Gigaset GS190 im Test – Viel Akku zum kleinen Preis

Gigaset GS190 im Test – Viel Akku zum kleinen Preis – Gigaset hat zu Ende des Sommer das GS190 vorgestellt und bietet damit ein sehr interessanter Gerät im Einsteiger-Bereich an, das vor allem mit dem Preis-Leistungsverhältnis punkten kann. Die Modelle sind ab 169 Euro zu haben und bieten dennoch beispielsweise einen großen Akku mit 4.000mAh und entsprechend gute Ausdauern in der täglichen Nutzung.

Die Vorteile, die sich im Test heraus kristallisiert haben:

  • moderner USB C Anschluss (allerdings nur USB C 2.0)
  • Dual Sim mit zwei Nano-Simkarten + echtem drittem MicroSD-Karten Slot
  • Schnellladen möglich

Das Design des Gigaset GS190

Wir hatten zum Testen das GS190 in Titanium Grey und die Geräte wirkten damit unauffällig aber schick. Die Vorderseite wird durch das große Display dominiert, das auf eine gute Screen-Body-Ration kommt und auf ein Notch-Design am oberen Rand setzt. Der untere Rand fällt aber im Vergleich zu vielen anderen Modellen dann doch noch recht groß aus. Das merkt man aber nur, wenn das Display aktiv ist.

Die Rückseite enthält die Dual Lens Kamera, den LED Blitz und den Fingerabdruck Scanner. Im Vergleich zu früheren Modellen ist sie nicht mehr abnehmbar. Dadurch wirken die Geräte kompakter und auch hochwertiger, allerdings ist damit ein schneller Akkuwechsel oder eine andere Farbe für die Rückseite auch nicht mehr möglich.

Insgesamt liegen die Modelle recht gut in der Hand, neigen nicht zum Wegrutschen, haben aber auch kein wirklich einzigartiges Design, dass die Modelle aus der Masse der Geräte herausheben würde.

Großer Akku mit schnellem Laden

Den großen Akku des Gigaset GS190 hatten wir bereits angesprochen und mit 4.000mAh ist es wirklich mehr als ausreichend für die Geräte dimensioniert. Dazu unterstützt das Gerät schnelles Laden mit 5V/2A und damit kann man den großen Akku deutlich schneller laden. Gigaset selbst schreibt von 2,7 Stunden für eine komplette Ladung, wir lagen im Testen bei etwa 3 Stunden. Das ist durchaus okay, allerdings gibt es mittlerweile auch Geräte auf dem Markt, bei denen das schneller geht. Die sind dann aber auch deutlich teurer.

Das GS190 kann auch als Powerbank genutzt werden. Dank OTG (USB On The Go) Technik besteht die Möglichkeit für einen umgekehrten Ladevorgang und damit kann man mit dem GS190 andere Geräte aufladen.

Die Technik im Gigaset GS190

Das GS190 ist weniger für Höchstleistungen konzipiert, sondern mehr für den tagtäglichen Einsatz und damit den Marathon statt dem Sprint. Daher ist die Technik und der Prozessor auch vergleichsweise gering dimensioniert.

Das Unternehmen schreibt selbst im Blog zur verbauten Technik in den Modellen:

Im neuen Gigaset GS190 arbeitet der Mediatek Helio 22 MT6761 Quad Core Prozessor mit 2.0 GHz und sorgt mit 64-Bit-Architektur für ausreichend Leistung bei allen Anwendungen. Die vier ARM Cortext-A53 Kerne sorgen in Verbindung mit der PowerVR GE6300 GPU, die bis zu 660 MHz leisten kann, für eine reibungslose Grafikdarstellung von Gaming bis Streaming. 2 GB Arbeitsspeicher runden das Leistungspaket ab.

In der Praxis läuft das Gerät damit flüssig, allerdings sollte man natürlich keine Höchstleistungen erwarten. Vor allem grafikintensive Apps sind daher nicht zu empfehlen und auch wenn man große Menüs öffnen (beispielsweise ein Einstellungen) und damit viele zu Laden ist, dauert es gefühlt länger als bei anderen Geräten mit etwas mehr Power.

Das Gigaset GS190 setzt auf Android One

Als Betriebssystem kommt beim GS190 von Anfang an Android One zum Einsatz. Das System basiert dabei auf Android 9.0 und ist ansonsten ein unverändertes Android. Im praktischen Einsatz gibt es daher auch kaum Unterschiede zu einer normalen Android Version, wer bereits einmal mit Android gearbeitet hat, wird sich auch bei Android One ohne Probleme zurecht finden, viele Nutzer bemerken nicht einmal den Unterschied.

Allerdings ist bei Android One die Gestensteuerung voraktiviert. Das kann für Irritationen sorgen, weil es damit die drei Buttons am unteren Rand nicht mehr gibt. Wer damit ein Problem hat, kann aber problemlos auch wieder auf die bekannte Steuerung zurück wechseln:

  1. Öffne die Einstellungen.
  2. Scrolle  nach unten zum Menüpunkt System und tippe darauf.
  3. Wählt den Menüpunkt Bewegungen.
  4. Tippe auf die Option Auf Startbildschirmtaste nach oben wischen.
  5. Schiebe den Regler nach links um die Gestensteuerung zu deaktivieren und dann steht wieder die bekannte Steuerung zur Verfügung.

Ein großer Vorteil von Android One: es gibt wenig Bloatware. Man findet daher auf den Modellen nur die vorinstallieren Apps und sonst nichts.

Die Kamera im GigaSet GS190

Standardmäßig ist die Android One Kameraapp installiert und das bedeutet vergleichsweise wenige Funktionen. Es gibt Verschönerungseffekte und durch die Dual Lens Kamera auch die Möglichkeit, mit Tiefenunschärfe (Bokeh) zu arbeiten.

Unabhängig davon macht die Kamera aber einen solide Job. Die 13MP Kamera macht ordentliche Aufnahmen, Probleme gibt es bei schlechtem Licht oder zu viel Licht – dann schafft es der Automodus oft nicht, die Einstellungen richtig gut anzupassen bzw. wird einfach die Leistungsgrenze der Kamera erreicht. Für Schnappschüsse ist die Kamera daher okay, wer mehr Ansprüche hat, wird sicher früher oder später an die Grenzen der Technik im GS190 kommen.

Unser Fazit im Test zum Gigaset GS190

Das GS190 kann vor allem im Preis-Leitsungsverhältnis punkten und hat die Stärken beim Akku (sowohl durch die Größe als auch durch die Schnellladung) als auch beim Design. Wer wenig Geld ausgeben möchte, bekommt mit dem GS190 dennoch ein schickes Modell, das durchaus aktuell wirkt und auch mit teureren Modellen beim Aussehen mithalten kann.

Abzüge gibt es dagegen bei der Technik. Der Prozessor ist für Gamer zu gering dimensioniert und die Kamera ist auch eher für den Hobbybereich gedacht. In beiden Bereichen merkt man, dass man bei diesem günstigen Preis an bestimmten Stellen Abstriche machen muss.

Prinzipiell gilt aber: Das GS190 ist ein solides Gerät für den täglichen Einsatz, mit viel Ausdauer und ohne Spitzenleistungen.

 

 

Gigaset GS190 – Backup erstellen und aufspielen

Gigaset GS190 – Backup erstellen und aufspielen – Von Sommer­loch ist bei Gigaset keine Spur, der deut­sche Hersteller hat mit dem GS190 einen Monat nach dem GS110 ein weiteres Einstei­germo­dell vorge­stellt. Wie sich an der höheren Ziffer erkennen lässt, erwartet den Käufer eine bessere Ausstat­tung. So gibt es eine Dual-Kamera (13 + 0,3 Mega­pixel), einen schnel­leren Chip­satz (MediaTek Helio A22) und einen größeren Akku (4000 mAh). Die Bild­schirm­größe von 6,1 Zoll bleibt gleich. Das Gigaset GS190 wird ab Mitte Juli für 169 Euro erhält­lich sein – aber lohnt es sich?

Gigaset GS190 – Backup erstellen und aufspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Mit der Zeit sammeln sich viele persönliche Daten auf dem Smartphone, die wichtigsten Daten lohnt es daher als Backup zu sichern. Im Benutzerhandbuch wird lediglich die Datensicherung über den Android Backup Service beschrieben.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend über „Nutzer – Sichern & zurücksetzen“ zu „Mein Daten sichern“ navigieren.
  3. Die Funktion per Schieberegler aktivieren.
  4. Anschließend auf „Sicherungskonto“ und „Konto hinzufügen“ klicken.
  5. Die Kontodaten eingeben.

Das Einspielen erfolgt auf dem auf dem selben Weg. Unter „Sichern & zurücksetzen“ geht man jedoch zu „automatische Wiederherstellung“. Anschließend kann man das gewünschte Backup von dem Sicherungskonto auswählen und wieder einspielen.

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Gigaset GS190 – Reset und Werkseinstellung

Gigaset GS190 – Reset und Werkseinstellung – Von Sommer­loch ist bei Gigaset keine Spur, der deut­sche Hersteller hat mit dem GS190 einen Monat nach dem GS110 ein weiteres Einstei­germo­dell vorge­stellt. Wie sich an der höheren Ziffer erkennen lässt, erwartet den Käufer eine bessere Ausstat­tung. So gibt es eine Dual-Kamera (13 + 0,3 Mega­pixel), einen schnel­leren Chip­satz (MediaTek Helio A22) und einen größeren Akku (4000 mAh). Die Bild­schirm­größe von 6,1 Zoll bleibt gleich. Das Gigaset GS190 wird ab Mitte Juli für 169 Euro erhält­lich sein – aber lohnt es sich?

Gigaset GS190 – Reset und Werkseinstellung

Das Smartphone ist relativ neu auf dem Markt, dementsprechend wird man ein Reset des Handys wohl nicht zeitnah benötigen. Nichtsdestotrotz ist es hilfreich für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Bei kleineren Schwierigkeiten mit dem Smartphone hilft mitunter bereits das Ausschalten des Mobilfunkgerätes und der anschließende Neustart. Stürzt das Smartphone jedoch dauerhaft ab und reagiert langsam, ist ein Zurücksetzen auf Werkseinstellung unumgänglich.

ZURÜCKSETZEN ÜBER DIE EINSTELLUNGEN

Es wurde bereits erwähnt, dass beim Reset der interne Speicher gelöscht wird. Deswegen ist es wichtig vorher alle wichtigen Daten per Backup gesichert zu haben, beispielsweise mit einer Sicherungs-App. Das Zurücksetzen auf Werkseinstellung wird im Handbuch lediglich auf zwei Zeilen beschrieben, allerdings ähnelt sich die Vorgehensweise generell bei den meisten Android-Smartphones:

  1. Das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Danach über „Nutzer“ auf „Sichern und zurücksetzen“ tippen.
  3. Anschließend die Option „Auf Werkszustand zurücksetzen“ auswählen.
  4. Abschließend auf „Telefon zurücksetzen“ klicken und die Sicherheitsabfrage bestätigen.
  5. Sobald der Prozess abgeschlossen ist, startet das Smartphone neu.

DIE RECOVERY-METHODE

Die oben beschriebene Herangehensweise ist natürlich nur möglich, wenn das Gigaset GS190 angeschaltet ist. Es gibt jedoch auch Fälle, wo sich das Smartphone nicht mehr hochfahren lässt, dann hilft die Recovery-Methode weiter:

  1. Zunächst schaltet man das Gigaset GS110 aus.
  2. Danach drückt und hält man die „Lauter-Taste“ und die „Ein/Aus-Taste“ gleichzeitig für bis zu 5 Sekunden, bis das Android-Zeichen erscheint.
  3. Jetzt befindet man sich im Recovery-Modus, wo verschiedenen Optionen zur Auswahl stehen. Die Navigation erfolgt über die „Lauter“ und „Leiser“-Taste, mit der „Ein/Aus“-Taste wird die jeweilige Option bestätigt.
  4. Im Recovery-Modus navigiert man zu „wipe data/factory reset“ und bestätigt die Auswahl mit der „Ein/Aus“-Taste.
  5. Anschließend erscheint erneut der Recovery-Modus. Nun wählt man „reboot system now“aus und das Smartphone  wird neu gestartet. Das Gigaset GS110 ist danach zurückgesetzt.

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Gigaset GS190 – SIM Karte einlegen

Gigaset GS190 – SIM Karte einlegen –Von Sommer­loch ist bei Gigaset keine Spur, der deut­sche Hersteller hat mit dem GS190 einen Monat nach dem GS110 ein weiteres Einstei­germo­dell vorge­stellt. Wie sich an der höheren Ziffer erkennen lässt, erwartet den Käufer eine bessere Ausstat­tung. So gibt es eine Dual-Kamera (13 + 0,3 Mega­pixel), einen schnel­leren Chip­satz (MediaTek Helio A22) und einen größeren Akku (4000 mAh). Die Bild­schirm­größe von 6,1 Zoll bleibt gleich. Das Gigaset GS190 wird ab Mitte Juli für 169 Euro erhält­lich sein – aber lohnt es sich?

Das GS110 ist zwar ein modern ausse­hendes Mobil­gerät, im Inneren steckt teils aber altba­ckene Technik. Wer 50 Euro mehr erüb­rigt, kann demnächst auf das Gigaset GS190 zurück­greifen. Bei diesem Modell bremst kein Spre­adtrum SC9863A mit seiner 1,6-GHz-CPU und 1 GB RAM das Handy aus, das SoC MediaTek Helio A22 bietet mit seinem 2-GHz-Takt in Kombi­nation mit 2 GB RAM mehr Leis­tungs­reserven. Anstatt einer 8-Mega­pixel-Haupt­kamera erhalten Käufer des GS190 zudem eine Dual-Kamera mit 13-Mega­pixel-Weit­winkel-Optik und VGA-Einheit für Bokeh-Effekte.

Gigaset GS190 – SIM Karte einlegen

Das ist eine Besonderheit, denn meist handelt es sich um einen Hybrid-Slot. Das heißt man musste sich beim zweiten Kartenfach entscheiden, entweder für eine zweite SIM-Karte oder eine microSD-Karte zwecks Speichererweiterung. Dieses Problem hat man beim Gigaset GS190 mit dem 3er-Kartenfach somit nicht. Das SIM-Kartenformat ist jeweils eine Nano-SIM – andere Formate werden nicht erkannt und lassen sich auch nicht einlegen. Eine Speichererweiterung mittels microSD ist bis zu 128 Gigabyte möglich.

WIE LEGT MAN DIE SIM-KARTEN EIN?

Der Kartenauswurf befindet sich aus Sicht des Nutzers auf der linken Seite des Smartphones. Das Einsetzen der SIM-Karte wird im Benutzerhandbuch beschrieben:

  1. Zunächst das Smartphone ausschalten.
  2. SIM-/SD-Karten-Einschub öffnen. Dazu einen spitzen Gegenstand in die kleine Öffnung auf dem SIM-/SD-Karten-Einschub stecken und drücken.
  3. Anschließend den Karten-Einschub herausziehen.
  4. Danach die Nano-SIM-Karte(n) und/oder Micro-SD-Karte in den Karten-Slot einsetzen.
  5. Abschließend den Karten-Einschub wieder einstecken und drücken bis er einrastet.
  6. Das Gigaset GS370 einschalten und den PIN eingeben.

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Gigaset GS190 – Screenshot erstellen und abspeichern

Gigaset GS190 – Screenshot erstellen und abspeichern – Von Sommer­loch ist bei Gigaset keine Spur, der deut­sche Hersteller hat mit dem GS190 einen Monat nach dem GS110 ein weiteres Einstei­germo­dell vorge­stellt. Wie sich an der höheren Ziffer erkennen lässt, erwartet den Käufer eine bessere Ausstat­tung. So gibt es eine Dual-Kamera (13 + 0,3 Mega­pixel), einen schnel­leren Chip­satz (MediaTek Helio A22) und einen größeren Akku (4000 mAh). Die Bild­schirm­größe von 6,1 Zoll bleibt gleich. Das Gigaset GS190 wird ab Mitte Juli für 169 Euro erhält­lich sein – aber lohnt es sich?

Gigaset GS190 – Screenshot erstellen und abspeichern

Der Screenshot ist eine unterschätze aber sehr hilfreiche Funktion. Viele kennen diese Funktion möglicherweise vom PC oder Laptop daheim. Wie der Name schon sagt, fotografiert er den Bildschirm* des Smartphones im Jetzt-Zustand. Dies ermöglicht die Aufnahme eines Beweisfotos vom persönliche Punkterekord bei einer Spiele-App oder von wichtigen Daten, Dokumente, Tabellen, Artikel  oder ähnliches, welche so im Fotoordner hinterlegt sind.

Das Gigaset GS190 bietet gleich zwei Möglichkeiten einen Screenshot zu erstellen:

Entweder

  • Bildschirm öffnen von dem man ein Screenshot machen will und gleichzeitig die Ein/Aus-Taste und die Lautstärke-Taste drücken

oder

  • den entsprechenden Bildschirm öffnen und mit drei Fingern von oben nach unten über den Bildschirm wischen

Letztere Variante muss allerdings vorher aktiviert werden. Zunächst über die Rubrik „Einstellung“ weiter zum Untermenü „Nutzer Smart Features“ klicken. Danach sieht man den Button „Motion Gesture“. Wenn man diesen betätigt, öffnet sich die Rubrik „3-Punkt-Berührung“, wo man die entsprechende Funktion aktivieren oder deaktivieren kann.

Bei beiden Varianten wird der Bildschirminhalt im internen Speicher abgelegt. In der Benachrichtungsleiste erscheint ein Symbol – zwei Dreiecke in einem Quadrat – durch entsprechendes Anklicken kann man den Screenshot auch direkt ansehen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Gigaset GS190 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Gigaset GS190 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Von Sommer­loch ist bei Gigaset keine Spur, der deut­sche Hersteller hat mit dem GS190 einen Monat nach dem GS110 ein weiteres Einstei­germo­dell vorge­stellt. Wie sich an der höheren Ziffer erkennen lässt, erwartet den Käufer eine bessere Ausstat­tung. So gibt es eine Dual-Kamera (13 + 0,3 Mega­pixel), einen schnel­leren Chip­satz (MediaTek Helio A22) und einen größeren Akku (4000 mAh). Die Bild­schirm­größe von 6,1 Zoll bleibt gleich. Das Gigaset GS190 wird ab Mitte Juli für 169 Euro erhält­lich sein – aber lohnt es sich?

Das GS110 ist zwar ein modern ausse­hendes Mobil­gerät, im Inneren steckt teils aber altba­ckene Technik. Wer 50 Euro mehr erüb­rigt, kann demnächst auf das Gigaset GS190 zurück­greifen. Bei diesem Modell bremst kein Spre­adtrum SC9863A mit seiner 1,6-GHz-CPU und 1 GB RAM das Handy aus, das SoC MediaTek Helio A22 bietet mit seinem 2-GHz-Takt in Kombi­nation mit 2 GB RAM mehr Leis­tungs­reserven. Anstatt einer 8-Mega­pixel-Haupt­kamera erhalten Käufer des GS190 zudem eine Dual-Kamera mit 13-Mega­pixel-Weit­winkel-Optik und VGA-Einheit für Bokeh-Effekte.

Mit 8 anstatt 5 Mega­pixel ist die Selfie-Knipse schärfer, was auch für das Display gilt. Zwar haben sowohl GS110 als auch GS190 ein 6,1-Zoll-IPS-Panel, das neuere Modell kommt aber dank 1560 x 720 Pixel auf knapp 282 ppi, was den 220 ppi (1200 x 600 Pixel) des güns­tigeren Produkts gegen­über­steht. Mit der 4000 mAh messenden auflad­baren Batterie dürfte das Gigaset  GS190 zudem eine brauch­bare Ausdauer haben. Android 9.0 Pie, 16 GB Flash, VoLTE und LTE Cat. 7 (bis zu 300 MBit/s im Down­load) runden das Paket ab.

Gigaset GS190 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

An und für sich klingt die gebo­tene Ausstat­tung für den Einstei­gerbe­reich nicht schlecht, wäre da nicht die starke Konkur­renz. So gibt es beispiels­weise das Samsung Galaxy A20e und das Huawei P smart 2019 jeweils 10 Euro güns­tiger als das Gigaset GS190. Abge­sehen von der Akku­kapa­zität, die beim Galaxy A20e 3000 mAh und beim P smart 2019 3400 mAh beträgt, sind die Rivalen in nahezu jeder Diszi­plin über­legen. Sei es die Kamera-Ausstat­tung, der Chip­satz, der doppelt so große Daten­spei­cher oder der größere Arbeits­spei­cher von 3 GB RAM. Sobald der Preis des Gigaset GS190 merk­lich unter­halb jener der Konkur­renz fällt, ist es aber einen Blick wert.

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Gigaset GS190 – nächstes Modell im Einsteigerbereich vorgestellt

Gigaset hat gerade erst das neuen GS110 im absoluten Einsteiger-Bereich vorgestellt (unser Testbericht zum GS110) und nun wurde bereits ein Gerät angekündigt, dass etwas mehr Leistung bietet und dafür auch etwas teurer ist. Das neue Gigaset GS190 soll für 169 Euro in den Handel kommen und bietet eine Dual Lens Kamera auf der Rückseite sowie AI-Unterstützung bei den Aufnahmen. Dazu gibt es (wie mittlerweile bei Gigaset üblich) wieder das neuste Android 9 sowie einen USB-C Anschluss.

Das Unternehmen schreibt zu den Leistungen im Original:

Ein Smartphone ist nur so stark wie sein Display, Prozessor und Akku. Und da bietet das Gigaset GS190 viel fürs Geld: Besonderen Spaß macht der große HD+ Bildschirm mit 6,1 Zoll Diagonale im extrabreiten Seitenverhältnis 19,5:9. Unter dem kratzfesten und schmutzabweisenden 2,5D Glas mit abgerundeten Kanten zeigt er mit 1.560 x 720 Pixel ein besonders farbechtes und klares Bild. Die extra schmale Notch schafft noch mehr Raum fürs Display. Zentral und mittig in ihr ist die Frontkamera positioniert, die mittels Face-ID auch für das Entsperren des Geräts über Gesichtserkennung sorgt.

Im neuen Gigaset GS190 arbeitet der Mediatek Helio 22 MT6761 Quad Core Prozessor mit 2.0 GHz und sorgt mit 64-Bit-Architektur für ausreichend Leistung bei allen Anwendungen. Die vier ARM Cortext-A53 Kerne sorgen in Verbindung mit der PowerVR GE6300 GPU, die bis zu 660 MHz leisten kann, für eine reibungslose Grafikdarstellung von Gaming bis Streaming. 2 GB Arbeitsspeicher runden das Leistungspaket ab.

Beim Design setzt Gigaset wieder auf ein Notch Design mit kleiner Aussparung am oberen Rand. Damit bleibt mehr Platz für das Display – die Ränder fallen im Vergleich zu anderen Modellen aber doch noch recht dick aus.

Einen genauen Termin für den Verkaufsstart der neuen Modelle gibt es leider noch nicht. Gigaset schreibt aber, dass die Modelle ab Juli 2019 in den Handel kommen sollen, daher kann es nicht mehr so lange dauern, bis die Geräte offfiziell starten.