Google: Play Store Vergütung soll restriktiver umgesetzt werden

Google: Play Store Vergütung soll restriktiver umgesetzt werden – Apple ist derzeit im Fokus der Aufmerksamkeit, weil Epic die Zahlungssysteme des Unternehmens nicht nutzen will und damit auch die 30 Prozent Vergütung an Apple wegfallen würden. Daher streiten sich die Unternehmen nun, was genau gezahlt werden muss. Google verlangt im Play Store ebenfalls 30 Prozent Anteil an allen Zahlungen, allerdings hat das Unternehmen bisher wohl keine Maßnahmen ergriffen, wenn Entwickler eigene Zahlungsysteme hinterlegt hatten.

Das könnte sich nun ändern, denn es gibt Hinweise, dass Google die Entwickler-Richtlinien für den Playstore verschärfen will. Dann wird das eigene Billig-System von Google in fast allen Fällen vorgeschrieben und Entwickler haben keine Auswahl mehr und können eigene Dienste nicht mehr nutzen. Das würde mehr Einnahmen für Google bedeuten, möglicherweise aber auch höhere Kosten für Ingame-Käufe und Abos.

Bei Bloomberg schreibt man im Original dazu:

The Alphabet Inc. unit plans to issue updated guidelines as early as next week that clarify a requirement for most apps to use Google’s billing service for in-app content downloads, game upgrades and subscriptions. This system gives the company a 30% cut of purchases inside of apps on Android.

While this requirement has existed for years, some major developers including Netflix Inc., Spotify Technology SA, Match Group Inc. and Epic Games Inc., have circumvented the rule. Netflix and Spotify apps prompt consumers to pay using a credit card, rather than their Play app store account, bypassing Google’s fee. Last year, Match Group’s Tinder dating app launched a similar payment process.

Google hat diese Entwicklung auch bereits bestätigt.

„Als offene Plattform ermöglicht Android mehrere App Stores. Tatsächlich verfügen die meisten Android-Geräte über mindestens zwei sofort einsatzbereite Geschäfte, und Benutzer können andere installieren “, sagte ein Google-Sprecher in einer Erklärung. „Für Entwickler, die ihre Apps auf Google Play vertreiben möchten, mussten sie laut unserer Richtlinie immer das Abrechnungssystem von Play verwenden, wenn sie In-App-Käufe von digitalen Waren anbieten. Wir arbeiten immer mit unseren Partnern zusammen, um diese Richtlinien zu klären und sicherzustellen, dass sie gerecht und angemessen angewendet werden. “

Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie restiktiv das Unternehmen diese neuen Regelungen umsetzen wird.

Offiziell: Preis für das Google Pixel 5 bei 629 Euro

Offiziell: Preis für das Google Pixel 5 bei 629 Euro – Beim Webshop Computeruniversive waren für kurze Zeit die Angebote für die neuen Pixel 5 noch online und sie wurden mit 629 Euro bepreist. Das dürfte also bereits der Preis sein, den Google am 30. September für die Modelle verkünden wird. Man kann die Seite leider nicht mehr aufrufen, aber im Cache ist aktuell zumindest der Preis noch online.

15.09.2020Offiziell: Pixel 5 wird am 30. September vorgestellt – Google hatte bereits grob angekündigt, wann man die neuen Pixel Modelle vorstellen wird und nun gibt es auch ein konkretes Datum dazu. Am 30. September um 20:00 Uhr deutscher Zeit wird es soweit sein. Wie immer in diesem Jahr gibt es dabei kein Live Event, sondern eine Präsentation über das Internet und Livestream, daher schreibt das Unternehmen in der Ankündigung auch dazu, dass man auf der Couch zu Hause die besten Plätze hat.

In der Presseeinladung dazu wird Google auch recht konkret was die Technik betrifft. Neben einem Pixel Handy will das Unternehmen auch die neuste Generation des Chromecast präsentieren und smarte Lautsprecher sollen ebenfalls vorgestellt werden. Es wird also nicht nur das Pixel 5 zu sehen sein, sondern noch andere Technik und wahrscheinlich auch die 5G Version des aktuellen Pixel 4a.

Die Ankündigung im Original

Google Pixel 4a und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen

Auf Reddit ist ein neues Bild aufgetaucht, dass die Rückseiten von Pixel 4a 5G und Pixel 5 im Vergleich zeigt und dazu gibt es auch einige technischen Daten. Wenn die Daten stimmen scheint das Pixel 4a in der 5G Version vor allem eine kleiner Version der normalen Pixel 5 Modelle zu sein. Im Original heißt es dort zu den technischen Daten:

The Pixel 5 will come with 90Hz OLED screen, Snapdragon 765G, 8GB RAM, 12.2MP main rear camera, 8MP front facing camera, 4000mAh, plastic build and no headphone jack.
While the Pixel 4a 5G will come 60Hz OLED screen, 6GB RAM, 3800mAh and a headphone jack (other specs same as Pixel 5).

Statt Pixel 5 und 5 XL scheint Google also nun auch Pixel 4a 5G und Pixel 5 zu setzen – warum auch immer man sich für diese neue Form der Benennung entschieden hat.

11.08.2020 – Google Pixel 5 – Mittelklasse Prozessor bestätigt sich im Leistungstest

Das Google Pixel 5 ist im AI Benchmark aufgetaucht und dort kann man bereits einige technische Daten ablesen. Die größte Überraschung (oder Enttäuschung) dürfte dabei der Prozessor sein, denn das Pixel 5 setzt nicht auf die Topmodelle von Qualcomm, sondern auf den 765G SoC. Dieser bietet 5G Unterstützung und solide Werte, aber keine Topleistungen bei der Performance. Der Prozessor war schon häufiger in Zusammenhang mit den Modellen erwähnt worden, nun gibt es auch eine Bestätigung durch die Benchmarks.

Bei MySmartPrice schreibt man im Orginal dazu:

As seen in the AI benchmark website image, the Google Pixel 5 will run on an octa-core Qualcomm Snapdragon 765G processor, which will be paired with 8GB of RAM. This necessarily means that the Google Pixel 5 will be a 5G handset. Other than this, the AI benchmark listing does not tell us anything about the Google Pixel 5.

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Der beste Werbeplatz der Welt – Google bewirbt die Pixel Buds direkt auf der Startseite

Der beste Werbeplatz der Welt – Google bewirbt die Pixel Buds direkt auf der Startseite – Google versucht die Startseite der Google Suche normalerweise frei von Werbung zu halten. Es gibt dort in der Regel keine Banner oder Ähnliches. Für die eigenen Technik hat das Unternehmen aber hin und wieder Ausnahmen gemacht und auch die Pixel Buds bekommen nun diesen sehr exklusiven Werbeplatz: auf der Startseite von google.de weist das Unternehmen auf die neuen Kopfhörer hin – natürlich direkt mit Link in den Store, so dass interessierte Kunden sie direkt kaufen können.

Die Pixel Buds liegen mittlerweile in der zweiten Version vor und sind seit Mitte Juni auch in Deutschland zu haben. Sie kosten derzeit 193,98 Euro und sind neben dem Google Store auch bei verschiedenen Drittanbietern erhältlich. Der Versandk ist aktuell kostenlos.

Bleibt abzuwarten, wie sich diese exklusive Werbung für die neue Technik auszahlen wird. Google hatte auch bereits die eigenen Smartphones darüber beworben und die Verkaufszahlen waren dennoch eher verhalten ausgefallen. Daher muss sich erst noch zeigen, ob es bei den Google Pixel Buds besser laufen wird.

Google Pixel 4a 5G und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen

Google Pixel 4a und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen – Auf Reddit ist ein neues Bild aufgetaucht, dass die Rückseiten von Pixel 4a 5G und Pixel 5 im Vergleich zeigt und dazu gibt es auch einige technischen Daten. Wenn die Daten stimmen scheint das Pixel 4a in der 5G Version vor allem eine kleiner Version der normalen Pixel 5 Modelle zu sein. Im Original heißt es dort zu den technischen Daten:

The Pixel 5 will come with 90Hz OLED screen, Snapdragon 765G, 8GB RAM, 12.2MP main rear camera, 8MP front facing camera, 4000mAh, plastic build and no headphone jack.
While the Pixel 4a 5G will come 60Hz OLED screen, 6GB RAM, 3800mAh and a headphone jack (other specs same as Pixel 5).

Statt Pixel 5 und 5 XL scheint Google also nun auch Pixel 4a 5G und Pixel 5 zu setzen – warum auch immer man sich für diese neue Form der Benennung entschieden hat.

11.08.2020 – Google Pixel 5 – Mittelklasse Prozessor bestätigt sich im Leistungstest – Das Google Pixel 5 ist im AI Benchmark aufgetaucht und dort kann man bereits einige technische Daten ablesen. Die größte Überraschung (oder Enttäuschung) dürfte dabei der Prozessor sein, denn das Pixel 5 setzt nicht auf die Topmodelle von Qualcomm, sondern auf den 765G SoC. Dieser bietet 5G Unterstützung und solide Werte, aber keine Topleistungen bei der Performance. Der Prozessor war schon häufiger in Zusammenhang mit den Modellen erwähnt worden, nun gibt es auch eine Bestätigung durch die Benchmarks.

Bei MySmartPrice schreibt man im Orginal dazu:

As seen in the AI benchmark website image, the Google Pixel 5 will run on an octa-core Qualcomm Snapdragon 765G processor, which will be paired with 8GB of RAM. This necessarily means that the Google Pixel 5 will be a 5G handset. Other than this, the AI benchmark listing does not tell us anything about the Google Pixel 5.

05.08.2020 – Google Pixel 5: 6,67 Zoll Display mit 120Hz

Google hat gestern bei der Vorstellung der neuen Pixel 4a Modelle die ersten Hinweise auf die kommende Pixel 5 Generation gegeben und mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von neuen Leaks zu den Modellen.

Nach Angaben von Ross Young auf Twitter werden die neuen Modelle mit einem 6,67 Zoll Display auf den Markt kommen und auch 120Hz unterstützen – das scheint mittlerweile der Standard für die Premiummodelle zu werden. Die Display sollen dabei von Samsung und BOE geliefert werden – vor allem BOE könnte dabei ein Problem sein, denn es gab in diesem Jahr bereits Qualitätsbedenken gegenüber dem Hersteller. Unklar is, ob es weiterhin zwei Modelle der Pixel Serie geben wird oder ob Google in diesem Jahr nur auf ein Modelle beim Pixel 5 setzt. Mit 6,67 Zoll wäre das Pixel 5 aber auf jeden Fall größer als der Vorgänger, das Pixel 4 XL aus dem Vorjahr kommt nur auf 6,30 Zoll Bildschirm-Diagonale. Wahrscheinlich werden damit die Smartphones auch insgesamt größer werden müssen.

Google selbst hat in der offiziellen Ankündigung bisher zum Display noch keine Angaben gemacht. Die Geräte kommen aber in jedem Fall mit 5G und sollen noch im Herbst erscheinen. Das würde dafür sprechen, dass es bei den Pixel5 diesmal keine größeren Verzögerungen gibt.

Google schreibt selbst zum Ausblick auf den Herbst:

Diesen Herbst werden wir euch zwei weitere Geräte vorstellen: Pixel 4a (5G), erhältlich ab €499 (momentan €486,40 aufgrund der aktuellen Mehrwertsteuersenkung), sowie Pixel 5. Beide Geräte kommen mit 5G⁸ und können das Streamen von Videos, Downloads und Videospiele mit Stadia oder anderen Plattformen schneller und reibungsloser als zuvor machen.Pixel 4a (5G) und Pixel 5 erscheinen in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Japan, Taiwan und Australien. In den nächsten Monaten teilen wir mehr Informationen über die Geräte⁹ und unseren Ansatz zu 5G. Bis dahin könnt ihr euch vorab registrieren, um als erste Updates zu bekommen.

Google Home hörte auch unaufgefordert mit

Google Home hörte auch unaufgefordert mit – Die meisten Google Home Geräte hören ohnehin ständig mit, weil sie auf den Aktivierungsbefehl „Okay Google“ warten. Allerdings werden dann die Geräusche nicht aufgezeichnet und auch nicht weiter geleitet. Das passiert nur, wenn der Nutzer per „Okay Google“ den Dienst aktiviert. Zumindest theoretisch, denn durch eine Panne hatten Google Geräte dennoch Aufzeichnungen gemacht und weiter geleitet. Ursache dafür war wohl ein fehlerhaftes Software-Update, welches diese Funktion auch für Nutzer freigeschaltet hatte, die dafür gar nicht in Frage kamen. Nach Angaben von Google sollen diese Probleme aber mittlerweile wieder behoben sein.

Bei protocol.com schreibt man im übersetzten Original dazu:

Ein Google-Sprecher teilte Protocol mit, dass die Funktion für einige Benutzer durch ein kürzlich durchgeführtes Software-Update versehentlich aktiviert wurde und seitdem zurückgesetzt wurde. Angesichts der Nachricht vom Montag, dass Google 450 Millionen US-Dollar – den Erwerb eines Anteils von 6,6% – an dem Haussicherungsanbieter ADT investiert hat, könnte dies ein Zeichen für die Zukunft von Google sein, da dies auf die geheime Heimsicherheits-Supermacht des Unternehmens hinweist: Millionen intelligenter Unternehmen Lautsprecher bereits in den Häusern der Menschen.

Aufgeflogen waren diese Aufzeichnungen, weil ein Google Home Nutzer darüber informiert worden war, dass in seinem Haus ein Feuermelder aktiviert wurde. Die Google Geräte hatten das Geräusch identifiziert, weiter geleitet und der Nutzer bekam eine Nachricht dazu. Das könnte ein durchaus sinnvolles Feature in der Zukunft sein, aber zumindest sollte Google die Nutzer darüber informieren, dass jetzt auch andere Geräusche weiter geleitet werden, wenn der Nutzer dies vielleicht gar nicht erwartet. Das Protokoll der Nachrichten des Nutzers sieht im Übrigen so aus:

Google Play Musik wird eingestellt

Google Play Musik wird eingestellt – Google räumt die eigenen Angebote auf und darunter leidet Play Musik, denn der Dienst soll bis Ende des Jahres eingestellt werden. Einen genauen Termin für die Abschaltung hat das Unternehmen bisher noch nicht genannt, aber zwischen Oktober und Ende 2021 wird der Dienst das Angebot beenden. Google setzt stattdessen auf YouTube Music als Angeot und hofft, dass viele Kunden zu diesem Dienst wechseln werden. Im Original schreibt das Unternehmen in einer Mail an die Nutzer dazu:

YouTube Music ersetzt Google Play Musik als unseren Musikstreamingdienst. Zwischen Oktober und Ende dieses Jahres wird der Zugang zu Google Play Musik endgültig entfernt. Wir haben aber eine einfache Möglichkeit entwickelt, wie du die Mediathek mit nur einem Klick zu YouTube Music übertragen kannst – inklusive aller Playlists, Uploads und Empfehlungen.

Nutzer müssen allerdings nicht auf ihre gekauften Inhalten verzichten. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Möglichkeiten, diese zu sichern un zu übertragen.

Mediathek und Daten in Google Play Musik
Du hast neben der Übertragung zu YouTube Music auch die Möglichkeit, alle Titel, die du auf Google Play Musik gekauft oder hochgeladen hast, sowie eine Liste der Titel, Playlists und Radiosender aus der Mediathek herunterzuladen. Wir benachrichtigen dich, bevor der Zugriff auf deine Mediathek und Daten in Google Play Musik eingestellt wird. Du kannst deine Google Play Musik-Daten auch löschen.
Musik-Manager und Uploads
Die Möglichkeit, Musik über den Musik-Manager hoch- oder herunterzuladen, wird in 30 Tagen eingestellt. Du kannst deine Musiksammlung jederzeit auf YouTube Music hochladen oder vorhandene Titel per Google Datenexport herunterladen.
Musik bei Google Play
In 30 Tagen wird der Bereich „Musik“ im Google Play Store entfernt. Du kannst dann bei Google Play keine Musik mehr kaufen und alle Vorbestellungen werden storniert. Wenn du wechselst, werden deine Käufe automatisch zu YouTube Music übertragen.

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021 – Google hat gerade erst die neuen Pixel 4a Modelle vorgestellt und einen kleinen Ausblick auf die kommenden Modelle und das Google Pixel 5 gegeben. Nun gibt es aber auch geleakte Dokumente, die einen noch weitere Blick in die Zukunft erlauben und wenn die Informationen richtig sind, arbeitet Google dabei für 2021 an drei neuen Modellen. Neben der Pixel 6 Serie gibt es dabei auch ein Modell, das explizit als „foldable“ gekennzeichnet ist. Google wird also im nächsten Jahr ein faltbares oder klappbares Smartphone auf den Markt bringen. Leider gibt es bisher darüber hinaus noch keine weitere Informationen zu den Geräten, der aktuelle Arbeitsname lautet „passport“.

Bei 9to5google schreibt man im Original dazu:

It’s possible that “raven” and “oriole” could be “Pixel 6” models (the document doesn’t specify), but the third device, “passport” is explicitly referred to as being a “foldable.” All three are labeled as “Q4 2021,” which could be an early indication that a Pixel foldable smartphone is advancing toward becoming a retail product.

In 2019, CNET reported that Google was “working on a foldable Pixel,” but Pixel head at the time Mario Queiroz only explicitly confirmed that the company was “prototyping the technology,” adding at the time that Google had been doing that “for a long time”. At the time he said he didn’t think “there’s a clear use case yet,” adding, “Right now, you don’t need to have a foldable. It’s kind of a ‘nice-to-have.’”

Ein faltbares Modell würde für Google durchaus Sinn machen, denn Android unterstützt mittlerweile auch faltbare Funktionen und daher wäre es gut, einen Technologieträger dieser Art auch bei den eigenen Smartphones zu haben um direkt darauf entwickeln zu können. Wie es aussieht will Google hier diese Entwicklung nicht allein den anderen Anbietern überlassen, sondern ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden – wie erfolgreich das wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Google Pixel 4A – Preis, Presse-Bilder und technische Daten geleakt

Google Pixel 4A – Preis, Presse-Bilder und technische Daten geleakt – Google wird wohl morgen das neuen Pixel 4A offiziell vorstellen und mittlerweile wurden fast alle Daten zu den neuen Smartphones veröffentlicht. Neben dem Preis gibt es dazu auch die Presse-Bilder – es gibt also an sich nicht mehr viel, was Google morgen neu vorstellen kann. Bei Design gibt es dabei nach den Bildern eine deutliche Veränderung zum Vorjahr. Die Modelle setzen auf ein Puchhole Design mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Die große Ränder der Vorgänger-Version sind damit nicht mehr vorhanden und die Smartphones wirken auf diese Weise deutlich moderner als im letzten Jahr.

Die Rückseite zeigt wieder das quadratische Kameramodul und auch wieder den Fingerabdruck Sensor. Beim Pixel 4A wird diese Technik also leider weiterhin nicht im Display integriert sein.

Die technischen Daten des Google Pixel 4A

  • 5.81-inch FHD+ OLED display,
  • Snapdragon 730G CPU with 6GB RAM and 128GB ROM,
  • 12.2MP (f/1.7) rear shooter,
  • 8MP (f/2.0) selfie camera,
  • 3140 mAh battery with 18W fast charging,
  • FPS, 144.0×69.4×8.2mm,
  • 143g

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird auch das Pixel 4A wieder eSIM unterstützen, in den bisherigen Leaks gibt es dazu aber noch keine weiteren Hinweise. Die Modelle werden vorerst mit Android 10 auf den Markt kommen, ein schnelles Update auf Android 11 ist aber garantiert.

Das neue Pixel 4A soll dabei 499 Dollar kosten und man kann wohl auch in Deutschland mit Preisen von knapp unter 500 Euro rechnen. Das ist weit entfernt von den Topmodellen, aber doch ein recht stolzer Preis für die Modelle und die technischen Daten scheinen es auf den ersten Blick nicht zu rechtfertigen. Ein OnePlus Nord bietet beispielsweise für weniger Geld in einigen Bereichen mehr Technik – es bleibt also abzuwarten, ob Google neben den bekannten technischen Details noch einige andere Features verbaut hat, die den Preis rechtfertigen könnte. Genaueres dazu wird es dann wohl morgen geben, wenn das Unternehmen die Modelle offiziell vorstellt.

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf – Bei 9to5google hat man Bilder veröffentlich, die aus dem Google Store stammen sollen und bereits die neuen Modelle zeigen. Viele Details sieht man allerdings bisher noch nicht, aber zumindest das neue kleinere Kameramodul ist zu erkennen und auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite. Dazu gibt en Punch-Hole Display mit der Selfie Kamera direkt im Display.

Google Pixel 4a soll am 3. August vorgestellt werden

Jon Prosser hat auf Twitter einen weiteren Termin genannt, zu dem Google die neuen 4a Serie vorstellen soll. Er schreibt dabei vom 3. August – also gar nicht mehr so weit entfernt. Allerdings gab es in diesem Jahr ab und an Termine für das Modell, die dann nicht eingehalten werden konnten – bis Google selbst eine offizielle Ankündigung macht, sollte man also nicht so sehr darauf setzen.

Auf Twitter schreibt der Leaker konkret:

Google Pixel 4a im ersten Leistungstest mit 6GB RAM

Es gibt wieder Neuigkeiten zum kommenden Google Pixel 4A. Die Mittelklasse-Variante der Pixel 4 Serie ist im Benchmark Leistungstest aufgetaucht und  damit scheint der Marktstart der neuen Smartphones näher zu rücken. Konkret werden die Smartphones unter dem Arbeitsnamen Sunfisch mit Android 10 und 6GB RAM gelistet. Die Leistungsdaten sind auch eher Mittelklasse, das war aber aufgrund der Ausrichtung der Pixel 4A Serie auch nicht anders zu erwarten.

Google Pixel 4a – Hands-On Video bestätigt Design und Technik

Auf Youtube ist im TecnoLike Kanal ein spanisches Video erschienen, dass bereits ein Hands-On zum neuen Pixel 4a zeigt. Damit scheint sowohl das Design der neuen Modelle (mit Öffnung im Display) bestätigt und es gibt auch bereits einen Blick auf die neue Technik in den Modellen.

Die technischen Daten das Google Pixel 4a:

  • Processor: Snapdragon 730
  • GPU: Adreno 618
  • RAM: 6 GB
  • Internal storage : 64 GB.
  • Screen Size: 5.81 inches.
  • Resolution: 2,340 x 1,080 pixels.
  • 443 dpi60 Hz refresh rate.
  • Rear camera : 12 Mpx sensor + LED flash + 4K video recording.
  • Front camera: 8 Mpx with video stabilization.
  • Connectivity: 4G, Dual SIM, GPS, WiFi 5, Bluetooth, GLONASS
  • Other: USB-C
  • Rear fingerprint sensor.
  • Battery : 3,080 mAh
  • Operating system: Android 10.

Google Pixel 4a – kommt ein Punch-Hole Design?

Google hat im letzten Jahr zum ersten Mal zur Pixel Serie auch die günstigeren Pixel 3a Modelle auf den Markt gebracht und wie es aussieht setzt das Unternehmen dieses Konzept auch in diesem Jahr fort. Es wird also voraussichtlich in diesem Jahr ein Pixel 4a und 4a XL geben.

Bisher gab es zu diesen Modellen noch eher wenige Infos, nun gibt es aber neue Bilder, die angeblich bereits die neuen Modelle zeigen. Die Bilder wurden dabei auf Twitter von Techdroider veröffentlicht – nähere Hinweise dazu gab es leider nicht. Daher bleibt offen, wie zuverlässig diese Aufnahmen sind und ob es sich nur um einen Prototypen handelt oder bereits ein Serienmodell.

Auf der Rückseite sieht man auf jeden Fall das quadratische Kamera-Modul, dass man auch bereits vom Pixel 4 kennt. Google scheint also das Design fortsetzen zu wollen – in diesen Jahr könnte es sich aber ändern, denn beim Google Pixel 5 soll es angeblich einen zentralen Kamerabereich geben.

Man erkennt auf der Rückseite allerdings auch einen Fingerabdruck-Sensor. Die Technik wurde daher nicht ins Display integriert, wie man es von aktuellen Topmodellen her kennt. Das spricht dafür, dass auch das Pixel 4A wieder ein günstigeres Gerät werden wird, bei dem man in Sachen Technik an einigen Stellen Abstricht machen muss.

Auf der Vorderseite erkennt man ein Punchhole Design mit Öffnung in der linken oberen Ecke. Dort befindet sich die Frontkamera. Die restlichen Rahmen fallen aber dennoch recht groß aus. Dazu setzt das Pixel 4A nicht auf den großen Sensoren-Bereich am oberen Bildschirmrand, so dass man davon ausgehen kann, dass die Kameratechnik nicht direkt aus dem Pixel 4 übernommen wurde, sondern deutlich weniger hochwertig ausfallen wird.

Ursprünglich kam das Pixel 3a in 2019 für 399 Euro auf den Markt. Man kann davon ausgehen, dass auch die neuen 4a Modelle in etwa in diesem Preisbereich liegen werden – möglicherweise auch mit einem leichten Aufschlag beim Preis wie man das meistens bei neueren Generationen kennt.

Google Chrome: neue Version 80.0.3987.116 behebt eine Reihe von Sicherheitslücken

Google Chrome: neue Version 80.0.3987.116 behebt eine Reihe von Sicherheitslücken – Google hat für den Chrome Browser eine neue Version veröffentlicht, die vor allem einige bekannte gewordene Sicherheitslücken schließt. Aktuell ist nicht bekannt, ob diese Schwachstellen auch bereits aktiv ausgenutzt werden, aber falls noch nicht, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es passende Exploits gibt.

Die neue Version des Browser soll dabei automatisch ausgeliefert werden und steht sowohl für Windows, Mac als auch Linuix zur Verfügung. In der Regel wird sie auch automatisch installiert.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um das Programm zum Absturz zu bringen, vertrauliche Informationen auszuspähen, die Kontrolle über das Programm zu übernehmen oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Wer sicher gehen will, kann jetzt bereits im Browser prüfen, ob bereits eine neue Version angezeigt wird und diese dann installieren.