Samsung Galaxy S10e – die Lite-Variante soll 749 Euro kosten

Mittlerweile gibt es Hinweise, dass Samsung bei der Bennennung des Galaxy S10 lite etwas von den bisher geleakten Namen abweichen wird und die technisch etwas abgerüstete Version möglicherweise als Samsung Galaxy S10E auf den Markt kommen wird. Dann gäbe es in der S10 Serie sowohl das S10E, das normale Galaxy S10 und das S10+. Die genauen Bestätigung für die kommenden Namen wird es wohl aber erst auf der offiziellen Vorstellung im Feburar geben, die bisherigen Leaks legen aber diese Bezeichnung nahe.

Die Preise für das Galaxy S10 lite aka E

In UK sind bereits Preise zum Galaxy S10 lite geleakt worden und wenn diese Angaben stimmen (was sich leider noch nicht verifizieren lässt), soll der Verkaufspreis dort bei 669 Pfund liegen. Das wären umgerechnet (inklusive der Pauschalabgaben für Deutschland) ein Preis von 700 bis 800 Euro für die Modelle. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass auch die Lite-Version des Samsung Galaxy S10 kein wirklich billiges Handy werden wird und es bleibt abzuwarten, welche Preise Samsung für die normalen S10 Modelle ausrufen wird. Eine weitere Quelle gibt den Preis für das Galaxy S10 für die Niederlande mit 749 Euro an – das scheint dann wohl der Preis für den Euro Raum zu werden.

Mittlerweile gibt es auch mehrere Hinweise, dass zumindest beim Prozessor keine Abstriche gemacht werden müssen – auch im Galaxy S10 lite soll der Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm zum Einsatz kommen, den man auch für die anderen Smartphones dieser Modellreihe erwartet. Als Hinweis dazu sind bereits die ersten Leistungstests des S10 lite mit diesem Chipsatz bei Geekbench aufgetaucht.

So soll das Galaxy S10 lite aussehen

Das Galaxy S10 lite wird die etwas kostengünstigere Variante der S10-Modelle und auf Twitter hat Leaker Ice Universe bereits eine erste schöne Grafik zum neuen Design veröffentlicht, die angeblich von einem Case-Hersteller stammt und daher von den Abmessungen und den Proportionen sehr nah am Original liegen soll. Man sieht dabei recht gut, dass auch die Lite-Modelle auf das neue Design mit Öffnung im Display setzen werden und damit wird es das neue Design bei Samsung nicht nur für die Spitzenmodelle geben.

 

 

Die Neuerungen beim Samsung Galaxy S10 lite

Samsung wird im nächsten Jahr zu den neuen Galaxy S10 Modelle auch eine etwas günstigere Version anbieten, die sich vor allem an etwas preisbewußtere Nutzer richtet und daher auch technisch und vom Design her etwas von den normalen Modellen abweicht. Dieses Galaxy S10 lite wurde jetzt bereits als Bild auf Twitter geleakt und falls dies kein Fake ist, bestätigen sich damit einige Punkte, die man bisher schon zu dieser Modellvariante vermutet hatte:

  • Das Galaxy S10 lite wird ein Flat-Design bekommen. Im Gegensatz zu den anderen Modellen aus der S10-Reihe von also der Bildschirm an den Rändern deutlich weniger aberundet sein. Das Edge-Design bleibt also auch weiterhin den Topmodelle vorbehalten.
  • Der Fingerabdruck-Sensor verschwindet beim Galaxy S10 lite von der Rückseite und soll am rechten Rand in die Seite eingebaut werden. Dieses Konzept kennt man schon von einigen anderen Herstellern auf dem Markt und Samsung setzt dies nun auch bei diesem Modell um. Die anderen S10 Modelle sollen einen Sensor bekommen, der direkt im Display verbaut ist.
  • Auf den Bildern leider nicht zu erkennen, aber mittlerweile durch andere Leaks recht wahrscheinlich: auch das Galaxy S10 lite wird das neue Display-Konzept bekommen und dies bedeutet noch kleinere Ränder und eine öffnung im Display (wohl am linken oberen Rand) in der die Front-Kamera sitzt.

Das kommende Galaxy S10 lite dürfte damit auch eine interessante Alternative für Kunden sein, die bisher mit den deutlichen Abrundungen der S8 und S9 Modelle nicht so gut zurecht kamen und lieber auf eine flaches Display setzen wollen. Darüber hinaus werden die Modelle wohl auch einige hundert Euro billiger sein als die Premium-Modelle aus der Galaxy S10 Serie und das dürfte sicher auch den einen oder anderen Verbraucher überzeugen.

Das kann der neue Prozessor des Galaxy S10

Der Samsung Exynos 9820 Prozessor setzt dabei wieder auf 8 Kerne. Insgesamt kommen zwei M4-Kerne für die Hochleistungs-Operationen zu Einsatz, dazu gibt es noch zwei Corex-A75 und vier Cortex-A55 Kerne. Auf diese Weise soll die Power für die einzelnen Kerne im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 20 Prozent gesteigert worden sein, im Multi-Core Bereich soll die Leistung um 15 Prozent steigen. Dazu wurde auch die Leistungsaufnahme der Kerne verbessert und damit sinkt der Energieverbrauch im Vergleich zum Vorgänger. Die neue Mali-G76 GPU soll im Grafikbereich nochmal 40 Prozent schneller sein und 35 Prozent effizienter arbeiten.

Dazu gibt es noch weitere Neuerungen beim Exynos 9820 Prozessor:

  • Die neue NPU soll den Prozessor selbst von AI Prozessen entlasten und beispielsweise auch mit externen Server zusammenarbeiten können. Leider wurden an dieser Stelle noch keine weiteren Details zur Leistung und zum Einsatz gegeben, es gab lediglich den Hinweis auf 7fache Geschwindigkeit der Verarbeitung dieser Anfragen.
  • Beim mobilen Internet setzt der Prozessor auf eine achtfache Carrier-Aggregation und erreicht damit Geschwindigkeiten bis zu 2GBit/s im Download und 316 MBit/s im Upstream. Allerdings unterstützt der Prozessor wohl noch kein 5G.
  • Im Videobereich unterstützt der Chipsatz nun auch 8K Aufnahmen und kann unter anderem 4K UHD Videos mit 150 Frames pro Sekunden (fps) dekodieren.

Das kommende Galaxy S10 wird damit wieder schneller werden als die bisherigen Modelle (was aber kaum überrascht). Der Leistungszuwachs fällt allerdings eher moderat aus und es bleibt abzuwarten, wie sich das Galaxy S10 leistungsmäßig gegen die Konkurrenz von Huawei* (mit dem Kirin 980 Prozessor) schlagen kann.

Mit dem eigenen AI-Chipsatz für Prozesse der künstlichen Intelligenz werden sich wohl auch die Funktionen in diesem Bereich deutlich erweitern. Es ist beispielsweise zu erwarten, dass es noch mehr Optimierungsvarianten für Fotos und vielleicht auch für Videos gibt und das Bixby möglicherweise noch mehr Funktionen bekommt. Auf jeden Fall wird das Galaxy S10 in Sache Künstliche Intelligenz deutlich aufgerüstet.

Etwas kritisch zu sehen sind die mobilen Datenstandards. Mit Geschwindigkeiten bis 2GBit/s sind die Modelle zwar wieder schneller geworden als das S9, aber die Verbindungen werden maximal mit LTE (also im 4G Netz erreicht). 5G Verbindungen scheint der Prozessor noch nicht unterstützen zu können und damit sieht es so aus, als würden die kommenden Galaxy S10 Modelle noch keine 5G-Handys werden. Das dürfte für einige Fans eine Enttäuschung sein. Auf der anderen Seite gehen die 5G Netze gerade erst in die Auktion und werden wohl nicht vor 2020 nutzbar sein – eine praktische Auswirkung wird dieser Verzicht auf 5G also wohl nicht haben.Man merkt auf jeden Fall, dass der Start des Galaxy S10 näher rückt, denn die Galaxy S9* Vorgängermodelle aus diesem Jahr werden Woche für Woche billiger und die Preise für ein Galaxy S9 sind mittlerweile bei den ersten Anbietern bei unter 500 Euro angekommen.

Offiziell: Samsung Galaxy S10 Serie wird am 20.2 präsentiert und kommt wohl ab 8.3. in den Handel

Samsung hat die erste offizielle Ankündigung zum kommenden Galaxy S10 veröffentlicht und lädt für den 20. Februar 2019 zu einem Unpack Event nach San Francisco ein. Das Galaxy S10 wird dabei im Text nicht erwähnt, aber im Teaser-Video und der Teaser-Grafik dazu ist deutlich die 10 zu sehen und daher kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich bei dem neuen Gerät und das Galaxy S10 bzw. alle neuen Modelle der Galaxy S10 Serie handeln wird.

Update: Einige Leser haben inzwischen darauf hingewiesen, dass Samsung im Teaser möglicherweise doch einen kleinen Hinweis versteckt hat, denn in der Mitte der Grafik ist ein kleiner schwarzer Balken mit Verlauf zu sehen, der etwas an den Rand der Modelle erinnert. Vielleicht will Samsung so auf das Infinity O Display mit nochmal kleineren Rändern und durchbrochenem Display hinweisen. Details dazu wird es wohl aber erst auf dem Event geben.

Das Unternehmen schreibt auf der Webseite kurz und knackig dazu:

On February 20, Samsung Electronics will unveil new devices that promise to usher in new Galaxy experiences based on 10 years of innovations.

The exciting reveal will take place at the Samsung Galaxy UNPACKED event in San Francisco.

To experience the magic, simply head to news.samsung.com/global, www.samsungmobilepress.com, www.samsung.com/galaxy or www.samsung.com for live streaming coverage on the day.

Damit betätigen sich die bisherigen Hinweise auf den 20. Februar als Starttermin und man kann davon ausgehen, dass daher auch die weiteren Daten zur Vorbestellung und dem Verkaufsstart korrekt sind:

  • Die neuen Galaxy S10 Modelle sollen bereits am 20. Februar 2019 auf einem Event vorgestellt werden
  • Danach startet auch direkt die Vorbestellung der Geräte und man kann die Modelle ab dem 20. Februar also bereits ordern. (noch nicht offiziell bestätigt)
  • Der offizielle Verkauf startet am 8. März 2019. Ab diesem Datum sollen die Modelle im Handel verfügbar sein und die Vorbesteller bekommen ihre Geräte auch zu diesem Datum geliefert. (noch nicht offiziell bestätigt)

Leider hat Samsung noch keine Hinweise auf die Technik der neuen Modelle veröffentlicht und auch Details zu eventuellen Features des Galaxy S10 wurden nicht mitgeteilt. In diesem Jahr verrät leider nicht einmal der Teaser in welche Richtung es gegen könnte – derzeit bleibt also alles offen. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Samsung im Vorfeld noch einige Videos und Infos bringen wird um das Interesse an den neuen Geräten hoch zu halten.

Die Kameratechnik beim Galaxy S10

Die Kamera steht bei den kommenden Galaxy S10 Modellen besonders im Fokus, denn Huawei* wird mit dem P30 sicher wieder Neuerungen im Kamera-Bereich bringen und damit Samsung* unter Druck setzen. Wie es aussieht setzt Samsung* bei den Galaxy S10 wohl auf eine Triple Lens Technik und damit auf ein Objektiv mehr als bei den aktuellen Geräten.

Laut Leaker IceUniverse sieht das Setup bei den normalen Galaxy S10 Modellen wie folgt aus:

  • Samsung* Galaxy S10 lite: 1 Front-Kamera und Dual Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10: 1 Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10+: Duel Lens Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera

Damit sieht es zumindest für die normale Modellereihe nicht so aus, als würde man die Quad Lens Kamera aus dem Samsung Galaxy A9 auch bei diesen Geräten zum Einsatz bringen. Allerdings gibt es natürlich auch noch das Topmodell Beyond X, dass als Spitzen-Premium-Modell konzipiert ist und einige Neuerungen bei der Technik mitbringen soll (und wohl auch preislich nicht Spitzenwerte erreicht). Es wäre also durchaus denkbar, dass die Quad Kamera bei diesem Spitzenmodell eingesetzt wird – konkrete Hinweise und offizielle Bestätigungen dazu gibt es aber natürlich noch nicht.

Darüber hinaus sagt die Anzahl der Objektive natürlich wenig über die Qualität der Aufnahmen selbst aus. Dies hängt vielmehr auch von der eingesetzten Technik ab und hier wird Samsung sicher auch nachlegen. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass die Galaxy S10 Modelle im Vergleich zu den aktuellen Geräten wieder einige Verbesserungen bei den Aufnahmen vorweisen können.

Samsung Galaxy S10 – Neuer Leak bestätigt Display mit Loch

Auf Twitter gibt es neues Bildmaterial zum Galaxy S10+ und dabei hat Leaker Ice Universe diesmal die Frontabdeckung der Modelle im Original veröffentlicht. In der Regel ist er in solchen Sachen auch sehr zuverlässig, daher kann man wohl davon ausgehen, dass dies tatsächlich auch die S10+ Abdeckung sein wird. Man sieht dort das neue Design samt durchbrochenem Design mit Löchern für die Kamera in der rechten oberen Ecke.

Die Aufladung der Modelle soll noch schneller werden

Für das Galaxy S10 plant Samsung auch beim Akku eine Änderung. Die Aufladtechnik mit 15 Watt soll laut Leaker Ice Universe Geschichte sein und stattdessen setzt das Unternehmen wohl auf ein System, dass die Akkus der Geräte noch schneller laden kann. Rein theoretisch wären bei den Modellen mit Snapdragon 855 Prozessor Aufladungen mit bis zu 27 Watt möglich – bleibt abzuwarten ob Samsung dies so umsetzen wird. Konkrete Zahlen zu Werten und Zeiten gibt es natürlich auch noch nicht – OnePlus hat mit der neuen OnePlus 6T McLaren Edition aber zumindest einmal eine Marke vorgelegt. Dort kann der Akku mit etwa 20 Minuten Aufladung zur Hälfte gefüllt werden (Leistung für einen Tag). Daran muss sich dann auch das neue Galaxy S0 messen.

Kommt die Bezeichnung „edge“ zurück?

Bei Samsung stand die Bezeichnung „edge“ lange Zeit für Modelle mit einem abgerundeten Bildschirm. Allerdings war das Galaxy S7 edge das letzte Modell mit dieser Bezeichnung, denn danach hatten alle Topmodelle dieses Design und daher setzte Samsung nur noch auf die Modell-Nummer und die plus -Angabe (oder eben auch nicht). Die Galaxy S8 wurde beispielsweise als Galaxy S8 und S8+ vermarktet und der Namenszusatz edge wurde weg gelassen.

Beim Samsung Galaxy S10 könnte diese Bezeichnung wieder zurück kommen, denn bei MobileFun wurden bereits einige Cases gelistet, die angeblich für ein Galaxy S10 edge sind – durchaus denkbar, dass dies bereits die korrekte Modellbezeichnung für die neuste Generation der S-Modelle ist.

Bei Techradar schreibt man im original dazu:

Samsung hasn’t used the word ‚Edge‘ in its phone names since the Samsung Galaxy S7 Edge, but it looks like the company might be bringing it back, as mention of a Samsung Galaxy S10 Edge has been spotted. The name was obtained by MobileFun (a phone accessory retailer), alongside the Samsung Galaxy S10 Lite and Samsung Galaxy S10 Plus. So in other words there might not be a handset just called the Samsung Galaxy S10, with the ‚Edge‘ model taking its place as the standard phone.

Die Unterscheidung würde auch durchaus Sinn machen, denn beim Galaxy S10 wird Samsung nach den aktuellen Gerüchten wieder auf unterschiedliche Design setzen. Es soll ein Galaxy S10 lite geben, das einen flachen Bildschirm hat und daneben die normalen Galaxy S10 Modelle mit einem abgerundeten edge-Display. Mit dem Namenszusatz könnte man den Unterschied nochmal deutlicher machen.

Eine offizielle Bestätigung für die Benennung der neuen Modelle gibt es aber noch nicht, durchaus denkbar, das MobilFun hier einfach nur auf bewährte Namen zurück gegriffen hat. Genaueres werden wir dazu wohl erst wissen, wenn Samsung die neuen Topmodelle offiziell vorstellen wird.

Wann soll das Samsung Galaxy S10 zu haben sein?

Die Samsung* Galaxy Modelle werden in der Regel im ersten Quartal des jeweiligen Jahres vorgestellt und daher wird auch das neuen Galaxy S10 bzw. diese Reihe in diesem Zeitraum erwartet. Bei Gizmondo hat man nun auch einige Details zum geplanten Start der Modellreihe veröffentlicht, wobei sich leider nicht verifizieren lässt, wie verlässlich diese Daten sind. Daher sollte man sich besser auch noch nicht zu sehr auf dieses Event freuen, es kann durchaus sein, dass es noch Änderungen gibt, denn eine offizielle Bestätigung für das Lineup der Vorstellung neuen Smartphones* fehlt bisher natürlich noch. Laut Gizmondo sieht der Terminplan von Samsung beim Galaxy S10 wie folgt aus:

  • Die neuen Galaxy S10 Modelle sollen bereits am 20. Februar 2019 auf einem Event vor dem Mobil World Congress 2019 in Barcelona vorgestellt werden
  • Danach startet auch direkt die Vorbestellung der Geräte und man kann die Modelle ab dem 20. Februar also bereits ordern.
  • Der offizielle Verkauf startet am 8. März 2019. Ab diesem Datum sollen die Modelle im Handel verfügbar sein und die Vorbesteller bekommen ihre Geräte auch zu diesem Datum geliefert.

Unklar ist dabei noch, ob es für die Vorbesteller wieder eine Sonderaktion geben wird. Samsung hatte bereits häufiger die frühe Bestellung mit Zugaben oder einem Cashback belohnt – was dieses Jahr für den Start der Galaxy S10 Modelle geplant ist, wurde bisher noch nicht geleakt.

Die Kameratechnik beim Galaxy S10

Die Kamera steht bei den kommenden Galaxy S10 Modellen besonders im Fokus, denn Huawei* wird mit dem P30 sicher wieder Neuerungen im Kamera-Bereich bringen und damit Samsung* unter Druck setzen. Wie es aussieht setzt Samsung* bei den Galaxy S10 wohl auf eine Triple Lens Technik und damit auf ein Objektiv mehr als bei den aktuellen Geräten.

Laut Leaker IceUniverse sieht das Setup bei den normalen Galaxy S10 Modellen wie folgt aus:

  • Samsung* Galaxy S10 lite: 1 Front-Kamera und Dual Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10: 1 Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10+: Duel Lens Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera

Damit sieht es zumindest für die normale Modellereihe nicht so aus, als würde man die Quad Lens Kamera aus dem Samsung Galaxy A9 auch bei diesen Geräten zum Einsatz bringen. Allerdings gibt es natürlich auch noch das Topmodell Beyond X, dass als Spitzen-Premium-Modell konzipiert ist und einige Neuerungen bei der Technik mitbringen soll (und wohl auch preislich nicht Spitzenwerte erreicht). Es wäre also durchaus denkbar, dass die Quad Kamera bei diesem Spitzenmodell eingesetzt wird – konkrete Hinweise und offizielle Bestätigungen dazu gibt es aber natürlich noch nicht.

Darüber hinaus sagt die Anzahl der Objektive natürlich wenig über die Qualität der Aufnahmen selbst aus. Dies hängt vielmehr auch von der eingesetzten Technik ab und hier wird Samsung sicher auch nachlegen. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass die Galaxy S10 Modelle im Vergleich zu den aktuellen Geräten wieder einige Verbesserungen bei den Aufnahmen vorweisen können.