Breitbandbericht: Glasfaser immer noch wenig ausgebaut

Breitbandbericht: Glasfaser immer noch wenig ausgebaut – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat im aktuellen Bericht zum Breitbandatlas den Ausbaustand der deutschen Netze beleuchtet und die Geschwindigkeiten und Versorgungsgrade beleuchtet. Mittlerweile verfügen dabei 93 % der Haushalte in Deutschland über Breitbandanschlüsse von mindestens 50 Mbit/s. Allerdings sind die Versorgung deutlich ab, wenn man sie die höheren Geschwindigkeiten anschaut. Gigabit Anschlüsse mit Speed bis 1GBit/s bekommen derzeit nur etwa 55 Prozent der Haushalt deutschlandweit und dabei sind es vor allem die städtischen Bereiche, die hohe Geschwindigkeiten haben.

Ein Problem dabei: der Ausbau der schnellen Glasfaser-Netze findet zwar statt, die Versorgungsgrade sind aber noch weit von einer flächendeckenden Versorgung entfernt. In mehreren Bundesländer kann noch nicht einmal jeder zehnte Haushalt auf diese Technik zurückgreifen. Im bundesweiten Schnitt liegt der Versorgungsgrad mit Glasfaser bei 13,8 Prozent.

Bei anschluss.digital schreibt man dazu im Original:

Noch schlechter sieht es im Glasfaser-Bereich aus. Glasfaser-Leitung bis ins Gebäude oder in die Wohnung sind in einigen Bundesländer absolute Mangelware. Ausnahme ist hier Hamburg mit über 80 Prozent Versorgungsgrade, aber viele Bundesländer liegen weiter unter 10 Prozent in diesem Bereich. Interessant ist dabei, dass auch die Stadtstaaten an der Stelle ein Problem haben, Berlin oder Bremen liegen ebenfalls in einem sehr geringen Prozentbereich mit der Versorgung. Hier merkt man deutlich, dass viele Jahre nicht auf Glasfaser gesetzt wurde.

Es gibt allerdings auch gute Nachrichten, denn durch die Aufrüstung der ehemaligen TV Kabel-Netze (mittlerweile oft bei Vodafone), gibt es in diesen Bereichen inzwischen hohe Geschwindigkeiten. Vodafone bietet beispielsweise in vielen Bereichen in diesem Kabelnetz bereits Gigabit Tarife an und die Versrogung sieht deutlich besser aus: bis zu 50 Prozent der deutschen Haushalt können über diese Technologie auf Gigabit Internet zurückgreifen.

Die aktuellen Ausbaustände nach Bundesland im Detail:

Breitbandbericht 2021 Quelle

Das Breitbandziel der Bundesregierung, den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit Internet bis 2025, dürfte man aber wohl auch dieses mal nicht schaffen. Dazu müßten der Ausbau sowohl im Glasfaser-Bereich als auch bei den CATV Kabelnetzen deutlich erhöht werden und danach sieht es bisher nicht aus.

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – Internet aktivieren und deaktivieren

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – Internet aktivieren und deaktivieren – Das Samsung Galaxy A50 ist nach dem Galaxy Fold Samsungs zweite Überraschungs-Neuheit auf dem MWC. Denn es zeigt, dass Samsung sich abseits seines Spitzenmodells Galaxy S10 entschlossen hat, auch im mittleren Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro erneut Smartphones mit guter Technik und wertigem Design anzubieten. Nach dem enttäuschenden Galaxy A6 aus dem Jahr 2018 konnte man daran kurzzeitig zweifeln. Bringt Samsung mit dem Galaxy A50 jetzt endlich einen würdigen Nachfolger für den beliebten Bestseller Galaxy A5 (2017)? Tatsächlich könnte man das Galaxy A50 als A5-Modell von 2019 ansehen. Denn mit der neuen A-Klasse ändert Samsung sein Namens-Schema: Künftig gibt es keine Jahreszahlen mehr, sondern zweistellige Modellnummern.

Mittlerweile ist mit dem Samsung Galaxy A51 auch der Nachfolger auf dem Markt und mit dem Galaxy A52 5G gibt es auch eine weitere Version für 2021 mit 5G Anbindung.

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – Internet deaktivieren

Hinweis: wenn das mobile Internet sich nicht aktivieren lassen sollte, kann das auch an technischen Problemen liegen. Mehr dazu haben wir hier zusammen gestellt: Kein Netz-Empfamg am Handy | Mobiles Internet funktioniert nicht | Handy erkennt Simkarte nicht

Um das mobile Internet beim Samsung Galaxy abzuschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, drei davon werden im folgenden erklärt.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

Die erste Option das mobile Internet zu deaktivieren ist über das Menü „Einstellungen“:

  1. Mit dem Smartphone ruft man das Hauptmenü auf.
  2. Danach geht man auf den Eintrag „Drahtlos und Netzwerke“ und sucht „Mobilfunknetze“ oder „Datennutzung“.
  3. Hier nimmt man den Haken bei „Mobile Datenverbindung“ oder „Daten aktiviert“ heraus und das Smartphone nutzt  die mobile Datennutzung nicht mehr.

Schnelleinstellungen nutzen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu aktivieren reicht hier ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen deaktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Vor allem im Ausland können hohe Kosten durch unbedachte Internetnutzung entstehen, da hier die Roaming Gebühren relativ teuer sind. Damit der Auslandsaufenthalt dadurch nicht bitter endet, gibt es eine Möglichkeit folgendermaßen dagegen vorzugehen:

  1. Ruft man die Einstellungen auf.
  2. Dann navigiert man zu „Drahtlos & Netzwerke“ und wählt den Menüpunkt „weitere Einstellungen“.
  3. Anschließend wählt man „Mobilfunknetze“ und entfernt den Haken bei der Zeile „Daten-Roaming“

Somit hat man mobiles Internet im Ausland deaktiviert und muss sich keine Sorgen darüber machen, dass das Smartphone selbstständig die mobile Datennutzung aktiviert.

Mit den jeweiligen Einstellungen kann man das mobile Internet auch wieder aktivieren.

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Gigabit Internet – jeder zweite Haushalt soll ab Sommer darauf zurückgreifen können

Gigabit Internet – jeder zweite Haushalt soll ab Sommer darauf zurückgreifen können – Der Branchenverband VATM geht davon aus, dass in Deutschland im zweiten Halbjahr 2020 bei 50 Prozent der Haushalte schnelles Internet mit mindestens 1GBit/s zur Verfügung stehen wird. Diese Gigabit-Anschlüsse sind derzeit die schnellsten Privat.Angebote, die man im Bereich der Internet-Anbindungen bekommen kann und basieren auf Glasfaser-Anschlüssen. Die Bundesregierung möchte diese Anschlüsse bis 2025 flächendeckend zur Verfügung stellen. Insgesamt geht der VATM von etwa 24 Millionen Gigabit Internet Anschlüssen im zweiten Halbjahr 2020 aus.

Im Original heißt es beim VATM:

Mehr als verfügbare 600.000 FTTB/H-Anschlüsse sollen im ersten Halbjahr dazukommen – insgesamt sind es dann 4,75 Millionen. Rund 3 Millionen wurden und werden von den Wettbewerbern gebaut. Auch im europäischen Vergleich geht es für Deutschland nach oben: Bei FTTH/B (Homes passed) ist Deutschland laut neuester Zahlen des FTTH Council Europe (*2) zu 2019 unter den Top 5 der am schnellsten wachsenden Märkte der EU 28. „Das Wachstum bei diesen Anschlüssen wird weiter zunehmen. Unter der Annahme, dass Bautätigkeiten durch die aktuelle Pandemie nicht weiter eingeschränkt werden müssen, erwarten wir über 5,5 Millionen Anschlüsse zum Jahresende“, so Prof. Gerpott. Mehr als ein Drittel der im Sommer 4,75 Millionen Glasfaseranschlüsse werden von den Endkunden auch genutzt (1,65 Millionen).

Das größte Problem dabei: das große Kupfernetz der Telekom ist derzeit nicht für diesen Speed geeignet und müsste auf Glasfaser umgerüstet werden. Das würde hohe Kosten und sehr viel Arbeit bedeuteten – eine schelle Lösung dafür ist also noch nicht in Sicht.

Noch ist der Ausbau im Gigabit-Bereich aber höchst unterschiedlich. Einige Bundesländer sind hier schon sehr weit, bei anderen liegt der Versorgungsgrad (vor allem im ländlichen Bereich) eher im unteren einstelligen Prozentbereich.

Nach wie vor ist es aber auch so, dass nicht alle Haushalte auch auf diese Technik zurückgreifen. Hier ist der Preis ein entscheidendes Merkmal. Oft sind die Gigabit-Angebote noch deutlich teurer als ein normaler Internet-Anschluss und daher greifen die Verbraucher dann lieber zu den günstigeren Varianten. Vodafone hatte hier mit dem Cable Max Anschluss für 39.99 Euro monatlich ein erstes preiswertes Angebot gemacht, 1&1 ist mittlerweile im ersten Jahr zumindest nachgezogen.  Für die weitere Nutzung wird aber wohl auch weiterhin bestimmend sein, wie groß die Preisdifferenz zu normalen Anschlüssen ist.

 

 

Honor 7C – Internet aktivieren/deaktivieren

Honor 7C – Internet aktivieren/deaktivieren – Honor hat daheim in China mit dem Honor 7C ein frisches Einsteiger-Smartphone vorgestellt. Die Huawei-Tochter ist für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt, bereits die Vorgänger Honor 6C und Honor 6C Pro überzeugten mit solider Technik zu einem vernünftigen Preis. Doch wie sieht das Honor 7C aus und was steckt unter der Haube?

Wie schon ein früheres Bild von Honor andeutete, lässt sich das 7C nicht nur per Fingerabdrucksensor, sondern auch per Gesicht entsperren, ähnlich wie bei Apples Face ID. Für ein Smartphone, das in etwa 116 Euro kostet, ist das eine kleine Sensation. In Sachen Zuverlässigkeit und Scherheit hält das 7C mit dem iPhone X höchstwahrscheinlich nicht mit, das ist angesichts des Preises aber verständlich.

Honor 7C – Internet aktivieren/deaktivieren

Eine mobile Datenverbindung versorgt uns mit Internet . So können wir nahezu überall online Inhalte abrufen. Bei der Nutzung gilt es jedoch zu beachten, das je nach Umständen hohe Kosten entstehen können, beispielsweise im Ausland per Roaming oder beim unbewussten Aktivieren einer Datenautomatik. Dementsprechend lohnt es sich mitunter das Internet zu deaktivieren.

Mobile Daten über Einstellungen deaktivieren

Die Anleitung wird im Benutzerhandbuch wie folgt beschrieben:

  1. Das Einstellungen-Menü öffnen.
  2. Anschließend navigiert man über den Punk „Mehr“ weiter zu „Mobilfunknetz“.
  3. Dort befindet sich die Option „Mobile Daten“, per Schieberegler lässt sich der Dienst deaktivieren.

Außerdem lassen sich die mobilen Daten per Schnellzugriff deaktivieren, indem man die Statusleiste nach unten zieht, um das Benachrichtigungsfeld zu öffnen. Hier befindet sich unter anderem der Punkt „Mobile Daten“, per Klick auf das Feld wird die Funktion entsprechend ausgeschaltet.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Bezüglich des Ausland-Roamings gibt es seit dem 15. Juni 2017 eine sehr kundenfreundliche Änderung, zumindest für das EU-Ausland. Grundlage der neuen Regelungen ist das Roam-Like-At-Home-Prinzip (RLAH-Prinzip). Dies besagt zusammengefasst, das die Kosten für Gespräche, SMS und Internetverbindungen innerhalb den Ländern der EU nicht mehr kosten dürfen als im jeweiligen Heimatland. Allerdings können in Nicht-EU-Ländern weiterhin hohe Kosten entstehen, so dass es ratsam ist gegebenenfalls das Daten-Roaming zu deaktivieren:

  1. Das Menü „Einstellungen“ öffnen.
  2. Anschließend auf „Mehr“ klicken und den Punkt „Mobilfunknetz“ wählen.
  3. Unter dem Punkt „Datenroaming“ lässt sich der Dienst an- und ausschalten.

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Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Internet ist kein Menschenrecht

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Internet ist kein Menschenrecht – Die Kommunikation über das Internet per PC oder auch am Handy hat in Deutschland und den meisten Ländern weiltweit mittlerweile einen hohen Stellenwert eingenommen und Staaten reagieren darauf zunehmen mit Gesetzen, die eine Blockierung bzw. Einschränkung des Internetzugangs zur Folge haben. Teilweise wurden auch bereits bei Demonstrationen und Umstürzen die Verbindungen zum Netz durch den Staat gekappt um die Organisation von oppositionellen Kräften zu verhindern.

Eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages beschäftigt sich nun mit diesem Thema und geht der Frage nach, welche Regelungen vor allem im Bereich des Völkerrechts diese Form der Regulierung des Internets entgegen stehen könnten. Dabei kommen die Experten zu dem Schluss, dass es kein generelles Recht auf das Internet gibt und dass im Einzelfall zu prüfen ist welche Regulierungsmaßnahmen zulässig sind oder eben auch nicht.

In der Zusammenfassung schreiben daher die Rechtsexperten des Wissenschaftlichen Dienstes:

  • Eine völkerrechtliche Bewertung der (unterschiedlich weitreichenden) Maßnahmen von Staaten und Internetprovidern, den Internetzugang einzuschränken bzw. zu blockieren, erfordert stets eine Einzelfallprüfung am Maßstab eines vielschichtigen menschenrechtlichen Rechtsrahmens.
  •  Ein genuines „Menschenrecht auf Zugang zum Internet“ lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausmachen. Nicht zuletzt mit Blick auf die leistungsrechtliche Komponente wirft ein solches Rechtskonzept zahlreiche Fragen hinsichtlich der Bereitstellung digitaler Kapazitäten durch den Staat auf. Nicht von ungefähr werden entsprechende Forderungen auf internationaler Ebene regelmäßig nur in Gestalt von Absichtserklärungen oder Staatszielbestimmungen artikuliert.

In Deutschland gab es auch immer wieder Versuche, eine Blockierung bzw. Einschränkung des Internetzugang per Gesetz durchzusetzen. In der Regel war dabei der Hintergrund vermeintliche Straftaten und natürlich immer wieder das Urheberrecht, dass durch die Sperrung von Internet Bereichen durchgesetzt werden sollte. Bisher sind solche Ansätze in der Regel immer gescheitert, die Regulierung scheint aber auch in Deutschland weiter fort zu schreiten – beispielsweise müssen nach geltender Rechtslage Hotspot Betreiber bei Verstößen über den Hotspot geeignete Sperr-Maßnahmen ergreifen.

Funktionaler Internet-Anschluss: 56kBit/s sollen für Deutschland ausreichen

Funktionaler Internet-Anschluss: 56kBit/s sollen für Deutschland ausreichen – Viele Verbraucher wissen es gar nicht, aber in Deutschland gibt es ein Anrecht auf einen Internet-Anschluss. Im Telekommunikationsgesetz ist festgelegt, dass es eine Art Grundversorgung gibt. Es muss ein funktionaler Internetzugang gewährleistet werden. Allerdings bleibt offen, wie schnell diese Grundversorgung sein muss.

Im §78 des Telekommunikationsgesetzes ist dabei festgelegt:

(1) Universaldienstleistungen sind ein Mindestangebot an Diensten für die Öffentlichkeit, für die eine bestimmte Qualität festgelegt ist und zu denen alle Endnutzer unabhängig von ihrem Wohn- oder Geschäftsort zu einem erschwinglichen Preis Zugang haben müssen und deren Erbringung für die Öffentlichkeit als Grundversorgung unabdingbar geworden ist.

(2) Als Universaldienstleistungen werden bestimmt:

    1. der Anschluss an ein öffentliches Telekommunikationsnetz an einem festen Standort, der Gespräche, Telefaxübertragungen und die Datenkommunikation mit Übertragungsraten ermöglicht, die für einen funktionalen Internetzugang ausreichen …

Die Abgeordnete Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE) hat im Verkehrsausschuss bei der Bundesnetzagentur nachgefragt, wie schnell die Behörde so eine Grundversorgung sieht und bekam dabei die Antwort, dass 56kbit/s ausreichen, um diese Vorgabe zu erfüllen. Das wäre wirklich extrem langsam und die meisten mobilen Tarifen würden selbst gedrosselt (als nach Verbrauch das monatlichen Freivolumens) diese Vorgaben erfüllen. Ob dies also eine zeitgemäße Definition eines funktionalen Internet-Anschlusses ist, darf zumindest bezweifelt werden. Immer steigen die Datenraten immer weiter an und auch die Größe von Webseiten wächst. Viele Dienste lassen sich mit zu langsamen Verbindungen gar nicht mehr laden, weil es Timeouts gibt, bevor alle Komponenten aktiv geladen wurden.

Dazu scheint die Grundversorgung auch nicht immer wirklich gewährleistet, denn die Bundesnetzagentur selbst hat die Funkloch-Karte veröffentlicht und damit Bereiche identifiziert, bei denen die Abdeckung derzeit nicht vorhanden ist. Es gibt also durchaus Standorte in Deutschland, in denen noch nicht einmal die funktionale Internet-Versorgung klappt. Dazu drosseln einige Anbieter stärker und zwar auf nur 32kBit/s. Das wäre an sich keine Grundversorgung im Sinne des Telekommunikationsgesetzes mehr.

Bleibt abzuwarten, ob die Politik an der Stelle reagiert und die Ansätze für einen grundlegenden Internet-Anschluss in Deutschland zukünftig neu definiert.

Das Video im Original:

HTC Desire 19+ – Internet aktivieren/deaktivieren

HTC Desire 19+ – Internet aktivieren/deaktivieren – HTC meldet sich in Kürze zurück. Mit dem HTC Desire 19+ startet schon sehr bald ein neues Mittelklasse-Smartphone des taiwanischen Herstellers auf dem deutschen Markt. Das mit einem 6,2 Zoll großen Bildschirm ausgerüstete neue Modell wurde bisher nur für Taiwan angekündigt, soll aber innerhalb der nächsten zwei Wochen auch bei uns zu haben sein – zu einem vergleichsweise hohen Preis.

Das HTC Desire 19+ ist seit kurzem bei deutschen Händlern gelistet – mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 329 Euro. Dafür bekommt der Kunde ein optisch attraktives Design mit einem 6,22 Zoll großen Bildschirm im 19,5:9-Format, der leider nur eine HD+-Auflösung von 1520×720 Pixeln bietet. Das Display hat eine kleine Aussparung für die Frontkamera am oberen Rand, in der ein immerhin mit 16 Megapixeln auflösender Sensor sitzt.

HTC Desire 19+ – Internet aktivieren/deaktivieren

Eine mobile Datenverbindung versorgt uns mit Internet unabhängig vom Standort. So können wir nahezu überall online Inhalte abrufen. Bei der Nutzung gilt es jedoch zu beachten, das je nach Umständen hohe Kosten entstehen können, beispielsweise im Ausland per Roaming oder beim unbewussten Aktivieren einer Datenautomatik. Demzufolge lohnt es sich hin und wieder das Internet – mit einer dieser Maßnahmen – zu deaktivieren:

Mobile Daten deaktivieren

Dieser Vorgang ist beim HTC sehr simpel, diesbezüglich stehen nur zwei Punkte im Handbuch des Smartphones:

  1. Tippt man auf der Startseite auf Menü (Feld/Kachel mit 3×3 Punkten) und anschließend auf Einstellungen.
  2. Tippt man auf den Mobile Daten Ein/Aus Schalter, um die Datenverbindung ein- oder auszuschalten.

Zudem besteht die Möglichkeit die Funktion über den Schnellzugriff zu deaktivieren. Diesbezüglich zieht man die Sidebar vom oberen Bildschirm nach unten und sucht das Feld „mobile Daten“. Tippt man auf das Feld, so wird es grau hinterlegt und die Internetverbindung ist deaktiviert.

Flugmodus aktivieren

Bei dem Modus gilt es zu beachten, dass damit sämtlich Funkfunktionen ausgeschaltet sind, einschließlich der Anruffunktion, Datendienste, Bluetooth und W-LAN. Erst wenn der Flugmodus deaktiviert ist, werden diese Funktionen wieder freigeschaltet. Im Handbuch des HTC werden zwei Möglichkeiten beschrieben, wie man den Flugmodus aktivieren kann:

  1. Drückt man etwas länger auf die EIN/AUS-Taste und tippt anschließend auf Flugmodus.
  2. Oder man streicht mit zwei Fingern von der Statusleiste nach unten, um das Kurzeinstellungsfenster zu öffnen. Danach klickt man auf die Kachel Flugmodus, um den Flugmodus ein- oder auszuschalten.

Wer vollends auf Nummer sicher gehen will, kann natürlich auch die SIM-Karte aus dem Smartphone entfernen oder das Telefon ausschalten. Wobei man dann in beiden Fällen nicht erreichbar ist. Dies ist letztlich höchstens im Urlaub ratsam, um vor hohen Kosten geschützt zu sein.

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Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Internet deaktivieren

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Internet deaktivieren – Wie unterscheidet sich das Samsung Galaxy Note 10 Plus vom herkömmlichen Note 10? Laut Tech Maniacs zunächst einmal in der Größe: Die normale Variante habe ein 6,3-Zoll-Display, das Plus-Modell eines mit 6,8 Zoll. Der Bildschirm des regulären Note 10 soll eine Auflösung in Full HD besitzen. Die Note-10-Reihe arbeitet auf der Rückseite mit einer vertikal angeordneten Dreifach-Kamera. Agarwals Renderbilder der Plus-Variante zeigen neben der Kamera einen schwarzen Sensor. Das könnte eine weitere Kameralinse, etwa für Makroaufnahmen, oder ein Tiefenschärfesensor sein. Das fast formatfüllende Display ist mittig durch ein Loch unterbrochen; darin steckt vermutlich die Frontkamera, die einen Nachtmodus für Aufnahmen bei wenig Licht erhalten soll.

Samsung Galaxy Note 10 und Note10+ – Internet deaktivieren

Um das mobile Internet beim Samsung Galaxy abzuschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, drei davon werden im folgenden erklärt.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

Die erste Option das mobile Internet zu deaktivieren ist über das Menü „Einstellungen“:

  1. Mit dem Smartphone ruft man das Hauptmenü auf.
  2. Danach geht man auf den Eintrag „Drahtlos und Netzwerke“ und sucht „Mobilfunknetze“ oder „Datennutzung“.
  3. Hier nimmt man den Haken bei „Mobile Datenverbindung“ oder „Daten aktiviert“ heraus und das Smartphone nutzt  die mobile Datennutzung nicht mehr.

Schnelleinstellungen nutzen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu aktivieren reicht hier ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen deaktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Vor allem im Ausland können hohe Kosten durch unbedachte Internetnutzung entstehen, da hier die Roaming Gebühren relativ teuer sind. Damit der Auslandsaufenthalt dadurch nicht bitter endet, gibt es eine Möglichkeit folgendermaßen dagegen vorzugehen:

  1. Ruft man die Einstellungen auf.
  2. Dann navigiert man zu „Drahtlos & Netzwerke“ und wählt den Menüpunkt „weitere Einstellungen“.
  3. Anschließend wählt man „Mobilfunknetze“ und entfernt den Haken bei der Zeile „Daten-Roaming“

Somit hat man mobiles Internet im Ausland deaktiviert und muss sich keine Sorgen darüber machen, dass das Smartphone selbstständig die mobile Datennutzung aktiviert.

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So richtet man mobiles Internet mit dem Surfstick auf dem Laptop (Windows) ein

So richtet man mobiles Internet mit dem Surfstick auf dem Laptop ein – Heutzutage gehört mobiles Internet nicht nur auf dem Smartphone zu einer Selbstverständlichkeit, sondern auch die mobile Anbindung an größere Geräte, wie zum Beispiel Tablet oder Laptop. Gerade hier möchte man nicht nur durch ortsgebundenen Zugang via WLAN beschränkt sein, sondern flexibel an jedem Ort durchs Netz surfen können. Aus diesem Grund bieten viele Mobilfunkanbieter neben ihrem Kerngeschäft auch Surfsticks an oder zumindest passende Datentarife mit viel Datenvolumen. Entweder gibt es die Surfsticks mit Vertragsbindung, wie man sie aus Handytarifen kennt oder eben ohne. Die Inbetriebnahme einen solches Surftsick kann sich je nach Verwendung unterscheiden. Deshalb kurz im Artikel, wie man diese in Betrieb nimmt.

Surfsticks für Laptops

Mit Internetsticks für Laptops kann überall gearbeitet, gesurft und gestreamt werden, natürlich nur wenn ausreichend Empfang zur Verfügung steht. Doch moderne Mobilfunknetze stellen bereits hohe Bandbreiten mit LTE und 4G Technik zur Verfügung, sodass man sogar relativ günstig wegkommt und problemlos surfen kann. Die Anzahl von Anbietern ist dabei natürlich groß, so gibt es Internetsticks wie dem Huawei E3372 ohne Vertragslaufzeit, Datenflatrates ohne extra Hardware und natürlich werden auch Prepaid Surfsticks angeboten. Ein geeignetes Angebot für Surftsicks sollte also jeder für sich finden können.

Entscheidet man sich für mobiles Internet mit einem Surfstick, dann gibt es grundsätzlich zwei Varianten: Entweder kauft man einen Surfstick direkt vom Anbieter mit monatlicher Abrechnung oder kauft einen im Handel und erhält vom Anbieter lediglich die SIM-Karte. Jedoch sollte man bei der zweiten Variante darauf achten, dass die SIM-Karten vom Anbieter eventuell nicht kompatibel mit dem bereits gekauften Surfstick aus dem Handel sind. Ob Surfstick und SIM-Karte daher kompatibel sind, sollte vorher recherchiert werden. Deshalb empfhielt sich die erste Variante, da man sich auf die einwandfreie Kompatibilität verlassen kann.

Surftstick über Windows einrichten

Der Vorgang zur Aktivierung des Internetzuganges mithilfe eines Surfstick ist dabei nicht gerade anwenderfreundlich, um deshalb einen solchen Stick unter Windows in Betrieb zu nehmen, sind einige Schritte erforderlich:

  • Internetstick über USB an den Rechner/Laptop anschließen. Windows erkennt die Surfsticks in den meisten Fällen von alleine.
  • Auf einem Speicher-Chip im Stick – Zugriff wie auf einen normalen USB-Stick –  sind in der Regel zusätzliche Treiber gespeichert. Diese sollten auf dem Rechner installiert werden.
  • Manche Anbieter haben auf dem Stick auch eine Software hinterlegt, mit der man einfach die Internetverbindung per Surfstick herstellen bzw. trennen kann. Oft bietet diese Software auch eine Übersicht über die aktuelle Geschwindigkeit oder das verbrauchte Datenvolumen.
  • Installiert der Stick die Treiber und eventuelle Software korrekt, dann sollte der Rechner neugestartet werden, um damit Schwierigkeiten mit dem frisch installierten aber beim letzten Systemstart noch nicht vorhandenen Treiber zu vermeiden.
  • Wenn alles geklappt hat, lässt sich nun die Internetverbindung per Surfstick durch die jeweilige Software herstellen.

Was wenn keine Software vom Anbieter zur Verfügung steht?

Sollte das der Fall sein und auf dem Stick keine solche Software hinterlegt sein, dann lässt sich direkt über Windows eine Verbindung herstellen. Dazu einfach die Systemsteuerung aufrufen und in den Bereich „Netzwerk und Internet“ gehen. Dort müsste sich der Punkt „Verbindung mit dem Internet herstellen“ befinden. Hierüber wird man durch ein Menü mit verschiedenen Möglichkeiten geführt. Funktioniert der Internetstick korrekt, dann lässt sich hier die Verbindungsvariante auswählen. Es kann vorkommen, dann man für die Einwahl ins Netz aufgefordert wird die Zugangsdaten einzugeben. Diese hat man aber in jedem Fall vom Anbieter erhalten.

eazy Geburtstagsaktion – Internet-Anschluss ab 11.99 Euro monatlich

eazy Geburtstagsaktion – Internet-Anschluss ab 11.99 Euro monatlich – Der DSL-Discounter eazy feiert derzeit Geburtstag und hat im Zuge dieses Jubiläums die Preise deutlich abgesenkt. Dazu gibt es noch weitere Sonderaktionen, die es besonders attraktiv machen, zu eazy zu wechseln. Allerdings läuft diese Aktion nur noch bis zum 31.07.2018 – wer sich dafür interessiert, sollte also recht schnell handeln. Das Unternehmen schreibt zur aktuellen Aktion:

„Ausnahmslos alle großen Anbieter locken Kunden inzwischen mit günstigen ersten 6 oder 12 Monaten – gefolgt von einem kräftigen Preisaufschlag. Das ist nicht eazy!“ kommentiert Johannes Schubert, Director Operations bei eazy, und ergänzt: „Unsere konkurrenzlosen Tiefstpreise bleiben selbst nach 24 Monaten unverändert und auch bei Promotions gilt der Aktionspreis immer für volle 24 Monate.“

Die Geburtstagsaktionen bei eazy sehen dabei wie folgt aus:

  • Die eazy20 birthday Internet Flat gibt es derzeit zum Preis von nur 11.99 Euro in den ersten 24 Monaten. Wer mehr Speed haben möchte, kann die Flat mit 50Mbit/s buchen, dann steigt der Preis auf 16.99 Euro monatlich. Aber auch das ist im Vergleich zu anderen Mitbewerbern im Bereich DSL- und Kabelanschluss noch sehr preiswert.
  • Den WLAN-Router für den Kabel-Anschluss gibt es derzeit kostenfrei mit dazu.
  • Die Aktivierungsgebühr von 39.99 Euro für den Anschluss, die einmalig bei der Einrichtung bezahlt werden muss, beträgt im Aktionszeitraum 0 Euro. Man spart also auch die komplette Einrichtungsgebühr bei der Buchung bis 31.07.2018.

Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Auf Wunsch kann man auch noch eine Festnetz Flat mit dazu buchen, diese kostet allerdings 4,99 Euro monatlich extra und man sollte sich daher überlegen, ob diese Form der zusätzlichen Flatrate wirklich notwendig ist.Die Gespräche über den Anschluss werden ohne Flat per Minute abgerechnet. Man zahlt aktuell ins Festnetz 2,5 Cent/Min, und in alle deutschen Mobilfunk-Netze 19,9 Cent/Min. Verzichtet man auf diese Flat, bleibt der Preis bei den sehr günstigen 11.99 Euro bzw. 16.99 Euro. Im Kleingedruckten heißt es zu den weiteren Bedingungen der Aktion:

Die Aktivierungs- und Versandgebühr von 0€ (statt 39,99€) gilt für die ersten 1.400 Bestellungen bis einschl. 31.07.18 und nur bei sofortiger Aktivierung. Bei Bestellungen mit einer verzögerten Aktivierung fällt die reguläre Aktivierungs- & Versandgebühr an. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen (z.B. Studenten-Aktion) und nur gültig bei Bestellung auf www.eazy.de.

Wichtig ist auch, dass der Wegfall der Aktivierungsgbeühr nur dann gilt, wenn man direkt wechseln kann. Muss man den alten Tarif erst kündigen und kann daher erst in drei Monaten wechseln, entfällt dieser Bonus. Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Die eazy Tarife im Überblick

Wer bekommt eazy Internet Tarife?

Leider stehen die eazy Tarife nicht allen Kunden zur Verfügung, denn das Unternehmen nutzt nicht das Telekom-Kabel-Netz um die Leistungen zu den Kunden zu bringen, sondern ist ein Discounter, der das Unitymedia Netz nutzt. Daher kann man eazy nur dort bekommen, wo es auch ein Unitymedia-Kabelnetz gibt.

In den FAQ heißt es:

Ruckeln nervt. Deswegen bieten Dir die eazy-Tarife
maximale Qualität und stabiles Internet mit dem
Glasfaser-COAX-Kabelnetz von Unitymedia.

Konkret findet man diese Form der Anschlüsse daher in erster Linie in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sollen dort etwa 13 Millionen Kunden an dieses Netz angeschlossen sein und diese können auch die Tarife von eazy nutzen, wenn sie dies möchten. In den anderen Bundesländern und ohne Unitymedia Anschluss sieht es leider nicht so gut aus, dann besteht keine Möglichkeit, diese Tarife zu buchen. Vor der Entscheidung für diesen Tarif sollte man daher in jedem Fall die Verfügbarkeitsabfrage von eazy nutzen und prüfen, ob an der eigenen Adresse ein Anschluss möglich ist. Alle weiteren Details gibt es direkt bei eazy*.

Gibt es Haken bei diesem Angebot?

Ein Internet Anschluss für 11.99 Euro monatlich ist extrem günstig und daher fragen sich viele Verbraucher, wie dieser Preis realisiert werden kann und ob es eventuell versteckte Kosten im Kleingedruckten gibt, die man beachten sollte.

Eazy selbst realisiert diesen Preis, in dem man sich knallhart an das Discounterprinzip hält: es gibt einen Intenet-Anschluss ohne Schnickschnack, selbst die Festnetz Flat muss man bei Bedarf selbst dazu buchen. Daher kann das Unternehmen sehr günstige Preise realisieren, weil man alle Zusatzleistungen wie Fernsehen, schnelles Internet oder andere Leistungen gar nicht mit anbietet, sondern sich nur auf Festnetz-Nummer und Internet-Anschluss konzentriert.

Zwei Punkte sollte man aber dennoch beachten:

  • die oben genannten Boni gelten nur bei Buchung bis zum 31.07.2018. Danach wird es wahrscheinlich wieder etwas teurer.
  • Der günstige Preis von 11,99 Euro monatlich ist nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten garantiert. Danach kann es teurer werden.

Davon abgesehen bietet eazy aber einen sehr einfach und übersichtlichen Tarif an, der ohne viel Kleingedrucktes und damit auch ohne Fallen oder Haken auskommt.