Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben

Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben – Der Fehlercode 506 tritt auf, wenn eine Apps aus dem Google Play Store nicht richtig installiert werden konnte oder der Google Play Store anderweitig nicht richtig funktioniert. Meist liegt das Problem bei diesem Fehlercode beim Google Play Store selbst. Der Fehler tritt verhältnismäßig oft auf, lässt sich dafür aber auch relativ einfach beheben.

Tatsächlich kommt dieser Fehler häufiger vor, als man vielleicht annehmen mag. So schreibt ein Nutzer direkt bei Google:

… Seit kurzem habe ich immer das Problem wenn ich eine APP herunterlade sienheruntergeladen wird aber wenn sie dann installiert wird steht da Fehlercode -506 ich habe schon alles probiert und nichts hat geklappt 🙁 brauche Hilfe :‘) …

Und bei AndroidPIT schreibt ein anderer Nutzer:

… Ich habe vor ca einer Woche mein Sony Xperia X auf Android 8 geupdatet, das bereue ich nicht nur wegen dem gesteigerten Akkuverbrauch, denn seit dem kann ich keine Apps mehr über den Playstore aktualisieren. APKs aus dem Internet funktionieren.
Ich bekomme immer die Fehlermeldung (siehe Bild) mit dem Fehlercode -506.
Ich habe schon die Cache geleert, die Daten gelöscht, sogar den Playstore neu installiert, aber es bringt nichts. Hat jemand eine Lösung hierfür gefunden? …

Häufig tritt dieser Fehler in Verbindung mit Systemaktualisierungen auf und dann sind alle Apps aus dem Play-Store betroffen. Man kann aber durchaus selbst dieses Problem lösen – zumindest in den meisten Fällen. weiter Fehlermeldungen und deren Lösung haben wir hier zusammengestellt: Fehlermeldung 403 bei Android | Fehlermeldung App beendet | Fehlermeldung Berechtigung verweigert

Cache leeren und Daten löschen

Da die Einstellungen bei jedem Hersteller anders aufgebaut sind und die verschiedenen Optionen meist auch anders heißen, kann es zu Abweichungen der folgenden Erklärung kommen. Halten Sie daher auch immer nach Synonymen der jeweiligen Menüpunkte aus. Zuerst öffnen Sie die Einstellungen Ihres Android-Smartphones. Dort wählen Sie den Menüpunkt „Apps“ oder den „Anwendungsmanager“ aus. Lassen Sie sich dann über „Alle Apps“ eine Liste der Apps anzeigen, die Sie auf Ihrem Gerät installiert haben. Suchen Sie in dieser Liste nach dem Play Store. Wählen Sie den Play Store aus und klicken Sie auf App-Details. Dort können Sie dann ganz einfach den Cache leeren, indem Sie auf das entsprechende Feld „Cache leeren“ klicken. Probieren Sie an dieser Stelle aus, ob der Play Store wieder funktioniert und Sie die App nun herunterladen können.

Ist dies noch nicht der Fall, dann kehren Sie zum Google Play Store in den Einstellungen zurück. Klicken Sie in den App-Details auf „Stopp“ oder „Beenden erzwingen“. Danach sollten Sie noch „Daten löschen“ auswählen. Funktioniert der Play Store immer noch nicht, so wie er sollte, dann können Sie probieren, die Google Play Store App neu zu installieren.

Man kann auch direkt den Cache im Handy löschen, die Anleitung dazu haben wir hier zusammen gestellt: Android Cache löschen

Sonstige Tipps zum Beheben von Fehlern

Sie können es natürlich auch mit herkömmlichen Tricks versuchen, die bei vielen Fehlern helfen. Der bekannteste ist wohl, dass Smartphone einfach neu zu starten. Vielleicht liegt auch ein Update auf eine neuere Android-Version vor. Führen Sie dieses dann am besten durch, denn oft werden bei Android-Updates Problemlösungen für Probleme, die häufig auftreten, mit integriert. Sie können auch Ihren google-Account von Ihrem Smartphone löschen und sich danach neu anmelden. Wenn gar nichts hilft, setzen Sie das gerät auf Werkseinstellungen zurück. Bedenken Sie jedoch, dass dabei sämtliche Dateien von ihrem Smartphone gelöscht werden. Speichern Sie diese also auf der SD-Karte, der SIM-Karte oder einem externen Datenträger, um nichts zu verlieren. Dies ist jedoch sehr viel Aufwand, bis man alle wichtigen Daten gesichert hat. Setzen Sie Ihr Smartphone daher nur zurück, wenn gar nichts anderes hilft.

Video: Fehlercode 506 beheben

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Google: neue Zahlungsrichtlinien für Google Play nun online

Google: neue Zahlungsrichtlinien für Google Play nun online – Wie angekündigt hat Google heute eine Aktualisierung der Google Play Richtlinien online gestellt und damit die Zahlungsrichtlinien für Entwickler und App Anbieter überarbeitet. Damit will das Unternehmen erreichen, dass mehr Entwickler auf das Zahlungssystem von Google Play setzen und damit auch mehr anteilige Gebühren für Google generiert werden. Bisher war die Richtlinie an der Stelle nicht ganz klar gewesen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Entwickler, die ihre Apps auf Play vertreiben, müssen immer das Abrechnungssystem von Google Play verwenden, wenn sie In-App-Käufe von digitalen Waren anbieten und eine Servicegebühr aus einem Prozentsatz des Kaufs zahlen. Diese Richtlinie gilt nur für weniger als 3% der Entwickler mit Apps bei Google Play. Wir erheben nur dann eine Servicegebühr, wenn der Entwickler den Benutzern das Herunterladen ihrer App in Rechnung stellt oder digitale In-App-Artikel verkauft. Dies halten wir für fair. Dieser Ansatz ermöglicht es uns nicht nur, kontinuierlich in die Plattform zu investieren, dieses Geschäftsmodell richtet unseren Erfolg direkt auf den Erfolg der Entwickler aus.

Wir haben jedoch Rückmeldungen erhalten, dass unsere Richtliniensprache klarer sein könnte, welche Arten von Transaktionen die Verwendung des Abrechnungssystems von Google Play erfordern, und dass die aktuelle Sprache Verwirrung stiftet. Wir möchten sicherstellen, dass unsere Richtlinien klar und aktuell sind, damit sie für alle Entwickler konsistent und fair angewendet werden können. Daher haben wir die Sprache in unserer Zahlungsrichtlinie klargestellt, damit sie expliziter ist als alle Entwickler, die digitale Waren in ihren Apps verkaufen erforderlich, um das Abrechnungssystem von Google Play zu verwenden.

In den Richtlinien ist nun klar festgehalten:

Käufe im Store: Entwickler, die Gebühren für Apps und Downloads bei Google Play erheben, müssen dies über das Zahlungssystem von Google Play tun.

In-App-Käufe: Entwickler, die Produkte innerhalb eines bei Google Play heruntergeladenen Spiels anbieten oder den Zugriff auf Inhalte von Spielen ermöglichen, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden. Auch Entwickler, die Produkte innerhalb einer App anbieten, die bei Google Play aus einer anderen Kategorie heruntergeladen werden kann, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden.

Offen bleibt allerdings noch, wie restriktiv Google diese Richtlinie jetzt umsetzen wird. Apple hat bei Epic bereits gezeigt, dass man auch für größere Anbieter keine Kulanz kennt, ob Google ebenso vorgehen wird, wenn Entwickler gegen diese Richtlinien verstoßen, bleibt offen.

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Nexus 4: Umtausch von Google Play Geräten per Kurier

Ich hatte bereits vor einiger Zeit über den Displayfehler meines Nexus 4 und den guten Support von Google Play berichtet. Mir wurde damals gesagt mein Austauschgerät würde nach 2-5 Werktagen bei mir eintreffen. Doch die äußerst knappe Verfügbarkeit schlug leider auch bei meinem Austauschmodell zu und so dauerte es knapp 3 Wochen bis das Gerät endlich bei mir eintraf.

Der Karton von Google war erneut ziemlich groß dimensioniert, allerdings befand sich dieses mal auch etwas mehr darin als nur das Smartphone selbst. Ein großer, brauner Rücksendeumschlag samt einem DHL Rücksendeschein und eine genaue Anweisung was man jetzt zu tun habe befand sich noch in dem Karton.

Anders als erwartet soll man sein Nexus nicht einfach zur nächsten Poststation bringen. Google haut auch hier wieder einmal auf den Putz und lässt das Paket per DHL Express abholen. Dazu ruft man die DHL Service Nummer an und vereinbart mit einem Mitarbeiter einen Termin zur Abholung des Gerätes. Mein Paketbote kommt an Silvester zwischen 12 und 15 Uhr direkt zu mir nach Hause. Ich weiß nicht ob Google dies als besonderen Service für Kunden oder als zusätzliche Sicherheit für das Gerät auf diesem Wege macht, aber auf jeden Fall gibt es auch hier wieder einen erstklassiken Service für den Kunden.

Das Paket mit dem Nexus 4 wird übrigens nicht an Google gesendet, sondern an den „Customor Service LG“ im kleinen Ort Mława in Polen. Der Austausch des Nexus 4 dauerte zwar etwas länger als erwartet, lief jedoch absolut problemlos ab. Erst das neue Gerät zugesendet und danach das alte zu Hause abgeholt bekommen ist die wohl kundenfreundlichste Lösung die ein Onlineshop bieten kann. Mein neues Nexus ist endlich in tadellosem Zustand und ich bin sehr zufrieden.

Zum Schluss noch ein kurzes Unboxing welches den Inhalt des Austausch Paketes zeigt.

BlueStacks als Beta-Version für Mac unterstützt jetzt alle Android-Apps

BlueStacks ist bereits seit geraumer Zeit in der Entwicklung und ermöglicht die Nutzung von Android-Apps auf einem Mac- oder Windows-Rechner. Dabei wird die jeweilige Anwenudng von BlueStacks emuliert und auf dem Computer angezeigt. Bislang stand nur eine begrenzte Auswahl von Apps zur Verfügung, aber die neue Beta-Version für den Mac erlaubt nun den vollen Zugriff auf das Sortiment im Google Play Store.

Seit Juni ist die Mac-Version des Emulators erhältlich und konnte bis dato nur 17 verschiedene Apps verwenden. Die vor Kurzem erschienene Beta-Version erlaubt nun die Installation jeglicher Android-Apps, die auch im eigenen Google-Play-Store vorhanden sind. Daneben wurde natürlich die Performance als auch die Stabilität verbessert, so dass das kleine Tool definitiv einen zweiten Blick wert ist. Man muss allerdings bedenken, dass nicht jede App wirklich Sinn auf einem größeren Display macht und die Eingabe für Touchscreen-Geräte optimiert ist. Nichtsdestotrotz kann man beispielsweise WhatsApp über einige Umwege dadurch verwenden, aber auch Spiele wie Angry Birds, Fruit Ninja und viele weitere lassen sich von nun an auf dem Mac spielen.

via caschy

Nexus 7 ab sofort online in Deutschland verfügbar

Eigentlich haben wir das Nexus 7 für den 30. August erwartet, aber Google hat uns ein wenig überrascht und heute Nacht das von vielen ersehnte Tablet in den eigenen Online-Shop Google Play aufgenommen. Es sind die 8 und die 16GB Version verfügbar, zu einem Preis von 199 beziehungsweise 249 Euro.

Für eine begrenzte Zeit bekommt man sogar noch einen 20 Euro Gutschein für den Play Store obendrauf, „sowie tolle kostenlose Inhalte wie zum Beispiel den Film Transformers 3.“

Das Tablet ist bereits auf Lager und wird innerhalb von 3 bis 5 Werktagen geliefert. Leider berechnet Google noch Versandkosten, welche mit 9,99 Euro relativ hoch sind. Der Kauf ist allerdings nur per Kreditkarte möglich, da er über das Google eigene Bezahlsystem Wallet durchgeführt wird. Wer keine Möglichkeit hat über Kreditkarte zu bezahlen, muss sich wohl oder übel noch ein paar Tage gedulden, bis das Gerät in Elektromärkten zum Verkauf steht.

Im Store ist neben dem Tablet selbst noch ein wenig Zubehör für das Nexus 7 gelistet. Es handelt sich um ein „Cover“, also eine Schutzhülle, und ein zusätzliches Nexus 7-Ladegerät. Allerdings sind beide noch nicht verfügbar und man kann nur seine E-Mail Adresse hinterlassen um benachrichtigt zu werden.

Es ist sehr schön das Nexus 7 doch einige Tage früher kaufen zu können als erwartet. Die zusätzlichen Versandkosten sind in Zeiten von Amazon und „Media Markt Gutschein Aktionen“ natürlich etwas schade, wer aber nicht mehr warten möchte kann direkt zuschlagen.

via stadt-bremerhaven.de