Aufgetauchte Vergleichsfotos zeigen Unterschiede zwischen iPad 2 und iPad 3

Die vergangenen Wochen haben nicht nur den potentiellen Vorstellungstermin, am 07. März 2012, des iPad 3 hervorgebracht, sondern auch erste Hinweise auf das zukünftige Design und Funktionalitäten des neuen Apple-Tablets. Im Allgemeinen wird erwartet, dass die nächste iPad-Generation nur marginale Änderungen hinsichtlich des Designs beinhaltet und wahrscheinlich nur Verbesserungen unter der Haube mit sich bringen wird. Zusätzlich haben die aufgetauchten Rückseitenschalen des iPad 3 die bekannten Gerüchte bestärkt und darauf hingewiesen, dass die Gehäuseform dem Vorgängermodell ähnelt, sowie abgeflachte Kanten vorhanden sind, um die Verdickung von rund einem Millimeter zu verschmälern.

Die Kollegen von MICGadget konnten die vermutete Rückseitenschalte in die Finger bekommen und haben das Gehäuse mit dem iPad 2 verglichen. Die veröffentlichten Fotos zeigen eindeutig die leichte Verdickung des Gerätes um rund einen Millimeter. Aus welchen Gründen das Gehäuse einen Hauch dicker sein wird, ist momentan natürlich unbekannt, aber voraussichtlich soll die neue Hintergrundbeleuchtung für das Retina-Display mehr Platz benötigen. Zusätzlich wurde auch die stärkere Abschrägung an den Seiten durch die Fotos bestätigt. Sehr wahrscheinlich soll diese Anpassung die Verdickung des Gerätes vermindern und das Empfinden für ein dünneres Gehäuse vermitteln.

Zudem beinhaltet die gezeigte Rückseitenschale auch eine vergrößerte Kameralinse und MICGadget vermutet auch, dass die Kamera bis hin zu 8 Megapixel besitzen wird. Daneben sollte auch die Frontkamera ein entsprechendes Upgrade erhalten, um eine verbesserte Anwendung von FaceTime und Skype zu ermöglichen.

Weiterhin lehnt sich MICGadget weit aus dem Fenster und vermutet ein kleineres iPad mit einem 7-Zoll Displays, abgeschwächten Prozessor sowie verbesserter Akkuleistung. Dieses Gerücht scheint niemals auszusterben, obwohl Apple und Steve Jobs diese Spekulation mehrmals dementiert hatte.

Bildquelle MICGadget via Schimanke