Huawei Mate 9 offiziell vorgestellt

Huawei hat gestern auf dem Huawei Event erwartungsgemäß das neue Huawei Mate 9 vorgestellt und dabei klar gemacht, dass man sich auf Augenhöhe mit Samsung und Apple sieht und eigentlich sogar etwas besser sein möchte. Das Mate 9 kommt dabei mit einem 5,9 Zoll Display und ist damit größer als die meisten Modelle der Konkurrenz. Im Inneren werkelt der neue Kirin 960 Prozessor, der auf 4GB RAM zurück greifen kann und dazu gibt es 64GB internem Speicher sowie einen Akku mit 4.000mAh. Bei den Farben gibt es derzeit nur zwei Varianten: Space Grey und Moonlight Silver.

Die gute Nachricht: die Gerüchte um den hohen Preis haben sich so nicht direkt bestätigt. Im Vorfeld gab es Spekulationen, dass man das Mate 9 für über 1.300 Dollar verkaufen will. Das stimmt so nicht, denn die normale Version wird am Mitte November für 699 Euro auf den Markt kommen. Es gibt aber zusätzlich noch eine Porsche-Design-Edition, die mehr RAM bekommt, ein anderes Design aufweist und für 1395 Euro zu haben sein wird.

Beim Design gibt es ebenfalls wenig Überraschungen: das Mate 9 setzt auf ein geschwungenes Design, das man auch bereits vom Samsung Galaxy S7 edge her kennt. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Geräten groß. Beim Mate 9 ist allerdings auch die Rückseite deutlich geschwungen, so dass es durchaus auch einige Unterschiede zwischen den Modellen gibt – so groß wie befürchtet ist die Ähnlichkeit dann doch nicht. Gerade auf der Vorderseite macht aber vor allem der Schriftzug den Unterschied – ein normaler Nutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, den Unterschied direkt zu erkennen, aber das ist ja ein Problem, das mittlerweile sehr viele Smartphones haben.

Bei der Kamera setzt Huawei wieder auf ein Dual Lens System von Leica. Diese Kooperation hat bereits im Huawei P9 gute Resultate gebracht und im Mate 9 noch verbessert wurde. Nun gibt es ein Objekt mit 12MP und Farbe sowie ein weiteres mit 20MP und Schwarz-Weiß für die Kontraste.

Wie viel Leistung bringt der Kirin 960 Prozessor?

Der neuen Kirin 960 Chip bringt angeblich mehr Power als die Prozessoren der Konkurrenz. Er setzt auf 8 Hochgeschwindigkeitskerne. Das Unternehmen geht also nicht den Weg von Apple und Qualcomm und verzichtet auf langsamere Chips, um den Stromverbrauch senken zu können. Wenn der Kirin 960 arbeitet, dann auch jeden Fall mit höchster Geschwindigkeit – einen anderen Modus gibt es nicht.

Die ersten Benchmark-Ergebnisse dazu sehen auch schon sehr interessant aus und versprechen hohe Leistung, vor allem beim Test aller Kerne zusammen. Wie sich das ind er Praxis auswirkt, bleibt abzuwarten, vor allem im Bezug auf den Stromverbrauch und natürlich auch die Wärmeentwicklung. Da der Akku aber 4.000mAh umfasst, sollte es an sich durchaus gute Ausdauerwerte geben.

Profitiert Huawei vom Note 7 Debakel?

Huawei hat sich für den Start des Mate 9 einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Mit dem Wegfall das Note 7 werden sicher viele Freunde großer Handys nach einer Alternative schauen und nach Geräten suchen, die ebenfalls Topleistungen und ein großes Display bieten. Das Mate 9 drängt sich in dem Fall als Alternativen geradezu auf – sowohl preislich als auch von der Technik (und nicht zuletzt beim Design) sind die Ambitionen von Huawei klar zu erkennen. Ob dieser Plan aufgehen wird, hängt aber in erster Linie von den Kunden ab.

Mate 9 Pro – Preis soll bei über 1.300 Dollar liegen

Evan Blass hat über das Wochenende gleich zwei neue Details zum kommenden Huawei Flaggschiff, dem Huawei Mate 9 durchsickern lassen. Zum einen gibt es ein neues, sehr detailreiches Rendering Bild zur Pro-Version des Huawei Mate 9, auf dem man bereits die meisten Details des neuen Smartphones erkennen kann. Die  Ähnlichkeit zum Samsung Galaxy S7 ist auch hier frappierend, wäre der Schriftzug Huawei nicht auf der Front, könnte man es direkt mit dem S7 edge verwechseln. Das normale Mate 9 soll im Übrigen keinen abgerundeten Screen bekommen.

Dazu bietet das Pro wieder einen Dual-Lens Kamera von Leica, die mittig auf der Rückseite angeordnet ist und von LED Blitz und dem Laserfokus eingerahmt wird. Insgesamt sieht das Gerät damit zumindest auf der Rückseite deutlich anders aus als das S7 edge. Sollte das Gerät so kommen, wäre es wirklich ein schickes Gerät.

Bei der Kamera soll Huawei dazu auf einen 4fachen optischen Zoom setzen, der wohl wie beim iPhone durch die beiden Kameras hergestellt wird. Das iPhone bietet aber nur einen doppelten optischen Zoom – Huawei würde zumindest in diesem Bereich Maßstäbe setzen.

Preis liegt allerdings in der absoluten Oberklasse

Die schlechte Nachricht für alle Fans des Pro-Modells: Huawei zielt nicht nur bei der Technik auf die Oberklasse im Smartphone Bereic,h sondern auch bei Preis. Laut Blass liegt der preis für das Huawei Mate 9 Pro bei satten 1.300 US-Dollar. Das wäre sogar deutlich teurer als die iPhone 7 plus Geräte mit der teuersten Speichervariante. Bleibt abzuwarten, ob das wirklich der Preis werden wird, allerdings hat Blass bei seinen Leaks in der Regel eine hohe Trefferrate. Das Mate 9 Pro wäre damit wirklich ein absolutes Pro-Modell und würde wahrscheinlich für den Massenmarkt so gar nicht in Frage kommen. Leider hat Blass noch keine Details zum Preis des normalen Mate 9 verraten – hoffentlich liegt dieser in etwas erschwinglicheren Regionen.

Die Technik des Mate 9

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Wird es Prozesse geben?

Die hohe Ähnlichkeit mit dem S7/S7 edge Duo könnte beim Marktstart für einige Probleme sorgen, denn es ist nicht zu erwarten, dass Samsung einfach so eine Kopie der eigenen Top-Modelle auf den Markt kommen lässt. Nach dem Desaster mit dem Galaxy Note 7 ist das S7 eine Hoffnung, den Umsatz wieder zu steigern und ein Gerät, das wahrscheinlich bessere Technik bietet und fast genau so aussieht, dürfte da also sehr ungelegen kommen. Bisher gibt es noch keine Stellungnahme von Samsung dazu – die Leaks dürfte aber auch dort mit Interesse verfolgt werden.

 

Huawei Mate 9 – Präsentation wohl am 3.11.2016

Das Huawei Mate 9 hat sich bereits auf den ersten Bildern gezeigt und dabei deutliche Ähnlichkeiten mit dem Galaxy S7 bewiesen. Beim Huaweiblog ist man sich nun „eigentlich zu 100 Prozent sicher„, dass es auch bereits in wenigen Wochen vorgestellt wird: Als Termin wird hier der 3.11.2016 genannt.

Das Huawei Event soll dabei an diesem Tag ab 14 Uhr im Dolce in München stattfinden und es dürfte nach dem Mate 9 wohl auch noch einige andere Neuigkeiten enthüllt, werden, beispielsweise könnte das Huawei Talkband 3 kommen. Eine genaue Aufstellung dazu gibt es nicht, es bleibt also bis Anfang November spannend, was Huawei zukünftig alles anbieten möchte.

Beim Mate 9 dagegen sind schon einige Punkte bekannt und relativ sicher. Huawei setzt dabei beim Mate 9 auf eine ähnliche Strategie wie Samsung bei Galaxy S7: Es gibt ein normales Modell, das etwas kleiner zu sein scheint mit einem flachen Display* und eine größere Variante mit einem abgerundeten Display*, das frappierend an das edge-Design von Samsung erinnert. Auch der breite Homebutton und die Anordnung von Sensoren, Lautsprecher und Kamera im oberen Teil wirkt doch sehr ähnlich. Gerade bei der abgerundeten Variante des Mate 9 scheint nur das Huawei Schriftzug im oberen Bereich daran zu erinnern, dass es sich hier nicht im ein Samsung Gerät handelt.

Bei der Technik gibt es dagegen nur wenig Neuigkeiten, auch die neuen Bilder geben hier kaum neuen Einblicke. Bisher sind aber bereits einige Details durch die ersten Benchmarks bekannt.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

via Huaweiblog

Sieht aus wie das Galaxy S7 ist aber das neue Huawei Mate 9

Evan Blass hat weitere Bilder des neuen Huawei Mate 9 geleakt und wenn die Grafiken tatsächlich mit dem neuen Topmodell von Huawei übereinstimmen, gibt es möglicherweise ein Problem, denn die Geräte sehen dem Galaxy S7 und dem Note 7 verblüffend ähnlich. Es scheint dagegen keine Anlehnungen mehr an den Vorgänger zu geben.

Huawei setzt dabei beim Mate 9 auf eine ähnliche Strategie wie Samsung bei Galaxy S7: Es gibt ein normales Modell, das etwas kleiner zu sein scheint mit einem flachen Display und eine größere Variante mit einem abgerundeten Display, das frappierend an das edge-Design von Samsung erinnert. Auch der breite Homebutton und die Anordnung von Sensoren, Lautsprecher und Kamera im oberen Teil wirkt doch sehr ähnlich. Gerade bei der abgerundeten Variante des Mate 9 scheint nur das Huawei Schriftzug im oberen Bereich daran zu erinnern, dass es sich hier nicht im ein Samsung Gerät handelt.

Bei der Technik gibt es dagegen nur wenig Neuigkeiten, auch die neuen Bilder geben hier kaum neuen Einblicke. Bisher sind aber bereits einige Details durch die ersten Benchmarks bekannt.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Bleibt abzuwarten, ob das Gerät in dieser Form wirklich auf den Markt kommen wird. Es sieht zumindest so aus als könnte das einige juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen, Samsung wird sich sicher vor Weihnachten nicht das Geschäft mit einem gleich aussehenden Konkurrenzmodell kaputt machen lassen.

 

Huawei Mate 9 – Dual Kamera Rückseite geleakt

Die Informationen zum neuen Huawei Mate 9 werden langsam konkreter und es gibt nun eine Bestätigung der Dual Lens Kamera für dieses Modell in Form eines ersten geleakten Bildes. Interessant ist dabei, das Huawei die beiden Linsen untereinander einbaut und mittig im Gerät, das wirkt optisch deutlich gefälliger als die dicken Linsenmodule beim Huawei P9 oder auch beim iPhone 7 plus. Dual Lens Techniken scheinen derzeit ohnehin der Renner zu sein – selbst bei Samsung gibt es mittlerweile Gerüchte, dass man das neue Galaxy S8 möglicherweise mit doppelten Objektiven ausstatten wird.

Dazu gibt es auch im Bereich der Technik und beim Preis neuen Informationen. Es soll drei Varianten des Huawei Mate 9 geben, die sich hinsichtlich Preis und Speicher unterscheiden:

  • Huawei Mate 9 mit 4GB RAM und 64GB internem Speicher ab 430 Euro
  • Huawei Mate 9 mit 5GB RAM und 128GB internem Speicher ab 500 Euro
  • Huawei Mate 9 mit 6GB RAM und 256GB internem Speicher ab 630 Euro

Preislich liegt das Mate 9 damit im oberen Preisbereich, der Abstand zu den Topmodellen von Apple und Samsung ist aber schon noch deutlich.

Unsicher ist dagegen, wie groß das Gerät werden wird. Hier sind verschiedene Werte im Umlauf, die davon ausgehen, dass die Modelle zwischen 5,6 und 6 Zoll Bildschirmdiagonale bieten. Klein wird das Mate 9 damit auch keinen Fall werden, es ist nur die Frage, wie groß das neuen Smartphone wird.

Ansonsten soll das Gerät bereits mit Android 7 kommen und auch über die Huawei Schnellladetechnik verfügen – was sonst noch mit an Bord ist, bleibt bisher noch offen.

via androidheadlines

 

 

Huawei Mate 9 – neues Foto bestätigt Kirin 960 Prozessor

Auf Weibo ist ein neues Foto des kommenden Huawei Mate 9 aufgetaucht, das angeblich ein offizielles Pressebild des neuen Smartphones zeigt und auch bereits die ersten Details enthüllt. So scheint sich der 2,6 GHz HiSilicon Kirin 960 Octa-Core-Prozessor bestätigt zu haben, das bedeutet, dass man im Mate 9 die neuste Generation der Prozessor-Serie bekommt und es wird sehr spannend, die Leistungswerte des neuen Chips zu sehen. Dazu wird wohl auch wieder Leica als Partner wieder mit aktiv sein. Das Unternehmen hatte bereits die Dual-Kamera für das P9 gebaut und soll auch die Dual-Kamera für das Mate 9 herstellen. Mit 20 Megapixeln pro Objetiv verspricht die neue Kamera auf jeden Fall eine sehr hohe Qualität, ob es reicht um das iPhone 7 und das Samsung Galaxy S7 vom Thron zu stoßen muss sich aber erst noch zeigen.

Dazu soll das Mate 9 ein 5,9 Zoll Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung haben. Beim RAM gibt es unterschiedliche Angaben: von 4GB bis zu 6GB RAM gehen derzeit die Spekulationen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen. Dazu kommt auch wieder die EMUI Benutzeroberfläche von Huawei zum Einsatz.

Leider fehlen bisher noch die genauen Daten zum Preis für das neue Topmodell und es ist auch noch nicht klar, wann das Gerät auf den Markt kommt und ob es in Deutschland erhältlich sein wird.

Huawei Mate 9 – erste Bilder von der Vorderseite

Bei GSMArena hat man einige neue Rendergrafiken zum neuen Huawei Mate 9 veröffentlicht und zeigt dabei das neue Spitzenmodell von Huawei zum ersten Mal auch von vorn. Es gab bisher bereits einige Details zur Technik, das Aussehen war dagegen noch weitgehend unbekannt.

Das Design erinnert dabei frappierend an das OnePlus X in weiß, die etwas abgeflachte Kante am Rand des Displays verstärkt diesen Eindruck noch. Insgesamt unterscheidet sich das neue Modell in der Designsprache deutlich vom Vorgänger. Dazu scheint man bei Huawei diesmal auf eine wirklich klare Formensprache zu setzen, die ohne viele Elemente auskommt.

Wann wird das Huawei Mate 9 vorgestellt?

Bisher ist noch unklar, wann Huawei das neue Gerät vorstellen möchte. Das Unternehmen hat für den 1. September eine Pressekonferenz auf der IFA angekündigt, allerdings gibt es noch keinen Hinweis, dass dann auch bereits das Mate 9 enthüllt wird. Der Vorgänger wurde im November 2015 vorgestellt – es ist also auch durchaus plausibel, davon auszugehen, dass auch das Mate 9 erst in einigen Monaten kommen wird.

Die Technik im Huawei Mate 9

Bisher gibt es auch noch keine offiziellen Bestätigungen der technischen Daten, ein Leak bei den Benchmark hat aber bereits eingie Punkte enthüllt.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Huawei Mate 9 – erste technische Details im Benchmark aufgetaucht

Das Huawei Mate 8 war eines der Topmodelle von Huawei aus dem Jahr 2016 und der Nachfolger soll möglicherweise bereits auf der IFA 2016 in Berlin vorgestellt werden. Bisher gab es dazu relativ wenige Details, aber nun ist angeblich ein Benchmark aufgetaucht, der das neue Smartphone zeigt und bereits einen Blick auf die ersten Daten zulässt.

Bei der Displaygröße hat Hauwei dabei wenig geändert und setzt nach wie vor auf ein 5,9 Zoll Display. Die Geräte sind also nach wie vor wirklich groß. Dagegen wirkt die Auflösung des Displays mit 1.920 x 1.080 Pixeln eher klein und entspricht der Auflösung des Huawei Mate 8.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iphone 7) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Insgesamt scheint Huawei dabei wieder ein solides Paket zusammen gestellt zu haben, wobei der Preis natürlich noch ein wichtiger Faktor ist um zu beurteilen, wie konkurrenzfähig dieses Gerät sein wird.  Leider wurden dazu noch keine Angaben gemacht.

Bild/Quelle: telefoonabonnement via gsmarena