Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera – Mehrere Hersteller arbeiten derzeit intensiv an der Möglichkeit, die Frontkamera unter das Display zu verlegen. ZTE hat auch bereits ein passendes Smartphone veröffentlicht, aber die Qualität der Aufnahmen ist noch eher dürftig. Die meisten Hersteller haben aufgrund dieser Qualitätsprobleme bisher noch keine Kamera unter dem Bildschirm verbaut.

Google arbeitet offensichtlich auch in diese Richtung, denn es gibt ein neues Patent, dass ein Smartphone ohne Öffnung für die Fronkamera zeigt. Daneben gibt es auch noch weitere Patente, die in diese Richtung gehen. Im kommenden Jahr könnte also auch Google auf diesen Designansatz setzen und beispielsweise das Pixel 6 mit einer Kamera unter dem Display veröffentlicht werden. Die Vorbereitungen dazu sind auf jeden Fall da, aber natürlich wird auch Google das Problem lösen müssen, dass derzeit der Bildschirm sowohl den Lichteinfall dämpft als auch die Aufnahmen schwieriger macht.

Bei patentlyapple schreibt man dazu:

At the top of the month Google was granted a series four design patents covering a possible future Pixel smartphone that will have no face side camera hole. Under the display there’s a microphone slot presented, but there’s no camera hole of any kind as the patent figures below prove out. None of the four design patents illustrate a face side camera hole. The images presented above are from Google’s design Patent D903,618. The other three design patents, though ever so slightly different, cover a common design. The other design patents could be found under numbers D903,619, D903,620 and D903,622.

Das Patent ist auch bereits vom März 2019 und wurde dem Unternehmen jetzt erst zugesprochen. Daher scheint es zumindest kein direktes Zeichen dafür zu sein, dass Google an der Stelle einen Durchbruch bei der Kamera erzielt hat, sondern eher darauf hin zu deuten, dass man bei Google schon länger an dieser Technik arbeitet – aber bisher wenig Erfolg hatte. Daher bleibt abzuwarten, ob das Google Pixel 6 wirklich bereits auf diese Form der verdeckten Frontkamera zurückgreifen kann.

„Please enable Screenshot at Android“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung

„Please enable Screenshot at Android“ – das steckt hinter dieser Fehlermeldung – Google bietet mit dem Google Assistant eine Sprachsteuerung für Android Handys an. In Deutschland ist dies noch nicht so verbreitet, aber auch hier kann man diese Funktionen nutzen. Unter anderem lässt sich auf diese Weise per „Okay Google“ auch ein Screenshot machen. Das klappt aber nicht in jedem Fall, teilweise kommt die Fehlermeldung „Please enable Screenshot at Android“

So schreibt ein Nutzer im Android Hilfe Forum dazu:

Seitdem ich auf das OP7 Pro umgestiegen bin lässt mich der Google Assistant keine Screenshots mehr erstellen. Es kommt folgende Meldung:  „Please enable Screenshot at Android, Google Search App and Google Assistant Settings.“

Zumindest in den Android Einstellungen konnte ich das finden und aktivieren, wo aber muss ich das sonst noch tun? Habe mich bereits durch sämtliche Einstellungen gewühlt, bin aber nicht fündig geworden. Die Anleitungen die man in den Google Foren findet sind veraltet und die erwähnten Menüpunkte gibt es bei mir nicht.

Das ist kein größeres Problem, sondern in der Regel muss man dann nur in den Einstellungen die korrekten Rechte und Berechtigungen setzen. Wie das geht haben wir hier zusammen gestellt.

„Please enable Screenshot at Android“ – so behebt man den Fehler

Die Vorgehensweise bei diesem Fehler ist an sich auf allen Geräten gleich. Es kann aber sein, dass je nach installierter Benutzeroberfläche die Menüpunkte auch etwas anders heißen – hier sollte man unter Umständen etwas ausprobieren und die richtigen Menüpounkte zu treffen. Bei reinem Android-Systemen ist die Durchführung aber immer gleich.

Google schreibt selbst zur Vorgehensweise in diesem Fall:

Schritt 1: Android-Einstellungen überprüfen

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Android-Smartphone oder -Tablet die App „Einstellungen“ 
  2. Tippen Sie auf Apps und Benachrichtigungen > Erweitert > Standard-Apps > Assistent & Spracheingabe.
  3. Aktivieren Sie Screenshot verwenden.

Schritt 2: Assistant-Einstellungen überprüfen

  1. Halten Sie die Startbildschirmtaste Ihres Smartphones oder Tablets gedrückt.
  2. Tippen Sie rechts unten auf .
  3. Tippen Sie rechts oben auf Ihr Profilbild oder Ihre Initiale.
  4. Tippen Sie auf Einstellungen > Assistant.
  5. Tippen Sie unter „Assistant-Geräte“ auf Ihr Gerät.
  6. Aktivieren Sie unter „Allgemein“ die Option Bildschirmkontext verwenden.

In den FAQ gibt Google auch noch einen interessanten Hinweis für iPhone und iPad. Diese Funktion klappt nicht auf diesen Geräten, daher kann man sich Einstellungen und Suche sparen – Screenshot sind dort auf diese Weise nicht möglich.

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Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht – Als vor einigen Tagen die ersten Hinweise auf ein Google Pixel mini oder Google XE aufgetaucht sind, waren sich viele Experten nicht sicher, ob es ein Fake oder doch ein echtes Gerät ist. Nun mehren sich die Hinweise, dass dahinter wirklich eine neue Geräte-Version von Google steht und das Unternehmen an einem solchen Smartphone arbeitet. Entsprechende Geräte sind jetzt auch im Geekbench Leistungstest aufgetaucht. Dort heißen sie allerdings Google mini – es bleibt also offen, ob die neuen Pixel Smartphones als Pixel XE, Pixel mini oder vielleicht sogar Pixel lite auf den Markt kommen.

Die Leistungsdaten sind auch eher solide als gut und deuten auf ein Smartphone im Bereich der Mittelklasse hin. Vielleicht nennt Google im nächsten Jahr einfach die bisherigen Pixel A-Serie um.

HINWEIS: Bis auf die geleakten Bilder ist bisher kein Eintrag bei Geekbench selbst zu finden. Es könnte sich also auch um einen weiteren Fake (diesmal mit Geekbench Resultaten) handeln. Zumindest für das Pixel XE ist aber mittlerweile ein Test direkt bei Geekbench zu finden.

Google Pixel XE – 6GB RAM und Snapdragon 765 Prozessor

Es gibt neue Hinweise rund um die Pixel XE Modelle und diesmal wurde ein Ausschnitt aus den Systemdetails geleakt. Dort sieht man bereits die technischen Daten, unter anderem einen Snapdragon 765 Prozessor (wohl ohne 5G) und 6GB RAM. Dazu scheint es 64GB internen Speicher zu geben und beim Display setzt Google auf ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung zentral oben in der Mitte. Insgesamt deuten die Details weiter auf ein günstigeres Modell hin.

Google Pixel XE – plant Google eine neue Smartphone Serie?

Google hat gerade erst das neue Google Pixel 5 und die 4a 5G Version auf den Markt gebracht, da gibt es erster Hinweise, dass das Unternehmen die Bandbreite an Hardware möglicherweise aufrüsten will. In einem Screenshot aus den Geräteinformationen ist ein neues Modell mit dem Namen Google Pixel XE aufgetaucht. Das könnte darauf hindeuten, dass man an einer neuen Geräteklasse arbeitet.

Leider fehlen aber über den Namen hinaus fast alle weiteren Informationen. Es bleibt daher offen, was Google tatsächlich mit dem Namen plant und was sich konkret dahinter verbergen könnte.

Prinzipiell befindet sich Google mit diesem Ansatz aber in guter Gesellschaft. OnePlus hat bereits gezeigt, dass man mit einer Ausweitung der Modellpalette erfolgreich sein kann und das wäre auch ein Ansatz, wie Google die eigenen Modelle für mehr Kunden interessant machen kann. Es ließe sich beispielsweise vorstellen, dass die neuen Google Pixel XE die Einsteigerklasse bei Google sind und im Preisbereich von um die 200 Euro zu haben sein werden. Das ist dann ein interessantes Angebot für Kunden, denen die aktuellen Pixel Modelle einfach zu teuer sind. Schnelle Android Updates zu diesem Preis wären sicher für Nutzer ein interessantes Argument.

Allerdings bleibt das bisher alles nur Spekulation. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Google wirklich ein Pixel XE auf den Markt bringen wird oder ob es sich dabei einfach um einen Prototypen handelt, der vielleicht gar nicht in die Massenproduktion geht. Daher bleibt abzuwarten, ob es weitere Leaks rund um die neue Google Modellreihe geben wird oder ob das Unternehmen diese Smartphones sogar selbst offiziell bestätigt. Bis dahin sollte man sich noch nicht zu sehr auf Nachschub für den Google Pixel Bereich freuen.

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design?

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design? – Google hat in diesem Jahr die Google Pixel 5 und die 4a Modelle mit Punch-Hole Design auf den Markt gebracht und damit mit einer Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Im kommenden Jahr könnte sich dies aber ändern, denn in der Google Play Abb ist ein schematisches Design eines Gerätes aufgetaucht, dass nur mit einer minimalen Notch ausgestattet ist. Am oberen Rand der Geräte erkennt man kaum die Aussparung für die Technik – eine Kamera scheint dort auf jeden Fall keinen Platz mehr zu haben und auch sonst ist in den Geräten keine Frontkamera mehr zu entdecken.

Es gibt natürlich keinen Hinweis, dass es sich dabei um das neuen Design der Pixel-Modelle in 2021 handeln könnte, aber zumindest wäre es eine Alternative für die Google Pixel 6 Modelle (und eventuell auch bereits für das Pixel 5a). Wenn Google zukünftig die Kamera unter das Display verschiebt, wäre in der Notch nur noch die restliche Technik unterzubringen und das würde dann ein solches Design erlauben. Gleichzeitig wäre es eine Kampfansage an die anderen Hersteller, denn bisher ist unklar, ob Apple und Samsung bereits 2021 so weit sind und ebenfalls die Kamera unter das Display verlagern können.

Bisher ist dies aber alles nur Spekulation, denn aktuell gibt es natürlich dazu noch keine offizielle Bestätigung von Google und bis auf den Screenshot aus einer App existieren auch noch keine weiteren Details dazu. Es ist wohl auch noch zu früh um definitive Aussage für ein kommendes Pixel 6 treffen zu können, wahrscheinlich experimentiert man bei Google aktuell auch noch mit unterschiedlichen Varianten.

Dennoch wäre es natürlich gut, wenn Google auch beim Design etwas offensiver werden würde. Die Technik der Pixel Modelle kann ja in der Regel überzeugen und mit einer eigenständigen Form könnte Google die Serie noch weiter aufwerten.

Google Pixel 4a 5G und Google Pixel 5 – solide Technik, solide Preise, Enttäuschung bei der Kamera

Google Pixel 4a 5G und Google Pixel 5 – solide Technik, solide Preise – Google hat gestern die neusten Generationen der Pixel Smartphones offiziell vorgestellt und liefert 2 5G Smartphones zu erstaunlich soliden Preisen. Während andere Hersteller bei den Topmodellen mittlerweile im Preisbereich von 800 bis 1000 Euro agieren, soll das neue Pixel 5 etwas mehr als 600 Euro kosten und damit unter dem Niveau der meisten anderen Anbieter liegen.

UPDATE: Bei DxoMark hat man die Modelle mittlerweile getestet und die Ergebnisse dürfte ür Pixel 5 Besitzer eher enttäuschend sein. Die Modelle erreichen im kameratest 120 Punkte. Das ist kein Platz unter den Top10 mehr, sondern nur noch weiter hinten und beispielsweise auch schlechter als das Huawei Mate 30 pro aus dem letzten Jahr. So wirklich zufrieden dürfte Google damit nicht sein.

Allerdings muss man dafür auch technisch Abstriche machen. So gibt es „nur“ den Snapdragon 765G Prozessor und maximal 8GB RAM. Die Kamera setzt auch nur auf 2 Objektive und der Sensor für die Fingerabdrücke ist auf der Rückseite zu finden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Details:

  • Ultraweites Objektiv für ultra-scharfe Aufnahmen: Mit einem neuen Ultraweitwinkelobjektiv neben der Standard-Rückfahrkamera können Sie die gesamte Szene einfangen. Und dank Googles Software-Magie erhalten die neuesten Pixel immer noch unseren Super Res Zoom. Egal, ob Sie heran- oder herauszoomen, Sie erhalten scharfe Details und atemberaubende Bilder.
  • Bessere Videos mit Cinematic Pan: Pixel 4a (5G) und Pixel 5 werden mit Cinematic Pan geliefert, das Ihren Videos ein professionelles Aussehen verleiht, mit ultraglatten Schwenks, die von der Ausrüstung inspiriert sind, die Hollywood-Regisseure verwenden.
  • Nachtsicht im Portrait-Modus: Mit Night Sight haben Sie derzeit die Möglichkeit, erstaunliche Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen aufzunehmen – und sogar die Milchstraße mit Astrofotografie. Jetzt bringen diese Telefone die Leistung der Nachtsichtgeräte in den Porträtmodus, um selbst bei extrem schwachem Licht wunderbar verschwommene Hintergründe in Porträts einzufangen.
  • Porträt-Licht: Mit dem Porträtmodus auf Pixel 4a (5G) und Pixel 5 können Sie schöne Porträts aufnehmen, bei denen Ihr Motiv im Mittelpunkt steht, während der Hintergrund kunstvoll verschwimmt. Wenn die Beleuchtung nicht richtig ist, kann Ihr Pixel zusätzliches Licht einfallen lassen, um Ihre Motive zu beleuchten.
  • Neuer Editor in Google Photos: Auch nachdem Sie Ihr Porträt aufgenommen haben, können Sie mit Google Photos in dem neuen, hilfreicheren Google Photos-Editor Ihren Porträts von Personen mit Portrait Light ein Licht in Studioqualität hinzufügen.

Insgesamt wirken die Geräte dann dennoch eher wie Mittelklasse – im Premiumbereich ist man andere Werte gewohnt.

Das Pixel 5 kann bereits vorbestellt werden und kostet 613,15 Euro.Der offizielle Marktstart ist der 15. Oktober. Die Pixel 4 5G Modelle sind noch nicht vorbestellbar und sollen 486,40 Euro kosten. Einen Termin für den Start hat Google noch nicht genannt, die Pixel 4 5G sollen aber im November erscheinen.

Die technischen Details im Vergleich

Apple: ein Fünftel der Gewinne kommt von Google

Apple: ein Fünftel der Gewinne kommt von Google – In den USA läuft derzeit ein Kartellverfahren gegen Google, mit dem Vorwurf, das Unternehmen würden seine Monopolstellung zementieren und kleineren Anbietern keine Chancen lassen. Hintergrund ist dabei vor allem der Deal mit Apple wonach Google die Standardsuchmaschine auf den Apple Modellen ist. Die NY Times hat dazu jetzt nochmal Zahlen zusammengefasst und geht davon aus, dass Google derzeit zwischen 8 und 12 Milliarden US Dollar an Apple zahlt um diesen Status zu erhalten. Das ist sowohl für Google als auch für Apple ein gutes Geschäft. Etwa jeder 5. Dollar, den Apple verdient, kommt damit wohl von Google.

Konkret schreibt die Zeitung dazu:

Apple now receives an estimated $8 billion to $12 billion in annual payments — up from $1 billion a year in 2014 — in exchange for building Google’s search engine into its products. It is probably the single biggest payment that Google makes to anyone and accounts for 14 to 21 percent of Apple’s annual profits. That’s not money Apple would be eager to walk away from.

In fact, Mr. Cook and Mr. Pichai met again in 2018 to discuss how they could increase revenue from search. After the meeting, a senior Apple employee wrote to a Google counterpart that “our vision is that we work as if we are one company,” according to the Justice Department’s complaint.

Kleinere Unternehmen und Suchmaschinen-Anbieter haben natürlich keine realistische Chance, bei diesen Summen mithalten zu können. Apple hat natürlich kein Interesse, sich diese Einnahmen entgehen zu lassen und Google will nicht auf den mobilen Traffic verzichten, der so in die eigene Suche geleitet wird. Durch das Kartellverfahren könnte sich hier allerdings etwas ändern – dieses Verfahren steht aber noch ganz am Anfang und es wird wohl Jahre brauchen, bis es rechtskräftige Ergebnisse gibt. Daher wird sich am aktuellen Status Quo derzeit wohl wenig ändern, im Gegenteil wird wohl immer mehr Geld auf diese Weise an Apple fließen.

Kartellklage des US-Justizministerium gegen Google

Kartellklage des US-Justizministerium gegen Google – Das US-Justizministerium sieht durch Google den freien Markt im Online-Bereich gefährdet und hat daher eine Kartellklage gegen das Unternehmen eingereicht. Dabei geht es diesmal aber nicht um Android (oder nur in Teilen), sondern in erster Linie um die Online-Suche von Google und die dazugehörige Werbung. Das Unternehmen erreicht in den USA fast 90% Marktanteil bei der Online-Suche und das US-Justizministerium wirft dem Unternehmen vor, diese Fast-Monopol mit wettbewerbswidrigen Praktiken zu zementieren.

Konkret heißt es im (übersetzten) Original der Klageschrift:

Heute verlassen sich Millionen Amerikaner für ihr tägliches Leben auf das Internet und Online-Plattformen. Der Wettbewerb in dieser Branche ist von entscheidender Bedeutung, weshalb die heutige Herausforderung gegen Google – den Gatekeeper des Internets – wegen Verstoßes gegen Kartellgesetze ein monumentaler Fall ist sowohl für das Justizministerium als auch für das amerikanische Volk „, sagte Generalstaatsanwalt William Barr. „Seit meiner Bestätigung habe ich der Überprüfung von marktführenden Online-Plattformen durch die Abteilung Priorität eingeräumt, um sicherzustellen, dass unsere Technologiebranchen wettbewerbsfähig bleiben. Diese Klage steht im Mittelpunkt von Googles Einfluss auf das Internet für Millionen amerikanischer Verbraucher, Werbetreibender, Kleinunternehmen und Unternehmer einem illegalen Monopolisten verpflichtet. 

Unter anderem geht es dabei auch um den Vertrag von Apple und Google. Dabei zahlt Google hohe Beträge an Apple, um auf deren Geräten die Standardsuchmaschine zu bleiben und damit massiven Traffic zu bekommen. Kleinere Unternehmen haben keine Chance, in diesen Bereich vorzustoßen. Auch bei Android ist Google als Standardsuche immer aktiv – Android-Installationen haben dies immer direkt mit an Bord.

Google selbst sieht der Klage gelassen entgegen, die Nutzer entscheiden sich freiwillig für die Google Suche, so das Unternehmen und daher gibt es kartellrechtlich nichts zu beanstanden.

In Deutschland ist die Situation ähnlich, auch hier hat Google bei der Online-Suche eine Marktanteil von teilweise deutlich über 90 Prozent. Andere Anbieter gibt es daher kaum noch oder sie haben wenn dann kaum Reichweite und Sichtbarkeit.

Google Pixel 5 – Möglicherweise Qualitätsprobleme bei der Fertigung

Google Pixel 5 – Möglicherweise Qualitätsprobleme bei der Fertigung – Die neuste Google Pixel 5 Generation ist mittlerweile auf dem Markt und die ersten Nutzer berichten bereits von einigen Problemen mit den Smartphones. Dabei geht es vor allem um die Passung von Display und Gehäuse, die teilweise nicht ganz korrekt scheint und Lücken lässt. Solche Bereiche sind natürlich ein Problem, wenn sich dort Staub und Partikeln ansammeln oder sogar in die Geräte eindringen können.

So schreibt ein Nutzer im XDA Developers Forum:

I just bought a Pixel 5, but I didn’t even have time to start it that I saw a trouble related to assembly: there is a gap between the screen and the body, in the top left corner of the phone. It is not as visible in the image as in the real life, but it is still noticeable, on the top side and on the left side of the device.

Someone has the same trouble? If so, have you contacted Google support, or find another solution ? I’m afraid the phone is not waterproof at all in this condition …

Auf den dazugehörigen Bildern kann man sich auch bereits ein Bild von diesem Problem machen:

Wenn man sich die Bilder anschaut, kann man auch an sich nicht mehr glauben, dass die Geräte nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt sind. Darüber hinaus sieht es auch nicht wirklich toll aus und sollte bei einem Gerät wie dem Pixel 5 natürlich nicht auftreten.

Im Forum haben mittlerweile auch andere Nutzer bestätigt, dass sie vergleichbare Probleme hatten, teilweise auch über mehrere Geräte nach einem Austausch. Es scheint also nicht nur ein Einzelfall zu sein.

Google selbst hat bisher noch kein offizielles Statement dazu abgegeben, aber die Geräte werden wohl auf Garantie umgetauscht. Dennoch ist es natürlich nicht schön, wenn man die neuen Smartphones gleich wieder umtauschen muss (und dann vielleicht wieder ein Problem-Pixel 5 bekommt).

Google: neue Zahlungsrichtlinien für Google Play nun online

Google: neue Zahlungsrichtlinien für Google Play nun online – Wie angekündigt hat Google heute eine Aktualisierung der Google Play Richtlinien online gestellt und damit die Zahlungsrichtlinien für Entwickler und App Anbieter überarbeitet. Damit will das Unternehmen erreichen, dass mehr Entwickler auf das Zahlungssystem von Google Play setzen und damit auch mehr anteilige Gebühren für Google generiert werden. Bisher war die Richtlinie an der Stelle nicht ganz klar gewesen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Entwickler, die ihre Apps auf Play vertreiben, müssen immer das Abrechnungssystem von Google Play verwenden, wenn sie In-App-Käufe von digitalen Waren anbieten und eine Servicegebühr aus einem Prozentsatz des Kaufs zahlen. Diese Richtlinie gilt nur für weniger als 3% der Entwickler mit Apps bei Google Play. Wir erheben nur dann eine Servicegebühr, wenn der Entwickler den Benutzern das Herunterladen ihrer App in Rechnung stellt oder digitale In-App-Artikel verkauft. Dies halten wir für fair. Dieser Ansatz ermöglicht es uns nicht nur, kontinuierlich in die Plattform zu investieren, dieses Geschäftsmodell richtet unseren Erfolg direkt auf den Erfolg der Entwickler aus.

Wir haben jedoch Rückmeldungen erhalten, dass unsere Richtliniensprache klarer sein könnte, welche Arten von Transaktionen die Verwendung des Abrechnungssystems von Google Play erfordern, und dass die aktuelle Sprache Verwirrung stiftet. Wir möchten sicherstellen, dass unsere Richtlinien klar und aktuell sind, damit sie für alle Entwickler konsistent und fair angewendet werden können. Daher haben wir die Sprache in unserer Zahlungsrichtlinie klargestellt, damit sie expliziter ist als alle Entwickler, die digitale Waren in ihren Apps verkaufen erforderlich, um das Abrechnungssystem von Google Play zu verwenden.

In den Richtlinien ist nun klar festgehalten:

Käufe im Store: Entwickler, die Gebühren für Apps und Downloads bei Google Play erheben, müssen dies über das Zahlungssystem von Google Play tun.

In-App-Käufe: Entwickler, die Produkte innerhalb eines bei Google Play heruntergeladenen Spiels anbieten oder den Zugriff auf Inhalte von Spielen ermöglichen, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden. Auch Entwickler, die Produkte innerhalb einer App anbieten, die bei Google Play aus einer anderen Kategorie heruntergeladen werden kann, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden.

Offen bleibt allerdings noch, wie restriktiv Google diese Richtlinie jetzt umsetzen wird. Apple hat bei Epic bereits gezeigt, dass man auch für größere Anbieter keine Kulanz kennt, ob Google ebenso vorgehen wird, wenn Entwickler gegen diese Richtlinien verstoßen, bleibt offen.

Google Pixel 5: neues Teaser Video aufgetaucht

Google Pixel 5: neues Teaser Video aufgetaucht – Auf Twitter gibt es seit gestern auch ein erstes Teaser-Video für den chinesischen Markt. Das Original ist bereits wieder gelöscht, aber es gibt ein Backup dazu – mal sehen, wie lange dieses online bleibt.

23.09.2020 Offiziell: Preis für das Google Pixel 5 bei 629 Euro – Beim Webshop Computeruniversive waren für kurze Zeit die Angebote für die neuen Pixel 5 noch online und sie wurden mit 629 Euro bepreist. Das dürfte also bereits der Preis sein, den Google am 30. September für die Modelle verkünden wird. Man kann die Seite leider nicht mehr aufrufen, aber im Cache ist aktuell zumindest der Preis noch online.

15.09.2020Offiziell: Pixel 5 wird am 30. September vorgestellt – Google hatte bereits grob angekündigt, wann man die neuen Pixel Modelle vorstellen wird und nun gibt es auch ein konkretes Datum dazu. Am 30. September um 20:00 Uhr deutscher Zeit wird es soweit sein. Wie immer in diesem Jahr gibt es dabei kein Live Event, sondern eine Präsentation über das Internet und Livestream, daher schreibt das Unternehmen in der Ankündigung auch dazu, dass man auf der Couch zu Hause die besten Plätze hat.

In der Presseeinladung dazu wird Google auch recht konkret was die Technik betrifft. Neben einem Pixel Handy will das Unternehmen auch die neuste Generation des Chromecast präsentieren und smarte Lautsprecher sollen ebenfalls vorgestellt werden. Es wird also nicht nur das Pixel 5 zu sehen sein, sondern noch andere Technik und wahrscheinlich auch die 5G Version des aktuellen Pixel 4a.

Die Ankündigung im Original

Google Pixel 4a und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen

Auf Reddit ist ein neues Bild aufgetaucht, dass die Rückseiten von Pixel 4a 5G und Pixel 5 im Vergleich zeigt und dazu gibt es auch einige technischen Daten. Wenn die Daten stimmen scheint das Pixel 4a in der 5G Version vor allem eine kleiner Version der normalen Pixel 5 Modelle zu sein. Im Original heißt es dort zu den technischen Daten:

The Pixel 5 will come with 90Hz OLED screen, Snapdragon 765G, 8GB RAM, 12.2MP main rear camera, 8MP front facing camera, 4000mAh, plastic build and no headphone jack.
While the Pixel 4a 5G will come 60Hz OLED screen, 6GB RAM, 3800mAh and a headphone jack (other specs same as Pixel 5).

Statt Pixel 5 und 5 XL scheint Google also nun auch Pixel 4a 5G und Pixel 5 zu setzen – warum auch immer man sich für diese neue Form der Benennung entschieden hat.

11.08.2020 – Google Pixel 5 – Mittelklasse Prozessor bestätigt sich im Leistungstest

Das Google Pixel 5 ist im AI Benchmark aufgetaucht und dort kann man bereits einige technische Daten ablesen. Die größte Überraschung (oder Enttäuschung) dürfte dabei der Prozessor sein, denn das Pixel 5 setzt nicht auf die Topmodelle von Qualcomm, sondern auf den 765G SoC. Dieser bietet 5G Unterstützung und solide Werte, aber keine Topleistungen bei der Performance. Der Prozessor war schon häufiger in Zusammenhang mit den Modellen erwähnt worden, nun gibt es auch eine Bestätigung durch die Benchmarks.

Bei MySmartPrice schreibt man im Orginal dazu:

As seen in the AI benchmark website image, the Google Pixel 5 will run on an octa-core Qualcomm Snapdragon 765G processor, which will be paired with 8GB of RAM. This necessarily means that the Google Pixel 5 will be a 5G handset. Other than this, the AI benchmark listing does not tell us anything about the Google Pixel 5.