Analyst erwartet 13 Zoll Retina MacBook Pro und neuen iMac für Herbst

Während der Ankündigungen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC haben die meisten Kunden die neue Generation des iMacs vermisst und konnten es nicht fassen, dass Apple dem All-in-One-Computer keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. Darüber hinaus wurde leider auch nicht die 13-Zoll-Variante des Retina MacBook Pros vorgestellt und zahlreiche Interessenten warten ungeduldig auf die kleinere Displaygröße.

Um eine komplette Aktualisierung der Mac-Serie durchzuführen, würden die beiden Apple-Produkt in jedem Fall noch fehlen und es würde durchaus Sinn ergeben, wenn Apple neben dem neuen iPhone auch noch zwei Mac-Updates im Herbst rausbringen wird. Diese Meinung teilt auch der Marktanalyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities und hat in seiner Einschätzung verlauten lassen, dass Apple dieses Jahr noch zwei neue Mac-Geräte in den Handel bringen wird.

Hingegen den Erwartungen der Blogosphäre wurde die neue iMac-Generation nicht zur WWDC 2012 veröffentlicht und ein Ugrade auf die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel steht noch aus.  Der Analyst geht davon aus, dass die Aktualisierung im Laufe des Herbstes, vermutlich sogar im September, auf den Markt kommen wird. Benutzer sollten aber nicht mit einem Retina Display rechnen, denn aktuell könnten die Grafikkarten solch eine riesige Auflösung nicht zuverlässig darstellen. Demzufolge werden sehr wahrscheinlich nur die Hardware-Bestandteile aktualisiert und der iMac 2012 wird neben dem Intel Ivy Bridge-Prozessor, womöglich auch noch USB 3.0 sowie mehr Arbeitsspeicher erhalten.

Darüber hinaus soll sich Apple auch mit dem neuen MacBook Pro beschäftigt und eine Variante mit einem 13-Zoll-Retina-Display im Herbst auf den Markt bringen. Sehr wahrscheinlich musste Apple die Einführung des kleineren Modells auf Grund von Lieferschwierigkeiten beim Retina-Display verschieben. Mittlerweile scheint sich die Produktion des Retina-Displays wieder erholt zu haben, denn auch das 15-Zoll-Modell kann mittlerweile mit einer Lieferzeit von 1 bis 2 Wochen bestellt werden.

Verkauf neuer iMacs startet im Oktober – iPad mini mit 7,85-Zoll-Display in Aussicht

Die Gerüchteküche brodelt bekanntlich unaufhörlich und bringt in regelmäßigen Abständen neue Spekulationen, aber auch ältere Prophezeiungen wieder zum Vorschein. Dieses Mal sind wieder neue Informationen aus der asiatischen Zuliefererszene zu uns herüber geschwappt und haben erneut die Aussage bestätigt, dass Apple in diesem Jahr noch ein iPad mini mit einem 7,85-Display auf den Markt bringen wird und auch die neuen iMacs noch im Oktober in den Verkauf gehen werden. Diese Hinweise sollte man natürlich wie gewöhnlich mit Vorsicht genießen, die meisten Gerüchte verlieren sich irgendwann im Sand und beinhalten nur einen Hauch Wahrheit.

Das kleinere iPad mit einem 7,85-Zoll-Display soll laut den neusten Informationen aus Fernost noch dieses Jahr auf den Markt kommen und angeblich genau so dünn werden, wie das iPad 2. Ebenfalls soll noch ein leistungsstarker Akku verbaut werden, um eine entsprechende Laufzeit zu gewährleisten. Das Display wird angeblich von Sharp stammen und mit Hilfe der neuen IGZO-Technologie produziert werden. Dabei sollen beachtliche 330 ppi erzielt werden. Beim Speicher soll Apple anscheinend sparen und nur eine 8 GB Version anbieten. Dadurch könnte aber auch der Preis zwischen 249 und 299 US Dollar liegen und direkt gegen das Nexus 7 von Google sowie das Amazon Kindle Fire antreten.

Daneben sind auch noch weitere Hinweise über die nächste iMac-Generation aufgetaucht, die wiederum erneut bestätigen, dass Apple im Juli die Produktion starten wird und spätestens im Oktober die neuen Geräte in den Handel bringen möchte. Jedoch wird momentan noch darüber gestritten, ob Apple wirklich ein Retina-Display in das 27-Zoll-Gerät verbauen wird und damit eine enorme Pixelanzahl auf den Bildschirm bringen würde. Das MacBook Pro mit dem Retina-Display reizt bereits die verbaute Grafikkarte bis zum Maximum aus und ein noch größeres Display könnte womöglich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in einem iMac betrieben werden. Ebenfalls würden die Kosten für ein solches Gerät in die Höhe schießen und nur wenige Absätze mit sich bringen. Aller Wahrscheinlichkeit wird die neue iMac-Generation „nur“ ein Ivy-Bridge-Update erhalten sowie die neuen USB-3.0-Anschlusse spendiert bekommen.

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13-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display und neuer iMac für den Herbst geplant?

Neben den softwaretechnischen Neuerungen war ganz klar das MacBook Pro mit Retina-Display auf einer Bildschirmdiagonale von 15,4-Zoll eines der Highlights auf der Keynote am vergangenen Montag. Jedoch hat Apple nur einem Modell den neuen hochauflösendem Bildschirm spendiert und die anderen MacBook-Modelle haben „nur“ eine Hardware-Aktualisierung erhalten. In Zukunft werde aber vermutlich alle Geräte der Mac-Familie mit einem solchen Display ausgestattet werden, um die verschiedenen Modelle natürlich zu vereinheitlichen.

Die amerikanischen Kollegen von AppleInsider sollen angeblich neue Informationen über die zukünftigen Einführungen des Retina-Display erfahren haben. So soll das 13-Zoll MacBook Pro bereits im Oktober mit dem hochauflösenden Display in den Handel kommen. Grund für die verspätete Einführung sollen Produktionsschwierigikeiten bei kleineren Bildschirmen sein, diese müssen anscheinend aufwendiger hergestellt werden und sorgen noch für die ein oder anderen Probleme. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass Apple intensiv mit Sharp zusammenarbeitet, um die Retina-Display zu perfektionieren. Zumal das Unternehmen aus Cupertino extra eine Produktionsanlage für Sharp im Wert von 30 Millionen US-Dollar aus dem Boden gestampft hat, um sich die Exklusivität zu sichern und natürlich auch die Qualität der Produkte näher zu kontrollieren. Das MacBook Pro mit 13,3-Zoll soll in der Retina-Ausgabe eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln spendiert bekommen.

Ebenfalls haben sich einige Apple-Kunden über die fehlende Aktualisierung der iMac-Modelle gewundert. Diesbezüglich hat sich der Kolumnist David Pogue von der New York Times kurz nach der WWDC geäußert und behauptet, dass die neuen Modelle des All-in-One-Macs erst im nächsten Jahr erscheinen würden. Es ist jedoch aber wahrscheinlich, dass Apple bereits dieses Jahr ein Hardware-Update für den iMac veröffentlichen wird und im Jahr 2013 ein neues Design einführen wird. Diese Vermutung würden auch die bereits aufgetauchten Einträge in der Geekbench-Datenbank bestätigen, die vor einigen Wochen ein bislang unveröffentlichten „iMac13,2“ mit einem 3,4 GHz Core i7-3770 Quad-Core-Prozessor sowie 4 GB RAM hervorgebracht haben. In dieser Datenbank ist auch das neue MacBook Pro gleichzeitig aufgetaucht und konnte eine richtige Prognose auf die WWDC-Keynote enthüllen.

Eventuell könnten wir also im Oktober neben dem neuen iPhone auch einige aktualisierte Mac-Modelle zu Gesicht bekommen. Damit wäre das Unternehmen aus Cupertino definitiv gerüstet für die Weihnachtssaison.

WWDC 2012: Umfangreiche Liste aufgetaucht – 13 neue Mac-Modelle, viel Zubehör und ein neuer iPod Shuffle

Die Gerüchte über die diesjährige WorldWide Developer Conference überschlagen sich immer mehr und langsam tauchen handfeste Informationen über die bevorstehende Hardwarepräsentation auf. In zwei Tagen wird Apple die WWDC um 19:00 mit einer Keynote einläuten und neben den Software-Updates auch zahlreiche aktualisierte Geräte vorstellen. Die US-Webseite 9to5Mac hat diesbezüglich eine Liste mit insgesamt 28 neuen Teilenummern mit Produktnamen sowie den zugehörigen Preisen zugespielt bekommen und enthüllt damit einen Vorgeschmack auf die kommende Präsentation.

Insgesamt gehen 13 neue Mac-Modelle aus der Liste hervor. Dies würde bedeuten, dass Apple fast drei Viertel der aktuell angebotenen Macs überarbeitet hat. Jedoch scheint das Unternehmen aus Cupertino in Zukunft auf einige Standardkonfigurationen zu verzichten und auch beim MacBook Pro könnte das 17-Zoll-Modell aus dem Sortiment fliegen. Dadurch würde die Anzahl der angebotenen Macs womöglich schrumpfen und Apple würde sich nur auf ausgewählte Modelle konzentrieren. Ebenfalls wird Apple den Mac Pro wieder ins Leben rufen und drei verschiedene Varianten präsentieren. Daneben wird Apple auch der Time Capsule oder dem AirPort Express ein Update spendieren sowie rund 13 Komponenten mit der Beschreibung „Standalone Kit“ ins Sortiment aufnehmen. Hinter der ominösen Beschreibung soll sich unter anderem ein iPod Shuffle in fünf verschiedenen Farbvarianten, ein SuperDrive-Laufwerk und ein Ethernet-Adapter für USB 3.0 befinden.

Die angegebenen Preise (Australische Doller) geben Aufschluss darüber, dass Apple sowohl Preissenkungen als auch Preissteigerungen durchführen wird. Dabei könnten die Preise beim neuen MacBook Pro deutlich steigen, dagegen beim MacBook Air entsprechend fallen. Bei den restlichen Modelle lässt sich keine konkrete Tendenz erkennen.

Dank der zahlreichen Gerüchte erwarten wir eine umfangreiche sowie spannende Woche und Apple wird uns nicht nur mit neuer Software überraschen, sondern auch direkt einen ganzen Haufen an Hardware vorstellen. Genaue Details über die zukünftigen Geräte werden wir am kommenden Monat um 19:00 erfahren. Den Event werden wir natürlich für euch verfolgen und einen entsprechenden Live-Blog zur Verfügung stellen.

WWDC 2012: Neue MacBook Pros, MacBook Airs, iMacs und ein weiterer Mac – Spezifikationen des Pros aufgetaucht

Auf die Stunde genau wird in sechs Tagen die nächste Apple Keynote stattfinden und neben dem ersten Ausblick auf iOS 6 auch nähere Details zu OS X Mountain Lion hervorbringen. Genau genommen wird Apple vermutlich das endgültige Veröffentlichungsdatum des Mac-Betriebssystems enthüllen. Aber nicht nur die passende Software wird ein Thema auf der WWDC dieses Jahr sein, sondern auch die Hardware bekommt einen Platz in der Präsentation. Bereits seit mehreren Monaten steht das Gerücht über die Retina-Displays im Raum und am kommenden Montag soll endlich der Vorhang fallen.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac konnten mal wieder ihre vertrauensvollen Quellen anzapfen und einige Informationen über die zukünftigen Hardware-Updates bei der Mac-Familie in Erfahrung bringen. Angeblich soll nicht nur das MacBook Pro und MacBook Air eine größere Aktualisierung erhalten, sondern auch der iMac sowie ein vierter, momentan noch unbekannter, Mac soll ein Update spendiert bekommen. Entweder wird der Mac Mini oder der Mac Pro ein Update erhalten. Die Kollegen rechnen aber eher mit einem Update beim Mac Mini, der bereits in der Vergangenheit immer gleichzeitig mit den anderen Geräten aktualisiert wurde. Der Mac Pro hätte aber auch ein Update bitter nötig, denn bereits seit mehreren Jahre wurde der Prozessor sowie die Grafikkarte in der Profikiste von Apple nicht mehr erneuert. Wenn Apple die Mac Pro Serie nicht einstampfen möchte, wäre der kommende Montag natürlich der perfekte Moment für eine entsprechende Ankündigung. Demnach könnte vielleicht sogar die komplette Mac-Familie in neuem Glanz erstrahlen.

Darüber hinaus hat Engadget noch fragwürdige Spezifikationen des neuen MacBook Pros hervorgebracht. Laut dem gezeigten Foto wird das Gerät nur einen neuen Prozessor erhalten und zudem mit USB 3.0 sowie Thunderbolt ausgestattet werden. Ein Retina-Display soll jedoch nicht zum Einsatz kommen und auch das optische Laufwerk soll weiterhin vorhanden sein. Dies widersprecht den bisherigen Gerüchten rund um das Gerät, denn bislang haben alle Quellen bestätigt, dass das MacBook Pro ein dünneres Gehäuse erhalten wird und mit dem Retina-Display auftrumpfen wird.

Zu guter Letzt möchte 9to5Mac auch noch erfahren haben, dass Apple zusätzlich neues Zubehör auf den Markt bringen wird. Jedoch sind momentan noch keine genauen Angaben über die Art des Zubehörs bekannt. Endgültige Gewissheit werden wir am 11. Juni um 19:00 deutscher Uhrzeit erhalten, wenn Apple eine weitere Keynote abhalten wird.

MacBook Air und iMac: Weitere Modelle sollen auch Retina-Displays erhalten

Nachdem am gestrigen Tag von verschiedensten Quellen bestätigt wurde, dass die nächste Generation des MacBook Pros ein Retina-Display erhalten wird, hat sich das Gerücht nun auf die anderen Modelle der Mac-Familie ausgeweitet. So soll laut neusten Erkenntnissen auch das MacBook Air und der iMac mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Die Informationen stammt von unterschiedlichen Quellen und sind durchaus vertrauenswürdig.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben, nach der Veröffentlichung von handfesten Details zum nächsten MacBook Pro, auch noch bestätigt, dass Apple ebenfalls das MacBook Air mit dem langersehnten Retina-Display ausstatten wird. Dabei soll die neue Generation gleichzeitig mit dem großen Bruder, dem MacBook Pro, auf der Eröffnungs-Keynote der WWDC am 11. Juni vorgestellt werden. Des Weiteren wird das neue Modell weiterhin in den Displaygröße 11-Zoll und 13-Zoll in den Regalen stehen. Das Design wurde angeblich nicht weiter verändert und eine äußerliche Veränderung bleibt dem MacBook Pro vorbehalten. Außerdem wird ein Ivy-Bridge-Prozessor für die höhere Rechenleistung sorgen und ein besserer Grafikchip wird sich um die Ansteuerung des Retina-Displays kümmern. Der Akku wird womöglich auch ein Upgrade erhalten, damit das MacBook Air keine Laufzeiteinbußen aufgrund des Retina-Display hinnehmen muss. Ein sehr gutes und zukunftssicheres Rundumpaket, welches sich sicherlich bestens gegen die Ultrabook-Konkurrenz schlagen wird.

Aber nicht nur die Notebook-Serie von Apple soll die Retina-Displays erhalten, sondern auch der kommende iMac wird von der neuen Technologie angeblich profitieren können. In der Gerüchte-Zusammenfassung hat ABC News bisher unbekannte Informationen diesbezüglich veröffentlicht. Das zukünftige Geräte soll eine sehr hohe Auflösung erhalten, welche womöglich auch als Retina bezeichnet wird. Ein solches Display auch im nächsten iMac zu verwenden, ist natürlich eine logische Weiterentwicklung der Gerüchte, denn Apple versucht seit einiger alle ihre Produkte mit der so genannten Retina-Auflösung auszustatten. Jedoch muss bedacht werden, dass der iMac bereits eine Auflösung von 2560 x 1440 besitzt und dementsprechend nicht einfach von Apple verdoppelt werden kann, wie beim MacBook Air sowie MacBook Pro. Eine Verdopplung des Wertes würde wahrscheinlich nicht mehr technisch realisierbar sein und an die Grenzen des Machbaren stoßen. Ebenfalls können vermutlich Displays in so großen Stückzahlen und in der geforderter Qualität momentan noch gar nicht angefertigt werden.

Die Gerüchteküche rund um die kommende Entwicklerkonferenz sowie deren Vorstellungen wird immer spannender und langsam haben wir einen groben Überblick über die neuen Produkte. Neben zahlreichen Themen rund um die Software wird Apple sehr wahrscheinlich auch die neue Mac-Familie vorstellen und in absehbarer Zeit auch auf den Markt bringen.

Neue Macs stehen in Aussicht: iMac und MacBook Pro 2012 mit Ivy-Bridge-Prozessoren im Benchmark aufgetaucht

In den letzten Wochen haben sich die Hinweise immer weiter verdichtet und darauf hingewiesen, dass Apple womöglich auf der kommenden Worldwide Developers Conference (WWDC) die nächste Generation der Mac-Familie vorstellen wird. Ebenso wird gemunkelt, dass womöglich auch OS X Mountain Lion kurz nach der WWDC mit den neuen Mac-Modelle veröffentlicht wird. Beide Spekulationen wurden am heutigen Tag erneut durch neue Informationen bestärkt.

Die Datenbank des Benchmarks-Tools Geekbench hat Einträge von einem bisher unbekannte iMac sowie einem MacBook Pro hervorgebracht und zeigt anscheinend die ersten Modelle mit einem Ivy-Bridge-Prozessor. Das erste Gerät trägt die Bezeichnung „MacBookPro9,1“ und beinhaltet unter anderem einen Intel Core i7-Prozessor mit 2,7 GHz.  Mit dem neuen Prozessor erreicht das Notebook einen Benchmark-Wert von 12262 Punkten, wohingegen das Vorgängermodell mit dem Intel Core i7-2860QM einen Wert von 10500 Punkten aufweist. Das mutmaßliche MacBook Pro läuft laut dem Datenbankeintrag mit OS X 10.8 Mountaion Lion. Dabei wird jedoch die Build-Version 10A211, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Apple an die Entwickler freigegeben wurde.

Des Weiteren bezieht sich der zweite Datenbankeintrag womöglich auf die nächste iMac-Generation mit der Bezeichnung „iMac13,2„, bei der anscheinend ein Intel Ivy Bridge Core i7-3770 Quad-Core-Prozessor mit 3,4 GHz zum Einsatz kommt. Mit diesem Prozessor kommt ein Benchmark-Wert von 12183 Punkten zum Vorschein, welcher nur etwas höher als die aktuellen Modelle liegt. Bei diesem Modell wird die Mountain Lion Build-Version 10A2040 verwendet, die ungewöhnlicherweise vier Ziffern am Ende besitzt. Allerdings sind bereits des Öfteren solche speziellen Versionen in Prototypen eingesetzt.

In der Vergangenheit sind immer wieder die ersten Testergebnisse in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht und konnte als zuverlässiger Indikator für eine baldige Hardware-Veröffentlichung gesehen werden. Jedenfalls wird im Allgemeinen erwartet, dass Apple in den kommenden Wochen die neuen Modelle vorstellen wird.

via MacRumors

Nächste iMac-Generation mit Ivy Bridge und entspiegelten Display im Juni/Juli

Frühestens am 29. April sind die ersten Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel auf dem Markt und im Allgemeinen wird dadurch ein Update der Mac-Famillie erwartet. Bisher sind vorwiegenden Gerüchte über die neuen MacBook Pro Modelle im Umlauf gewesen, aber neuerdings sind auch Berichte zu neuen iMac-Modellen aufgetaucht.

Die Kollegen von How To Arena sollen aus einer angeblich zuverlässigen Quellen aus der chinesischen Zuliefererkette erfahren haben, dass Apple die neuen iMacs wohl zwischen Juni und Juli auf den Markt bringen wird. Mit diesem Schritt würde der Konzern aus Cupertino die Umstellung auf den Ivy-Bridge-Prozessor abschließen. Denn bereits in diesem Monat wird das 15-Zoll MacBook Pro erwartet und soll mit einer Quad-Core-Variante des Ivy Bridges ausgestattet sein. Danach sollen angeblich die restlichen MacBooks im Juni folgen und ein Upgrade erhalten. Des Weiteren bestätigt das neue Gerücht die spekulierte Verschlankung des All-in-One Computers. Außerdem sprechen einige Berichte von einem entspiegelten Display.

Das Gerücht macht durchaus Sinn und bestätigt die allgemeinen Spekulationen vom Umstieg auf die Ivy-Bridge-Prozessoren. Bislang steht aber noch offen, ob Apple in Zukunft auf das optische Laufwerk verzichten wird und auch zusätzlich noch den HiDPI-Mode einführen wird.

via

Nächste iMac-Generation mit TV-Funktionalität?

In den vergangenen Wochen sind immer wieder Spekulationen zum möglichen Fernseher aus dem Hause Apple aufgetaucht. Unter anderem haben sich die verschiedenen Analysten über einen möglichen Veröffentlichungstermin, die Größe und dessen Funktionen ausgelassen. Ein neuer Bericht reiht sich in die Gerüchteküche des zukünftigen Apple-Fernsehers ein und behandelt eine neue Theorie zum zukünftigen TV-Gerät.

Denn laut dem Analysten Brian Blair von Wedge Partners soll die nächste iMac-Generation mit einer Fernseh-Funktion ausgestattet werden. Dabei erwartet Blair das neue Gerät im ersten Halbjahr 2012 und vermutet, dass es eine Art integrierter Apple TV Einzug in den iMac nehmen wird. Mit diesem Vorgehen würde sich Apple langsam in den Fernsehmarkt hineinwagen und zukünftig auch an 32-Zoll-Geräten arbeiten.

Blair vermutet, dass die iCloud-Funktionlität mit TV-Diensten kombiniert und erstmalig im iMac zu sehen sein wird. Die High-End Modelle mit 42, 50 oder 55 Zoll würden dann in absehbarer Zukunft folgen. Eine mögliche Steuerung mit der Sprachsteuerung Siri erwähnte Blair jedoch nicht und auch ein iOS-basierendes TV-Gerät wurde nicht genannt.

Dieser Bericht widerspricht jedoch den bisherigen Aussagen aus Zulieferquellen und Analysten. Außerdem könnte diese Bildschirmdiagonale nicht mit dem aktuellen Markt konkurrieren und wäre nur interessant für eingefleischte Apple-Nutzer. Ein iOS-basierender Apple-Fernsehr mit einer Sprachsteuerung und angepassten Applikationen würde definitiv mehr Sinn ergeben.

Mangel an 2TB Festplatten verzögert Lieferzeiten beim iMac

Wie bereits bei der Verkündung der Quartalszahlen im Oktober mitgeteilt wurde, beeinflusst auch die Flutkatastrophe in Thailand die Verfügbarkeit von großen Speichermedien bei Apple. Die ersten Anzeichen sind auch bei uns in Deutschland sichtbar, denn die iMac-Modelle mit einer 2TB Festplatte benötigen nicht mehr eine Lieferzeit von bisherigen 3 bis 5 Werktagen, sondern wurden auf 5 bis 7 Wochen erhöht. Die kleineren Festplatten und SSD-Speichermedien sind momentan davon noch nicht betroffen, könnten aber in naher Zukunft auch Verzögerungen verursachen. Denn zahlreiche Fertigungsstätten mussten aufgrund der Überschwemmung stillgelegt werden.

Komischerweise sind die 2 TB Festplatten der Mac Pro-Modelle nicht von den Lieferverzögerungen betroffen und treten im Moment nur bei den iMac Modellen auf. In den kommenden Wochen werden wir erfahren, ob sich die Auswirkungen auch auf andere Apple-Produkte verbreiten.

via