Huawei Mate 20 X (5G) – SIM Karte einlegen

Huawei Mate 20 X (5G) – SIM Karte einlegen – Das normale Huawei Mate 20 X ist schon beeindruckend genug, schließlich hat es in der Handy-Welt den wohl größten OLED-Bildschirm. Nun macht Huawei seinen Boliden fit für den superschnellen Übertragungsstandard 5G und hat damit ein Gerät am Start, bevor es bei uns überhaupt das passende Netz gibt. Kollege Christian Just hat sich jüngst in Südkorea von der möglichen Geschwindigkeit überzeugt und zeigte sich angesichts der Speedtest-Ergebnisse von über 1 Gigabit pro Sekunde beeindruckt.

Huawei Mate 20 X (5G) – SIM Karte einlegen

Der SIM-Kartenslot befindet sich jeweils am linken Gehäuserand. Die Vorgehensweise dürfte von Vorgängermodellen oder anderen Smartphones bereits bekannt sein. Dennoch wird der Vorgang kurz beschrieben:

  1. Zunächst die Smartphones ausschalten.
  2. Anschließend das SIM-Kartenfach öffnen, diesbezüglich führt man das im Lieferumfang des Telefons enthaltene Tool für den SIM-Kartenauswurf oder das Ende einer Büroklammer in das kleine Loch neben dem Kartenfach ein.
  3. Nachdem man das Kartenfach entnommen hat, kann man die SIM-Karte ordnungsgemäß – mit den goldfarbenen Kontakten nach unten – einsetzen. Im zweiten Kartenslot kann man eine weitere SIM-Karte nutzen. Beim Huawei P smart besteht stattdessen auch die Möglichkeit den Speicher per microSD zu erweitern.
  4. Das Kartenfach mit der eingelegten SIM-Karte wieder in das Telefon einsetzen.
  5. Abschließend das Huawei anschalten und den PIN eingeben.

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Huawei Mate 20 X (5G) – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Huawei Mate 20 X (5G) – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Das normale Huawei Mate 20 X ist schon beeindruckend genug, schließlich hat es in der Handy-Welt den wohl größten OLED-Bildschirm. Nun macht Huawei seinen Boliden fit für den superschnellen Übertragungsstandard 5G und hat damit ein Gerät am Start, bevor es bei uns überhaupt das passende Netz gibt. Kollege Christian Just hat sich jüngst in Südkorea von der möglichen Geschwindigkeit überzeugt und zeigte sich angesichts der Speedtest-Ergebnisse von über 1 Gigabit pro Sekunde beeindruckt.

Huawei Mate 20 X (5G) – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Huawei ist nicht der erste Hersteller, der ein 5G-Modell vorstellt. Bereits Mitte 2018 präsentierte Motorola eine 5G-Mod für das modulare Moto Z3. Mittlerweile ist die Technik noch kleiner geworden und passt ohne Abstriche in ein normales Handy, wie Samsungs Galaxy S10 5G beweist. Auch Hersteller ZTE hat eine 5G-Variante seines neuen Topmodells ZTE Axon 10 Pro angekündigt. Den größten Vertreter zeigt nun Huawei mit dem Mate 20 X 5G – und macht kein Geheimnis daraus, dass die Ausmaße des Geräts die Integration der 5G-Technik samt neuer Kühlung erleichtert hat. Das Problem ist also nicht die Empfangstechnik, sondern die Infrastruktur des 5G-Netzes mit seinem engmaschigen Antennen-Netz.

Das Mate 20 X 5G protzt mit einer Displaydiagonalen von 7,2 Zoll (18,3 Zentimeter), der 19,5:9-Bildschirm ist ein echter Ka­vents­mann! Mit Abmessungen von 174,6×85,4×8,4 Millimetern passt das Gerät nicht mehr in jede Hosentasche. Das OLED-Display besticht mit enormen Kontrasten und einer kräftigen Bilddarstellung. Die Schärfe (345 ppi) ist mit der Full-HD+-Auflösung (2244×1080 Pixeln) gut, aber nicht überragend.

Bei der Größe wird es mit der Einhandbedienung schwer. Der Daumen deckt nur eine kleine Ecke ab und das Umgreifen erhöht die Gefahr eines Sturzes des 233-Gramm-Brockens – das ergibt rechnerisch übrigens nur 1 Gramm Aufschlag für die 5G-Technik, später dazu mehr. Optisch erinnert das 20 X 5G an ein aufgeblasenes Mate 20 Pro, wobei der Fingerabdrucksensor nicht im Display auf die Identifizierung lauert, sondern seinen Dienst klassisch auf der Rückseite verrichtet. Die besteht aus Glas, das mit einer feinen Struktur überzogen ist, die das 20 X 5G etwas griffiger macht. Mit dem separat erhältlichen Huawei M-Pen (39,99 Euro UVP) lässt sich auf dem Mate 20 X 5G auch mit 4.096 Druckstufen zeichnen.

Huawei Mate 20 X (5G) – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Huawei Mate 20 pro mit 100 Euro Cashback bei O2

O2 bietet derzeit im O2 Frühlingsdeal (läuft noch bis zum 2. April) die Huawei Mate 20 Modelle inklusive dem O2 Free M Tarif mit 100 Euro Cashback an. Dazu gilt auch noch die aktuelle Gutscheinaktion für diesen Deal. Man kann also gleich zwei Aktionen kombinieren und bekommt dann das Huawei Mate 20 samt O2 Free Tarif und 100 Euro Cashback a für 34.99 Euro monatlich (statt der normalen 39.99 Euro pro Monat). Der passende Gutscheincode für diese Aktion lautet dabei:

frh-fm-5 (kann direkt im Warenkorb eingelöst werden und wird dann auch direkt angezeigt)

Die komplette Aktion findet man direkt im O2 Onlineshop*.

Bei diesem Deal kosten die Geräte einmalig 25 Euro und dazu kommen noch 39.99 Euro Anschlussgebühr sowie 4.99 Euro Versandkosten für Gerät samt Simkarte. Insgesamt werden so bei Vertragsabschluss 69.89 Euro Kosten fällig.

Die O2 Free M Allnet Flat hat dabei eine Laufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Man bekommt kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze sowie eine Datenflatrate mit monatlich 10GB Datenvolumen (LTE Speed bis 225MBit) im O2 Netz. Dazu gibt es die Weitersurf-Garantie: auch nach dem Verbrauch der 10GB monatlichem Volumen kann man mit 1Gbit/s Speed weiter surfen, es steht dann aber kein LTE mehr zur Verfügung. Man bekommt die Cashback Aktion auch mit anderen Tarifvarianten, allerdings gilt dann der Gutscheincode nicht mehr. In dem Fall würde man nur die 100 Euro Cashback bekommen, aber den regulären Preis für die jeweilige Allnet Flat zahlen.

Die komplette Aktion findet man direkt im O2 Onlineshop*.

Für die 100 Euro Cashback ist aber noch eine weitere Registrierung notwendig. Das Unternehmen schreibt dazu:

  1. Huawei Mate20 im Aktionszeitraum vom 25.01.-02.04.2019 bei O2 kaufen.
  2. Nach Erhalt dein Mate20 bis spätestens 21.04.2019 hier registrieren.
  3. Innerhalb von 30 Tagen werden dir die 100 € Cashback auf das angegebene Konto überwiesen.

Für die Registrierung ist dabei die IMEI Nummer des jeweiligen Gerätes notwendig und dieser Deal gilt leider auch nur exklusiv bei O2 – man kann also nicht die Geräte bei anderen Händlern kaufen und über die Aktion registrieren.

 

Stiftung Warentest: Huawei Mate 20 vs Google Pixel 3 – wer schneidet man besten ab?

Stiftung Warentest: Huawei Mate 20 vs Google Pixel 3 – wer schneidet man besten ab?die Stiftung Warentest präsentiert stellt in der neuen Ausgabe einen Vergleich zwischen zwei Smartphone Schwergewichtlern an: Huawei Mate (Modelle Mate 2 und Mate 20 Pro) gegen Google Pixel (3XL und 3). Wer aus diesem Kampf als Sieger hervortreten soll, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Modelle im Überblick

Um einen bequemen und übersichtlichen Abriss der genannten Modelle zu verschaffen, ist es ratsam, die jeweiligen Gerätespezifikationen aufzulisten. So sehen diese wie folgt aus:

  1. Huawei Mate 20: Displaygröße von 165 mm mit einer Auflösung von 1080×2244 Pixel; interner Speicher von 128 GB mit einer Möglichkeit, die Kapazität mithilfe einer SD-Karte zu erweitern; Dual Sim Option verfügbar; Kamera mit einer Auflösung von 16 Pixeln (hintere Kamera) und 24 Pixeln (vordere Kamera); Akkulaufzeit von 26 Stunden
  2. Huawei Mate 20 Pro: Displaygröße von 162 mm mit einer Auflösung von 1440×3120 Pixel; interner Speicher von 128 GB mit einer Möglichkeit die Kapazität mithilfe einer SD-Karte zu erweitern; Dual Sim Option verfügbar; Kamera mit einer Auflösung von 40 Pixeln (hintere Kamera) und 24 Pixeln (vordere Kamera); Akkulaufzeit von 23 Stunden
  3. Google Pixel 3 XL: Displaygröße von 160 mm mit einer Auflösung von 1440×2960 Pixel; interner Speicher von 64 GB ohne erweiterbaren Speicher; keine Dual Sim Option; Kamera mit einer Auflösung von 12 Pixeln (hintere Kamera) und 8 Pixeln (vordere Kamera); Akkulaufzeit von 19 Stunden
  4. Google Pixel 3: Displaygröße von 139 mm mit einer Auflösung von 1080×2160 Pixel; interner Speicher von 64 GB ohne erweiterbaren Speicher; keine Dual Sim Option; Kamera mit einer Auflösung von 12 Pixeln (hintere Kamera) und 8 Pixeln (vordere Kamera); Akkulaufzeit von 17,5 Stunden

Vor- und Nachteile der Smartphone Modelle

Betrachtet man die aufgelisteten Informationen zu den jeweiligen Geräten, wird man sofort merken können, dass sich die Huawei Mate von den Google Pixel Modellen stark unterscheiden und dabei bessere und stärkere Spezifikationen aufweisen können. Auch in dem Testbericht von Stiftung Warentest ist eine ähnliche Tendenz zu erkennen. Zunächst wurde alle Geräte einem Falltest unterzogen, bei welchem die Robustheit der jeweiligen Modelle untersucht wurde. Hier zeigten sich die Huawei Geräte von einer besseren Seite, als die Google Smartphones, wobei die letzteren erst nach 50 (Pixel 3) und 100 (Pixel 3 XL) Stürzen beträchtliche Schäden wie Displaybruch erlitten haben. Doch das ist noch lange nicht das Hauptproblem von Google Pixel. Insbesondere fiel hier bei dem Test ein schwächerer Akku der beiden Modelle auf, vor allem im Vergleich zu Huawei Mate. Während die letzteren 23 bis 26 Stunden ohne Ladung problemlos durchhalten konnten, musste Google Pixel schon nach 20 Stunden wieder aufgeladen werden, wobei man hier bemerken sollte, dass sich die Ladedauer von Huawei Mate 20, Google Pixel 3 XL und Google Pixel 3 auf zwei Stunden beläuft – bei Huawei Mate 20 Pro sind es eineinhalb.

Als ein weiterer Vorteil erweist sich das Vorhandensein eines klassischen Kopfhöreranschlusses bei Huawei Mate 20 – bei anderen Geräten ist dieser nicht zu finden, will man damit also Musik hören, muss man die Kopfhörer per Bluetooth oder dem entsprechenden Adapter verbinden. Jedoch gibt es auch Vorteile bei den Google Modellen, mit welchen sie gegenüber Huawei Geräten punkten können. Dazu gehören Fotoqualität, Software Updates und Display. Was das erste betrifft, so kann man mit Pixel 3 und Pixel XL bessere Fotos, insbesondere bei schwachem Licht machen. Auch die Sichtbarkeit des Displays bei ähnlichen Verhältnissen stellt Mate Modelle in den Hintergrund. Was die Updates betrifft, so werden diese bei Pixel Smartphones schneller installiert, als bei Mate.

Huawei Mate 20 und Mate 20 pro – Dreifachkamera und InDisplay Fingerabdruck-Sensor

Huawie hat gestern die neuen Huawei Mate 20 und Mate 20 pro Modelle vorgestellt und damit auch das aktuelle Topmodell für das nächste halbe Jahr präsentiert. Eine ganze Reihe von Details war dabei bereits bekannt gewesen und wurden gestern dann noch mal bestätigt. Huawei selbst schreibt zu den neuen Modellen:

“Smartphones are an important entrance to the digital world. The HUAWEI Mate 20 Series is designed to be the best ‘mate’ of consumers, accompanying and empowering them to enjoy a richer, more fulfilled life with their higher intelligence, unparalleled battery lives and powerful camera performance,” said Richard Yu, CEO of Huawei Consumer BG.

Damit ist ist mittlerweile aber auch offiziell, dass Huawei sich beim Design des Huawei Mate 20 und Mate 20 pro doch recht deutlich bei der Konkurrenz bedient hat. Die Geräte haben die stark abgerundeten Kanten die man eher vom Samsung Galaxy S9 kennt und das Notch-Design des Apple iPhone X oder XS. wirklich eigenständig wirkt nur das Kamera-Modul auf der Rückseite: Huawei hat die Objektive in einem Quadrat zusammen gefasst und dieses hebt sich nicht nur leicht hervor, sondern ist auch durch den schwarzen Hintergrund farblich abgesetzt.

Die Technik im neuen Huawei Mate 20

Erfreulicherweise geht Huawei bei der Technik eigenständigere Wege und setzt auf Lösungen, die man so bei den großen Konkurrenten bisher noch nicht hat.

So ist der Sensor für die Fingerabdrücke mittlerweile ins Display gewandert. Das Unternehmen nennt diese Technik DPS (Dynamic Pressure Sensing) und sie wird ergänzt durch eine Entsperrung durch 3D Gesichtsscans. Dabei setzt Huawei auf eine Infrarot-LED die 30.000 Punkte auf das Gesicht projiziert, vermisst und in ein 3D Modell umwandelt. Allerdings gibt es diese Technik nur im Mate 20 pro, das normale Mate 20 kommt mit einer 2D Gesichtserkennung aus.

Beim Akku setzen die neuen Geräte auf 4.000 zw. 4200mAh und haben damit sogar etwas mehr Leistung als das Samsung Galaxy Note 9. Dazu bietet Huawei nun auch drahtloses Laden per Qi Standard an und es gibt eine SuperCharge genannte Schnellladetechnik, mit der man die Modelle in nur 30 Minuten auf 70% Kapazität laden kann. Als weitere Neuerung gibt es die „Wireless Reverse Charging“ genannte Technik, mit der man andere Qi-fähige Geräte laden kann. Das Mate 20 kann also auch als Ladestation genutzt werden.

Beim Display gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Versionen. Das normale Mate 20 ist mit 6,5 Zoll das größere, hat aber nur ein LCD Display mit 2240 × 1080 Pixel  Auflösung. Beim Mate 20 pro setzt das Unternehmen dagegen auf ein OLED Display und die Auflösung liegt mit 3120 × 1440 Pixeln deutlich höher. Allerdings ist das Display auch etwas kleiner und hat nur eine Diagonale mit 6,4 Zoll.

Die Neuerungen beim Kirin 980 Prozessor im Überblick

Der Kirin 980 Prozessor wurde bereits zur IFA 2018 vorgestellt und daher gibt es auch keine größeren Überraschungen, was die Leistung und die Technik des Chipsatzes betrifft:

  • Durch die Fertigung im 7-Nanometer Verfahren wird der Kirin 980 Prozessor deutlich leistungsfähiger und verbraucht auch weniger Strom. Huawei* spricht davon, dass der 980 im Vergleich zur Version aus dem Vorjahr etwa 75 Prozent mehr Leistung bei der CPU  bringen soll und dabei aber auch gleichzeitig 60 Prozent effizienter arbeitet. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Werte dann tatsächlich in den Leistungstest nieder schlagen werden.
  • Der Prozessor hat nun drei Cluster die jeweils für verschiedene Aufgaben zur Verfügung stehen. Für den normalen Einsatz gibt es 4 Low-End-Kerne mit 1,8 GHz die sehr energiesparend die normalen Aufgaben erledigen können. Dazu kommen zwei neue High-End-Kerne mit ihren maximal 1,92 GHz für Aufgaben, die etwas mehr Power erfordern und für die Spitzenleistung sind zwei weitere High-End kerne mit bis zu 2,6Ghz Leistung zuständig. Insgesamt kommt der Kirin 980 damit auch auf 8 Kerne, aber diese sind anders aufgeteilt als im Vorgänger.
  • Im Bereich der mobilen Datenübertragung unterstützt der Prozessor LTE CAT 21 und kann damit Daten mit bis zu 1,4Gbit/s (1400Mbit/s) schnell übertragen. Damit ist der Chipsatz auch der schnellste Prozessor auf dem Markt in diesem Bereich.
  • Die Zahl der NPUs hat sich im Kirin 980 Prozessor weiter erhöht und der Chipsatz stellt nun für die Verarbeitung von Aufgaben mit Künstlicher Intelligenz zwei Kerne zur Verfügung. Damit soll sich die Geschwindigkeit* der Bilderkennung verdoppeln und die AI-Aufgaben werden damit noch schneller durchgeführt. Leider gibt es noch keine Hinweise ob mit diesen zwei NPU auch neue Funktionen unterstützt werden.

Preis und Verfügbarkeit das Mate 20 und Mate 20 pro

Erfreulicherweise sollen in diesem Jahr beide Modelle in Deutschland zu haben sein und preislich verlangt das Unternehmen für das normale Huawei Mate 20 799 Euro und für die Pro-Version 999 Euro. Damit ordnen sich die Geräte etwa im Bereich der Samsung Galaxy Note 9 Modelle ein. Voraussichtlich sind die neuen Smartphones ab Ende Oktober im Handel zu haben einen konkreten Termin für den Marktstart nannte das Unternehmen bisher noch nicht.

Die technischen Daten von Huawei Mate 20 und Mate 20 pro

Modell
Huawei Mate 20
Huawei Mate 20 Pro
Betriebssystem / Bedienoberfläche
Android 9.0 / EMUI 9.0
Prozessor / Kerne
Kirin 980 / 2 x Cortex-A76 2,6 GHz + 4 x Cortex-A76 1,92 GHz + 4 x Cortex-A55 1,8 GHz
Grafik
Mali-A76 GPU
Arbeitsspeicher / Flash-Speicher
4 GByte / 128 GByte
6 GByte / 128 GByte
Wechselspeicher
Nano-SD
Mobile Datenverbindung
LTE Cat. 16 (1000 MBit/s)
LTE Cat. 21 (1400 MBit/s)
Akku
4.000mAh
4.200mAh
USB-Anschluss / Schnellladetechnik
Typ-C / -
Typ-C / SuperCharge
Abmessungen (H × B × T)
158,2 x 77,1 x 8,3 mm
157,8 x 72,3 x 8,6 mm
Gewicht
188 g
189 g
Schutzart
IP53
IP65/68
Kamera-Auflösung Weitwinkel / Superweitwinkel / Tele
12 MP / 16 MP / 8 MP
40 MP / 20 MP / 8 MP
Frontkamera-Auflösung
24 MP
Technik / Diagonale (Größe)
LCD / 6,53 Zoll
OLED / 6,39 Zoll
Auflösung / Seitenverhältnis
2240 × 1080 Pixel (381 dpi) / 19,5:9
3120 × 1440 Pixel (538 dpi) / 19,5:9
Preis
799 €
999 €

Video: Offizielles Unboxing direkt von Huawei

https://www.youtube.com/watch?v=n865Zh15uV0

Huawei Mate 20 – erstes Unboxing Video bereits veröffentlicht

16.10.2018 – Auf Youtube wurde jetzt bereits das erste Unboxing Video zum Mate 20 veröffentlicht und dabei unter anderem auch der neue Fingerabdruck Scanner im Display gezeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=vkrv_ATrOiE

 

15.10.2018 – Huawei scheint mit dem Mate 20 auch dem Samsung Galaxy Note 9 Konkurrenz machen zu wollen, denn es sieht so aus, als würde es zu den Modellen (oder zumindest einer Version) auch einen Pen geben. Damit würde Huawei ein wichtiges Merkmal der Note-Modelle ebenfalls anbieten.

02.10.2018 – Bei Geekbench sind die ersten Leistungsdaten des neuen Mate 20 mit Kirin 980 Prozessor aufgetaucht und die ermittelten Werte sind schneller als bei allen anderen aktuellen Android-Modellen auf dem Markt. Mate 20 und Mate 20 pro scheinen also wirklich richtig schnell zu werden.

29.09.2018 – Der Termin für die Veröffentlichung der Huawei Mate 20 und Mate 20 pro Modelle rückt näher und damit steigt auch die Zahl der Leaks rund um die Modelle. Nun gibt es auch ein neues Bild in freier Wildbahn (in der U-Bahn).

10.09.2018 – Mittlerweile gibt es neue Fotos des Mate 20 pro und es bestätigt sich immer mehr das Design mit einem quadratischen Foto-Bereich.

03.09.2018 – Mittlerweile gibt es auch noch eine weitere Neuigkeit zu den Geräten. Huawei plant für den 16. Oktober ein Event und an sich kann dann nur die neue Serie aus Huawei Mate 20 und Mate 20 pro vorgestellt werden. Das heißt aber auch, das Fans wohl noch über einen Monat warten müssen, bis die neuen Modelle zu haben sein werden.


Im Vorfeld wurden bereits einige Leaks zum Huawei Mate 20 pro veröffentlicht, aber oft nicht ernst genommen, weil das Kamera-Design mit den 4 quadratisch angeordneten Aussparungen (3 Linsen und ein Blitz) zu merkwürdig aussah. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Quellen und Leaks und daher kann man davon ausgehen, das Huawei beim kommenden Mate 20 pro wohl tatsächlich diese Form der Anordnung bei der Kamera wählen wird.Es gibt auch weitere Fotos auf denen angeblich die Modelle bereits auf der IFA gesehen wurden, allerdings nicht offiziell am Huawei Stand sondern in den Händen von Besuchern. Konkret wird das Huawei Mate 20 pro also mit einem quadratischen Feld auf der Rückseite erscheinen, dass die Kameratechnik und natürlich vor allem die 3 Linsen enthält.

Leider gibt es noch keine offiziellen Details, welche Kameratechnik Huawei genau verbauen wird. Durchaus denkbar, dass das gleiche Setup wie beim Huawei P20 pro zum Einsatz kommen und nur die Anordnung der Linsen verändert wurde. Auf der anderen Seite hat Huawei bereits bestätigt, dass beim Mate 20 bereits der neue Kirin 980 Prozessor zum Einsatz kommen wird. Dieser bringt für die automatische Bildoptimierung gleich zwei NPU Kerne mit und daher wird sich bei den Aufnahmen und deren Qualität wohl in jedem Fall etwas ändern. Daher wäre es auch durchaus denkbar, das Huawei auch bei der Kameratechnik wieder Änderungen vorgenommen hat – sicher ist das aber nicht. Allerdings steht fest, dass auch beim Mate 20 pro die Kamera wieder in Zusammenarbeit mit Leica entstanden ist. Der große Schriftzug neben der Kamera auf den bekannten Leaks macht dies mehr als deutlich.

Die Neuerungen beim Kirin 980 Prozessor im Überblick

  • Durch die Fertigung im 7-Nanometer Verfahren wird der Prozessor deutlich leistungsfähiger und verbraucht auch weniger Strom. Huawei spricht davon, dass der 980 im Vergleich zur Version aus dem Vorjahr etwa 75 Prozent mehr Leistung bei der CPU  bringen soll und dabei aber auch gleichzeitig 60 Prozent effizienter arbeitet. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Werte dann tatsächlich in den Leistungstests nieder schlagen werden.
  • Der Prozessor hat nun drei Cluster die jeweils für verschiedene Aufgaben zur Verfügung stehen. Für den normalen Einsatz gibt es 4 Low-End-Kerne mit 1,8 GHz die sehr energiesparend die normalen Aufgaben erledigen können. Dazu kommen zwei neue High-End-Kerne mit ihren maximal 1,92 GHz für Aufgaben, die etwas mehr Power erfordern und für die Spitzenleistung sind zwei weitere High-End kerne mit bis zu 2,6Ghz Leistung zuständig. Insgesamt kommt der Kirin 980 damit auch auf 8 Kerne, aber diese sind anders aufgeteilt als im Vorgänger.
  • Im Bereich der mobilen Datenübertragung unterstützt der Prozessor LTE CAT 21 und kann damit Daten mit bis zu 1,4Gbit/s (1400Mbit/s) schnell übertragen. Damit ist der Chipsatz auch der schnellste Prozessor auf dem Markt in diesem Bereich.
  • Die Zahl der NPUs hat sich im Kirin 980 Prozessor weiter erhöht und der Chipsatz stellt nun für die Verarbeitung von Aufgaben mit Künstlicher Intelligenz zwei Kerne zur Verfügung. Damit soll sich die Geschwindigkeit der Bilderkennung verdoppeln und die AI-Aufgaben werden damit noch schneller durchgeführt. Leider gibt es noch keine Hinweise ob mit diesen zwei NPU auch neue Funktionen unterstützt werden, die automatische Optimierung der Aufnahmen sollte damit auf jeden Fall deutlich besser werden.

Huawei Mate 20 lite in Schwarz, Blau und Gold geleakt

19.08.2018 – Inzwischen gibt es auch die ersten Benchmarks vom Gerät, vieles spricht beim Prozessor für einen Snapdragon 710 und 4GB RAM.

15.08.2018 – Evan Blass hat nun auch Presserender der neuen Modelle veröffentlicht, auf denen man sowohl das Design als auch die Farben gut erkennen kann.

Update: Bei der Zertifizieurngsstelle TEENA hat man mittlerweile auch das Huawei Mate 20 lite erfasst und daher gibt es das erste wirklich offizielle Bild der neuen Modelle:


Huawei launcht zu den neuen Topmodellen immer auch eine Lite-Version, die ähnlich ist, aber in der Regel deutlich weniger kostet und oft auch andere Technik bietet. Das war auch in diesem Jahr beim Huawei P20 so, das ein Huawei P20 lite als Pendant bekommen hat und man kann davon ausgehen, dass auch das kommenden Huawei Mate 20 einen Lite-Version zur Seite gestellt bekommen wird. Allerdings gibt es nun Hinweise von Roland Quandt, dass Huawei möglicherweise sogar zwei Varianten des Mate 20 lite geplant hat. Zumindest scheint es zwei Arbeitsnamen für die Modelle zu geben, so dass möglicherweise auch zwei Varianten des Mate 20 lite auf den Markt kommen könnten.

Im Original schreibt Quandt auf Twitter dazu:

Zwei preiswerte Huawei Mate 20 lite Geräte wären auf jeden Fall eine Abkehr von der aktuellen Strategie von Huawei und es lässt sich auch nicht direkt sagen, welchen Vorteil es bringen könnte, zwei dieser Modelle auf den Markt zu bringen. Die Unterschiede zwischen den Smartphones müssten schon wirklich groß sein um zu vermeiden, dass sich die beiden Geräte gegenseitig die Kunden abspenstig machen. Dazu hat Huawei auch im Mittelklasse Bereich bereits eigene Modelle – es ist also an sich gar nicht notwendig, die Modellpalette an der Stelle aufzustocken. Es ist daher auch durchaus denkbar, das Huawei zwar zwei Varianten unter zwei Namen entwickelt, in den Verkauf letztendlich aber nur ein Modell gehen wird. Immerhin liegt der Fokus natürlich auf den normalen Mate 20 Modellen und nicht auf der Lite-Version.

Was kann man vom kommenden Huawei Mate 20 erwarten?

Sollten die aktuellen Berichte stimmen, könnte das Huawei* Mate 20 ein wirklich gigantisches Smartphone* werden. Im Gespräch ist ein Bildschirm mit einer Diagonale von 6,9 Zoll – das wäre das neue Smartphone* ebenso groß wie einige Tablets auf dem Markt.

Bei phonearena schreibt man dazu:

Continuing to aim for the number one smartphone* manufacturer spot, a new report from The Bell claims Huawei has just ordered huge 6.9-inch OLED* displays from Samsung* for use on an upcoming smartphone. The report in question states that Samsung* has already begun supplying the Chinese giant with various samples and, if everything goes to plan, full-scale production can be expected to commence during Q3 of 2018. Also, in regards to the smartphone that will utilize the panels, a release should happen during the fourth quarter of 2018, although a launch during the first three months of 2019 is still a possibility. In either case, though, it’s unclear what exact smartphone this will be, although there are certainly some options.

Die aktuellen Mate 10* Modelle auf dem Markt sind ebenfalls bereits nicht klein und bieten einen Bildschirm mit 6 Zoll. Das neue Modell wäre nochmal deutlich größer und selbst wenn Huawei noch weiter an den Rändern spart, dürften die Abmessungen der Modelle nochmal deutlich über der Größe der Vorgängermodelle liegen. Dazu wird Huawei sicher auch wieder auf einen großen Akku setzen, wie das traditionell bei der Mate-Serie des Unternehmens der Fall ist. Das dürfte auch auf jeden Fall notwendig werden, um den großen Bildschirm mit Energie zu versorgen. Offizielle Infos dazu gibt es aber noch nicht, auch die Leaks rund um die Geräte halten sich eher noch in Grenzen.