Gigabit Internet für über 40% der Haushalte

Gigabit Internet für über 40% der Haushalte – Die Zahl der gigabitfähigen Kabelanschlüsse ist in Deutschland weiter angestiegen und liegt nach den letzten Zahlen der Bundesregierung mittlerweile bei mehr als 43,2 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf einen kleine Anfrage hervor. Dabei wird der größte Teil der Anschlüsse über Koaxial-Kabel der ehemaligen Fernseh-Netze bereit gestellt, die auf die neuen Geschwindigkeiten aufgerüstet werden können. Nach dem technischen Update sind dann auch Geschwindigkeiten bis zu 1Gbit/s möglich. Glasfaser ist die andere Variante um diese hohen Geschwindigkeiten zur Verfügung zu stellen. Im Telekom Netz gibt es diesen Speed bisher nur in Ausnahmefällen, dort hat man bisher noch keine Lösung gefunden, allgemein die Netze bis auf Gigabit Speed aufzurüsten.

Die Bundesregierung schreibt selbst dazu:

Derzeit verfügen nach den Angaben aus dem Breitbandatlas des Bundes insgesamt 43,2 % der Haushalte in Deutschland über gigabitfähige Anschlüsse (Übertragungsgeschwindigkeit von mind. 1.000 Mbit/s) – 11,8 % davon über Glasfaser (FTTH/B) und 37,8 % via TV-Kabelnetze (Koaxialkabel) mit DOCSIS 3.1 Übertragungsstandard. Innerhalb eines halben Jahres (von Mitte 2019 bis Ende 2019) konnte die Versorgung der Haushalte mit gigabitfähigen Anschlüssen um 9,1 Prozentpunkte stark erhöht werden

Vor etwa einem Jahr lag der Ausbaustand noch etwa 10 Prozentpunkt niedriger. Innerhalb von 12 Monaten wurden also etwa ein Drittel mehr Gigabit Anschlüsse im Kabelnetz frei geschaltet. Allerdings ist die Verteilung noch höchst unterschiedlich – die höchsten Versorgungsgrade gibt es in den großen Städten und den Ballungsgebieten. Je ländlicher die Region wird, desto schlechter ist meistens auch der Versorgungsgrad. Daher ist es auch kein Wunder, dass vor allem die Stadtstaaten unter den Bundesländern sehr hohe Ausbaugrade erreichen, weil dort mit vergleichsweise wenig Aufwand viele Haushalt erreicht werden können. Anders sieht es dagegen bei den Flächenländern aus, dort liegen die Versorgungsgrade oft noch im einstelligen Bereich.

Ziel ist es unter anderem, bis 2025 bei den Gigabit-Anschlüssen einen flächendeckenden Ausbau zu erreichen. Allerdings scheitert die Bundesregierung mit einer gewissen Regelmäßigkeit an diesen selbst gesetzten Zielen und daher wird man wohl auch den Gigabit Ausbau nicht zu 100 Prozent erreichen.

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Gigabit Internet – jeder zweite Haushalt soll ab Sommer darauf zurückgreifen können

Gigabit Internet – jeder zweite Haushalt soll ab Sommer darauf zurückgreifen können – Der Branchenverband VATM geht davon aus, dass in Deutschland im zweiten Halbjahr 2020 bei 50 Prozent der Haushalte schnelles Internet mit mindestens 1GBit/s zur Verfügung stehen wird. Diese Gigabit-Anschlüsse sind derzeit die schnellsten Privat.Angebote, die man im Bereich der Internet-Anbindungen bekommen kann und basieren auf Glasfaser-Anschlüssen. Die Bundesregierung möchte diese Anschlüsse bis 2025 flächendeckend zur Verfügung stellen. Insgesamt geht der VATM von etwa 24 Millionen Gigabit Internet Anschlüssen im zweiten Halbjahr 2020 aus.

Im Original heißt es beim VATM:

Mehr als verfügbare 600.000 FTTB/H-Anschlüsse sollen im ersten Halbjahr dazukommen – insgesamt sind es dann 4,75 Millionen. Rund 3 Millionen wurden und werden von den Wettbewerbern gebaut. Auch im europäischen Vergleich geht es für Deutschland nach oben: Bei FTTH/B (Homes passed) ist Deutschland laut neuester Zahlen des FTTH Council Europe (*2) zu 2019 unter den Top 5 der am schnellsten wachsenden Märkte der EU 28. „Das Wachstum bei diesen Anschlüssen wird weiter zunehmen. Unter der Annahme, dass Bautätigkeiten durch die aktuelle Pandemie nicht weiter eingeschränkt werden müssen, erwarten wir über 5,5 Millionen Anschlüsse zum Jahresende“, so Prof. Gerpott. Mehr als ein Drittel der im Sommer 4,75 Millionen Glasfaseranschlüsse werden von den Endkunden auch genutzt (1,65 Millionen).

Das größte Problem dabei: das große Kupfernetz der Telekom ist derzeit nicht für diesen Speed geeignet und müsste auf Glasfaser umgerüstet werden. Das würde hohe Kosten und sehr viel Arbeit bedeuteten – eine schelle Lösung dafür ist also noch nicht in Sicht.

Noch ist der Ausbau im Gigabit-Bereich aber höchst unterschiedlich. Einige Bundesländer sind hier schon sehr weit, bei anderen liegt der Versorgungsgrad (vor allem im ländlichen Bereich) eher im unteren einstelligen Prozentbereich.

Nach wie vor ist es aber auch so, dass nicht alle Haushalte auch auf diese Technik zurückgreifen. Hier ist der Preis ein entscheidendes Merkmal. Oft sind die Gigabit-Angebote noch deutlich teurer als ein normaler Internet-Anschluss und daher greifen die Verbraucher dann lieber zu den günstigeren Varianten. Vodafone hatte hier mit dem Cable Max Anschluss für 39.99 Euro monatlich ein erstes preiswertes Angebot gemacht, 1&1 ist mittlerweile im ersten Jahr zumindest nachgezogen.  Für die weitere Nutzung wird aber wohl auch weiterhin bestimmend sein, wie groß die Preisdifferenz zu normalen Anschlüssen ist.

 

 

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1&1: Preis für Gigabit Internet-Anschluss sinkt auf 39.99 Euro im ersten Jahr

1&1: Preis für Gigabit Internet-Anschluss sinkt auf 39.99 Euro im ersten Jahr – 1&1 senkt ab sofort den Preis für den 1&1 Glasfaser 1.000 Anschluss und bietet diesen Tarif nun ab 39.99 Euro monatlich an. Mit diesem Breitband-Anschluss kann man bereits in Gigabit-Geschwindigkeit surfen und erreicht damit Geschwindigkeiten bis 1.000Mbit/s (entspricht 1 Gigabit/s). Der günstige Preis ist allerdings auf das erste Jahr begrenzt, danach steigt der Preis für den Anschluss auf 69.99 Euro pro Monat. Wie der Name schon sagt wird dieser Anschluss im Glasfaser-Netz realisiert.

Das 1&1 Gigabit-Ausbaugebiet ist allerdings noch vergleichsweise gering. Das Unternehmen schreibt selbst zur Verfügbarkeit:

1&1 Glasfaser 1.000 wird über die eigene Aggregator-Plattform von 1&1 realisiert, die nach dem Open Access Modell aufgebaut ist. Dazu bindet 1&1 Glasfaser-Hausanschlüsse regionaler Netzbetreiber an die 1&1-Infrastruktur an. Realisiert wird diese Plattform über das Glasfasernetz von 1&1 Versatel.

Die Glasfaser-Tarife stehen in ersten Ausbaugebieten über die Partner wilhelm.tel in Schleswig-Holstein und Hamburg, über RKOM in Ostbayern wie Regensburg und Deggendorf und über comingolstadt in Ingolstadt zur Verfügung. Weitere Gebiete sowie Open Access Partner werden folgen.

Tarifbestandteile sind weiterhin eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz sowie ISDN-Komfort mit bis zu 10 Rufnummern. Optional können bis zu 5 SIM-Karten mit je 100 MB Datenvolumen im Rahmen der 1&1 Handy-Flat & Internet kostenfrei hinzugebucht werden.

Bisher gibt es auf dem Markt nur sehr wenige Gigabit Internet Anbieter und in der Regel sind die Preise auch noch sehr hoch. Teilweise zahlt man mehr als 100 Euro pro Monat für die diese Geschwindigkeiten.  Dazu ist der Ausbau auch noch sehr unterschiedlich: in einigen Bundesländern gibt es schon sehr viele Anschlüsse, die diese Technik unterstützen, vor allem auf den Land haben aber nur wenige Haushalt Zugriffe auf Gigabit Speed. Besonders gut sind die Anschlüsse in den Stadtstaaten wie Hamburg oder Bremen, hier haben fast alle Haushalte auch Gigabit-Anschlüsse (wenn sie es denn möchten). Es kommt also auch bei anderen Anbietern sehr darauf an, wo man wohnt. Nur in Gebieten mit Glasfaser-Ausbau ist Gigabit Internet bereits verfügbar.

Die komplette Auswertung dazu gibt es im Breitband-Bericht der Bundesregierung: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/DG/Digitales/bericht-zum-breitbandatlas-mitte-2019-ergebnisse.pdf?__blob=publicationFile

Gigabit Internet – so unterschiedlich ist die Versorgung in Deutschland

Gigabit Internet – so unterschiedlich ist die Versorgung in Deutschland – Bei den Internet-Anschlüssen sind die verfügbaren Geschwindigkeiten im letzten Jahr deutlich angestiegen, zumindest wenn man in der richtigen Region wohnt. Die neusten Angebote sind dabei die sogenannten Gigabit Anschlüsse. Diese gab es schon länger, aber zu Preise, die für private Haushalte selten interessant waren. Nun sind die Angebote preislich in einem Bereich angekommen, der auch für den Massenmarkt interessant ist. Unter Gigabit Internet verstecht man dabei Anschlüsse mit mehr als 1000Mbit/s.

Allerdings haben bisher nur wenige deutsche Nutzer Zugriff auf diese Geschwindigkeiten. Nach Angaben des aktuellen Breitbandberichtes haben gerade einmal 34 Prozent der deutschen Nutzer einen Gigabit Anschluss oder die Möglichkeit, einen zu nutzen. Die Mehrheit in Deutschland surft also weiterhin deutlich langsamer

Die Verteilung ist dabei nicht nur im Bereich Stadt und Land sehr unterschiedlich, sondern auch im Vergleich der Bundesländer. Hier ist natürlich auch ausschlaggebend, wie groß der Anteil der Ballungsgebiete in den jeweiligen Ländern ist. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen haben dazu natürlich einen Vorteil, weil es nur städtische Regionen gibt. Allerdings sieht man auch an Bundesländern wie Schleswig-Holstein oder Bayern, dass Gigabit Ausbau auch in der Fläche geht.

Die Verteilung von Gigabit-Anschlüssen in Deutschland

Zukünftig soll es in Deutschland Gigabit für alle bieten. Die Bundesregierung möchte den flächendeckenden Ausbau aller Anschlüsse mit Gigabit Speed bis 2025. Konkret schreibt die Bundesregierung dazu:

Darüber hinaus haben die Mitglieder der Netzallianz die „Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland“ beschlossen. Ziel der gemeinsamen Strategie ist es, 100 Milliarden Euro zu investieren, um bis 2025 in ganz Deutschland ein hochleistungsfähiges Breitbandnetz zu errichten. Damit sollen Netzgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich ermöglicht werden.

Davon sind wir bisher aber noch recht weit entfernt und es wird daher noch einige Anstrengung brauchen, um dieses Ziel zu erreichen. Leider ist es auch schöne Tradition, dass Deutschland diese Ausbauziele nicht erreicht. Daher wäre es nicht verwunderlich, wenn auch beim Gigabit Internet die vollständige Versorgung in Deutschland nicht geschafft wird.

Vodafone: LTE Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s erreicht

Vodafone hat es sich zum ehrgeizigen Ziel gesetzt, bis Ende 2016 Gigabit-Geschwindigkeiten im eigenen Netz zu ermöglichen. Ein erster Schritt dahin ist mittlerweile geschafft, denn das Unternehmen hat es geschafft, erste Funkzellen in Berlin und Düsseldorf mit der neuen Maximal-Geschwindigkeit auszustatten. Allerdings ist das derzeit noch eher die Ausnahme, in der Regel bietet das Vodafone Netz aktuell nur maximale Geschwindigkeiten von bis zu 375Mbit/s an.

Eric Kuisch, Technik-Chef bei Vodafone Deutschland, sagte dazu: „Heute ist das Gigabit-Zeitalter ein ganzes Stück näher gerückt. Mit ½ Gigabit feiern wir Bergfest auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft – und zeigen zugleich, was in unserem Mobilfunknetz schon heute steckt. Für uns ist das eine Halbzeit ohne Pause: Auf dem Weg zu 5G werden wir unser Netz immer schneller machen. Denn immer höhere Geschwindigkeiten ermöglichen auch immer datenintensivere Anwendungen. Beide sind das Fundament der kommenden Gigabit-Gesellschaft.

Damit diese Geschwindigkeiten erreicht werden konnte, musste Vodafone allerdings auf einige technische Tricks zurück greifen. Als Endgerät wurde ein Sony Xperia XZ eingesetzt, auf dem allerdings eine neue Firmware-Version genutzt wurde. Das Xperia XZ ist derzeit eines der nominell schnellsten Geräte auf dem Markt und unterstützt im LTE Bereich Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 450Mbit/s. Mit der neuen Firmware konnte das Gerät sogar noch etwas schneller gemacht werden um die Marke von 500MBit/s zu überschreiten. Vodafone schreibt zur Technik hinter dem neuen Speed:

Das Sony Xperia XZ erreicht mit einer noch nicht kommerziell veröffentlichten Firmware und dank neuartiger Carrier-Aggregation Übertragungsgeschwindigkeiten von rund einem halben Gigabit pro Sekunde. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereich für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt. Zusätzlich baut das Smartphone über mehrere eingebaute Antennen zwei parallele Daten-Verbindungen auf, die für die Übertragung dieselben Frequenzen zur gleichen Zeit nutzen. So ist der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten Filmlänge und 80 MB Größe) in weniger als zwei Sekunden abgeschlossen.

Derzeit arbeitet Vodafone auch bereits daran, den Sprung nach vor zu schaffen und die Übertragungsgeschwindigkeiten noch mal zu verdoppeln. Dann wäre das Ziel erreicht und man könnte im eigenen Netz Geschwindigkeiten von bis zu 1GBit/s anbieten. Es gibt dazu auch bereits die ersten Versuche im Live-Betrieb, allerdings noch nicht mit den Smartphones. Das liegt unter anderem auch daran, dass die derzeitigen Geräte diese hohen Geschwindigkeiten noch gar nicht unterstützen. Für die Tests nutzt daher Vodafone in erster Linie Terminals, die mit Qualcomm Snapdragon X16 LTE-Modems ausgestattet sind und über die ebenfalls per Carrier-Aggregation diese hohen Geschwindigkeiten erreicht werden. Im Gegensatz zum Xperia XZ werden dann aber nicht nur zwei parallele Datenverbindungen genutzt, sondern gleich vier.

Für die nächsten Monate sollen weitere Mobilfunkzellen auf 500 Mbit/s aufgerüstet werden, in erster Linie setzt Vodafone dabei auf die Ballungszentren und Großstädte. Dazu geht das Unternehmen davon aus, dass Anfang 2017 die ersten Geräte auf den Markt kommen werden, die diese hohen Geschwindigkeiten unterstützen – bereits beim Samsung Galaxy S8 wird spannend werden, welchen maximalen Speed das Gerät erreichen wird. Dazu geht Vodafone auch davon aus, dass bestehende Modelle per neuer Firmware auf höhere LTE Geschwindigkeiten aufgerüstet werden können, so wie man es auch beim Xperia XZ getan hat.

Vodafone: 1 Gigabit pro Sekunde sollen ab Weihnachten 2016 möglich sein

Vodafone wirbt in den Spots schon seit einiger Zeit mit der schönen neuen Gigabit Zukunft und nun hat das Unternehmen auch eine kleine Roadmap veröffentlicht, wie man sich den Weg hin zu einem Netz mit Gigabit-Übertragungsraten vorstellt.

Bereits jetzt hat man in Langenhagen bei Hannover Deutschlands schnellste Mobilfunk-Basisstation in Betrieb genommen. Diese schafft Übertragungen mit bis zu 375Mbit/s und kann mit dem passenden Tarif auch bereits genutzt werden.

„Als Gigabit-Company bringen wir Spitzengeschwindigkeiten ins ganze Land. 375 Megabit pro Sekunde im Mobilfunk bedeuten noch mehr Netz für unsere Kunden. Die schnellste Basisstation Deutschlands ist der nächste Meilenstein auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft“, sagt Vodafone Deutschland CEO Dr. Hannes Ametsreiter.

Allerdings sind die 375Mbit/s von einer Gigabit-Übertragung noch weit entfernt. Daher soll bereits im Herbst 2016 der Ausbau weiter gegen und neue Basistationen frei geschaltet werden, die Geschwindigkeiten bit 525Mbit/s erlauben. In der Weihnachtszeit 2016 soll es dann endlich so weit sein und die ersten Zellen mit einem Gigabit pro Sekunde Übertragungsgeschwindigkeit verfügbar sein. Allerdings ist noch nicht ganz klar, wo genau die ersten schnellen Basistationen zu finden sein werden bzw. welche Bereiche des Vodafone Netzes zuerst aufgerüstet werden. Es ist aber anzunehmen, dass wieder die Ballungsgebiete zuerst versorgt werden und dann der Rollout in die kleineren Städte erfolgt.

Zum technischen Hintergrund der neuen Geschwindigkeiten:

Die 375 Mbit/s im Mobilfunk erreicht Vodafone dank neuartiger Triple Carrier Aggregation. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereich für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt. Alle Vodafone-Kunden mit Tarifen aus dem Red-Produktportfolio können die 375 Mbit/s erleben. Die Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge von Samsung werden mit einem Firmware-Update die ersten Geräte sein, mit denen 4.5G genutzt werden kann. Endgeräte weiterer Hersteller folgen.