CES 2013: Lenovo IdeaPhone K900 mit Intel Dual-Core und Full-HD Display

Lenovo hat bereits einige Smartphones auf dem Markt, diese standen jedoch nie in Konkurrenz zu Oberklasse Smartphones wie beispielsweise dem Galaxy S3. Jetzt möchte der chinesische Hersteller auch in diesen Marktbereich einsteigen und hat auf der CES ein neues Top Smartphone vorgestellt.

Das IdeaPhone K900 ist eines der größten Highlights der diesjährigen CES. Das Smartphone hat neben einem großen 5,5 Zoll Bildschirm mit Full-HD Auflösung und Gorilla Glas 2 auch einen 2 GHz Intel Atom Dual-Core Prozessor verbaut. Dies ist weltweit das erste Handy mit einem Dual-Core Prozessor dieses Herstellers.

Das bisher bekannteste Android Gerät mit einem Intel Prozessor ist das Motorola RAZR i, welches einen mit 2 GHz getakteten Single-Core Prozessor besitzt. Bereits dieser Prozessor bietet eine gute Performance und hohe Geschwindigkeit und kann dank der Hyper-Threading Technik zwei Kerne simulieren. Der neue Prozessor des Lenovo K900 könnte die Konkurrenz durchaus das Fürchten lehren und wird wahrscheinlich gut mit den beiden neuen Nvidia Tegra 4 und Qualcomm Snapdragon 800 mithalten können.

Das Smartphone kann außerdem mit einer sehr geringen Dicke von nur 6,9 mm beeindrucken. Selbst das ziemlich schlanke iPhone 5 ist mit 7,6 mm noch etwas dicker. Die Rückseite des Smartphones besteht zum größten Teil aus aus Edelstahl, der Rand an beiden Enden besteht jedoch aus Polycarbonat. Das große Display und der Edelstahl, welcher in verschiedenen Varianten verfügbar ist, bringen das Gerät auf deutlich spürbare 162 Gramm.

Die Hauptkamera ist ein 13 Megapixel Sony Exmor BSI Sensor, welcher auch in dunklen Lichtverhältnissen gute Bilder machen soll. Unterstützt wird er dabei von zwei LEDs und einer f/1.8 Blende, welche besonders viel Licht an den Sensor gibt. Die Frontkamera soll einen besonders großen Sichtwinkel bieten.

Zum Marktstart soll das Smartphone mit Android 4.2 ausgeliefert werden, welcher im April in China und kurz danach in weiteren Ländern beginnen wird. Bisher wurde kein Preis genannt, dieser wird aber vermutlich bei mindestens 600 Euro liegen.

Man kann nur hoffen, das Lenovo das IdeaPhone K900 auch auch auf den deutschen Markt bringt und uns nicht zu lange auf dieses schicke High-End Gerät warten lässt.

via theverge.com Quelle: lenovo.com

Motorola enthüllt das RAZR i mit einem 2GHz-Intel-Prozessor

Im Rahmen der Pressekonferenz in London hat Motorola Mobillity und der Chiphersteller Intel vor wenigen Minuten das RAZR i der Öffentlichkeit präsentiert. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen wurde bereits Anfang des Jahres auf der CES 2012 in Las Vegas bekannt geben und jetzt wurden die ersten Resultate dieser Kooperation vorgestellt.

Das Motorola RAZR i ist das erste Android-Smartphone mit einem 2 GHz starken Atom-Prozessor von Intel, der das Smartphone mit der nötigen Leistung versorgen und besonders energieeffizient arbeiten soll. In Kombination mit dem 2000 mAh starken Akku soll dadurch eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden gewährleistet werden. Auf der Vorderseite des Gerätes kommt ein so genanntes Edge-to-Edge-Display zum Einsatz, dass eine Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll besitzt und mit einer qHD-Auflösung (540×960 Pixeln) ausgestattet ist. Zusätzlich ist eine Frontkamera mit 0,3 Megapixel vorhanden.

Die Rückseite besteht aus Kevlar besitzt eine wasserabweisende Beschichtung. Darüber hinaus ist noch eine 8 Megapixel Kamera vorhanden. Als interner Speicher kommen in dem Gerät 8 Gigabyte zum Einsatz, die mit Hilfe einer microSD-Karte erweitert werden können. Der Arbeitsspeicher kommt auf 1 Gigabyte. Das Ganze befindet sich in einem 8,3 Millimeter schlanken und 126 Gramm leichtem Gehäuse.

Das Smartphone verwendet weiterhin Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich und wurde nur kaum verändert. Darüber hinaus  wird das RAZR i mit einem entsperrten Bootloader ausgeliefert, was die Modding-Community freuen dürfte. Am Mitte Oktober wird das RAZR i auf den Markt kommen und für einen Preis von 399 Euro bei BASE, o2, Phone House, Sparhandy.de oder im Handel verfügbar sein. Ausführliche Informationen über das Gerät gibt es auf einer gesonderten Webseite.

Quelle Pressemitteilung

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Neue MacBook Pros mit Retina-Display, Ivy-Bridge, USB 3.0 und dünnem Gehäuse zur WWDC 2012


Die WWDC 2012 steht vor der Tür und dieses Mal könnte Apple nicht nur reine Software der Öffentlichkeit präsentieren, sondern zusätzlich auch die neue Generation der Mac-Familie vorstellen. Bislang haben die meisten Gerüchte darauf hingedeutet, dass das Unternehmen aus Cupertino bereits Ende April die neuen MacBook Pro-Modelle veröffentlicht wird. Dies hat sich aber nicht bewahrheitet und auch im Mai scheint nicht viel in Kalifornien zu passieren. Der Fokus liegt momentan auf der Entwicklerkonferenz und die Gerüchteküche ist sich mittlerweile einige, dass Apple sehr wahrscheinlich neue Hardware auf der WWDC zeigen wird.

In der Vergangenheit sind die verschiedensten Gerüchte über die zukünftige MacBook Pro-Generation aufgetaucht. Anfangs wurde noch vermutet, dass Apple womöglich die Air-Serie mit den Pro-Modellen verschmelzen möchte und nur noch ein MacBook auf den Markt bringen wird. Dieser Schritt scheint jedoch nicht in diesem Jahr geplant zu sein und das Unternehmen aus Cupertino möchte sich anscheinend auf das Display des Macs konzentrieren. Die amerikanischen Kollegen 9to5Mac haben mal wieder ihre zuverlässigen Quellen angezapft und endlich durchaus ernstzunehmende Details über die zukünftigen MacBook Pros hervorgebracht.

Hingegen aller Gerüchte wird Apple das Design nicht vom MacBook Air übernehmen und daher keine nach vorne zulaufende Keilform verwenden. Das MacBook Pro soll allerdings merkbar flacher werden und durch den Wegfall des optischen Laufwerks ein dünneres Gehäuse besitzen. Ebenfalls sollen die im Vorfeld gemunkelten Retina-Displays zum Einsatz kommen und das Apple-Notebook auf ein neues Level bringen. Kein Wunder, denn Apple scheint bereits seit OS X Lion in den Vorbereitungen für die Displays zu stecken und immer wieder wurden neue Retina-optimierte Symbole in dem Betriebssystem entdeckt. In den Einstellungen von Mountain Lion soll in Zukunft kein fester Auflösungwert stehen, sondern lediglich die Möglichkeiten „groß“, „klein“ und „optimal“ anbieten. Durch den hochauflösenden Modus, der unabhängig aktiviert werden kann, werden die Retina-Grafiken entsprechend aktiviert und der Benutzer kein frei entscheiden, welche Darstellungsoption er verwenden möchte.

Ebenfalls werden neben Thunderbolt- auch erstmalig USB 3.0-Anschlüsse zum Einsatz kommen und dementsprechend für alle Einsatzgebiete ausgerüstet sein. Ob dieser Schritt irgendwelche Auswirkungen auf die FireWire-Schnittstelle hat, wurde bislang noch nicht genannt. Vermutlich könnte Apple aber FireWire über Bord werfen, um zusätzlichen Platz zu sparen. Außerdem wird Apple einen modifizierten Netzschalter verwenden, der nicht mehr separat oben rechts im Gehäuse vorhanden ist, sondern Bestandteil der Tastatur sein wird. Dadurch könnte Apple auch etwas Platz sparen, um die flache Bauweise des Gerätes zu gewährleisten. Zusätzlich soll auch noch der Ethernet-Anschluss wegfallen.

Zu guter Letzt werden natürlich auch die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel ihr Debüt im kommenden MacBook Pro feiern. Bereits heute morgen konnten die ersten Benchmarks gesichtet werden, die durchaus beeindruckende Zahlen aufzeigen konnten. Des Weiteren sollen die neuen Prozessoren energieeffizienter sein und dadurch zusätzliche Akkulaufzeit dem MacBook bescheren.

Nach den exklusiven Informationen von 9to5Mac hat auch Bloomberg in die gleiche Kerbe geschlagen und bestätigt, dass Apple flachere MacBook Pros mit Retina-Display in der Mache hat. Diese Modelle sollen auf der WWDC 2012 vorgestellt werden und zusätzlich auch von dem SSD-Speicher profitieren. Hierbei handelt es sich vermutlich um eine geplante Veröffentlichung, die Apple selbst bei Bloomberg angestoßen hat. Diesen Vorgang  hat das Unternehmen aus Cupertino bereits in der Vergangenheit des Öfteren durchgeführt. Dementsprechend können wir davon ausgehen, dass wir hiermit eine komplette Einschätzung über die neue Generation besitzen.

Übersichtshalber alle relevanten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Ivy Bridge Prozessoren (Quad-Core mit 2,7 GHz)
  • Retina-Display mit verschiedenen Auflösungsoptionen
  • Zwei USB 3.0-Anschlüsse
  • Zwei Thunderbolt-Anschlüsse
  • Kein optisches Laufwerk
  • Kein Ethernet-Anschluss
  • Flacheres Gehäuse
  • Power-Button als Bestandteil der Tastatur
  • SSD-Festplatte für das Betriebssystem und Programme
  • HDD-Festplatte als Massenspeicher für Daten, Fotos und Musik
  • Vorstellung auf der WWDC 2012
  • Veröffentlichung womöglich zwischen Juni/Juli mit OS X Mountain Lion

MacBook Pro: Neue Ivy-Bridge-Prozessoren wurden veröffentlicht – Ende der 17-Zoll-Variante steht im Raum?

Heute wurden nach langer Wartezeit die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel ins Angebot aufgenommen und in den nächsten Tagen sollten die erste Notebooks mit den neuen Chips ausgestattet werden. Seit geraumer Zeit wird davon ausgegangen, dass auch Apple die Prozessoren in ihre MacBook-Serie implementieren wird und ebenfalls zeitnah zur Verfügung stellen wird. Im Vergleich zu den Vorgängerchips sorgt der Ivy-Bridge für mehr Leistung sowie gleichzeitig einen geringeren Stromverbrauch. In Verbindung mit einer SSD-Festplatte, einem womöglich neuen Retina-Display und einem flacheren Gehäuse können wir uns jetzt schon auf das kommende MacBook Pro freuen. Im Allgemeinen wird erwartet, dass das Unternehmen aus Cupertino in den nächsten Wochen die 15-Zoll-Variante mit den oben genannten Funktionen auf den Markt bringen wird.

Unabhängig davon sind aber momentan auch Gerüchte im Umlauf, dass Apple wohl das größte MacBook Pro mit dem 17-Zoll-Display einstellen möchte. Die letzten Quartale haben wohl gezeigt, dass diese Variante des MacBooks zu geringe Absatzzahlen erbringen konnte und generell ist bekannt, dass die Mehrheit der Benutzer eher die kleineren Größen präferieren. Diese Einschätzung stammt von dem Analysten Ming Chi Kuo, der bereits in den letzten Jahren richtige Prognosen zur Mac-Roadmap gemacht hat. Die schwachen Verkaufszahlen sollen dazu führen, dass Apple das größere MacBook Pro aus dem Sortiment nehmen wird.

Des Weiteren sollen die kommenden Pro-Modelle eine Mischung aus MacBook Air und MacBook Pro sein, die vor allem mit Leistung auftrumpfen können, aber trotzdem noch portabel sein sollen. Weiterhin hat der Analyst insgesamt 5,32 Millionen verkaufte Macs für das laufende Quartal prognostiziert und zudem mitgeteilt, dass die neuen Mac-Modelle für größere Verkaufszahlen sorgen werden.

Quelle AppleInsider via ifun

Neue MacBook-Pro-Serie könnte sich verschieben – Intel bestätigt Verzögerungen beim Ivy-Bridge-Prozessor

Im Januar sind erstmalig Andeutungen aufgetaucht, dass sich womöglich die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel verspäten werden und dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Veröffentlichungspläne der kommenden MacBook-Pro-Serie von Apple haben könnte. Diese Vermutung wurde mittlerweile von Intels Vizepräsident Sean Maloney gegenüber der Financial Times bestätigt. Berichtet wird von einer möglichen Verzögerung von rund acht bis zehn Wochen. Demnach könnten die neuen Chips erst im Juni für die verschiedenen Hersteller erhältlich sein. Grund dafür soll die erhöhte Nachfrage sein und nicht der Herstellungsprozess des neuen Chips.

Jedoch ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar, inwieweit Apple von dieser Verzögerung betroffen ist. Apple könnte natürlich exklusive Verträge mit Intel abgeschlossen haben, um sich die nötigen Ressourcen im Vorfeld zu sichern. Des Weiteren sollen wahrscheinlich nur die Dual-Core-Prozessoren von der Verspätung betroffen sein und im Allgemeinen wird erwartet, dass Apple die zukünftigen Geräte mit der Quad-Core-Variante ausstatten wird. Denn die neuen Ivy-Bridge-Chips beinhaltet eine höhere Leistung, aber gleichzeitig auch einen niedrigeren Stromverbrauch. Die Entscheidung, ob Apple wirklich nur noch Quad-Core-Prozessoren verbauen wird, könnte sehr wahrscheinlich an der Temperatur-Entwicklung in den neuen MacBook-Pro-Modellen gemessen werden.

Ursprünglich wurden die neuen Modelle zwischen April und Mai erwartet, könnten sich aber auch durch die Vorstellung des neuen Betriebssystems OS X Mountain Lion nach hinten verschoben haben. Spätestens im Frühjahr werden wir erfahren, ob Apple trotz der Probleme bei Intel die neue MacBook-Pro-Serie auf den Markt bringen wird.

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Bilder und Informationen zum Android-Prototypen von Intel

Dieses dem iPhone sehr ähnliche Design eines Android Smartphones stammt aus der Prozessor-Entwicklerschmiede Intel. Es ist jedoch nur ein Prototyp, der sehr wahrscheinlich nie an die Öffentlichkeit treten wird. Ebenso wird es wohl keinen mit Android laufenden Intel Chip bekommen, auch wenn Intel schon in diese Richtung entwickelt. Das Hardware-Haus aus den Vereinigten Staaten spielt mit dem Gedanken ihre Entwicklung etwas umzustrukturieren, um in den Tablet und Smartphone einzusteigen. Darüber hatten wir schon vor einiger Zeit berichtet. Nach dem Bild des Prototyps werden wir wohl erst 2012 wieder in den Genuss kommen ein Intel Tablet / Smartphone zu betrachten. In jedem Fall wird es sehr spannend zu sehen was sich Intel einfallen lässt.

Der Prozessor mit dem sie in diese Richtung weiter entwickeln werden ist der Atom-Prozessor, welcher in den meisten Netbooks verbaut ist. Der Grund für diese Entscheidung ist hauptsächlich die Akkulaufzeit; diese weißt selbst bei einem Dual-Core Atom Prozessor noch sehr gute Werte auf.

Natürlich wird dieser Prototyp nicht auf den Markt kommen, denn schon beim ersten Anblick denkt man sicher an ein Produkt aus dem Hause Apple. Eine Klage wäre nur eine Frage der Zeit.

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Intel Ivy Bridge: Informationen zur mobilen Variante aufgetaucht

Vor wenigen Tagen kamen erstmalig neue Details zu den kommenden Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel zu Tage. Diese umfassten die Verspätung der Desktop-Variante auf das zweite Quartal 2012. Die mobile Version wurde bisher noch nicht thematisiert, obwohl sie ein wichtiger Bestandteil in den kommenden MacBook Air- und MacBook Pro-Modellen sein wird.

Die Kollegen von VR-Zone haben am gestrigen Dienstag Dokumente veröffentlicht, welche neue Details über die kommende Produktplanung aufzeigen. In der Zukunft wird es nur noch zwei verschiedene Versionen von dem Ivy-Bridge-Prozessor geben, einmal die Standard Perfomance- (M-Serie, 55W, 45W und 35W TDP) und die Ultra-Variante (U-Serie, 17 Watt TDP). Momentan setzt Intel mit seinem Sandy-Bridge-Prozessor noch auf drei Varianten.

Die genauen Taktraten der verschiedenen Modelle sind auch bereits bekannt. Anhand der aktuellen Informationen soll die leistungsstärkste Variante der Quad-Core i7-3920XM mit 2,9GHz werden. Darunter soll es noch zwei weitere Vier-Kerner mit 2,6 (Core i7-3720QM) und 2,7 GHz (Core i7-3820QM) geben. Dazu kommt noch ein Core i7 mit zwei Kernen und 2,9 GHz (Core i7-3520M) und zwei Dual-Core i5 Prozessoren (i5-3360M mit 2,8GHz und i5-3320M mit 2,6GHz). Darüber hinaus soll der Ivy-Bridge-Chipsatz auch DDR3-Speicher mit bis zu 1.600 MHz unterstützen. Einiger dieser Modelle könnten Einzug in kommenden MacBook Pros finden.

Zusätzlich wird Intel eine U-Serie auf den Markt bringen, die sehr wahrscheinlich in den kommenden MacBook Air ihren Platz finden wird. Dabei gibt es zwei Varianten, die sich mittels Turbo-Boost hochtakten lassen. Einmal der Core i5-3427U mit 1,8 GHz, welcher sich maximal auf 2,6 GHz (Dual-Core) beziehungsweise 2,8 GHz (Single-Core) hochtakten lässt. Zweitens kann das i7-Modell mit 2 GHz (Core i7-3667U) eine Leistung von 3,0 oder 3,2 GHz erbringen.

Als integriertes Grafikmodul wird die Intel HD Graphics 4000 mit an Bord sein und sollte bis zu zwei externe Displays unterstützen. Laut der bisherigen Planung sollen die genannten Modelle im zweiten Quartal 2012 auf den Markt kommen.

Bilder: VR-Zone Via Macnews

Verzögerung bei Ivy Bridge-Prozessoren – Auswirkungen auf neue iMac-Modelle

In den vergangen Monaten wurde immer wieder der Ivy-Bridge-Prozessor als zukünftiger Bestandteil neuer iMacs genannt und genau dieser Chip könnte sich um Monate verzögern. Intel soll angeblich seine Kunden darüber informiert haben, dass die Desktop-Version vom neuen Prozessor voraussichtlich erst im zweiten Quartal 2012 erscheinen wird. Dadurch wird sich die Veröffentlichung der neuen iMac-Modelle weiter nach hinten verschieben.

Als Quelle dient die Webseite Xbit Labs, welche von den Hinweisen an die Kunden erfahren haben will. Zudem konnte die Seite auch die angepasste Roadmap von Intel in die Finger bekommen. Dort ist zusehen, dass die neuen Core-i5- und -i7-Prozessoren zunächst im zweiten Quartal 2012 veröffentlicht werden und erst später die günstigeren Core-i3-Prozessoren folgen.

Der neue Ivy-Bridge-Prozessor wird mit einer neuen 22-Nanometer-Fertigungsmethode hergestellt und erhöht unter anderem die Leistung der Grafikchips. Dadurch könnte theoretisch ein Display mit 4K-Auflösung ermöglicht werden. Außerdem arbeitet der Prozessor energiesparender und könnte eine höhere Akkulaufzeit gewährleisten.

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