Wird es ein Samsung Galaxy S22 FE geben?

Wird es ein Samsung Galaxy S22 FE geben? – Samsung hat in den letzten Jahren bei der Galaxy S-Serie auch immer auf ein Fan-Edition-Modelle (FE) gesetzt, die nach einiger Zeit nachgeschoben wurden und damit ein Update für die bestehende Modelle waren. Im letzten Jahr musste man den Start allerdings recht weit verschieben, weil die Chips nicht verfügbar waren – der Start der Galaxy S21 FE fiel daher fast auf den Marktstart der nächsten Generation der Galaxy S22 Modelle. Daher bleibt die Frage, ob Samsung diese Strategie fortsetzt und auch in diesem Jahr ein Galaxy S22 FE auf den Markt bringen wird.

Offizielle Informationen dazu gibt es bisher noch nicht, Samsung hat also weder bestätigt noch dementiert, dass man an einer Fan Edition für die Galaxy S22 arbeitet. Die Hinweise und Leaks rund um die neuen Modelle sind aber schin sehr deutlich und lassen den Schluss zu, dass der Marktstart einer Glaxy S22 FE Edition in diesem Jahr sehr wahrscheinlich ist.

Bei BusinessKorea heißt es sehr konkret:

Es wird erwartet, dass Samsung Electronics den Mobile Application Processor (AP) von MediaTek in seine Premium-Smartphone-Produktreihe integrieren wird. Das Unternehmen hat die APs von MediaTek bisher in begrenztem Umfang für die preisgünstige Galaxy-A-Serie verwendet. Dies bedeutet, dass der Exynos AP, der von der Foundry-Sparte von Samsung Electronics hergestellt wird, auf dem AP-Markt weiter an Boden verlieren wird.

Samsung erwägt, die APs von MediaTek in das Galaxy S22 Fan Edition (FE) und das Galaxy S23 einzubauen, die in der zweiten Jahreshälfte 2022 ausgerollt werden. Es wird erwartet, dass die APs von MediaTek für etwa die Hälfte der Galaxy S22 FE-Smartphones und für verwendet werden Die Galaxy S23-Smartphones sollen in Asien verkauft werden.

Der neue Report geht also nicht nur sehr sicher von einem kommenden Galaxy S22 FE aus, sondern bestätigt auch, dass die Modelle wieder in der 2. Hälfte 2022 vorgestellt werden. Samsung wird damit wohl im August oder September auch diese Modelle auf den Markt bringen und damit ein Update für die normalen Galaxy S22 Smartphones anbieten.

Allerdings ist die Marktlage nach wie vor angespannt, es ist durchaus nicht ausgeschlossen, das auch in diesem Jahr wieder ein Mangel an Chips oder neue Corona Wellen dafür sorgen, dass der Start der Galaxy S22 FE wieder nach hinten verschoben werden muss. Generell sollte man aber vorerst davon ausgehen, dass Samsung die neuen Modelle im zweiten Halbjahr 2022 auf den Markt bringen wird – offen ist allerdings auch weiterhin, wo genau die Unterschiede zu den normalen Galaxy S22 liegen werden.

BILD: Galaxyx S21 FE

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Samsung Galaxy A53: Start ab 1. April ab 449 Euro

Samsung Galaxy A53: Start ab 1. April ab 449 Euro – Samsung hat die neue Galaxy A53 Serie offiziell vorgestellt und bringt die Modelle auch in Deutschland ab 1. April in den Handel. Die Vorbestellungen sind dabei bereits gestartet. Der Preis liegt bei 449 Euro und damit über den Preise aus dem letzten Jahr. Dafür ist 2022 auch immer 5G mit dabei und es gibt bis zu vier Generationen von One UI und Android OS-Upgrades sowie bis zu fünf Jahre lang Sicherheitsupdates.

Kunden, die das neue Samsung Galaxy A53 5G vom 17. bis zum 31. März 2022 im Samsung Online Shop vorbestellen, können sich bei Eintausch eines Altgeräts über 50 Euro Tauschprämie plus bis zu 180 Euro Altgerätewert sowie über die Galaxy Buds Live White als Gratiszugabe freuen13. Des Weiteren können Kunden mit dem Samsung Rewards Programm Punkt für Punkt profitieren und beim Kauf des Galaxy A53 5G Rewards Punkte im Wert von bis zu 25,45 Euro für ihren nächsten Einkauf im Samsung Onlineshop sichern.

Samsung Galaxy A53: Bilder der neuen Modelle in allen Farben

Im Vorfeld des Galaxy A-Events hat Evan Blass gleich nochmal die kompletten Presse-Grafiker der Galaxy A53 Serie veröffentlicht. Man kann sich also bereits jetzt ein Bild davon machen, was Samsung die die A53 Modelle plant – die offizielle technischen Daten gibt es dann aber wohl erst zum Event.

Samsung Galaxy A53: Video zeigt bereits die Massenproduktion

Auf Tiktok wurde ein Video veröffentlicht, dass bereits die Fertigung der neuen Galaxy A53 Modelle von Samsung zeigt und man sieht dort recht gut das neue Design der Rückseite, das sehr an die Kameraanordnung der Galaxy S22 ultra Modelle erinnert. Wenn das Video echt ist, befindet sich das Unternehmen wohl auch in den letzten Zuügen der Marktvorbereitung und andere Modell wie das Galaxy A13 wurden beispielsweise bereits gestartet.

Samsung Galaxy A53 ebenfalls bereits in der Google Play Konsole zu sehen

Nachdem bereits das neue Samsung Galaxy A33 im System von Google Play gelistet ist, gibt es nun auch die etwas teurere Version in der Konsole zu sehen. Die meisten technischen Details sind bereits bekannt, aber zumindest ist es sehr erfreulich zu sehen, dass sich Android 12 und One UI 4.0 als Betriebssystem bestätigt haben. Damit setzen auch die A53 Modelle auf die gleiche Software wie die Topmodelle der Galaxy S22 Reihe.

Samsung Galaxy A53 – Preise sollen bei über 450 Euro liegen

Es gibt die ersten Hinweise auf den Preis der neuen Galaxy A53 Serie und wenn die Angaben stimmen, werden die Modelle in diesem Jahr deutlich teurer werden. Leaker Roland Quandt geht davon aus, dass das Galaxy A53 in Europa in der 5G Version mit 6GB RAM und 128GB internen Speicher ab 460 Euro angeboten wird. Das Samsung Galaxy A52 war für 429 Euro auf den Markt gekommen – es sieht also nach einem Preisanstieg von 20 bis 30 Euro in diesem Bereich aus. Offiziell ist dieser Preis aber noch nicht bestätigt.

Samsung Galaxy A53 – FCC-Zertifizierung mit 25 Watt Ladegerät

Es gibt neue Zertifizierungen für die Samsung Galaxy A53 Modelle und diesmal werden die Geräte mit einem schnelleren Ladegerät mit 25 Watt gelistet. Das könnte darauf hindeuten, dass auf einigen Märkten doch nicht nur ein 15-Watt-Netzteil beiliegt.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Das Galaxy A53 besuchte die NBTC- und FCC-Zertifizierung mit der Modellnummer SM-A536E/DS. Aus der FCC-Auflistung geht hervor, dass das kommende Gerät der A-Serie mit 5G-Unterstützung und NFC ausgestattet sein wird. Die Auflistung zeigt auch, dass das Gerät mit einem Ladeadapter mit der Modellnummer EP-TA800 geliefert wird. Dies ist ein 25-W-Ladegerät, daher könnte das Unternehmen einen 25-W-Schnellladeadapter in der Verpackung enthalten. Das Mobilteil verfügt über einen Typ-C-Anschluss zum Aufladen und für Datenübertragungen.

Bleibt also abzuwarten, wie die Ausstattung der neuen Smartphones für den deutschen Markt aussehen wird.

Samsung Galaxy A53 – Support-Pages gehen live

Samsung bereitet sich auf den Marktstart der neuen Modelle vor und in UK sind mittlerweile auch bereits die Supportseiten online gegangen. Bald werden dort sich auch die Dokumente zu den neuen Handys zu finden sein.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu:

Die Supportseiten für Samsung Galaxy A33 5G und Galaxy A53 5G sind auf der offiziellen Website live. Die Geräte wurden auch in der HTML5-Testanwendung entdeckt. Letzteres verrät, dass auf den Geräten Android 12 out of the box läuft. Wie erwartet werden sie mit einer Schicht von One UI 4.0 über dem Android-Betriebssystem geliefert.

Die Support-Seiten auf der britischen Website von Samsung zeigen die Modellnummern der Geräte. Das Galaxy A53 5G hat die Modellnummer SM-A536B, während das Galaxy A33 5G die Modellnummer SM-A336B hat. Die Geräte wurden auch auf mehreren anderen Samsung-Websites aufgeführt, darunter Russland, Vietnam, die Schweiz usw.

Samsung Galaxy A53 – keine Verbesserungen beim Ladegerät

Die Samsung Galaxy A53 Modelle werden mit einem Ladegerät ausgeliefert. Das ist mittlerweile nicht mehr selbstverständlich, aber bei den Galaxy A53 wird ein Charger beiliegen. Leider schafft dieser aber wohl nur 15 Watt, die wirklich schnelle Aufladung gibt es also mit dieser Technik nicht und eine Verbesserung zu den Vorgänger-Versionen gibt es damit leider auch nicht.

Bei MySmartprice schreibt man dazu im Original:

Die 3C-Zertifizierungsliste zeigt, dass das Samsung Galaxy A53 5G die Modellnummer SM-A5360 tragen wird. Der Ladeadapter trägt hingegen die Modellnummer EP-TA200. Das Ladegerät unterstützt 9,0 V Ausgang bei 1,67 A Strom und 5 V Ausgang bei 2,0 A Strom. Obwohl das Mobilteil auf der 3C-Zertifizierungswebsite nur mit einem 15-W-Ladeadapter erschien, erwarten wir, dass es höhere Schnellladegeschwindigkeiten unterstützt.

Für diejenigen, die es nicht wissen, hat Samsung Galaxy A52, Galaxy A52 5G und Galaxy A52s 5G mit einem 15-W-Ladegerät in der Box geliefert, aber alle drei Mobilteile unterstützen 25-W-Schnellladung. Historisch gesehen ist es wahrscheinlich nicht falsch anzunehmen, dass das Galaxy A53 5G das 25-W-Schnellladen unterstützen wird. Abgesehen davon verrät die Auflistung nichts über das Mobilteil.

UPDATE: Mittlerweile sind bei der TEENA die technischen Daten zertifiziert worden, daher gibt es mehr Details zu den neuen Modellen. Die Galaxy A53 sehen daher bei der Technik wie folgt aus:

  • 6.46″ FHD+ 120Hz Amoled Display
  • Exynos 1200 SoC*
  • (64MP(OIS)+12MP+5MP+5MP)* Rear & 32MP front camera
  • 5000mAh Battery | 15W charging
  • Gewicht: 190 Gramm

Samsung Galaxy A53 soll den neuen Exynos 1200 Prozessor bekommen

Samsung soll bei den neuen Galaxy A53 Modellen auch auf einen neuen Prozessor setzen und zwar kommt der brandneue hauseigene Exynos 1200 SoC zum Einsatz. Es gibt zu diesem Prozessor auch bereits einen ersten Benchmark, so dass man sich von der Leistung überzeugen kann. Bestwerte kann man natürlich nicht erwarten, der Exynos 1200 ist ein vergleichsweise günstiger SoC mit solider Power. UFS 3.1 und LPDDR5 Ram werden aber unterstützt und es gibt die Mali G68 GPU.

Samsung Galaxy A53 – Produktion soll bereits gestartet sein

Samsung hat nach aktuellen Berichten die Produktion der Galaxy A53 Geräte in der Noida Region mittlerweile gestartet und liegt damit wohl im Zeitplan für den Marktstart. Das bestätigt die Hinweise, wonach die neuen Modelle zu Anfang 2022 auf den Markt kommen werden, die meisten Experten rechnen weiter damit, dass Samsung die Galaxy A53 im März vorstellen wird und sie dann auch zeitnah in den Handel gehen werden. Nach Galaxy S21 FE und der Galaxy S22 Serie kommt dann also auch das A53 auf den Markt.

Samsung Galaxy A53 – neue Konzeptrender zu den Mittelklasse-Modellen

OnLeaks hat neue Konzeptrender für die erwarteten Galaxy A53 Modelle erstellt und wenn seine Daten stimmen, wird Samsung das Design der neuen Modelle gar nicht so stark verändern. Das Kameramodul und auch die Front ähneln stark dem Galaxy A52 – Neuerungen wird es daher wohl in erster Linie bei der Technik geben.

Samsung Galaxy A53 – Samsung setzt auf knalligere Farben

Bisher gab es recht wenige technische Details rund um die neuen Galaxy A53 Modelle, aber bei Galaxyclub.nl hat man nun einige Informationen bekommen. Danach werden die Modelle ein 120Hz Display bekommen und als Hauptkamera auf ein Objektiv mit 64MP setzen. Dazu soll es neue Farben geben – Samsung setzt auch auf hellblau und orange als Farbversionen. Die Smartphones werden also mit deutlich frischeren Farben aufwarten können.

Bei Galaxyclub.nl schreibt man dazu:

Ein paar wichtige Entscheidungen bezüglich der zu liefernden Farben scheinen nun jedenfalls gefallen. Samsung wird das Galaxy A53 im nächsten Jahr in mindestens vier Farben herausbringen. Neben Schwarz-Weiß wird es auch eine hellblaue und eine orangefarbene Variante geben. Damals (2019) sahen wir das Galaxy A50 in einem ‚Korallerange‘. Ob das Orange des A53 so aussehen wird, wagen wir noch nicht zu sagen.

Die Chancen stehen natürlich gut, dass dies nicht die einzigen Farben sind, in denen das Galaxy A53 auf den Markt kommt. Aber es sind die Farben, die derzeit geplant sind.

Auch bei 4G und 5G scheint es keine separaten Gerätevarianten zu geben. Das Galaxy A53 wird bald serienmäßig ein 5G-Handy sein. Dass es über einen 120-Hz-Bildschirm verfügt – genau wie das A52 5G und das A52s – erscheint auch logisch. Und zuvor haben wir erfahren, dass das Gerät über eine 64-Megapixel-Hauptkamera verfügt. Details wie Akku, Prozessor und das Design selbst bleiben vorerst rar.

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Offiziell bestätigt: Samsung Galaxy A Event am 17. März

Offiziell bestätigt: Samsung Galaxy A Event am 17. März – Samsung hat das neue Event jetzt auch offoziell bestätigt. Es wird also ein Event zu den neuen Modellen der Galaxy A Serie am 17- März geben, viele Infos dazu gibt das Unternehmen aber dennoch nicht.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Galaxy A-Serie ist die beliebteste Smartphone-Kategorie von Samsung Electronics und führt die Demokratisierung von Galaxy-Innovationen an, die den Menschen die Möglichkeit gibt, zu kreieren, sich zu verbinden und erfolgreich zu sein.

In diesem Jahr treibt Samsung die wirkungsvollen Galaxy-Innovationen für die A-Serie noch weiter. Die fantastischen neuen Geräte der Galaxy A-Serie wurden entwickelt, um das voll geladene Erlebnis zu bieten, das die Menschen von einem Smartphone erwarten.

Schalten Sie am 17. März unbedingt den YouTube-Kanal von Samsung ein, um das neueste Galaxy A Event live zu sehen, das ab 10:00 Uhr EDT gestreamt wird. Weitere Einzelheiten nach der Veranstaltung zu diesen brandneuen Geräten finden Sie unter samsungmobilepress.com für die neuesten Informationen.

Samsung Galaxy A Event am 17. März

In den letzten Wochen gab es immer wieder Hinweise auf die neuste Generation der A-Serie Modelle bei Samsung und das Unternehmen hat die Galaxy A13 und A23 Geräte auch bereits offiziell angekündigt. Evan Blass hat nun zusätzlich eine Einladung geleakt, nach das das Unternehmen in wenigen Tagen ein neues Event plant, das unter dem Titel Galaxy A-Event läuft und zu dem man dann von die mehr oder weniger komplette Palette der Galaxy A-Modelle für 2022 erwarten kann.

Konkret ist auf der Einladung vom 17. März als Termin für das Event die Rede, eine Uhrzeit gibt es aber leider bisher nicht. Auf der Grafik ist leider auch recht wenig zu den Inhalten des Events zu finden, aber immerhin sind 7 A dort abgebildet, das könnte dafür sprechen, dass Samsung 7 Modelle der A-Reihe vorstellen wird.

Die erwarteten neuen Modelle der Galaxy A-Serie:

Dazu könnten noch die neuen Galaxy A43 Smartphones kommen und vielleicht auch ein Modelle der Galaxy A83 oder 93 Reihe. Das wären dann 7 Modelle, die man zu diesem Termin eventuell vorstellt.

Wie immer wird es einen Livestream geben, so dass man das neue Event auch online verfolgen kann. Wahrscheinlich schickt Samsung auch zeitnah die offiziellen Einladungen heraus, dann gibt es wohl auch noch mehr Details zur Uhrzeit und die Links zum Livestream für die Präsentation der neuen Galaxy A Smartphones.

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Samsung Galaxy A03 offiziell vorgestellt, bisher aber nur in den USA

Samsung Galaxy A03 offiziell vorgestellt, bisher aber nur in den USA – Samsung hat die Details und die Technik rund um die kommenden Samsung Galaxy A03 offiziell bekannt gegeben, allerdings bisher nicht für Deutschland. Es scheint daher, als würden die Modelle vorerst nur in den USA auf den Markt gehen – Details zum Preis und zum Start im Handel nannte das Unternehmen bisher noch nicht.

Samsung Galaxy A03 – Support-Pages bereits live – Es scheint nicht mehr lange zu dauern, bis Samsung die Galaxy A03 oder A03s Serie auf den Markt bringt, denn in Indien und auch in Russland sind die Support-Seiten für das neue Smartphone (mit der Seriennummer SM-A032F/DS) bereits online. Das Unternehmen baut also bereits die Infrastruktur für die neuen Modelle auf. Leider gibt es nach wie vor keine Hinweise auf den genauen Termin, aber bei den günstigeren Modellen betreibt Samsung in der Regel auch keinen größeren Aufwand dafür, sondern kündigt sie einfach per Pressemeldung an.

Es gibt auch erste Render von Case-Makern zu den neuen Modellen:

Samsung Galaxy A03s – Nachschub für den Einsteiger-Bereich

Die Samsung Galaxy A03s Modelle werden mit die günstigsten Smartphones, die man derzeit von Samsung bekommen kann und richten sich daher vor allem an den Einsteiger-Bereich und an Nutzer, für die Handytechnik keine so große Rolle spielt. Die Modelle sind noch nicht offiziell auf dem Markt, aber es gibt bereits einen Eintrag in der Google Play Console, so dass die technischen Daten der Geräte bekannt sind.

UPDATE: Die Modelle sind jetzt auch bei der WIFI Alliance gelistet. Ein Start der neuen Smartphones scheint also recht bald bevorzustehen. Einen genauen Termin gibt es aber weiter nicht.

Bei 91mobiles schreibt man zu den neuen Geräten:

Das Samsung Galaxy A03s wird mit Android 11-basiertem One UI Core 3.1 ausgeliefert. In der Kameraabteilung erhält das Telefon ein Dreifach-Rückfahrkamerasystem, das eine 13-MP-Hauptkamera, ein 2-MP-Makroobjektiv und einen 2-MP-Tiefensensor umfasst. Auf der Vorderseite erhält das Telefon eine 5-MP-Kamera für Selfies und Videoanrufe. Um die Lichter an zu lassen, ist ein 5.000-mAh-Akku und es wird keine Unterstützung für schnelles Laden erwähnt. Wie Sie im obigen Rendering sehen können, ist das Telefon in den Farboptionen Weiß, Schwarz und Blau verfügbar.

Zuvor berichteten wir, dass der Preis des Samsung Galaxy A03s in Europa 150 EUR für die Version mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher betragen wird. Bleiben Sie dran, um den offiziellen Samsung Galaxy A03s-Preis und die vollständigen Spezifikationen zu erfahren.

Bei der Kamera setzt Samsung auf drei Objektive, wobei man wohl keine sehr hohe Auflösungen erwarten kann. Einen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite gibt es nicht, das deutet wohl darauf hin, dass Samsung diese Technik weglassen wird. Ein im Display verbauter Sensor ist in dieser Preisklasse nicht zu erwarten.

Es gibt bereits die ersten Preise auch in Euro. Das deutet wohl auch auf einen Marktstart in Europa hin, Samsung wird die neuen Galaxy A03s also wohl nicht nur in Asien auf den Markt bringen, sondern sie gehen früher oder später auch in Deutschland in den Handel.

Die technischen Daten der neuen Samsung Galaxy A03s

  • 6.5-inch HD+ (720×1600) TFT Infinity-V display
  • MediaTek Helio P35 chipset
  • 6GB RAM, 128GB storage
  • 13MP triple rear camera
  • 5,000mAh battery

Samsung One UI 4 im Video (mittlerweile wieder gelöscht)

Samsung One UI 4 im Video (mittlerweile wieder gelöscht) – Samsung arbeitet derzeit an der neuen Version der eigenen Benutzeroberfläche und One UI 4.0 soll zukünftig auf den neuen Smartphones und Topmodellen zur Verfügung stehen. Gestern wurde auch ein Video veröffentlicht, dass einen Blick auf die neue Benutzeroberfläche zeigt, leider wurde das Video aber mittlerweile wieder ohne Kommentar gelöscht. Es gibt aber einige Screenshots davon.

Bei mySmartprice schreibt man dazu im Original:

Das Video zeigt, dass sich das kommende ROM für Samsung-Smartphones an Googles Android 12-Skin orientiert. Ein Abschnitt „Netzwerk & Internet“ wurde hinzugefügt und ersetzt die Schaltflächen Wi-Fi, Mobile Data, Mobile Hotspot & Flight Mode im Quick Panel. Auch der Bereich Mobilfunk hat ein leichtes Redesign erhalten. Das nächste große OneUI-Update wird „Datennutzung“ und „SIM-Karten-Manager“ mit zusätzlichen Einstellungen wie dem Ändern des SIM-Namens und der Farbe zusammenführen.

Es gibt auch den Abschnitt Mobile Plan, in dem Benutzer die verbleibenden Daten aus ihrem vorhandenen Paket überprüfen können. Der Benutzer stellt ferner fest, dass die Option „Mobiler Hotspot und Tethering“ umbenannt und in „Tethering & tragbarer Hotspot“ umbenannt wurde. Schließlich wurde Mobile Hotspot im neuen Beta-Update in Wi-Fi-Hotspot umbenannt.

Screenshot zu One UI 4.0 mit Android 12

One UI 4.0 wird mit Android 12 laufen und daher erst zur Verfügung stehen, wenn Android 12 offiziell gestartet wurde. Man kann daher wohl erst im Herbst mit der neuen Version rechnen.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Samsung Galaxy Book Pro erstmals mit Windows

Samsung Galaxy Book Pro erstmals mit Windows – Samsung hat gestern eine ganze Reihe von neuen Galaxy Books vorgestellt und bietet nun gleich 3 Modelle an: das normale Galaxy Book, das Galaxy Book Pro und das Galaxy Book Pro 360. Die beiden letzteren Modellen setzen dabei zum ersten Mal auf Windows 10 – man bekommt nun also auch Samsung Laptops mit Windows und damit dürften die Geräte für den Massenmarkt deutlich interessanter werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Konzept der neuen Serie:

Die Galaxy Books sind in der Lage, Konnektivität, Mobilität und Produktivität in hohem Umfang zu unterstützen. Deshalb sind sie zum Launch mit LTE erhältlich. So ist Lernen und Arbeiten mit den Galaxy Books von unterwegs mobil und sicher möglich, unabhängig von einer bestehenden WLAN-Verbindung oder einem Hotspot.

Damit eine hohe Leistung nicht zu Lasten der Portabilität fällt, ging es bei der Entwicklung der neuen Galaxy Books darum, einen leistungsstarken Prozessor in ein leichtes und dünnes Gehäuse zu bringen. Als Ergebnis der Partnerschaft mit Intel bekommen die Galaxy Books den Tiger Lake Chip der elften Generation. Um mobil arbeiten und lernen zu können, ist zudem die Akkulaufzeit wichtig. Die Galaxy Books können dabei auch einen langen Arbeits- oder Schultag überstehen.

Die Modelle sind jeweils noch in unterschiedlichen Varianten zu bekommen. Es gibt sie mit stärkeren Prozessoren und auch größeren Display. Insgesamt hat das Unternehmen damit mehr als 10 Varianten gleichzeitig auf den Markt gebracht – es dürfte für Nutzer nicht ganz einfach werden, an der Stelle den Überblick zu behalten.

Daneben gibt es auch noch ein absolutes Premium-Modelle unter dem Namen Galaxy Book Odyssey. Hier kommt zum ersten Mal die Nvidias GeForce RTX 3050 Ti GPU zum Einsatz und der Preis liegt bei 1399 Dollar.

Ab dem 14. Mai 2021 sind die Galaxy Books deutschlandweit bei Gerätefachhändlern sowie autorisierten Partnern erhältlich: Das Galaxy Book Pro 360 in der Farbe Mystic Silver, das Galaxy Book Pro in Mystic Blue und Mystic Silver und das Samsung Galaxy Book in Mystic Silver.

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen – Samsung hat auch in diesem Jahr wieder 3 Modelle der Galaxy S-Reihe vorgestellt und als absolutes Premium-Modell gibt es dabei das Galaxy S21 ultra. Die Geräte kosten dabei bis zu 1429 Euro und für viele Nutzer stellt sich daher die Frage, ob sich der Aufpreis für die Topmodelle wirklich lohnt bzw. wo genau die Unterschiede zwischen den Geräten sind. In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die Technik und die anderen Funktionen der Modelle werfen und zeigen, an welchen Punkten das Galaxy S21 die bessere Technik bietet.

Die gute Nachricht: 5G Unterstützung und den neuen Exynos 2100 Prozessor gibt es bei allen Modellen. An der Stelle macht Samsung also keine Unterschiede zwischen den Modellreihen.

Die Unterschiede bei den Preisen mit Vertrag

Die Unterschiede in den Preisen ohne Vertrag schlagen sich natürlich auch in den monatlichen Kosten bei Deals mit Tarif und Allnet Flat nieder. O2 berechnet derzeit beispielsweise für die normale Galaxy S21 Version monatlich 50 Euro, bei Galaxy S21+ steigt der Preis bereits auf 60 Euro und die Galaxy S21 ultra Modelle kosten dann bereits 70 Euro monatlich:

Samsung S21 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1199,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1200,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        50,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 849 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 8,24 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21+ 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 59,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1439,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1440,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        60,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1049 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 9,91 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21 Ultra 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 64,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1559,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1560,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        65,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1249 € idealo-Preis für’s Smartphone, 229 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 1,99 € monatlich
  • ZUM DEAL

Design-Unterschiede bei der Kamera

Die Unterschiede im Design bei Galaxy S21 und Galaxy S21 ultra sind auf der Vorderseite gering. Auf der Rückseite dominiert bei den Ultra-Version aber die deutlich größere Kamera mit 5 Öffnungen. Hieran erkennt man auf den ersten Blick, welches Modell man vor sich hat.

Samsung Galaxy S21(+) – auffallende Farben und ein schmales Kameramodul
Samsung Galaxy S21 ultra – klassische Farben und ein deutlich größeres Kameramodul

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – die Unterschiede bei der Technik

Der größte Unterschied bei der Technik besteht im Aufbau der Kamera. Das Galaxy S21 ultra bietet das 108MP Hauptobjektiv und unterstützt Zoom bis 100fache Vergrößerung. Das schaffen die normalen Modelle nicht. Auch die Frontkamera fällt im Galaxy S21 mit 40MP (statt 10MP) deutlich leistungsfähiger aus.

  • 108 MP Hauptobjektiv
  • 12 MP Ultraweitwinkel-Linse
  • 10 MP Tele-Linse (3x optischer Zoom)
  • 10 MP Tele-Linse (10x optischer Zoom)
  • 100x Space Zoom (softwareunterstützt)
  • Frontkamera: 40 MP

Das Galaxy S21 ist auch das größte Modell und hat Abmessungen von 75,6 mm x 165,1 mm x 8,9 mm. Das Display ist 6,8 Zoll groß und hat eine WQHD+-Auflösung. Das schaffen die anderen beiden Modelle nicht.

Auch beim Akku merkt man das Technik-Update: das Galaxy S21 ultra bietet derzeit den größten Akku der Galaxy S21 Serie mit immerhin 5.000mAh.

Eine interessante Neuerung ist der S-Pen. Zum ersten Mal unterstützen die Galaxy S21 den S-Pen der Note-Serie. Allerdings gibt es diese Funktion nur im Galaxy S21 ultra, die anderen beiden Modelle müssen darauf verzichten.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Samsung Galaxy Z Fold mit 2fach Faltung

Samsung Galaxy Z Fold mit 2fach Faltung – Ein neues Patent von Samsung zeigt, in welche Richtung das Unternehmen im Bereich der faltbaren Geräte weiter gehen möchte. Bereits jetzt steht fest, dass Samsung in dieser Technik die Zukunft im Smartphone Bereich sieht und die Topmodelle alle langsam in Richtung faltbar weiterentwickelt. Zukünftig könnte es aber nicht nur bei einer Faltung bleiben, denn das Patent sieht ein aufklappbares Gerät mit zwei faltbaren Elementen vor. Diese Dual Fold Technik könnte in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Galaxy Z Fold 3 Serie zum Einsatz kommen.

Bei Pigtou schreibt man dazu im (übersetzen) Original:

Die Patentanmeldung zeigt ein Gerät, das dem Galaxy Z Fold 2 auffallend ähnlich sieht, sich jedoch nicht halbiert, sondern auf beiden Seiten faltet. Das Telefon verfügt auf beiden Seiten über zwei Scharniere anstelle der Mitte. Dies bedeutet, dass es auch nach dem Zusammenklappen im Tablet-Modus bleibt, wenngleich ein kleinerer Bildschirm und vier Kameras für Selfies vor Ihnen liegen. Sie können die beiden Scharniere weiterhin öffnen, um ein noch größeres Tablet-ähnliches Display auf der Innenseite anzuzeigen, und es gibt eine perforierte Selfie-Kamera, die Sie booten können.

Es ist schwer zu erkennen, welchen Unterschied die doppelte Falte gegenüber der üblichen Falte macht, obwohl diesmal der externe Bildschirm größer aussieht. Auf der anderen Seite bietet es Flexibilität in Bezug auf Unterhaltung und Inhalt, da die beiden Scharniere mehr Freiheit bieten, wenn Sie das Telefon auf einer Oberfläche platzieren. Stellen Sie sich so etwas wie einen Zeltmodus auf Lenovos Yoga-Laptops vor. Wenn Sie sich Samsungs jüngsten Vorstoß mit Dex ansehen, der Lösung, mit der Telefone in Computer verwandelt werden, kann diese Freiheit bei der Arbeit mit Tastaturen usw. nützlich sein. Damit könnte Samsung einen Teil der in der Galaxy Tab-Serie verwendeten Samsung Experience-Software auf das Galaxy Fold 3 übertragen.

Mit dieser Technik wäre es auch möglich, die Geräte mit einer Rundum-Anzeigen auszurüsten. Das Display wäre dann je nach Winkel auf allen Seiten der Geräte. Einen solchen Ansatz kennt man bereits vom Xiaomi Mi Mix Alpha Konzept. Dieses wurde aber bisher nie umgesetzt, bei Samsung scheint die Technik einfacher und damit auch eine Serieproduktion wahrscheinlicher. Allerdings kann man wohl auch davon ausgehen, dass die Preise durch diese neue Technik weiter hoch bleiben werden – im Dual Fold Bereich dürften zumindest mittelfristig die Kosten weiter über 2.000 Euro liegen.

Galaxy S21 Neuigkeiten: S-Pen, Exynos 1000 und 108 Megapixel Kamera

Galaxy S21 Neuigkeiten: S-Pen, Exynos 1000 und 108 Megapixel Kamera – In dieser Woche gab es wieder eine ganze Reihe von neuen Details und Gerüchten rund um die kommenden Galaxy S21 (oder vielleicht auch Galaxy S30 Modelle). Die Smartphones werden dabei wieder für Anfang 2021 erwartet, aber bereits jetzt scheinen einige wichtige Entscheidung für die kommende Modellreihe getroffen:

  • die Galaxy S21 ultra Modelle sollen einen Stift bekommen und damit auch das S-Pen Konzept der Galaxy Note-Reihe nutzen. Damit wäre ein wichtiges Feature der Note-Modelle auch bei der S-Serie vorhanden und daher spekulieren einigen Experten darüber, ob Samsung die Note-Modelle früher oder später nicht mehr fortsetzen wird. Allerdings gibt es bisher noch keine offiziellen Hinweise, dass diese Smartphones auf der Abschussliste stehen würden.
  • Samsung bleibt bei den S21 Modellen wohl dem 108MP Sensor als Hauptsensor bei der Kamera treu. Andere Hersteller setzen hier auf kleinere Auflösung, die bessere Aufnahmen machen, Samsung wird aber auch bei S21 Reihe die 108MP Hauptkamera nutzen, allerdings mit einem verbesserten Sensor und damit mit dem Nachfolger des aktuellen Kamera-Sensors.
  • Beim Prozessor bleibt es wohl dabei, dass Samsung in Europa und vielen anderen Ländern auf die eigenen Exynos Modelle setzen wird. Dabei soll mit dem Exynos 1000 Chipssatz zum Einsatz kommen. Dieser wird allerdings wohl wieder schlechter performen als der Snapdragon 875 Prozessor (zumindest laut Leaker IceUniverse). Die neue Galaxy S21 Modelle bekommt also in vielen Regionen wieder einen schlechteren Prozessor, aber zumindest sollen die Unterschiede nicht so groß ausfallen wie in diesem Jahr.

Es deutet sich also im Vorfeld bereits viel Licht aber auch Schatten bei den neuen Modellen an. Bleibt zu hoffen, dass Samsung noch einige weitere Features in die Modelle packt um die Kunden mehr von den Geräten zu überzeugen als in diesem Jahr.

Samsung Galaxy S21: keine LiDAR Technik geplant

Es war fast zu erwarten – Samsung* hatte bereits beim Galaxy Note 20 auf den ToF-Sensor verzichtet und auch bei der kommenden Galaxy S21 Serie im nächsten Jahr wird diese Form des Bildsensors nicht mit an Bord sein. Der ToF-Sensor dient zur Abstandsmessung bei den Bildern und wird verwendet um 3D-Modelle zu erstellen oder Augmented Reality herzustellen. Google und Apple* setzen dabei mittlerweile auf LiDAR Technik, also eine Art von Mini-Radar in den Geräten. Auf diese Funktion müssen Galaxy S21 aber aber wohl verzichten.

Im übersetzen Original heißt es dazu:

Samsung Electronics nutz kein 3D-Flugzeitmodul (ToF) für das Galaxy S21 der nächsten Generation (vorläufiger Name) nach dem Galaxy Note 20. Dies liegt daran, dass es weniger nützlich ist und weniger Leistung hat als Apples ToF.

Laut der Branche vom 14. plant Samsung Electronics nicht, ToF auf der Galaxy S21-Serie zu installieren, die in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht werden soll. ToF sollte Augmented Reality (AR) – und Virtual Reality (VR) -Inhalte in 5G-Umgebungen unterstützen. ToF wurde letztes Jahr auf das Galaxy S10* und Note 10 sowie auf die Galaxy S20*-Serie in der ersten Hälfte dieses Jahres angewendet, in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch nicht auf die Galaxy Note 20-Serie

Hintergrund für den Verzicht sind wohl im wesentlichen 2 Gründe:

  • Samsung sieht in dieser Technik bisher noch keinen wirklichen Vorteil für die Nutzer. Selbst für Foto-Profis ist die 3D-Funktion bisher noch kein wirklich sinnvoller Use-Case und Augmented Reality ist nach wie vor eher ein Nischenthema und kaum in der Breite angekommen.
  • Die von Samsung genutzte Technik (indirektes ToF) scheint im Vergleich zu anderen Ansätzen zu viele Nachteile zu haben und bringt beispielsweise nur die Hälfte der Reichweite des Ansatzes von Apple*. Daher könnte Samsung wenn dann nur ein wenig konkurrenzfähiges System anbieten – auch ein Grund besser darauf zu verzichten und diese Technik erst in den kommenden Topmodellen zu bringen.

Insgesamt dürfte der Wegfall daher wohl nur für die wenigsten Nutzer wirklich ein Problem darstellen, die meisten User werden wohl gar nicht merken, dass diese Funktion im Vergleich zum aktuellen Galaxy S20* nicht mehr mit an Bord ist. Natürlich wäre es dann schön, wenn es zum Ausgleich einige andere interessante Funktionen geben würde.

Samsung Galaxy S21 – wieder drei Versionen aber mit unterschiedlichen Prozessoren

Die Modellpolitik ist dabei nicht so direkt überraschend, sondern eine Fortsetzung der aktuellen Modellreihen mit größeren Displays. Interessanter ist dabei, dass es Hinweise auf unterschiedliche Prozessoren bei den Modellen gibt. Bisher waren die Samsung S-Modelle immer mit dem gleichen Prozessor ausgestattet gewesen und nur regional gab es entweder den Snapdragon-Chipsatz oder die Exynos-Version (aber dann immer für alle Varianten der Modellreihe). Beim Galaxy S21 könnte sich das nun zum ersten Mal ändern, denn für das S21 Ultra ist die Topvariante Exynos 1000 im Gespräch, während die anderen Modellen den normalen Nachfolger der aktuellen Prozessor-Reihe bekommen sollen. Das könnte auch daraufhin deuten, dass Qualcomm an einem weiteren Top-Prozessor der Snapdragon Reihe arbeitet. Allerdings ist die Prozessor-Diskussion bisher noch sehr weit im Bereich der Spekulationen – wirklich belastbare Informationen dazu gibt es noch nicht und auch die Chip-Hersteller haben noch keine entsprechende Hinweise gegeben.

BILD: Galaxy S20*

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert – Das Galaxy Note 20 ist mittlerweile offiziell vorgestellt und leider hat sich dabei bestätigt, dass die Modelle in Deutschland nur den bereits aus dem Galaxy S20 bekannten und viel kritisierten Exynos 990 Prozessor nutzen. Im Vergleich zu den Snapdragon Modelle hat dieser Chipsatz weniger Leistung und europäische Nutzer fühlen sich daher oft als Kunden zweitere Klasse.

Für die Note 20 Serie hatten die Fans daher auf ein Prozessor-Upgrade gehofft. Das hat Samsung leider nicht umgesetzt, aber zumindest scheint man bei der Performance optimiert zu haben, denn es gibt erste Videos, die zeigen, dass vor allem die Wärmeentwicklung mitterweile kein so großes Problem mehr zu sein scheint wie noch bei den Galaxy S20 Modellen.

Im Video kann man sehen, dass man das Galaxy Note 20 mit Exynos Chipsatz recht stark belastet hat (auch über längere Zeit hinweg), aber die Temperaturen nicht deutlich angestiegen sind. Damit war es auch nicht notwendig, die Performance zu drosseln um Überhitzung zu vermeiden. Das könnte darauf hindeuten, dass Samsung die Steuerung des Prozessors verbessert hat, vielleicht hat man aber auch einfach die Wärmeabführung in den Modellen verbessert. Eventuell liegt die schlechte Leistung also gar nicht am Prozessor selbst, sondern daran, dass Samsung die Wärmeentwicklung in der S20 Serie unterschätzt hat und die Kühlung zu gering dimensioniert war. Den Fehler hat man nun bei der Note 20 Serie möglicherweise korrigiert.

Leider fehlen bisher noch bestätigte Performance-Tests, so dass man noch nicht sagen kann, ob die Note 20 Serie mit Exynos Prozessoren wirklich bessere Leistungen bietet als die S20 Modelle, aber das Video macht zumindest Hoffnung. Dazu bleibt natürlich abzuwarten, ob die Verbesserung auch den Snapdragon Modellen mehr Leistung erlaubt und so der Abstand zwischen den unterschiedlichen Prozessor-Modellen dann doch wieder so groß ist, dass die Exynos-Nutzer sich benachteiligt fühlen.

Der Test des Note 20 im Video