Samsung Galaxy S3 offizielles Release Datum veröffentlicht

Wir haben nur wenige Informationen über den Nachfolger des Samsung Galaxy S2 bekommen und auch diese sind nicht mehr als Gerüchte. Die letzten wirklich interessanten Mutmaßung wurden aufgrund eines Ausschnitts einer angeblichen Präsentation von Samsung erstellt. Doch nach kurzer Zeit wurde klar, dass dieses Bild in keinem Fall der Wahrheit entsprechen kann. Jedoch sind jetzt erste handfeste Infos aufgetaucht: So soll das neue Flaggschiff aus dem Hause Samsung laut Aussage des Herstellers am 26. Februar 2012 erstmals vorgestellt werden. Der Ort der Vorstellung wird der zu diesem Zeitpunkt stattfindende Mobile World Congress in Barcelona sein. In ersten Gerüchten wurde dieses Datum erstmals vermutet; damals waren es jedoch reine Spekulationen.

Weitere Informationen über das Galaxy S3 sind jedoch noch immer unbekannt, auch hier kann wieder nur spekulieren. Denn es wurden schon mehrere Gerüchte über die technischen Daten vermutet. Wenn diese Daten stimmen sollten, wird das S3 das Galaxy Nexus um Welten übertreffen.

Das neue Gerät der Galaxy Reihe soll mit dem hauseigenen Exynos-4212 Prozessor, welcher mit 1,8 GHz getaktet ist und zwei Kerne besitzt, ausgestattet sein. Jedoch ist es ebenfalls möglich, dass Samsung einen Quad-Core verbauen wird. Der Arbeitsspeicher wird unglaubliche 2 GB RAM umfassen. Die interne Kamera wird mit 12 Megapixel daher kommen. Die restlichen spekulierten Daten wie Bildschirm, Auflösung und Betriebssystem werden dem Nexus wohl recht gleichgestellt. Leider wird von Ice Cream Sandwich nicht viel zu sehen sein, denn Samsung wird sicherlich ihre neuste TouchWiz Version mit diesem Gerät ausliefern, welches dann in der Version 5 verfügbar ist.

Zum Ende noch alle technischen Daten und Gerüchte zusammengefasst:

  • Vorstellung auf dem World Mobile Congress 2012 in Barcelona
  • Verkaufstart Mitte 2012
  • Quad-Core Tegra 3 / Samsung Exynos 4412 / Samsung Exynos 5250 ?
  • 2 GB RAM
  • interner Speicher mind. 16 GB, aufrüstbar mit zusätzlicher Speicherkarte
  • 4,65 Zoll Super-AMOLED-III HD-Display mit 1.280 x 1.024 Pixeln
  • Pixeldichte 352ppi
  • Akkukapazität 2.250 mAh
  • 12 MP Kamera mit Blitz
  • Videoaufnahme 1080p mit 60fps
  • LTE und HSPA+ Versionen
  • NFC Unterstützung
  • 9 mm Dicke mit Metallgehäuse
  • TouchWiz 5
  • Android Ice Cream Sandwich

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Sony Ericsson Nozomi / Xperia Arc HD: Technische Daten und Bilder sind aufgetaucht

Die ersten hochauflösenden Bilder des neuen Sony Ericssons Smartphones sind bei den Kollegen von GSMArena aufgetaucht. Das Gerät des Joint Venture – Unternehmens von Sony und Ericsson soll ihr neues Android-Vorzeigemodell werden. Es wird unter dem Namen Nozomi oder Xperia Arc HD beworben. In den letzten Wochen wurde schon mehrfach über das neue Smartphone berichtet und endlich sind die ersten ansehnlichen Bilder erschienen. Auf der Hülle sieht man direkt den Namen der Xperia Baureihe, was darauf schließen lässt, dass die endgültige Bezeichnung Xperia Arc HD lauten wird. Nozomi wäre damit nur der interne Codename des Smartphones.

Die Fotos sind nicht das einzige was die Kollegen von GSMArena auftreiben konnten. Sie haben ebenfalls eine ganze Reihe an technischen Daten des Geräts erhalten. Natürlich sind diese Informationen noch mit Vorsicht zu genießen. Die Ausstattung des Arc HD soll im Zusammenspiel mit Android Gingerbread in der Version 2.3.5  ausgeliefert werden. Das System wird auf einem 4,3 Zoll großen LCD-Display mit 1280 x 720 Pixeln dargestellt. Als Bild und Video Aufnahme-Gerät dient eine 12 Megapixel-Kamera, welche Full-HD Videos aufnehmen kann. Um diese Aufnahmen ohne Probleme darstellen zu können, kommt ein 1,5 GHz Snapdragon Dualcore Prozessor mit 1 GB RAM und einer Adreno 220-GPU zum Einsatz. Für Speicherplatz sorgt leider nur der interne Speicher, weil auf einen MicroSD-Steckplatz verzichtet wurde. Der Speicher ist wahlweise mit 16 GB oder 32 GB zu haben. Unter den Ausgängen soll sich auch ein HDMI-Slot befinden.

Wann das neue Smartphone von Sony Ericsson vorgestellt wird ist noch nicht bekannt. Laut Gerüchten wird es jedoch auf der CES, Anfang Januar in Las Vegas, vorgestellt.

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HTC gibt offizielles Statement zum möglichen Verkaufsverbot in Deutschland ab

An diesem Wochenende kam die Hiobsbotschaft auf, dass HTC eventuell aufgrund einer Patentverletzung keine 3G-Modelle mehr in Deutschland verkaufen dürfte. Der Grund für dieses eventuelle Verkaufsverbot wäre ein Patent aus dem Hause IPCom, das Patent EP1186789 für UMTS Geräte. IPCom hat dieses Patent im Jahre 2007 von Bosch erworben. Es handelt sich hierbei um ein „Verfahrung zur Priorisierung von Nutzern in einem UMTS-Mobilfunknetz“.

Nach den heftigen Gerüchten, dass HTC keine Geräte mehr in Deutschland verkaufen dürfte, haben sie jetzt eine direkte Stellungnahme abgegeben. Laut der Aussage von HTC soll nur ein Gerät von dem Urteil betroffen sein, welches dadurch nicht mehr in Deutschland verkauft werden darf. Alle anderen Geräte haben angepasste UMTS-Standards. Deshalb geht HTC nicht davon aus, dass diese ebenfalls durch die Patentverletzung verboten werden.

Somit liegt einem erfolgreichen Weihnachtsgeschäft nichts mehr im Wege. Die bevorstehenden Geräten (HTC Zeta) könnten zusätzlich für positive Zahlen sorgen. Zum Ende noch das offizielle Statement von HTC:

To clarify reports regarding IPCom patent litigation on the Commercial Times (Taiwan), Economic Daily News, etc. on November 27, 2011
On November 25, 2011, HTC withdrew its appeal in the IPCom EP1186189 case, finding that the appeal had become redundant since the German Federal Patent Court had previously held the relevant claim of the patent to be invalid. IPCom’s original injunction covered only one HTC handset, which is now no longer sold in Germany. Furthermore, HTC has modified its implementation of the UMTS standards, so even in the unlikely case that the Mannheim court reinstates an injunction, it will have no impact on HTC’s sales in Germany. HTC hereby clarifies that this does not have any impact on HTC business in Germany.

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Gerüchte-Zusammenfassung: Retina iPad 3 im März, iPhone 5 im Sommer und dünneres MacBook Pro

Mittlerweile sollten sich die Apple-Fans daran gewöhnt haben. Jeden Tag werden neue Gerüchte über zukünftige Geräte veröffentlicht und meistens steckt nur ein Hauch von Wahrheit in den Spekulationen. Nachdem möglicherweise alle Apple-Geräte dieses Jahr veröffentlicht wurden, konzentrieren sich die Analysten auf das kommende Jahr und die nächsten großen Erscheinungen. Unter anderem wird damit gerechnet, dass das Unternehmen aus Cupertino nächstes Jahr die neuen iPad- und iPhone-Generation auf den Markt bringen wird. Zusätzlich soll auch das beliebte MacBook Pro eine Umgestaltung erhalten und mit einem dünneren Formfaktor ausgestattet werden.

Die neusten Spekulationen stammen von dem Branchendienst DigiTimes und iLounge. Die Informationen von DigiTimes basieren meistens auf Aussagen von Zulieferern und iLounge bezieht sich auf eine unbekannte, jedoch angeblich zuverlässige Quelle.

Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass Apple in ihrem nächsten iPhone auf einen 4-Zoll Bildschirm setzen wird. Dabei soll die Auflösung nicht verändert werden, um das Ökosystem nicht zu gefährden. Die Quelle von iLounge behauptet jedoch, die nächste Generation soll nicht das bereits mehrfach spekulierte Teardrop-Design erhalten. Nichtsdestotrotz sind sich die beiden Quellen einig, dass das iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display ausgestattet sein wird. Außerdem soll Apple diesmal eine Veröffentlichung in der Sommerzeit anpeilen.

Bereits zuvor wurde berichtet, dass Apple die Bestellungen für das iPad 2 Display im vierten Quartal verringert hat. Außerdem waren einige Einheiten in den letzten Monaten für die neue iPad-Generation bestimmt. Laut einem Bericht von DigiTimes soll Apple im dritten Quartal zusätzlich 4-5 Millionen iPad 2 Einheiten bestellt haben, um die genannte Reduzierung im vierten Quartal zu bewerkstelligen. Dadurch könnte der Konzern die Herstellung des neuen Tablets vorziehen und eine höhere Stückzahl produzieren.

Erst vor kurzem wurde der Bericht von DigiTimes ergänzt und liefert neue Erkenntnisse über den aktuellen Stand der Dinge. Die Zulieferer Samsung, LG und Sharp sollen bis zum Ende des Monats drei Millionen Displays angefertigt haben. Weiterhin haben zeitgleich die Zulieferer TPK und Wintek die zugehörigen Touch-Module für das neue iPad hergestellt. Beide Komponenten werden daraufhin an Foxconn verschickt und im Januar 2012 soll die Anfertigung beginnen. Diese Angaben bestärken die Vermutung, Apple wird die neue Generation im kommenden März oder April auf den Markt bringen.

Zusätzlich soll die Quelle von iLounge in Erfahrung gebracht haben, dass das kommende iPad 3 im Vergleich zum Vorgängermodell sogar ungefähr 0,7 mm dicker ausfallen soll. Diese Anpassung muss aufgrund des hochauflösenden Displays durchgeführt werden und würde auch nur einen Höhenzuwachs von 8 Prozent bedeuten.

Nicht zu vergessen sind die Gerüchte über das neue MacBook Pro, welches auch im März nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Demzufolge sollen sich bereits kleine Mengen von Komponenten ihren Weg durch die Zulieferkette bahnen. Hinweise für ein dünneres MacBook Pro sind schon seit mehreren Monaten im Gespräch und mittlerweile verdichten sich die Informationen immer mehr.

Vermutlich wird Apple die komplette Optik der MacBook Pro Reihe an das MacBook Air weitestgehend anpassen, weiterhin auf SSD-Speicher setzen und das optische Laufwerk komplett entfernen. Um einen geringeren Stromverbrauch und eine bessere Performance zu gewährleisten wird Apple die neuen Intel Ivy-Bridge Prozessoren verbauen. Damit könnte der Konzern aus Cupertino ihr aktuelles Repertoire entscheidend verbessern und ein einheitliches Konzept erschaffen.

Wie bereits am Anfang erwähnt handelt es sich hierbei um Gerüchte und keine stichhaltigen Beweise, daher solltet ihr die Hinweise mit Vorsicht genießen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und werden euch über die zukünftige Entwicklung informieren.

HTC Zeta 2,5 GHz Quad-Core Android 4.0 Smartphone [Gerücht]

Nach dem HTC Vigor und dem HTC Rezound ist ein Gerücht über ein weiteres HTC Smartphone aufgetaucht, welches schon mehr als nur ein Andorid Flaggschiff darstellen wird. Es sind einige technische Daten über das Gerät Namens HTC Zeta aufgetaucht, die schon beim Lesen staunen lassen. Auch optisch glänzt das Gerät mit einem sehr interessanten Design. Welcher dieser Informationen der Wahrheit entsprechen, kann man an diesem Zeitpunkt leider noch nicht fest machen, jedoch sieht es nach einem sehr Interessantem Androiden aus.

Folgende technische Daten sollen mit dem HTC Zeta auf den Markt kommen:

  • Qualcomm APQ8064 Prozessor mit 4x 2,5 GHz
  • 1 GB RAM
  • 4,5 Zoll Display mit 1280×720 Pixeln
  • Android 4.0 mit Sense UI
  • 32 GB interner Speicher
  • 1830 mAh Akku
  • Beats Audio Technologie
  • Bluetooth 4.0
  • 8 Megapixel-Hauptkamera mit Dual-LED-Blitz
  • 1080p Videoaufnahme-Funktion
  • 10,98 cm Höhe, 6,09 cm Breite, 0,98 cm Tiefe
  • 146 Gramm Gewicht
Wie auch schon die Kollegen von Giga geschrieben haben, sehen wir hier ein Rundum-Sorglos-Paket, welches jedes andere Gerät in den Schatten stellen würde. Der einzige Punkt den man bemängeln könnte, wäre der Akku. Denn auch wenn die schnelleren Prozessoren weniger Leistung benötigen, wäre ein größerer Akku mit beispielsweise 2050 mAh wünschenswert. An diesem Beispiel sieht man wieder ganz klar, dass sich Qualcomm, neben NVIDIA, ganz vorne in der Entwicklung von mobilen Prozessoren befindet. Leider sehen wir bei diesem Gerät keinen erweiterbaren Speicher-Slot, wie auch beim Samsung Galaxy Nexus, doch bei HTC wird dieser bestimmt nicht fehlen. Wie auch bei den letzten Geräten von HTC kommt wieder die Beats Audio Technologie mit. Ob hier HTC ein neues Statussymbol für ihre Geräte setzen?
Was haltet ihr von diesem Gerücht?

iPhone 5: angeblicher Prototyp kurz vor dem Release verworfen

Die vielen Spekulationen vor der „Let’s talk iPhone“-Keynote müssten noch jedem einen bitteren Nachgeschmack bereiten. Wochenlang bestimmte die fünfte iPhone-Generation die weltweite Blogosphäre und letztendlich waren die Erwartungen zu hoch angesetzt. Ein neues Design, mit größerem Display und zahlreichen neuen Funktionen haben sich die meisten Apple-Fans gewünscht, aber leider nicht erhalten. Jetzt allerdings berichtet eine neue Quelle von BusinessInsider, dass das umgestaltete iPhone 5 bereits als funktionsfähiger Prototyp zur Verfügung stand, aber wenige Monate vor der Keynote verworfen wurden.

Die angebliche Quelle soll bereits in der Vergangenheit zutreffende Berichte geliefert haben und über eine hohe Trefferquote verfügen. Nichtsdestotrotz kann die Sachlage nicht überprüft werden und es gibt keine Sicherheit, dass die Hinweise überhaupt richtig sind. Dennoch würden die Aussagen die vielen Gerüchte und vorzeitigen Schutzhüllen des iPhone 5 erklären.

Laut dem Informanten hatte Apple geplant, dass iPhone 5 dieses Jahr zu veröffentlichen. Dieses Vorhaben wurde jedoch nur wenige Monate vor dem iPhone 4S Release, aufgrund große Bedenken von Steve Jobs, verschoben. Jobs war mit dem größeren Display nicht einverstanden, denn eine neue Auflösung würde das iOS Ökosystem massiv schaden und die Entwicklung von Applikationen für Dritt-Anbieter erschweren.

Weiterhin gibt er zu Protokoll, dass er zwei Wochen lang den Prototyp ausgiebig testen konnte und gibt folgende Spezifikationen preis:

  • 4-Zoll Bildschirm
  • Rückseite aus Aluminium
  • Kapazitiver Home-Button
  • Flaches Design
  • 10-Megapixel Kamera
  • Viel bessere Hardware, aber schlechtere Akkulaufzeit

In den kommenden Monaten wird die Gerüchteküche erneut verrückt spielen und zahlreiche Spekulationen auf den Markt werfen. Vermutlich erst im Herbst 2012 werden wir das endgültige Ergebnis von Apple zu Gesicht bekommen und erfahren, ob unsere „Träume“ Wirklichkeit geworden sind.

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