UPDATE – Samsung Galaxy A03s – Nachschub für den Einsteiger-Bereich

Samsung Galaxy A03s – Nachschub für den Einsteiger-Bereich – Die Samsung Galaxy A03s Modelle werden mit die günstigsten Smartphones, die man derzeit von Samsung bekommen kann und richten sich daher vor allem an den Einsteiger-Bereich und an Nutzer, für die Handytechnik keine so große Rolle spielt. Die Modelle sind noch nicht offiziell auf dem Markt, aber es gibt bereits einen Eintrag in der Google Play Console, so dass die technischen Daten der Geräte bekannt sind.

UPDATE: Die Modelle sind jetzt auch bei der WIFI Alliance gelistet. Ein Start der neuen Smartphones scheint also recht bald bevorzustehen. Einen genauen Termin gibt es aber weiter nicht.

Bei 91mobiles schreibt man zu den neuen Geräten:

Das Samsung Galaxy A03s wird mit Android 11-basiertem One UI Core 3.1 ausgeliefert. In der Kameraabteilung erhält das Telefon ein Dreifach-Rückfahrkamerasystem, das eine 13-MP-Hauptkamera, ein 2-MP-Makroobjektiv und einen 2-MP-Tiefensensor umfasst. Auf der Vorderseite erhält das Telefon eine 5-MP-Kamera für Selfies und Videoanrufe. Um die Lichter an zu lassen, ist ein 5.000-mAh-Akku und es wird keine Unterstützung für schnelles Laden erwähnt. Wie Sie im obigen Rendering sehen können, ist das Telefon in den Farboptionen Weiß, Schwarz und Blau verfügbar.

Zuvor berichteten wir, dass der Preis des Samsung Galaxy A03s in Europa 150 EUR für die Version mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher betragen wird. Bleiben Sie dran, um den offiziellen Samsung Galaxy A03s-Preis und die vollständigen Spezifikationen zu erfahren.

Bei der Kamera setzt Samsung auf drei Objektive, wobei man wohl keine sehr hohe Auflösungen erwarten kann. Einen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite gibt es nicht, das deutet wohl darauf hin, dass Samsung diese Technik weglassen wird. Ein im Display verbauter Sensor ist in dieser Preisklasse nicht zu erwarten.

Es gibt bereits die ersten Preise auch in Euro. Das deutet wohl auch auf einen Marktstart in Europa hin, Samsung wird die neuen Galaxy A03s also wohl nicht nur in Asien auf den Markt bringen, sondern sie gehen früher oder später auch in Deutschland in den Handel.

Die technischen Daten der neuen Samsung Galaxy A03s

  • 6.5-inch HD+ (720×1600) TFT Infinity-V display
  • MediaTek Helio P35 chipset
  • 6GB RAM, 128GB storage
  • 13MP triple rear camera
  • 5,000mAh battery

Samsung Galaxy A53 – Konzeptvideos aber noch keine Details

Samsung Galaxy A53 – Konzeptvideos aber noch keine Details – Samsung hat bei den A-Modellen den Takt der neuen Modelle deutlich angezogen und liefert mittlerweile von Galaxy A1x bis Galaxy A9x mehr Modelle und dazu gibt es immer noch s-Versionen, so dass die Palette der Modelle in diesem Bereich mittlerweile recht umfangreich und auch verwirrend ist.

Bei den Modellen der Galaxy A5x Serie ist das neuste Modell bisher das Samsung Galaxy A52 und wie es aussieht arbeitet Samsung gerade am Nachfolger mit der Bezeichnung Galaxy A52x. Dazu gibt es aber derzeit nur Leaks und noch keine offiziellen Informationen von Samsung. Daher bleibt offen, was genau das Unternehmen bei diesem Smartphone plant.

Beim Galaxy A53 sieht es noch schlechter aus. Bisher gibt es zu diesem Modell noch keine wirklichen Informationen. Leaks fehlen bisher noch und lediglich einige Portale haben Videos veröffentlicht, die Konzepte zeigen, wie das Galaxy A52 aussehen könnte. Aus Mangel an verlässlichen Informationen sind diese Konzepte aber eher eine Wunschvorstellung, was man alles gerne haben würde und weniger einen visualisierung der bekannten Hinweise. Die wirklichen Galaxy A53 könnten also auch noch deutlich abweichen. Man sollte sich also noch nicht zu sehr auf diese Videos verlassen.

Generell werden die neuen Galaxy A53 wohl erst Anfang 2022 auf den Markt kommen. Das bedeutet auch, dass noch einige Monate vergehen werden, bis diese Modelle zu haben sein werden und daher können sich bis dahin noch einige Änderungen ergeben. Was bereits sicher scheint: die neuen Galaxy A53 werden wohl direkt mit Android 12 auf den Markt kommen und sie werden auch wieder 5G unterstützen. Das ist mittlerweile bei Samsung Standard und wird auch in der Mittelklasse inzwischen so erwartet.

Eventuell setzt Samsung bei den Geräten das neuen Galaxy S21 Design (mit dem Kamerabereich, der in den Rahmen übergeht) bereits um. Oft wurde das Design der Topmodell im nächsten Jahr in der A-Serie zur Anwendung gebracht, daher scheint das auch für die Galaxy A53 Modelle nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus gibt es bisher noch nicht viel, was man über die neuen Smartphones sagen kann.

Das Samsung Galaxy A53 von Mr. Gadget

Das Galaxy A53 von FHAS

Das Galaxy A53 von QSQ

BILD: Samsung Galaxy A52

Weitere Links

Samsung One UI 4 im Video (mittlerweile wieder gelöscht)

Samsung One UI 4 im Video (mittlerweile wieder gelöscht) – Samsung arbeitet derzeit an der neuen Version der eigenen Benutzeroberfläche und One UI 4.0 soll zukünftig auf den neuen Smartphones und Topmodellen zur Verfügung stehen. Gestern wurde auch ein Video veröffentlicht, dass einen Blick auf die neue Benutzeroberfläche zeigt, leider wurde das Video aber mittlerweile wieder ohne Kommentar gelöscht. Es gibt aber einige Screenshots davon.

Bei mySmartprice schreibt man dazu im Original:

Das Video zeigt, dass sich das kommende ROM für Samsung-Smartphones an Googles Android 12-Skin orientiert. Ein Abschnitt „Netzwerk & Internet“ wurde hinzugefügt und ersetzt die Schaltflächen Wi-Fi, Mobile Data, Mobile Hotspot & Flight Mode im Quick Panel. Auch der Bereich Mobilfunk hat ein leichtes Redesign erhalten. Das nächste große OneUI-Update wird „Datennutzung“ und „SIM-Karten-Manager“ mit zusätzlichen Einstellungen wie dem Ändern des SIM-Namens und der Farbe zusammenführen.

Es gibt auch den Abschnitt Mobile Plan, in dem Benutzer die verbleibenden Daten aus ihrem vorhandenen Paket überprüfen können. Der Benutzer stellt ferner fest, dass die Option „Mobiler Hotspot und Tethering“ umbenannt und in „Tethering & tragbarer Hotspot“ umbenannt wurde. Schließlich wurde Mobile Hotspot im neuen Beta-Update in Wi-Fi-Hotspot umbenannt.

Screenshot zu One UI 4.0 mit Android 12

One UI 4.0 wird mit Android 12 laufen und daher erst zur Verfügung stehen, wenn Android 12 offiziell gestartet wurde. Man kann daher wohl erst im Herbst mit der neuen Version rechnen.

Weitere Anleitungen gibt es hier: Windows Anleitung | iPhone Anleitung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Samsung Galaxy Book Pro erstmals mit Windows

Samsung Galaxy Book Pro erstmals mit Windows – Samsung hat gestern eine ganze Reihe von neuen Galaxy Books vorgestellt und bietet nun gleich 3 Modelle an: das normale Galaxy Book, das Galaxy Book Pro und das Galaxy Book Pro 360. Die beiden letzteren Modellen setzen dabei zum ersten Mal auf Windows 10 – man bekommt nun also auch Samsung Laptops mit Windows und damit dürften die Geräte für den Massenmarkt deutlich interessanter werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Konzept der neuen Serie:

Die Galaxy Books sind in der Lage, Konnektivität, Mobilität und Produktivität in hohem Umfang zu unterstützen. Deshalb sind sie zum Launch mit LTE erhältlich. So ist Lernen und Arbeiten mit den Galaxy Books von unterwegs mobil und sicher möglich, unabhängig von einer bestehenden WLAN-Verbindung oder einem Hotspot.

Damit eine hohe Leistung nicht zu Lasten der Portabilität fällt, ging es bei der Entwicklung der neuen Galaxy Books darum, einen leistungsstarken Prozessor in ein leichtes und dünnes Gehäuse zu bringen. Als Ergebnis der Partnerschaft mit Intel bekommen die Galaxy Books den Tiger Lake Chip der elften Generation. Um mobil arbeiten und lernen zu können, ist zudem die Akkulaufzeit wichtig. Die Galaxy Books können dabei auch einen langen Arbeits- oder Schultag überstehen.

Die Modelle sind jeweils noch in unterschiedlichen Varianten zu bekommen. Es gibt sie mit stärkeren Prozessoren und auch größeren Display. Insgesamt hat das Unternehmen damit mehr als 10 Varianten gleichzeitig auf den Markt gebracht – es dürfte für Nutzer nicht ganz einfach werden, an der Stelle den Überblick zu behalten.

Daneben gibt es auch noch ein absolutes Premium-Modelle unter dem Namen Galaxy Book Odyssey. Hier kommt zum ersten Mal die Nvidias GeForce RTX 3050 Ti GPU zum Einsatz und der Preis liegt bei 1399 Dollar.

Ab dem 14. Mai 2021 sind die Galaxy Books deutschlandweit bei Gerätefachhändlern sowie autorisierten Partnern erhältlich: Das Galaxy Book Pro 360 in der Farbe Mystic Silver, das Galaxy Book Pro in Mystic Blue und Mystic Silver und das Samsung Galaxy Book in Mystic Silver.

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den Modellen

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – das sind die Unterschiede zwischen den ModellenSamsung hat auch in diesem Jahr wieder 3 Modelle der Galaxy S-Reihe vorgestellt und als absolutes Premium-Modell gibt es dabei das Galaxy S21 ultra. Die Geräte kosten dabei bis zu 1429 Euro und für viele Nutzer stellt sich daher die Frage, ob sich der Aufpreis für die Topmodelle wirklich lohnt bzw. wo genau die Unterschiede zwischen den Geräten sind. In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die Technik und die anderen Funktionen der Modelle werfen und zeigen, an welchen Punkten das Galaxy S21 die bessere Technik bietet.

Die gute Nachricht: 5G Unterstützung und den neuen Exynos 2100 Prozessor gibt es bei allen Modellen. An der Stelle macht Samsung also keine Unterschiede zwischen den Modellreihen.

Die Unterschiede bei den Preisen mit Vertrag

Die Unterschiede in den Preisen ohne Vertrag schlagen sich natürlich auch in den monatlichen Kosten bei Deals mit Tarif und Allnet Flat nieder. O2 berechnet derzeit beispielsweise für die normale Galaxy S21 Version monatlich 50 Euro, bei Galaxy S21+ steigt der Preis bereits auf 60 Euro und die Galaxy S21 ultra Modelle kosten dann bereits 70 Euro monatlich:

Samsung S21 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1199,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1200,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        50,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 849 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 8,24 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21+ 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 59,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1439,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1440,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        60,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1049 € idealo-Preis für’s Smartphone, 119 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 9,91 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung S21 Ultra 5G (128 GB) für 1 € Zuzahlung + Samsung Galaxy Buds Live + Samsung Galaxy SmartTag mit o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 64,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1559,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1560,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        65,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1249 € idealo-Preis für’s Smartphone, 229 € für die Kopfhörer und 34,95 € für die Zugabe) => 1,99 € monatlich
  • ZUM DEAL

Design-Unterschiede bei der Kamera

Die Unterschiede im Design bei Galaxy S21 und Galaxy S21 ultra sind auf der Vorderseite gering. Auf der Rückseite dominiert bei den Ultra-Version aber die deutlich größere Kamera mit 5 Öffnungen. Hieran erkennt man auf den ersten Blick, welches Modell man vor sich hat.

Samsung Galaxy S21(+) – auffallende Farben und ein schmales Kameramodul
Samsung Galaxy S21 ultra – klassische Farben und ein deutlich größeres Kameramodul

Galaxy S21 und S21 ultra im Vergleich – die Unterschiede bei der Technik

Der größte Unterschied bei der Technik besteht im Aufbau der Kamera. Das Galaxy S21 ultra bietet das 108MP Hauptobjektiv und unterstützt Zoom bis 100fache Vergrößerung. Das schaffen die normalen Modelle nicht. Auch die Frontkamera fällt im Galaxy S21 mit 40MP (statt 10MP) deutlich leistungsfähiger aus.

  • 108 MP Hauptobjektiv
  • 12 MP Ultraweitwinkel-Linse
  • 10 MP Tele-Linse (3x optischer Zoom)
  • 10 MP Tele-Linse (10x optischer Zoom)
  • 100x Space Zoom (softwareunterstützt)
  • Frontkamera: 40 MP

Das Galaxy S21 ist auch das größte Modell und hat Abmessungen von 75,6 mm x 165,1 mm x 8,9 mm. Das Display ist 6,8 Zoll groß und hat eine WQHD+-Auflösung. Das schaffen die anderen beiden Modelle nicht.

Auch beim Akku merkt man das Technik-Update: das Galaxy S21 ultra bietet derzeit den größten Akku der Galaxy S21 Serie mit immerhin 5.000mAh.

Eine interessante Neuerung ist der S-Pen. Zum ersten Mal unterstützen die Galaxy S21 den S-Pen der Note-Serie. Allerdings gibt es diese Funktion nur im Galaxy S21 ultra, die anderen beiden Modelle müssen darauf verzichten.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Samsung Galaxy Z Fold mit 2fach Faltung

Samsung Galaxy Z Fold mit 2fach Faltung – Ein neues Patent von Samsung zeigt, in welche Richtung das Unternehmen im Bereich der faltbaren Geräte weiter gehen möchte. Bereits jetzt steht fest, dass Samsung in dieser Technik die Zukunft im Smartphone Bereich sieht und die Topmodelle alle langsam in Richtung faltbar weiterentwickelt. Zukünftig könnte es aber nicht nur bei einer Faltung bleiben, denn das Patent sieht ein aufklappbares Gerät mit zwei faltbaren Elementen vor. Diese Dual Fold Technik könnte in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Galaxy Z Fold 3 Serie zum Einsatz kommen.

Bei Pigtou schreibt man dazu im (übersetzen) Original:

Die Patentanmeldung zeigt ein Gerät, das dem Galaxy Z Fold 2 auffallend ähnlich sieht, sich jedoch nicht halbiert, sondern auf beiden Seiten faltet. Das Telefon verfügt auf beiden Seiten über zwei Scharniere anstelle der Mitte. Dies bedeutet, dass es auch nach dem Zusammenklappen im Tablet-Modus bleibt, wenngleich ein kleinerer Bildschirm und vier Kameras für Selfies vor Ihnen liegen. Sie können die beiden Scharniere weiterhin öffnen, um ein noch größeres Tablet-ähnliches Display auf der Innenseite anzuzeigen, und es gibt eine perforierte Selfie-Kamera, die Sie booten können.

Es ist schwer zu erkennen, welchen Unterschied die doppelte Falte gegenüber der üblichen Falte macht, obwohl diesmal der externe Bildschirm größer aussieht. Auf der anderen Seite bietet es Flexibilität in Bezug auf Unterhaltung und Inhalt, da die beiden Scharniere mehr Freiheit bieten, wenn Sie das Telefon auf einer Oberfläche platzieren. Stellen Sie sich so etwas wie einen Zeltmodus auf Lenovos Yoga-Laptops vor. Wenn Sie sich Samsungs jüngsten Vorstoß mit Dex ansehen, der Lösung, mit der Telefone in Computer verwandelt werden, kann diese Freiheit bei der Arbeit mit Tastaturen usw. nützlich sein. Damit könnte Samsung einen Teil der in der Galaxy Tab-Serie verwendeten Samsung Experience-Software auf das Galaxy Fold 3 übertragen.

Mit dieser Technik wäre es auch möglich, die Geräte mit einer Rundum-Anzeigen auszurüsten. Das Display wäre dann je nach Winkel auf allen Seiten der Geräte. Einen solchen Ansatz kennt man bereits vom Xiaomi Mi Mix Alpha Konzept. Dieses wurde aber bisher nie umgesetzt, bei Samsung scheint die Technik einfacher und damit auch eine Serieproduktion wahrscheinlicher. Allerdings kann man wohl auch davon ausgehen, dass die Preise durch diese neue Technik weiter hoch bleiben werden – im Dual Fold Bereich dürften zumindest mittelfristig die Kosten weiter über 2.000 Euro liegen.

Galaxy S21 Neuigkeiten: S-Pen, Exynos 1000 und 108 Megapixel Kamera

Galaxy S21 Neuigkeiten: S-Pen, Exynos 1000 und 108 Megapixel Kamera – In dieser Woche gab es wieder eine ganze Reihe von neuen Details und Gerüchten rund um die kommenden Galaxy S21 (oder vielleicht auch Galaxy S30 Modelle). Die Smartphones werden dabei wieder für Anfang 2021 erwartet, aber bereits jetzt scheinen einige wichtige Entscheidung für die kommende Modellreihe getroffen:

  • die Galaxy S21 ultra Modelle sollen einen Stift bekommen und damit auch das S-Pen Konzept der Galaxy Note-Reihe nutzen. Damit wäre ein wichtiges Feature der Note-Modelle auch bei der S-Serie vorhanden und daher spekulieren einigen Experten darüber, ob Samsung die Note-Modelle früher oder später nicht mehr fortsetzen wird. Allerdings gibt es bisher noch keine offiziellen Hinweise, dass diese Smartphones auf der Abschussliste stehen würden.
  • Samsung bleibt bei den S21 Modellen wohl dem 108MP Sensor als Hauptsensor bei der Kamera treu. Andere Hersteller setzen hier auf kleinere Auflösung, die bessere Aufnahmen machen, Samsung wird aber auch bei S21 Reihe die 108MP Hauptkamera nutzen, allerdings mit einem verbesserten Sensor und damit mit dem Nachfolger des aktuellen Kamera-Sensors.
  • Beim Prozessor bleibt es wohl dabei, dass Samsung in Europa und vielen anderen Ländern auf die eigenen Exynos Modelle setzen wird. Dabei soll mit dem Exynos 1000 Chipssatz zum Einsatz kommen. Dieser wird allerdings wohl wieder schlechter performen als der Snapdragon 875 Prozessor (zumindest laut Leaker IceUniverse). Die neue Galaxy S21 Modelle bekommt also in vielen Regionen wieder einen schlechteren Prozessor, aber zumindest sollen die Unterschiede nicht so groß ausfallen wie in diesem Jahr.

Es deutet sich also im Vorfeld bereits viel Licht aber auch Schatten bei den neuen Modellen an. Bleibt zu hoffen, dass Samsung noch einige weitere Features in die Modelle packt um die Kunden mehr von den Geräten zu überzeugen als in diesem Jahr.

Samsung Galaxy S21: keine LiDAR Technik geplant

Es war fast zu erwarten – Samsung* hatte bereits beim Galaxy Note 20 auf den ToF-Sensor verzichtet und auch bei der kommenden Galaxy S21 Serie im nächsten Jahr wird diese Form des Bildsensors nicht mit an Bord sein. Der ToF-Sensor dient zur Abstandsmessung bei den Bildern und wird verwendet um 3D-Modelle zu erstellen oder Augmented Reality herzustellen. Google und Apple* setzen dabei mittlerweile auf LiDAR Technik, also eine Art von Mini-Radar in den Geräten. Auf diese Funktion müssen Galaxy S21 aber aber wohl verzichten.

Im übersetzen Original heißt es dazu:

Samsung Electronics nutz kein 3D-Flugzeitmodul (ToF) für das Galaxy S21 der nächsten Generation (vorläufiger Name) nach dem Galaxy Note 20. Dies liegt daran, dass es weniger nützlich ist und weniger Leistung hat als Apples ToF.

Laut der Branche vom 14. plant Samsung Electronics nicht, ToF auf der Galaxy S21-Serie zu installieren, die in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht werden soll. ToF sollte Augmented Reality (AR) – und Virtual Reality (VR) -Inhalte in 5G-Umgebungen unterstützen. ToF wurde letztes Jahr auf das Galaxy S10* und Note 10 sowie auf die Galaxy S20*-Serie in der ersten Hälfte dieses Jahres angewendet, in der zweiten Hälfte dieses Jahres jedoch nicht auf die Galaxy Note 20-Serie

Hintergrund für den Verzicht sind wohl im wesentlichen 2 Gründe:

  • Samsung sieht in dieser Technik bisher noch keinen wirklichen Vorteil für die Nutzer. Selbst für Foto-Profis ist die 3D-Funktion bisher noch kein wirklich sinnvoller Use-Case und Augmented Reality ist nach wie vor eher ein Nischenthema und kaum in der Breite angekommen.
  • Die von Samsung genutzte Technik (indirektes ToF) scheint im Vergleich zu anderen Ansätzen zu viele Nachteile zu haben und bringt beispielsweise nur die Hälfte der Reichweite des Ansatzes von Apple*. Daher könnte Samsung wenn dann nur ein wenig konkurrenzfähiges System anbieten – auch ein Grund besser darauf zu verzichten und diese Technik erst in den kommenden Topmodellen zu bringen.

Insgesamt dürfte der Wegfall daher wohl nur für die wenigsten Nutzer wirklich ein Problem darstellen, die meisten User werden wohl gar nicht merken, dass diese Funktion im Vergleich zum aktuellen Galaxy S20* nicht mehr mit an Bord ist. Natürlich wäre es dann schön, wenn es zum Ausgleich einige andere interessante Funktionen geben würde.

Samsung Galaxy S21 – wieder drei Versionen aber mit unterschiedlichen Prozessoren

Die Modellpolitik ist dabei nicht so direkt überraschend, sondern eine Fortsetzung der aktuellen Modellreihen mit größeren Displays. Interessanter ist dabei, dass es Hinweise auf unterschiedliche Prozessoren bei den Modellen gibt. Bisher waren die Samsung S-Modelle immer mit dem gleichen Prozessor ausgestattet gewesen und nur regional gab es entweder den Snapdragon-Chipsatz oder die Exynos-Version (aber dann immer für alle Varianten der Modellreihe). Beim Galaxy S21 könnte sich das nun zum ersten Mal ändern, denn für das S21 Ultra ist die Topvariante Exynos 1000 im Gespräch, während die anderen Modellen den normalen Nachfolger der aktuellen Prozessor-Reihe bekommen sollen. Das könnte auch daraufhin deuten, dass Qualcomm an einem weiteren Top-Prozessor der Snapdragon Reihe arbeitet. Allerdings ist die Prozessor-Diskussion bisher noch sehr weit im Bereich der Spekulationen – wirklich belastbare Informationen dazu gibt es noch nicht und auch die Chip-Hersteller haben noch keine entsprechende Hinweise gegeben.

BILD: Galaxy S20*

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert – Das Galaxy Note 20 ist mittlerweile offiziell vorgestellt und leider hat sich dabei bestätigt, dass die Modelle in Deutschland nur den bereits aus dem Galaxy S20 bekannten und viel kritisierten Exynos 990 Prozessor nutzen. Im Vergleich zu den Snapdragon Modelle hat dieser Chipsatz weniger Leistung und europäische Nutzer fühlen sich daher oft als Kunden zweitere Klasse.

Für die Note 20 Serie hatten die Fans daher auf ein Prozessor-Upgrade gehofft. Das hat Samsung leider nicht umgesetzt, aber zumindest scheint man bei der Performance optimiert zu haben, denn es gibt erste Videos, die zeigen, dass vor allem die Wärmeentwicklung mitterweile kein so großes Problem mehr zu sein scheint wie noch bei den Galaxy S20 Modellen.

Im Video kann man sehen, dass man das Galaxy Note 20 mit Exynos Chipsatz recht stark belastet hat (auch über längere Zeit hinweg), aber die Temperaturen nicht deutlich angestiegen sind. Damit war es auch nicht notwendig, die Performance zu drosseln um Überhitzung zu vermeiden. Das könnte darauf hindeuten, dass Samsung die Steuerung des Prozessors verbessert hat, vielleicht hat man aber auch einfach die Wärmeabführung in den Modellen verbessert. Eventuell liegt die schlechte Leistung also gar nicht am Prozessor selbst, sondern daran, dass Samsung die Wärmeentwicklung in der S20 Serie unterschätzt hat und die Kühlung zu gering dimensioniert war. Den Fehler hat man nun bei der Note 20 Serie möglicherweise korrigiert.

Leider fehlen bisher noch bestätigte Performance-Tests, so dass man noch nicht sagen kann, ob die Note 20 Serie mit Exynos Prozessoren wirklich bessere Leistungen bietet als die S20 Modelle, aber das Video macht zumindest Hoffnung. Dazu bleibt natürlich abzuwarten, ob die Verbesserung auch den Snapdragon Modellen mehr Leistung erlaubt und so der Abstand zwischen den unterschiedlichen Prozessor-Modellen dann doch wieder so groß ist, dass die Exynos-Nutzer sich benachteiligt fühlen.

Der Test des Note 20 im Video

Samsung Galaxy S20 – so soll der peinliche Grünstich behoben werden

Samsung Galaxy S20 – so soll der peinliche Grünstich behoben werden – Die Exynos Variante der Galaxy S20 Modelle ist ohnehin nicht sehr beliebt bei den Nutzern, mittlerweile hat sich gezeigt, dass es bei diesem Modellen noch ein weiteres Problem gibt: in den höheren Hz-Modi bei geringer Helligkeit haben die Display oft einen sehr deutlichen Grünstich. In vielen Foren spricht man wegen der Farbe bereits vom Hulk-Display. Das ist vor allem für ein Topmodell sehr peinlich und bei Samsung steht die Qualität der Display besonders im Fokus – das ist dies doppelt unangenehm für das Unternehmen.

Nun gibt es aber Hinweise, dass Samsung bereits an einer Lösung arbeitet und für die Modelle ein Software-Update vorbereitet, um dieses Problem zu lösen. Der Grünstich im Display scheint damit erfreulicherweise kein Hardware-Problem zu sein, sondern sich über Anpassungen in der Firmware lösen zu lassen.

Bei Sammobile schreibt man im Original dazu:

We hear from trusted insiders that Samsung is aware of the issue and that it’s going to release a software update soon to fix the problem. For the time being, those who don’t want to be annoyed by this bug, they can just keep the refresh rate locked to 60Hz. That’s obviously not an ideal solution.

One of the reasons that many customers bought the Galaxy S20 Ultra was that it offers a 120Hz refresh rate display. For them to not be able to utilize one of the best features of their $1,400 device is a little sad. Hopefully, it won’t be too long before Samsung releases this update for the Galaxy S20 Ultra.

Wann genau die neue Version zur Verfügung stehen wird, ist aber noch nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass Samsung mit Hochdruck daran arbeitet, denn derzeit scheint die S20-Serie eher mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam zu machen und das kann natürlich nicht im Sinne des Unternehmens sein.

Sammobile hat auch bereits die schnelle Übergangslösung für das Problem angedeutet: die Display-Frequenz sollte auf 60Hz gesetzt werden und dann tritt dieses Problem nicht auf. Allerdings kann man dann auch die Vorteile des neuen Displays kaum nutzen – eine Dauerlösung ist das also eher nicht.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

 

Samsung Galaxy S20 – „niedrigste Verkaufzahlen der S-Serie in den letzten Jahren“

Samsung Galaxy S20 – „niedrigste Verkaufzahlen der S-Serie in den letzten Jahren“ – Mittlerweile scheinen sich die schlechten Verkaufszahlen weltweit zu bestätigen und Leaker IceUniverse spricht in diesem Zusammenhang sogar von einem Negativ-Rekord, denn die Galaxy S20 Serie aufstellen könnte, weil so schlecht kein anderes S-Modell in den letzten Jahren gestartet ist. Auf Twitter schreibt er dazu:

It is expected that the sales of the Galaxy S20 series will create the lowest record of the Galaxy S series in recent years. Many people point the main factor to Corona-19, but is this really the case?

Etwas Hoffnung macht allerdings, dass die Galaxy S20 ultra wohl besser laufen als gedacht. Vor allem das absolute Topmodell (mit dem höchsten Preis) scheint sich also in der Serie am besten zu schlagen.

Samsung Galaxy S20 – schlechte Verkaufszahlen bestätigen sich und es könnte noch schlimmer kommen

Die neuen Galaxy S20 Reihe liegt bei den Verkäufen deutlich unter den Werten im Vorjahr. Dieser Trend hatte sich bereits angedeutet und nun bestätigt ein neuer Bericht aus Südkorea diese Zahlen. Danach liegt das Verkaufsvolumen der gesamten Galaxy S20 Reihe nur bei 60 Prozent der Verkaufszahlen auf dem Vorjahr – so zumindest schätzen es Experten ein, denn offizielle Zahlen von Samsung dazu gibt es bisher nicht. Dazu bleibt offen, ob dieser Trend auch in Europa so zu sehen ist – die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber hoch.

Bei Sedailay schreibt man im (übersetzten) Original dazu:

Nach Angaben der Wertpapierbranche führte Samsung Electronics am 26. eine informelle Telefonkonferenz mit mehreren großen Wertpapierunternehmen in Korea durch. Bei der Telefonkonferenz wurde berichtet, dass die offizielle Gewinnprognose von Samsung Electronics nicht nach unten korrigiert wurde. Die Branche schätzt jedoch, dass das neue Smartphone von Samsung Electronics, das Galaxy S20, nur 60% seines Vorgängers ausmacht. Ein Analyst eines Wertpapierunternehmens sagte: „Die offizielle Ankündigung von Samsung Electronics wird im ersten und vierten Quartal veröffentlicht, aber das aktuelle Verkaufsvolumen des S20 ist 60% niedriger als das vorherige Produkt oder sogar noch schlimmer.“ Die Zahlen können sich verschlechtern, wenn sie herauskommen.“

Hintergrund dafür ist unter anderem die Corona Pandemie, die dafür sorgt, dass die Kunden aus den Shops fernbleiben und allgemein lieber abwarten, anstatt neue Geräte zu kaufen. Mittelfristig könnte Samsung auch Probleme bei der Produktion bekommen, wenn die Lieferketten und Produktionsstätten weiterhin unter der Pandemie leiden.

Es könnte aber sogar noch schlimmer kommen, denn die Konkurrenz scheint die Topmodelle angreifen zu wollen. Konkret hat Huawei mit dem Huawei P40 pro+ ein Gerät vorgestellt, das als S20 ultra Killer konzipiert ist und möglicherweise noch mehr Käufer von den Samsung Modellen abziehen könnte. Noch gibt es allerdings keinen genauen Termin für den Marktstart der pro+ Smartphones, daher hat Samsung in dieser Hinsicht noch eine Frist um aktiv zu werden und beispielsweise über Deals oder die Preispolitik die Modellpalette attraktiver zu machen. Ob und wie genau Samsung darauf reagieren wird, ist bisher noch nicht bekannt, man kann aber wohl davon ausgehen, dass es in den nächsten Wochen Veränderungen in dieser Hinsicht geben wird.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

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