Falls ihr mal 36 iMac Schachteln übrig habt …

Der iMac kommt in einer etwas anderen Verpackung, die Box ist nicht gerade sondern hat eine Neigung von 10 Grad. Wenn man also genug iMac Verpackung hat kann man damit ein nettes Rad bauen, das auch noch recht groß ist. Dazu braucht man naütlrich auch einen Kleber der richtig stabild ist. Bleibt die Frage wo man die 36 iMac Boxen her bekommt 🙂

Neue iMacs ab sofort erhältlich – 27 Zoll Modell erst in zwei bis drei Wochen

Apple hat den Gerüchten über die Verzögerungen bei den iMacs natürlich nicht nachgegeben und vor einigen Tagen in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verkauf der neuen iMacs am heutigen Tag offiziell startet. Die beliebten All-in-One-Geräte können ab sofort im Apple Online Store erworben werden. Das Modell mit 21,5 Zoll steht mit einer sofortige Lieferbarkeit zur Verfügung, wo hingegen die Variante mit 27 Zoll erst im Dezember ausgeliefert wird. 

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten.  Die Auslieferung des kleinere Modells wird mit eins bis drei Tagen angegeben und die 27 Zoll Variante ist in zwei bis drei Wochen versandfertig. Bei den autorisierten Händlern ist das Gerät allem Anschein noch nicht angekommen, sollte aber im Laufe des Tages oder nächste Woche auch dort verfügbar sein.

Neue iMacs ab 30. November erhältlich – 27 Zoll wird im Dezember ausgeliefert

Apple hat den Gerüchten über die Verzögerungen bei den iMacs soeben den Garaus gemacht und in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verkauf der neuen iMacs ab dem 30. November 2012 offiziell startet. Die beliebten All-in-One-Geräte werden ab dem kommenden Freitag im Apple Online Store zur Verfügung stehen und könnten daraufhin auch erworben werden. Das Modell mit 21,5 Zoll wird mit einer sofortige Lieferbarkeit in den Handel kommen, wo hingegen die Variante mit 27 Zoll erst im Dezember ausgeliefert wird. 

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten.

iMac 2012: Verkaufsstart erfolgt wie geplant im November und Dezember

Vor knapp einem Monat hat Apple unter anderem den neuen iMac vorgestellt und eine Auslieferung im Laufe des Novembers bzw. Dezembers in Aussicht gestellt. Kurz danach sind allerdings schon Gerüchte aufgetaucht, die behaupteten, dass der neue iMac auf Grund von Produktionsschwierigkeiten nicht mehr dieses Jahr ausgeliefert werden kann. Nun sind Informationen aufgetaucht, die entgegen dieser Spekulationen von einer termingerechten Lieferung sprechen.

Die Kollegen von 9to5Mac haben die Gerüchteküche entkräftet und bestätigt, dass die Geräte noch bis Ende des Jahres in den Handel kommen. Die 21,5-Zoll-Variante soll sich bereits in den Verteilzentren befinden und in Kürze auch in den Apple Retails Stores zur Verfügung stehen. Das größere Modell mit 27 Zoll wird ebenfalls wie vorhergesehen im Dezember in die Handel kommen. Die beiden Geräte können dann sicherlich auch im Apple Online Store bestellt werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Kontingent begrenzt ist und die beiden iMacs in den ersten Monaten nur knapp verfügbar sein werden.

Apple präsentiert den superdünnen iMac

Apple hat nicht nur das 13 Zoll MacBook Pro Retina im Rahmen des Special Events vorgestellt, sondern auch den brandneuen und superdünnen iMac. Nach monatelanger Wartezeit hat das Unternehmen aus Cupertino endlich dem All-In-On-Mac ein Update verpasst, welches aber doch größer ausgefallen ist als zuvor gedacht.

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und wird im November auf den Markt kommen. Die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro und erscheint erst im Dezember. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten. Nähere Informationen über die verschiedenen Modell gibt es natürlich auf der Apple-Webseite.

Apple bestätigt Special Event für 23. Oktober – iPad mini, iMac, Mac mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Apple hat soeben die Einladungen für den Special Event am 23. Oktober um 19 Uhr (deutscher Zeit) an ausgewählte Medien verschickt und somit die letzten Mutmaßungen für Termin bestätigt. Die Presseveranstaltung wird dieses Mal nicht im Yerba Buena Center for the Arts stattfinden, sondern im California Theatre in San Jose. In traditioneller Form haben wenige  Journalisten eine illustrierte Einladung erhalten, die aber keinerlei Hinweise auf die zu sehenden Geräte bietet. Der am kommenden Dienstag stattfindende Apple-Event läuft unter dem Slogan „We’ve got a little more to show you.“ und man daraus schließen, dass die Kalifornier noch einige Produkte in petto haben.

Es wird erwartet, dass Apple dort das bereits seit mehreren Monaten spekulierte iPad mini vorstellen wird. Das kleinere iPad soll sich mit einem 7,85 Zoll großem Display gegen die aufkommende Konkurrenz wehren und dem Nexus 7 sowie Kindle Fire HD die Show stehlen. Bereits vor einigen Tagen sind die ersten mutmaßlichen Preise im Warensystem des Media Markts aufgetaucht und schon zahlreiche Mockups sowie einige Bauteile haben das Aussehen des neuen iPads prophezeit. Allerdings wird daneben noch ein neue Generation des iMacs und Mac mini erwartet, die in diesem Jahr noch keine Aktualisierung auf die neue Ivy-Bridge-Plattform erhalten haben. Zum Schluss gab es auch Gerüchte, dass Apple noch das 13-Zoll-Modell des MacBook Pros mit Retina Display präsentieren wird.

Ein volles Programm, in dem sicherlich noch die ein oder andere Überraschung auf uns wartet. Im Gegensatz zum iPhone-Event sind nicht sonderlich viele Informationen bekannt und nur die groben Rahmenbedingungen konnte die Gerüchteküche in Erfahrung bringen. Wie gewohnt werden wir auf AppDated einen entsprechenden Live-Blog abhalten und euch über alle Geschehnisse informieren.

via TheVerge

Neuer iMac und 13 Zoll Retina MacBook Pro werden intern ausgeliefert

Die iMac-Familie hat seit geraumer Zeit ein Update bitter nötig und auch die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro mit Retina Display lässt auf sich warten. Die Gerüchteküche hat bereits nach der Entwicklerkonferenz behauptet, dass die beiden Produkte noch in diesem Quartal zum Verkauf stehen werden und auch die ersten Benchmarks der Geräte sind schon im Netz aufgetaucht. Allerdings ist momentan völlig unkar, ob diese Produkte während des Media-Events am kommenden Mittwoch das Licht der Welt erblicken. Den neusten Informationen zufolge, soll aber die interne Auslieferung bereits begonnen haben.

Der taiwanische Branchendienst Digitimes hat mal wieder aus anonymen Quellen in den Zulieferkreisen erfahren, dass Apple mit der internen Auslieferung begonnen hat und somit die verschiedenen Apple Stores mit den neuen Modellen beliefert.

As for the iMac, Apple originally planned to release three new models with upgraded panels and CPUs, but due to poor yields of the panels, the mass production of the high-end model, has been postponed, without any launch schedule. The other two models – targeting the mid-range and entry-level segments – saw shipment volumes from the supply chain increase in September.

Ursprünglich waren drei neue iMac-Modelle geplant, jedoch konnten nur zwei Versionen realisiert werden. Das leistungsstärkste Modell wurden angeblich auf Grund von Fertigungsproblemen nach hinten verschoben und könnte demzufolge im Oktober auf den Markt kommen.

via MacRumors

Nächste iMac-Generation vielleicht schon nächste Woche

Im Rahmen der Entwicklerkonferenz von Apple wurden die gesamte MacBook-Familie mit neuer Hardware ausgestattet. Allesamt sind auf die neue Ivy-Bridge-Platform von Intel gewechselt und haben einige weitere Neuerungen erhalten. Der beliebte iMac ist dabei leider auf der Strecke geblieben und zahlreiche potentielle Kunden warten mittlerweile vergeblich auf ein Update. Glaubt man dem Bericht von Fox News wird Apple die neue iMac-Generation gleichzeitig mit dem neuen iPhone am 12. September vorstellen. Obwohl der Autor bereits kurze Zeit danach wieder zurück ruderte und nun statt von „nächster Woche“ nur noch von „bald“ spricht, sind die Hinweise eindeutig, dass ein Update bevorsteht. Denn auch autorisierten Premium Reseller haben gegenüber ifun berichtet, dass zur Zeit keine neuen Einheiten in den Shops eintreffen.

Get ready, because the iMacs are coming. I’ve been hoping for an iMac update and it looks like my wish is about to come true! Multiple sources tell me that a new lineup of desktop machines from Apple is imminent.

Das Retina-Display wird jedoch in diesem Jahr noch in dem All-in-One-PC Einzug finden und somit „nur“ eine Aktualisierung hinsichtlich der Hardware erhalten. Die grafischen Ansprüche für ein solches Display und die damit aufkommenden Preise wären für den Kunden nicht tragbar. Aus diesen Gründen hat Apple bei dieser Generation darauf verzichtet und wird das hochauflösende Display wohl erst im nächsten Jahr verwenden. Nichtsdestotrotz werden sicherlich die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren, USB 3.0 und andere Verbesserungen beim Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen.

via

Neue iMacs und iPods neben dem iPhone 5?

Die Einladungen für den Media-Event am 12. September sind endlich raus und es gilt als bestätigt, dass Apple das iPhone 5 am kommenden Mittwoch der Öffentlichtkeit präsentieren wird. Das kleinere iPad wiederum könnte laut den neusten Gerüchten auf einem eigenen Event im Oktober das Licht der Welt erblicken, jedoch wird momentan spekuliert, dass neben dem neuen Apple-Smartphone auch gleichzeitig neue iPods und sogar neue iMacs vorgestellt werden könnten. Somit würde Apple die Präsentationen der insgesamt acht verschiedenen Produkte, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen, auf zwei getrennte Events verteilen.

Die Information stammt von 9to5Mac und besagt, dass das Unternehmen aus Cupertino in der kommenden Woche auch eine Reihe von neuen iPods vorstellen wird. Es heißt, dass sich die Quelle nicht unbedingt hundert Prozent sicher ist, aber Apple soll angeblich mindestens zwei bis drei Linien der iPod-Familie mit einer Aktualisierung ausstatten. Der iPod nano und iPod shuffle sollen in jedem Fall darunter fallen und einige Neuerungen erhalten. Die dritte iPod-Linie ist momentan noch unbekannt und es wird darüber spekuliert, dass möglicherweise ein neues Produkt Einzug halten wird.  Bezüglich des iPod touch sind sich die Kollegen aber nicht sicher, ob das Gerät auf dem kommenden Event oder erst im Oktober präsentiert wird.

Darüber hinaus schwirren auch Spekulationen über neue iMacs durch den Raum, die ebenfalls eine Rolle auf dem Event am 12. September spielen könnten. Der iMac ist seit geraumer Zeit überfällig und erwartet sehnsüchtig den Wechsel auf die neue Ivy-Bridge-Plattform von Intel. Bereits die letzten Wochen haben immer wieder Lieferschwierigkeiten und andere Hinweise für eine baldige Aktualisierung hervorgebracht. Nun enthält auch das Rabattangebot der Lufthansa die Information, dass neue iMacs am 12. September erscheinen sollen. Ein kuriose Zufall, denn es ist gänzlich unwahrscheinlich, dass die Lufthansa solche Vorabinformationen von Apple erhält.

via Schimanke

 

Neben iPhone 5 und iPad mini sechs weitere Apple-Produkte im Herbst

Bereits Anfang des Jahres hat Tim Cook fantastische neue Produkte für das Jahr 2012 angekündigt. Im Herbst soll das erwähnte Produktfeuerwerk von Apple stattfinden und nicht nur das iPhone 5 sowie das iPad mini hervorbringen, sondern insgesamt acht neue Produkte. Mittlerweile ist auch bekannt, dass das Unternehmen aus Cupertino zwei getrennte Events abhalten wird, welche für September und Oktober geplant sind.

Im Laufe der kommenden zwei Monate erwartet die Gerüchteküche ein neues iPhone, ein iPad mini, einen neuen iPod touch, ein angepasstes iPad, einen neuen iPod nano, ein Retina MacBook Pro mit 13 Zoll und neue iMacs. Somit wird Apple in kürzester Zeit eine bisher nicht da gewesene Anzahl an neuen Produkten der Öffentlichkeit präsentieren. Der KGI-Securities-Analyst hat aber in seinem Bericht die Investoren darüber informiert, dass dieser Zeitplan nicht von vornherein  in dieser Art und Weise geplant sei. Zwischen den einzelnen Vorstellungen sollte normalerweise längere Abstände verstreichen, um die Produkte auf der eigenen Webseite und in den lokalen Apple Stores entsprechend zu vermarkten.

Apple dürfte die Veröffentlichung der acht neuen Produkte demnach gestaffelt geplant haben, um mindestens zwei Wochen zwischen jeder Markteinführung zu gewährleisten. Der Analyst erwartet, dass in naher Zukunft das MacBook Pro mit dem 13-Zoll-Retina-Display zusammen mit dem 21,5 Zoll iMac auf den Markt gebracht wird. Danach dürfte Apple am 12. September das iPhone 5 präsentierten, zeitgleich könnte auch der iPod touch zum Vorschein kommen. In den Handel kommen die Geräte dann am 21. September, um die zweiwöchige Pause zu ermöglichen.

Weiterhin spekuliert Kuo, dass Ende September oder Anfang Oktober ein neuer iPod nano mit WLAN-Unterstützung und einem größerem Gehäuse in die Regale kommen soll. Ein modifiziertes iPad der dritten Generation soll ebenfalls zu diesem Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken. Hier werden die Änderungen aber nur gering ausfallen, vorrangig wird die Umstellung auf den kleineren Dock-Anschluss stattfinden. Gegen Ende des Monats wird dann das zweite Event abgehalten, um das kleinere iPad mini zu präsentieren. Dabei könnte sich auch der 27 Zoll große iMac in den Apple Store schleichen.

Der straffe Zeitplan kommt natürlich nicht von irgendwo her, sondern musste auf Grund von Produktionsproblemen bei einigen Geräten in dieser Form gewählt werden. Neben dem neuen iPhone, welches durch die In-Cell-Touchscreens für Verzögerungen gesorgt hat, musste auch das iPad mini und die neuen iMacs verschoben werden. Das kleinere iPad wird angeblich ein so genannter „GF Ditto“-Touchscreen erhalten, welcher vor allem eine dünnere Bauweise ermöglicht. Dadurch konnten im Vorfeld nur geringe Stückzahlen produziert werden.

Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Probleme nicht auf die Verfügbarkeit der Produkte auswirkt und Apple genügend Einheiten in den vergangenen Wochen produzieren konnte. Die nächsten Monate werden also ganz im Rahmen von Apple stehen. In der kommenden Woche dürfte das Produktfeuerwerk schon gestartet werden.

via giga