Google Pixel Fold und Pixel Roll – noch ist Geduld angesagt

Google Pixel Fold und Pixel Roll – noch ist Geduld angesagt – Google arbeitet derzeit neben dem Pixel 6 auch an neuen Modellen, die etwas innovativer sein sollen und vor allem im Bereich der flexiblen Display mit der Konkurrenz mithalten werden. Ross Young hat nun ein paar kleine Details zu eventuell geplante Geräte geleakt, wobei offen ist, ob Google die Bezeichnungen für die Modelle wirklich so nehmen wird.

  • Google Pixel Fold – ein Smartphone mit klappbarem Display, dass sich bei Bedarf vergrößern lässt. Unklar ist bisher noch, ob es eher ein kleines Modelle wie das Samsung Galaxy Z Flip werden wird oder einen größere Version wie das Galaxy Z Fold, die sich dann auf Tabletgröße erweitern lässt.
  • Google Pixel Roll – ein Smartphone mit ausrollbarem Display, bei dem sich der flexible Bildschirm wohl seitlich ziehen lässt und so mehr Platz bietet. Bisher gibt so ein Smartphone bei noch keinen anderen Anbieter auf dem Markt.

Allerdings ist bisher wohl bei beiden Geräten noch Warten angesagt. Ross Young geht davon aus, dass ein Pixel Fold mit flexiblem Display wohl frühestens Ende 2021 auf den Markt kommt. Zur Vorstellung der normalen Pixel 6 Modelle wird es diese Version also wohl noch nicht geben und wenn man die Verzögerungen bei anderen Herstellern berücksichtigt, kann sich der Marktstart auch auf 2022 verschieben.

Noch länger wird man wohl auf das Pixel Roll warten müssen. Diese Form des Display sollen nicht in den kommenden 12 Monaten erscheinen, ist daher wohl frühestens für die zweite Jahreshälfte 2022 zu erwarten, aber auch hier kann man wohl eher mit Verzögerungen rechnen.

Insgesamt ist es aber ein gutes Zeichen zu sehen, dass Google an diesen Modellen arbeitet, denn das bedeutet auch, dass Android immer mehr auf die Bedürfnisse von flexiblen Smartphones angepasst wird und vor allem die Displaygröße und die Anpassung daran wohl direkt in Android implementiert werden wird. Das macht insgesamt das Arbeiten schneller und einfacher, wenn nicht jeder Anbieter dafür seine eigene Lösung entwickeln muss.

Bild: Entwurf des Samsung Galaxy Z Fold Tab

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben – Google scheint in Sachen Hardware noch mehr auf eigene Technik zu setzen und entwickelt derzeit unter dem Arbeitsnahmen Whitechapel einen einen SoC, der zukünftig die Snapdragon Modelle von Qualcomm in den Pixel Geräten ersetzen könnte. Das Unternehmen hatte bereits im letzten Jahr stärkere Investitionen in Hardware angekündigt und der neue Chip könnte ein Teil dieser Strategie sein. Allerdings gibt es dazu bisher noch keine offizielle Bestätigung, daher sind die Informationen dazu alles nur Leaks und Gerüchte. Partner für die Entwicklung soll Samsung sein. Dort nutzt man bereits die eigenen Exynos SoC für einige Topmodelle und würde dann auch eine Reihe für Google bereit stellen.

Bei 9to5google schreibt man dazu im Original:

Laut diesem Bericht wäre Google bereits 2021 bereit, Geräte mit Whitechapel-Chips zu starten. Laut der Dokumentation von 9to5Google werden die Pixel-Telefone dieses Herbstes tatsächlich von der Whitechapel-Plattform von Google angetrieben.

In diesem Dokument wird Whitechapel in Verbindung mit dem Codenamen „Slider“ verwendet – eine Referenz, die wir auch in der Google Camera-App gefunden haben. Nach allem, was wir zusammenfügen können, glauben wir, dass Slider eine gemeinsame Plattform für den ersten Whitechapel SoC ist. Intern bezeichnet Google diesen Chip als „GS101“, wobei „GS“ möglicherweise für „Google Silicon“ steht.

Google würde mit diesem Schritt weiter in Richtung der Apple-Strategie gehen. Apple hat beim iPhone und auch beim iPad gezeigt, welche positiven Effekte es für die Power und die Laufzeit der Geräte haben kann, wenn man eigene Chips verwendet und damit das Betriebssystem und die Hardware sehr eng aufeinander abstimmen kann. Diese Vorteile scheint man auch bei Google nutzen zu wollen in dem man auf eigene SoC setzt, die nach den eigenen Angaben gefertigt werden. Es wird dann spannend werden zu sehen, welche Vorteile die kommenden Pixel Modelle dadurch bekommen werden.

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Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design

Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design – Ein Anbieter von Schutzhüllen hat bereits die ersten Entwürfe für die kommenden Pixel 5 veröffentlicht und diese Hüllen bestätigen das erwartete Design der neuen Smartphone. Das Pixel 5 wird daher wieder auf das quadratische Kameramodul auf der Rückseite setzen, dass auch bereits beim Pixel 5 zum Einsatz kam und dazu gibt es auf der Vorderseite aber ein Display mit Punch-Hole. Dazu scheint es auf der Rückseite einen Sensor für die Fingerabdrücke zu geben. Das wäre eher enttäuschend denn andere Hersteller haben auch bei den preisgünstigeren Modellen diesen Sensor bereits an anderen Stelle integrieren können. Insgesamt gibt es aber beim Design der Pixel 5a Modelle aber wohl keine größere Überraschung.

Google Pixel 5a im Konzept Video

Es gibt bisher noch kein offizielles Material zum Google Pixel 5a, aber OnLeaks hat bereits auf der Basis der bekannten Leaks ein Konzept-Video erstellt, das zeigen soll, wie die neuen Modelle aussehen könnten. Wenn er dabei richtig liegen sollte, unterscheiden sich die Modelle in diesem Jahr beim Design gar nicht so sehr von den Modellen aus 2020. Er schreibt selbst dazu:

Zur Erinnerung: Das Pixel 5a, das rein ästhetisch kaum vom Pixel 4a 5G zu unterscheiden ist, verfügt über ein flaches OLED-FHD + -Display, ein Dual-Rear-Kamera-Setup, eine Single-Puch-Hole-Selfie-Kamera und einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Es dürften dann also eher die technischen Details sein, die ein Upgrade auf die neuste Version sinnvoll machen, wobei es dazu auch noch kaum belastbare Informationen gibt.

Man erkennt auf den Bilder sehr gut das Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Das Design findet sich mittlerweile bei vielen Smartphones auf dem Markt in den unterschiedlichen Preisbereichen. Google wird sich damit also eher schwer von den Mitbewerbern absetzen können. Die Rändern fallen auch recht deutlich aus.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein quadratischen Kameramodul mit abgerundeten Ecken und dazu eine Sensor für die Fingerabdrücke. Google hat diese Technik also nicht ins Display oder in den Power-Button integriert, sondern bleibt beim klassischen Sensor auf der Rückseite. Die Kamera soll zwei Objektive haben, das kann man auch in den Rendern gut erkennen. Was für eine Auflösung Google hier verbaut hat, ist aber noch offen. In dem Preisbereich gibt es aber auch bereits Angebote mit Quad Cam Technik – bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Objektive sein wird um zu sagen, ob Google da mithalten kann oder nicht. Insgesamt wirken die neuen Pixel 5a also eher solide als mitreißend – vielleicht setzt aber das Unternehmen noch den einen oder anderen Akzent, den OnLeaks bei den bisherigen Renden noch nicht mit eingearbeitet hat.

Das Google Pixel 5a im Video

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera – Mehrere Hersteller arbeiten derzeit intensiv an der Möglichkeit, die Frontkamera unter das Display zu verlegen. ZTE hat auch bereits ein passendes Smartphone veröffentlicht, aber die Qualität der Aufnahmen ist noch eher dürftig. Die meisten Hersteller haben aufgrund dieser Qualitätsprobleme bisher noch keine Kamera unter dem Bildschirm verbaut.

Google arbeitet offensichtlich auch in diese Richtung, denn es gibt ein neues Patent, dass ein Smartphone ohne Öffnung für die Fronkamera zeigt. Daneben gibt es auch noch weitere Patente, die in diese Richtung gehen. Im kommenden Jahr könnte also auch Google auf diesen Designansatz setzen und beispielsweise das Pixel 6 mit einer Kamera unter dem Display veröffentlicht werden. Die Vorbereitungen dazu sind auf jeden Fall da, aber natürlich wird auch Google das Problem lösen müssen, dass derzeit der Bildschirm sowohl den Lichteinfall dämpft als auch die Aufnahmen schwieriger macht.

Bei patentlyapple schreibt man dazu:

At the top of the month Google was granted a series four design patents covering a possible future Pixel smartphone that will have no face side camera hole. Under the display there’s a microphone slot presented, but there’s no camera hole of any kind as the patent figures below prove out. None of the four design patents illustrate a face side camera hole. The images presented above are from Google’s design Patent D903,618. The other three design patents, though ever so slightly different, cover a common design. The other design patents could be found under numbers D903,619, D903,620 and D903,622.

Das Patent ist auch bereits vom März 2019 und wurde dem Unternehmen jetzt erst zugesprochen. Daher scheint es zumindest kein direktes Zeichen dafür zu sein, dass Google an der Stelle einen Durchbruch bei der Kamera erzielt hat, sondern eher darauf hin zu deuten, dass man bei Google schon länger an dieser Technik arbeitet – aber bisher wenig Erfolg hatte. Daher bleibt abzuwarten, ob das Google Pixel 6 wirklich bereits auf diese Form der verdeckten Frontkamera zurückgreifen kann.

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht – Als vor einigen Tagen die ersten Hinweise auf ein Google Pixel mini oder Google XE aufgetaucht sind, waren sich viele Experten nicht sicher, ob es ein Fake oder doch ein echtes Gerät ist. Nun mehren sich die Hinweise, dass dahinter wirklich eine neue Geräte-Version von Google steht und das Unternehmen an einem solchen Smartphone arbeitet. Entsprechende Geräte sind jetzt auch im Geekbench Leistungstest aufgetaucht. Dort heißen sie allerdings Google mini – es bleibt also offen, ob die neuen Pixel Smartphones als Pixel XE, Pixel mini oder vielleicht sogar Pixel lite auf den Markt kommen.

Die Leistungsdaten sind auch eher solide als gut und deuten auf ein Smartphone im Bereich der Mittelklasse hin. Vielleicht nennt Google im nächsten Jahr einfach die bisherigen Pixel A-Serie um.

HINWEIS: Bis auf die geleakten Bilder ist bisher kein Eintrag bei Geekbench selbst zu finden. Es könnte sich also auch um einen weiteren Fake (diesmal mit Geekbench Resultaten) handeln. Zumindest für das Pixel XE ist aber mittlerweile ein Test direkt bei Geekbench zu finden.

Google Pixel XE – 6GB RAM und Snapdragon 765 Prozessor

Es gibt neue Hinweise rund um die Pixel XE Modelle und diesmal wurde ein Ausschnitt aus den Systemdetails geleakt. Dort sieht man bereits die technischen Daten, unter anderem einen Snapdragon 765 Prozessor (wohl ohne 5G) und 6GB RAM. Dazu scheint es 64GB internen Speicher zu geben und beim Display setzt Google auf ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung zentral oben in der Mitte. Insgesamt deuten die Details weiter auf ein günstigeres Modell hin.

Google Pixel XE – plant Google eine neue Smartphone Serie?

Google hat gerade erst das neue Google Pixel 5 und die 4a 5G Version auf den Markt gebracht, da gibt es erster Hinweise, dass das Unternehmen die Bandbreite an Hardware möglicherweise aufrüsten will. In einem Screenshot aus den Geräteinformationen ist ein neues Modell mit dem Namen Google Pixel XE aufgetaucht. Das könnte darauf hindeuten, dass man an einer neuen Geräteklasse arbeitet.

Leider fehlen aber über den Namen hinaus fast alle weiteren Informationen. Es bleibt daher offen, was Google tatsächlich mit dem Namen plant und was sich konkret dahinter verbergen könnte.

Prinzipiell befindet sich Google mit diesem Ansatz aber in guter Gesellschaft. OnePlus hat bereits gezeigt, dass man mit einer Ausweitung der Modellpalette erfolgreich sein kann und das wäre auch ein Ansatz, wie Google die eigenen Modelle für mehr Kunden interessant machen kann. Es ließe sich beispielsweise vorstellen, dass die neuen Google Pixel XE die Einsteigerklasse bei Google sind und im Preisbereich von um die 200 Euro zu haben sein werden. Das ist dann ein interessantes Angebot für Kunden, denen die aktuellen Pixel Modelle einfach zu teuer sind. Schnelle Android Updates zu diesem Preis wären sicher für Nutzer ein interessantes Argument.

Allerdings bleibt das bisher alles nur Spekulation. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Google wirklich ein Pixel XE auf den Markt bringen wird oder ob es sich dabei einfach um einen Prototypen handelt, der vielleicht gar nicht in die Massenproduktion geht. Daher bleibt abzuwarten, ob es weitere Leaks rund um die neue Google Modellreihe geben wird oder ob das Unternehmen diese Smartphones sogar selbst offiziell bestätigt. Bis dahin sollte man sich noch nicht zu sehr auf Nachschub für den Google Pixel Bereich freuen.

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021 – Google hat gerade erst die neuen Pixel 4a Modelle vorgestellt und einen kleinen Ausblick auf die kommenden Modelle und das Google Pixel 5 gegeben. Nun gibt es aber auch geleakte Dokumente, die einen noch weitere Blick in die Zukunft erlauben und wenn die Informationen richtig sind, arbeitet Google dabei für 2021 an drei neuen Modellen. Neben der Pixel 6 Serie gibt es dabei auch ein Modell, das explizit als „foldable“ gekennzeichnet ist. Google wird also im nächsten Jahr ein faltbares oder klappbares Smartphone auf den Markt bringen. Leider gibt es bisher darüber hinaus noch keine weitere Informationen zu den Geräten, der aktuelle Arbeitsname lautet „passport“.

Bei 9to5google schreibt man im Original dazu:

It’s possible that “raven” and “oriole” could be “Pixel 6” models (the document doesn’t specify), but the third device, “passport” is explicitly referred to as being a “foldable.” All three are labeled as “Q4 2021,” which could be an early indication that a Pixel foldable smartphone is advancing toward becoming a retail product.

In 2019, CNET reported that Google was “working on a foldable Pixel,” but Pixel head at the time Mario Queiroz only explicitly confirmed that the company was “prototyping the technology,” adding at the time that Google had been doing that “for a long time”. At the time he said he didn’t think “there’s a clear use case yet,” adding, “Right now, you don’t need to have a foldable. It’s kind of a ‘nice-to-have.’”

Ein faltbares Modell würde für Google durchaus Sinn machen, denn Android unterstützt mittlerweile auch faltbare Funktionen und daher wäre es gut, einen Technologieträger dieser Art auch bei den eigenen Smartphones zu haben um direkt darauf entwickeln zu können. Wie es aussieht will Google hier diese Entwicklung nicht allein den anderen Anbietern überlassen, sondern ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden – wie erfolgreich das wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf – Bei 9to5google hat man Bilder veröffentlich, die aus dem Google Store stammen sollen und bereits die neuen Modelle zeigen. Viele Details sieht man allerdings bisher noch nicht, aber zumindest das neue kleinere Kameramodul ist zu erkennen und auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite. Dazu gibt en Punch-Hole Display mit der Selfie Kamera direkt im Display.

Google Pixel 4a soll am 3. August vorgestellt werden

Jon Prosser hat auf Twitter einen weiteren Termin genannt, zu dem Google die neuen 4a Serie vorstellen soll. Er schreibt dabei vom 3. August – also gar nicht mehr so weit entfernt. Allerdings gab es in diesem Jahr ab und an Termine für das Modell, die dann nicht eingehalten werden konnten – bis Google selbst eine offizielle Ankündigung macht, sollte man also nicht so sehr darauf setzen.

Auf Twitter schreibt der Leaker konkret:

Google Pixel 4a im ersten Leistungstest mit 6GB RAM

Es gibt wieder Neuigkeiten zum kommenden Google Pixel 4A. Die Mittelklasse-Variante der Pixel 4 Serie ist im Benchmark Leistungstest aufgetaucht und  damit scheint der Marktstart der neuen Smartphones näher zu rücken. Konkret werden die Smartphones unter dem Arbeitsnamen Sunfisch mit Android 10 und 6GB RAM gelistet. Die Leistungsdaten sind auch eher Mittelklasse, das war aber aufgrund der Ausrichtung der Pixel 4A Serie auch nicht anders zu erwarten.

Google Pixel 4a – Hands-On Video bestätigt Design und Technik

Auf Youtube ist im TecnoLike Kanal ein spanisches Video erschienen, dass bereits ein Hands-On zum neuen Pixel 4a zeigt. Damit scheint sowohl das Design der neuen Modelle (mit Öffnung im Display) bestätigt und es gibt auch bereits einen Blick auf die neue Technik in den Modellen.

Die technischen Daten das Google Pixel 4a:

  • Processor: Snapdragon 730
  • GPU: Adreno 618
  • RAM: 6 GB
  • Internal storage : 64 GB.
  • Screen Size: 5.81 inches.
  • Resolution: 2,340 x 1,080 pixels.
  • 443 dpi60 Hz refresh rate.
  • Rear camera : 12 Mpx sensor + LED flash + 4K video recording.
  • Front camera: 8 Mpx with video stabilization.
  • Connectivity: 4G, Dual SIM, GPS, WiFi 5, Bluetooth, GLONASS
  • Other: USB-C
  • Rear fingerprint sensor.
  • Battery : 3,080 mAh
  • Operating system: Android 10.

Google Pixel 4a – kommt ein Punch-Hole Design?

Google hat im letzten Jahr zum ersten Mal zur Pixel Serie auch die günstigeren Pixel 3a Modelle auf den Markt gebracht und wie es aussieht setzt das Unternehmen dieses Konzept auch in diesem Jahr fort. Es wird also voraussichtlich in diesem Jahr ein Pixel 4a und 4a XL geben.

Bisher gab es zu diesen Modellen noch eher wenige Infos, nun gibt es aber neue Bilder, die angeblich bereits die neuen Modelle zeigen. Die Bilder wurden dabei auf Twitter von Techdroider veröffentlicht – nähere Hinweise dazu gab es leider nicht. Daher bleibt offen, wie zuverlässig diese Aufnahmen sind und ob es sich nur um einen Prototypen handelt oder bereits ein Serienmodell.

Auf der Rückseite sieht man auf jeden Fall das quadratische Kamera-Modul, dass man auch bereits vom Pixel 4 kennt. Google scheint also das Design fortsetzen zu wollen – in diesen Jahr könnte es sich aber ändern, denn beim Google Pixel 5 soll es angeblich einen zentralen Kamerabereich geben.

Man erkennt auf der Rückseite allerdings auch einen Fingerabdruck-Sensor. Die Technik wurde daher nicht ins Display integriert, wie man es von aktuellen Topmodellen her kennt. Das spricht dafür, dass auch das Pixel 4A wieder ein günstigeres Gerät werden wird, bei dem man in Sachen Technik an einigen Stellen Abstricht machen muss.

Auf der Vorderseite erkennt man ein Punchhole Design mit Öffnung in der linken oberen Ecke. Dort befindet sich die Frontkamera. Die restlichen Rahmen fallen aber dennoch recht groß aus. Dazu setzt das Pixel 4A nicht auf den großen Sensoren-Bereich am oberen Bildschirmrand, so dass man davon ausgehen kann, dass die Kameratechnik nicht direkt aus dem Pixel 4 übernommen wurde, sondern deutlich weniger hochwertig ausfallen wird.

Ursprünglich kam das Pixel 3a in 2019 für 399 Euro auf den Markt. Man kann davon ausgehen, dass auch die neuen 4a Modelle in etwa in diesem Preisbereich liegen werden – möglicherweise auch mit einem leichten Aufschlag beim Preis wie man das meistens bei neueren Generationen kennt.

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite – Google hat m letzten Jahr auf einen sehr deutlich abgesetzten quadratischen Kamera-Bereich bei den Pixel 4 Modellen gesetzt und die gute Nachricht ist: in diesem Jahr wird man wahrscheinlich eine anderen Weg gehen. Auf Twitter hat Jon Prosser eine Grafik veröffentlicht, die angeblich bereits den Prototypen der neuen Modelle zeigt und dort ist dieser Bereich nicht mehr mit enthalten.

Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht, denn wenn die Grafik stimmt, wird Google stattdessen auf halbrunden Kamerabereich setzen, der mittig im oberen Segment der Rückseite angeordnet ist. Die Google Pixel 5 Modelle haben faktisch auf der Rückseite eine riesige Notch, die sich farblich vom Rest abhebt und die komplette Kameratechnik beinhaltet. Falls das auch so bei den realen Modellen kommen sollte, wird es auch sicher wieder sehr viel Kritik an diesem Design geben.

Bei der Vorderseite gibt es dagegen wenig Veränderungen: Google setzt beim Pixel 5 wieder auf die Soli Radar Technik und daher muss zwangsläufig ein größerer Randbereich über dem Bildschirm vorhanden sein. Auch sonst sind die Ränder eher deutlicher ausgeprägt als bei anderen Topmodellen.

Allerdings weist Jon Posser selbst darauf hin, dass es sich bei der Grafik wohl bisher nur um die Abbildung eines Prototypen handelt und durchaus die Chance besteht, dass Google das finale Design noch abändert. Hier werden wohl zukünftige Leaks zeigen müssen, für welche Weg sich das Unternehmen beim Google Pixel 5 entscheiden wird.

Google Pixel 4 Prototypen mit quadratischem Kameramodul

Google Pixel 4 – offizielle Bilder und neue Case-Leaks zeigen quadratisches Kameramodul

Google hat gerade erst die neuen Pixel 3a und 3a XL Modelle vorgestellt, aber das Unternehmen scheint sich nun bereits auf den Start der Pixel 4 Generation im Herbst vorzubereiten. Sehr überraschend hat man bei Google in diesem Zusammenhang die ersten offiziellen Bilder der neuen Modelle veröffentlicht. Das Unternehmen zeit also selbst bereits recht früh die ersten Ansätze der neuen Modelle und bestätigt auch den neuen Namen Google Pixel 4.

Update: Mittlerweile gibt es auch Leaks von Case Herstellern, die dieses neue Design zeigen. Dabei ist allerdings nicht ganz klar, ob diese eine eigene Quelle haben oder sich an den Veröffentlichungen von Google orientieren


Der Tweet von Google im Original:

Auf den Bildern kann man derzeit leider nur die Rückseite der Modelle sehen und auch dies scheint nur ein Render zu sein und kein direktes Foto. Dennoch ist auch die Rückseite bereits spannend genug, denn es sieht so aus, als würde Google auf einen dreifache Kamera setzen und diese dabei quadratisch anordnen. Damit scheint Google nicht nur dem aktuellen Trend zu mehr Objektiven zu folgen, sondern setzt auch auf ein Design, dass man wohl auch beim neuen iPhone sehen wird: die Anordnung der Kameratechnik im einem quadratischen Bereich auf der Rückseite. Das hatte bei iPhone Fans bereits für viel Kritik gesorgt, weil es doch eher ungewohnt aussieht, bleibt abzuwarten, wie die Pixel Kunden darauf reagieren werden.

Vergleichbares Design wie beim neuen iPhone

Leider gibt es darüber hinaus bisher kaum Daten zum Pixel 4 und wahrscheinlich dem Pixel 4 XL. Natürlich werden die Modelle wieder mit der neusten Android Version kommen und Android 10 Q bereits von Haus aus mit an Bord haben. Dazu wird es sicher auch wieder den besten Android Prozessor auf dem Markt geben und das bedeutet, dass der Snapdragon 855 in den Geräten zum Einsatz kommen wird. Darüber hinaus fehlen aber bisher noch Hinweise zu Funkionen und weiterer Technik. Besonders interessant dürfte das Kamera-Setup werden. Google hat bisher mit normalen Kameras bereits sehr gute Ergebnisse erzielen können – wenn man jetzt noch mehr Objektive zum Einsatz bringt, könnte es für neue Bestwerte bei der Aufnahmequalität reichen.

 

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen – Google hat auf der Google I/O 2019 die beiden neuen Smartphones Pixel 3a und Pixel 3a XL vorgestellt. Die Geräte sind die ersten von Google selbst gebauten Mittelklasse-Smartphones, die bisherigen Pixel-Modelle waren stets in der Oberklasse angesiedelt. Bei Preisen ab 400 Euro sollen Nutzer auf möglichst wenig des Pixel-Erlebnisses verzichten müssen, besonders bei der Kamera, die gleich gute Bilder wie das Pixel 3 oder Pixel 3 XL schießen soll. Dieses Ziel erreicht Google, wie wir im Test feststellen können – und auch die restlichen Hardware-Abstriche sind im Alltag zu verschmerzen. Auf den ersten Blick sehen die beiden neuen Pixel-Modelle dem Pixel 3 und Pixel 3 XL zum Verwechseln ähnlich. Das obere Fünftel der Rückseite ist glänzend, der Rest mattiert. Anders als bei den Pixel-3-Modellen ist die Rückwand allerdings aus Kunststoff und nicht aus Glas. Das verwendete Material fühlt sich aber hochwertig an, die Smartphones sind gut verarbeitet.

Google Pixel 3a und 3a XL – SIM Karte einlegen

  1. Schaltet man das Smartphone aus.
  2. Um das SIM-Kartenfach zu öffnen, führt man die im Lieferumfang des Telefons enthaltene Nadel für den SIM-Kartenauswurf in das kleine Loch neben dem Kartenfach ein.
  3. Nachdem man das Kartenfach entnommen hat, kann man die SIM-Karte ordnungsgemäß – mit den goldfarbenen Kontakten nach unten – einsetzen.
  4. Das Kartenfach mit der eingelegten SIM-Karte wieder in das Telefon einsetzen.
  5. Smartphone einschalten und die PIN eingeben.

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