Vodafone: neue Kampagne setzt auf mobiles Internet statt DSL

Vodafone hat angekündigt,. dass man ab sofort eine breite Kampagne starten will um die eigenen Datenprodukte als Alternative zu schnellem DSL anzubieten. Konkret soll der Vodafone GigaCube als Möglichkeit in den Vordergrund gestellt werden, auch dort schnell mobil zu surfen, wo es keinen passenden Breitbandausbau gibt. Deutschland hinkt bei den Geschwindigkeiten der Anschlüsse nach wie vor hinterher und es gibt immer noch Regionen im Bundesgebiet, in denen wirklich schnelles Internet nicht zu bekommen ist. Hier soll der Homespot von Vodafone Abhilfe schaffen, in dem über das LTE Netz von Vodafone ein Ersatz zum Kabel angeboten wird. Man kann also davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen und Monaten die GigaCube Spots und Plakate bundesweit sehr häufig zu sehen sein werden.

Konkret schreibt das Unternehmen dazu:

… Vodafone startet heute eine breit angelegte Vermarktungsoffensive für schnelles Internet. Diese richtet sich vor allem an Bundesbürger, die Zuhause bislang nur langsames Festnetz-Internet nutzen können oder im eigenen Highspeed-Internet an wechselnden Adressen surfen möchten. Für sie ist Vodafones neuer GigaCube Max in weiten Teilen Deutschlands – vor allem auch in ländlichen Regionen – jetzt eine Alternative zu herkömmlichen Festnetz-Leitungen. Dank LTE bietet der GigaCube das gewünschte Highspeed-Internet ohne Festnetzanschluss und Wartezeit. Um die Vorteile des neuen GigaCube Max zu unterstreichen, startet Vodafone die neue Kampagne. „Einfach einstecken und sofort mit Highspeed lossurfen!“ lautet die Kernbotschaft. Der Kunde muss auf keinen Techniker warten, der ihm den Internet-Zugang in seiner Wohnung installiert. Und er kann seinen Internet-Anschluss überall in Deutschland mit hinnehmen, z. B. ins Ferienhaus, in seinen Kleingarten oder an die neue Adresse, zu der er umzieht. …

Allerdings gibt es diese neuen mobile Freiheit auch nicht ganz ohne Bedingungen: man benötigt für den Vodafone GigaCube ein gut ausgebautes LTE Netz von Vodafone. In Regionen, in denen dies nicht vorhanden ist, nützt auch der Homespot nicht viel, denn dann ist auch dort die Datenübertragung sehr langsam.

Tatsächlich gibt es GigaCube bzw. Homespot mittlerweile bei mehreren Anbietern, aber bei Vodafone bekommt man im Vergleich mit anderen Homespot nach wie vor das schnellste Modell (mit bis zu 300Mbit/s) und auch das meiste Datenvolumen. Die größte Konkurrenz gibt es dabei derzeit durch den Homespot von Congstar. Allerdings haben die Homespots derzeit einen Nachteil gegenüber normalen DSL-Anschlüssen: sie haben alle ein begrenztes Datenvolumen. Dieses ist zwar im Vergleich zu den normalen Handytarifen sehr großzügig bemessen und beträgt bei Vodafone bis zu 200GB pro Monate, aber dennoch ist ab einer bestimmten Grenze Schluss. Für den normalen Einsatz eines Homespots und vor allem für den Einsatz als DSL-Ersatz, sollte man daher wissen, wie viel Datenvolumen man benötigt und wie hoch der eigene Verbrauch pro Monat ist. Dies lässt sich in der Regel im Router ablesen. Dann weiß man auch sehr genau, ob der Vodafone GigaCube eine Alternative für den eigenen Anschluss ist und welchen Tarif des Unternehmens man nutzen sollte.

Der Vodafone GigaCube hat auch noch ein interessantes Feature: man zahlt nur, wenn man ihn auch nutzt. Sollte er einen Monat nicht genutzt worden sein, wird auch keine Rechnung gestellt. Das gibt es so bei anderen Angeboten bisher nicht.

Video: GigaCube Max

https://www.youtube.com/watch?v=xUNC0fg7E-c

GigaCube Max – Vodafone Homespot ab sofort auch mit 200GB buchbar

Vodafone rüstet die eigenen Homespots deutlich auf und bietet sofort den Vodafone GigaCube auch mit dem neuen Max-Tarif an. Dieser bietet im Normalfall 100GB Datenvolumen pro Monat und ist daher an sich auch in der Standard-Variante reichlich mit Datenvolumen ausgestattet. Aktuell ist der Tarif aber noch in der Sondervermmarktung und daher gibt es für alle Nutzer über die gesamte Laufzeit zusätzliche 100GB Datenvolumen monatlich oben drauf. Daher kommt man derzeit bei der Buchung des GigaCube Max Tarifes auf satte 200MB Datenvolumen pro Monat. Der Preis dafür liegt aktuell bei 44.99 Euro monatlich.

Das Unternehmen schreibt zu den neuen Konditionen:

Der GigaCube Max bietet bei Buchung bis zum 17. August ein Highspeed-Datenvolumen von monatlich 200 Gigabyte. Damit ist der Tarif das derzeit größte und attraktivste Festnetzersatz-Angebot im deutschen Markt. Vodafone Red– und Young-Kunden zahlen monatlich sogar nur 34,99 Euro. Mit dem riesigen Datenvolumen können jetzt auch große Familien oder Wohngemeinschaften sorglos datenintensive Anwendungen wie Video- oder Audio-Streaming nutzen. Denn das Paket reicht beispielsweise für bis zu 100 Stunden HD-Video. Nach der Promotion wird der GigaCube Max mit 100 Gigabyte Datenvolumen für alle Vodafone Red- und Young-Kunden zu 44,99 Euro pro Monat angeboten. Alle anderen Kunden zahlen 54,99 Euro.

Der neue GigaCube Max Tarif hat dabei eine Laufzeit von 24 Monaten (wie die anderen Homespot Tarife bei Vodafone auch) und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Allerdings gibt es eine Besonderheit, die es bei anderen Tarifen dieser Form so nicht gibt: der Tarif wird nur abgerechnet, wenn man ihn auch benutzt hat. Wurden einen Monat lang keine Daten übertragen, gibt es auch keine Rechnung am Monatsende. Man zahlt also nur, wenn man den GigaCube auch nutzt.

Was ist ein Homespot bzw. GigaCube?

Homespots sind relativ neue Angebote und in dieser Form erst seit 2017 auf dem Markt. Sie stellen eine Alternative zum normalen DSL Anschluss dar und bieten den mobilen Internet-Zugang auch dort, wo es kein DSL Kabel gibt, in dem man das jeweilige Handy-Netz nutzt. Bei homespots.de schreibt man als Definition:

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Mittlerweile gibt es Homespots bei immer mehr Anbietern und auch die Datenvolumen wachsen – wie hier bei Vodafone.

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Vodafone mit 200GB Datenflat – aber leider nur für den Homespot

Vodafone baut derzeit die Tarife um und hatte gestern bereits angekündigt, dass man am Mitte Mai einen neuen Handytarif anbieten will, der ohne Drosselung und Datenbegrenzung auskommt. Nun gibt es auch Neuigkeiten zum Vodafone Homespot: Die Tarife werden auch hier erweitert und es gibt den Homespot zukünftig auch mit einer große 200GB Datenflatrate. Diese kostet 44.95 Euro monatlich, Vodafone Kunden mit einem anderen zusätzlichen Tarif zahlen 10 Euro weniger pro Monat.

Der Vodafone Homespot (unter der Bezeichnung Vodafone GigaCube) ist dabei eine Alternative zum normalen Internet-Anschluss und bietet eine Leistungsstarkes WLAN, das über das Vodafone Netz mit den Internet verbunden ist. Auf diese Weise können verbundenen Endgeräte in diesem WLAN auch dann ins Internet gehen, wenn kein Kabel vor Ort vorhanden ist oder man mobil (beispielsweise mit dem Wohnmobil) unterwegs ist. Mehr zum Thema Homespot kann man hier nachlesen. Für die Nutzung benötigt man  natürlich ausreichend Datenvolumen. Bisher gab es dabei nur maximal 50GB (was im Vergleich mit den meisten Allnet Flat auch schon sehr viel ist), aber mit dem neuen Tarif stehen nun bis zu 200GB pro Monat zur Verfügung und das sollte auch für anspruchsvolle Nutzung ausreichend sein.

Der Vodafone GigaCube hat dabei eine interessante Besonderheit: Man zahlt nur, wenn man den Homespot in dem entsprechenden Monat auch genutzt hat. Wurden keine Daten übertragen (weil der Spot vom Netz getrennt war), wird die Grundgebühr nicht berechnet. Man zahlt also nur, wenn man die Leistungen des Cube auch in Anspruch nimmt.

Darüber hinaus gibt es auch eine Zufriedenheitsgarantie. Man kann den Spot in den ersten 30 Tagen wieder zurück geben und bekommt alle Kosten von Vodafone erstattet.

Das Unternehmen schreibt zu dieser Garantie:

Der GigaCube kann ohne Risiko getestet werden. Wer unzufrieden ist, gibt den GigaCube innerhalb von 30 Tagen wieder zurück. Und erhält dann den vollen Hardware-Preis erstattet. Gezahlt werden muss nur der Tarifpreis für den Probemonat. Auch alle GigaCube-Bestandskunden können in den neuen Max-Tarif wechseln und behalten ihre bestehende Vertragslaufzeit unverändert bei.

Vodafone Gigacube ab sofort mit 300Mbit/s Speed

Der Gigacube von Vodafone ist ein Erstaz für das DSL aus der Leitung und ist für Situationen gedacht, in denen kein kabelgestütztes DSL verfügbar ist. Der Cube verbindet sich mit dem mobilen Internet von Vodafone und stellt dann ein WLAN zur Verfügung, in das man sich mit Handys, Laptops oder auch Tablets einloggen kann. Das Gerät ersetzt damit den Festnetz Anschluss nicht komplett (weil die Telefon-Funktion fehlt) aber zumindest das Surfen wird damit wieder möglich. Der Einsatz ist beispielsweise im Wohnwagen, dem Gartenhaus oder auch übergangsweise (bis der neue DSL-Anschluss steht) sinnvoll.

Dazu bietet Vodafone eine Datenflatrate mit 50GB Datenvolumen und bisher einem maximalen Speed von bis zu 150MBit/s. Dieser Höchstgeschwindigkeit wurde nun erhöht und die GigaCube surfen ab sofort mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300Mbit/s. Das ist zwar nach wie vor nicht der maximale Speed, der im D2 Netz von Vodafone möglich wäre, aber immerhin ist es eine Verdoppelung zu den bisherigen Geschwindigkeiten.

Preislich unterscheidet Vodafone dabei zwischen Vodafone Kunden und Kunden ohne weiteren Vodafone Vertrag. Nutzt man bereits einen RED oder Young Tarif, kann man mit dem Cube für 24.99 Euro im Monat surfen. Wer keinen weiteren Vertrag hat, zahlt 34.99 Euro. Das ist zwar etwas teuer, aber immer noch durchaus günstig – bei den RED Tarifen von Vodafone zahlt man bereits für 20GB Datenvolumen als Allnetflat etwa das Doppelte.

Das Unternehmen schreibt im Original zu den Neuerungen:

GigaCube-Kunden sind mit 300 Megabit pro Sekunde nicht nur äußerst schnell unterwegs. Sie können den LTE-Router auch flexibel in ganz Deutschland einsetzen – beispielsweise in der Ferienwohnung, im Camper oder im mobilen Büro. Denn er ist nicht auf eine Wohnort-Adresse beschränkt. Und im Tarif GigaCube Flex fällt der monatliche Basispreis nur an, wenn der Kunde den Router auch wirklich nutzt – das ist im deutschen Markt einmalig. Kunden mit Red- oder Young-Mobilfunkvertrag erhalten den GigaCube zu 24,99 Euro pro Monat. Kunden ohne Mobilfunk-Vertrag zahlen zehn Euro mehr.

Bei der Abrechnung gibt es noch eine weitere Besonderheit: der Gigacube muss nur dann bezahlt werden, wenn man ihn auch genutzt hat. Benötigt man den Cube in einem Monat nicht, wird die monatliche Grundgebühr auch nicht in Rechnung bestellt. Dieses Prinzip kennt man von Prepaidkarten, bei denen meistens auch nur abgerechnet wird, wenn man sie genutzt hat. Der Gigacube ist aber kein Prepaidangebot, sondern wird per monatlicher Rechnung bezahlt – Vodafone hat nur dieses eine Feature aus dem Prepaid Bereich übernommen. Auf diese Weise kann man den Cube auch mehrere Monate nicht nutzen, ohne das Kosten anfallen würden.

Dieses Angebot ist auch deswegen interessant, weil es dazu bei den anderen Anbietern kaum Alternativen gibt. Congstar bietet zwar ebenfalls einen vergleichbaren Homespot an, dieser ist aber regional gebunden und kann nicht so frei genutzt werden wie der Gigacube von Vodafone. Daher ist der Cube vor allem für Gelegenheitsnutzer durchaus eine Alternative.

Video: Gigacube im Test

Vodafone GigaCube mit 50 Gigabyte Datenvolumen – Erfahrungen, Netz und die Technik

Vodafone GigaCube mit 50 Gigabyte Datenvolumen – Erfahrungen, Netz und die Technik – Vodafone bietet im Bereich der Allnet Flatrates in der Regel nur wenige Gigabyte an Datenvolumen und man muss schon viel Geld ausgeben, wenn man mehr als 10GB Volumen pro Monat haben möchte. Es gibt im Datenbereich aber ein interessantes Angebot für alle Nutzer, die mehr Volumen brauchen: den Vodafone GigaCube mit 50GB monatliches Volumen für 34.95 Euro im Monat. Wer bereits Vodafone Kunde ist, zahlt sogar noch etwas weniger. Der Preis sinkt dann auf 29.95 Euro monatlich. Pro GB Datenvolumen zahlt man also weniger als 60 Cent. Allerdings werden dabei nicht alle Vodafone Tarife berücksichtigt: Rabatt gibt es nur bei folgenden Tarifen: Red S, Red M, Red L, Red XL, Red XXL, Red 1,5 GB, Red 3 GB, Red 8 GB, Red 20 GB, Red Young, Red Young L, Red Young XL, Young M, Young L, Young XL. Die Vodafone Prepaidkarten sind komplett ausgeschlossen.

Der GigaCube ist dabei ein WLAN Router, der sich mit dem mobilen Internet von Vodafone verbindet und dann einen Hotspot zur Verfügung stellt, in den sich anderen Geräte einwählen können. Mit diesen Geräten kann man dann über diesen Hotspot surfen. Die maximale Geschwindigkeit beträgt dabei 150MBit/s im LTE Netz von Vodafone. Der GigaCube stellt damit eine Alternative zu einem normalen DSL- oder VDSL-Anschluss dar. Vodafone schreibt zu den Geschwindigkeiten:

Pro Rechnungszeitraum hast Du 50 GB Datenvolumen mit einer Bandbreite von bis zu 150 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload bei optimalen Bedingungen an immer mehr Standorten in Deutschland. Nach Nutzung des Datenvolumens höchstens mit bis zu 32 kbit/s. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird nicht auf Folgemonate übertragen. Wir informieren Dich bei Nutzung von 90 % und 100 % Deines Datenvolumens jeweils per E-Mail. Wir behalten uns vor, die Verbindung nach je 24 Stunden automatisch zu trennen. Am Ende jeder Verbindung, mindestens aber nach 24 Stunden, runden wir auf die nächsten 100 KB auf.

Alle wichtigen Details gibt es direkt bei Vodafone.

Leider lässt sich der Tarif des Cubes und die dazugehörige Simkarte nur schwer im Handy einsetzen, denn es gibt keine Möglichkeit, damit zu telefonieren oder SMS zu schreiben.

Fast wie Prepaid: Zahlen nur wenn man es auch nur nutzt

Die monatlichen Kosten werden bei diesem Tarif nur abgerechnet, wenn man auch wirklich Datenvolumen benötigt hat. Nutzt man den GigaCube nicht, weil man ihn gerade nicht benötigt, fallen die monatlichen Kosten auch nicht an. Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:

Wenn Sie in einem Rechnungszeitraum keine Frei-GB verbraucht haben, zahlen Sie auch nichts. Der Basispreis auf der Rechnung am Ende Ihres Rechnungszeitraums ist also 0 Euro. Das ist dann ein sogenannter Freimonat. Die Anzahl der Freimonate ist unbegrenzt. Ihre Freimonate hängen wir am Ende der Laufzeit nicht ans Vertragsende dran.

Das ist erfreulich flexibel und macht den Cube auch dann zu einer guten Alternative, wenn man ihn vor allem beispielsweise im Garten oder im Camper einsetzt. Ist gerade keine Saison entstehen dann auch keine weiteren Kosten. Der Vertrag läuft zwar weiter, die monatlichen Gebühren werden aber erst wieder berechnet, wenn man den Cube auch wieder nutzt. Allerdings sollte man dafür sicherstellen, dass keine automatischen Updates oder Aktualisierungen anfallen, denn auch diese würden als Volumen berechnet. Vodafone empfiehlt daher, den Stick vom Netz zu trennen, wenn man ihn nicht benötigt. Dann fallen in jedem Fall keine Daten an und es werden auch keine Gebühren berechnet.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Einsatz des GigaCube

Mit dem GigaCube surft man im 4G LTE Netz von Vodafone. Damit ist man auf den Netzausbau und die Netzqualität von Vodafone angewiesen. Vor dem Kauf sollte man daher im besten Fall die Netzabdeckung von Vodafone auf der Netzausbaukarte des Unternehmens prüfen und nachschauen, ob man auch wirklich LTE und die hohen Geschwindigkeiten bekommt.

Erfreulicherweise ist der GigaCube nicht standortgebunden. Bei Congstar gibt es ein ähnliches Angebot, das man aber nur in einem bestimmten Bereich nutzen kann. Dafür muss man Congstar Hotspot vorher in einer Funkzelle registrieren. Bei Vodafone gibt es diese Einschränkungen nicht. Man kann den Cube deutschlandweit nutzen, Einschränkungen gibt es lediglich in Sachen Netz – wie oben bereits geschrieben muss natürlich das Vodafone Netz vorhanden sein, damit man den Cube zum Einsatz bringen kann.

Allerdings werden Videos kleingerechnet. Die maximale Auflösung beträgt 480p und damit sind die übertragenen Daten und Bilder eher klein.

Einfache Installation ohne Fachkenntnisse

Vodafone verspricht bei der Installation des Cube, dass man ihn einfach an die Steckdose an schließt und dann das WLAN nutzen kann. Tatsächlich benötigt man für den Einsatz kaum mehr: nach dem Anschluss an das Strom-Netz wird automatisch das WLAN Netz aufgebaut und man kann sich mit den Geräten (Smartphone, Tablet oder auch Laptop) einfach einwählen. Größere Fachkenntnisse sind dazu also nicht mehr notwendig.

Insgesamt ist der Vodafone GigaCube damit ein sehr flexibles und durchaus preiswertes Geräte für den Einsatz außerhalb des normalen Kabel-Netzes. Besonders unterwegs kann man damit sehr einfach eine schnelle Internet-Verbindung aufbauen und auch für andere zur Verfügung stellen. Daher ist es schade, dass der Cube derzeit eher wenig im Fokus bei Vodafone, auch wenn es bereits Werbespots dazu gibt, die angeblich auch schon im TV gelaufen sein sollen.