Lösung: Huawei Mate 20 lite geht einfach aus

Lösung: Huawei Mate 20 lite geht einfach aus – Bei Huawei sind die Modelle der lite-Serie in der Regel recht gute Smartphones mit solider Qualität, schickem Design und dennoch sind sie immer recht preiswert zu erwerben. Sie verbinden oft einige Features der Topmodelle mit neuen Features und bringen somit ein Smartphone raus, das sowohl von der Qualität, als auch preislich völlig in Ordnung sind. Aber jetzt aufgepasst, das Huawei Mate 20 lite spielt in dem System eine etwas andere Rolle, denn für das vermeintliche Mittelklasse-Smartphone bekommt man Eindrücke eines Top-Gerätes und eine mehr als zufriedenstellende Ausstattung die für jeden mehr als ausreichend sein dürfte. Allerdings passiert es auch, egal wie teuer oder gut das Smartphone ist, dass sich Softwarefehler oder Hardware-Probleme breit machen. Schuld daran könnten verschiedenste Sachen sein, doch in den meisten Fällen ergibt sich der Akku als Übeltäter.

Was man dagegen tun kann, wenn euer Smartphone mal wieder spinnt und sich einfach herunterfährt,wird in diesem Artikel mal etwas näher betrachtet.

Lösung: Huawei Mate 20 lite geht einfach aus

Die erste Möglichkeiten die ihr habt, ist das Gerät auf Werkseinstellung zurückzusetzen. Dabei gehen zwar persönliche Daten verloren, diese lassen sich aber vorher per Backup sichern.

  1. Wählen Sie Einstellungen
  2. Scrollen Sie nach unten und wählt sichern & zurücksetzen
  3. Wählen Sie auf Werkeinstellungen zurücksetzen
  4. Wählen Sie zurücksetzen
  5. Nach dem Zurücksetzen muss man wahrscheinlich manuell die Einstellungen für Internet und E-Mail vornehmen

Nach dem Zurücksetzen sollte man die aktuellste Firmware installieren. Sucht dazu in den Einstellungen nach Updates und installiert diese.

  1. Ruft die Einstellungen auf dem Androiden auf, indem Sie im Menü auf das Zahnrad tippen.
  2. In den Einstellungen angelangt, tippen Sie oben auf den Reiter Optionen.
  3. Wischen Sie anschließend so lange nach unten, bis Sie den Eintrag Geräteinformationen sehen.
  4. In den Geräteinformationen steht oben Software-Updates. Tippen darauf und wählen Sie anschließend Jetzt aktualisieren aus.
  5. Stellen Sie zuvor sicher, dass Sie sich in einem schnellen WLAN-Netz befinden. Die Update-Pakete fallen nämlich sehr groß aus. Außerdem sollte Ihre Akku-Kapazität bei über 50% liegen.
  6. Bestätigen Sie dann mit OK, um nach Updates zu suchen.
  7. Sobald die neuste Android-Version gefunden wurde, folgen Sie den weiteren Anweisungen. Nach einem Geräte-Neustart haben Sie das Software-Update erfolgreich installiert.
  8. Häufig sucht Ihr Android-Gerät selbst nach Updates im Internet. Sie werden dann per Push-Meldung über ein verfügbares Update informiert. Folgen Sie danach den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm.

Wenn kein Software-Fehler für das Abschalten verantwortlich ist, liegt ein Hardware-Defekt vor. Wahrscheinlich ist, dass der Akku kaputt ist.

  1. Ladet das Smartphone vollständig auf. Lasst es dafür mehrere Stunden am Kabel.
  2. Beobachtet nun, ob sich das Smartphone auch bei voll aufgeladenem Akku abschaltet oder ob das Problem erst ab einem bestimmten Ladestand auftritt.
  3. Wenn Sie einen Akku-Defekt feststellen, müssen Sie den Akku austauschen. Je nach Smartphone können Sie das selbst tun oder müssen das Handy von einem Fachmann reparieren lassen beziehungsweise die Garantie in Anspruch nehmen.

Video: Factory Reset bei Huawei Geräten

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Huawei Mate 20 lite wird schnell heiß – die Ursachen und was man dagegen tun kann

Huawei Mate 20 lite wird schnell heiß – die Ursachen und was man dagegen tun kann – Bei Huawei sind die Modelle der lite-Serie in der Regel recht gute Smartphones mit solider Qualität, schickem Design und dennoch sind sie immer recht preiswert zu erwerben. Sie verbinden oft einige Features der Topmodelle mit neuen Features und bringen somit ein Smartphone raus, das sowohl von der Qualität, als auch preislich völlig in Ordnung sind. Aber jetzt aufgepasst, das Huawei Mate 20 lite spielt in dem System eine etwas andere Rolle, denn für das vermeintliche Mittelklasse-Smartphone bekommt man Eindrücke eines Top-Gerätes und eine mehr als zufriedenstellende Ausstattung die für jeden mehr als ausreichend sein dürfte. Allerdings kann es auch vorkommen,dass sich das Smartphone relativ schnell erhitzt und ein unangenehmes Gefühl hinterlässt. Das ein Smartphone überhitzt ist gar nicht so unwahrscheinlich und passiert schneller als man denkt. In diesem Artikel soll es jetzt darum gehen, was man dagegen tun kann.

Warum erhitzen sich Smartphones überhaupt?

Dass das Smartphone überhaupt warm wird, ist ziemlich logisch. Schließlich handelt es sich bei Smartphones um kleine Hochleistungsrechner. Als Faustregel gilt: Die jeweils aktuelle Smartphone-Generation ist in etwa so leistungsstark, wie die vorangegangene Generation stationärer PCs! Das entspricht einem Zeitraum von etwa 3 Jahren.Die Wärmeentwicklung von Halbleitern (wie deinem Smartphone) steigt mit wachsender Leistung. In der Realität merkt man das ziemlich schnell daran, dass das Smartphone beim Zocken oder Videos schauen besonders heiß wird. Das ist ganz normal und liegt einfach nur daran, dass die Prozessoren auf Hochtouren laufen. Das Gleiche gilt beim Laden des Akkus. Auch hier gehört eine gewisse Wärmeentwicklung einfach dazu.

Das heißt, man sollte sich keine Sorgen machen, wenn es ab und zu mal etwas wärmer wird.

Das Smartphone wird selbst im Ruhezustand zu heiß?

Selbst wenn man das Smartphone nicht aktiv nutzt, kann es zu heiß werden. Das ist zwar ungewöhnlich, muss aber nicht unbedingt Grund zur Sorge sein. Zunächst einmal bedeutet ein heißes Smartphone, dass es arbeitet. Das kann an rechenintensiven Apps (im Hintergrund) oder an der ständigen Netzsuche liegen. Ein Defekt des Gerätes ist jedoch ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Die Ursachen und was man dagegen tun kann kurz zusammengefasst

Ursachen:

  • zu starke Sonneneinstrahlung auf das Smartphone
  • Aufwendige Apps im Hintergrund laufen
  • Ständige Netzsuche als Hitzequelle: LTE, Bluetooth, WLAN und GPS

Lösungen:

  • lass das Smartphone langsam in einem schattigen Raum herunterkühlen. Optional kannst du die Schutzhülle entfernen. Noch schneller geht es, wenn man das Smartphone dabei ausschaltet.
  • vermeide direkte Sonneneinstrahlung und die Lagerung an heißen Orten (z.B. im Auto).
  • deaktiviere Verbindungen, die du im Moment nicht nutzt (z.B. WLAN, GPS oder Bluetooth).
  • überprüfe die Ressourcen-Nutzung von Apps im Hintergrund. Als Hilfe stehen verschiedene Apps, wie Cooler Master bereit.
  • halte dein Betriebssystem und deine Apps stets aktuell, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
  • verzichte auf billige Netzkabel und Netzteile.

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FAQ zum Huawei Mate 20 lite – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

FAQ zum Huawei Mate 20 lite – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht- Bei Huawei sind die Modelle der lite-Serie in der Regel recht gute Smartphones mit solider Qualität, schickem Design und dennoch sind sie immer recht preiswert zu erwerben. Sie verbinden oft einige Features der Topmodelle mit neuen Features und bringen somit ein Smartphone raus, das sowohl von der Qualität, als auch preislich völlig in Ordnung sind. Aber jetzt aufgepasst, das Huawei Mate 20 lite spielt in dem System eine etwas andere Rolle, denn für das vermeintliche Mittelklasse-Smartphone bekommt man Eindrücke eines Top-Gerätes und eine mehr als zufriedenstellende Ausstattung die für jeden mehr als ausreichend sein dürfte. Preislich soll das Smartphone, wie von Vorgängermodellen bekannt, eher im Mittelfeld liegen und ist mit knapp 400€ schon fast ein echtes Schnäppchen, denn damit kostet es nur knapp halb so viel wie die meisten Oberklasse-Boliden.

FAQ zum Huawei Mate 20 lite – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

Huawei nutzt bei allen Modellen Android als Betriebssystem. Beim Huawei Mate 20 lite wird auf Android 8.1 und EMUI 8.2 gesetzt. Leider ist das nicht mehr die neueste Version (mittlerweile gibt es schon Android 9) aber immer noch recht aktuell. In der Regel ändert sich mit einer neuen Android Version die Bedienung nicht grundlegend. Es kommen zwar oft einige neue Funktionen dazu, die wesentlichen Anwendungen und Elemente bleiben aber meistens gleich. Es ist daher in der Regel nicht notwendig, dass man sich mit einer neuen Android Version auch eine neue Anleitung* besorgt. Das Handbuch zur ersten Android Version reicht für die normale Nutzung meistens komplett aus.

Huawei ändert allerdings oft auch die EMUI Benutzeroberfläche mit den neuen Versionen und dann kann es sowohl beim Aussehen des Betriebssystems als auch bei der Anwendung größere Unterschied geben. Hier kann man aber keine konkrete Aussage machen – sollte man mit dem Gerät an einer Stelle nicht weiter kommen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen, die jeweils neuste Anleitung herunter zu laden.

Natürlich bietet das Smartphone auch noch mehr als nur ein Betriebssystem. So hat man auch noch ein 6,3 Zoll Display* mit einer Auflösung von 1.080 x 2.340 Pixel, einen Kirin 710 mit Mali-G51 MP4 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und mit 64 GB internen Speicher für Apps, Bilder usw. Um Euren Speicher etwas aufzustocken könnt ihr selbstverständlich noch eine separate Speicherkarte mit einfügen, diese ist frei wählbar, solange sie im Micro-SD Format ist und 256 GB Speicherplatz nicht überschreitet. Der Akku ist fest eingebaut, also nicht per Hand wechselbar. Das Smartphone ist 172 g schwer und in Schwarz, Gold und Blau erhältlich. Außerdem kann das Huawei* Mate 20 lite Daten über NFC übertragen und ihr erhaltet die Möglichkeit eine Dual-SIM im Hybrid-Slot zu nutzen.

Aber was ist NFC und was bringt es mir überhaupt?

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Es bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen „Touchpoints“ oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw. Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen.Mobiles Bezahlen mittels NFC ist in den USA oder China schon ganz selbstverständlich, in Deutschland kann man per mobile Payment bisher nur kleine Geldbeträge transferieren (je nach Anbieter max. 20-25 €). Dies funktioniert entweder mit einem Handy, auf dem ein entsprechender Bezahldienst aktiviert ist, oder mit einer Bankkarte mit integriertem NFC-Chip.

Noch einmal die wichtigsten Daten zum Huawei Mate 20 lite im Überblick:

  • Android 8.1 und EMUI 8.2 als Betriebssystem
  • Kirin 710 mit Mali-G51 MP4 als Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB interner Speicher
  • Micro-SD Format bis zu 256 GB und Nano-SIM Format
  • 6,3 Zoll großes Display
  • Dual-SIM möglich
  • 3750 mAh Akku-Kapazität
  • USB Anschluss
  • NFC möglich

Video: Das Huawei Mate 20 Lite im Test

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