Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel

Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel – Die Timeline für den Marktstart der neuen Samsung Galaxy S22 Serie vervollständigt sich langsam. Das Unternehmen wird die Modelle am 8. Februar offiziell vorstellen und wahrscheinlich startet dann auch relativ schnell die Phase der Vorbestellungen für die neuen Modelle. Am 25. Februar sind die Geräte dann offiziell im Handel zu haben und zwar weltweit. Auch die vorbestellten Galaxy S22 Smartphones werden am 25. Februar ausgeliefert. Das betrifft alle Modelle der Galaxy S22 Serie, also auch das Galaxy S22 ultra. Samsung selbst hat diese Timeline bisher leider noch nicht bestätigt, es fehlen auch noch die offiziellen Einladungen zum Launch-Event für die neue Serie.

Paukenschlag: Samsung Galaxy S22 kommt nur mit Snapdragon Prozessor

Normalerweise würde Samsung die Galaxy S22 Serie in den meisten Ländern und damit auch in Deutschland mit dem Exynos 2200 Prozessor ausliefern. Allerdings gab es bereits Hinweise, dass sich der Prozessor verzögert und nun gibt es die ersten Leaks, dass Samsung weltweit auf den Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor setzen wird. Auch in Deutschland werden die Modelle daher den Snapdragon Chipsatz bekommen und daher ist auch bereits klar, welche Leistungen und Features man von den Geräten erwarten kann.

Samsung selbst hat diesen Schritt bisher noch nicht bestätigt. Bisher gibt es zu diesem Schritt also nur Leaks und es bleibt abzuwarten, ob diese sich bestätigen werden. Einige Leaker haben an der Stelle auch bereits widersprochen. In Europa soll es nach der Infos weiter den Exynos 2200 Prozessor geben – es bleibt also spannend, was genau nun Samsung plant .

Mittlerweile hat Samsung auch den Exynos 2200 Prozessor vorgestellt. Leider fehlen dort Hinweise, was genau geplant ist, es gibt lediglich die Information, dass der Chipsatz mittlerweile in die Massenfertigung gegangen ist. Es bleibt also offen, ob Samsung den Exynos 2200 mit den Galaxy S22 Modellen anbieten wird oder nicht.

Samsung Galaxy S22 ultra – S-Pen soll deutlich schneller reagieren

Es gibt ein neues Video, dass neue Details rund um die Galaxy S22-Serie bereit stelle und unter anderem gibt es auch Details zum S-Pen, der beim Galaxy S22 ultra direkt mit verbaut sein soll. Der neuen Stift soll deutlich schneller reagieren – in der kommenden Generation der Topmodelle von Samsung wird damit das Schreiben also noch einfacher werden. Allerdings soll es den Pen nur zu den Ultra-Modelle der S22 Serie geben, die normalen Modelle haben keinen Stift dabei.

Bei Android Police schreibt man zum neuen Pen:

In einem aktuellen Video diskutierte der YouTube-Kanal XEETECHCARE (via XDA) ein paar vermeintliche Details zum Galaxy S22 Ultra. Unter anderem wurden neue Verbesserungen der Eingabeverzögerung des S-Pens erwähnt, die auf nur 2,8 Millisekunden reduziert wurde. Im Gegensatz dazu wurde der Stift des Galaxy Note20 mit 9 ms bewertet, sodass die Latenz hier um 69 % geringer ist als beim neuesten Gerät der Note-Marke.

Obwohl diese Verbesserung auf dem Papier gut klingt, lohnt es sich zu fragen, ob sie wirklich einen Unterschied macht. Neun Millisekunden sind bereits ungefähr so ​​reaktionsschnell, wie ein 120-Hz-Bildschirm anzeigen kann, sodass Sie wahrscheinlich kaum einen Unterschied in der durchschnittlichen Nutzung bemerken werden, da eine Verringerung von hier aus zu geringeren Ergebnissen bei der tatsächlichen Reaktionsfähigkeit führt. Dinge wie Hintergrundaufgaben und Verarbeitung können jedoch Ihre Latenz erhöhen, und in diesem Fall kann eine geringere Eingabeverzögerung dazu beitragen, dies auszugleichen.

Der S-Pen ist bei den Ultra-Modellen mit verbaut, weil diese die Note-Version ersetzen sollen. Nach wie vor ist daher offen, ob die Geräte als Galaxy S22 ultra oder als Galaxy Note22 auf den Markt kommen werden.

Samsung Galaxy S22 - YES, THIS IS MIND BLOWING!

Samsung Galaxy S22 – Ultra Modell wird größer und eckiger

Bei GSMarena hat man die Galaxy S21 und Galaxy S22 Modelle (Dummies) gegenübergestellt (zumindest dir Rückseiten) und daher kann man bereits sehr deutlich sehen, wie sich die 2022er Topmodelle von den Vorgängern unterscheiden. Das Kamera-Setup scheint dabei ähnlich, aber die Sensoren und auch die Optimierung der Bildverarbeitung wurde deutlich verbessert. Dazu sind die neuen Modelle geringfügig größer und auch nicht mehr so abgerundet. Auch der Kamerabereich ist verschwunden und stattdessen gibt es nun die einzelnen Objektive. Insgesamt sieht das Galaxy S22 ultra damit nicht mehr sehr wie die anderen Galaxy S22 Modelle aus, das nähert die Gerüchte, dass es direkt als Note22 auf den Markt kommen könnte.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – AMD GPU sorgt zukünftig für die Grafikpower

Zum Start des neuen Jahres gibt es zwei gute Nachrichten rund um die kommende Galaxy S22 Serie. Zum einen hat Samsung offiziell bestätigt, dass die nächsten Exynos Top-Prozessoren (wohl der Exynos 2200) mit einer neuen GPU ausgerüstet ist. Die neue GPU soll dabei die AMD RDNA 2 Architektur nutzen und dürfte damit wieder einen deutlichen Boost bei der Power bekommen. Die Galaxy S21 Modelle mit einem Exynos Prozessor werden also im Grafikbereich mehr als konkurrenzfähig werden. Für Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 dabei mit dem neuen Exynos 2200 Chipsatz erwartet – Nutzer hierzulande werden also von der Neuerung profitieren. Dazu werden wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis es auch die anderen Details rund um den Exynos 2200 Prozessor gibt – laut Samsung gibt es am 11. Januar die Vorstellung und Präsentation der neuen Chipsätze.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – 200MP Kamera-Sensor soll erst 2023 kommen

Die ersten Gerüchte zur Galaxy S22 Serie gingen davon aus, dass die Modelle zumindest in der Top-Version mit einem neuen Kamera-Sensor auf den Markt kommen würden, der 200 MP Auflösung schafft und damit neue Maßstäbe auf dem Markt setzt. Mittlerweile sind die meisten Experten aber davon abgerückt. Die Galaxy S22 Modelle werden wohl im besten Fall einen 108MP Sensor für die Hauptkamera bekommen. Das heißt aber nicht, dass es keine Verbesserung bei der Kamera gibt. Samsung hat sowohl den 108MP Sensor überarbeitet und verbessert als auch die Software weiter optimiert. Die ersten Samples der Bilder der Galaxy S22 ultra Modelle haben daher die Leaker mehr als überzeugt. Man kann also einiges von der Kamera der neuen Serie erwarten, auch wenn es von den reinen technischen Daten her nicht nach einer massiven Verbesserung aussieht.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – S-Pen bereits im Shop zu sehen

Bei Mobilefun hat man bereits den S-Pen im Shop, den es offiziell zu den Galaxy S22 ultra Modelle geben soll. Man kann sich also bereits den Stift zum Smartphone anschauen, das Gerät selbst gibt es leider nicht als Grafik. Spannend ist aber, dass auch in diesem Shop die Geräte als Galaxy S22 ultra bezeichnet werden. Das würde den Hinweisen widersprechen, dass Samsung die Ultra Kennzeichnung weglässt und die Modelle als Galaxy Note auf den Markt bringt.

SSamsung Galaxy S22 (ultra) greift wieder die Kamera-Spitzenplätze an

Die bisherigen Leaks rund um die Kameratechnik der Galaxy S22 Serie machte eher wenig Hoffnung auf deutlich bessere Aufnahmen als in diesem Jahr. Leaker IceUniverse hat aber Aufnahmen der Geräte in die Hände bekommen und ist von der Qualität begeistert. Samsung scheint vor allem bei der Software-Optimierung der Aufnahmen einen richtig guten Job gemacht zu haben und das zeigt sich in einer deutlich verbesserten Qualität der Bilder. Man greift also im kommenden Jahr wieder nach den Spitzenplatzierungen bei den Handys mit der besten Kamera – ob es reicht um die absoluten Premium-Modelle vom Thron zu stoßen, muss sich erst noch zeigen.

Er schreibt dazu auf Twitter:

Als ich das Fotomuster der S22 Ultra-Kamera sah, war ich so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte. Obwohl sich die Hardwarespezifikationen kaum von S21 Ultra unterscheiden, ist die Optimierungsfähigkeit von Samsung sehr stark, und das Sample von S22 Ultra sieht viel stärker aus. Mein unglaublichstes Ding ist, dass die 3X- und 10X-Telesensorspezifikationen des S22 Ultra geschwächt sind, aber die tatsächliche Verbesserung der Fotos schockiert mich, es ist besser als S21ULTRA.

Wie gut sich die Modelle tatsächlich schlagen werden, bleibt aber bisher noch offen, denn IceUniverse hat leider keine Samples zur Kameraqualität veröffentlicht. Generell muss Samsung aber im Kamera-Bereich deutlich nachlegen, denn die aktuellen Ergebnisse der Galaxy S21 Serie waren für den Anspruch von Samsung dann doch wohl eher zu mager.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Neues Bildmaterial zu den neuen Modellen

Yogesh Brar hat Dummys zur neuen Galaxy S22 Serie veröffentlicht, die den Originalen entsprechen sollen und die damit einen Blick auf das finale Design der Rückseite geben. Mehr erkennt sehr gut das unterschiedliche Design der Ultra-Modelle und deren eher Kantige Form. Aktuell haben aber viele Leaker Bedenken wegen eventuellen Klagen der Hersteller, daher gibt es wohl recht wenig Material in diesem Bereich.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – verabschiedet sich Samsung vom Ultra-Claim?

Mittlerweile scheint relativ gesichert, dass Samsung die Galaxy S22 ultra Modelle als Nachfolger der Note Serie aufstellen wird. Sie bekommen daher ein eigenständiges Design und auch einen S-Pen samt Fach dafür verbaut. Leaker Fronttron bringt nun einen Variante ins Spiel, die vor allem Note-Fans gefallen dürfte. Samsung soll sich angeblich vom Galaxy S22 ultra-Namen verabschieden. Die Modelle werden dann wohl Galaxy Note 22 heißen und sich daher auch beim Namen von den anderen Modellen der S22 Serie verabschieden. Die Vorstellung der Geräte wird wohl aber zusammen erfolgen.

Bei Tomsguide heißt es dazu:

Die letzte Person, die diese Behauptung aufstellt, ist ein Twitter-Leaker-Posting unter dem Namen Tron, der hier und da Leckerbissen über kommende Samsung-Handys veröffentlicht. Der neueste Tweet, der von PhoneArena.com entdeckt wurde, behauptet, dass das S22 Ultra dem Galaxy S22 Note Platz macht. Wir können nicht definitiv sagen, wie zuverlässig diese Behauptung ist, obwohl Tron nicht der Erste ist, der sie aufstellt. Darüber hinaus deuten andere Lecks über das Galaxy S22 Ultra/Galaxy S22 Note darauf hin, dass das Telefon mehr mit den Phablets von Samsung gemeinsam haben wird als mit der Galaxy S-Reihe.

Das eigenständige Design der Kamera und die zusätzlichen Features könnten einen eigenen Namen durchaus vertragen, offiziell hat sich Samsung dazu aber noch nicht geäußert.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Akkus fallen kleiner aus

Die Galaxy S22 sind in der FCC Zertifizierung aufgetaucht und zum Galaxy S22+ gibt es damit nun auch einen Hinweis auf den verbauten Akku. In den Daten wird der Akku mit der Nummer EB-BS906ABY angegeben, das wäre ein 4,500 mAh Akku und damit fällt zumindest für dieses Modelle die Akkugröße in diesem Jahr etwas geringer aus. Auf die Ausdauer hat das aber wohl keine Einfluss, da sowohl Android 12 als auch der neue Chipsatz wohl weniger Energie verbrauchen.

Bei MySmartprice schreibt man dazu:

Darüber hinaus ist das Plus-Modell mit der Modellnummer SM-S906 auch auf der FCC-Website gelistet. Das Gerät enthält eine Batterie mit der Modellnummer EB-BS906ABY. Das Gerät hat eine Nennkapazität von 4.370 mAh (4.500 mAh typische Kapazität). Das Gerät unterstützt gemäß der Auflistung auch das 25-W-Schnellladen.

Damit bestätigen sich für das Galaxy S22+ die erwarteten Werte – ob das bei den anderen Modellen auch so aussieht, bleibt noch offen:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Wallpaper zu Samsung Galaxy S22 (ultra) – kostenlose Wallpaper als Download

Mittlerweile gibt es auch die originalen Wallpaper für die Galaxy S22 Serie als Leak zum kostenlosen Download. Wer also sein aktuelles Modell auf den Galaxy S22 Style aufrüsten will, kann dies mittlerweile bereits tun. Man kann die Hintergründe auch auf dem Galaxy S21 oder älteren Modellen einsetzen und ihnen damit den Style der 2022er Versionen verpassen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Kamera-Bereiche im Vergleich

Die Größen der neuen Modelle wurden bereits gegenübergestellt, nun gibt es nochmal einen schönen Vergleich der Kameramodule und man sieht deutlich, dass die Kamera im Galaxy S22 ultra größer ist und mehr Technik bietet. Die Module bestätigen auch, was bisher um Design der Rückseite bekannt ist und das die Galaxy S22 ultra Modelle wohl ein deutlich eigenständigeres Design bekommen werden. Leider fehlen nach wie vor noch die Details zur verbauten Technik und zu den Features über die Hauptobjektive hinaus.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Case-Leaks zeigen das Ultra-Design

Es gibt neues Bildmaterial und diesmal speziell zum Galaxy S22 ultra. Die Modelle werden auf der Rückseite ein angepasstes Kamera-Modul bekommen, dass sich durch einzelne Objektive auszeichnet und daher an sich gar kein zusammengefasstes Kameramodul mehr ist. Leaker Ice Univers hat dazu auch bereits passende Case-Leaks zugespielt bekommen, die diese Form des Designs bestätigen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – wohl keine 200MP Kamera

Es gab bereits mehrere Hinweise, dass Samsung bei der Galaxy S22 Serie nicht auf eine 200MP Kamera setzen wird. Ursprünglich hatten Nutzer auf diesen Schritt gehofft, nun bestätigt aber auch Leaker IceUniverse, dass Samsung wohl erst in 2023 diese Technik zum Einsatz bringen wird. Die Galaxy S22 Modelle aus 2022 und damit auch das Galaxy S22 ultra werden also keine 200MP Kamera bekommen. Das bedeutet auch, dass der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung von Samsung zuerst bei anderen Herstellern zum Einsatz kommen wird und nicht bei Samsung. Nach IceUniverse werden es wohl zuerst Motorola- und Xiaomi-Modelle sein, die mit diesem Kamerasensor auf den Markt kommen werden.

Für die Hauptkamera des Galaxy S22 ultra geht IceUNiverse von diesem Setup aus:

  • 108MP+10MP+10MP+12MP,
  • 108mp Improved version of HM3 main 1 / 1.33 „0.8 um F1.8 FOV 85
  • 12MP 0.6X sony 1/2.55″ 1.4um F2.2 FOV 120
  • 10MP 10X new sony 1/3.52″ 1.12um F4.9 FOV 11
  • 10MP 3X new sony 1/3.52″ 1.12um F2.4 FOV 36

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Ultra-Version bekommt das Note-Design

Es hat sich bereits angedeutet: Samsung arbeitet bei den kommenden Galaxy S22 Modellen mit deutlich unterschiedlichen Designs. Die Galaxy S22 und S22+ sehen dabei vergleichsweise gleich aus, das Galaxy S22 ultra wird aber eine eigenständiger Formsprache bekommen und orientiert sich eher am Galaxy Note. Man sieht diese Unterschiede bereits bei der Kamera. Die kleinere Smartphones bekommen das Kamera-Design aus dem Vorjahr mit einer Hauptkamera, die in den Rahmen übergeht. Beim Galaxy S22 ultra geht Samsung dagegen eine komplett neue Weg und löst das Kameramodul auf, es bleiben nur die einzelnen Objektive.

Auch auf der Vorderseite und beim Body gibt es deutliche Unterschiede. Es wurde Screen Protectos geleakt und daran erkennt man gut, dass die Galaxy S22 ultra Modelle deutlich eckiger werden und nicht die Rundungen an den Ecke aufgereifen, die man bisher von den Galaxy S-Modelle gewohnt ist. Das Galaxy S22 ultra bekommt damit nicht nur Funktionen der Galaxy Note Serie und einen eingebauten S-Pen, sondern ähnelt auch optisch eher der (wohl nicht mehr weitergeführten) Note-Reihe.

Man wird im kommenden Jahr die Modelle also auch beim Design deutlich auseinanderhalten können und bereits auf den ersten Blick sehen können, wer eine Galaxy S22 ultra nutzt und wer eines der beiden anderen Galaxy S22 Modelle in der Hand hält.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Details zu Farben und zum Produktionsstart

Ross Young hat neue Details zu den kommenden Galaxy S22 Modelle geleakt und wenn seine Angaben stimmen, werden die neuen Modelle ab der 1. Dezember Woche in die Produktion gehen. Das könnte zu einem Marktstart im Februar passen. Dazu hat er auch einige Details zu den Farben der neuen Modelle veröffentlicht, es gibt zu jeder Version 4 Farbversionen.

Die Farbversionen der kommenden Galaxy S22 Serie sieht dabei wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy S22: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung GalaxyS22+: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung Galaxy S22 Ultra: Black, Dark Red, Green, White

Samsung Galaxy S22 (ultra) Neue schicke Konzept-Render veröffentlicht

Bei letsgodigital hat man neue Render Grafiken zum Galaxy S22 veröffentlicht. Die Grafiken basieren wieder auf dem bisherigen Stand der Leaks und Informationen und sind trotz der wirklich guten Qualität noch keine offiziellen Grafiken von Samsung. Man sieht aber bereits die Details der neuen Version. Wichtig: Die Galaxy S22 ultra Modelle werden ein etwas abgewandeltes Design bekommen.

Samsung Galaxy Samsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant

In den letzten Tagen gab es vor allem Details rund um die Rückseite der Galaxy S22 Serie und die Anordnung der Hauptkamera. Leaker IceUniverse hat nun auch Details zum Front. Er hat die Glas-Frontscheibe von Galaxy S22 und S22+ veröffentlicht und sie den aktuellen Modellen gegenübergestellt. Dadurch zeigt sich, dass Samsung wohl einige kleinere Designanpassungen bei der Galaxy S22 Serie plant. Zum einen sind die Ecke der Modelle etwas deutlicher abgerundet als in diesem Jahr. Dazu scheint der Rahmen geringfügig dicker geworden zu sein – wahrscheinlich fällt dies aber gar nicht auf, wenn man nicht direkt die Modelle gegenüberstellt. Insgesamt behält das Unternehmen damit das Grunddesign der Bildschirme und der Vorderseite aber bei. Man wird also auch die Galaxy S22 Modelle als Geräte der S-Serie von Samsung erkennen können.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Leak zeigt die Veränderungen beim Design

Die normalen Galaxy S22 Modelle werden wohl kleiner werden als in diesem Jahr und wenn die Konzept-Render von @OnLeaks auf Basis der aktuellen Informationen stimmen, setzt Samsung auch auf ein modifziertes Design. Das Kameramodul geht dabei nicht mehr direkt in den Rahmen über, sondern schließt nur noch daran an. Das wirkt ähnlich, dürfte aber bei der Herstellung deutlich günstiger sein. Generell behält Samsung also das Design der Galaxy S21 Smartphones bei, schwächt es aber etwas ab. Dazu wird es weiter ein Punch-Hole Display geben und keine Frontkmaera, die unter dem Display verbaut ist.

UPDATE: Bei Alibaba wurden Case Render online gestellt, die das Galaxy S22 ultra zeigen und nochmal eine neue Version der Hauptkamera beinhalten. Es bleibt also offen, welchen Weg das Unternehmen genau gehen wird.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass beim Galaxy S22 ultra das Design der Hauptkamera noch weiter abweichen wird. OnLeaks hat weitere Render davon erstellt, was genau aber genutzt wird, scheint bisher noch nicht klar.

Samsung Galaxy S22 soll kompakter werden

Leaker IceUniverse hat in dieser Woche eine ganze Reihe von Details rund um die kommenden Galaxy S22 Modelle von Samsung veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird das normale Modell der Galaxy S22 Serie wohl kleiner als in diesem Jahr ausfallen. Er spricht von einem 6.06 Zoll Display und einem sehr dünnen Gerät (die aktuelle Modelle haben 6.02 Zoll Bildschirme). Samsung möchte wohl Nutzer ansprechen, die eher ein kompaktes Smartphone suchen. Leider wird damit auch der Akku kleiner ausfallen. Die Leistung soll bei nur 3.700mAh liegen, das wäre der kleinste Akku, den Samsung in den letzten Jahren in einem Topmodell verbaut hat. Eventuell benötigt die Display-Technik aber auch weniger Energie, so dass ein kleinere Akku kein Problem ist. Die anderen beiden Modelle der Serie werden aber wohl bei den bekannten Größen bleiben.

Das normale Galaxy S22 soll etwas kleiner als das iPhone 12 ausfallen.

Die Größenverhältnisse der neuen Modelle im Vergleich

Samsung Galaxy S22 und S22+ sollen den neuen GN5 Kamerasensor bekommen

Samsung hat Anfang des Monats die neuen Bild-Sensoren aus der eigenen Fertigung vorgestellt und Leaker IceUniverse hat jetzt veröffentlicht, dass der kleinere GN5 Sensor wohl in den kommenden Galaxy S22 und den Galaxy S22 plus Modelle verbaut sein wird. Eine Bestätigung von Samsung dazu gibt es nicht, Experten hatten dies aber bereits so erwartet. Damit bekommen die kleineren S22 Modelle einen 50MP Hauptsensor für die Kamera.

Samsung schreibt selbst zum GN5 Sensor:

Der ISOCELL GN5 ist der erste 1,0-μm-Bildsensor der Branche, der Dual Pixel Pro integriert, eine alldirektionale Autofokustechnologie, die die Autofokusfunktionen erheblich verbessern kann. Bei dieser Technologie werden zwei Fotodioden, die kleinsten der Branche, innerhalb jedes 1,0 μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal platziert, um Musteränderungen in alle Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasendetektierender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt der Autofokus des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Wenn die beiden günstigeren Modelle den GN5 Sensor bekommen, wird wohl der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung für die Galaxy S22 ultra Modelle vorbehalten sein. Die Spitzentechnik bei der Kamera gibt es also auch nur beim Spitzen-Modell von Samsung. Zur Technik der HP1 Sensoren heißt es:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann in der Realität sein wird, die Daten versprechen aber bereits einiges.

Die erwarteten technischen Daten der Galaxy S22 Smartphones

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampfkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebracht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

BILD: https://en.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22-ultra/

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen – in dieser Woche gab es recht wenige neue Details rund um die neuen Samsung Galaxy S22 Modellen, aber zumindest Leaker Ice Universe hat einige Neuerungen angesprochen, ohne jedoch Hintergründe oder Details dazu zu geben. Der Leaker schreibt dabei von 3 Technologien, die beim neuen Galaxy S22 wohl zum Einsatz kommen sollen, unter anderem gibt es auch einen neuen Hinweis auf eine deutliche Verbesserung der Hauptkamera:

  • Kontinuierlicher optischer Zoom (Samsung Electro-Mechanics + Samsung Semiconductor)
  • Unter-Bildschirm-Kamera (Samsung Display + Samsung Electronics)
  • Samsung x AMD-GPU (Samsung Prozessor + AMD)

Die Kamera unter dem Display war bereits für dieses Jahre erwartet worden, nun soll sie wohl zuerst in den Galaxy Z Modellen zum Einsatz kommen und dann im nächsten Jahr auch bei den neuen Smartphones der Galaxy S22 Serie. Ob es diesmal auch so klappt ist aber noch offen.

Besonders spannend ist dabei die neue Kamera. Samsung hat in diesem Jahr keine richtig guten Ergebnisse bei der Handykamera abgeliefert und im nächsten Jahr will man daher wieder an die Spitzer zurück. Geleakt wurde dabei bereit die Zusammenarbeit mit Olympus und der neue 200MP Sensor, nun kommen immer mehr Details zur Kamera heraus und wenn nun auch der dauerhafte optische Zoom verfügbar ist, könnte es im nächsten Jahr mit der Spitzen-Kamera beim Galaxy S22 (ultra) klappen.

Die schlechte Nachricht: die neue Kamera wird wohl nicht für alle Modelle der Samsung Galaxy S22 Serie zum Einsatz kommen, sondern nur bei den Ultra-Modelle im HighEnd Bereich. Wer also wirklich die beste Kamera haben will, muss wohl deutlich mehr als 1.000 Euro bezahlen, es ist aufgrund der vielen neuen Technik zu erwarten, dass Samsung wohl auch beim Preis etwas nach oben korrigieren wird.

Galaxy S22 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Samsung Galaxy S22 – Markenanmeldung für neue Rahmentechnik

In Europa gibt es neue Markeneintragungen von Samsung unter der Bezeichnung ‘Armor Skin’ and ‘Armor Layer’. Auch ein „Pro Shield“ ist als neue Marke eingetragen. Die Beschreibung dazu heißt einfach: ‘smartphones; smartphone frames; smartwatches; smartwatch frames’ und bei Letsgodigital geht man davon aus, dass es sich dabei im neuen Techniken handelt, wie man Smartphones mit besonders stabilen und robusten Rahmen und Dislays ausstatten kann. Die kommenden Generationen bei Samsung könnten also mit interessanten neuen Funktionen bei der Widerstandsfähigkeit ausgestattet werden. Angeblich sollen bereits die faltbaren Modelle in diesem Jahr mit dieser Technik ausgestattet werden (dann wird es sicher auch mehr Details zu den neuen Markennamen geben), man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch das Samsung Galaxy S22 im nächsten Jahr darauf zurückgreifen kann.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

… Teil des Rüstungsrahmens – um den gesamten Rahmen besonders robust und sturzsicher zu machen. „Pro Shield“ ist möglicherweise das Gegenstück zu „Ceramic Shield“, das Apple zur Zeit der iPhone 12-Serie eingeführt hat, um den Bildschirm der neuen iPhone-Modelle 4x kratzfester zu machen. In jedem Fall ist es wahrscheinlich, dass „Armor Frame“ ein besonders starker Rahmen ist, der auch leichter und dünner sein kann als der Aluminiumrahmen, der derzeit in High-End-Smartphones von Samsung verwendet wird.

In diesem Jahr ist Samsung dazu übergegangen, die Kamera direkt im Rahmen mit zu verbauen und dieses Design wird auch für die kommenden Modelle erwartet. Ein stärkerer und vielleicht auch leichterer Rahmen könnte daher dazu beitragen, sowohl die Modelle selbst zu sichern, als auch größere Kameras möglich zu machen, ohne dadurch die Stabilität der Modelle zu beeinträchtigen. Das ist vor allem bei den faltbaren Smartphone wichtig, dürfte aber auch bei der kommenden Galaxy S22 Serie ein wichtiger Punkt sein.

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 und S22 Serie

Bild: letsgodigital

Samsung Galaxy S22 soll Kamera-Features der iPhone Reihe bekommen

Samsung Galaxy S22 soll Kamera-Features der iPhone Reihe bekommen – In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Insgesamt gesehen ist Samsung mittlerweile beim Thema Kamera deutlich unter druck geraten. Viele andere Hersteller haben ihre Kamerasystem massiv verbessert und die Hauptkamera des Galaxy S21 ist dadurch mittlerweile nur noch bessere Mittelklasse. Sowohl beim Galaxy S21 ultra hat die Kamera im Test enttäuscht, bei den normalen Galaxy S21 Modellen liegt sie sogar nur auf dem Niveau der Vorgängermodelle. Samsung braucht also einen große Wurf bei der Handykamera der S22 Serie, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Sonst kann es passieren, das aus den einstigen Topmodellen nur normale teure Handys werden.

Gegen einen solchen Technologie-Sprung spricht allerdings, dass die Galaxy S-Serie mittlerweile nicht mehr der Technologieträger bei Samsung ist. Die neuste und beste Technik wird aktuell vor allem in den faltbaren Modellen verbaut, allen voran in den Smartphones der Galaxy Z Fold Serie. Daher wäre es auch denkbar, dass vielleicht bereits die Z Fold 3 im 3. oder 4. Quartal 2021 mit dieser Technik auf den Markt kommen und Sensor Shift OIS bei Samsung einführen. Das spricht natürlich nicht dagegen, dass auch die Galaxy S21 Serie auf diese Form der Bildstabilisierung setzt, aber die S22 Modelle wären dann nicht die ersten Samsung Geräte mit dieser Technik.

Bilder: https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22/