iPhone 5S/6: Erste Bilder von angeblicher Rückseite im Umlauf

Gerade einmal etwas mehr als zwei Monate nach dem Apple das neue iPhone 5 auf den Markt gebracht hat, geistern nun die ersten Informationen zur nächsten Smartphone-Generation des kalifornischen Unternehmens durchs Netz. Es waren bereits Gerüchte im Umlauf, dass Apple das nächste iPhone im kommenden Jahr etwas früher vorstellen wird, inzwischen sind allerdings sogar erste Fotos aufgetaucht.

Die Gerüchteküche spekuliert erschreckenderweise schon über siebte Generation des iPhones und hat zwei neue Fotos hervorgebracht, die ein abgeändertes Gehäuseteil des Smartphones zeigen. Das Design wird sich natürlich kaum ändern, denn wie gewohnt wird Apple nur das Innenleben auf den neusten Stand bringen und das Aussehen beibehalten. Es wird erwartet, dass das Unternehmen aus Cupertino mehr RAM, einen verbesserten Prozessor, eine höher auflösende Kamera und natürlich ein aufgemotztes iOS-Betriebssystem in das iPhone packen wird. Die aufgetauchten Fotos zeigen bereits die ersten Anpassungen für diese Hardware. Man kann gut erkennen, dass sich die Position der Schrauben geändert hat und auch weniger Schrauben zur Befestigung des Displays benötigt werden.

Natürlich könnte es sich hier nur um einen alten Prototypen des iPhone 5 handeln, der erst jetzt im Netz aufgetaucht ist. Andererseits ist es nicht ungewöhnlich, dass frühzeitige Teile in Fernost auftauchen, denn bereits beim iPad mini und iPhone 5 haben wir ähnliche Fotos gesehen.

via MacRumors Quelle Etradesupply

iPhone 5: Das wohl dünnste Apple-Smartphone


Nur noch sechs Tage dann wird Apple das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentieren. In diesem Jahr ist die Gerüchteküche maßgeblich explodiert und hat täglich Hinweise über das neue Apple-Smartphone hervorgebracht. Eine Neuerung, die sich zahlreiche Kunden wünschen, ist ein frisches und neues Aussehen. Diesem Bedürfnis scheint Apple aber in diesem Jahr nicht vollständig nachzugehen. Seit geraumer Zeit sind sich die Spekulanten über das Design der nächsten iPhone-Generation einig und verschiedenste Bauteile haben es bereits so gut wie bestätigt.

Obwohl sich das Design durch das neue Unibody-Gehäuse aus Aluminium nicht sonderlich verändert, bringt das Material einige Vorteile mit sich. Das Gehäuse kann so zum Beispiel schlanker werden aber dennoch über eine höhere Stabilität als der Vorgänger verfügen. Bei den Reparaturspezialisten von iResq sind nun hochauflösende Bilder des neuen Gehäuses aufgetaucht, die einen direkten Vergleich mit dem iPhone 4S vorweisen. Die Fotos vermitteln einen guten Eindruck über die unterschiedliche Dicke der beiden Generationen und scheint erneut zu beweisen, dass das neue iPhone nicht nur einen größeren Bildschirm hat, sondern auch deutlich schlanker wird. Durch die zahlreichen Optimierungen im neuen Smartphone soll laut Gerüchten eine Einsparung von 18 Prozent bewerkstelligt werden. Somit könnte die Dicke von 9,3 Millimeter beim iPhone 4S auf 7,6 Millimeter beim iPhone 5 schrumpfen.

Um diese Einsparungen zu ermöglichen, hat Apple einige Veränderungen im neuen iPhone durchgeführt. Das zukünftige Display wird sehr wahrscheinlich ein In-Cell-Touchscreen besitzen, bei dem die berührungsempfindliche Schicht mit dem LCD-Bildschirm verbunden ist und somit etwas Platz spart. Zusätzlich wird Apple wohl auch durch den schmaleren Dock-Connector und der Nano-SIM-Karte etwas an Volumen gewonnen haben. Insgesamt hat sich auch die Positionierung der einzelnen Bestandteile geändert und wurde vermutlich optimiert.

Nichtsdestotrotz bekommen wir erst am 12. September um 19 Uhr deutscher Zeit Gewissheit und werden sehen, ob sich die Gerüchte bewahrheitet haben. Es wäre aber durchaus wünschenswert, wenn Apple das iPhone etwas schlanker gestalten könnte und zugleich das Display vergrößert.

via MacRumors

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iPhone 5: Vergleichsbilder mit iPhone 4S und 3GS

Nur noch 12 Tage dann wird Apple vermutlich das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentieren. Im Laufe der nächsten Woche müssten demnach die Einladungen für das Media Event rausgeschickt werden und somit den Termin offiziell bestätigen. Vorab tauchen nun immer mehr Fotos, Informationen sowie andere Spekulationen in der Blogosphäre auf. Die Frequenz der Gerüchte steigt ins Unermessliche und es scheint, dass die Sicherheitsvorkehrungen bei Apple stark nachgelassen haben. Für einen Großteil der zahlreichen Bilder vom Gehäuse oder der einzelnen Bestandteile des neuen iPhones ist die französische Webseite NoWhereElse verantwortlich. Auch dieser Leak stammt von ihnen.

Dieses Mal hat man sich eine zusammengebaute Einheit der vermeintlich nächsten iPhone-Generation zu gesicht bekommen und einige Vergleichsbilder mit dem iPhone 4S sowie iPhone 3GS angefertigen können. Die hochauflösenden Bilder vermitteln einen guten Eindruck darüber, dass Apple das Grunddesign des iPhones nicht großartig verändert, sondern ein neues und zugleich dünneres Gehäuse entwickelt hat. Zudem wird das Gerät selbst durch das Display mit einer Bildschirmdiagonale von 4 Zoll in die Länge gezogen, das Unibody-Gehäuse aus Aluminium wird aber nur minimal vergrößert. Die Breite wird weiterhin identisch bleiben, um eine gute Handhabung zu gewährleisten.

Es würde mich stark wundern, wenn Apple am 12. September doch ein komplett anderes iPhone vorstellen wird. Die Indizien für das gezeigte Design sind mittlerweile erdrückend und das Unternehmen aus Cupertinoscheint  in diesem Jahr die Kunden nicht überraschen zu können. Im letzten Jahr hatte sich die Gerüchteküche bekanntlich geirrt, aber das sich dies in wenigen Tagen wiederholt, scheint momentan sehr unwahrscheinlich.

via 9to5Mac

iPhone 5: Doch kein NFC-Chip?

Kürzlich ging die Meldung über die Möglichkeit eines NFC-Chips im neuen iPhone 5 durch die Runde. Die Seite Macotakara hatte auf Bildern eines Frontpanels einen möglichen NFC-Chip entdeckt und damit die Spekulationen über eine Einführung erneut aufgeworfen.

Inzwischen gibt es aber zu der NFC-Theorie etwas Gegenwind. Die amerikanischen Kollegen von AnandTech haben sich über diesen Chip Gedanken gemacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass im nächsten Apple-Smartphone wohl keine Integration von dieser Technologie erfolgt. Die Rückseite des neuen iPhones wird wahrscheinlich zum Großteil aus Aluminium bestehen und somit das Senden der Funkwellen stark beeinträchtigen. Durch die beiden oberen und unteren Glasflächen ist eine Kommunikation über diesen Standard nur geringfügig möglich. Falls Apple keinen anderen Weg gefunden hat, um eine entsprechende Antenne direkt in das Gehäuse einzubauen, wird das iPhone 5 keinen NFC-Chip beinhalten.

Given the primarily metal backside of the new iPhone, it’s highly unlikely that NFC is in the cards for this generation. In fact, given the very little space at top and bottom dedicated to those glass RF windows, you can almost entirely rule it out.

Diese Meinung bestätigt auch Jim Dalrymple von The Loop ziemlich simpel mit einem „Yep“ und wir können uns nicht daran erinnern, dass Dalrymple in der jüngsten Vergangenheit mit seinen kurzen Statements nicht recht behalten hat. Apple würde somit die Funktion dem Design unterordnen und ein großes Potential nicht ausschöpfen.

via 9to5Mac

iPhone 5: Dock- und Kopfhörer-Anschluss mit Unibody-Gehäuse verbunden

iPhone 5 Dock- und Kopfhörer-Anschluss

Die Frequenz der aufgetauchten Bauteile und diversen Leaks sind beim iPhone 5 höher den je und bislang konnten die meisten Komponenten des zukünftigen Smartphones abgelichtet werden. In knapp drei Wochen wird Apple das neue iPhone der Öffentlichkeit vorstellen, jedoch scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, dass uns der kalifornische Konzern überhaupt noch überraschen kann. Immer detailliertere Komponenten tauchen auf und der zukünftige Dock- sowie Kopfhörer-Anschluss wurde schon in einer Nahaufnahme verewigt.

Die Reparaturspezialisten von iResQ haben nun erneut einige Fotos veröffentlicht, die nicht nur die beiden Anschlüsse zeigen, sondern auch das passende Unibody-Gehäuse. Somit konnten erstmalig Komponenten von zwei unterschiedlichen Quellen zusammengebaut werden, durch das wiederum die vergangenen Gerüchte bestärkt werden. Obwohl die Bestandteile natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht hundertprozentig bestätigt wurden, kann man nicht bestreiten, dass der kleinere Dock-Anschluss mit der neuen Kopfhörerbuchse perfekt in das aufgetauchte Gehäuse passt und sogar die Schraubenlöcher übereinstimmen. Das verdichtet natürlich die aktuelle Gerüchtelage.

iPhone 5 Dock- und Kopfhörer-Anschluss

Darüber hinaus vermitteln die neuen Fotos eine bessere Vorstellung darüber, wie die nächste iPhone-Generation mit dem merklich schmaleren Dock-Connector aussehen könnte. Ebenfalls ist auch das größere Lautsprechergitter sehr gut zu erkennen, welches auf der linken Seite durch den Kopfhöreranschluss etwas verkleinert ist. Außerdem wird auch verdeutlicht, dass das neue Apple-Smartphones etwas dünner ausfallen wird, als die aktuellen Modelle. Jedoch muss beachtet werden, dass beide Gehäuse über kein Display verfügbar. Im neuen iPhone wird aber laut der aktuellen Gerüchtelage die so genannte In-Cell-Technologie zum Einsatz kommen, bei der berührungsempfindliche Sensoren in die Display-Schicht verlagern werden und somit zusätzlichen Platz sparen. Somit sollte die neue Generation einige Millimeter dünner ausfallen.

iPhone 5 vs. iPhone 4S

via BayLog

iPhone 5: Dockanschluss mit Metalleinfassung und 9 Pins – Gehäuse nur 7,6mm dünn

In knapp einem Monat wird allem Anschein nach das Geheimnis um das iPhone 5 gelüftet und die endlosen Spekulationen werden ein Ende finden. Die vergangenen Wochen haben bereits einige Merkmale des neuen Apple-Smartphones hervorgebracht und haben eine gewisse Vorstellung in der Blogosphäre verbreitet. Mittlerweile verdichten sich aber die Hinweise über die nächste iPhone-Generation immer mehr und bringen weitere detaillierte Informationen hervor.

So konnte die französische Webseite NoWhereElse ein angebliches Bauteile des neuen iPhones in die Finger bekommen und Nahaufnahmen anfertigen. Die gezeigten Fotos verdeutlichen nicht nur den verlegten Kopfhöreranschluss und die neuen Lautsprecher, sondern auch die wirklichen Ausmaße sowie die Metalleinfassung des zukünftigen Dockanschlusses. Durch den Metallring könnte, ähnlich wie beim MagSafe-Anschluss für die MacBook-Familie, ein magnetisches Ladekabel zusätzlichen Halt bekommen und ein simples Anschließen gewährleisten.

Über die genaue Pin-Anzahl des Anschlusses wird aber momentan noch gerätselt. Anfangs ist man von einer Reduzierung auf 19 Pins ausgegangen, konnte aber noch keine stichhaltigen Beweise hervorbringen. Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben die neue iOS-6-Beta genauer unter die Lupe genommen und die Bezeichnung „9Pin“ in den Tiefen des Betriebssystems ausgekramt. Natürlich ist ein Zusammenhang zwischen der Bezeichnung und des neuen Anschlusses nicht garantiert, jedoch waren Funde in den Beta-Version in der Vergangenheit immer wieder ein zuverlässige Quelle.

Des Weiteren wurde auch ein interessanter Artikel auf der chinesischen Webseite Apple Daily veröffentlicht, in dem das mutmaßliche Gehäuse der sechsten iPhone-Generation näher inspiziert wurde. Es konnte herausgefunden werden, dass der Rahmen nur eine Dicke von 7,6mm aufweist. Die anderen Maße stimmen aber mit den bisherigen Annahmen überein und bestätigen die gleichbleibende Bereite von 58,47mm sowie eine Länge von 123,83mm. Somit könnte das iPhone 5 im Vergleich zur vorherigen Generation knapp 18 Prozent dünner ausfallen und eine erweiterte Länge beinhalten, um das größere 4-Zoll-Display unterzubringen.

iPhone 5: Mutmaßliche Fotos eines zusammengebauten Gerätes aufgetaucht

Das iPhone 5 ist momentan in aller Munde und dominiert seit einigen Wochen ganz klar die Gerüchteküche. Die Erwartungen an die nächste Generation des Apple-Smartphones sind auf höchstem Niveau und das Unternehmen wird es schwer haben die ungeduldigen Kunden zufrieden zu stellen. Auch wenn die Präsentation sehr wahrscheinlich erst im Laufe des Oktobers stattfinden wird, scheint sich die Blogosphäre mittlerweile auf ein Design geeinigt zu haben. Die unterschiedlichsten Quellen haben dies bereits untermauert und auch verschiedene Einzelteile sowie die ersten Schutzhüllen haben es in die Produktion geschafft. Natürlich könnte sich die Geschichte aus dem letzten Jahr wiederholen, als im Vorfeld Unmengen von Cases für das angebliche iPhone 5 im Umlauf waren und Apple dann doch nur das iPhone 4S veröffentlicht hat. Die Anzeichen sehen aber momentan doch anders aus und die bereits zahlreich veröffentlichten Einzelteile bestärken das vermutete Design.

Jetzt werfen die Reparatur-Spezialisten von iLab Factory neues Material in den Raum und zeigen hochauflösende Bilder einer zusammengebauten Einheit, welche angeblich das iPhone 5 darstellen soll. Die Kollegen aus Fernost haben sich in den letzten Monaten als verlässliche Quelle gemausert und konnten bereits im Februar das erste Foto eines Retina-Displays für das neue iPad hervorbringen. Darüber hinaus haben die Asiaten auch eine Blaupause eines größeren iPhone-Displays mit zentrierter FaceTime-Kamera vor ein paar Wochen veröffentlicht und damit schon einmal das Gerüchte umwogene Design bestärkt. Die neuen Bilder spiegeln erneut die Gerüchteküche wider und beinhalten die mehrfach spekulierten Merkmale der nächsten iPhone-Generation.

Sowohl der schmalere Dock-Connector, das größere Display und die zentrierte FaceTime-Kamera finden sich in den Bildern wieder, aber auch das Unibody-Gehäuse aus Aluminium und die Umpositionierung des Kopfhöreranschlusses kommen in dem zusammengebauten Gerät zum Einsatz. Die Rückseite des gezeigten Gehäuses beinhaltet wie so oft gemutmaßt zwei verschiedene Farben, die durch das Aluminium und Glas-Elemente getrennt werden.

Aufgrund der momentan sehr hohen Frequentierung liegt das Design durchaus im Bereich des Möglichen und zu diesem Zeitpunkt deuten alle Anzeichen daraufhin, dass das neue iPhone den gezeigten Bildern entspricht. Natürlich kann man schwer sagen, ob die neue Generation wirklich so aussehen wird, aber die Hinweise verdichten sich von Woche zu Woche immer mehr.

Die inneren Werte sind aber weiterhin unklar und es stehen immer noch Spezifikationen wie LTE-Unterstützung, Quad-Core-Prozessor sowie NFC-Chip im Raum. Aber diese Bestandteile werden vermutlich erst auf der Apple-Vorstellung gelüftet und bis zum Oktober müssen wir uns leider noch mit den zahlreichen Gerüchten über das neue iPhone begnügen.

Update:
Die japanische Webseite Macotakara hat in Folge der gezeigten Fotos ein Video des zusammengebauten iPhones aufgenommen und ins Netz gestellt:

via 9to5Mac Quelle iLab

iPhone 5: Großartige 3D-Renderings in Weiß mit iOS 6 und 16:9 Display

Erst vor drei Tagen hat der Flickr-Nutzer Martin Hajek für Aufsehen gesorgt und einige Kollegen aus der Blogosphäre mit seinen 3D-Renderings hinters Licht geführt. Die Bilder sind um die Welt gegangen und haben einen guten Eindruck über das mögliche Design des neuen iPhones vermittelt. Aus diesem Grund hat sich Hajek erneut die Mühe gemacht und dieses Mal die weiße Edition des angeblichen Apple-Smartphones hervorgebracht.

Bei den verschiedenen Designelemente hat sich Hajek von den aufgetauchten Gerüchten inspirieren lassen und ebenso das kürzlich vorgestellte Betriebssystem iOS 6 mit aufgenommen. Das verwendete Design wurde bereits durch verschiedene Komponenten sowie Videos mehrmals in den Vordergrund gerückt und hat bislang zwiespältige Meinungen der Apple-Community verursacht.

Wie beim schwarzen Pendant setzt der Designer erneut auf das Unibody-Gehäuse aus Aluminium und hat dem neuen iPhone das mehrfach spekulierte längliche Display mit einem Seitenverhältnis von 16:9 spendiert. Ebenfalls kommt der kleinere Dock-Anschluss und die Neupositionierung des Kopfhöreranschlusses zum Einsatz. Insgesamt entspricht es dem aufgetauchten Gehäuse, das schon in Fotos und bewegten Bildern dokumentiert wurde.

Die offizielle Vorstellung und damit die Enthüllung des echten iPhones wird für den Herbst erwartet.

Samsung Galaxy S3: Doch kein Plastik sondern Polycarbonat

Seit der Präsentation des Samsung Galaxy S3 ist die Allgemeinheit davon ausgegangen, dass das koreanische Unternehmen, wie beim Galaxy S2 oder Galaxy Nexus, Plastik für die Rückseite des neuen Flaggschiffs verwendet hat. Diese Mutmaßung hat jetzt Samsung gegenüber PhoneArena klar gestellt und bestätigt, dass die Rückseite des Samsung Galaxy S3 aus Polycarbonat besteht.

“Polycarbonate is used on the battery cover. Polycarbonate is lightweight, solid and is already being widely used in the mobile industry. It was chosen as the best material to represent the minimal organic design of GALAXY S III. Using three layers of high quality, pure and clear polycarbonate, not only is the phone’s aesthetic elevated, but the durability and scratch resistance is maximized.”

Diese Meldung sollte die zukünftigen Besitzer glücklich machen, denn Polycarbonat hat einige Vorteile gegenüber dem billigeren Plastik. So ist Polycarbonat wesentlich härter sowie widerstandsfähiger als gewöhnliches Plastik und wirkt normalerweise hochwertiger als das billigere Gegenstück. Damit ist das Material vergleichbar mit dem Kevlar-Gehäuse des Motorola RAZR.

Optisch sieht das Galaxy S3 jedoch weiterhin eher nach Plastik aus, denn Samsung hat ihrem Flaggschiff eine Hochglanz-Lackierung spendiert, die einen falschen Eindruck über das Material vermittelt. Nichtsdestotrotz eine positive Nachricht, dass Samsung sich von ihrem Plastik getrennt hat und im neuen Galaxy S3 auf ein hochwertigeres Material zurückgegriffen hat.

iPhone 5: Nächstes Apple-Smartphone aus Liquidmetal-Gehäuse – Vorstellung bereits zur WWDC?

In der letzten Zeit haben wir uns hauptsächlich mit der Konkurrenz beschäftigt und das kommende iPhone links liegen gelassen. Zumal die Gerüchteküche aber auch nicht gerade viele Spekulationen über das nächste Apple-Smartphone hervorgebracht hat. Jetzt sind aber neue und definitiv interessante Gerüchte über die nächste iPhone-Generation aufgetaucht, welche die Vorfreude auf ein neues Design auffrischen.

Die koreanische Webseite ETNews.com hat anscheinend neue Informationen direkt aus der Industrie erhalten, die darauf hinweisen, dass Apple im neuen Geräte eine neuartige Legierung verwenden soll. Das sogenannte Liquidmetal soll einige Vorteile gegenüber den bisherigen Materialen bieten und unter anderem ein leichteres sowie dünneres Gehäuse ermöglichen. Dadurch könnte der Platz noch besser für die Komponenten verwendet werden und der Kunde würde ein noch dünneres iPhone in den Händen halten. Weiterhin soll die Legierung die Widerstandsfähigkeit des Gehäuse verbessern und weniger Anfällig für Kratzer sein.

Das Gerücht scheint nicht einfach aus der Luft gegriffen zu sein, denn bereits vor einiger Zeit hat Apple die Rechte an entsprechenden Produkten der Firma Liquidmetal erworben. Danach hat sich der Konzern aus Cupertino auch auf die Suche nach neuen Mitarbeitern gemacht, die sich mit der Materie auskennen und damit arbeiten sollen. Bislang hat Apple das Material aber nur für das Öffnungs-Werkzeug der SIM-Kartenschäfte verwendet. Eine derartige Legierung läge aber somit durchaus im Bereich des Möglichen.

Der Bericht befasst sich aber nicht nur mit dem zukünftigen Material des iPhones sondern auch mit dessen Vorstellung. Die koreanische Webseite spricht von einem Start auf der WWDC dieses Jahres, wodurch der alte Sommer-Zyklus wieder zurückkehren würde. Diese Aussage wird unter anderem dadurch bestätigt, dass Apple immer noch keine Einladungen zur WWDC verschickt hat. Dennoch tendiere ich weiterhin auf eine Veröffentlichung im Herbst, denn dadurch kann Apple das Weihnachtgeschäft enorm anheizen und entsprechende Verkaufszahlen generieren. Falls jedoch ein neues und bisher unbekanntes Produkt (Apple iTV) im Herbst vorgestellt werden sollte, müsste Apple das iPhone wieder auf den Sommertermin vorziehen.

Die nächsten Wochen sollten genauere Informationen über das iPhone und natürlich auch über die WWDC hervorbringen.

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