Huawei Mate 10 pro – Android 9 Beta Test gestartet

Gute Nachrichten für alle Nutzer eines Modells aus der Huawei Mate Serie. Das Unternehmen hat mittlerweile eine Beta-Version gestartet, die getestet werden kann und die sowohl auf EMUI 9 als auch auf Android 9 basiert. Auf diese Weise kann man bereits einen ersten Blick auf die neue Software und die neue Oberfläche bekommen. Allerdings ist dies tatsächlich ein Beta-Test und damit ist die Version noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht. Man sollte vor dem Beta-Test also in jedem Fall ein Backup anlegen und sichern.

Unabhängig davon ist der Beta-Test wieder ein wichtiger Schritt hin zu einer finalen Android 9 Version für die Modelle und daher auf jeden Fall positiv zu bewerten.

Der Test umfasst dabei nicht nur das normale Huawei Mate 10 pro, sondern alle Modelle der Reihe:

  • Huawei Mate 10
  • Huawei Mate 10 Porsche Edition
  • Huawei Mate 10 Pro
  • Huawei Mate RS Porsche Design

Es gibt allerdings auch einige Einschränkungen bei diesem neuen Test. So wurde die Zahl der Tester pro Gerät auf maximal 5.000 beschränkt. Das ist nicht sehr viel, wenn man bedenkt, dass dieser Test international durchgeführt wird. Wer zu spät kommt, kann also unter Umständen nicht mehr teilnehmen. Dazu ist unklar, ob auch deutsche Nutzer teilnehmen können. Wer am Beta-Programm teilnehmen will, findet die Informationen dazu auf dieser Seite.

Leider gibt es noch keine Hinweise, wie lange dieser Beta-Test dauern wird und wann dann die finale Version von Android 9 für alle Nutzer eine Huawei Mate 10 zur Verfügung stehen wird. Das wird sicher auch davon abhängen, ob größere Fehler und Probleme im Test auftreten. Sollte es zu keinen weiteren Schwierigkeiten kommen, könnte die neue Version recht schnell bereits gestellt werden.

Die Neuerungen bei Android 9 im Überblick

  • Steuerung: Android 9 verändert die Buttons der Steuerung und entfernt anderthalb Buttons. Es bleibt nur noch der Home-Button und in den Apps der Zurück-Button. Der Multitasking-Button dagegen wird komplett verschwinden. In Android P kann man diese Funktion zukünftig aufrufen, in dem man von unten über den Bildschirm wischt. Dann werden alle aktiven Apps angezeigt und man kann diese verwalten.
  • Nutzungskontrolle: Android P bietet dem Nutzer zukünftig deutlich umfangreiche Möglichkeit, die Nutzung der Geräte zu überwachen. Das betrifft sowohl die allgemeine Nutzungszeit als auch bestimmte Apps. So soll es bei beispielsweise auch die Möglichkeit geben, bestimmte Apps zeitweise zu sperren, wenn man sie zu viel genutzt hat. Unklar ist aber noch, ob das auch in der finalen Version enthalten sein wird.
  • Bitte nicht stören: Eine neue Funktion betrifft die automatische Deaktivierung von Benachrichtigungen. Legt man die Geräte mit dem Bildschirm nach unten auf eine Oberfläche, wird automatisch „Nicht stören“ aktiv. Dann zeigen die Smartphones* keine Benachrichtigungen mehr an, bis man die Geräte wieder anhebt. Legt man die Geräte mit dem Bildschirm nach oben, wird der Modus nicht gewechselt.
  • Neuer Energie-Spar-Modus: Das Thema Energieverbrauch und Akku sparen ist immer wieder wichtig bei Smartphones* und auch unter Android 9 gibt es hier eine Neuerung. Durch einen sogenannten adaptiven Akku soll Android zukünftig selbst erkennen, welche Apps wichtig sind und diese bevorzugt mit Energie versorgen. Auf diese Weise soll sich die Ausdauer der Modelle um bis zu 30 Prozent erhöhen. Ob das in der Praxis auch so zu bemerken ist, muss sich aber erst noch zeigen.
  • Automatischer Schlaf-Modus: Bei Android 9 können nun zu vorher festgelegten Zeiten der Schlafmodus teilweise oder ganz aktiviert werden. Man kann in den Nachtmodus (mit warmen Farben) gehen oder direkt in den Schlafmodus, in dem es nur noch Graustufen gibt.

Natürlich arbeitet auch Android 9 wieder mit dem Treble-Konzept. Die Ebene der Treiber ist damit weiter von Betriebssystem getrennt und das macht separate Updates möglich. Auf diese Weise soll es schneller möglich sein, neue Android Versionen aufzuspielen. Es dürfte also spannend werden, ob modernere Smartphones* wie OnePlus 5T, Huawei* P20* oder das Galaxy S9* schneller Android 9 bekommen werden, als das bei ihren Vorgängern und Android 8 der Fall war.

Huawei Mate 10 pro und lite – Screenshot erstellen und abspeichern

Huawei Mate 10 pro und lite – Screenshot erstellen und abspeichern Die Smartphones* Huawei* Mate 10* pro und lite wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Das Mate 10* lite ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Dafür bekommt man ein 5,9 Zoll großes Smartphone* mit 64 Gigabyte internen Speicher. Als Betriebssystem fungieren Android* 7.0 und EMUI 5.1. Das Huawei* Mate 10 pro* arbeitet indes bereits mit der Version 8.0 von Android*. Es verfügt über ein 6 Zoll-Display* und einen 128 Gigabyte ROM-Speicher. Mit diesem Smartphone* will Huawei* in direkte Konkurrenz mit dem iPhone 8* und dem Samsung* Galaxy Note 8* treten, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 799 Euro. Der Preis ist indes mittlerweile gefallen, zur Zeit bekommt man das Mate 10 pro bei Amazon beispielsweise für knapp unter 600 Euro und der Preis des Mate 10 lite liegt etwas unter 250 Euro.

Huawei Mate 10 pro und lite – Screenshot erstellen

Diesbezüglich gibt es zwei Möglichkeiten.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Screenshot per Fingerknöchel

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach mit dem Fingerknöchel zweimal auf den Bildschirm klopfen.
  3. Die Bildschirmfotografie ist nun ebenfalls im Ordner „Screenshots“ in der Galerie des Huawei Mate 10 pro beziehungsweise lite zu finden.

Diese beiden Varianten ermöglichen jeweils „nur“ die Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Bei beiden Smartphones ist es indes möglich einen seitenübergreifenden Screenshot anzufertigen.

Huawei Mate 10 pro und lite – Screenshot mit Scrollfunktion erstellen

Es gibt auch hierbei zwei Varianten den entsprechenden Screenshot zu erstellen.

Scrollshot über Register „Verknüpfungen“

  1. Zu Beginn den gewünschten Artikel o.ä. auf dem Bildschirm öffnen.
  2. Daraufhin die Schnellleiste nach unten ziehen und auf das Symbol „Bildschirm mit Schere“ tippen, um einen herkömmlichen Screenshot zu erstellen.
  3. Anschließend berührt man – innerhalb von maximal 3 Sekunden – das „Verknüpfung“-Symbol welches die Umrisse eine Smartphones zeigt, wobei in der Mitte links und rechts jeweils drei Striche sind. Diese sollen den erweiterten Bildschirm darstellen.
  4. Der Bildschirm scrollt danach selbstständig nach unten und nimmt den kompletten Artikel als Screenshot auf.

Scrollshot mit dem Fingerknöchel

  1. Die entsprechende Seite oder den Artikel aufrufen.
  2. Nun mit dem Fingerknöchel einmal auf das Display klopfen.
  3. Nachfolgend mit dem Fingerknöchel den Buchstaben „S“ auf dem Bildschirm zeichnen.
  4. Der Bildschirm scrollt automatisch nach unten und nimmt den ganzen Inhalt auf.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit lediglich einen kleinen Ausschnitt per Screenshot festzuhalten. Hierfür klopft man ebenfalls zunächst mit dem Fingerknöchel auf das Display. Man lässt den Knöchel auf dem Bildschirm und wartet bis ein blauer Punkt erscheint. Danach zeichnet man den zu erfassenden Bereich. Anschließend kann man den Bildausschnitt bearbeiten. Es gibt beispielsweise die Option vorgefertigte Rahmen in Form von einem Herz, einem Stern, einem Quadrat oder einem Kreis zu wählen. Abschließend unten rechts auf das „Disketten“-Symbol klicken, um den Screenshot zu speichern.

Wie bereits erwähnt befinden sich die Bilder jeweils im Screenshot-Ordner unter Fotos. Dort kann man die Bildschirmaufnahmen entsprechend öffnen, bearbeiten, teilen oder gegebenenfalls auch wieder löschen.

 

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Das Huawei Mate 10 pro mit Vertrag im Preisvergleich

Das Huawei Mate 10 pro mit Vertrag im Preisvergleich – Das Huawei Mate 10 Pro ist zur Zeit das Flaggschiff von Huawei. Laut Angaben des Herstellers ist in diesem Smartphone der Oberklasse sogar eine künstliche Intelligenz eingebaut, die die Nutzung des Smartphones noch effizienter machen soll. Wie gut das Smartphone wirklich ist und wie es mit den Produkten anderer Hersteller aus dem höheren Preisbereich mithalten kann, haben wir hier untersucht.

Das Smartphone besteht aus einer Glasrückseite, die zu den Rändern hin leicht abgerundet ist. Das Design der Rückseite sieht zu Beginn edel aus. Leider bringt eine Rückseite aus Glas auch immer Nachteile mit sich. So sind diese Smartphones immer anfälliger für Kratzer als Smartphones mit einer Metallgehäuse. Außerdem sieht man auf Glas sehr schnell die Fingerabdrücke. Ein verschmiertes Smartphone wirkt leider nicht mehr besonders schick. Die beiden Hauptkameras sind auf der Rückseite vertikal untereinander angeordnet. An die Reihe der Kameras schließt sich der Fingerabdrucksensor an. Die Kameras sind in einen Chromrahmen eingefasst und stehen leicht aus der Rückseite hervor. Die Vorderseite wird mit der Hinterseite durch einen schmalen Rahmen aus Metall verbunden, in dem die Seitentasten eingelassen sind. Zum Design der Vorderseite gibt es nicht viel zusagen, da diese fast komplett vom Display genutzt wird. Lediglich oben und unten gibt es kleine Ränder für die Frontkamera (oben) und den Huawei Schriftzug (unten).

Das Huawei Mate 10 pro mit Vertrag im Preisvergleich

19.04.2018 – Ein weiterer Deal bei Handyflash: diesmal mit der Otelo Allnet Flat Comfort:

• Vodafone Netz
• Allnet Flat
• SMS Flat
• 4 GB Daten, 21,6 Mbit/s

Die Grundgebühr beträgt dabei 24.99 Euro und man zahlt 89 Euro für das Gerät. Zum Deal

29.03.2018 –  Ein neuer Deal von handyflash zum Mate 10 pro mit Vertrag:

Otelo Allnet Flat Comfort

4 GB Datenvolumen, 3G 42,2 Mbit/s
Flat alle Handy-Netze Deutschland
Flat Festnetz Deutschland
EU Roaming inkl.

Grundgebühr 24,99Euro

0,00 Euro einmalige Anschlussgebühr

Zum Deal

20.03.2018 – Handytick hat eine neue Aktion mit dem Smartphone aufgelegt und bietet die Geräte samt Vodafone Smart L+ Allnet Flat für 29 Euro Kaufpreis an. Der monatliche Preis liegt dabei bei 41.99 Euro und dafür bekommt man einen Allnet Flat mit 7GB Internet im LTE bius 500MBit/s. Zum Deal bei Handytick

14.03.2018 – Eine weitere Sonderaktion von Handyflash: Das Unternehmen bietet die Geräte samt Handyvertrga mit einer Otelo Allnet Flat (6GB Datenvolumen, kostenlose Gespräche und SMS, 29.99 Euro monatlich) für einen Euro Zuzahlung an. Zum Deal

28.02.2018 – Handyflash hat heute eine neue Aktion gestartet. In Kombination mit dem Otelo Allnet Max Tarif bekommt man die Mate 10 pro samt Handyvertrag für 29.99 Euro im Monat und 49 Euro einmalige Zuzalung. Darin enthalten sind eine Allnet Flat sowie eine Internet Flat mit 6GB Datenvolumen. Zum Deal

Video: das Mate 10 pro im Test

Weitere Links zum Mate 10 pro

Das Display beim Mate 10 pro

Das Display ist 6-Zoll groß und in diesem Fall kann man wirklich von einem FullView-Display sprechen. Das Smartphone schafft es auf eine Pixeldichte von 403 ppi. Man muss leider dazu sagen, dass diese Pixeldichte nicht das Non-Plus-Ultra ist. Sogar das Huawei P Smart schafft es auf eine höhere Pixeldichte. Dies ist jedoch wahrscheinlich der Größe des Displays zu zu schreiben. Das Display funktioniert mit der AMOLED-Technologie. Leider sind die Farben nicht so intensiv wie erwartet. Hier schneidet das Smartphone zum Beispiel schlechter ab als das Samsung Galaxy S8 Plus. Das Mate 10 Pro unterstützt HDR und sollte Videos eigentlich in dieser Auflösung abspielen können. HDR benötigt jedoch ein Display mit viel Helligkeit und leider ist die Helligkeit des Displays jedoch nicht annähernd so hoch wie in den Angaben beschrieben. Anstatt den angegeben 480 cd/m², die es im Normalgebrauch schaffen sollte, werden lediglich nur um die 330 cd/m² gemessen. Dafür gibt es verschiedene Optionen wie das Einstellen der Farbtemperatur, einen Blaufilter und das Einstellen der Bildschirmauflösung um Strom zu sparen.

Huawei baut künstliche Intelligenz ein

Angetrieben wird das Smartphone durch den neuen Kirin 970. Dieser Prozessor enthält nun neben der herkömmlichen CPU (Central Processing Unit) und einer GPU (Graphic Processing Unit) auch eine „Neural Processing Unit“. Diese NPU soll für Künstliche Intelligenz sorgen, damit das Smartphone quasi lernen kann. Das besondere an dieser NPU ist, dass der Großteil der Daten gleich auf dem Chip verarbeitet wird. So entfällt eine Verbindung zu einem Server, die mit Leistungsminderung und Datenverbrauch verbunden ist. Die künstliche Intelligenz (KI) erkennt bis zu 2000 Bilder die Minute. Das verbessert zum Beispiel den Automatikmodus beim Fotografieren. Außerdem kann die KI die Lautstärke bei Gespräche besser an Umgebungsgeräusche anpassen. So wird die Sprachverarbeitung sowie Bild- und Gesichtserkennung verbessert. Der neue Prozessor bringt so mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch. Außerdem macht der neue Kirin HDR10 möglich und hat ein integriertes Modem, welches Datengeschwindigkeiten bis 1,2 GBit/s nutzen kann. Leider übertrifft der Kirin 970 den Qualcomm-Chip Snapdragon 835 kaum, obwohl dieser um einiges älter ist. Möglicherweise ist die Leistungsfähigkeit des Kirin 970 aber noch gar nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Update brachte nämlich schon eine merkbare Verbesserung in der Geschwindigkeit. Neben dem Kirin 970 sind 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB interner Speicher eingebaut.  Dieser interne Speicher lässt sich jedoch nicht mehr erweitern. Das Mate 10 Pro verfügt lediglich über 2 Slots für SIM-Karten. Das Smartphone ist also DualSIM-fähig, hat aber keine zusätzliche Möglichkeit für eine SD-Karte. 128 GB interner Speicher sollten aber eigentlich für so gut wie jeden Nutzer ausreichen.

Der Akku des Smartphones fasst ganze 4000 mAh Stunden. Das ist ziemlich gut. Selbst bei häufigem Gebrauch kommt man damit locker über einen ganzen Tag. Das Smartphone schafft es mit einer Akkuladung 20 Prozent länger als das Samsung Galaxy S8 Plus, und das sogar wenn das Huawei Mate 10 Pro 2 LTE-fähige SIM-Karten beherbergt. Die Leistung des Akkus kann sich jedoch noch ändern, sollte Huawei noch Updates nachliefern. Wird zum Beispiel das Problem mit der mangelnden Helligkeit des Displays behoben, dann könnte das die Leistung des Akkus einschränken. Das Smartphone kann nicht induktiv geladen werden, obwohl es eine Rückseite aus Glas besitzt, mit der diese Technologie anwendbar ist. Dafür verfügt das Mate 1o Pro über eine neue Supercharge-Technologie. Laut Angaben des Herstellers ist es nach 30 Minuten wieder bei 58 Prozent. Erfreulicherweise schafft das Smartphone diesen Wert auch.

Kamera in Kooperation mit Leica

Bei der Kamera hat Huawei mit Kamerahersteller Leica zusammen gearbeitet. bei der Hauptkamera handelt es sich um eine Dual-Lense-Kamera. Die erste Linse schafft es auf 20 Megapixel. Die zweite Linse fungiert als Farbsensor mit 12 Megapixel. Die Kamera verfügt über einen Bildstabilisator. Dank der künstlichen Intelligenz wurde die Kamera mit über 100 Millionen Bilder trainiert, um Szenen schnell zu erkennen und die passende Einstellung zu tätigen. So soll auch eine bessere Trennung von Hintergrund und Motiv beim Bokeh-Effekt möglich werden. Trotz Künstlicher Intelligenz werden aber auch hier immer noch feine oder unruhige Strukturen, wie abstehende Haare, dem Hintergrund zugeordnet und verschwommen dargestellt. So kann es zu Bildfehlern kommen. Dank der lichtstarken Blende sind die Nachtaufnahmen sehr naturgetreue und die Stimmung der Helligkeiten, Weißabgleich und anderer Einstellung passt. Die Funktion Fotos in HDR zu machen, muss noch im Menü aktiviert werden. Hat man diese Einstellung getätigt, sind die Bilder jedoch sehr scharf. Der Hybridzoom, der in der Kamera integriert ist, überzeugt nicht ganz und war beim Vorgängermodell deutlich besser. Auch die Frontkamera macht ausreichend scharfe Bilder, wenn man den Beauty-Modus deaktiviert hat. Dieser ist nämlich lediglich ein Weichzeichner, der Hautunreinheiten verdecken soll. Die Videos  sind auch akzeptabel. Der Ton und die Bildstabilisierung überzeugen. Lediglich der Fokus schwächelt bei Bewegungen etwas, wozu es zu Bewegungsunschärfe kommen kann.

Die Sprachqualität beim Telefonieren ist dank Künstlicher Intelligenz tatsächlich sehr gut. Die Gesprächspartner kann man klar und deutlich verstehen. Außerdem fallen keine Störgeräusche an und auch Umweltgeräusche werden ausgeblendet. Die Lautsprecher sind so laut, dass man auch im Auto so telefonieren kann, ohne das Smartphone mit der Freisprechanlage zu verbinden.

Außerdem verfügt das Mate 10 pro über weitere nützliche Funktionen und die neue Benutzeroberfläche von Huawei, EMUI8. Zum Beispiel können Besitzer dieses Smartphones die Funktion „Easy Projection“ nutzen. Das Smartphone wird mit einem Monitor oder Fernseher verbunden. Diese Funktion soll Präsentationen über das Smartphone einfacher machen. Das Smartphone dient dann entweder als zweiter Display oder zum Steuern des Cursors. Um die Privatsphäre in diesem Modus zu gewährleisten, werden eingehende Nachrichten nicht auf den Präsentationsmonitor übertragen. EMUI8 bringt zum Beispiel die Möglichkeit mit den Bildschirm zuteilen. Über die Option Splitscreen lassen sich so 2 Anwendungen gleichzeitig nutzen.

Fazit

Das Smartphone macht insgesamt einen sehr guten Eindruck, auch wenn es noch einige Dinge, wie die mangelnde Helligkeit, zu verbessern gibt. Bisher ist die Akkulaufzeit sehr gut und besser als die vergleichbarer Smartphones. man kann nur hoffen, dass eine Lösung anderer Probleme dieser Leistung keinen Abbruch tut. Die Leistung des Prozessors ist vergleichbar mit dem Snapdragon 835, der in anderen Smartphones von zum Beispiel Samsung eingebaut ist. Die Gesamtausstattung ist sehr gut, auch wenn es keine Speichererweiterung und kein induktives Laden gibt. Dafür sind Kameras und die Sprachqualität lobenswert. Außerdem ist das Smartphone mit 2 LTE-fähigen SIM-Karten nutzbar. Von der künstlichen Intelligenz merkt man jedoch nicht allzu viel im Vergleich zu anderen Smartphones, die diese nicht eingebaut haben. Das Mate 10 pro ist also ein durchaus gelungenes Smartphone, das mit den Topmodellen andere Hersteller mithalten kann. Dafür ist das Smartphone mit einem günstigeren Startpreis auf den Markt gekommen. Der Startpreis lag bei 800 Euro. Mittlerweile bekommt man das Mate 10 Pro jedoch auch schon für circa 650 Euro.

Huawei Mate 10 pro und lite – Apps löschen

Huawei Mate 10 pro und lite – Apps löschen Der Messenger-Dienst WhatsApp, das Videoportal Youtube  oder der Musikstreaming-Dienst Spotify sind in unserer Alltagswelt zum integralen Bestandteil geworden. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Apps, die man gerne testweise herunterlädt. Nichtsdestotrotz verwendet man die meisten dieser Anwendungen sehr selten, womit sie häufig auf dem Smartphone* „verstauben“. Obgleich die internen Speicher beim Mate 10 pro und lite mit 128 beziehungsweise 64 Gigabyte recht üppig sind. Dennoch ist es zu empfehlen hin und wieder einige Apps zu löschen, insbesondere wenn der Speicherplatz knapp wird.

Huawei Mate 10 pro und lite – Apps löschen

Der Vorgang wird im Benutzerhandbuch des Mate 10 pro beschrieben. Zunächst auf dem Startbildschirm die zu deinstallierende Anwendung berühren und halten. Anschließend die App zum Papierkorb-Symbol ziehen und den weiteren Eingabeaufforderungen Folge leisten. Darüber hinaus findet sich dort folgender Vermerk:

Um dafür zu sorgen, dass das System normal läuft, können einige vorinstallierte System-Apps nicht deinstalliert werden. 

Viele vorinstallierten Apps lassen sich jedoch zumindest deaktivieren. Beim Deaktivieren einer App bleiben die Dateien noch auf dem Speicher vorhanden, man spart jedoch wertvollen Cache-Speicher und unterbindet alle Updates für die jeweilige App.

Apps über Anwendungsmanager entfernen/deaktivieren

  1. Im Menü wählt man „Einstellungen“ aus.
  2. Anschließend klickt man auf „Anwendungsmanager“ und geht weiter zu „Installierte Apps“.
  3. Es werden alle Apps aufgelistet, diese lassen sich nun per Tippen beliebig deaktivieren oder entfernen.

Apps über Google Play Store entfernen

Die Deinstallation über Google Play Store funktioniert folgendermaßen:

  1. Zunächst öffnet man die Google Play Store App.
  2. Danach navigiert man oben links zu dem Symbol mit den drei horizontalen Strichen und gelangt zum Menü.
  3. Dort wählt man die Rubrik „Meine Apps und Spiele“ aus. Unter dem Reiter „Installiert“ werden alle installierten Apps angezeigt.
  4. Anschließend auf die zu löschende App klicken.
  5. In dem neu erscheinenden Fenster auf „Deinstallieren“ drücken und bestätigen.

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Huawei Mate 10 pro und lite – Verbindung mit PC

Huawei Mate 10 pro und lite – Verbindung mit PC Die beiden Smartphones wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Das Mate 10 lite ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Dafür bekommt man ein 5,9 Zoll großes Smartphone* mit 64 Gigabyte internen Speicher. Das Huawei* Mate 10 pro verfügt über ein 6 Zoll-Display* und einen 128 Gigabyte ROM-Speicher. Somit sind zwar beide internen Speicher recht üppig, dennoch lohnt es sich mitunter einige Dateien, Fotos oder Videos separat auf dem Computer zu sichern. Ein entsprechendes USB-Kabel ist jeweils im Lieferumfang des Mate 10 pro und lite enthalten.

Verbindung mit PC

Bei Huawei gibt es diesbezüglich das Programm HiSuite, damit kann man beispielsweise Daten als Backup sichern oder das Smartphone auf Werkseinstellung zurücksetzen. In der Bedienungsanleitung des Mate 10 pro steht zudem:

Verwalten Sie mithilfe von HiSuite Kontakte, Nachrichten und Multimedia-Dateien und synchronisieren Sie Ihren Kalender und Ihre Kontakte. (…) Verwenden Sie HiSuite, um Ihren Telefonbildschirm auf Ihrem Computer anzuzeigen und Screenshots aufzunehmen. 

Die Vorgehensweise ist recht simpel und ist zudem im Benutzerhandbuch zu finden.

  1. Den Computer hochfahren und das Programm HiSuite herunterladen.
  2. Anschließend das Mate 10 pro beziehungsweise lite per USB-Kabel mit dem PC verbinden. HiSuite wird automatisch gestartet.
  3. Danach erscheint ein Dialogfenster „Verbindung im HDB-Modus zulassen“, dies mit „OK“ bestätigen.

Sollte HiSuite nicht auf dem Smartphone vorinstalliert sein, wird das Programm automatisch vom Telefon heruntergeladen und dann eine Verbindung mit dem Computer hergestellt. Sobald diese steht wird der Bildschirm und das Modell des Smartphones auf dem PC angezeigt.

Falls das oben erwähnte Dialogfenster nicht erscheint oder generell keine Verbindung zum Computer aufgebaut wird, so kann man die Einstellung auch manuell vornehmen:

  1. Das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Über „Erweiterte Einstellungen“ zu „Sicherheit“ navigieren.
  3. Dort kann man die Option „HiSuite HDB zulassen“ aktivieren.

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Huawei Mate 10 pro und lite – WLAN Hotspot einrichten und Tethering nutzen

Huawei Mate 10 pro und lite – WLAN Hotspot einrichten und Tethering nutzen Die Smartphones Huawei* Mate 10 pro und lite wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Das Mate 10 lite ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Dafür bekommt man ein 5,9 Zoll großes Smartphone* mit 64 Gigabyte internen Speicher. Als Betriebssystem fungieren Android* 7.0 und EMUI 5.1. Das Huawei* Mate 10 pro arbeitet indes bereits mit der Version 8.0 von Android*. Es verfügt über ein 6 Zoll-Display* und einen 128 Gigabyte ROM-Speicher. Mit diesem Smartphone* will Huawei in direkte Konkurrenz mit dem iPhone 8* und dem Samsung* Galaxy Note 8* treten, es kostet voraussichtlich 799 Euro.

Informationen zum mobilen Hotspot und USB-Tethering

Sowohl beim mobilen Hotspot, als auch beim USB-Tethering wird auf das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages zugegriffen. Deshalb lohnt sich die Einrichtung nur, wenn der Mobilfunkvertrag mit entsprechend großen Datenvolumen ausgestattet ist. Die Nutzung von Tethering oder der Betrieb eines mobilen Hotspots ist zudem in manchen Fällen vom Mobilfunkanbieter vertraglich untersagt. Somit ist es ratsam die AGBs des Anbieters vorher zu lesen, damit man die vertragliche Vereinbarungen nicht verletzt.

WLAN Hotspot und USB-Tethering

Mit einen Hotspot kann man das eigene Internet mit anderen Geräten teilen. Ein Vorteil ist dabei die relativ hohe Reichweite der Verbindung. Somit kann man problemlos den Hotspot in einem anderen Raum liegen haben und dennoch mit weiteren Geräten Zugriff auf das geteilte Internet haben. Beide Einrichtungen werden im Benutzerhandbuch des Huawai Mate 10 pro beschrieben.

WLAN Hotspot einrichten

  1. Zunächst öffnet man die „Einstellungen“.
  2. Anschließend navigiert man über „Mehr“ zu „Tethering & mobiler Hotspot“.
  3. Danach auf „Mobiler WLAN-Hotspot“ tippen und den Hotspot einschalten.
  4. Über „WLAN-Hotspot konfigurieren“ kann man den Namen des Hotspots, die Sicherheitseinstellung und das Kennwort festzulegen. Abschließend mit „Speichern“ bestätigen.

Bei einem anderen Gerät erscheint nun der eingerichtete Hotspot in der Liste der WLAN-Netzwerke. Somit können sich alle Nutzer mit dem entsprechenden Passwort einloggen und den Hotspot nutzen.

USB-Tethering nutzen

Dabei verweist Huawei in der Bedienungsanleitung des Mate 10 pro auf folgendes:

Abhängig vom Betriebssystem Ihres Computers müssen Sie Telefontreiber auf dem Computer installieren oder eine Netzwerkverbindung herstellen, um USB-Tethering verwenden zu können.

  1. Als erstes das Huawei Mate 10 pro oder lite per USB-Kabel mit dem Computer verbinden.
  2. Danach das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  3. Über „Mehr“ zu „Tethering & mobiler Hotspot“ navigieren.
  4. Dort lässt sich die Option „USB-Tethering“ einschalten, um die mobile Internetverbindung freizugeben.

Wenn die Verbindung nicht mehr benötigt wird, einfach den „USB-Tethering“-Schalter auf „Aus“ stellen oder das USB-Kabel vom PC trennen.

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Huawei Mate 10 pro und lite – Backup erstellen, abspeichern und einspielen

Huawei Mate 10 pro und lite – Backup erstellen, abspeichern und einspielen Die beiden Smartphones wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Bei der lite Version handelt es sich um die „kleinere Schwester“ des pro Modell. Das Huawei* Mate 10 lite verfügt über ein 5,9 Zoll-Display* und nutzt als Betriebssysteme Android* 7.0 und EMUI 5.1. Beim Mate 10 pro ist hingegen bereits Android* 8.0 aktiv und das Display* ist mit 6 Zoll ein klein wenig größer als beim lite. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen beim Mate 10 lite bei 399 und beim Mate 10 pro bei 799 Euro.

Backup erstellen, abspeichern und einspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Mit der Zeit sammeln sich viele persönliche Daten auf dem Smartphone*, die wichtigsten Daten lohnt es daher als Backup zu sichern. Im Benutzerhandbuch des Huawei Mate 10 pro werden mehrere Möglichkeiten der Datensicherung beschrieben.

Backup auf internen Speicher

  1. Zunächst die „Datensicherung“ öffnen.
  2. Anschließend über „Sichern“ zu „Interner Speicher“ und auf „Weiter“ klicken.
  3. Nun kann man festlegen, welche Dateien, Fotos oder Videos man sichern möchte. Außerdem lässt sich Sicherungskennwort festlegen.
  4. Nachdem man die Auswahl getätigt hat auf „Sichern“ tippen.

Standardmäßig werden Sicherungsdateien im Ordner HuaweiBackup unter Dateien gespeichert. Die Wiederherstellung der Dateien funktioniert auf ähnlich Weise. Zunächst öffnet man die „Datensicherung“-Anwendung, navigiert anschließend jedoch über „Wiederherstellen“ –> „Von internen Speicher wiederherstellen“ –> „Weiter“. Danach die wiederherzustellenden Dateien auswählen, gegebenenfalls das Sicherungskennwort eingeben und auf „Wiederherstellen“ klicken.

Backup auf USB-Speichergerät

Man kann das Huawei Mate 10 pro über ein USB-OTG-Kabel (On-The-Go) an ein USB-Speichergerät anschließen. Zu den USB-Speichergeräten zählen beispielsweise USB-Massenspeicher, Kartenlesegeräte und Telefone mit microSD-Karte. Die Vorgehensweise ist letztlich bis auf einen Schritt identisch mit der der zuvor beschriebenen Variante.

  1. Als erstes „Datensicherung“ starten.
  2. Danach zu „Sichern“ –> „USB-Speicher“ –> „Weiter“ navigieren.
  3. Die zu sichernden Dateien auswählen und eventuell ein Kennwort auswählen. Abschließend auf „Speichern“ tippen.

Die Wiederherstellung der Dateien erfolgt über die gleiche Art und Weise über die entsprechende Option „Wiederherstellen“ –>„Von externen USB-Speicher wiederherstellen“ –> „Weiter“. Die gewünschten Dateien anklicken und auf „Wiederherstellen“ tippen.

Backup auf Computer

Dabei hilft das Programm HiSuite, dieses vor dem Backup auf dem PC installieren.

  1. Zunächst das Huawei Mate 10 pro oder lite per USB-Kabel mit dem PC verbinden. HiSuite wird daraufhin automatisch gestartet.
  2. Anschließend wechselt man in HiSuite zum Bildschirm „Sicherung“.
  3. Die zu sichernden Dateien auswählen, womöglich ein Passwortfestlegen und abschließend auf „Fertig“ klicken.

Das Einspielen der Dateien erfolgt ebenfalls über HiSuite unter der Rubrik „Daten wiederherstellen“. Die Erstellung eines Backups ist somit nicht sonderlich schwer und es gibt mehrere Optionen zur Auswahl.

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Huawei Mate 10 pro und lite – Reset und Werkseinstellung

Huawei Mate 10 pro und lite – Reset und Werkseinstellung Am 16. Oktober wurden die beiden Smartphones in München vorgestellt. Bei der lite Variante handelt es sich, wie der Name bereits vermuten lässt, um die abgespeckte Version des Mate 10 pro. Nichtsdestotrotz vermag auch das Huawei Mate 10 lite zu überzeugen. Als Betriebssystem fungiert Android* 7.0, sowie das hausinterne EMUI 5.1. Die Akkukapazität beträgt 3.340 mAh, für Leistung sorgt der Octa-Core Kirin 659. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte ausgestattet und der interne Speicher mit satten 64 Gigabyte. Beim Huawei Mate 10 pro kommt bereits Android 8.0 zum Einsatz. In dem Smartphone ist ein 4.000 mAh Akku verbaut, für die Leistung sorgt der Octa-Core-Prozessor Kirin 970. Jeweils vier Kerne sind mit 2,36 beziehungsweise 1,8 Gigahertz getaktet. Der interne Speicher ist mit 128 Gigabyte ausgestattet und er Arbeitsspeicher mit 6 Gigabyte.

Huawei Mate 10 pro und lite – Reset und Werkseinstellung

Beide Smartphones sind voraussichtlich ab November im Handel erhältlich. Dementsprechend wird man einen Reset oder das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung nicht in unmittelbarer Zeit benötigen. Dennoch ist es nützlich zu wissen, wie man beide Anwendungen einstellen kann. Ein Reset ist ratsam, wenn das  Smartphone*  abstürzt oder langsam reagiert. Es ist sozusagen das Zurücksetzen auf Werkseinstellung, folglich werden alle persönlichen Daten – Fingerabdruck, Kontoinformation oder heruntergeladenen Apps – entfernt. Demzufolge ist es ratsam die wichtigen Daten vorher per Backup zu sichern. Im Handbuch des Huawei Mate 10 pro wird das Zurücksetzen auf Werkseinstellung wie folgt beschrieben.

Zurücksetzen über Einstellungen

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü aufrufen.
  2. Anschließend über „Erweiterte Einstellungen“ weiter zu „Sichern & zurücksetzen“ navigieren.
  3. Danach „Auf Werkseinstellung zurücksetzen“ klicken.
  4. Abschließend auf „Zurücksetzen“ tippen. Darauf hin werden alle Daten gelöscht und das Huawei Mate 10 pro wird resettet. Das Telefon wird automatisch neu gestartet, sobald der Prozess abgeschlossen ist.

Es gibt jedoch auch Fälle, wo sich das Smartphone nicht mehr hochfahren lässt, dann hilft die eben beschriebene Methode nicht weiter. Im Benutzerhandbuch steht nichts bezüglich des Recovery Modus, deswegen wird hierbei auf diverse Online-Artikel zurückgegriffen.

Recovery-Methode

  1. Zunächst schaltet man das Gerät aus.
  2. Danach hält man den „Power-Button“ und „Volume-Up“ Button so lange gedrückt bis das EMUI icon erscheint.
  3. Mittels Lautstärketasten wählt man „wipe data/factory reset“ und bestätigt mit dem Power-Button.
  4. Anschließend erscheint erneut der Recovery-Modus. Nun wählt man „reboot system now“ aus und das  Smartphone*  wird neu gestartet. Das Gerät ist danach zurückgesetzt.

Weitere Links zu Huawei Mate 10 lite und pro