Nokia: neues Event am 6. Oktober

Nokia: neues Event am 6. Oktober – HMD Global hat für den 6. Oktober 2021 zu einem neuen Event eingeladen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach neue Modelle der Nokia-Reihe vorstellen. Die Einladung selbst enthält noch keine Details, aber das Bild zeigt zumindest eine Reihe von Smartphones, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass diese Reihe von Geräten am 6. Oktober forgesetzt werden soll. Man kann dabei auch davon ausgehen, dass es wieder einen Livestream geben wird, so das interessierte Nutzer sich die Vorstellung der neuen Nokia Handys und Smartphones in Echtzeit mit anschauen können werden.

Die doch recht große Verpackung auf dem Teaser-Bild weckt dazu die Vermutung, dass Nokia zum Event möglicherweise auch ein Tablet vorstellen wird. Ein Nokia T20-Tablet würde immer mal wieder gerüchteweise erwähnt, genaue Details dazu fehlen aber bisher noch. Vielleicht ist dies ja der Aufmacher, den das Unternehmen zum Event präsentiert – sicher ist das aber leider noch nicht.

Nokia: Developer Preview-Programm für Android 12 startet auf dem Nokia X20

Nokia: Developer Preview-Programm für Android 12 startet auf dem Nokia X20 – Nokia geht einen interessanten Schritt und öffnet die Entwicklung der neuen Android 12 Version auch für externe Entwickler. Mit dem neuen Developer Preview-Programm für Android 12 können Entwickler an der Umsetzung von Android 12 auf dem Nokia X20 teilhaben und damit sehr schnell und einfach prüfen, ob ihre eigenen Apps mit der neuen Version Probleme haben oder nicht.

Stephen Taylor, Chief Marketing Officer HMD Global, sagte: „Wir freuen uns sehr, aufgrund unserer engen Partnerschaft mit Google ankündigen zu können, dass wir bald Zugang zur ersten Android 12 Beta anbieten können. Unser Verständnis ist, dass die Menschen ihre Telefone länger nutzen wollen, und bei einem Nokia Phone ist nicht nur die Haltbarkeit der Hardware Standard. Eine reibungslose Software, die über Jahre hinweg wie neu funktioniert, ist genauso wichtig. Deshalb wollen wir eng mit unserer Entwickler:innen-Community zusammenarbeiten, um das bestmögliche Nutzererlebnis zu schaffen. Langlebigkeit ist die Grundlage unseres neuen Line-ups von Nokia Smartphones. Deshalb bieten wir bis zu drei Jahre lang Betriebssystem-Upgrades an – eines der umfassendsten Angebote auf dem Smartphone-Markt und weiterhin marktführend bei Sicherheitsupdates. Das Nokia X20 reiht sich in eine Familie von Geräten ein, die Android seit Jahren mitgestaltet haben. Wir können es kaum erwarten, das Feedback unserer Community von engagierten Nokia Fans zu erhalten, damit wir auf ihre Bedürfnisse eingehen und unseren Kund:innen weiterhin einen noch größeren Nutzen aus den Smartphones bieten können, die sie lieben.“

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Entwickler:innen, die an dem Programm teilnehmen, können über das Nokia Phones Community-Forum mit gleichgesinnten Expert:innen zusammenarbeiten, Ideen und Tipps austauschen. Um dem Forum beizutreten, registrieren sich Entwickler:innen über die auf allen Nokia Smartphones verfügbare MyPhoneApp. Darüber hinaus können App-Experten über das Android 12 Developer Preview-Programm in 16 Sprachen direkt mit dem internen Entwicklerteam von HMD Global kommunizieren.

Bei Android 11 hatte Nokia größere Probleme gehabt, die neue Version schnell und reibungslos für die eigenen Geräte umzusetzen (der Zeitplan für Android 11 bei Nokia musste korrigiert werden) und mit dem neuen Programm will man wohl auch wieder mehr Tempo bei den Updates erreichen, in dem Fehler früh erkannt und beseitigt werden.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Nokia 5.3 statt Nokia 5.2 und neue Bilder des Modells

Nokia 5.3 statt Nokia 5.2 und neue Bilder des Modells – Rund um die neueste Version der 5er Serie bei Nokia gibt es einige Updates hinsichtlich der Informationen. So wird Nokia die Modelle wohl bereits am 19. März vorstellen und dabei wohl direkt eine Versionsnummer überspringen. Es gibt also gleich das Nokia 5.3 nd kein Nokia 5.2 mehr. Dazu wurden nun auch neue Bilder geleakt, die die Modelle direkt im Real Life zeigen. Es bleibt nach diesen Bildern beim runden Kamerabereich, der mittig auf der Rückseite der Modelle angeordnet ist.

Nokia 5.2 – erste Werte im Leistungstest aufgetaucht

Zum kommenden Nokia 5.2 sind in den letzten Wochen ab und an Leaks aufgetaucht. Nun gibt es zum ersten Mal einen Leistungstest der neuen Modelle (unter dem Codenamen Captain America) und die Daten deuten auf ein solides Mittelklasse-Modell mit Android 10 und 3GB RAM hin. Leider lässt sich aus dem Test wenig zur weiteren Technik ablesen. Dazu bleibt also nur das Warten auf die offizielle Vorstellung.

Nokia 5.2 kommt mit runder 4fach Kamera

Nach der Modelloffensive von HMD Global Mitte letzen Jahres gab es recht wenige neue Nokia Smartphones in letzter Zeit. Das könnte sich nun ändern, denn Evan Blass hat auf Twitter Fotos von einem neuen Smartphone gepostet, die möglicherweise bereits das neue Nokia 5.2 zeigen.

Damit könnte das Unternehmen im Bereich der günstigeren Mittelklasse-Modelle einige neue Maßstäbe setzen, denn auf den Bildern erkennt man bereits eine 4fach Kamera, die bisher eher den teureren Modelle vorbehalten ist. Dazu hat Nokia die Kamera in einem runden Bereich angeordnet und in der Mitte die Blitz-LED positioniert. Das sieht recht interessant aus und hebt sich doch deutlich von den eckigen Kameramodulen ab, die 2020 wohl zunehmen bei den neuen Modellen anderer Hersteller zu finden sein werden.

Auf der Vorderseite erkennt man ein Display mit Notch am oberen Rand. Die anderen Rändern sind eher klein, nur im unteren Bereich ist doch noch recht viel Rahmen zu sehen, dort passt sogar noch das Nokia Logo hin. Ansonsten ist noch recht wenig von der Technik der neuen Modelle bekannt.

Die Geräte werden natürlich mit Android 10 in einer unveränderten Form auf den Markt kommen und wohl 6GB RAM und 64GB internen Speicher haben.Auf der Rückseite sieht man auch noch den Bereich für den Fingerabdruck-Sensor. Dieser ist also nicht ins Display verbaut, was auch für ein günstigeres Smartphone spricht. Dazu sollen sie nach Angaben von Evan Blass 180 Dollar kosten und bereits um den 4. März auf dem Markt zu haben sein. In Deutschland kann man von einem Preis von knapp unter 200 Euro ausgehen, mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Modelle auch in Deutschland erscheinen.

Möglicherweise stellt Nokia die neuen Modelle (und unter Umständen noch einige weitere Updates für die Modellreihen) bereits zum MWC 2020 in Barcelona vor, dann dürfte es auch weitere Details und Features zu den Modellen geben.

Nokia 2720 Flip – weiteres Retro Handy neu aufgelegt

Nokia 2720 Flip – weiteres Retro Handy neu aufgelegt – Nokia aka HMD Global hat eine ganze Reihe von neuen Handys und Smartphones auf den Markt gebracht, ab und an wird aber auch eines der bekannten Modelle neu aufgelegt. Dies ist auch beim Nokia 2720 Flip der Fall – das Unternehmen orientiert sich hier am Nokia 2720, hat aber neue Technik verbaut.

Nokia schreibt selbst zu den neuen Modellen:

„Das Nokia 2720 Flip ist der perfekte Alltagsbegleiter und löst mehr Aufsehen aus als die meisten Smartphones – Retro scheint jetzt auch bei Mobiltelefonen der neue Trend zu sein. Einfach am Wochenende mal abschalten oder sorgenfrei ein bis Wochen ohne Aufladen den Urlaub genießen und bei Bedarf Zugriff auf alle relevanten Informationen und Kommunikationskanäle zu haben – das Nokia 2720 Flip macht dies intuitiv möglich. Ein einzigartiger Luxus in unserer Always-Connected-Gesellschaft“, erklärt Eric Matthes, General Manager DACH bei HMD Global.

Die Modelle setzen dabei auf zwei Bildschirme. Sowohl außen als auch innen gibt es ein Display und so kann man auch im zusammengeklappten Zustand erkennen, ob es Anrufe gab und wer angerufen hat. Dazu gibt es auch Internet mit 4G Geschwindigkeiten und eine Reihe von vorinstallierten Apps. Dazu ist auch der Google Assistant verfügbar. Ein komplettes Android scheint aber nicht an Bord zu sein, dass bedeutet, dass Nutzer einige Einschränkungen hinnehmen müssen.

Die Akkulaufzeit soll 28 tage betragen und das ist durchaus plausibel, denn die beiden Bildschirme sind eher kleine und daher gibt es im Vergleich mit aktuellen Smartphones eher wenige Verbraucher an Bord.

Die Geräte stehen ab sofort in Deutschland für 99 Euro zur Verfügung. Als Farben sind Schwarz, Grau und Rot möglich. Damit ist das Nokia 2720 Flip ein interessanter Modelle im Preisbereich von um die 100 Euro, allerdings ist es eben kein Smartphone im engeren Sinne. Dennoch dürfte es vor allem als Zweithandy oder Notfallgerät eine Nutzen haben – bleibt abzuwarten, wie die Kunden darauf reagieren werden.

 

HMD Global – Verkäufe von Nokia-Smartphones wieder rückläufig

Derzeit ist der Smartphone-Markt weltweit und auch in Europa eher schwierig denn die Umsätze und Verkäufe  stagnieren und gehenteilweise zurück. Die Analysten von Canalys haben sich die aktuellen Verkaufszahlen und Prognosen für das 2. Quartal 2019 in Europa angeschaut und kommen dabei auf etwa 45 Millionen Smartphones, die im Zeitraum April bis Juni 2019 in Europa verkauft wurden. Das ist in etwas genau so viel wie im Vorjahr. Allerdings hat sich die Verteilung der Verkäufe doch deutlich geändert. Samsung und Xiaomi sind die großen Gewinner, alle anderen Marken verlieren.

Das ist vor allem bei Nokia bzw. HMD Global ein Problem, denn das Unternehmen wollte die Marke an sich wieder aufbauen und dazu wäre eine stetige Ausweitung des Geschäftes wichtig. Stattdessen hat HMD Global im 2. Quartal 2019 etwa 300.000 Geräte weniger verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der verkauften Smartphones sank von 1,5 Millionen auf 1,2 Millionen.

Die gute Nachricht dabei: Nokia bzw. HMD Global kann zumindest in Europa den Platz unter den Top5 Smartphone Herstellern verteidigen. Das Unternehmen hat es damit auch im 2. Quartal 2019 geschafft, andere etablierte Marken wir Motorola und HTC auf die hinteren Plätze zu verdrängen. Dennoch scheint die Marke selbst nicht mehr so zu tragen wie im Vorjahr, viele bisherige Nokia Fans scheinen wohl nicht ganz so zufrieden zu sein mit den Modellen.

Nokia selbst wird in den kommenden Wochen einige neue Modelle vorstellen und damit die neuste Generation der bestehende Modellereihe von den Markt bringen. Möglicherweise sorgt das dann wieder für mehr Verkäufe und kurbelt das Geschäft an.

Natürlich spielt auch mit hinein, das Samsung die Modellstrategie geändert hat und nun auch viele neue Modelle in dem Bereich anbieten, den Nokia bisher besetzt hatte. Daher gibt es mehr Konkurrenz und entsprechend wenige Verkäufe. Bei Canalys schreibt man dazu:

“Samsung obviously had enough of losing share in Europe,” said Canalys Senior Analyst Ben
Stanton. “For years, a focus on operating profit has stifled its product strategy. But this year, the
shackles are off, and winning back market share is its clear priority. But its success is not solely due
to product strategy. Samsung has been quick to capitalize on Huawei’s US Entity List problems,
working behind the scenes to position itself as a stable alternative in conversations with important
retailers and operators. A lack of brand loyalty among users of low-end and mid-range Android
smartphones, which has blighted Samsung for so long, has become the catalyst for its best
performance in years. Europe keeps its reputation as one of the most brand-volatile smartphone
markets in the world, rife with danger, but also opportunity.”