OnePlus 5 – die Gold-Edition ist jetzt verfügbar

Die Vermutung haben sich seit gestern bestätigt: OnePlus bietet ab sofort die Modelle auch in einer goldenen Farbvariante (soft gold) an. Die Geräte haben dabei 6GB RAM und 64GB Speicher und kosten mit 499 Euro genau so viel wie die bisherige graue Variante. Die größere Version mit 8GB Speicher ist leider nach wie vor nur in Schwarz zu haben. OnePlus selbst spricht dabei von einer limitierten Auflage. Man sollte sich also beeilen, wenn man die goldenen Modelle haben möchte, sonst kann es sein, dass die Sonderedition bereits wieder ausverkauft ist.


08.08.2017 – OnePlus hat sich bei den Farben für die aktuellen OnePlus 5 Modelle auch in diesem Jahr eher zurück gehalten. Neben dem kleineren Modell in Slate Grey gibt es noch die größere Variante in Minight Black – das war es dann aber auch schon. Weitere Farbvarianten mit vielleicht auch etwas auffälligeren Farbtönen stehen nicht zur Verfügung. Das Unternehmen setzt eher darauf, das Nutzer mit anderen Farbwünsche auf Cases setzen (wobei die Auswahl an Farben auch hier eher überschaubar ist).

Mittlerweile gibt es aber Hinweise, dass OnePlus vielleicht doch noch weitere Farbversionen zur Verfügung stellen könnte. Im Detail wurde auf der Amazon Shop-Webseite von OnePlus eine URL gefunden, der auf eine goldene Farbversion verweist. Das könnte darauf hindeuten, dass früher oder später auch eine goldene Version des OnePlus kommen wird – oder das man einfach nur einen Fehler auf der Webseite gemacht hat. Mittlerweile scheint dieser Verweis auch nicht mehr online zu sein, es gibt davon aber noch einen Screenshot bei Androidauthority.

Insgesamt wäre es nicht verwunderlich, wenn OnePlus auch beim OnePlus 5 auf neue Farben setzt, das hatte man auch bereits beim OnePlus 3/3T so gemacht und zumindest Schwarz als neue Farb und als Sonderedition eingeführt. Daher ist es durchaus denkbar, dass auch beim OnePlus 5 eine Sonderedition in Gold kommen könnte.

Was ist neu beim OnePlus 5?

Bei Design hat OnePlus einiges anders gemacht als im Vorjahr. Durch das Antennenband am oberen und unteren Ende der Geräte erinnert das neue OnePlus 5 an die bekannten iPhone Modelle. Etwas abgemildert wird der Effekt durch die abgeflachten Kanten. Dazu gibt es die Horizon Line: eine durchgehende Linie an den Seiten der Modelle, die an den Horizont erinnern soll.

Bei der Software setzt das OnePlus 5 auf OxygenOS 4.5 auf Basis von Android* 7.1.1.  Auch hier wurde nachgebessert, so soll das Speichermanagment nun besser funktionieren und dafür sorgen, dass die Modelle trotz viel RAM nicht zu viele Apps gleichzeitig offen halten. Das System soll dabei lernen, welche Apps wichtig sind und diese entsprechend priorisieren. Darüber hinaus gibt es einen neuen Lese-Modus, bei dem nur noch Grautöne angezeigt werden. Das soll eine Anmutung wie auf den bekannten E-Readern bieten.

Der Akku ist beim OnePlus 5 mit 3.300mAh etwas kleiner als beim Vorgänger, soll aber durch die Stromsparfunktionen der neuen Technik trotzdem mehr Ausdauer bieten. Leider ist er nicht wechselbar. Dash-Charge ist auch wieder mit an Bord und lädt den Akku damit noch schneller auf. OnePlus spricht hier von 50 Prozent Leistung in 30 Minuten.

 

Härtetest: iPhone 7 vs. geschmolzenes Gold

Das iPhone 7 muss – wie die meisten aktuellen Smartphones – nach der Veröffentlichung in der Regel viele Härtetest über sich ergehen lassen um zu zeigen, wie gut oder schlecht der Hersteller gearbeitet hat. Man denke in dem Zusammenhang nur an das Bendgate beim iPhone 6.

Ein aktuelles Video dazu hat allerdings mit den Belastungssituationen in der Realität wenig zu tun, es sei denn man arbeitet eventuell in einer Metallschmelze. Der Youtuber TechRax hat sich 50 Gramm 999er Gold gekauft und diese eingeschmolzen. Danach wurde das iPhone damit übergossen um zu sehen, ob das Gerät der Belastung stand hält. Der Schmelzpunkt von Gold liegt dabei bei 1064 Grad Celsius – das iPhone 7 und das Display müssten also Temperaturen von über 1.000 Grad widerstehen können, um aus diesem Test unbeschadet heraus gehen zu können.

Was passiert könnt ihr im Video selbst anschauen, an der Stelle soll noch nicht zu viel verraten werden.

Härtetest: iPhone 7 vs. geschmolzenes Gold

What Happens If You Pour Molten Gold on an iPhone 7?

Blackberry Priv in der 24-Karat-Gold Edition

Das neue Blackberry Priv ist euch mit knapp 800 Euro Verkaufspreis einfach zu billig? Ihr wollt euch abheben von den anderen Discounter-Phones? Die fiorma Karalux aus Vietnam hat genau das richtig, um solche Ansprüche abzudecken und hat das Priv einfach mal mit Gold veredelt. So richtig innovativ ist es nicht, aber es scheint eine Zilegruppe für Geräte mit mehr Gold zu geben und daher wird man wohl auch zukünftig immer wieder Modelle mit Echtgold auf dem Markt bringen.

Die reine Goldveredelung kostet bei Karalux im Übrigen etwa 375 Dollar (VND 8 Million), für das Gerät in Gold zahlt man etwa 1.500 Dollar (entspricht etwa 30 Millionen VND. Den Service gibt es auch für andere Blackberry Geräte.

Das Blackberry Priv in Gold im Video
Gold BlackBerry Priv price, Karalux introduce 24K gold-plated BB Priv in London, Dubai, UK