Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design

Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design – Ein Anbieter von Schutzhüllen hat bereits die ersten Entwürfe für die kommenden Pixel 5 veröffentlicht und diese Hüllen bestätigen das erwartete Design der neuen Smartphone. Das Pixel 5 wird daher wieder auf das quadratische Kameramodul auf der Rückseite setzen, dass auch bereits beim Pixel 5 zum Einsatz kam und dazu gibt es auf der Vorderseite aber ein Display mit Punch-Hole. Dazu scheint es auf der Rückseite einen Sensor für die Fingerabdrücke zu geben. Das wäre eher enttäuschend denn andere Hersteller haben auch bei den preisgünstigeren Modellen diesen Sensor bereits an anderen Stelle integrieren können. Insgesamt gibt es aber beim Design der Pixel 5a Modelle aber wohl keine größere Überraschung.

Google Pixel 5a im Konzept Video

Es gibt bisher noch kein offizielles Material zum Google Pixel 5a, aber OnLeaks hat bereits auf der Basis der bekannten Leaks ein Konzept-Video erstellt, das zeigen soll, wie die neuen Modelle aussehen könnten. Wenn er dabei richtig liegen sollte, unterscheiden sich die Modelle in diesem Jahr beim Design gar nicht so sehr von den Modellen aus 2020. Er schreibt selbst dazu:

Zur Erinnerung: Das Pixel 5a, das rein ästhetisch kaum vom Pixel 4a 5G zu unterscheiden ist, verfügt über ein flaches OLED-FHD + -Display, ein Dual-Rear-Kamera-Setup, eine Single-Puch-Hole-Selfie-Kamera und einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Es dürften dann also eher die technischen Details sein, die ein Upgrade auf die neuste Version sinnvoll machen, wobei es dazu auch noch kaum belastbare Informationen gibt.

Man erkennt auf den Bilder sehr gut das Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Das Design findet sich mittlerweile bei vielen Smartphones auf dem Markt in den unterschiedlichen Preisbereichen. Google wird sich damit also eher schwer von den Mitbewerbern absetzen können. Die Rändern fallen auch recht deutlich aus.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein quadratischen Kameramodul mit abgerundeten Ecken und dazu eine Sensor für die Fingerabdrücke. Google hat diese Technik also nicht ins Display oder in den Power-Button integriert, sondern bleibt beim klassischen Sensor auf der Rückseite. Die Kamera soll zwei Objektive haben, das kann man auch in den Rendern gut erkennen. Was für eine Auflösung Google hier verbaut hat, ist aber noch offen. In dem Preisbereich gibt es aber auch bereits Angebote mit Quad Cam Technik – bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Objektive sein wird um zu sagen, ob Google da mithalten kann oder nicht. Insgesamt wirken die neuen Pixel 5a also eher solide als mitreißend – vielleicht setzt aber das Unternehmen noch den einen oder anderen Akzent, den OnLeaks bei den bisherigen Renden noch nicht mit eingearbeitet hat.

Das Google Pixel 5a im Video

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera – Mehrere Hersteller arbeiten derzeit intensiv an der Möglichkeit, die Frontkamera unter das Display zu verlegen. ZTE hat auch bereits ein passendes Smartphone veröffentlicht, aber die Qualität der Aufnahmen ist noch eher dürftig. Die meisten Hersteller haben aufgrund dieser Qualitätsprobleme bisher noch keine Kamera unter dem Bildschirm verbaut.

Google arbeitet offensichtlich auch in diese Richtung, denn es gibt ein neues Patent, dass ein Smartphone ohne Öffnung für die Fronkamera zeigt. Daneben gibt es auch noch weitere Patente, die in diese Richtung gehen. Im kommenden Jahr könnte also auch Google auf diesen Designansatz setzen und beispielsweise das Pixel 6 mit einer Kamera unter dem Display veröffentlicht werden. Die Vorbereitungen dazu sind auf jeden Fall da, aber natürlich wird auch Google das Problem lösen müssen, dass derzeit der Bildschirm sowohl den Lichteinfall dämpft als auch die Aufnahmen schwieriger macht.

Bei patentlyapple schreibt man dazu:

At the top of the month Google was granted a series four design patents covering a possible future Pixel smartphone that will have no face side camera hole. Under the display there’s a microphone slot presented, but there’s no camera hole of any kind as the patent figures below prove out. None of the four design patents illustrate a face side camera hole. The images presented above are from Google’s design Patent D903,618. The other three design patents, though ever so slightly different, cover a common design. The other design patents could be found under numbers D903,619, D903,620 and D903,622.

Das Patent ist auch bereits vom März 2019 und wurde dem Unternehmen jetzt erst zugesprochen. Daher scheint es zumindest kein direktes Zeichen dafür zu sein, dass Google an der Stelle einen Durchbruch bei der Kamera erzielt hat, sondern eher darauf hin zu deuten, dass man bei Google schon länger an dieser Technik arbeitet – aber bisher wenig Erfolg hatte. Daher bleibt abzuwarten, ob das Google Pixel 6 wirklich bereits auf diese Form der verdeckten Frontkamera zurückgreifen kann.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht – Als vor einigen Tagen die ersten Hinweise auf ein Google Pixel mini oder Google XE aufgetaucht sind, waren sich viele Experten nicht sicher, ob es ein Fake oder doch ein echtes Gerät ist. Nun mehren sich die Hinweise, dass dahinter wirklich eine neue Geräte-Version von Google steht und das Unternehmen an einem solchen Smartphone arbeitet. Entsprechende Geräte sind jetzt auch im Geekbench Leistungstest aufgetaucht. Dort heißen sie allerdings Google mini – es bleibt also offen, ob die neuen Pixel Smartphones als Pixel XE, Pixel mini oder vielleicht sogar Pixel lite auf den Markt kommen.

Die Leistungsdaten sind auch eher solide als gut und deuten auf ein Smartphone im Bereich der Mittelklasse hin. Vielleicht nennt Google im nächsten Jahr einfach die bisherigen Pixel A-Serie um.

HINWEIS: Bis auf die geleakten Bilder ist bisher kein Eintrag bei Geekbench selbst zu finden. Es könnte sich also auch um einen weiteren Fake (diesmal mit Geekbench Resultaten) handeln. Zumindest für das Pixel XE ist aber mittlerweile ein Test direkt bei Geekbench zu finden.

Google Pixel XE – 6GB RAM und Snapdragon 765 Prozessor

Es gibt neue Hinweise rund um die Pixel XE Modelle und diesmal wurde ein Ausschnitt aus den Systemdetails geleakt. Dort sieht man bereits die technischen Daten, unter anderem einen Snapdragon 765 Prozessor (wohl ohne 5G) und 6GB RAM. Dazu scheint es 64GB internen Speicher zu geben und beim Display setzt Google auf ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung zentral oben in der Mitte. Insgesamt deuten die Details weiter auf ein günstigeres Modell hin.

Google Pixel XE – plant Google eine neue Smartphone Serie?

Google hat gerade erst das neue Google Pixel 5 und die 4a 5G Version auf den Markt gebracht, da gibt es erster Hinweise, dass das Unternehmen die Bandbreite an Hardware möglicherweise aufrüsten will. In einem Screenshot aus den Geräteinformationen ist ein neues Modell mit dem Namen Google Pixel XE aufgetaucht. Das könnte darauf hindeuten, dass man an einer neuen Geräteklasse arbeitet.

Leider fehlen aber über den Namen hinaus fast alle weiteren Informationen. Es bleibt daher offen, was Google tatsächlich mit dem Namen plant und was sich konkret dahinter verbergen könnte.

Prinzipiell befindet sich Google mit diesem Ansatz aber in guter Gesellschaft. OnePlus hat bereits gezeigt, dass man mit einer Ausweitung der Modellpalette erfolgreich sein kann und das wäre auch ein Ansatz, wie Google die eigenen Modelle für mehr Kunden interessant machen kann. Es ließe sich beispielsweise vorstellen, dass die neuen Google Pixel XE die Einsteigerklasse bei Google sind und im Preisbereich von um die 200 Euro zu haben sein werden. Das ist dann ein interessantes Angebot für Kunden, denen die aktuellen Pixel Modelle einfach zu teuer sind. Schnelle Android Updates zu diesem Preis wären sicher für Nutzer ein interessantes Argument.

Allerdings bleibt das bisher alles nur Spekulation. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Google wirklich ein Pixel XE auf den Markt bringen wird oder ob es sich dabei einfach um einen Prototypen handelt, der vielleicht gar nicht in die Massenproduktion geht. Daher bleibt abzuwarten, ob es weitere Leaks rund um die neue Google Modellreihe geben wird oder ob das Unternehmen diese Smartphones sogar selbst offiziell bestätigt. Bis dahin sollte man sich noch nicht zu sehr auf Nachschub für den Google Pixel Bereich freuen.

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021 – Google hat gerade erst die neuen Pixel 4a Modelle vorgestellt und einen kleinen Ausblick auf die kommenden Modelle und das Google Pixel 5 gegeben. Nun gibt es aber auch geleakte Dokumente, die einen noch weitere Blick in die Zukunft erlauben und wenn die Informationen richtig sind, arbeitet Google dabei für 2021 an drei neuen Modellen. Neben der Pixel 6 Serie gibt es dabei auch ein Modell, das explizit als „foldable“ gekennzeichnet ist. Google wird also im nächsten Jahr ein faltbares oder klappbares Smartphone auf den Markt bringen. Leider gibt es bisher darüber hinaus noch keine weitere Informationen zu den Geräten, der aktuelle Arbeitsname lautet „passport“.

Bei 9to5google schreibt man im Original dazu:

It’s possible that “raven” and “oriole” could be “Pixel 6” models (the document doesn’t specify), but the third device, “passport” is explicitly referred to as being a “foldable.” All three are labeled as “Q4 2021,” which could be an early indication that a Pixel foldable smartphone is advancing toward becoming a retail product.

In 2019, CNET reported that Google was “working on a foldable Pixel,” but Pixel head at the time Mario Queiroz only explicitly confirmed that the company was “prototyping the technology,” adding at the time that Google had been doing that “for a long time”. At the time he said he didn’t think “there’s a clear use case yet,” adding, “Right now, you don’t need to have a foldable. It’s kind of a ‘nice-to-have.’”

Ein faltbares Modell würde für Google durchaus Sinn machen, denn Android unterstützt mittlerweile auch faltbare Funktionen und daher wäre es gut, einen Technologieträger dieser Art auch bei den eigenen Smartphones zu haben um direkt darauf entwickeln zu können. Wie es aussieht will Google hier diese Entwicklung nicht allein den anderen Anbietern überlassen, sondern ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden – wie erfolgreich das wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf – Bei 9to5google hat man Bilder veröffentlich, die aus dem Google Store stammen sollen und bereits die neuen Modelle zeigen. Viele Details sieht man allerdings bisher noch nicht, aber zumindest das neue kleinere Kameramodul ist zu erkennen und auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite. Dazu gibt en Punch-Hole Display mit der Selfie Kamera direkt im Display.

Google Pixel 4a soll am 3. August vorgestellt werden

Jon Prosser hat auf Twitter einen weiteren Termin genannt, zu dem Google die neuen 4a Serie vorstellen soll. Er schreibt dabei vom 3. August – also gar nicht mehr so weit entfernt. Allerdings gab es in diesem Jahr ab und an Termine für das Modell, die dann nicht eingehalten werden konnten – bis Google selbst eine offizielle Ankündigung macht, sollte man also nicht so sehr darauf setzen.

Auf Twitter schreibt der Leaker konkret:

Google Pixel 4a im ersten Leistungstest mit 6GB RAM

Es gibt wieder Neuigkeiten zum kommenden Google Pixel 4A. Die Mittelklasse-Variante der Pixel 4 Serie ist im Benchmark Leistungstest aufgetaucht und  damit scheint der Marktstart der neuen Smartphones näher zu rücken. Konkret werden die Smartphones unter dem Arbeitsnamen Sunfisch mit Android 10 und 6GB RAM gelistet. Die Leistungsdaten sind auch eher Mittelklasse, das war aber aufgrund der Ausrichtung der Pixel 4A Serie auch nicht anders zu erwarten.

Google Pixel 4a – Hands-On Video bestätigt Design und Technik

Auf Youtube ist im TecnoLike Kanal ein spanisches Video erschienen, dass bereits ein Hands-On zum neuen Pixel 4a zeigt. Damit scheint sowohl das Design der neuen Modelle (mit Öffnung im Display) bestätigt und es gibt auch bereits einen Blick auf die neue Technik in den Modellen.

Die technischen Daten das Google Pixel 4a:

  • Processor: Snapdragon 730
  • GPU: Adreno 618
  • RAM: 6 GB
  • Internal storage : 64 GB.
  • Screen Size: 5.81 inches.
  • Resolution: 2,340 x 1,080 pixels.
  • 443 dpi60 Hz refresh rate.
  • Rear camera : 12 Mpx sensor + LED flash + 4K video recording.
  • Front camera: 8 Mpx with video stabilization.
  • Connectivity: 4G, Dual SIM, GPS, WiFi 5, Bluetooth, GLONASS
  • Other: USB-C
  • Rear fingerprint sensor.
  • Battery : 3,080 mAh
  • Operating system: Android 10.

Google Pixel 4a – kommt ein Punch-Hole Design?

Google hat im letzten Jahr zum ersten Mal zur Pixel Serie auch die günstigeren Pixel 3a Modelle auf den Markt gebracht und wie es aussieht setzt das Unternehmen dieses Konzept auch in diesem Jahr fort. Es wird also voraussichtlich in diesem Jahr ein Pixel 4a und 4a XL geben.

Bisher gab es zu diesen Modellen noch eher wenige Infos, nun gibt es aber neue Bilder, die angeblich bereits die neuen Modelle zeigen. Die Bilder wurden dabei auf Twitter von Techdroider veröffentlicht – nähere Hinweise dazu gab es leider nicht. Daher bleibt offen, wie zuverlässig diese Aufnahmen sind und ob es sich nur um einen Prototypen handelt oder bereits ein Serienmodell.

Auf der Rückseite sieht man auf jeden Fall das quadratische Kamera-Modul, dass man auch bereits vom Pixel 4 kennt. Google scheint also das Design fortsetzen zu wollen – in diesen Jahr könnte es sich aber ändern, denn beim Google Pixel 5 soll es angeblich einen zentralen Kamerabereich geben.

Man erkennt auf der Rückseite allerdings auch einen Fingerabdruck-Sensor. Die Technik wurde daher nicht ins Display integriert, wie man es von aktuellen Topmodellen her kennt. Das spricht dafür, dass auch das Pixel 4A wieder ein günstigeres Gerät werden wird, bei dem man in Sachen Technik an einigen Stellen Abstricht machen muss.

Auf der Vorderseite erkennt man ein Punchhole Design mit Öffnung in der linken oberen Ecke. Dort befindet sich die Frontkamera. Die restlichen Rahmen fallen aber dennoch recht groß aus. Dazu setzt das Pixel 4A nicht auf den großen Sensoren-Bereich am oberen Bildschirmrand, so dass man davon ausgehen kann, dass die Kameratechnik nicht direkt aus dem Pixel 4 übernommen wurde, sondern deutlich weniger hochwertig ausfallen wird.

Ursprünglich kam das Pixel 3a in 2019 für 399 Euro auf den Markt. Man kann davon ausgehen, dass auch die neuen 4a Modelle in etwa in diesem Preisbereich liegen werden – möglicherweise auch mit einem leichten Aufschlag beim Preis wie man das meistens bei neueren Generationen kennt.

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite – Google hat m letzten Jahr auf einen sehr deutlich abgesetzten quadratischen Kamera-Bereich bei den Pixel 4 Modellen gesetzt und die gute Nachricht ist: in diesem Jahr wird man wahrscheinlich eine anderen Weg gehen. Auf Twitter hat Jon Prosser eine Grafik veröffentlicht, die angeblich bereits den Prototypen der neuen Modelle zeigt und dort ist dieser Bereich nicht mehr mit enthalten.

Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht, denn wenn die Grafik stimmt, wird Google stattdessen auf halbrunden Kamerabereich setzen, der mittig im oberen Segment der Rückseite angeordnet ist. Die Google Pixel 5 Modelle haben faktisch auf der Rückseite eine riesige Notch, die sich farblich vom Rest abhebt und die komplette Kameratechnik beinhaltet. Falls das auch so bei den realen Modellen kommen sollte, wird es auch sicher wieder sehr viel Kritik an diesem Design geben.

Bei der Vorderseite gibt es dagegen wenig Veränderungen: Google setzt beim Pixel 5 wieder auf die Soli Radar Technik und daher muss zwangsläufig ein größerer Randbereich über dem Bildschirm vorhanden sein. Auch sonst sind die Ränder eher deutlicher ausgeprägt als bei anderen Topmodellen.

Allerdings weist Jon Posser selbst darauf hin, dass es sich bei der Grafik wohl bisher nur um die Abbildung eines Prototypen handelt und durchaus die Chance besteht, dass Google das finale Design noch abändert. Hier werden wohl zukünftige Leaks zeigen müssen, für welche Weg sich das Unternehmen beim Google Pixel 5 entscheiden wird.

Google Pixel 4 Prototypen mit quadratischem Kameramodul

Google Pixel 4 – offizielle Bilder und neue Case-Leaks zeigen quadratisches Kameramodul

Google hat gerade erst die neuen Pixel 3a und 3a XL Modelle vorgestellt, aber das Unternehmen scheint sich nun bereits auf den Start der Pixel 4 Generation im Herbst vorzubereiten. Sehr überraschend hat man bei Google in diesem Zusammenhang die ersten offiziellen Bilder der neuen Modelle veröffentlicht. Das Unternehmen zeit also selbst bereits recht früh die ersten Ansätze der neuen Modelle und bestätigt auch den neuen Namen Google Pixel 4.

Update: Mittlerweile gibt es auch Leaks von Case Herstellern, die dieses neue Design zeigen. Dabei ist allerdings nicht ganz klar, ob diese eine eigene Quelle haben oder sich an den Veröffentlichungen von Google orientieren


Der Tweet von Google im Original:

Auf den Bildern kann man derzeit leider nur die Rückseite der Modelle sehen und auch dies scheint nur ein Render zu sein und kein direktes Foto. Dennoch ist auch die Rückseite bereits spannend genug, denn es sieht so aus, als würde Google auf einen dreifache Kamera setzen und diese dabei quadratisch anordnen. Damit scheint Google nicht nur dem aktuellen Trend zu mehr Objektiven zu folgen, sondern setzt auch auf ein Design, dass man wohl auch beim neuen iPhone sehen wird: die Anordnung der Kameratechnik im einem quadratischen Bereich auf der Rückseite. Das hatte bei iPhone Fans bereits für viel Kritik gesorgt, weil es doch eher ungewohnt aussieht, bleibt abzuwarten, wie die Pixel Kunden darauf reagieren werden.

Vergleichbares Design wie beim neuen iPhone

Leider gibt es darüber hinaus bisher kaum Daten zum Pixel 4 und wahrscheinlich dem Pixel 4 XL. Natürlich werden die Modelle wieder mit der neusten Android Version kommen und Android 10 Q bereits von Haus aus mit an Bord haben. Dazu wird es sicher auch wieder den besten Android Prozessor auf dem Markt geben und das bedeutet, dass der Snapdragon 855 in den Geräten zum Einsatz kommen wird. Darüber hinaus fehlen aber bisher noch Hinweise zu Funkionen und weiterer Technik. Besonders interessant dürfte das Kamera-Setup werden. Google hat bisher mit normalen Kameras bereits sehr gute Ergebnisse erzielen können – wenn man jetzt noch mehr Objektive zum Einsatz bringt, könnte es für neue Bestwerte bei der Aufnahmequalität reichen.

 

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen – Google hat auf der Google I/O 2019 die beiden neuen Smartphones Pixel 3a und Pixel 3a XL vorgestellt. Die Geräte sind die ersten von Google selbst gebauten Mittelklasse-Smartphones, die bisherigen Pixel-Modelle waren stets in der Oberklasse angesiedelt. Bei Preisen ab 400 Euro sollen Nutzer auf möglichst wenig des Pixel-Erlebnisses verzichten müssen, besonders bei der Kamera, die gleich gute Bilder wie das Pixel 3 oder Pixel 3 XL schießen soll. Dieses Ziel erreicht Google, wie wir im Test feststellen können – und auch die restlichen Hardware-Abstriche sind im Alltag zu verschmerzen. Auf den ersten Blick sehen die beiden neuen Pixel-Modelle dem Pixel 3 und Pixel 3 XL zum Verwechseln ähnlich. Das obere Fünftel der Rückseite ist glänzend, der Rest mattiert. Anders als bei den Pixel-3-Modellen ist die Rückwand allerdings aus Kunststoff und nicht aus Glas. Das verwendete Material fühlt sich aber hochwertig an, die Smartphones sind gut verarbeitet.

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen

  1. Schaltet man das Smartphone aus.
  2. Um das SIM-Kartenfach zu öffnen, führt man die im Lieferumfang des Telefons enthaltene Nadel für den SIM-Kartenauswurf in das kleine Loch neben dem Kartenfach ein.
  3. Nachdem man das Kartenfach entnommen hat, kann man die SIM-Karte ordnungsgemäß – mit den goldfarbenen Kontakten nach unten – einsetzen.
  4. Das Kartenfach mit der eingelegten SIM-Karte wieder in das Telefon einsetzen.
  5. Smartphone einschalten und die PIN eingeben.

Weitere Links

Google Pixel 3a und 3a XL – Backup erstellen und aufspielen

Google Pixel 3a und 3a XL – Backup erstellen und aufspielen – Google hat auf der Google I/O 2019 die beiden neuen Smartphones Pixel 3a und Pixel 3a XL vorgestellt. Die Geräte sind die ersten von Google selbst gebauten Mittelklasse-Smartphones, die bisherigen Pixel-Modelle waren stets in der Oberklasse angesiedelt. Bei Preisen ab 400 Euro sollen Nutzer auf möglichst wenig des Pixel-Erlebnisses verzichten müssen, besonders bei der Kamera, die gleich gute Bilder wie das Pixel 3 oder Pixel 3 XL schießen soll. Dieses Ziel erreicht Google, wie wir im Test feststellen können – und auch die restlichen Hardware-Abstriche sind im Alltag zu verschmerzen. Auf den ersten Blick sehen die beiden neuen Pixel-Modelle dem Pixel 3 und Pixel 3 XL zum Verwechseln ähnlich. Das obere Fünftel der Rückseite ist glänzend, der Rest mattiert. Anders als bei den Pixel-3-Modellen ist die Rückwand allerdings aus Kunststoff und nicht aus Glas. Das verwendete Material fühlt sich aber hochwertig an, die Smartphones sind gut verarbeitet.

Google Pixel 3a und 3a XL – Backup erstellen und aufspielen

Automatische Sicherung bei Google Pixel

Die Geräte bieten die Möglichkeit, Daten automatisch zu sichern und bei Google zu hinterlegen. Dort sind sie mit dem Passwort des verknüpften Google Kontos verschlüsselt und damit ist der Zugriff darauf nur für Berechtigte möglich. Die Einrichtung ist dabei sehr einfach möglich:

Google selbst schreibt dazu in den FAQ:

  • Öffnen Sie auf Ihrem Gerät die App „Einstellungen“ .
  • Tippen Sie auf System => Erweitert => Sicherung.
  • Schalten Sie In Google Drive sichern ein oder aus

Wichtig dabei: Pro App werden dabei nur maximal 25MB gesichert. Das betrifft:

  • Apps und App-Daten
  • Anrufliste
  • Geräteeinstellungen
  • SMS-Textnachrichten (nicht MMS)

Kontakte, Fotos und Videos und auch der Kalender werden unbegrenzt gespeichert.

Daten wiederherstellen beim Google Pixel

Die Wiederherstellung der Daten ist genau so einfach möglich und klappt ebenfalls mit wenigen Klicks. Allerdings muss immer das gleiche Google Konto genutzt werden.

Google selbst schreibt dazu in den FAQ:

  • Stellen Sie eine Verbindung zu einem WLAN oder Mobilfunknetz her.
  • Wenn Sie „Apps und Daten kopieren“ sehen, tippen Sie auf Weiter und dann Altes Smartphone nicht verfügbar.
  • Tippen Sie unter „Auf andere Weise kopieren“ auf OK und dann Sicherung aus der Cloud.
  • Melden Sie sich in dem Google-Konto an, das Sie zur Sicherung Ihrer Daten verwendet haben.
  • Folgen Sie der Anleitung auf dem Bildschirm.

Weitere Links

Unbekannte Google-Smartphone mit Arbeitsnamen Coral und Snapdragon 855 Prozessor aufgetaucht

In den Leistungstest von Geekbench ist ein unbekannte Google-Smartphone aufgetaucht, dass einige interessante Details beinhaltet und unter dem Namen Coral gelistet ist. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass dies nur ein Arbeitsname ist. Aktuell wird vor allem das Google Pixel 3 lite erwartet, aber das neue Gerät scheint damit wenig zu tun zu haben, denn bei der Technik wird sowohl Android Q als Betriebssystem aufgeführt als auch der neue Snapdragon 855 Prozessor, der eigentlich erst für die Geräte im laufenden Jahr zur Verfügung stehen sollte. Ein Pixel 3 Lite mit dieser Ausstattung hätte bessere Technik als die normalen Modelle und ist daher eher unwahrscheinlich.

Es sieht daher eher so aus, als würde man in diesem Test einen ersten Protoytpen der kommende Google Pixel 4 Modelle sehen. Diese werden wieder gegen Ende des Jahres erwartet und wahrscheinlich testet das Unternehmen derzeit die ersten Setups und Ideen für die neuen Modelle.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

We expect the Google “Coral” to be introduced alongside the other 2019 Pixel devices sometime in October this year. Apart from the successors to Pixel 3 and Pixel 3 XL smartphones, Google is expected to release two mid-range Pixel handsets this year. The two smartphones are expected to be launched as the Pixel 3 Lite and Pixel 3 XL Lite in spring this year. The Pixel 3 Lite could be powered by an octa-core Qualcomm Snapdragon 670 chipset, while the bigger Pixel 3 XL Lite will be powered by a more powerful Snapdragon 710 SoC instead.

Die Leistungsdaten des neuen Gerätes sind aber eher durchschnittlich und liegen in dem Bereich, den man für Geräte mit dem Sanpdragon 855 Prozessor erwarten kann. Allerdings hat Google natürlich auch nich mehrere Monate Zeit um in diesem Bereich zu optimieren – durchaus denkbar also, dass die marktreifen Geräte an dieser Stelle andere Werte erreichen werden.

Die neuen Möglichkeiten des Snapdragon 855

  • Für den neuen Snapdragon Top-Prozessor setzt das Unternehmen auf die Fertigungstechnik im 7nm Verfahren. Damit können auf der gleichen Fläche noch mehr Schaltkreise untergebracht werden und der Prozessor wird eine deutlich höhere Leistung haben. Der aktuellen Snapdragon 845 Prozessor, den man in den derzeitigen Smartphone*-Topmodellen auf dem Markt findet, war noch im 10nm Verfahren hergestellt.
  • Der Prozessor arbeitet wieder mit 8 Kernen, aber die Aufteilung wurde im neuen Modell verändert. Der Snapdragon 855 arbeitet nun mit einem Prime Core, der mit 2,84 GHz ist und 512 KByte L2 Cache hat. Dazu kommen 3 Kerne im Gold-Cluster, die 2,42 GHz schaffen und 4 Kerne im sogenannten Silver-Cluster, die 1,8Ghz schnell sind und vor allem dann aktiv sind, wenn es eher auf stromsparenden Einsatz ankommt und weniger auf die Leistung. Der Prime Core spricht dafür, dass es in den Benchmarks neue Bestwerte geben könnte, bleibt abzuwarten, wie groß der Leistungssprung sein wird.
  • Im KI Bereich arbeiten die GPU Adreno 640 und der neue Signalprozessor Hexagon 690 zusammen mit der CPU. Einen extra Bereich für die KI gibt es daher nicht – hier unterscheidet sich der Snapdragon 855 Prozessor doch deutlich vom den Ansätzen der Konkurrenz in diesem Bereich.
  • Im Chipsatz wird das neue Qualcomm Snapdragon X24 Modem verbaut sein, so dass Geräte mit dem neuen Snapdragon-Topmodell auch in der Lage sein werden, 5G Verbindungen herzustellen. Noch gibt es keine wirklich nutzbaren 5G Netze und wahrscheinlich wird das auch 2019 noch nicht viel anders sein, aber die Smartphones* sollen ja über mehrere Jahre genutzt werden und daher ist dieser Schritt durchaus sinnvoll. Leider schreibt das Unternehmen noch nicht dazu, welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Dazu hat sich nun gezeigt, dass der Prozessor zwar „5G ready“ ist, für 5G Verbindungen aber noch zusätzliche Hardware benötigt. Der Prozessor alleine unterstützt also noch keine 5G Verbindungen.