O2 Homespot – zwei neue Sonderaktionen mit bis zu 189 Euro Ersparnis

O2 Homespot – zwei neue Sonderaktionen mit bis zu 189 Euro Ersparnis – O2 bietet derzeit für den O2 Homespot zwei neue Sonderaktionen an, mit denen der Internet Cube billiger wird. Zu einem wurde die relativ hohe Aktivierungsgebühr von 69.99 Euro komplett erlassen. Aktuell bietet O2 die Homespot komplett ohne Aktivierungsgebühr an. Zum anderen gibt es bei beiden Tarifen jeweils 10 Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr für die ersten 12 Monate. Der reguläre Preis wird damit erst ab dem 13 Monat fällig. Damit wird der O2 Homespot nochmal günstiger – auch davon war er bereits mit einer der günstigen Internet Cube auf dem Markt.

Allerdings gibt es nach wie vor einen Nachteil bei Cube: O2 bietet den Homespot mit Standortbegrenzung an. Man kann den Homespot nur an der Adresse nutzen, die man vorher angegeben hat. Nutzer berichten zwar davon, dass die Begrenzung nicht sonderlich restriktiv ist, aber einen rechtlichen Anspruch auf Internet und Funktion des Homespot hat man nur an der Adresse, doe man bei der Bestellung hinterlegt hat.

Das Unternehmen schreibt dazu in den Fußnoten:

Der Tarif hat eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und kann nur in stationären LTE- Routern ohne Telefonie-Funktion genutzt werden, die einen permanenten kabelgebundenen Stromanschluss benötigen (z.B. o2 HomeSpot Router, Fritz!Box 6890LTE oder Huawei B528s-23a). Keine Telefonie möglich. Tarif kann und darf nur an der vereinbarten inländischen HomeSpot Adresse mit geprüfter LTE-Verfügbarkeit genutzt werden (Nutzung im Ausland nicht möglich).

Eine wirklich mobile Nutzung ist damit beim O2 Homespot leider nicht möglich. So ein System kennt man derzeit nur von Congstar Homespot. Telekom und Vodafone haben keine solche Standortbegrenzung.

Den O2 Homespot gibt es derzeit in zwei Varianten:

o2 my Data Spot Unlimited

  • Preismarke: 44,99 € monatlich [=39,99 € im ersten Jahr, danach 49,99 €]
  • 21,35 € Einmalzahlung für den Homespot-Router
  • Anschlusspreis: 69,99 € 0 €
  • Unbegrenzt Surfen mit 225 Mbit/s
  • ZUM HOMESPOT

o2 my Data Spot 100 GB

  • Preismarke: 34,99 € monatlich [=29,99 € im ersten Jahr, danach 39,99 €]
  • 21,35 € Einmalzahlung für den Homespot-Router
  • Anschlusspreis: 69,99 € 0 €
  • 100 GB mit 225 Mbit/s
  • ZUM HOMESPOT

Daneben bekommt man den O2 Homespot auch noch in einer Art Prepaid Variante. Dann gibt es keine monatlichen Kosten, sondern man kann jeweils für eine Woche Datenvolumen dazu buchen. Die Sonderaktion gibt es für diesen Homespot aber nicht.

Der Speed der aktuellen Homespot auf dem Markt im Vergleich

O2 Homespot jetzt auch mit 5G Router

O2 Homespot jetzt auch mit 5G Router – O2 bietet schon länger einen Homespot an, der mobiles Internet per WLAN zur Verfügung steht und als DSL Alternative gedacht ist, wenn es vor Ort keinen Kabelanschluss geben sollte. Bisher war diese Homespot nur als LTE variante zu haben, nun bietet das Unternehmen auch einen 5G Cube mit an. Wer also zukunftssicher unterwegs sein will, kann nun zum Tarif auch den 5G Router buchen. Allerdings hat O2 noch gar kein 5G netz, dass man damit nutzen könnte, dieses soll erst im Laufe des Jahres aufgebaut werden.

Im Original schreibt man bei Homespots.de zum neuen 5G Angebot von O2:

O2 bietet zwar noch kein eigene 5G Netz an, hat aber die Homespot nun auch auf 5G aufgerüstet und man kann zum O2 Homespot ab sofort auch einen 5G Cube buchen, der zumindest „5G-ready“ ist. Das bedeutet konkret, dass der Cube bereits 5G Verbindungen unterstützt und man sie nutzen kann, sobald O2 die ersten 5G Netzbereich frei schaltet. Bei anderen Netzbetreibern kann man 5G Homespots auch bereits buchen und hat auch schon das richtige Netz dazu – bei O2 muss man erst warten bis der Ausbau gestartet ist.

Wer sich für den Cube interessiert, sollte daher auf jeden Fall prüfen, ob er bereits in den geplanten Ausbaugebieten wohnt, denn nur dann kann man die Vorteil des O2 5G Homespot komplett ausspielen. Der Cube kann zwar auch das 4G/LTE Netz mit nutzen, aber das ist natürlich nicht Sinn der Sache, in solchen Fällen könnte man auch den deutlich billigeren LTE Homespot von O2 nutzen – die Leistungen wären dann die gleichen.

Bei O2 selbst schreibt man zum Thema 5G ready:

Sobald 5G an deinem Standort verfügbar ist, schalten wir deinen Tarif automatisch für die neue Technologie frei. Dein Datenvolumen kannst du dann im Rahmen der jeweiligen Netzabdeckung auch mit 5G nutzen. Bitte beachte: Für die 5G-Nutzung ist ein 5G-fähiges Endgerät erforderlich.

Insgesamt zahlt man für den O2 5G Homespot etwa 20 Euro im Monat mehr, die Grundgebühr steigt durch den 5G Router auf fast 70 Euro im Monat. Der 5G Cube ist darüber hinaus auch nur im Unlimited-Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen zu bekommen. Im 100GB Tarif (der etwas billiger ist) steht der 5G Cube bisher nicht zur Verfügung.

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Homespot im CONNECT Test – Congstar und Vodafone vorn

Homespot im Connect Test – Congstar und Vodafone vorn – Der letzte Test von Homespots (durch die Stiftung Warentest) liegt schon fast zwei Jahre zurück und daher sind die Ergebnisse für die aktuellen Tarife kaum noch aussagekräftig. Bei der Fachzeitschrift CONNECT hat man nun die aktuellen Modelle unter die Lupe genommen und geprüft, welcher Anbieter für welche Nutzung am besten passt. Dabei wurden die Angebote sowohl aus Sicht von Gelegenheitsnutzer, Normalnutzern, Vielnutzern als auch Powernutzern bewertet.

Insgesamt kann dabei der Homespot von Congstar bei den Gelegenheitsnutzern und den Normalnutzern am besten abschneiden. Das Unternehmen konnte vor allem mit den günstigen Tarifen punkten, die auch für Wenig-Nutzer vergleichsweise geringe Kosten bereits halten.

Bei den Vielnutzern kam der Vodafone GigaCube auf die meisten Punkte. Hier lagen die Homespot bei den Tarifen gleichauf (250GB Datenvolumen), aber vor allem die Flexibilität bei Vodafone reicht dann für den ersten Platz für den Vodafone GigaCube.

Bei den 5G Routern für Powernutzerlag die Telekom vorn aufgrund der besseren Netzqualität. Allerdings sind diese Tarife derzeit noch kaum für die breite Masse geeignet, weil einfach das Mobilfunk-Netz im 5G noch nicht ausreichend ausgebaut ist.

Was sind Homespot und mobile WLAN Router?

Mobile WLAN Router oder auch Homespot (teilweise auch Internet Cube –  die Trennung ist hier nicht ganz eindeutig) sind Internet-Zugänge, die nicht an einen Kabelanschluss gebunden sind und somit sehr flexibel eingesetzt werden können.

Die Definition für Homespot lautet dabei wie folgt (homespots.de):

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Für die Nutzung reicht ein gut ausgebautes Handy-Netz des jeweiligen Anbieters sowie ein entsprechender Tarif. Daher eigenen sich diese Geräte vor allem für die mobile Nutzung. Wer also beispielsweise im Wohnmobil oder im Garten surfen will, kann diese mobilen WLAN Router sehr einfach einsetzen und ist nicht darauf angewiesen, dass ein Kabel anliegt. Das Internet wird dann per WLAN weiter verteilt – man kann es also mit allen WLAN fähigen Endgeräten nutzen.

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab [Update]

Update und Hinweis: Die Testergebnisse aus diesem Artikel sind von 2018 und damit nicht mehr wirklich aktuell. Mittlerweile haben alle Anbieter aus dem Test neue Tarife und auch neue Hardware auf den Markt gebracht. Dazu wurden auch einige neue Angebote gestartet. Es wäre also wirklichZeit, dass es einen neuen Test der Stiftung Warentest in dieser Hinsicht gibt.

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (Juni 2018) mobile WLAN Router und auch Homespots unter die Lupe genommen und geprüft, wie gut die Geräte ihre Pflichten erfüllen. Dabei kam es den Experten vor allem auf die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung an, aber auch die Handhabung der Geräte war ein wichtiges Kriterium.

Die Stiftung Warentest schreibt zum Testumfeld:

Geprüft haben wir sechs mobile Hotspots mit Akku und drei mit Netz­teil, die sich nur an der Steck­dose nutzen lassen und eher für die Ferien­wohnung oder den Schrebergarten gedacht sind. Wichtigster Prüf­punkt war die Daten­über­tragung: Wie flott lassen sich Videos, Fotos oder Mails aus dem Netz herunter­laden? Kommt es zum Daten­stau, wenn viele mobile Geräte gleich­zeitig über einen einzigen Hotspot aufs Internet zugreifen? Immerhin können einige Hotspots mehr als 50 weitere Geräte versorgen. Zwei Test­kandidaten schnitten bei der Daten­über­tragung sehr gut ab.

Update: der Telekom Homespot war in diesem Test noch nicht mit einbezogen, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Homespot hatte. Mittlerweile gibt es die Speedbox auch bei der Telekom und im nächsten Test wird man daher sicher auch diesen Homespot mit einbeziehen.

Die schnellsten Datenverbindungen gab es dabei beim Vodafone GigaCube, der daher auch im Test am besten mit der Note GUT (1,9) abgeschnitten hat. Die Telekom war ebenfalls vorn mit dabei. Das Unternehmen bietet zwar keinen eigenen Homespot, aber mit der Speedbox LTE IV gibt es einen mobilen WLAN Router, der fast ebenso gut funktioniert. Auch hier waren die Tester mit dem Speed zufrieden und vergaben die Note GUT (2,1). Die Tarife des Vodafone GigaCube findet man hier.

Neben den Homespots und Routern haben die Tester auch Handys als Hotspots getestet und kamen hier auch auf erstaunlich gute Werte. So konnte das Samsung Galaxy S8 etwa 7 Stunden als Hotspot genutzt werden, bevor der Akku leer war. Das Google Pixel 2 kam immerhin auf 4 Stunden Einsatzzeit.

Allerdings empfehlen auch die Experten von der Stiftung Warentest, die Geräte nur mit ausreichend Datenvolumen als Hotspot einzusetzen. Vodafone hatte gerade erst einen neuen Tarif mit bis zu 200GB monatlichem Datenvolumen gestartet und auch bei den meisten anderen Homespot Angebote gibt es mehrere Gigabyte Datenvolumen pro Monat dazu. Die Preise sind dabei in vielen Fällen günstiger als bei normalen Handyflatrates. Allerdings sind diese Angebote eher selten und teilweise auch nur in bestimmten Shops zu haben. Congstar hat die Angebote mittlerweile etwas nachgebessert und bietet 200GB monatliches Datenvolumen (mit LTE) für nur noch 30 Euro an.

Was sind Homespot und mobile WLAN Router?

Mobile WLAN Router oder auch Homespot (teilweise auch Internet Cube –  die Trennung ist hier nicht ganz eindeutig) sind Internet-Zugänge, die nicht an einen Kabelanschluss gebunden sind und somit sehr flexibel eingesetzt werden können.

Bei homespots.de schreibt man dazu als Definition:

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Für die Nutzung reicht ein gut ausgebautes Handy-Netz des jeweiligen Anbieters sowie ein entsprechender Tarif. Daher eigenen sich diese Geräte vor allem für die mobile Nutzung. Wer also beispielsweise im Wohnmobil oder im Garten surfen will, kann diese mobilen WLAN Router sehr einfach einsetzen und ist nicht darauf angewiesen, dass ein Kabel anliegt. Das Internet wird dann per WLAN weiter verteilt – man kann es also mit allen WLAN fähigen Endgeräten nutzen.

Congstar Homespot: Pausierung bis 180 Tage nun möglich

Congstar Homespot: Pausierung bis 180 Tage nun möglich – Bei Congstar gibt es für den Homespot mittlerweile eine interessante neue Funktion. Wenn man die Datentarife nicht braucht, kann man den Vertrag nun auch pausieren. Dann kann man zwar nicht mehr mobil Surfen, aber dafür fallen auch keine Kosten mehr an. Die Pausierung ist dabei für bis zu 180 Tage möglich.

Das ist sehr praktisch, da man die Homespots oft nur saisonal benötigt (beispielsweise für den Einsatz im Garten oder im Wohnmobil). Für den Winter kann man die Internet Cubes damit jetzt pausieren und muss nicht direkt kündigen.

Das Unternehmen schreibt zu dem neuen System:

Das Pausieren des Homespot-Vertrages ist jederzeit bis zu max. 180 Tage möglich (Bearbeitungsfrist: 48 Stunden). Das Entgelt für das Pausieren beträgt einmalig 20 €. Zugebuchte Optionen sind von der Pause ausgenommen und werden weiterhin berechnet. Während der Pause entfällt die Pflicht zur Erbringung der gegenseitig im Rahmen des Homespot-Vertrages vereinbarten Leistungen mit Ausnahme der Pflicht zur Begleichung offener Forderungen durch den congstar Kunden. Der Vertrag wird nach dem Ende der Pause fortgesetzt und verlängert sich um den Zeitraum der Vertragspause.

Es gibt allerdings auch noch andere Änderungen, denn die bisherigen Flex-Tarife zum Congstar Homespot (mit einer Laufzeit von nur 30 Tagen) fallen damit weg.  Es gibt derzeit also nur noch 3 unterschiedliche Tarife zum Internet Cube von Congstar und alle haben eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten. UPDATE: Die Tarife sind nach wie vor verfügbar, man findet sie direkt in den jeweiligen Angeboten und kann dort zwischen 24 Monaten und 1 Monat Laufzeit entscheiden.
Keine Änderung gibt es leider bei der Standortbindung. Auch mit den neuen Angebote haben die WLAN Cubes eine bestimmte Adresse, auf die sie angemeldet werden. Sie können dann auch nur dort genutzt werden. Ein Wechsel des Standortes ist zwar über den Support möglich, aber kostenpflichtig. Wer nach einem Homespot im Telekom Netz ohne diese Einschränkung sucht, findet derzeit vor allem die Telekom Speedbox. Diese kann auch mobil genutzt werden und nutzt auch das D1 Netz der Telekom wie der Congstar Homespot.

O2 Homespot mit unbegrenztem Datenvolumen ab 27. August – aber mit Einschränkungen

O2 Homespot mit unbegrenztem Datenvolumen ab 27. August – aber mit Einschränkungen – O2 hat die eigenen Homespot Angebote bisher eher stiefmütterlich behandelt und hat sie beispielsweise wieder aus dem Online-Shop genommen. Nun scheint man aber in diesem Bereich wieder in die Offensive gehen zu wollen und hat für Ende August 3 neue Tarife angekündigt, die dann auch wieder online zu haben sein sollen. Die größte Besonderheit: für 39.95 Euro wird es dann auch einen Homespot Deal ohne Datenbegrenzung geben. Man kann mit diesem Tarif so viel Surfen wie man will, ohne das gedrosselt wird. So ein Angebot gibt es derzeit bei den anderen Anbietern noch nicht auf dem Markt und es dürfte daher einige Kunden geben, die sich genau deswegen für den neuen O2 Homespot interessieren werden.

UPDATE: Neu ist auch, dass man den WLAN Cube nur noch an festen Standorten einsetzen kann. Im Kleingedruckten findet sich nun der Hinweise, auf bis zu zwei feste Standorte. Im Gegensatz zum aktuellen Modell ist damit kein mobiler flexibler Einsatz mit dem neuen Homespot möglich.

O2 schreibt selbst zu den weiteren Tarifen des Homespots:

Für Kunden, die einen niedrigeren Datenverbrauch haben oder den O2 HomeSpot nicht täglich nutzen, ist O2 my Data Spot mit 100 GB der richtige Tarif. Damit surft zum Beispiel die gesamte Familie am Wochenende im Ferienhäuschen auf dem Land, im städtischen Schrebergarten oder am Dauerstellplatz auf dem Campingplatz. O2 my Data Spot 100 GB kostet 29,99 Euro im Monat (bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten).4 Bei allen O2 Bestandskunden, die sich für die Tarife O2 my Data Spot 100 GB oder O2 my Data Spot Unlimited entscheiden, greift der O2 Kombi-Vorteil: Sie erhalten zehn Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr.5 Gelegenheitsnutzer surfen mit O2 my Data Spot Flex für 9,99 Euro pro Woche.6 Besonders attraktiv ist dieser Tarif für all jene, die flexibel bleiben möchten, beispielsweise weil sie umziehen, ihr DSL-Anschluss aber nicht sofort verfügbar ist und sie die Zeit bis zur Anschaltung überbrücken möchten. Regulär sind 10 GB Highspeed-Datenvolumen pro Woche enthalten. O2 Bestandskunden freuen sich über den O2 Kunden-Vorteil: Sie können innerhalb von sieben Tagen sogar 25 GB verbrauchen.

Die neuen Angebote sollen ab 27. August verfügbar sein.

Einen 5G Homespot scheint das Unternehmen aber bisher noch nicht zu planen. Sowohl Vodafone als auch die Telekom haben bereits solche Angebote gestartet und bieten damit Kunden die Möglichkeit, auch mit einem WLAN Cube die ersten 5G Bereiche nutzen zu können. Beim O2 Homespot hat sich dagegen beim Speed nichts geändert – die maximalen Geschwindigkeiten liegen auch bei den neuen Tarifen bei LTE max.

Speedbox – auch die Telekom setzt auf einen Homespot

Die Telekom bietet ab sofort auch einen eigenen Homespot an und hat unter dem Namen Telekom Speedbox ein entsprechendes Angebot aus Hardware und Tarif auf den Markt gebracht. Die Speedbox ist dabei vor allem für den Einsatz in Bereichen gedacht, in denen es keine passenden Kabel-Anschlüsse gibt und man daher auf das Handy-Netz angewiesen ist, um ins Internet gehen zu können. Ganz konkret findet man Homespots sehr häufig im Kleingarten im Einsatz um auch dort ins Internet gehen zu können oder auch mobil in Wohnmobilen. Die Homespots bauen dabei jeweils ein WLAN auf, in das man sich mit Handys und Smartphones einwählen kann.

Bisher gab es solche Angebote schon von verschiedenen Netzbetreibern und Discountern, die Telekom hatte bisher noch gezögert. Nun kann man aber auch direkt bei der Telekom ein passendes Angebot buchen.

Die Telekom schreibt zu den Konditionen:

Für monatlich 39,95 Euro bekommen Kunden 100 GB Inklusivvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands. Der Bereitstellungspreis beträgt einmalig 39,95 Euro. Für den Speedbox Router fällt einmalig ein Preis von 1 Euro an. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Mit der Option SpeedOn können 15 GB für 14,95 Euro oder 30 GB für 29,95 Euro bei Bedarf hinzugebucht werden.

Noch mehr Flexibilität bietet Speedbox Flex. Hier zahlt der Kunde nur, wenn er die Speedbox nutzt. Der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 39,95 Euro und der Speedbox Router 99,95 Euro. 100 GB Datenvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands können per Datenpass für 44,95 Euro gebucht werden. Dieser ist 31 Tage gültig.

In der Variante mit Laufzeit gibt es eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Verpasst man diese, verlängert sich der Tarif zu gleichen Konditionen um ein weiteres Jahr.

Der Name Speedbox wird dabei schon länger für verschiedene Telekom Geräte verwendet, die aktuelle Speedbox bringt aber einen eigenen Tarif mit und ist damit im engeren Sinne tatsächlich ein Telekom Homespot.

Leider gibt es aber auch eine Sperre der Simkarte. Diese ist nur mit der Speedbox nutzbar und kann daher nicht in anderen Geräten (und auch nicht in Handys oder Smartphones) eingesetzt werden. Es gibt auch keine Hinweise, ob man die Simkarte freischalten kann und ob die Telekom einen solchen Service überhaupt anbietet. Unabhängig davon ist der Tarif des Homespots recht übersichtlich und einfach strukturiert – es gibt also bis auf den Simlock der Handykarte keine Haken oder Fallstricke in dem Angebot.

Die technischen Daten des neuen Telekom Homespot:

  • Akkulaufzeit: 4 Stunden
  • Betriebssystem: Linux 3.10
  • Prozessor: 667 MHz, Typ ARM
  • Akku: Li-Ionen, 3.000 mAh
  • Schnittestellen: Externer Antennenanschluß, W-LAN

Neue Homespot-Tarife: bis zu 200GB Datenvolumen mit LTE bei Congstar

Congstar startet in das neue Jahr auch im Homespot-Bereich mit einigen Veränderungen und hat nun vor allem im Bereich des Datenvolumens für die DSL-Ersatzgeräte aufgerüstet. Ab sofort kann man den Congstar Homespot mit den neuen Tarifen buchen, auf der Webseite von Congstar sind die neuen Tarife bereits online. Bisher gab es bei den Homespot Tarifen von Congstar maximal 100GB monatliches Datenvolumen. Das wurde nun verdoppelt.

Die neuen Homespot Tarife von Congstar im Detail

congstar Homespot 30

  • 30 GB Datenvolumen im Monat
  • Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
  • Preis 20 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante

congstar Homespot 100

  • 100 GB Datenvolumen im Monat
  • Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
  • Preis 30 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante

congstar Homespot 200

  • 200 GB Datenvolumen im Monat
  • Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
  • Preis 45 Euro pro Monat in der Flex- und in der Laufzeit-Variante (Aktionspreis bei Buchung bis zum 30. Juni 2019)

Die Tarife haben dabei standardmäßig eine Laufzeit von 24 Monaten. Man kann sie aber auch mit einer Laufzeit von nur einem Monat buchen, wenn man sich nicht sicher ist, wie lange man den Homespot benötigt. Der Preis bleibt dabei gleich, lediglich die Aktivierungskosten erhöhen sich von 10 Euro einmalig 30 Euro beim Kauf des Homespots.

Am Speed selbst hat sich wenig geändert. Die Congstar Homespot Angeboten hatten bereits seit Anfang an LTE (als eines der wenige Congstar Angebote mit diesem Speed) und das hat sich auch mit dem Update nicht geändert. Man hat nun lediglich mehr Datenvolumen mit dieser Geschwindigkeit und auch die kleineren Tarife surfen immer mit maximal 50MBit/s. Das ist zwar nicht das Maximum, das im D1 Netz der Telekom bereits möglich wäre, aber dennoch ein sehr guter Wert.

Leider hat man aber auch die Standort-Beschränkung in den neuen Tarif aktiv gelassen. Man kann also auch weiterhin nur an dem Standort surfen, den man vorher gewählt hat. Eine Änderung ist zwar möglich, kostet aber und muss über den Kundenservice von Congstar beantragt werden. Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Der Tarif ermöglicht die Datennutzung über die Mobilfunktechnologie LTE nur an dem vom Kunden angegebenen Standort und dessen unmittelbaren Umkreis (sogenannter „Surfbereich“) innerhalb Deutschlands. Entgelt für Wechsel des „Surfbereiches“: 20€. Voraussetzung für die Nutzung ist die Verfügbarkeit der Mobilfunktechnologie LTE am angegebenen Standort sowie ein LTE-fähiges Endgerät

Bei anderen Anbietern gibt es diese Klausel nicht, der Vodafone GigaCube und auch der Homespot von o2 lassen sich frei und mobil an jedem Standort nutzen.

Congstar Homespot – 100GB LTE Datenflat nur noch 30 Euro monatlich

Congstar hat auf Weihnachten hin die Sonderaktion zu den Congstar Homespot nochmal verbessert und bietet den größten Tarif (Congstar Homespot XL) mit 10 Euro Bonus auf die monatliche Grundgebühr an. Bisher gab es einen Bonus von 5 Euro im Monat, dieser Bonus verdoppelt sich nun im Aktionszeitraum und die Homespot XL Flatrate kostet damit nur 30 Euro monatlich über die gesamte Vertragslaufzeit. Diese Sonderaktion gilt auch, wenn man sich für die Congstar Homespot Variante mit kurzen Laufzeiten entscheidet.

Congstar selbst schreibt dazu:

Superschnelles Internet – dort wo dein Kunde es benötigt? Mit dem congstar Homespot XL inkl. 100 GB ist das ohne weiteres möglich. Und das Beste daran, für nur 30,00 € im Monat im besten Telekom Netz mit LTE Geschwindigkeit bis max. 40 Mbit/s. Ab sofort kannst Du den Homespot XL für nur noch 30,00 Euro / anstelle 40,00 Euro vermarkten. Hierdurch ergibt sich ein Preisvorteil von 240,00 € bei 24 Monaten Laufzeit. Der Aktionspreis iHv. 30,00 € gilt bis einschließlich Ende Januar 2019 und gilt für den Homespot XL mit und ohne Laufzeit.

Bei den anderen Congstar Homespot Angeboten ändert sich leider nichts, die Sonderaktion bezieht sich ausdrücklich nur auf den großen Homespot XL Tarif mit 100GB monatlichem Datenvolumen. Zur Auswahl stehen dabei:

  • 30GB/Monat mit 20MBit/s LTE für 20 Euro
  • 50GB/Monat mit 40MBit/s LTE für 30 Euro

Alle Tarife im Vergleich gibt es direkt bei Congstar*.

Konkret zahlt man bei der Aktion also für die 100GB genau so viel wie für die 50GB und damit lohnt es sich durchaus, gleich zur größeren Homespot Variante von Congstar zu greifen. Die Aktion soll voraussichtlich bis Ende Januar 2019 laufen – man kann sich also auch etwas Zeit für die Buchung lassen.

Im Vergleich zu anderen Homespot Angebote (beispielsweise den Vodafone* Gigacube oder den O2* Homespot) gibt es bei Congstar aber eine Einschränkung: der Congstar Spot ist leider nicht grenzenlos mobil einsetzbar, sondern an eine bestimmte Funkzelle gekoppelt. Der Standort des Homespot wird bei der Bestellung mit hinterlegt und das Gerät kann dann auch nur dort genutzt werden. Die mobile Datenübertragung in anderen Bereichen ist dann nicht mehr möglich. Man kann den zugewiesenen Standort zwar auch wieder ändern, aber das ist derzeit nur über den Kundenservice möglich und kostet 10 Euro pro Änderung. Die Angebote von Vodafone* und O2* sind da deutlich flexibler.

Unabhängig davon bekommt man mit dem Homespot bei Congstar nicht nur einen der wenigen Tarife mit LTE, sondern das monatliche Datenvolumen ist auch noch deutlich größer als bei den normalen Handy-Flatrates des Unternehmens. So gibt es selbst im kleinsten Tarif (für 20 Euro Grundgebühr im Monat) beim Homespot immerhin 30GB Datenvolumen, während man bei den Congstar Allnet Flat für 20 Euro derzeit nur 4GB Datenvolumen bekommt. Noch deutlicher wird der Unterschied bei der größten Flat: Diese kostet 35 Euro monatlich (mit Highspeed Upgrade) und beinhaltet 10GB Datenvolumen im Monat. Beim Homespot bekommt man für das gleiche Geld satte 100GB monatliches Datenvolumen – also das Zehnfache. Allerdings kann man mit dem Homespot natürlich nicht telefonieren oder SMS schreiben. Der Homespot hat keine Rufnummer und unterstützt damit diese Form der Verbindungen nicht. Man kann aber natürlich Internet-Telefonie (beispielsweise Skype) über den Homespot nutzen. Auch Videochats beispielsweise über WhatsApp sind mit dem Homespot ohne Probleme möglich.

Alle Tarife im Vergleich gibt es direkt bei Congstar*.

Congstar Homespot mit einem kostenlosen Testmonat

Congstar bietet derzeit für alle Nutzer, die sich noch nicht mit dem Homespot-Konzept vertraut gemacht haben, die Möglichkeit, einen Homespot einfach zu testen. Die Modelle ohne Laufzeit können mit einem kostenlosen Testmonat bestellt werden und falls man damit nicht zufrieden ist, kann man den Tarif auch schnell wieder kündigen.

Das Unternehmen schreibt dazu:

Aktion: Jetzt den congstar Homespot einen Monat lang gratis testen!
Bis zum 31. August 2018 einen congstar Homespot ohne Laufzeit buchen und einen Monat lang gratis surfen¹. Sie sparen bis zu 65€! Wie das geht? Ganz einfach: Buchen Sie online den Homespot M, L, oder XL ohne Laufzeit und tragen Sie im Warenkorb unter „Gutschein einlösen“ folgenden Gutscheincode ein: GRATISMONAT

Zum Angebot

So ganz ohne Kosten ist der Test dann aber leider doch nicht, denn man zahlt auf jeden Fall den einmaligen Bereitsstellungspreis (immerhin 30 Euro) und wer noch Hardware zum Homespot Tarif dazu benötigt, zahlt auch nochmal extra – der originale Congstar Homespot kostet beispielsweise 85 Euro. Auf diese Weise zahlt man für die Hardware und die Bereitstellung einmalig etwas mehr als 100 Euro, spart aber in jedem Fall die Kosten für die Datenflatrate im ersten Monat.

Der Homespot nutzt dabei das gut ausgebaute Mobilfunk-Netz der Telekom und hat als eines der wenigen Produkte von Congstar auch Zugriff auf LTE. Man kann mit dem Stick also das 4G Netz der Telekom mit nutzen und entsprechend schnell und stabil surfen. Allerdings liegen die maximalen Geschwindigkeiten bei 40Mbit/s – schneller werden Daten nicht übertragen, auch wenn das Mobilfunk-Netz der Telekom eventuell noch mehr Speed erlauben würde.

Im Vergleich zu anderen Homespot Angebote (beispielsweise den Vodafone* Gigacube oder den O2* Homespot) gibt es bei Congstar aber eine Einschränkung: der Congstar Spot ist leider nicht grenzenlos mobil einsetzbar, sondern an eine bestimmte Funkzelle gekoppelt. Der Standort des Homespot wird bei der Bestellung mit hinterlegt und das Gerät kann dann auch nur dort genutzt werden. Die mobile Datenübertragung in anderen Bereichen ist dann nicht mehr möglich. Man kann den zugewiesenen Standort zwar auch wieder ändern, aber das ist derzeit nur über den Kundenservice möglich und kostet 10 Euro pro Änderung. Die Angebote von Vodafone* und O2* sind da deutlich flexibler.

Zum Angebot

Unabhängig davon bekommt man mit dem Homespot bei Congstar nicht nur einen der wenigen Tarife mit LTE, sondern das monatliche Datenvolumen ist auch noch deutlich größer als bei den normalen Handy-Flatrates des Unternehmens. So gibt es selbst im kleinsten Tarif (für 20 Euro Grundgebühr im Monat) beim Homespot immerhin 30GB Datenvolumen, während man bei den Congstar Allnet Flat für 20 Euro derzeit nur 4GB Datenvolumen bekommt. Noch deutlicher wird der Unterschied bei der größten Flat: Diese kostet 35 Euro monatlich (mit Highspeed Upgrade) und beinhaltet 10GB Datenvolumen im Monat. Beim Homespot bekommt man für das gleiche Geld satte 100GB monatliches Datenvolumen – also das Zehnfache. Allerdings kann man mit dem Homespot natürlich nicht telefonieren oder SMS schreiben. Der Homespot hat keine Rufnummer und unterstützt damit diese Form der Verbindungen nicht. Man kann aber natürlich Internet-Telefonie (beispielsweise Skype) über den Homespot nutzen. Auch Videochats beispielsweise über WhatsApp sind mit dem Homespot ohne Probleme möglich.