel recht einfach, denn wer bereits mit Android bearbeitet hat, sollte auch beim Galaxy M31 und dem M31s alle bekannten Funktionen findet. Allerdings setzt Samsung mittlerweile auf die eigene OneUI Benutzeroberfläche, die Android etwas verändert – möglicherweise heißen also bestimmte Funktonen anders.

Samsung Galaxy M31 und M31s – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung bietet für beide Modelle eine deutsche Anleitung an (wie für alle Geräte auf dem deutschen Markt). Allerdings gibt es kein direkt gedrucktes Handbuch, sondern nur ein kostenloses PDF zum Download. Die jeweiligen Dateien dazu findet man direkt bei Samsung:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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