Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel

Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel – Die Timeline für den Marktstart der neuen Samsung Galaxy S22 Serie vervollständigt sich langsam. Das Unternehmen wird die Modelle am 8. Februar offiziell vorstellen und wahrscheinlich startet dann auch relativ schnell die Phase der Vorbestellungen für die neuen Modelle. Am 25. Februar sind die Geräte dann offiziell im Handel zu haben und zwar weltweit. Auch die vorbestellten Galaxy S22 Smartphones werden am 25. Februar ausgeliefert. Das betrifft alle Modelle der Galaxy S22 Serie, also auch das Galaxy S22 ultra. Samsung selbst hat diese Timeline bisher leider noch nicht bestätigt, es fehlen auch noch die offiziellen Einladungen zum Launch-Event für die neue Serie.

Paukenschlag: Samsung Galaxy S22 kommt nur mit Snapdragon Prozessor

Normalerweise würde Samsung die Galaxy S22 Serie in den meisten Ländern und damit auch in Deutschland mit dem Exynos 2200 Prozessor ausliefern. Allerdings gab es bereits Hinweise, dass sich der Prozessor verzögert und nun gibt es die ersten Leaks, dass Samsung weltweit auf den Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor setzen wird. Auch in Deutschland werden die Modelle daher den Snapdragon Chipsatz bekommen und daher ist auch bereits klar, welche Leistungen und Features man von den Geräten erwarten kann.

Samsung selbst hat diesen Schritt bisher noch nicht bestätigt. Bisher gibt es zu diesem Schritt also nur Leaks und es bleibt abzuwarten, ob diese sich bestätigen werden. Einige Leaker haben an der Stelle auch bereits widersprochen. In Europa soll es nach der Infos weiter den Exynos 2200 Prozessor geben – es bleibt also spannend, was genau nun Samsung plant .

Mittlerweile hat Samsung auch den Exynos 2200 Prozessor vorgestellt. Leider fehlen dort Hinweise, was genau geplant ist, es gibt lediglich die Information, dass der Chipsatz mittlerweile in die Massenfertigung gegangen ist. Es bleibt also offen, ob Samsung den Exynos 2200 mit den Galaxy S22 Modellen anbieten wird oder nicht.

Samsung Galaxy S22 ultra – S-Pen soll deutlich schneller reagieren

Es gibt ein neues Video, dass neue Details rund um die Galaxy S22-Serie bereit stelle und unter anderem gibt es auch Details zum S-Pen, der beim Galaxy S22 ultra direkt mit verbaut sein soll. Der neuen Stift soll deutlich schneller reagieren – in der kommenden Generation der Topmodelle von Samsung wird damit das Schreiben also noch einfacher werden. Allerdings soll es den Pen nur zu den Ultra-Modelle der S22 Serie geben, die normalen Modelle haben keinen Stift dabei.

Bei Android Police schreibt man zum neuen Pen:

In einem aktuellen Video diskutierte der YouTube-Kanal XEETECHCARE (via XDA) ein paar vermeintliche Details zum Galaxy S22 Ultra. Unter anderem wurden neue Verbesserungen der Eingabeverzögerung des S-Pens erwähnt, die auf nur 2,8 Millisekunden reduziert wurde. Im Gegensatz dazu wurde der Stift des Galaxy Note20 mit 9 ms bewertet, sodass die Latenz hier um 69 % geringer ist als beim neuesten Gerät der Note-Marke.

Obwohl diese Verbesserung auf dem Papier gut klingt, lohnt es sich zu fragen, ob sie wirklich einen Unterschied macht. Neun Millisekunden sind bereits ungefähr so ​​reaktionsschnell, wie ein 120-Hz-Bildschirm anzeigen kann, sodass Sie wahrscheinlich kaum einen Unterschied in der durchschnittlichen Nutzung bemerken werden, da eine Verringerung von hier aus zu geringeren Ergebnissen bei der tatsächlichen Reaktionsfähigkeit führt. Dinge wie Hintergrundaufgaben und Verarbeitung können jedoch Ihre Latenz erhöhen, und in diesem Fall kann eine geringere Eingabeverzögerung dazu beitragen, dies auszugleichen.

Der S-Pen ist bei den Ultra-Modellen mit verbaut, weil diese die Note-Version ersetzen sollen. Nach wie vor ist daher offen, ob die Geräte als Galaxy S22 ultra oder als Galaxy Note22 auf den Markt kommen werden.

Samsung Galaxy S22 - YES, THIS IS MIND BLOWING!

Samsung Galaxy S22 – Ultra Modell wird größer und eckiger

Bei GSMarena hat man die Galaxy S21 und Galaxy S22 Modelle (Dummies) gegenübergestellt (zumindest dir Rückseiten) und daher kann man bereits sehr deutlich sehen, wie sich die 2022er Topmodelle von den Vorgängern unterscheiden. Das Kamera-Setup scheint dabei ähnlich, aber die Sensoren und auch die Optimierung der Bildverarbeitung wurde deutlich verbessert. Dazu sind die neuen Modelle geringfügig größer und auch nicht mehr so abgerundet. Auch der Kamerabereich ist verschwunden und stattdessen gibt es nun die einzelnen Objektive. Insgesamt sieht das Galaxy S22 ultra damit nicht mehr sehr wie die anderen Galaxy S22 Modelle aus, das nähert die Gerüchte, dass es direkt als Note22 auf den Markt kommen könnte.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – AMD GPU sorgt zukünftig für die Grafikpower

Zum Start des neuen Jahres gibt es zwei gute Nachrichten rund um die kommende Galaxy S22 Serie. Zum einen hat Samsung offiziell bestätigt, dass die nächsten Exynos Top-Prozessoren (wohl der Exynos 2200) mit einer neuen GPU ausgerüstet ist. Die neue GPU soll dabei die AMD RDNA 2 Architektur nutzen und dürfte damit wieder einen deutlichen Boost bei der Power bekommen. Die Galaxy S21 Modelle mit einem Exynos Prozessor werden also im Grafikbereich mehr als konkurrenzfähig werden. Für Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 dabei mit dem neuen Exynos 2200 Chipsatz erwartet – Nutzer hierzulande werden also von der Neuerung profitieren. Dazu werden wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis es auch die anderen Details rund um den Exynos 2200 Prozessor gibt – laut Samsung gibt es am 11. Januar die Vorstellung und Präsentation der neuen Chipsätze.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – 200MP Kamera-Sensor soll erst 2023 kommen

Die ersten Gerüchte zur Galaxy S22 Serie gingen davon aus, dass die Modelle zumindest in der Top-Version mit einem neuen Kamera-Sensor auf den Markt kommen würden, der 200 MP Auflösung schafft und damit neue Maßstäbe auf dem Markt setzt. Mittlerweile sind die meisten Experten aber davon abgerückt. Die Galaxy S22 Modelle werden wohl im besten Fall einen 108MP Sensor für die Hauptkamera bekommen. Das heißt aber nicht, dass es keine Verbesserung bei der Kamera gibt. Samsung hat sowohl den 108MP Sensor überarbeitet und verbessert als auch die Software weiter optimiert. Die ersten Samples der Bilder der Galaxy S22 ultra Modelle haben daher die Leaker mehr als überzeugt. Man kann also einiges von der Kamera der neuen Serie erwarten, auch wenn es von den reinen technischen Daten her nicht nach einer massiven Verbesserung aussieht.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – S-Pen bereits im Shop zu sehen

Bei Mobilefun hat man bereits den S-Pen im Shop, den es offiziell zu den Galaxy S22 ultra Modelle geben soll. Man kann sich also bereits den Stift zum Smartphone anschauen, das Gerät selbst gibt es leider nicht als Grafik. Spannend ist aber, dass auch in diesem Shop die Geräte als Galaxy S22 ultra bezeichnet werden. Das würde den Hinweisen widersprechen, dass Samsung die Ultra Kennzeichnung weglässt und die Modelle als Galaxy Note auf den Markt bringt.

SSamsung Galaxy S22 (ultra) greift wieder die Kamera-Spitzenplätze an

Die bisherigen Leaks rund um die Kameratechnik der Galaxy S22 Serie machte eher wenig Hoffnung auf deutlich bessere Aufnahmen als in diesem Jahr. Leaker IceUniverse hat aber Aufnahmen der Geräte in die Hände bekommen und ist von der Qualität begeistert. Samsung scheint vor allem bei der Software-Optimierung der Aufnahmen einen richtig guten Job gemacht zu haben und das zeigt sich in einer deutlich verbesserten Qualität der Bilder. Man greift also im kommenden Jahr wieder nach den Spitzenplatzierungen bei den Handys mit der besten Kamera – ob es reicht um die absoluten Premium-Modelle vom Thron zu stoßen, muss sich erst noch zeigen.

Er schreibt dazu auf Twitter:

Als ich das Fotomuster der S22 Ultra-Kamera sah, war ich so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte. Obwohl sich die Hardwarespezifikationen kaum von S21 Ultra unterscheiden, ist die Optimierungsfähigkeit von Samsung sehr stark, und das Sample von S22 Ultra sieht viel stärker aus. Mein unglaublichstes Ding ist, dass die 3X- und 10X-Telesensorspezifikationen des S22 Ultra geschwächt sind, aber die tatsächliche Verbesserung der Fotos schockiert mich, es ist besser als S21ULTRA.

Wie gut sich die Modelle tatsächlich schlagen werden, bleibt aber bisher noch offen, denn IceUniverse hat leider keine Samples zur Kameraqualität veröffentlicht. Generell muss Samsung aber im Kamera-Bereich deutlich nachlegen, denn die aktuellen Ergebnisse der Galaxy S21 Serie waren für den Anspruch von Samsung dann doch wohl eher zu mager.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Neues Bildmaterial zu den neuen Modellen

Yogesh Brar hat Dummys zur neuen Galaxy S22 Serie veröffentlicht, die den Originalen entsprechen sollen und die damit einen Blick auf das finale Design der Rückseite geben. Mehr erkennt sehr gut das unterschiedliche Design der Ultra-Modelle und deren eher Kantige Form. Aktuell haben aber viele Leaker Bedenken wegen eventuellen Klagen der Hersteller, daher gibt es wohl recht wenig Material in diesem Bereich.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – verabschiedet sich Samsung vom Ultra-Claim?

Mittlerweile scheint relativ gesichert, dass Samsung die Galaxy S22 ultra Modelle als Nachfolger der Note Serie aufstellen wird. Sie bekommen daher ein eigenständiges Design und auch einen S-Pen samt Fach dafür verbaut. Leaker Fronttron bringt nun einen Variante ins Spiel, die vor allem Note-Fans gefallen dürfte. Samsung soll sich angeblich vom Galaxy S22 ultra-Namen verabschieden. Die Modelle werden dann wohl Galaxy Note 22 heißen und sich daher auch beim Namen von den anderen Modellen der S22 Serie verabschieden. Die Vorstellung der Geräte wird wohl aber zusammen erfolgen.

Bei Tomsguide heißt es dazu:

Die letzte Person, die diese Behauptung aufstellt, ist ein Twitter-Leaker-Posting unter dem Namen Tron, der hier und da Leckerbissen über kommende Samsung-Handys veröffentlicht. Der neueste Tweet, der von PhoneArena.com entdeckt wurde, behauptet, dass das S22 Ultra dem Galaxy S22 Note Platz macht. Wir können nicht definitiv sagen, wie zuverlässig diese Behauptung ist, obwohl Tron nicht der Erste ist, der sie aufstellt. Darüber hinaus deuten andere Lecks über das Galaxy S22 Ultra/Galaxy S22 Note darauf hin, dass das Telefon mehr mit den Phablets von Samsung gemeinsam haben wird als mit der Galaxy S-Reihe.

Das eigenständige Design der Kamera und die zusätzlichen Features könnten einen eigenen Namen durchaus vertragen, offiziell hat sich Samsung dazu aber noch nicht geäußert.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Akkus fallen kleiner aus

Die Galaxy S22 sind in der FCC Zertifizierung aufgetaucht und zum Galaxy S22+ gibt es damit nun auch einen Hinweis auf den verbauten Akku. In den Daten wird der Akku mit der Nummer EB-BS906ABY angegeben, das wäre ein 4,500 mAh Akku und damit fällt zumindest für dieses Modelle die Akkugröße in diesem Jahr etwas geringer aus. Auf die Ausdauer hat das aber wohl keine Einfluss, da sowohl Android 12 als auch der neue Chipsatz wohl weniger Energie verbrauchen.

Bei MySmartprice schreibt man dazu:

Darüber hinaus ist das Plus-Modell mit der Modellnummer SM-S906 auch auf der FCC-Website gelistet. Das Gerät enthält eine Batterie mit der Modellnummer EB-BS906ABY. Das Gerät hat eine Nennkapazität von 4.370 mAh (4.500 mAh typische Kapazität). Das Gerät unterstützt gemäß der Auflistung auch das 25-W-Schnellladen.

Damit bestätigen sich für das Galaxy S22+ die erwarteten Werte – ob das bei den anderen Modellen auch so aussieht, bleibt noch offen:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Wallpaper zu Samsung Galaxy S22 (ultra) – kostenlose Wallpaper als Download

Mittlerweile gibt es auch die originalen Wallpaper für die Galaxy S22 Serie als Leak zum kostenlosen Download. Wer also sein aktuelles Modell auf den Galaxy S22 Style aufrüsten will, kann dies mittlerweile bereits tun. Man kann die Hintergründe auch auf dem Galaxy S21 oder älteren Modellen einsetzen und ihnen damit den Style der 2022er Versionen verpassen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Kamera-Bereiche im Vergleich

Die Größen der neuen Modelle wurden bereits gegenübergestellt, nun gibt es nochmal einen schönen Vergleich der Kameramodule und man sieht deutlich, dass die Kamera im Galaxy S22 ultra größer ist und mehr Technik bietet. Die Module bestätigen auch, was bisher um Design der Rückseite bekannt ist und das die Galaxy S22 ultra Modelle wohl ein deutlich eigenständigeres Design bekommen werden. Leider fehlen nach wie vor noch die Details zur verbauten Technik und zu den Features über die Hauptobjektive hinaus.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Case-Leaks zeigen das Ultra-Design

Es gibt neues Bildmaterial und diesmal speziell zum Galaxy S22 ultra. Die Modelle werden auf der Rückseite ein angepasstes Kamera-Modul bekommen, dass sich durch einzelne Objektive auszeichnet und daher an sich gar kein zusammengefasstes Kameramodul mehr ist. Leaker Ice Univers hat dazu auch bereits passende Case-Leaks zugespielt bekommen, die diese Form des Designs bestätigen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – wohl keine 200MP Kamera

Es gab bereits mehrere Hinweise, dass Samsung bei der Galaxy S22 Serie nicht auf eine 200MP Kamera setzen wird. Ursprünglich hatten Nutzer auf diesen Schritt gehofft, nun bestätigt aber auch Leaker IceUniverse, dass Samsung wohl erst in 2023 diese Technik zum Einsatz bringen wird. Die Galaxy S22 Modelle aus 2022 und damit auch das Galaxy S22 ultra werden also keine 200MP Kamera bekommen. Das bedeutet auch, dass der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung von Samsung zuerst bei anderen Herstellern zum Einsatz kommen wird und nicht bei Samsung. Nach IceUniverse werden es wohl zuerst Motorola- und Xiaomi-Modelle sein, die mit diesem Kamerasensor auf den Markt kommen werden.

Für die Hauptkamera des Galaxy S22 ultra geht IceUNiverse von diesem Setup aus:

  • 108MP+10MP+10MP+12MP,
  • 108mp Improved version of HM3 main 1 / 1.33 „0.8 um F1.8 FOV 85
  • 12MP 0.6X sony 1/2.55″ 1.4um F2.2 FOV 120
  • 10MP 10X new sony 1/3.52″ 1.12um F4.9 FOV 11
  • 10MP 3X new sony 1/3.52″ 1.12um F2.4 FOV 36

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Ultra-Version bekommt das Note-Design

Es hat sich bereits angedeutet: Samsung arbeitet bei den kommenden Galaxy S22 Modellen mit deutlich unterschiedlichen Designs. Die Galaxy S22 und S22+ sehen dabei vergleichsweise gleich aus, das Galaxy S22 ultra wird aber eine eigenständiger Formsprache bekommen und orientiert sich eher am Galaxy Note. Man sieht diese Unterschiede bereits bei der Kamera. Die kleinere Smartphones bekommen das Kamera-Design aus dem Vorjahr mit einer Hauptkamera, die in den Rahmen übergeht. Beim Galaxy S22 ultra geht Samsung dagegen eine komplett neue Weg und löst das Kameramodul auf, es bleiben nur die einzelnen Objektive.

Auch auf der Vorderseite und beim Body gibt es deutliche Unterschiede. Es wurde Screen Protectos geleakt und daran erkennt man gut, dass die Galaxy S22 ultra Modelle deutlich eckiger werden und nicht die Rundungen an den Ecke aufgereifen, die man bisher von den Galaxy S-Modelle gewohnt ist. Das Galaxy S22 ultra bekommt damit nicht nur Funktionen der Galaxy Note Serie und einen eingebauten S-Pen, sondern ähnelt auch optisch eher der (wohl nicht mehr weitergeführten) Note-Reihe.

Man wird im kommenden Jahr die Modelle also auch beim Design deutlich auseinanderhalten können und bereits auf den ersten Blick sehen können, wer eine Galaxy S22 ultra nutzt und wer eines der beiden anderen Galaxy S22 Modelle in der Hand hält.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Details zu Farben und zum Produktionsstart

Ross Young hat neue Details zu den kommenden Galaxy S22 Modelle geleakt und wenn seine Angaben stimmen, werden die neuen Modelle ab der 1. Dezember Woche in die Produktion gehen. Das könnte zu einem Marktstart im Februar passen. Dazu hat er auch einige Details zu den Farben der neuen Modelle veröffentlicht, es gibt zu jeder Version 4 Farbversionen.

Die Farbversionen der kommenden Galaxy S22 Serie sieht dabei wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy S22: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung GalaxyS22+: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung Galaxy S22 Ultra: Black, Dark Red, Green, White

Samsung Galaxy S22 (ultra) Neue schicke Konzept-Render veröffentlicht

Bei letsgodigital hat man neue Render Grafiken zum Galaxy S22 veröffentlicht. Die Grafiken basieren wieder auf dem bisherigen Stand der Leaks und Informationen und sind trotz der wirklich guten Qualität noch keine offiziellen Grafiken von Samsung. Man sieht aber bereits die Details der neuen Version. Wichtig: Die Galaxy S22 ultra Modelle werden ein etwas abgewandeltes Design bekommen.

Samsung Galaxy Samsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant

In den letzten Tagen gab es vor allem Details rund um die Rückseite der Galaxy S22 Serie und die Anordnung der Hauptkamera. Leaker IceUniverse hat nun auch Details zum Front. Er hat die Glas-Frontscheibe von Galaxy S22 und S22+ veröffentlicht und sie den aktuellen Modellen gegenübergestellt. Dadurch zeigt sich, dass Samsung wohl einige kleinere Designanpassungen bei der Galaxy S22 Serie plant. Zum einen sind die Ecke der Modelle etwas deutlicher abgerundet als in diesem Jahr. Dazu scheint der Rahmen geringfügig dicker geworden zu sein – wahrscheinlich fällt dies aber gar nicht auf, wenn man nicht direkt die Modelle gegenüberstellt. Insgesamt behält das Unternehmen damit das Grunddesign der Bildschirme und der Vorderseite aber bei. Man wird also auch die Galaxy S22 Modelle als Geräte der S-Serie von Samsung erkennen können.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Leak zeigt die Veränderungen beim Design

Die normalen Galaxy S22 Modelle werden wohl kleiner werden als in diesem Jahr und wenn die Konzept-Render von @OnLeaks auf Basis der aktuellen Informationen stimmen, setzt Samsung auch auf ein modifziertes Design. Das Kameramodul geht dabei nicht mehr direkt in den Rahmen über, sondern schließt nur noch daran an. Das wirkt ähnlich, dürfte aber bei der Herstellung deutlich günstiger sein. Generell behält Samsung also das Design der Galaxy S21 Smartphones bei, schwächt es aber etwas ab. Dazu wird es weiter ein Punch-Hole Display geben und keine Frontkmaera, die unter dem Display verbaut ist.

UPDATE: Bei Alibaba wurden Case Render online gestellt, die das Galaxy S22 ultra zeigen und nochmal eine neue Version der Hauptkamera beinhalten. Es bleibt also offen, welchen Weg das Unternehmen genau gehen wird.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass beim Galaxy S22 ultra das Design der Hauptkamera noch weiter abweichen wird. OnLeaks hat weitere Render davon erstellt, was genau aber genutzt wird, scheint bisher noch nicht klar.

Samsung Galaxy S22 soll kompakter werden

Leaker IceUniverse hat in dieser Woche eine ganze Reihe von Details rund um die kommenden Galaxy S22 Modelle von Samsung veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird das normale Modell der Galaxy S22 Serie wohl kleiner als in diesem Jahr ausfallen. Er spricht von einem 6.06 Zoll Display und einem sehr dünnen Gerät (die aktuelle Modelle haben 6.02 Zoll Bildschirme). Samsung möchte wohl Nutzer ansprechen, die eher ein kompaktes Smartphone suchen. Leider wird damit auch der Akku kleiner ausfallen. Die Leistung soll bei nur 3.700mAh liegen, das wäre der kleinste Akku, den Samsung in den letzten Jahren in einem Topmodell verbaut hat. Eventuell benötigt die Display-Technik aber auch weniger Energie, so dass ein kleinere Akku kein Problem ist. Die anderen beiden Modelle der Serie werden aber wohl bei den bekannten Größen bleiben.

Das normale Galaxy S22 soll etwas kleiner als das iPhone 12 ausfallen.

Die Größenverhältnisse der neuen Modelle im Vergleich

Samsung Galaxy S22 und S22+ sollen den neuen GN5 Kamerasensor bekommen

Samsung hat Anfang des Monats die neuen Bild-Sensoren aus der eigenen Fertigung vorgestellt und Leaker IceUniverse hat jetzt veröffentlicht, dass der kleinere GN5 Sensor wohl in den kommenden Galaxy S22 und den Galaxy S22 plus Modelle verbaut sein wird. Eine Bestätigung von Samsung dazu gibt es nicht, Experten hatten dies aber bereits so erwartet. Damit bekommen die kleineren S22 Modelle einen 50MP Hauptsensor für die Kamera.

Samsung schreibt selbst zum GN5 Sensor:

Der ISOCELL GN5 ist der erste 1,0-μm-Bildsensor der Branche, der Dual Pixel Pro integriert, eine alldirektionale Autofokustechnologie, die die Autofokusfunktionen erheblich verbessern kann. Bei dieser Technologie werden zwei Fotodioden, die kleinsten der Branche, innerhalb jedes 1,0 μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal platziert, um Musteränderungen in alle Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasendetektierender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt der Autofokus des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Wenn die beiden günstigeren Modelle den GN5 Sensor bekommen, wird wohl der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung für die Galaxy S22 ultra Modelle vorbehalten sein. Die Spitzentechnik bei der Kamera gibt es also auch nur beim Spitzen-Modell von Samsung. Zur Technik der HP1 Sensoren heißt es:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann in der Realität sein wird, die Daten versprechen aber bereits einiges.

Die erwarteten technischen Daten der Galaxy S22 Smartphones

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampfkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebracht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

BILD: https://en.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22-ultra/

Samsung Galaxy S21 FE – besser warten auf die Galaxy S22 Serie?

Samsung Galaxy S21 FE – besser warten auf die Galaxy S22 Serie? – Das Samsung Galaxy S21 FE ist nach langer Wartezeit endlich erschienen und daher kann man es nun auch in Deutschland kaufen. Allerdings hat die Verzögerung dafür gesorgt, dass bereits in wenigen Wochen der Nachfolger zu haben sein wird. Das Galaxy S22 wird voraussichtlich Anfang Februar vorgestellt werden und dann im Laufe des Monats in den Handel kommen. Fans haben daher die Qual der Wahl: jetzt schon auf das Galaxy S21 FE wechseln oder lieber auf die Galaxy S22 Serie warten.

Problematisch dabei: Samsung hat noch nicht offiziell angekündigt, was man beim Galaxy S22 an Technik erwarten kann. Einige Features sind aber dennoch schon bekannt und lassen sich auch aus den letzten Jahren ableiten. Wir haben daher in diesem Artikel versucht zusammenzustellen, was Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei den beiden Modellen sind und ob sich das Warten auf das Galaxy S22 vielleicht lohnt.

Der Preisunterschied von Galaxy S22 und Galaxy S21 FE

Die unverbindliche Preisempfehlung der Galaxy S21 FE Modelle lag bei 749 Euro und damit recht hoch. Mittlerweile bekommt man das Galaxy S21 FE bereits für unter 650 Euro und damit wohl deutlich unter dem Einstiegspreis der Galaxy S22 Modelle. Beim Galaxy S22 ist dagegen mit einem Preis von 850 bis 900 Euro zu rechnen. Im letzten Jahr startet das Galaxy S21 bei 849 Euro und durch den neuen Prozessor wird der Preis in diesem Jahr wohl nochmal darüber liegen. Es sieht also so aus, als würde man um die 200 bis 250 Euro sparen, wenn man sich für die Galaxy S21 FE Smartphones entscheidet. Insgesamt sollte also die Technik des Galaxy S22 den Preisunterschied wert sein.

Der neue Prozessor macht einen deutlichen Unterschied

Beim Herz der Modelle gibt es deutliche Unterschiede. Das Samsung Galaxy S21 FE nutzt die Prozessor-Generation aus dem letzten Jahr, während die Galaxy S22 Modelle die neusten Prozessoren bekommen werden. Zum Einsatz kommen Snapdragon 8 Gen 1 und in Europa wahrscheinlich der Snapdragon 2200 Prozessor. Beide Variante sind im 4nm Verfahren gerfertig und bieten durch diese neue Technik deutlich mehr Leistung und auch weniger Energieaufnahme. Der Snapdragon 8 arbeitet dazu mit einer neuen Grafikengine und auch einem fest verbauten ISIM Chip für eSIM Anwendungen. Insgesamt bekommt man als bei den Galaxy S22 Modellen die deutlich bessere Technik, weil der Schritt zwischen den Prozessor-Generation in diesem Jahr wirklich groß ist.

Wenig Unterschiede gibt es dagegen bei der 5G Nutzung. Beide Modelle unterstützen direkt 5G von Haus aus, 4G Versionen der Geräte gibt es daher nicht mehr. Man kann aber davon ausgehen, dass Samsung auch bei den 5G Modems optimiert hat und das der Energieverbrauch beim 5G Einsatz in der Galaxy S22 Generation nochmal niedriger liegen wird. Ob sich dies aber wirklich in der praktischen Nutzung niederschlägt, bleibt offen.

Verbesserungen bei der Kamera zu erwarten

Bei der Kamera wird es bei den Galaxy S22 Modelle wohl auch deutliche Verbesserungen geben, denn bisher gehen die meisten Experten davon aus, das Samsung auf den neuen GN5 Bildsensor mit 50 Megapixeln setzen wird. Das sollte deutlich bessere Aufnahmen bringen, auch wenn bisher praktische Beispiele bisher dazu fehlen. Dazu kann man wohl auch bei der Software Optimierungen erwarten, generell gehen die meisten Experten davon aus, dass die Performance der Kamera deutlich besser wird.

Samsung schreibt selbst zum neuen GN5 Bildsensor:

Der ISOCELL GN5 ist der branchenweit erste 1,0-μm-Bildsensor mit integriertem Dual Pixel Pro, einer alldirektionalen Autofokus-Technologie, die die Autofokus-Fähigkeiten erheblich verbessern kann. Diese Technologie platziert zwei Fotodioden, die kleinsten in der Branche, innerhalb jedes 1,0-μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal, um Musteränderungen in allen Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasenerkennender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt die Autofokussierung des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Im Vergleich mit den Ultra-Modellen wird das normale Galaxy S22 aber wohl kein Spitzen-Kamerahandy werden, aber das bietet das Galaxy S21 FE ja auch nicht.

Design und Verarbeitung

Die Galaxy S21 FE mussten in den ersten Tests deutliche Kritik einstecken, weil Samsung bei der Rückseite wieder auf Kunststoff gesetzt hat. Diesen Ansatz („Glastic“) gibt es schon seit den ersten FE Modellen und angeblich soll man den Unterschied kaum bemerken, bei den Nutzern kam dies aber dennoch nicht gut an. Welche Rückseite das Galaxy S22 haben wird, bleibt bisher offen, aber es bestehen die Hoffnung, dass Samsung hier wieder auf Glas setzen wird. Mit etwas Glücke bekommt man bei den Galaxy S22 Smartphones also auch die bessere Haptik.

Darüber hinaus dürfte aber das Design weitgehend gleich bleiben, es gibt wohl maximal kleinere Anpassungen bei der Vorder- und Rückseite der Smartphones.

Fazit: Samsung Galaxy S21 FE oder besser warten auf die Galaxy S22 Serie?

Sowohl beim Prozessor als auch bei der Kamera sind deutliche Verbesserungen beim Galaxy S22 zu erwarten, die einen eventuellen Aufpreis wahrscheinlich wert sind. Wer aktuell nicht ganz dringend ein neues Smartphone braucht, sollte daher die wenigen Tage bis Anfang Februar abwarten und dann sind die genauen Daten der neuen Modelle bekannt. Dann kann man wahrscheinlich besser sagen, welches Smartphone das Rennen macht – wir würden auf das Galaxy S22 tippen, trotz des eventuellen Aufpreises.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Samsung Galaxy S22 – haben die Smartphones einen SD-Karten Slot?

Samsung Galaxy S22 – haben die Smartphones einen SD-Karten Slot? – Über SD Karten kann man den internen Speicher der Handys und Smartphones erweitern und daher wird diese Technik gerne genutzt, wenn der interner Speicher voll ist oder man weiß, dass man größere Datenmengen speicher will (etwa bei Videoaufnahmen). Leider haben die Modelle der Galaxy S-Reihe generell keine SD-Karten Erweiterung, bei der Galaxy S22 Serie gibt es aber eine Neuerung: das Galaxy S22 ultra soll die Nachfolger der Galaxy Note-Modelle von Samsung antreten und daher wird es den S-Pen mit passendem Einschub für die Modelle geben. Das Galaxy Note20 ultra hatte auch eine SD Karten Erweiterung bis 1 Terrabyte, daher bleibt natürlich jetzt die Frage, ob bei der Galaxy S22 Reihe auch dieses Feature mit übernommen wird.

Aktuell gibt es aber keine Hinweise, dass Samsung in diese Richtung plant. Es gibt bereits eine ganze Reihe von Leaks rund um die neuen Galaxy S22 Modelle und dabei war nie eine SD Karte als neues Feature erwähnt.Daher sieht es derzeit eher so aus als würde Samsung diese Technik nicht aus der Note Reihe übernehmen, sondern in erster Linie auf den S-Pen setzen.

Bei Techradar schreibt man zu dieser Problematik:

Wenn man sich die Geschichte von Samsung ansieht, scheint es nicht wahrscheinlich, dass ein Modell der Samsung Galaxy S22-Reihe über einen microSD-Kartensteckplatz verfügt. Kein Telefon der Samsung Galaxy S21-Reihe hat einen microSD-Kartensteckplatz, und das normale Samsung Galaxy Note 20 auch nicht (obwohl das hochwertigere Samsung Galaxy Note 20 Ultra dies tat – eigentlich das letzte). Der Trend weg vom microSD-Kartensteckplatz ist eine relativ neue Veränderung; Jedes Telefon der Samsung Galaxy S20-Reihe verfügt über einen microSD-Kartensteckplatz, ebenso wie die meisten älteren Samsung-Telefone. Es ist also möglich, dass Samsung wieder eines anbietet, aber im Allgemeinen bleibt es weg, wenn ein solches Feature entfernt wird, zumal die gesamte Branche in diese Richtung tendiert.

Man kann aber durchaus davon ausgehen, dass Samsung alle Modelle der Galaxy S22 Reihe im kommenden Jahr auch mit mehr Speicher anbieten wird. Gegen Aufpreis kann man dann also den internen Speicher aufrüsten (eventuell bis zu 1 Terrabyte Erweiterungen) und damit den Speicherplatz vergrößern. Das ist dann aber auch deutlich teurer und eventuell auch Teil des Problems. Es ist dann für Hersteller lukrativer, Nutzers mit mehr Speicherbedarf die Modelle mit mehr internen Speicher zu verkaufen als einen SD Kartenslot einzubauen, der eine individuelle Aufrüstung erlauben würde.

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Samsung Galaxy S22 – wiederholt das Unternehmen die Fehler des Galaxy S20?

Samsung Galaxy S22 – Samsung spart an der Kühlung – Samsung wird wohl bei den kommen Galaxy S22 Smartphones an einigen Stellen Kosten reduzieren und ein Punkt dabei ist das Kühlsystem für die Abwärme des Prozessors. Nach aktuellen Leaks wird im Galaxy S22 keine leistungsfähige Dampfkammer-Kühlung mehr verbaut sein. Stattdessen sollen bei den neuen Modellen wohl fest verbaute, mehrlagige Graphit-Wärmeleitpads zum Einsatz kommen. Diese haben aber eine geringe Kühlleistung.

Bei androidauthority schreibt man dazu:

Samsung will offenbar Kosten bei der Wärmeableitungstechnologie für die Galaxy-S22-Serie sparen. Laut einem neuen Gerücht über den Tippgeber FrontTron darf das Unternehmen bei den neuen Flaggschiffen keine Dampfkammerkühlung verwenden. Das mobile Team von Samsung wollte angeblich neben dem neuen Exynos-Chip mit der AMD-GPU eine Dampfkammerkühlung verwenden, um die Leistung zu verbessern und die Drosselung zu reduzieren. Das neueste Leck deutet jedoch darauf hin, dass Top-Beamte von Samsung die Änderung aus Kosteneinsparungsgründen nicht unterzeichnet haben.

Es steht daher zu befürchten, dass die Galaxy S22 Serie die Power der neuen Prozessoren gar nicht voll ausspielen kann, weil die Hitzeentwicklung möglicherweise die Leistung begrenzt. Das kennt man bereits aus den Vorjahren und besonders vom Galaxy S20 mit dem Exynos Prozessor. Dieser war deutlich langsamer als das Snapdragon Modell (vor allem weil der mehr Abwärme produzierte und daher eher gedrosselt werden musste) und das sorgte für viel Kritik. Ob es daher so eine gute Idee ist, an dieser Stelle zu sparen, ist eher fraglich.

Samsung Galaxy S22 – Gehen Samsung die Ideen aus?

Die Diskussionen um einen 200MP Hauptsensor bei den Galaxy S21 Modellen ebben nicht ab. Leaker Ice Universe hat nochmal bestätigt, dass er davon ausgeht, dass es nur 108MP Sensoren bei der Kamera geben wird. Das wäre eine leichte Enttäuschung. Auch die anderen Werte, die er veröffentlicht hat, deuten eher auf eine normale Weiterentwicklung der Galaxy S21 Modelle hin und die Revolution beim Galaxy S22 bleibt wohl aus. Nach seinen Angaben haben die neuen Modellen folgende technische Daten (natürlich noch nicht offiziell bestätigt):

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.600mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Das sind alles keine schlechte Werte und durchaus für ein Topmodell angemessen, ein Knaller ist es aber auch nicht. Es wird also wohl eher ein langweiliges Update der Galaxy S21 Serie hin zu den Galaxy S22 Modellen werden, falls sich Samsung nicht in anderen Bereichen noch interessante Neuerungen einfallen lässt.

Samsung Galaxy S22 – Modellnummern bereits bekannt

Bei Sammobile hat man einige Details zur neuen Galaxy S22 Serie in die Hände bekommen und darunter auch die Modellnummern der neuen Geräte. Wenn die Informationen korrekt sind, werden die neuen Smartphones unter diesen ID auf den Markt kommen:

  • Samsung Galaxy S22: SM-S901x,
  • Samsung Galaxy S22+: SM-S906x
  • Samsung Galaxy S22 ultra: SM-S908x

SamsunSamsung Galaxy S22 in „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“

Samsung setzt bei den teureren Modellen (die oft auch im Business Bereich eingesetzt werden) oft auf eher klassische Farben. Bei den kommenden Modellen der Galaxy S22 Serie scheint das Unternehmen aber auch auf etwas buntere Ansätze zu setzen. In einem Video wurden nun Hinweise auf neuen Farben entdeckt. In Minute 46 taucht dort ein Bereich mit Galaxy S22 Styles auf und dort werden zwei neue Farben erwähnt:  „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“. Das könnte ein Teaser sein, dass zukünftig auch eine grüne und pinke Version der Galaxy S22 Smartphones angedacht ist. Allerdings müssen die Farben nicht zwangsläufig auch bei allen Modellen zur Verfügung stehen. Denkbar wäre, dass die normalen Galaxy S22 mehr Farben bekommen und die Ultra-Topmodelle etwas klassischer aussehen werden.

Samsung Galaxy S22 – wie hoch sind die Chancen auf die beste Kamera am Markt?

Nach wie vor ist nicht sicher, welches Setup Samsung bei der Kamera der neuen Galaxy S22 Serie einsetzen wird, aber zumindest gibt es wieder Hinweise, dass wohl doch ein 200MP Sensor verbaut werden könnte. Samsung wird diese Technik aber wenn dann nur im Galaxy S22 ultra einsetzen, dazu ist weiter auch hier unsicher, ob dieser neuen Top-Sensors wirklich kommen wird.

Bei Phonearena schreibt man zur Kamera:

Insider Ice Universe hat erneut bestätigt, dass Samsung in diesem Jahr einen 200-MP-Kamerasensor und eine 50-MP-RGBW-Einheit auf den Markt bringen wird. Diesmal wird er genauer und sagt, dass die neuen Sensoren im September angekündigt werden. Der südkoreanische Riese hat bereits stark angedeutet, dass ein 200MP-Sensor in Arbeit ist. Leaker Yogesh hat zu dem Gespräch beigetragen, indem er sagte, dass die Galaxy S22-Serie sowie einige Nicht-Samsung-Telefone über den 50-MP-RGBW-Sensor verfügen werden.

Ice hatte zuvor gesagt, dass das Galaxy S22 Ultra einen 108-Megapixel-Sensor behalten würde, aber dies wurde durch einen Bericht widerlegt, der besagte, dass Samsung das Telefon mit einer 200-Megapixel-Fünf-Linsen-Kamera ausstatten würde, die in Zusammenarbeit mit dem japanischen Optikunternehmen Olympus hergestellt wird.

Eine höhere Megapixel-Anzahl garantiert nicht unbedingt bessere Bilder, weshalb Apple und Google wahrscheinlich keine Megapixel-Kriege führen. Stattdessen versuchen diese Unternehmen, das maximale Potenzial aus einem Sensor herauszuholen, bevor er in den Ruhestand geht.

Es bleibt also zumindest die Möglichkeit, dass Samsung mit einem neuen 200 MP Hauptsensor bei der Kamera die Spitze bei den besten Kamera-Handys auf dem Markt zurück erobert.

Samsung Galaxy S22 – Petition der Galaxy Note Fans gegen das Modelle

Samsung wird in diesem Jahr auf ein Galaxy Note21 verzichten (und wohl erst im nächsten Jahr ein neues Modelle dieser Reihe bringen) und das kommt bei den Fans der Modelle natürlich gar nicht gut an. Daher wurde per Sammobile eine Petition gestartet, die Samsung auffordert, auf das Galaxy S22 zu verzichten und stattdessen ein Galaxy Note auf den Markt zu bringen. Mittlerweile habe etwa 23.000 Nutzer dafür unterzeichnet. Erfolgsaussichten gibt es aber wohl kaum. Die Galaxy S22 Modelle sind schon soweit vorbereitet, dass die Produktion bald starten kann, ein Wechsel auf eine andere Modellreihe ist wohl kaum möglich. Wer es dennoch unterstützen möchte:

Samsung Galaxy S22 – Schnelleres Laden möglich, wenn auch nicht mit den ganz hohen Geschwindigkeiten

Samsung macht derzeit beim Wettstreit um die schnellste Aufladung nicht mit und bringt beispielsweise das Galaxy Z Flip 3 nur mit 15 Watt Aufladung auf den Markt. Die Zertifizierung beim 3C Konsortium bestätigt aber nun zumindest über das Ladegerät, dass es bei der Galaxy S22 Serie die Möglichkeit geben wird, die Geräte mit bis zu 65 Watt aufzuladen. Damit ist Samsung zumindest auf Augenhöhe mit den aktuellen Topmodellen von Xiaomi, OnePlus und Huawei. Man kann aber davon ausgehen, dass bis Januar 2022 noch neue Modelle mit schnelleren Ladetechniken auf den Markt kommen werden – zumindest bei der Aufladung werden die Galaxy S22 Modelle also keine Flaggschiffe werden. Unklar ist auch noch, ob es diesmal ein passendes Ladegerät direkt mit dazu geben wird.Beim Galaxy S21 hatte Samsung komplett auf Charger verzichtet – es kann also auch beim Galaxy S22 sein, dass man sich passende Ladegerät mit diesem Speed nicht extra mit dazu kaufen muss.

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebraucht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

Samsung Galaxy S22 – doch kein 200MP Kamera-Sensor

Samsung wird bei der kommenden Galaxy S22 Serie wohl doch nicht auf einen 200 Megapixel Hauptsensor setzen, sondern stattdessen die 3. Generation des 108MP Chips verbauen. Das sind zumindest die Informationen des Leakers Ice Universe zum Gerät. Samsung soll dabei der Lösung mit den besseren Aufnahmen den Vorrang gegeben haben und baut nicht einfach die größten Chips am Markt ein. Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie gut sich der neuste 108MP Sensor schlagen wird und wie gut die Kamera in den kommenden Samsung Galaxy S22 Modellen wirklich sein wird.

Samsung Galaxy S22 – mehr Grafikpower als das iPhone 12

Nach den vielen kritischen Meldungen in der letzten Zeit gibt es nun wieder einige gute Nachrichten zur neuen Galaxy S22 Serie. Samsung testet derzeit die neuen Exynos Prozessoren, die zukünftig auch beim Galaxy S22 für die Power sorgen sollen und mit der neuen AMD GPU kommen die Chipsätze in Test auf bis zu 8134 Punkte (Wild Life Test beim 3D Mark). Die aktuellen Galaxy S21 Smartphones schaffen in diesem Test nur Werte zwischen 5.100 und 5.200 Punkten. Mit dem neuen Prozessor hat sich also die Leistung des Grafikchips massiv verbessert. Noch besser: die aktuellen iPhone 12 Modelle sind derzeit die Spitzenreiter in diesem Test, kommen aber auch nur auf Werte von um die 7.500 Punkte. Die neuen Exynos Chipsätze für das Galaxy S22 bieten derzeit mehr GPU Power als die aktuelle iPhone Generation im Grafikbereich. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Apple im Herbst neue Chipsätze vorstellen wird und diese dann auch wieder mehr Leistung mitbringen werden. Ob es reicht die neue Exynos Generation zu schlagen, bleibt aber offen. Dazu scheinen die guten Werte bei Samsung derzeit auch nur auf einem Testsetup zu basieren (die Galaxy S22 Modelle gibt es ja noch nicht). Ob sich diese Daten in der Praxis auch bestätigen, muss sich erst noch zeigen.

Der Tweet dazu im Original

Samsung Galaxy S22 – nur 50MP Hauptsensor für die günstigeren Versionen

Das Samsung Galaxy S22 ultra soll mit dem neuen 200MP Kamera Sensor Maßstäbe setzen. Bei den normalen Modellen sieht es dagegen eher nach Durchschnitt aus. Der Leaker @FrontTron hat Details zur Hauptkamera veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, werden sowohl Galaxy S22 als auch das Galaxy S22 plus ein 50MP Hauptkamera bekommen (wohl mit dem neuen 50MP Sensor von Samsung). Dazu gibt es ein 12MP Ultraweitwinkel-Objektiv und ein weiteres 12MP Tele-Objektiv (mit 3fachen optischen Zoom). Insgesamt setzt Samsung also auch ein Dreifach-Kamera Setup. Im Vergleich zum Galaxy S21 liest sich das wie ein Downgrade, denn aktuell setzen die Modelle auf einen 64MP Hauptsensor. Der neue 50MP Sensor dürfte aber qualitativ deutlich besser Bilder als in diesem Jahr bringen – zumindest hat Samsung diese Technik so angekündigt. Rein nach Zahlen werden viele Nutzer aber die S22 Modelle als technisch schwächer als im Vorjahr einschätzen.

Samsung Galaxy S22 – mehr Kunststoff-Cases bei der neuen Serie

Samsung setzt bei den Galaxy S22 Modellen noch mehr auf Kunststoff. Wer also auf die Rückkehr von Glas gehofft hat, wird zumindest bei den günstigeren Modellen enttäuscht werden. Sowohl das Galaxy S22 als auch das Galaxy S22+ sollen im kommenden Jahr eine Rückseite aus Polycarbonat bekommen, wobei das Finish wieder so gestaltet ist, dass man es haptisch kaum von anderen Materialien unterscheiden kann. Nur die Galaxy 22 Ultra Variante soll einen Rückseite aus Glas bekommen – das Ultra-Model bekommt also auch in dieser Hinsicht ein Update im Vergleich zu den normalen Geräten. Generell scheint die Plastik-Rückseite den Galaxy S20 FE und auch den Galaxy S21 Modellen nicht geschadet zu haben, daher rollt Samsung diese Technik nun weiter aus.

Galaxy S22 – Samsung schrumpft die Topmodelle (etwas)

Samsung wird auch bei den Modellen der Galaxy S22 Serie wieder mit drei Varianten arbeiten und mittlerweile gibt es auch Details, welche Größen für die neuen Geräte geplant sind. Interessanterweise scheinen dabei die normalen Modelle etwas kleiner auszufallen als im Vorjahr. Das Galaxy S22 schrumpft von 6,2 Zoll auf ein 6 Zoll Display und auch das Galaxy S22+ wird kleiner und bietet 6,55 Zoll statt 6,7 Zoll wie in diesem Jahr.

Die Größen der Modelle sollen sich wie folgt staffeln:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,81 Zoll Display mit LTPO Technik

Der Unterschied zum Topmodell wird damit noch größer und die energiesparende LTPO Technik, mit der die Bildfrequenz dynamisch angepasst werden kann, soll es auch nur in der Ultra-Version geben. Möglicherweise sind die Kosten ein Faktor hin zu etwas kleineren Display, den man kann davon ausgehen, dass die Komponenten im nächsten Jahr teurer werden und vor allem die Chipsätze aufgrund der Knappheit in diesem Bereich mehr Kosten verursachen werden. Möglicherweise sind die kleineren Display ein Schritt, um den Preisanstieg etwas abzufangen. Unter Umständen will man damit auch die Fold Serie etwas aufwerten: die kompakten Modelle gibt es beim Galaxy S21 und die richtig großen Geräte bei den Z Fold 3 Smartphones, wenn man sie aufklappt.

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Bild: Let’s Go Digital

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten – Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten?

Samsung arbeiten bei den Modellen der Galaxy S22 Serie möglicherweise nicht nur an einer neuen Kamera mit deutlich verbesserten Werten, sondern auch an einer neuen Bedienung. Ein neues Patent des Unternehmens zeigt, dass Samsung mit virtuellen Buttons plant, die an der Seite von Smartphones angebracht werden und zukünftig eine bessere Gesten-Kontrolle erlauben sollen. Das Patent bezieht sich zwar auf faltbare Geräte, aber wenn Samsung diese Form der Bedienung im Betriebssystem hinterlegt, wird dies wohl auch bei anderen Topmodellen zum Einsatz kommen.

Die neuen virtuellen Buttons nach Samsung Patent

Bei 91mobiles schreibt man zum Hintergrund des neuen Patentes:

Gemäß der Beschreibung des Patents können physische Tasten an einem faltbaren Gerät vom Stangentyp wie dem Galaxy Fold für den Benutzer problematisch sein. Darüber hinaus kann das Drücken von physischen Tasten und das Aufbringen von Kraft auf eine Seite des Gehäuses das Scharnier beschädigen. Um dieses Problem zu lösen, stellt sich das Patent ein Galaxy Fold-ähnliches Gerät mit berührungsbasierten virtuellen Tasten anstelle von physischen Tasten vor.

Bisher gibt es aber leider noch keine offiziellen Hinweise, in welchen Geräten Samsung einen Einsatz dieser neuen Bedienung plant.

Galaxy S22 – Gamer können sich freuen

Samsung scheint für die kommende Galaxy S22 Serie nicht nur bei der Kamera ein größeres Update zu planen, sondern man wird möglicherweise auch die Ausrichtung der Zielgruppen für die Modelle etwas anpassen. Hintergrund für diese Annahme ist ein neue Marke des Unternehmens. Samsung hat eine Markenanmeldung durchgeführt für die Bezeichnung „Activate Fan Mode“. Die Anmeldung bezieht sich auf Handys und Smartphones und damit scheint ein Modus gemeint zu sein, in dem eine Lüftung zur Kühlung der Modelle hinzugeschaltet wird. Das gibt es bisher vor allem beim den HighEnd Gaming Geräten, die besonders viel Leistung brauchen und daher aktiv gekühlt werden müssen um diese Leistung auch länger zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Samsung nun auch auf diese Technik setzt, dann könnte dies darauf hindeuten, dass man die Galaxy S22 Modelle möglicherweise auch für Gamer besonders interessant machen will – entweder durch ein weiteres Modell speziell fürs Gaming oder allgemein mit dieser Technik und der Möglichkeit, sie bei Bedarf zuzuschalten. Man kennt dies beispielsweise von der Gaming Enhanced Edition von Xiaomi für das Redmi K40.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Am 11. Mai 2021 reichte Samsung Electronics beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) und beim Amt für geistiges Eigentum des Vereinigten Königreichs (UKIPO) eine Markenanmeldung für „Activate Fan Mode“ ein. Die Anwendung wird als Klasse 9 eingestuft, wobei sich die kurze Beschreibung auf Smartphones und Tablets bezieht.Der Name „Activate Fan Mode“ deutet darauf hin, dass zukünftige Galaxy-Smartphones mit einem internen Lüfter ausgestattet sein werden. Benutzer scheinen in der Lage zu sein, den Fan-Modus selbst zu aktivieren.

Leider gibt es bisher über die Markenanmeldung hinaus noch keine Hinweise, bei welchem Modell Samsung diese neuen Marke zuerst einsetzen wird und auch nicht, welche Technik genau sich dahinter verbirgt. Es könnte auch ein Hinweis sein, dass Samsung damit rechnen, dass neue Prozessoren Generationen immer mehr Abwärme produzieren und man so Lösungen für dieses Problem finden muss.

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten?

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten? – Samsung arbeiten bei den Modellen der Galaxy S22 Serie möglicherweise nicht nur an einer neuen Kamera mit deutlich verbesserten Werten, sondern auch an einer neuen Bedienung. Ein neues Patent des Unternehmens zeigt, dass Samsung mit virtuellen Buttons plant, die an der Seite von Smartphones angebracht werden und zukünftig eine bessere Gesten-Kontrolle erlauben sollen. Das Patent bezieht sich zwar auf faltbare Geräte, aber wenn Samsung diese Form der Bedienung im Betriebssystem hinterlegt, wird dies wohl auch bei anderen Topmodellen zum Einsatz kommen.

Die neuen virtuellen Buttons nach Samsung Patent

Bei 91mobiles schreibt man zum Hintergrund des neuen Patentes:

Gemäß der Beschreibung des Patents können physische Tasten an einem faltbaren Gerät vom Stangentyp wie dem Galaxy Fold für den Benutzer problematisch sein. Darüber hinaus kann das Drücken von physischen Tasten und das Aufbringen von Kraft auf eine Seite des Gehäuses das Scharnier beschädigen. Um dieses Problem zu lösen, stellt sich das Patent ein Galaxy Fold-ähnliches Gerät mit berührungsbasierten virtuellen Tasten anstelle von physischen Tasten vor.

Bisher gibt es aber leider noch keine offiziellen Hinweise, in welchen Geräten Samsung einen Einsatz dieser neuen Bedienung plant.

Galaxy S22 – Gamer können sich freuen

Samsung scheint für die kommende Galaxy S22 Serie nicht nur bei der Kamera ein größeres Update zu planen, sondern man wird möglicherweise auch die Ausrichtung der Zielgruppen für die Modelle etwas anpassen. Hintergrund für diese Annahme ist ein neue Marke des Unternehmens. Samsung hat eine Markenanmeldung durchgeführt für die Bezeichnung „Activate Fan Mode“. Die Anmeldung bezieht sich auf Handys und Smartphones und damit scheint ein Modus gemeint zu sein, in dem eine Lüftung zur Kühlung der Modelle hinzugeschaltet wird. Das gibt es bisher vor allem beim den HighEnd Gaming Geräten, die besonders viel Leistung brauchen und daher aktiv gekühlt werden müssen um diese Leistung auch länger zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Samsung nun auch auf diese Technik setzt, dann könnte dies darauf hindeuten, dass man die Galaxy S22 Modelle möglicherweise auch für Gamer besonders interessant machen will – entweder durch ein weiteres Modell speziell fürs Gaming oder allgemein mit dieser Technik und der Möglichkeit, sie bei Bedarf zuzuschalten. Man kennt dies beispielsweise von der Gaming Enhanced Edition von Xiaomi für das Redmi K40.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Am 11. Mai 2021 reichte Samsung Electronics beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) und beim Amt für geistiges Eigentum des Vereinigten Königreichs (UKIPO) eine Markenanmeldung für „Activate Fan Mode“ ein. Die Anwendung wird als Klasse 9 eingestuft, wobei sich die kurze Beschreibung auf Smartphones und Tablets bezieht.Der Name „Activate Fan Mode“ deutet darauf hin, dass zukünftige Galaxy-Smartphones mit einem internen Lüfter ausgestattet sein werden. Benutzer scheinen in der Lage zu sein, den Fan-Modus selbst zu aktivieren.

Leider gibt es bisher über die Markenanmeldung hinaus noch keine Hinweise, bei welchem Modell Samsung diese neuen Marke zuerst einsetzen wird und auch nicht, welche Technik genau sich dahinter verbirgt. Es könnte auch ein Hinweis sein, dass Samsung damit rechnen, dass neue Prozessoren Generationen immer mehr Abwärme produzieren und man so Lösungen für dieses Problem finden muss.

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen

In dieser Woche gab es recht wenige neue Details rund um die neuen Samsung Galaxy S22 Modellen, aber zumindest Leaker Ice Universe hat einige Neuerungen angesprochen, ohne jedoch Hintergründe oder Details dazu zu geben. Der Leaker schreibt dabei von 3 Technologien, die beim neuen Galaxy S22 wohl zum Einsatz kommen sollen, unter anderem gibt es auch einen neuen Hinweis auf eine deutliche Verbesserung der Hauptkamera:

  • Kontinuierlicher optischer Zoom (Samsung Electro-Mechanics + Samsung Semiconductor)
  • Unter-Bildschirm-Kamera (Samsung Display + Samsung Electronics)
  • Samsung x AMD-GPU (Samsung Prozessor + AMD)

Die Kamera unter dem Display war bereits für dieses Jahre erwartet worden, nun soll sie wohl zuerst in den Galaxy Z Modellen zum Einsatz kommen und dann im nächsten Jahr auch bei den neuen Smartphones der Galaxy S22 Serie. Ob es diesmal auch so klappt ist aber noch offen.

Besonders spannend ist dabei die neue Kamera. Samsung hat in diesem Jahr keine richtig guten Ergebnisse bei der Handykamera abgeliefert und im nächsten Jahr will man daher wieder an die Spitzer zurück. Geleakt wurde dabei bereit die Zusammenarbeit mit Olympus und der neue 200MP Sensor, nun kommen immer mehr Details zur Kamera heraus und wenn nun auch der dauerhafte optische Zoom verfügbar ist, könnte es im nächsten Jahr mit der Spitzen-Kamera beim Galaxy S22 (ultra) klappen.

Die schlechte Nachricht: die neue Kamera wird wohl nicht für alle Modelle der Samsung Galaxy S22 Serie zum Einsatz kommen, sondern nur bei den Ultra-Modelle im HighEnd Bereich. Wer also wirklich die beste Kamera haben will, muss wohl deutlich mehr als 1.000 Euro bezahlen, es ist aufgrund der vielen neuen Technik zu erwarten, dass Samsung wohl auch beim Preis etwas nach oben korrigieren wird.

Galaxy S22 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Bild: Let’s Go Digital

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen – in dieser Woche gab es recht wenige neue Details rund um die neuen Samsung Galaxy S22 Modellen, aber zumindest Leaker Ice Universe hat einige Neuerungen angesprochen, ohne jedoch Hintergründe oder Details dazu zu geben. Der Leaker schreibt dabei von 3 Technologien, die beim neuen Galaxy S22 wohl zum Einsatz kommen sollen, unter anderem gibt es auch einen neuen Hinweis auf eine deutliche Verbesserung der Hauptkamera:

  • Kontinuierlicher optischer Zoom (Samsung Electro-Mechanics + Samsung Semiconductor)
  • Unter-Bildschirm-Kamera (Samsung Display + Samsung Electronics)
  • Samsung x AMD-GPU (Samsung Prozessor + AMD)

Die Kamera unter dem Display war bereits für dieses Jahre erwartet worden, nun soll sie wohl zuerst in den Galaxy Z Modellen zum Einsatz kommen und dann im nächsten Jahr auch bei den neuen Smartphones der Galaxy S22 Serie. Ob es diesmal auch so klappt ist aber noch offen.

Besonders spannend ist dabei die neue Kamera. Samsung hat in diesem Jahr keine richtig guten Ergebnisse bei der Handykamera abgeliefert und im nächsten Jahr will man daher wieder an die Spitzer zurück. Geleakt wurde dabei bereit die Zusammenarbeit mit Olympus und der neue 200MP Sensor, nun kommen immer mehr Details zur Kamera heraus und wenn nun auch der dauerhafte optische Zoom verfügbar ist, könnte es im nächsten Jahr mit der Spitzen-Kamera beim Galaxy S22 (ultra) klappen.

Die schlechte Nachricht: die neue Kamera wird wohl nicht für alle Modelle der Samsung Galaxy S22 Serie zum Einsatz kommen, sondern nur bei den Ultra-Modelle im HighEnd Bereich. Wer also wirklich die beste Kamera haben will, muss wohl deutlich mehr als 1.000 Euro bezahlen, es ist aufgrund der vielen neuen Technik zu erwarten, dass Samsung wohl auch beim Preis etwas nach oben korrigieren wird.

Galaxy S22 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Samsung Galaxy S22 – Markenanmeldung für neue Rahmentechnik

In Europa gibt es neue Markeneintragungen von Samsung unter der Bezeichnung ‘Armor Skin’ and ‘Armor Layer’. Auch ein „Pro Shield“ ist als neue Marke eingetragen. Die Beschreibung dazu heißt einfach: ‘smartphones; smartphone frames; smartwatches; smartwatch frames’ und bei Letsgodigital geht man davon aus, dass es sich dabei im neuen Techniken handelt, wie man Smartphones mit besonders stabilen und robusten Rahmen und Dislays ausstatten kann. Die kommenden Generationen bei Samsung könnten also mit interessanten neuen Funktionen bei der Widerstandsfähigkeit ausgestattet werden. Angeblich sollen bereits die faltbaren Modelle in diesem Jahr mit dieser Technik ausgestattet werden (dann wird es sicher auch mehr Details zu den neuen Markennamen geben), man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch das Samsung Galaxy S22 im nächsten Jahr darauf zurückgreifen kann.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

… Teil des Rüstungsrahmens – um den gesamten Rahmen besonders robust und sturzsicher zu machen. „Pro Shield“ ist möglicherweise das Gegenstück zu „Ceramic Shield“, das Apple zur Zeit der iPhone 12-Serie eingeführt hat, um den Bildschirm der neuen iPhone-Modelle 4x kratzfester zu machen. In jedem Fall ist es wahrscheinlich, dass „Armor Frame“ ein besonders starker Rahmen ist, der auch leichter und dünner sein kann als der Aluminiumrahmen, der derzeit in High-End-Smartphones von Samsung verwendet wird.

In diesem Jahr ist Samsung dazu übergegangen, die Kamera direkt im Rahmen mit zu verbauen und dieses Design wird auch für die kommenden Modelle erwartet. Ein stärkerer und vielleicht auch leichterer Rahmen könnte daher dazu beitragen, sowohl die Modelle selbst zu sichern, als auch größere Kameras möglich zu machen, ohne dadurch die Stabilität der Modelle zu beeinträchtigen. Das ist vor allem bei den faltbaren Smartphone wichtig, dürfte aber auch bei der kommenden Galaxy S22 Serie ein wichtiger Punkt sein.

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 und S22 Serie

Bild: letsgodigital

Samsung Galaxy S22 – Markenanmeldung für neue Rahmentechnik

Samsung Galaxy S22 – Markenanmeldung für neue Rahmentechnik – In Europa gibt es neue Markeneintragungen von Samsung unter der Bezeichnung ‘Armor Skin’ and ‘Armor Layer’. Auch ein „Pro Shield“ ist als neue Marke eingetragen. Die Beschreibung dazu heißt einfach: ‘smartphones; smartphone frames; smartwatches; smartwatch frames’ und bei Letsgodigital geht man davon aus, dass es sich dabei im neuen Techniken handelt, wie man Smartphones mit besonders stabilen und robusten Rahmen und Dislays ausstatten kann. Die kommenden Generationen bei Samsung könnten also mit interessanten neuen Funktionen bei der Widerstandsfähigkeit ausgestattet werden. Angeblich sollen bereits die faltbaren Modelle in diesem Jahr mit dieser Technik ausgestattet werden (dann wird es sicher auch mehr Details zu den neuen Markennamen geben), man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch das Samsung Galaxy S22 im nächsten Jahr darauf zurückgreifen kann.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

… Teil des Rüstungsrahmens – um den gesamten Rahmen besonders robust und sturzsicher zu machen. „Pro Shield“ ist möglicherweise das Gegenstück zu „Ceramic Shield“, das Apple zur Zeit der iPhone 12-Serie eingeführt hat, um den Bildschirm der neuen iPhone-Modelle 4x kratzfester zu machen. In jedem Fall ist es wahrscheinlich, dass „Armor Frame“ ein besonders starker Rahmen ist, der auch leichter und dünner sein kann als der Aluminiumrahmen, der derzeit in High-End-Smartphones von Samsung verwendet wird.

In diesem Jahr ist Samsung dazu übergegangen, die Kamera direkt im Rahmen mit zu verbauen und dieses Design wird auch für die kommenden Modelle erwartet. Ein stärkerer und vielleicht auch leichterer Rahmen könnte daher dazu beitragen, sowohl die Modelle selbst zu sichern, als auch größere Kameras möglich zu machen, ohne dadurch die Stabilität der Modelle zu beeinträchtigen. Das ist vor allem bei den faltbaren Smartphone wichtig, dürfte aber auch bei der kommenden Galaxy S22 Serie ein wichtiger Punkt sein.

Galaxy S22 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Bild: letsgodigital

Samsung Galaxy S22 – überlässt Samsung Apple das 3D Kamera Segment?

Samsung Galaxy S22 – überlässt Samsung Apple das 3D Kamera Segment? – Es gab in dieser Woche wieder neue Hinweise auf die geplante Galaxy S22 Serie und die Nachrichten sind vor allem für AR Fans eher enttäuschend. Es wurden Hinweise geleakt, dass Samsung auch im nächsten Jahr auf den ToF Sensor bei den Galaxy S22 Modellen verzichten wird und damit werden die Geräte keine wirklich guten Tiefeninformationen für Mixed Reality und 3D Anwendungen liefern können. Die Entscheidung kommt nicht ganz überraschend, denn Samsung hatte beim Galaxy S20 ultra zum letzten Mal einen solchen Sensor verbaut und bereits beim den aktuellen Galaxy S21 Modellen auf diese Technik verzichtet. Dennoch bedeutet der Schritt auch, dass man bei der Kameratechnik in diesem Bereich nicht mehr unbedingt Weltspitze ist.

Bei Sammobile schreibt man zu den Hintergründen dieser Entscheidung:

Berichten zufolge ist ein Verbraucher von Samsung mit der Bildqualität des Galaxy S21 zufrieden, auch wenn ihm ein 3D-Tiefensensor fehlt. Daher hat das Unternehmen beschlossen, es nicht auch im Galaxy S22 zu verwenden. Samsung könnte eine 3D-ToF-Kamera zurückbringen, wenn genügend aussagekräftige AR-Apps und -Spiele vorhanden sind Samsung ist der Ansicht, dass 3D-ToF-Sensoren derzeit in Flaggschiff-Smartphones keinen sinnvollen Zweck erfüllen. Das Unternehmen könnte die Funktion jedoch zurückbringen, wenn genügend zufriedenstellende AR-Apps, Spiele und Erfahrungen auf dem Markt vorhanden sind. Trotz der neuesten iPhones und iPads von Apple mit einem LiDAR-Sensor (ähnlich wie 3D ToF) soll die Nutzung bei den Verbrauchern derzeit gering sein.

Apple setzt dagegen wohl weiter auf Technik in diesem Bereich. Die neuste iPhone und iPad Modelle des Unternehmens nutzten mittlerweile sogar ein Mini-Radar (LiDAR) für die Tiefenbestimmung über die Kamera. Das ist eine weiterentwickelte Form der ToF-Technik und macht noch bessere Ergebnisse möglich. Apple setzt also weiter auf AR Anwendungen und diese Technik, während Samsung hier Apple wohl kampflos das Feld überlässt. Samsung wird die Kamera der neuen Galaxy S22 Modelle zwar überarbeiten – im AR Bereich scheint das Unternehmen aber von Apple abgehängt.

Hintergrund für die Entscheidung von Samsung, den ToF Sensor wegzulassen ist wohl, dass man derzeit die Nutzung durch die Kunden als eher gering ansieht. Die wenigsten Kunden setzen diese Technik wirklich ein und daher geht Samsung davon aus, dass ein Verzicht auch kaum Auswirkungen auf den Einsatz in der Praxis bei den Galaxy S22 Smartphone haben wird. Dazu ist man bei der Technik deutlich hinter Apple in der Entwicklung – man könnte wohl also kein gleichwertiges Produkt anbieten und verzichtet daher gleich ganz.

Galaxy S21 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Titelbild: https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22/