Neben iPhone 5 und iPad mini sechs weitere Apple-Produkte im Herbst

Bereits Anfang des Jahres hat Tim Cook fantastische neue Produkte für das Jahr 2012 angekündigt. Im Herbst soll das erwähnte Produktfeuerwerk von Apple stattfinden und nicht nur das iPhone 5 sowie das iPad mini hervorbringen, sondern insgesamt acht neue Produkte. Mittlerweile ist auch bekannt, dass das Unternehmen aus Cupertino zwei getrennte Events abhalten wird, welche für September und Oktober geplant sind.

Im Laufe der kommenden zwei Monate erwartet die Gerüchteküche ein neues iPhone, ein iPad mini, einen neuen iPod touch, ein angepasstes iPad, einen neuen iPod nano, ein Retina MacBook Pro mit 13 Zoll und neue iMacs. Somit wird Apple in kürzester Zeit eine bisher nicht da gewesene Anzahl an neuen Produkten der Öffentlichkeit präsentieren. Der KGI-Securities-Analyst hat aber in seinem Bericht die Investoren darüber informiert, dass dieser Zeitplan nicht von vornherein  in dieser Art und Weise geplant sei. Zwischen den einzelnen Vorstellungen sollte normalerweise längere Abstände verstreichen, um die Produkte auf der eigenen Webseite und in den lokalen Apple Stores entsprechend zu vermarkten.

Apple dürfte die Veröffentlichung der acht neuen Produkte demnach gestaffelt geplant haben, um mindestens zwei Wochen zwischen jeder Markteinführung zu gewährleisten. Der Analyst erwartet, dass in naher Zukunft das MacBook Pro mit dem 13-Zoll-Retina-Display zusammen mit dem 21,5 Zoll iMac auf den Markt gebracht wird. Danach dürfte Apple am 12. September das iPhone 5 präsentierten, zeitgleich könnte auch der iPod touch zum Vorschein kommen. In den Handel kommen die Geräte dann am 21. September, um die zweiwöchige Pause zu ermöglichen.

Weiterhin spekuliert Kuo, dass Ende September oder Anfang Oktober ein neuer iPod nano mit WLAN-Unterstützung und einem größerem Gehäuse in die Regale kommen soll. Ein modifiziertes iPad der dritten Generation soll ebenfalls zu diesem Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken. Hier werden die Änderungen aber nur gering ausfallen, vorrangig wird die Umstellung auf den kleineren Dock-Anschluss stattfinden. Gegen Ende des Monats wird dann das zweite Event abgehalten, um das kleinere iPad mini zu präsentieren. Dabei könnte sich auch der 27 Zoll große iMac in den Apple Store schleichen.

Der straffe Zeitplan kommt natürlich nicht von irgendwo her, sondern musste auf Grund von Produktionsproblemen bei einigen Geräten in dieser Form gewählt werden. Neben dem neuen iPhone, welches durch die In-Cell-Touchscreens für Verzögerungen gesorgt hat, musste auch das iPad mini und die neuen iMacs verschoben werden. Das kleinere iPad wird angeblich ein so genannter „GF Ditto“-Touchscreen erhalten, welcher vor allem eine dünnere Bauweise ermöglicht. Dadurch konnten im Vorfeld nur geringe Stückzahlen produziert werden.

Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Probleme nicht auf die Verfügbarkeit der Produkte auswirkt und Apple genügend Einheiten in den vergangenen Wochen produzieren konnte. Die nächsten Monate werden also ganz im Rahmen von Apple stehen. In der kommenden Woche dürfte das Produktfeuerwerk schon gestartet werden.

via giga

13 Zoll MacBook Pro Retina: Displayproduktion bereits angelaufen

Das 15 Zoll MacBook Pro mit dem Retina-Display hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC nicht nur für Jubel gesorgt, denn zahlreiche Kunden hätten sich auch eine kleinere Variante des neuen High-End-Macbooks gewünscht. Mit zwei Kilogramm kann das Gerät nicht mit dem MacBook Air gleichziehen und ist trotz des dünneren Gehäuses nicht für jedermann geeignet. Falls das folgende Gerücht aber wahr ist, wird bereits in diesem Herbst ein 13 Zoll MacBook Pro mit dem hochauflösenden Display auf den Markt kommen.

Die amerikanischen Kollegen von Cnet haben vor kurzem berichtet, dass sich das Retina-Display der kleineren Variante bereits in der Produktion befindet. Die Zulieferanten Samsung, LG Display und Sharp sind vornehmlich für die Herstellung zuständig und sollen in absehbarer Zeit ein Display mit 2560 x 1600 Pixeln zur Verfügung stellen. Im Vergleich zur 15 Zoll-Variante wird die Produktion aber höhere Stückzahlen ausspucken und nicht nur einige hunderttausend Displays. Zwischen 1 und 2 Millionen Einheiten sind für die Veröffentlichung eingeplant.

Bislang stehen aber keinerlei genauere Informationen über den Preis und die Gewichtsklasse des neuen Modells zur Verfügung. Der Einstiegspreis sollte aber deutlich unter den momentan 2199 US-Dollar liegen. Einer Veröffentlichung im Herbst scheint also nichts mehr im Wege zu sein und die Vorstellung könnte im Rahmen des Media-Events im Oktober stattfinden.

via Stadt-Bremerhaven

Samsung Galaxy S3 Mini und Galaxy S2 Plus angeblich noch in diesem Jahr

Bei Samsung ist das preisgünstigste Segment für einen Großteil der verkauften Smartphones verantwortlich und bislang hat sich das koreanische Unternehmen in diesem Jahr nur auf den High-End-Bereich konzentriert. Nach dem Samsung Galaxy S3 und dem Note 2, welches auf der diesjährigen IFA in Berlin vorgestellt wird, sollen auch noch zwei weitere Smartphones der Galaxy-Reihe auf den Markt kommen. Das Portfolio wird allem Anschein noch vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft aufgerüstet, um sich auch weiterhin gegen die Konkurrenz zu behaupten.

Angeblich soll noch einmal eine Neuauflage des Galaxy S2 auf dem Plan stehen, dass sehr wahrscheinlich für einen Preis von 300 bis 400 Euro zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus wird auch das erfolgreiche Flaggschiff einen kleinen Bruder erhalten. Das so genannte Galaxy S3 Mini soll sich gegen das iPhone 4S behaupten, welches wiederum nach der Veröffentlichung des neuen iPhones im Preis fallen wird. Im Gegensatz zum Galaxy S2 Plus sind beim S3 Mini bereits einige Eckdaten bekannt. So soll angeblich ein Dual-Core-Prozessor, ein 4 Zoll AMOLED-Display und eine 5 Megapixel Kamera zum Einsatz kommen. Durch den günstigen Preis von 250 Euro und dem bekannten Namen wird sich das Gerät wohl auch sehr gut verkaufen.

Quelle SamMobile via MobiFlip

MacBook Pro Retina mit 13 Zoll im Benchmarktest aufgetaucht

Seitdem das Unternehmen aus Cupertino im Juni das 15 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display auf der eigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch eine kleinere Variante mit 13 Zoll das Licht der Welt erblickt. Zunächst hat sich Apple aber auf das 15-Zoll-Modell konzentriert, um möglicherweise aufkommende Probleme mit der neuen Technologie zu beheben oder die größeren Lieferengpässe des Displays abzuwarten. Die Gerüchteküche hat sich bereits nach der initialen Vorstellung auf das neue Modell gestürzt und eine Veröffentlichung im Laufe des Herbstes vorhergesagt. Diese Vermutung wurde ebenfalls durch aufgetauchte Benchmarks des 13-Zoll-Modells bestätigt.

Nun sind abermals Ergebnisse im Netz erschienen, die eine baldige Veröffentlichung in Aussicht stellen. Die Geekbench-Benchmarks für das Gerät mit der Bezeichnung MacBookPro10,2 wurden am 18. Juli erstellt und zeigen auf, dass das neue MacBook Pro mit Retina-Display über einen 2,9GHz Intel Core i7-3520M Prozessor sowie 8GB Arbeitsspeicher verfügt. Des Weiteren ist noch interessant, dass das neue Modell bereits mit der unveröffentlichten OS-X-Version 10.8.1 mit der Build-Nummer 12A2066 läuft. Insofern können wir damit rechen, dass gleichzeitig mit dem 13-Zoll-Modell auch das erste Update für den Berglöwen zur Verfügung stehen wird.

via MacRumors

Analyst erwartet 13 Zoll Retina MacBook Pro und neuen iMac für Herbst

Während der Ankündigungen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC haben die meisten Kunden die neue Generation des iMacs vermisst und konnten es nicht fassen, dass Apple dem All-in-One-Computer keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. Darüber hinaus wurde leider auch nicht die 13-Zoll-Variante des Retina MacBook Pros vorgestellt und zahlreiche Interessenten warten ungeduldig auf die kleinere Displaygröße.

Um eine komplette Aktualisierung der Mac-Serie durchzuführen, würden die beiden Apple-Produkt in jedem Fall noch fehlen und es würde durchaus Sinn ergeben, wenn Apple neben dem neuen iPhone auch noch zwei Mac-Updates im Herbst rausbringen wird. Diese Meinung teilt auch der Marktanalyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities und hat in seiner Einschätzung verlauten lassen, dass Apple dieses Jahr noch zwei neue Mac-Geräte in den Handel bringen wird.

Hingegen den Erwartungen der Blogosphäre wurde die neue iMac-Generation nicht zur WWDC 2012 veröffentlicht und ein Ugrade auf die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel steht noch aus.  Der Analyst geht davon aus, dass die Aktualisierung im Laufe des Herbstes, vermutlich sogar im September, auf den Markt kommen wird. Benutzer sollten aber nicht mit einem Retina Display rechnen, denn aktuell könnten die Grafikkarten solch eine riesige Auflösung nicht zuverlässig darstellen. Demzufolge werden sehr wahrscheinlich nur die Hardware-Bestandteile aktualisiert und der iMac 2012 wird neben dem Intel Ivy Bridge-Prozessor, womöglich auch noch USB 3.0 sowie mehr Arbeitsspeicher erhalten.

Darüber hinaus soll sich Apple auch mit dem neuen MacBook Pro beschäftigt und eine Variante mit einem 13-Zoll-Retina-Display im Herbst auf den Markt bringen. Sehr wahrscheinlich musste Apple die Einführung des kleineren Modells auf Grund von Lieferschwierigkeiten beim Retina-Display verschieben. Mittlerweile scheint sich die Produktion des Retina-Displays wieder erholt zu haben, denn auch das 15-Zoll-Modell kann mittlerweile mit einer Lieferzeit von 1 bis 2 Wochen bestellt werden.

Gerüchte über das iPhone 5 drücken Verkaufszahlen des Apple-Smartphones

Am gestrigen Abend hat Apple das Finanzergebnis des dritten Fiskalquartals 2012 bekannt gegeben und im Nachhinein auch eine Telefonkonferenz abgehalten in der nähere Details zu den Zahlen sowie einige Fragen beantwortet wurden. Obwohl die Quartalszahlen insgesamt sehr gut ausgefallen sind und Apple auch einen positiven Wachstum verzeichnen konnte, haben sich die iPhone-Verkaufszahlen drastisch verringert. Im Vergleich zum vorherigen Quartal vermeldete Apple einen Rückgang von 9 Millionen verkauften iPhones. Mit solch einem Einbruch hatte wohl auch Apple nicht gerechnet.

Die zahlreichen Gerüchte über das neue iPhone sollen der Hauptgrund für die niedrigeren Verkaufszahlen im iPhone-Segment sein. Denn bereits vor dem Verkaufsstart des iPhone 4S haben die Gerüchte über ein iPhone 5 eine falsche Erwartungshaltung produziert und sehr viele interessierte Kunden haben sich dafür entschieden die aktuelle Generation auszusetzen. Seit einigen Monaten dominiert das neue Apple-Smartphone, welches im Herbst erwartet wird, erneut die Gerüchteküche und darum warten die meisten Apple-Fans mit dem Kauf eines iPhones.

Q: Rumor and speculation, how much does it hurt sales in the quarter?

A: There’s a lot of speculation out there. It’s difficult to sort out but I’m fairly convinced that there’s an incredible anticipation out there for future products. As you would expect given what we’ve been able to deliver in the past. I think it’s a reasonable amount.

Darüber hinaus hat auch die koreanische Konkurrenz mit dem Samsung Galaxy S3 ein sehr potentes Smartphone auf den Markt gebracht, welches durchaus den ein oder anderen Apple-Kunden gekostet hat. Dementsprechend muss Apple die aktuelle Situation schnell überwinden, um nicht noch mehr Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Möglicherweise könnte das Unternehmen aus Cupertino deswegen die Veröffentlichung der sechsten iPhone-Generation etwas nach vorne verschieben.

iPhone 5: BGR dementiert Produktionsstart – Apple-Smartphone soll 1GB Ram, NFC und LTE enthalten

Nachdem in der vergangenen Woche bereits der Produktionsstart des iPhone 5 in den Raum geworfen wurde, hat sich der für gewöhnlich gut unterrichtete Boy Genius Report dem Gerücht angenommen und mittlerweile dementiert, dass die Produktion des finalen Produktes bereits angelaufen sein soll. Stattdessen soll sich das neue iPhone momentan noch in einer Testphase, der so genannten „Engineering Verification Test“ (EVT), vor der Massenproduktion befinden.

In dieser noch relativ frühen Phase wird der jeweilige Prototyp auf die groben Funktionen sowie Spezifikationen getestet. Bei aufkommenden Fehlern können noch relativ leicht Designänderungen durchgeführt werden. Danach kommt das iPhone in eine weitere Phase namens „Design Verification Test“ (DVT) und wird diagnostisch untersucht. Nach den erfolgreichen Testphasen kommt das Gerät in die Produktion und könnte im darauffolgenden Monat vorgestellt werden.

Um den zeitlichen Ablauf noch etwas zu verdeutlichen, sollen die Testphasen der vorherigen iPhone-Modelle folgendermaßen ausgehen haben:

  • Verizon iPhone 4:
    EVT2 Mitte November -> EVT3 Ende November -> DVT-Phase Ende Dezember -> Vorstellung im Januar -> Marktstart Anfang Februar
  • iPhone 4:
    Mitte Februar in der EVT2 Phase -> Ende März ging der Prototyp in der DVT-Phase in San Francisco verloren

Ansonsten bekräftigen die Kollegen von BGR erneut die bereits kursierenden technischen Spezifikationen zum neuen iPhone. Laut dem Bericht soll die nächste Generation 1GB Arbeitsspeicher und die Unterstützung von dem schnelleren Mobilfunkstandard LTE mit sich bringen. Entgegen der bisherigen Berichte soll sich doch ein NFC-Chip an Bord befinden und in zusammen mit der Passbook-App funktionieren.

Die Behauptungen rund um den Produktionsablauf würden verdeutlichen, dass die neue iPhone-Generation erst im Oktober vorgestellt wird und nicht wie von anderen Quellen behauptet bereits im August.

iPhone 5: Produktion mit neuem Design in China gestartet – Vorstellung zwischen September und Oktober

Ähnlich wie im letzten Jahr brodelt die Gerüchteküche im Vorfeld der neuen iPhone-Vorstellung enorm und wirft täglich neue Spekulationen über die nächste Generation in den Raum. Aus Fernost schwappen wieder neue Hinweise zu uns herüber und bestärken die Vermutungen darüber, dass ein Produktstart im Laufe des Herbstes bevorsteht.

Das japanische Blog Macotakara hat mal wieder ihre Quellen angezapft und neue Informationen über die Produktion des nächsten iPhones in Erfahrung gebracht. Demzufolge wurde die Produktion in China bereits in Gang gesetzt, um einen Verkaufsstart im Zeitraum zwischen September und Oktober zu gewährleisten. Eine ähnliche Prophezeiung, die sich ebenfalls als Wahr erwies, haben die Japaner schon beim neuen iPad getätigt. Nach der Produktionsvorhersage verstreichen in der Regel ungefähr zwei Monate bis zum offiziellen Markstart.

Falls die Produktion bereits begonnen hat, können wir demnach mit einem Verkaufsstart zwischen September und Oktober rechnen. Diese Aussage hat bereits das Wall Street Journal vor einiger Zeit getroffen und hatte einen Bericht veröffentlicht, der einen Produktionsstart im Juni als Wahrscheinlich erachtete.

Darüber hinaus haben die Japaner erfahren, dass die ersten Modelle in der Produktion nicht das mehrfach spekulierte Design mit einer zweifarbigen Rückseite beinhalten, sondern über eine komplette Aluminiumoberfläche, die oben und unten durch Glasbestandteile getrennt ist. Daraus folgt, dass die bereits veröffentlichten Hinweise über das Design sehr wahrscheinlich nicht der Wahrheit entsprachen und vermutlich nur einen geschickten Schachzug von Apple darstellen, um den Medienhype weiter anzufeuern.

via MacRumors

iPhone 5: Großartige 3D-Renderings in Weiß mit iOS 6 und 16:9 Display

Erst vor drei Tagen hat der Flickr-Nutzer Martin Hajek für Aufsehen gesorgt und einige Kollegen aus der Blogosphäre mit seinen 3D-Renderings hinters Licht geführt. Die Bilder sind um die Welt gegangen und haben einen guten Eindruck über das mögliche Design des neuen iPhones vermittelt. Aus diesem Grund hat sich Hajek erneut die Mühe gemacht und dieses Mal die weiße Edition des angeblichen Apple-Smartphones hervorgebracht.

Bei den verschiedenen Designelemente hat sich Hajek von den aufgetauchten Gerüchten inspirieren lassen und ebenso das kürzlich vorgestellte Betriebssystem iOS 6 mit aufgenommen. Das verwendete Design wurde bereits durch verschiedene Komponenten sowie Videos mehrmals in den Vordergrund gerückt und hat bislang zwiespältige Meinungen der Apple-Community verursacht.

Wie beim schwarzen Pendant setzt der Designer erneut auf das Unibody-Gehäuse aus Aluminium und hat dem neuen iPhone das mehrfach spekulierte längliche Display mit einem Seitenverhältnis von 16:9 spendiert. Ebenfalls kommt der kleinere Dock-Anschluss und die Neupositionierung des Kopfhöreranschlusses zum Einsatz. Insgesamt entspricht es dem aufgetauchten Gehäuse, das schon in Fotos und bewegten Bildern dokumentiert wurde.

Die offizielle Vorstellung und damit die Enthüllung des echten iPhones wird für den Herbst erwartet.

iPhone 5: Weitere Anzeichen für erneuten Verkaufsstart im Herbst

Langsam aber sicher tauchen immer mehr Gerüchte über das zukünftige iPhone auf. Erst vor kurzem haben wir die ersten Bestandteile des Apple-Smartphones entdeckt und auch die Analysten geben ihre spekulative Meinung in gewissen Abständen kund. Obwohl auch die verschiedenen Spekulationen über einen Sommer-Start des neuen iPhones im Umlauf waren, deuten momentan alle Anzeichen daraufhin, dass Apple den neuen Rhythmus beibehält und die nächste iPhone-Generation im Herbst auf den Markt bringt. Nicht nur die aktuelle Entwicklungslage des mobilen Betriebssystems lässt auf einen späteren Verkaufsstart schließen, sondern auch die Zulieferanten haben bereits Umsatzpläne veröffentlicht, bei denen im Herbst größere Umsätze erwartet werden.

Konkret hat sich der Zulieferer TriQuint, welcher unter anderem für das iPhone und iPad Schaltkreise herstellt, darüber geäußert dass in diesem Quartal eine Umsatzeinbusse von bis zu 19 Prozent erwartet wird. Dabei hat der CEO von TriQuint Ralph Quinsey die Schuld bei ihrem größten Abnehmern gesucht, der momentan nur das normale Kontingent bestellt hat. Im dritten Quartal soll sich das Ganze jedoch wieder ändern und eine große Bestellung soll für Umsatzverbesserungen sorgen.

Die Massenproduktion für das iPhone 5 könnte wohl im Spätsommer beginnen und die Firma müsste bereits zu diesem Zeitpunkt größere Stückzahlen Foxconn bereitstellen, um die Produktion nach vorne zu treiben. Demnach würde die Aussage von dem CEO passen und bestätigen, dass Apple auch dieses Jahr das neue iPhone im Herbst rausbringen wird.

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