Samsung Galaxy Note 10+: 6,8 Zoll Display, Snapdragon 855+ Prozessor und 4300mAh Akku

Samsung Galaxy Note 10 Render

Auf Twitter hat gestern OnLeaks eine Reihe von technischen Daten zum kommenden Galaxy Note 10 und Note 10+ veröffentlicht. Er spricht dabei von einer Quelle, wie zuverlässig diese Daten sind,  lässt sich allerdings nicht konkret sagen. Ein Teil der Infos, beispielsweise zu den Prozessoren, war aber bereis so erwartet worden und ist damit nicht direkt ein Leak. Dennoch ist die Zusammenfassung der Daten zum Galaxy Note 10 recht interessant.

Galaxy Note10 

  • 6.3-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom,
  • 3600mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Galaxy Note10+

  • 6.8-inch Infinity-O AMOLED,
  • SD855+ or Exynos9825 (7nm),
  • 8GB RAM + 256GB ROM,
  • 12MP Wide + 16MP Ultra Wide + 12MP Zoom + DepthVison ToF,
  • 4300mAh with 45W charging + 15W PowerShare + 25W charger,
  • UFS3.0,
  • S-Pen with „Air Actions“ gestures.

Der Unterschied zwischen den beiden Versionen liegt dabei vor allem in der Größe und der Kamera. Das Galaxy Note 10+ scheint ein halbes Zoll größer zu sein un ist damit eines der größten Modelle, die Samsung derzeit anbietet. Dazu gibt es den neuen DepthVison ToF Sensor für die Kamera auch nur für die Premium-Version. Mit diesem Sensor sollen auch 3D Aufnahmen möglich sein, offizielle Hinweise zum konkreten Funktionsumfang gibt es aber noch nicht.

So viel sollen die neuen Galaxy Note 10 kosten

beriets in den letzten Wochen gab es eine ganze Reihe von Leaks rund um das kommende Galaxy S10* und wahrscheinlich am interessantesten dürften die Hinweise auf die Preise sein. Diese wurden von Rolandt Quandt veröffentlicht und an sich hat er eine recht gute Trefferrate bei seinen Informationen. Daher kann man wohl auch diesen Angaben zu den unverbindlichen Preisempfehlungen für das neue Note 10 vertrauen:

  • Galaxy Note 10 mit 256GB Speicher für 999 Euro
  • Galaxy Note 10+ mit 256GB Speicher für 1149 Euro

Dazu soll es noch Speicherversionen mit mehr Speicher geben, die dann teurer werden. In welchen Schritten Samsung* dann die Preise erhöhen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Es sieht aber derzeit so aus, als schafft es Samsung* für das normale Note 10 unter der Marke von 1000 Euro zu bleiben. Damit sind die Modelle auch nicht teurer als im letzten Jahr, obwohl es technisch gesehen eine bessere Ausstattung mit beispielsweise mehr Speicher gibt. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für alle interessierten Käufer.

Neuer Samsung Exynos 9825 Prozessor zeigt sich beim Galaxy Note 10

Neben vielen anderen Leaks gibt es zum Galaxy Note 10 jetzt auch erste Werte aus den Leistungstests und dabei sind weniger die erreichten Werte interessant, sondern mehr die Technik, die dort angezeigt wird. Das neue Modell scheint nämlich auf einen neuen Prozessor zu setzen: in den Daten ist der Exynos 9825 als Prozessor angegeben. Das wäre wohl der Nachfolger des Exynos 9820, der beim Galaxy S10 und dem S10+ zum Einsatz kam. Samsung wird also mit dem neuen Smartphone auch einen neuen Prozessor vorstellen.

Das ist auch durchaus plausibel, denn auch Qualcomm hat mit dem neuen Snapdragon 855 plus Prozessor eine Update für den aktuellen Chipsatz auf den Markt gebracht und Samsung scheint dieser Strategie zu folgen.

Von den Leistungsdaten her scheint es aber kein großer Unterschied zwischen den Prozessorgeneration zu sein. Der Exynos 9825 liegt nur etwas über den Werten des Vorgängers und damit scheint sich ein Update zumindest von der reinen Performance her nicht wirklich gelohnt zu haben. Es ist aber natürlich durchaus möglich, dass Samsung an anderen Werten optimiert hat. Beispielsweise klagten einige Nutzer der Galaxy S10e über eine recht deutliche Wärmeentwicklung und das könnte ein Punkt sein, den Samsung bei der neueren Prozessor-Generation überarbeitet hat. Das könnte sich auch in einer besseren Energie-Nutzung niederschlagen und damit die Ausdauerwerte der Modelle verbessern, wenn die Geräte mit dem neuen Chipsatz weniger Energie verbrauchen.

 

Galaxy Note 10 – Samsung hält den Preis stabil, außer beim Premium-Modell

In dieser Woche gab es eine ganze Reihe von neuen Leaks rund um das kommende Galaxy S10 und wahrscheinlich am interessantesten dürften die Hinweise auf die Preise sein. Diese wurden von Rolandt Quandt veröffentlicht und an sich hat er eine recht gute Trefferrate bei seinen Informationen. Daher kann man wohl auch diesen Angaben zu den unverbindlichen Preisempfehlungen für das neue Note 10 vertrauen:

  • Galaxy Note 10 mit 256GB Speicher für 999 Euro
  • Galaxy Note 10+ mit 256GB Speicher für 1149 Euro

Dazu soll es noch Speicherversionen mit mehr Speicher geben, die dann teurer werden. In welchen Schritten Samsung dann die Preise erhöhen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Es sieht aber derzeit so aus, als schafft es Samsung für das normale Note 10 unter der Marke von 1000 Euro zu bleiben. Damit sind die Modelle auch nicht teurer als im letzten Jahr, obwohl es technisch gesehen eine bessere Ausstattung mit beispielsweise mehr Speicher gibt. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht für alle interessierten Käufer.

Roland Quandt hat dazu noch weitere Bilder veröffentlicht, die das neue Galaxy Note 10 aus allen Blickwinkeln zeigen. Auf diese Weise kann man vorab bereits einen Blick auf das neue Design werfen – große Änderungen zu den bisherigen Leaks gibt es aber auf diesen neuen Rendern nicht. Zentrales Designelement der neuen Modelle ist dabei die mittig angebrachte Öffnung für die Frontkamera. Bei Galaxy S10 hatte Samsung diese Öffnung noch seitlich an die Ränder verschoben – das Note 10 präsentiert dieses Designelement nun mittig und damit deutlich auffälliger als bei den anderen 2019er Modellen.

Ansonsten orientiert sich Samsung beim Design sehr stark am Galaxy S10, wobei die Rändern wohl nochmal kleiner ausfallen als bei den Geräten der S-Serie. Spannend dürfte auch werden, ob es beim Pen weitere Neuerungen geben wird und ob Samsung hier noch weitere Funktionen verbaut hat.

Neue 3D Kamera unter dem Namen DepthVision Lens?

Die bisherigen Leaks zum kommenden Galaxy Note 10 drehten sich neben dem Design vor allem um Funktionen, die man beim Note 10 nicht mehr haben wird wie beispielsweise den Kopfhöreranschluss. Welche neuen Funktionen die Geräte haben könnten, war daher bisher eher offen. Ein neues Patent von Samsung könnte nun einen neuen Weg zeigen, denn das Unternehmen hat die Marke „DepthVision Lens“ für den Einsatz in Smartphones angemeldet und diese Technik könnte bereits beim Galaxy Note 10 zum Einsatz kommen. Dahinter verbirgt sich wohl eine 3D Kamera, mit der man Szenen auch in 3D abbilden kann. Diese könnte direkt mit in er neuen Hauptkamera der Galaxy Note 10 Modelle zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wir des dazu auch die passendes Software geben, mit der man diese 3D Aufnahmen erfassen, speichern und wohl auch teilen kann.

Bei Forbes schreibt man zu diesem Thema im Original:

The trademark is categorized as Class 9, with the description; ‚camera for smartphones; camera for generating virtual 3D images; lens for smartphone* camera ‚. The name DepthVision Lens therefore seems to refer to a ToF (Time-of-Flight) camera, or a depth camera. A week ago, Samsung also recorded the name Make & Play 3D , which seems to indicate that the ToF camera on the Galaxy Note 10 will have new functionality compared to the S10 5G model.

3D Fähigkeiten von Kameras sind schon seit einiger Zeit im Gespräch, aber im Massenmarkt noch nicht wirklich angekommen, weil die Einsatzgebete noch fehlen und daher Nutzer vor allem im privaten Bereich noch keinen wirklichen Sinn in diesen Funktionen sehen. Vielleicht schafft es Samsung* mit den DepthVision Lens Technik hier einen Durchbruch zu schaffen und sowohl eine einfache Nutzung als auch interessante Einsatzmöglichkeiten bereitzustellen.

 

Samsung Galaxy Note 10+ mit neuen Render-Bildern und Wallpapern

Es wird noch einige Tage dauern bis die neuen Note 10 Modelle offiziell vorgestellt werden, aber mittlerweile gibt es zumindest bereits die ersten Presserender zum Galaxy Note 10+, so dass man sich bereits jetzt ein gutes Bild der neuen Modelle machen kann. Die Geräte setzen dabei auf die sehr auffällige Öffnung in der Mitte des Display, die etwas an eine kleine Version der Notch erinnert. Dazu gibt es sehr kleine Rändern und wieder einen Fingerabdruck-Sensor, der wie beim Galaxy S10 im Display verbaut ist.

Bei Mysmartprice schreibt man im Original dazu:

Samsung will unveil its upcoming Galaxy Note smartphones next month during its UNPACKED 2019 event on August 7, but we’ve already managed to obtain renders of Black and Silver Prism color variants of the Galaxy Note 10+, thanks to our collaboration with Ishan Agarwal. As you can see in the render images of the Galaxy Note 10+, the phablet will come with an S Pen that has a single color, unlike the Galaxy Note 9’s S Pen stylus. The Galaxy Note 10+’s Silver Prism color variant will come with a dark blue-colored S Pen, while the Black color variant of the phone will come with a black-colored S Pen.

Update: Auf  Twitter hat Leaker die Render noch mit einer Auswahl der neuen Wallpaper für das Galaxy Note 10+ versehen und so bekommt man nun noch einen besseren Eindrucl vn den neuen Modellen (siehe Titelbild).

Das neue Galaxy Note 10 soll dabei am 7. August offiziell vorgestellt werden – diesen Termin hat Samsung bereits bestätigt.

Leaker Ice Universe hat dazu auch bereits einen Vergleich mit den Vorgänger gemacht. Man sieht recht gut auch die Größenentwicklung den doch sehr deutlichen Unterschied beim Design im Vergleich zu den vergangenen Jahren.

Neue 3D Kamera unter dem Namen DepthVision Lens?

Die bisherigen Leaks zum kommenden Galaxy Note 10 drehten sich neben dem Design vor allem um Funktionen, die man beim Note 10 nicht mehr haben wird wie beispielsweise den Kopfhöreranschluss. Welche neuen Funktionen die Geräte haben könnten, war daher bisher eher offen. Ein neues Patent von Samsung* könnte nun einen neuen Weg zeigen, denn das Unternehmen hat die Marke „DepthVision Lens“ für den Einsatz in Smartphones angemeldet und diese Technik könnte bereits beim Galaxy Note 10 zum Einsatz kommen. Dahinter verbirgt sich wohl eine 3D Kamera, mit der man Szenen auch in 3D abbilden kann. Diese könnte direkt mit in er neuen Hauptkamera der Galaxy Note 10 Modelle zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wir des dazu auch die passendes Software geben, mit der man diese 3D Aufnahmen erfassen, speichern und wohl auch teilen kann.

Bei Forbes schreibt man zu diesem Thema im Original:

The trademark is categorized as Class 9, with the description; ‚camera for smartphones; camera for generating virtual 3D images; lens for smartphone* camera ‚. The name DepthVision Lens therefore seems to refer to a ToF (Time-of-Flight) camera, or a depth camera. A week ago, Samsung* also recorded the name Make & Play 3D , which seems to indicate that the ToF camera on the Galaxy Note 10 will have new functionality compared to the S10 5G model.

3D Fähigkeiten von Kameras sind schon seit einiger Zeit im Gespräch, aber im Massenmarkt noch nicht wirklich angekommen, weil die Einsatzgebete noch fehlen und daher Nutzer vor allem im privaten Bereich noch keinen wirklichen Sinn in diesen Funktionen sehen. Vielleicht schafft es Samsung* mit den DepthVision Lens Technik hier einen Durchbruch zu schaffen und sowohl eine einfache Nutzung als auch interessante Einsatzmöglichkeiten bereitzustellen.

Samsung Galaxy Note 10 – mehr 3D soll die Geräte von der Konkurrenz abheben

Die bisherigen Leaks zum kommenden Galaxy Note 10 drehten sich neben dem Design vor allem um Funktionen, die man beim Note 10 nicht mehr haben wird wie beispielsweise den Kopfhöreranschluss. Welche neuen Funktionen die Geräte haben könnten, war daher bisher eher offen. Ein neues Patent von Samsung könnte nun einen neuen Weg zeigen, denn das Unternehmen hat die Marke „DepthVision Lens“ für den Einsatz in Smartphones angemeldet und diese Technik könnte bereits beim Galaxy Note 10 zum Einsatz kommen. Dahinter verbirgt sich wohl eine 3D Kamera, mit der man Szenen auch in 3D abbilden kann. Diese könnte direkt mit in er neuen Hauptkamera der Galaxy Note 10 Modelle zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wir des dazu auch die passendes Software geben, mit der man diese 3D Aufnahmen erfassen, speichern und wohl auch teilen kann.

Bei Forbes schreibt man zu diesem Thema im Original:

The trademark is categorized as Class 9, with the description; ‚camera for smartphones; camera for generating virtual 3D images; lens for smartphone camera ‚. The name DepthVision Lens therefore seems to refer to a ToF (Time-of-Flight) camera, or a depth camera. A week ago, Samsung also recorded the name Make & Play 3D , which seems to indicate that the ToF camera on the Galaxy Note 10 will have new functionality compared to the S10 5G model.

3D Fähigkeiten von Kameras sind schon seit einiger Zeit im Gespräch, aber im Massenmarkt noch nicht wirklich angekommen, weil die Einsatzgebete noch fehlen und daher Nutzer vor allem im privaten Bereich noch keinen wirklichen Sinn in diesen Funktionen sehen. Vielleicht schafft es Samsung mit den DepthVision Lens Technik hier einen Durchbruch zu schaffen und sowohl eine einfache Nutzung als auch interessante Einsatzmöglichkeiten bereitzustellen.

Tatsächlich steht Samsung mittlerweile schon unter Druck, Innovationen zu liefern. Bei der Kamera konnte vor allem Huawei mit neuer Technik und Qualität punkten und beim Display (bisher immer eine Stärke von Samsung) hat das OnePlus 7 pro mittlerweile auch gezeigt, dass es besser geht. Die kommenden Topmodelle von Samsung (angefangen vom Note 10 und Note10+) brauchen also neue Funktionen und Features um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Der DepthVision Lens könnte so eine Technik sein. Eine Bestätigung, dass dieses System beim Note 10 zum Einsatz kommen wird, gibt es bisher aber noch nicht. Die Markenanmeldung in zeitlicher Nähe zum Start der neuen Modelle ist aber zumindest ein starkes Indiz.

Note 10 wird offiziell am 7. August vorgestellt

Samsung* hat für den 7. August zu einem neuen Galaxy-Event geladen und auch wenn der Namen Galaxy Note10 noch offiziell genannt wurde, kann es an sich nur das neue Topmodell sein, dass zu diesem Datum vorgestellt wird. Im Teaser-Video wird auch bereits der Pen präsentiert und auch das weist sehr sicher auf das neue Note 10 hin.

Das Unternehmen schreibt dazu kurz und knapp:

On August 7, Samsung* Electronics will unveil new devices designed to take the Galaxy ecosystem’s connectivity to the next level. The reveal will take place at the Samsung* Galaxy Unpacked event in New York. Live streaming of the event will be available at www.news.samsung.com/global, www.samsungmobilepress.com, www.samsung.com/galaxy and www.samsung.com.

Wie immer gibt es aber natürlich noch keine weiteren offiziellen Details zu den Geräten – das hebt sich Samsung für das Event auf. Man kann aber davon ausgehen, dass es bis dahin noch einige Leaks geben wird.

Bild: Note 10 by ConceptKreator

 

So sehen die neuen Samsung Galaxy Note10+ aus – erste reale Fotos

Der Termin für die Veröffentlichung der neuen Note 10 Modelle von Samsung rückt näher und damit steigt auch die Rate von Leaks und Informationen zu den neuen Geräten. Als neuste Details gibt es angeblich reale Fotos zu den neuen Modelle, die das Galaxy Note 10 bereits im Einsatz zeigen sollen.

Man sieht dabei vor allem die Front sehr gut: die Geräte bekommen ebenfalls eine Öffnung im Display und im Gegensatz zu den Galaxy S10 Modellen ist diese Öffnung mittig angeordnet. Dazu werden die Geräte wohl keine Dual Sim Selfie Kamera bekommen. Samsung hatte dies im S10+ verbaut, aber dieses Feature scheint es nicht ins Note 10 geschafft zu haben. Als dritten Punkt: die Geräte wurden als Galaxy Note 10 pro getaggt – damit scheint immer sicherer, dass die Note 10 Serie in diesem Jahr aus zwei Modellvarianten besteht: dem Galaxy Note 10 und dem Premiumgeräte Note 10+. Die mittige Frontkamera hat im Vorfeld bereits für einige Kritik gesorgt, da nach wie vor eine ganze Reihe von Nutzern, diese Konzept nicht unterstützen und die Kamera in der Mitte nun noch mehr auffällt. Samsung selbst scheint damit aber kein Problem zu haben.

Bei Techtalk hat man diese Fotos in ein Video gepackt und veröffentlicht:

Leider sind die Bilder von der Rückseite qualitativ weniger gut. Man erkennt kaum etwas und dazu verdeckt der Daumen den Kamerabereich, so dass offen bleibt, ob es eventuell weitere Technik gibt. Die Triple Lens Kamera als minimale Ausstattung scheint aber auch jeden Fall klar, ob es noch mehr Technik gibt, muss sich noch zeigen. Weitere Designelemente fehlen auch – das kann man aber positiv sehen, denn Samsung scheint beim Note 10 nicht wie viele andere Hersteller auf einen quadratischen Bereich für die Kameratechnik zu setzen.

Unkar ist, wie zuverlässig diese Aufnahmen sind. Sie betätigen zumindest die bisherigen Leaks – eine Garantie für die Echtheit gibt es aber natürlich nicht.

Note 10 bekommt eine 3fach variable Blende

In den letzten Wochen gab es eher Nachrichten dazu, was beim kommenden Topmodell Galaxy Note 10 alles NICHT verbaut ist (beispielsweise Klinke-Anschluss für die Kopfhörer), daher ist es schön auch mal darüber schreiben zu können, welche Funktionen die neuen Smartphones* zusätzlich haben werden. Konkret gibt es dank Leaker Ice-Universe Hinweise, dass Samsung* bei den Geräten die verstellbare Blende nochmal erweitern wird. Beim Galaxy S9* und S10 gab es bereits eine solche Blende mit den Größe  f/1.5 und f/2.4. Beim Galaxy Note 10 soll es nun drei Blenden-Einstellungen geben: f/1.5, f/1.8 und f/2.4.

Dieses Feature ist allerdings vor allem für Profi-Nutzer gedacht, die mit dieser Technik auf Lichtverhältnisse optimal reagieren können. Beim alten System gab es hin und wieder Kritik, dass Bilder überbelichtet waren, wenn man die f/1.5 Blende genutzt hat, daher ist es durchaus sinnvoll, dass Samsung* noch einen weiteren Zwischenschritt einbaut.

Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Geräte wohl diese Technik nur für die Hauptkamera bekommen werden. Die anderen Objektive der Triple Lens Kamera werden darauf wohl nicht zurück greifen können (und das ist an sich auch nicht möglich). Dazu macht die neue Technik deutlich, dass sich Samsung* bei der Kameratechnik nicht geschlagen geben will und mit eigenen Ansätzen die vierfache Kamera beim Huawei* P30 pro kontern will. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neue Blendenstufe auf die Qualität der Aufnahmen auswirken wird – man kann aber jetzt schon sagen, dass diese Funktion wohl in erster Linie im professionellen Bereich eingesetzt werden wird.

Samsung Galaxy Note 10 bekommt die 3fach variable Blende

In den letzten Wochen gab es eher Nachrichten dazu, was beim kommenden Topmodell Galaxy Note 10 alles NICHT verbaut ist (beispielsweise Klinke-Anschluss für die Kopfhörer), daher ist es schön auch mal darüber schreiben zu können, welche Funktionen die neuen Smartphones zusätzlich haben werden. Konkret gibt es dank Leaker Ice-Universe Hinweise, dass Samsung bei den Geräten die verstellbare Blende nochmal erweitern wird. Beim Galaxy S9 und S10 gab es bereits eine solche Blende mit den Größe  f/1.5 und f/2.4. Beim Galaxy Note 10 soll es nun drei Blenden-Einstellungen geben: f/1.5, f/1.8 und f/2.4.

Dieses Feature ist allerdings vor allem für Profi-Nutzer gedacht, die mit dieser Technik auf Lichtverhältnisse optimal reagieren können. Beim alten System gab es hin und wieder Kritik, dass Bilder überbelichtet waren, wenn man die f/1.5 Blende genutzt hat, daher ist es durchaus sinnvoll, dass Samsung noch einen weiteren Zwischenschritt einbaut.

Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Geräte wohl diese Technik nur für die Hauptkamera bekommen werden. Die anderen Objektive der Triple Lens Kamera werden darauf wohl nicht zurück greifen können (und das ist an sich auch nicht möglich). Dazu macht die neue Technik deutlich, dass sich Samsung bei der Kameratechnik nicht geschlagen geben will und mit eigenen Ansätzen die vierfache Kamera beim Huawei P30 pro kontern will. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neue Blendenstufe auf die Qualität der Aufnahmen auswirken wird – man kann aber jetzt schon sagen, dass diese Funktion wohl in erster Linie im professionellen Bereich eingesetzt werden wird.

Wie ordnet sich des Note 10 preislich ein?

Samsung hat bisher natürlich noch keinen offiziellen Angaben zum Preis des neuen Modells gemacht. Daher gibt es nur wenige Anhaltspunkte zu den Kosten der neuen Modelle. Allerdings hat man gesehen, dass der neuen Bildschirm aus den Galaxy S10 teurer geworden ist und dort bereits die Preise erhöht werden musste und daher kann man fast sicher davon ausgehen, dass auch beim Galaxy Note 10 in diesem Jahr der Preisansteigen wird. Das bedeutet, dass die 999 Euro aus dem Vorjahr wohl nicht gehalten werden können und der Einstiegspreis wohl über 1000 Euro steigen wird.

Es besteht aber auch noch die Möglichkeit, dass Samsung auf eine Pro-Version beim Note 10 setzt. Bei dieser Variante werden dann die neuen Techniken verbaut und der Preis ist entsprechend hoch. Das normale Note 10 kommt dagegen mit etwas weniger Technik und dann auch einen geringeren Preis. Sicher ist aber jetzt schon, dass das Note 10 auf jeden Fall wieder eines der teuersten Modelle bei Samsung werden wird – wenn nicht sogar das teuerste Modelle derzeit.

Samsung Galaxy Note 10 – 90Hz Display bleibt wahrscheinlich ein Traum

In den letzten Wochen gab es für Fans das Galaxy Note 10 bereits eine kleine Enttäuschung, denn es kristallisiert sich heraus, dass Samsung bei den neuen Smartphones wohl auf den Anschluss für die Kopfhörer verzichten wird (und dies auch beim Galaxy S11 im nächsten Jahr so fortsetzt). Nun gibt es weitere Hinweise, dass auch beim Display das Note 10 und Note 10 pro nicht ganz so interessant wird, wie gedacht. Konkret werden die neuen Smartphones wohl nicht das Samsung-Display mit 90Hz bekommen, dass bereits im OnePlus 7 pro verbaut ist, sondern weiterhin auf ein 60Hz Display setzen.

Auf Twitter hat Leaker Ice Universe in dieser Hinsicht auch nochmal nachgelegt und seine Probleme mit den kommenden Modellen dargelegt. Auch hier spricht er nochmal die Bildschirme an:

Three major mistakes in Samsung mobile phone product planning:

    1.  So far no fast charging of more than 40w
    2. No first use 90Hz/120Hz refresh rate screen
    3. The perfect curved design similar to Note7 has not been re-applied so far.

Nach seinen Aussagen werden diese schlechten Entscheidungen Samsung deutlich Nachteile bei den Verkaufszahlen bringen. Ob sich das so bewahrheitet, muss man aber erst noch sehen – bisher fehlen natürlich noch offizielle Angaben zu die neuen Modellen um dies wirklich beurteilen zu können.

Bei Forbes schreibt man dazu im Original:

In the second tweet, Ice also puts to bed rumours that the Galaxy Note 10 Pro will follow in the footsteps of the brilliant OnePlus 7 Pro and adopt a super-smooth 90Hz display. Instead, Ice confirms it will be a 60Hz panel which is frustrating when Samsung will ask well over $1,000 for the Note 10 and OnePlus is selling the 7 Pro from just $699.

Beim OnePlus 7 pro leistet das neue Display bereits gute Arbeit und jeder, der die Modelle benutzt hat, bestätigt, dass sich dieser Wechsel lohnt. Daher ist es sehr schade, wenn Samsung diese Funktion nicht auch für die eigenen Topmodelle bringen sollte. Möglicherweise hängt dies aber mit dem Design zusammen und damit, dass Samsung bisher keine Display mit dieser Technik hat, die auch auf eine Öffnung im Display setzen. Leider sind die Angaben von Leaker IceUniverse an sich recht zuverlässig, bleibt zu hoffen, dass er sich beim Display diesmal irrt.

Screen Protector bestätigt sehr kleine Ränder beim Note 10

In dieser Woche gab es auch noch weiter Hinweise zum Galaxy Note 10. Es wurden die ersten Bilder eines Screen Protectors geleakt und damit die bisherigen Infos zum Display bestätigt. Es wird also ein fast randloses Design geben, das Aussparung auskommt. Auf den Bildern sehen die Ränder sogar noch kleiner aus als beim Galaxy S10 – bleibt abzuwarten wie das dann in der Praxis ausfallen wird. Ebenfalls interessant wird sicher die Stabilität der Geräte, mittlerweile hat Samsung keine Probleme bei den Falltests mehr und daher bleibt zu hoffen, dass man dies auch beim Note 10 so fortsetzen wird.

Bild: Note 10 by ConceptKreator

Samsung Galaxy Note 10 – Note 10e-Version soll preiswerter werden

Die Modelle der Galaxy Note-Serie sind immer die teuersten Smartphones in der Modellpalette von Samsung auch auch mit die teuersten Geräte, die man im Android Bereich bekommen kann. In diesem Jahr werden die Preise wohl noch mal nach oben gehen, so dass wahrscheinlich selbst das normale Modell bei einem Kaufpreis von über 1.000 Euro liegen wird. Das lässt sich auch kaum ändern, denn die Komponenten für Spitzenmodelle wie größerer Bildschirm und eine bessere Kamera mit immer mehr Objektiven schlagen sich natürlich auch im Preis nieder.

Mittlerweile gibt es aber Hinweise, dass Samsung beim Note 10 diese Entwicklung etwas eindämmen will und auch etwas günstigere Note 10 anbieten möchte. Konkret gehen viele Experten mittlerweile davon aus, dass das Unternehmen zum normalen Note 10 und einem Note 10 pro auch eine Einsteiger-Version Note 10e auf den Markt bringen wird. Dieses Konzept kennt man bereits vom Galaxy S10 und die S10e Modelle sind durchaus eine beliebte Alternative.

Bei t3.com schreibt man dazu im Original:

Samsung is widely-tipped to bring a similar approach to the Galaxy Note range – with a lower-cost Note 10e and a pricier, more powerful Note 10  or Note 10 Pro. Ahead of the rumoured release date in August, we’ve heard plenty of whispers about the flagship Galaxy Note 10, but little about the budget-conscientious sibling. However, the latest report doesn’t make for pleasant reading for those who were holding out to get the Galaxy Note 10e.

Das Galaxy Note 10e könnte dabei für deutlich unter 1000 Euro angeboten werden und soll nach weitere Hinweisen wohl neben einer etwas reduzierten Kamera auch einen kleineren Akku haben. Konkret sind Geräte mit 3400mAh Akkuleistung im Gespräch. Das wären wohl 1000mAh Leistung weniger als bei den normalen Modellen.

Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher aber noch nicht und daher sollte man sich vorerst noch nicht zu sehr über eine günstigere Variante des Note 10 freuen. Möglicherweise gibt es in den nächsten Wochen aber noch mehr Hinweise und Bestätigungen dazu.

Kommt die 4fache Kamera im Note 10?

Konkret hat Sammobile Hinweise bekommen, dass die Seriennummer der neuen Modelle SM-N975F lauten soll und das es auch im Galaxy Note 10 eine vierfache Hauptkamera geben wird. Diese Technik hat Samsung* gerade erst für das Galaxy S10* 5G für den Sommer bestätigt und daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das Note 10 diese Kamera bekommen wird.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

The new device that Samsung has in the pipeline bears model number SM-N975F. We hear that it’s going to have four cameras at the back. This would make it Samsung’s second flagship of the year with a quad camera system. The first is obviously the Galaxy S10 5G. There are quite a few questions that remain unanswered as yet. You may be wondering why the model number ends in “5” instead of “0” like most Note handsets. It’s possible that this might be the 5G variant of the next Galaxy Note. There’s a good possibility that a 4G LTE variant will be offered as well since 5G networks won’t be commonplace even by the end of this year.

Ansonsten gibt es leider noch wenig Informationen rund um die neuen Modelle. Besonders spannend dürfte werden, ob Samsung beim Note 10 auch die Modellpalette erweitert und beispielsweise auch ein neues Galaxy Note 10e auf den Markt bringen wird, dass dann etwas günstiger zu haben sein wird. Wahrscheinlich wird man sich sehr genau anschauen, wie die Galaxy S10e Modelle angenommen werden und dann eventuell auch so eine Ausweitung für die Note 10 bringen.

Galaxy Note 10 – zentrale Kameraöffnung im Display scheidet die Geister

Das Galaxy Note 10 wird sich in diesem Jahr wohl auch beim Design etwas deutlicher von den Galaxy S10 Modelle anheben, als es bei den S-Geräten in der Vergangenheit der Fall war. Auf Twitter hat Leaker IceUniverse ein Bild veröffentlicht, dass einen Vergleich des Designs des neuen Galaxy Note 10 mit dem Galaxy S10+ zeigt. Der größte Unterschied ist dabei wohl die Anordnung der Öffnung im Display. Beim Galaxy S10 hatte Samsung diese in die rechte obere Ecke verlegt – dort gibt es beim S10 ein Loch für eine Kamera und beim S10+ eine größere Öffnung für zwei Kameras. Das Unternehmen hat mittlerweile auch bereits Wallpaper auf den Markt gebracht, die diese Öffnung direkt in das Wallpaper integrieren.

Beim Note 10 soll die Öffnung für die Kamera nun mittig zu finden sein und auf dem Bild kann man dies auch bereits sehr gut sehen. Dadurch wird die Kamera aber auch wieder deutlich präsenter und ist gleich auf den ersten Blick zu sehen – sie wirkt also wesentlich auffälliger als die Kameraöffnungen in der Ecke des Displays. Auf Twitter kann man dabei bereits die Diskussionen nachvollziehen: viele Nutzer lehnen dieses Design ab, andere finden es toll. Wahrscheinlich wird diese Diskussion auch weiter gehen, denn es ist tatsächlich einfach eine Geschmacksfrage, wo genau die Kamera nun besser platziert ist. Wer eher symmetrische Designs mag, wird sicher die zentrale Variante bevorzugen, wer eher gegen Symmetrie ist, die Variante in der Ecke.

Samsung selbst wird aber Design aber wohl nicht mehr ändern: Note 10 Fans müssen sich daher entscheiden, ob sie das Design mögen oder zumindest sich damit anfreunden können – oder aber eventuell auf die Geräte im nächsten Jahr warten.

Kommt die 4fache Kamera im Note 10?

Konkret hat Sammobile Hinweise bekommen, dass die Seriennummer der neuen Modelle SM-N975F lauten soll und das es auch im Galaxy Note 10 eine vierfache Hauptkamera geben wird. Diese Technik hat Samsung gerade erst für das Galaxy S10* 5G für den Sommer bestätigt und daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch das Note 10 diese Kamera bekommen wird.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

The new device that Samsung has in the pipeline bears model number SM-N975F. We hear that it’s going to have four cameras at the back. This would make it Samsung’s second flagship of the year with a quad camera system. The first is obviously the Galaxy S10 5G.

There are quite a few questions that remain unanswered as yet. You may be wondering why the model number ends in “5” instead of “0” like most Note handsets. It’s possible that this might be the 5G variant of the next Galaxy Note. There’s a good possibility that a 4G LTE variant will be offered as well since 5G networks won’t be commonplace even by the end of this year.

Ansonsten gibt es leider noch wenig Informationen rund um die neuen Modelle. Besonders spannend dürfte werden, ob Samsung beim Note 10 auch die Modellpalette erweitert und beispielsweise auch ein neues Galaxy Note 10e auf den Markt bringen wird, dass dann etwas günstiger zu haben sein wird. Wahrscheinlich wird man sich sehr genau anschauen, wie die Galaxy S10e Modelle angenommen werden und dann eventuell auch so eine Ausweitung für die Note 10 bringen.