Prototyp des Apple-Fernsehers wurde angeblich gesichtet

Die Blogossphäre kann es manchmal nicht lassen und beschäftigt sich seit mehreren Monaten oder sogar Jahren mit dem Gerüchte umwobene Apple-Fernseher. Zahlreiche Konzepte und Spekulationen haben wir über uns ergehen lassen und die verschiedensten Veröffentlichungszeiträume wurden genannt. Mittlerweile scheint die Gerüchteküche zwiegespalten zu sein und einige Quellen deutet auf ein späteres Release hin. Am heutigen Abend  ging mal wieder ein neuer Bericht durch die Runde und hat angebliche Informationen über den Apple-Fernseher hervorgebracht.

Das amerikanische Blog CultOfMac konnte anscheinend mit einem Insider Kontakt aufnehmen, der wiederum selbst einen Blick auf den Apple-Fernseher geworfen haben will. Natürlich möchte die Quelle nicht genannt werden und wird nicht näher erläutert. Jedenfalls beinhaltet der Bericht nur wenig neue Informationen über das Gerät und befasst sich hauptsächlich mit bereits bekannten Spekulationen. Der angebliche Apple-HDTV soll sich äußerlich eines größeren Cinema Displays ähneln und natürlich den Sprachassisten Siri besitzen. Zusätzlich soll noch eine integrierte iSight-Kamera vorhanden sein, die auch mit einem Gesichtserkennungsmodul ausgestattet ist und somit den Nutzer durch das Wohnzimmer folgen kann. Dadurch können auch ortungsgebundene Gespräche innerhalb des Raumes geführt werden und der Benutzer muss nicht direkt vor dem Fernseher sitzen. Die Kollegen von CultOfMac haben beteuert, dass die erwähnte Quelle bereits in der Vergangenheit richtige Hinweise geliefert hat und durchaus zuverlässig sei.

Wann das Gerät auf den Markt kommen soll, wurde jedoch nicht genannt und steht momentan noch auf der Kippe. Denn die aktuellen Gerüchte haben sich entweder auf eine Veröffentlichung in diesem Jahr oder erst in weniger als zwei Jahren fokussiert. Nichtsdestotrotz ist das Mockup von CultOfMac durchaus Nett anzusehen und sollte die Vorfreude auf einen möglichen Apple-Fernseher weiter anregen.

Apple-Fernseher: Individuelle Fernsehkanäle für Endverbraucher

Bei dem zukünftigen Apple-Fernseher soll nicht nur die Hardware und die Bedienung des Gerätes überzeugen, sondern auch dessen mediale Inhalte. Aus diesem Grund soll Apple an einer Möglichkeit arbeiten, dass Kunden ihre individuellen Kanäle auf dem Fernseher auswählen und anhand ihrer Vorlieben zusammenstellen können. Jedenfalls behauptet dies der Analyst Shaw Wu und stellt eine wage Spekulation in den Raum.

Demnach sollen sich die Zuschauer ihre Fernsehkanäle oder Sendungen selber auswählen und zusammenstellen können. Zusätzlich können Kunden sich auch wie gewohnt Filme und Fernsehsendungen separat über den iTunes Store kaufen. Jedoch entspricht das Zusammenstellen eines personalisierten Programms nicht ganz den herkömmlichen Angeboten von Kabelnetzbetreibern, die lediglich verschiedene Pakete zur Verfügung stellen. Zudem möchte Apple am liebsten den kompletten Inhalt auch über das Internet anbieten, was wiederum den meisten Sendern auch ein Dorn im Auge sein wird. Daher könnten die zukünftigen Verhandlungen für heftige Probleme und Diskussionen sorgen.

Bis zur endgültigen Veröffentlichung des Gerätes muss Apple demnach noch einige Herausforderungen meistern, um die verschiedenen Sender von dem eigenen Konzept zu überzeugen. Zudem könnten die Verhandlungen in den USA einfacher von statten gehen als in den restlichen Ländern. Denn bereits bei der Veröffentlichung von iTunes Match wurde der Start in den weiteren Ländern um Monate verzögert und konnte erst durch zusätzliche Lizenzabkommen bewerkstelligt werden. Nichtsdestotrotz rechnet der Analyst mit einer Veröffentlichung im zweiten oder dritten Quartal 2012.

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Apple im Gespräch mit Medienunternehmen – Eigener Fernseher in Arbeit?

In den vergangenen Monaten ist immer wieder das Gerücht über einen Fernseher aus dem Hause Apple aufgetaucht. Zahlreiche Analysten und Branchendienste haben sich zum vermeintlichen HDTV-Gerät von Apple geäußert. Diesmal hat sich das Wall Street Journal zu Wort gemeldet und beruft sich dabei auf eigenen Quellen, die mit der Materie vertraut sind. In dem Bericht wird behauptet, dass Apple momentan in Verhandlungen mit Medienunternehmen steht, um das zukünftige Angebot für das TV-Gerät zu sichern. Nähere Details zum Gerät selbst sind momentan noch nicht bekannt.

Ansonsten liefert der Bericht eine größere Zusammenfassung über die bisherigen Gerüchte. Demnach soll der kommende Apple-Fernseher mit dem vorhandenen Ökosystem zusammenarbeiten und verschiedene Funktionen der iCloud verwenden. Dadurch können die eigenen Musiktitel, Filme und TV-Serien direkt aus der digitalen Wolke abgerufen werden. Die Bedienung des Gerätes soll mit Hilfe dem Sprachassistenten Siri von statten gehen und die bisherige Fernbedienung ersetzen. Außerdem soll die Steuerungen über Sensoren und Bewegungen bewerkstelligt werden. Darüber hinaus soll die AirPlay-Funktion von iOS-Geräte intensiviert werden. Außerdem soll ein digitaler Videorekorder verbaut sein, um verschiedene Fernsehereignisse aufzunehmen.

via mobiflip

Gerücht: Apple-Fernseher mit A6-Prozessor in drei Größen von 32 bis 55 Zoll

Das Gerücht um einen Fernseher aus dem Hause verdichtete sich in den letzten Wochen immer mehr und zahlreiche Quellen verbreiteten ihre Insiderinformationen. Ein ähnliches Verhalten konnten wir schon vor der Veröffentlichung des iPads feststellen. Es ist wahrscheinlich, dass Apple im kommenden Jahr ein solches Gerät vorstellen wird.

Am gestrigen Tag hat sich die australische Seite Smarthouse zu Wort gemeldet und will erfahren haben, dass der neue Apple-Fernseher in drei verschiedenen Größen von 32 bis 55 Zoll (80 bis 140 Zentimeter) auf den Markt kommen soll. Außerdem wird der neue A6-Prozessor zum Einsatz kommen, um das Gerät mit der nötigen Leistung auszustatten. Zudem behauptet ein großes japanisches Unternehmen, welches in der Entwicklung des Fernsehers beteiligt sein soll, dass Apple den Verkaufsstart für Ende 2012 angesetzt hat. Damit soll ein High-End Modell ins Rennen geschickt werden um gegen die Konkurrenten anzutreten.

Der Rest der Meldung stimmt mit den Hinweisen aus anderen Quellen überein. So soll eine neu entwickelte Oberfläche für die Integration in das Ökosystem von Apple zuständig sein und die Sprachsteuerung wird die bisher bekannte Fernbedienung ersetzen. Diese Behauptungen decken sich zumindest mit den Aussagen von dem Analysten Gene Munster.

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Apple-Fernseher: Verkaufsstart bereits Mitte 2012 – Display angefertigt von Sharp?


Seit geraumer Zeit schwirrt das Gerücht über einen Fernseher aus dem Hause Apple durch die Blogosphäre und zahlreiche bekannte Branchendienste haben sich zum Thema bereits geäußert.  Neuen Spekulationen zufolge soll das japanische Unternehmen Sharp die zukünftigen Displays herstellen und den Produktionsstart im Februar 2012 ermöglichen.

Wie der Analyst Peter Misek von der Investment-Bank Jeffries zu berichten weiß, kalibriert Sharp bereits seine Fließbändern für die Produktion eines amorphen TFC LCD-Panels. Bei einem erfolgreichen Produktionsstart und keinerlei Probleme, könnte der Apple-Fernseher im Sommer 2012 auf den Markt kommen. Apple könnte mit der iCloud und iTunes das Gerät mit Inhalten füllen und als Betriebssystem eine modifizierte Version von iOS nutzen. Als mögliche Bedienung wird die Sprachsteuerung Siri vermutet sowie vorhandene iOS-Geräte.

Außerdem berichtet Misek, dass andere Unternehmen auf Apples angebliche Pläne schon reagiert hätten und fieberhaft an neuartigen Fernsehern arbeiten würden. Der Abstand zu Apple soll möglichst gering gehalten werden, um dem Unternehmen keinen technischen Vorsprung zu gewähren. Nach einigen Einschätzungen von Misek sollen herkömmliche Fernsehhersteller im besten Fall etwa sechs bis zwölf Monate benötigen, um ähnliche Technologie von Apple umzusetzen.

Die Konkurrenten könnten auf eine Android-Platform setzten und ihre Geräte mit ähnlichen Funktionalitäten ausstatten. Auf dieser Grundlage wurde von Google bereits das Fernseher-OS Google TV entwickelt, welches bereits in einigen Sony-Fernsehern zu finden ist. Bisher konnte sich dieses System aber noch nicht durchsetzen und steckt noch in den Kinderschuhen.

via m4gic.net