#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video

#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video – Jailbreaks für iPhone und iPad Modelle sind immer wieder ein wichtiges Thema mit jeder neuen Version von iOS und auf dem CCC Kongress #36c3 gab es nun einen interessante Vortrag zu diesem Thema, der eine weitere Möglichkeit aufgezeigt hat, Code in iOS ohne Einschränkungen auszuführen.

In der originalen Beschreibung dazu heißt es:

This talk is about running unsigned code at boot on iOS 11. I will demonstrate how you can start out with a daemon config file and end up with kernel code execution.

This talk is about achieving unsigned code execution at boot on iOS 11 and using that to jailbreak the device, commonly known as „untethering“. This used to be the norm for jailbreaks until iOS 9.1 (Pangu FuXi Qin – October 2015), but hasn’t been publicly done since. I will unveil a yet unfixed vulnerability in the config file parser of a daemon process, and couple that with a kernel 1day for full system pwnage. I will run you through how either bug can be exploited, what challenges we faced along the way, and about the feasibility of building a kernel exploit entirely in ROP in this day and age, on one of the most secure platforms there are.

Der Vortrag ist allerdings eher technisch und wenig für Nutzer geeignet, die direkt nach Klick_Lösungen suchen. Er bietet allerdings deswegen auch recht interessant Einblicke in die technische Struktur von solchen Jailbreaks.

Das Video vom 36c3 im Original

iOS 11 – Tipps um iPhones und iPads schneller zu machen

iOS 11 – Tipps um iPhones und iPads schneller zu machen Im nachfolgenden Artikel werden einige Tipps beschrieben, wie man iPhones und iPads schneller machen und gleichzeitig die Akkuleistung verbessern kann. Anschließend kann man selbst entscheiden, welche Tipps für einen persönlich hilfreich sind. Letztlich lohnt es nur die Funktionen zu deaktivieren, die man nie oder selten benötigt.

1. Hintergrundaktualisierung abschalten

Mit iOS 11 stellt Apple automatisch die Aktualisierung von Apps im Hintergrund an – die Programme dürfen damit dauerhaft Aktualisierungen aus dem Netz empfangen und auch senden. Das belastet (neben dem Datenvolumen der Handyflatrate) natürlich auch den Akku der Geräte, da damit viel mehr Aktionen durchgeführt werden. Allerdings ist diese Funktion auch abschaltbar:

  1. Zunächst öffnet man das „Einstellungen“-Menü.
  2. Anschließend navigiert man zu „Allgemein“.
  3. Dort geht man zu der Option „Hintergrundaktualisierung“.
  4. Es erscheint erneut ein Feld „Hintergrundaktualisierung“, per Schieberegler lässt sich diese Funktion deaktivieren. Hierzu muss der Regler nach links gezogen werden.

Damit werden die Aktualisierungen aller Apps unterbunden. Man kann die Hintergrundaktualisierung auch lediglich für bestimmte Apps aktivieren. Diesbezüglich den Schieberegler bei „Hintergrundaktualisierung“ nach rechts ziehen, um die Funktion zu aktivieren. Anschließend sind alle Apps, welche auf eine Hintergrundaktualisierung zugreifen, aufgelistet. Diese lassen sich manuell nach Belieben per Schieberegler aktivieren oder deaktivieren.

2. Handoff abschalten

Für die Nutzung von Handoff benötigen Sie zwei Apple-Geräte. Dazu zählen iPhone, iPad und iPod touch mit (mindestens) iOS 8, sowie ein Mac oder MacBook mit OS X Yosemite. Mit Handoff kann man eine Aktivität auf einem Gerät anfangen und auf dem anderen fortführen. Dazu muss man auf allen Geräten mit dem selben iCloud-Account eingeloggt sein. Zusätzlich muss Bluetooth aktiviert sein und die Geräte müssen sich in unmittelbarer Nähe befinden. Die Funktion wird vermutlich im Alltagsleben nur selten genutzt. Wer dieses Feature nicht benötigt, kann es wie folgt deaktivieren.

  1. Als erstes das „Einstellungen“-Menü aufrufen.
  2. Danach zu „Allgemein“ und „Handoff & App-Vorschläge“ gehen.
  3. Dort befindet sich die Option „Handoff“, welche sich per Schieberegler entsprechend aktivieren (nach rechts) und deaktivieren (nach links) lässt.

3. Siri abschalten

Siri ist zwar hilfreich, greift jedoch auf viele Systemfunktionen und Ressourcen zurück. Wer Siri nicht benutzt, sollte den Sprachassistent deshalb in den Einstellungen ausschalten. Diesbezüglich navigiert man über „Einstellungen“  zu „Siri  & Suchen“. Dort befindet sich ein Schalter „Für Siri Home-Taste drücken“, diesen auf „Aus“ stellen. Anschließend erscheint ein Fenster mit der Frage „Siri deaktivieren?“. Mit einer Bestätigung ist Siri deaktiviert. Wer Siri nur hin und wieder benutzt, für den reicht es stattdessen bereits aus die Option „Auf ´Hey Siri` achten“ zu deaktivieren. Somit spart man ebenfalls Prozessorleistung und Arbeitsspeicher.

4. Unbenutzte Apps löschen

Mit der Zeit sammeln sich viele Apps auf dem iPhone, wobei einige vielmehr „verstauben“. Diese verbrauchen unnötig Speicherplatz. Apps lassen sich bei iOS 11 jedoch schnell löschen:

  1. Auf dem Homescreen tippt man mit dem Finger auf die zu löschende App.
  2. Das Icon solange berühren bis es vibriert oder zittert.
  3. Anschließend wackelt nicht nur die ausgewählte App, sondern alle sichtbaren Apps. Bei allen App-Symbolen erscheint links oben ein „X“.
  4. Bei der gewünschten App auf das „X“ klicken.
  5. Anschließend wird gefragt, ob man die App wirklich entfernen will, dies mit „Löschen“ bestätigen.

Falls das Kreuzsymbol im Wackelmodus nicht erscheint, ist womöglich die Löschfunktion noch deaktiviert. Das Feature lässt sich wie folgt aktivieren:

  1. Das „Einstellungen“-Menü öffnen und zu „Allgemein“ gehen.
  2. Danach weiter zu „Einschränkungen“.
  3. Dort gibt es unter anderem die Option „Apps löschen“, per Schieberegler lässt sich die Funktion deaktivieren, damit die Einschränkung nicht greift.
  4. Anschließend sollte im Wackelmodus das „X“ erscheinen, womit die Apps problemlos entfernt werden können.

Es gibt jedoch auch vorinstallierte Apps, welche sich nicht deinstallieren lassen. Diese lassen sich allerdings meist deaktivieren, somit werden zumindest Updates und Aktualisierungen unterbunden.

5. Nicht benötigte Widgets deaktivieren

Widgets sind kleine Anwendungen, die bestimmte Anwendungsfunktionen starten, um auf dem Startbildschirm Informationen und einen einfachen Zugriff bereitzustellen. Im Grunde ist ein Widget damit eine kleine App, der Unterschied zwischen beiden besteht jedoch darin, dass eine App als eigenständiges Programm in einem neuen Fenster geöffnet werden muss. Ein Widget ist dagegen in seine Umgebung eingebunden und lässt sich in der Regel interaktiv über ein Fenstersystem bedienen. Diese Anwendungen sind jedoch Leistungs- und Stromfresser. Daher sollte man nicht benötigte Widgets deaktivieren. Im Apple-Support befindet sich diesbezüglich eine Anleitung.

  1. Zunächst streicht man auf dem Homescreen oder Sperrbildschirm nach rechts.
  2. Anschließend scrollt man nach unten und klickt auf den Punkt „Bearbeiten“.
  3. Oben sind nun die aktuell installierten Widgets zu finden, weiter unter ist eine Liste mit Widgets, welche noch hinzugefügt werden können. Bei den installierten Widgets befindet sich links ein roter Kreis mit einem weißen Minus-Zeichen, wohingegen bei den noch nicht installierten Widgets ein grüner Kreis mit einem weißem Plus-Zeichen zu sehen.
  4. Mit Hilfe dieser beiden Symbole kann man beiden Smartphones* Widgets sehr leicht aktivieren beziehungsweise deaktivieren.

6. „Bewegung reduzieren“ aktivieren

Eine weitere Variante ist die Option „Bewegung reduzieren“ zu aktivieren. Im Support-Bereich von Apple findet sich folgende Beschreibung:

Bei aktivierter Funktion „Bewegung reduzieren“ werden auf Ihrem Gerät bestimmte Bildschirmeffekte geändert oder deaktiviert:

  • Für Bildschirmübergänge und -effekte wird der Überblendeffekt anstelle des Zoom- oder Streicheffekts verwendet.
  • Der Parallaxeeffekt, mit dem sich Ihr Hintergrundbild, Ihre Apps und Warnhinweise beim Schräghalten Ihres Geräts leicht bewegen oder verschieben, ist deaktiviert.
  • Animationen und Effekte in bestimmten Apps sind deaktiviert, z. B. Wetteranimationen in der Wetter-App.

Die Funktion kann wie folgt aktiviert werden:

  1. Zunächst über „Einstellungen“ zu „Allgemein“ gehen.
  2. Anschließend über „Bedienungshilfen“ zu „Bewegung reduzieren“ navigieren.
  3. Es erscheint erneut die Option „Bewegung reduzieren“, diese lässt sich per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Abschließend noch diverse kleinere Tipps, zur Beschleunigung der Geräte.

7. Diverse kleinere Tipps

So kann man beispielsweise die Transparenz aktivieren. Hierzu geht man über „Einstellungen“ –> „Allgemein“ –> „Bedienungshilfen“ –> „Kontrast erhöhen“ zu  „Transparenz reduzieren“ und aktiviert die Funktion per Regler. Allerdings ist die Ansicht anschließend etwas gewöhnungsbedürftig. Des weiteren kann man Tastaturvorschläge und Autokorrektur abschalten. Diese Feature lassen sich unter „Einstellungen“ –> „Allgemein“ bei „Tastatur“ deaktivieren. Außerdem kann man den Safari Cache und Verlauf löschen. Diesbezüglich geht man zu „Einstellungen“ –> „Safari“ und klickt auf „Verlauf und Websitedaten löschen“. Darüber hinaus lassen sich Mitteilungen von Apps deaktivieren beziehungsweise nur für häufig verwendete Apps einstellen. Diesbezüglich geht man in den „Einstellungen“ zu „Mitteilungen“, dort sind alle Apps mit der entsprechenden Mitteilungseinstellung aufgelistet. Anschließend kann man je nach Wahl „Ausschalten von Mitteilungen erlauben“ aktivieren. Ansonsten gibt es die allgemeinen bekannten Tipps: WLAN, Bluetooth und GPS nur aktivieren, wenn man es benutzt. Zu guter Letzt hin und wieder ältere Videos, Fotos oder Mitteilungen löschen oder separat speichern, um wieder etwas mehr Speicherplatz zu haben.

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iOS 11 schaltet die Hintergrundaktualisierung komplett an

Wer sich wundert, warum nach dem Update auf iOS 11 der Akku bei den Geräten recht schnell leer geht: es könnte an einer geänderten Einstellung liegen. Mit iOS 11 stellt Apple automatisch die Aktualisierung von Apps im Hintergrund an – die Programme dürfen damit dauerhaft Aktualisierungen aus dem Netz empfangen und auch senden. Das belastet (neben dem Datenvolumen der Handyflatrate) natürlich auch den Akku der Geräte, da damit viel mehr Aktionen durchgeführt werden. Einige Nutzer berichten davon, dass unter iOS 11 damit ihre Laufzeit um einige Stunden verkürzt wurde.

Allerdings ist diese Funktion auch abschaltbar. Wer also viele Apps auf dem iPhone hat und diese nicht immer braucht, kann diese auch von der Aktualisierung ausnehmen. Dann werden nur dann Daten ausgetauscht, wenn die App auch aktiv ist.

Apple schreibt dazu in den FAQ:

Wenn Sie möchten, dass nach neuen Inhalten für Apps gesucht wird, während sie sich im Wartemodus befinden, wählen Sie „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Hintergrundaktualisierung“, und aktivieren Sie diese Option. Wenn Sie eine App im App-Umschalter beenden, müssen Sie sie ggf. erst erneut öffnen, bevor Sie sie nutzen oder nach neuen Inhalten suchen können.

Die Abschaltung ist dabei für jede App einzeln einstellbar. Man kann also sehr einfach sehen, welche Apps diesen Dienst nutzen und kann sich auch entscheiden, welche App weiter im Hintergrund Daten austauschen kann und welche nicht.

Video: so schaltet man die Hintergrundaktualisierung ab

 

iOS 11 und die „Anti-Polizeitaste“

iOS 11 und die „Anti-Polizeitaste“ Beim iOS 11 gibt es ein neues Feature, welches mittlerweile als „Cop-Button“ beziehungsweise „Anti-Polizeitaste“ bekannt ist. Auf der Apple Homepage zum iOS 11 wird diese Funktion jedoch nicht explizit erwähnt. „Cop-Button“ und „Anti-Polizietaste“ widersprechen sich zunächst, dies liegt daran das die Funktion auf zweierlei Weise genutzt werden kann.

Wie funktioniert die „Anti-Polizeitaste“?

Eine spezielle Taste gibt es nicht dafür, man muss lediglich in schneller Folge fünfmal die Einschalttaste betätigen. Anschließend öffnet sich das Notrufmenü. Somit kann man im Notfall schneller Hilfe verständigen. Allerdings wird durch das Aufrufen des Notrufmenüs gleichzeitig die Touch-ID beziehungsweise die bald mit dem iPhone X eingeführte Gesichtserkennung deaktiviert. In diesem Sinne ist es vielmehr eine „Anti-Polizeitaste“. Somit kann man das iPhone nur noch mit dem entsprechenden Passcode freischalten. Ein potentieller Beschuldigte ist jedoch nicht verpflichtet diesen Code preiszugeben, aufgrund der Selbstbelastungsfreiheit. Dementsprechend muss niemand gegen sich selbst aussagen. Der Apple-PIN ist normalerweise sechsstellig, allerdings kann man es alternativ auch mit Kennwörter sichern. Wer also befürchtet, sein iPhone könnte in den nächsten Sekunden an einer Grenze kontrolliert oder von der Polizei beschlagnahmt werden, kann mit dem fünfmaligen Drücken der Taste die im Vergleich zur Finger- oder Gesichtserkennung schwerer zu knackende Barriere hochziehen. In Großbritannien können jedoch auch Verdächtige dazu gezwungen werden die Passwörter oder den PIN herauszugeben.

Warum wurde die „Anti-Polizeitaste“ eingeführt?

Wie oben bereits erwähnt findet sich auf der Apple-Homepage bisher kein Vermerk dieses Features in der Beschreibung des iOS 11. Es ist jedoch zu vermuten, das dies eine Reaktion auf das Attentat in San Bernadino war. Bei dem Angriff am 2. Dezember 2015 wurden 14 Personen getötet und 21 weitere verletzt. Das FBI fand anschließend das Diensthandy eines Attentäters und wollte Apple gerichtlich verpflichten, bei der Entsperrung des Gerätes zu helfen. Apple wehrte sich dagegen und meinte, dass das FBI nicht das Recht habe Apple zu zwingen eine iOS-Variante zu entwickeln, welche die in iOS eingebauten Sicherheitsvorkehrungen umgehe. Zudem verwies Apple-CEO Tim Cook in einem offenen Brief darauf hin, dass eine solche Technologie ein hohes Missbrauchspotential berge. Die Klage des Department of Justice gegen Apple wurde im März 2016 zurückgezogen, nachdem diese selbst den Zugriff auf das iPhone des Attentäters herstellen konnte. Nichtsdestotrotz kann man die Einführung der „Anti-Polizeitaste“ durchaus als Statement von Apple sehen, um den Kunden zu zeigen: Eure Daten sind  bei uns sicher . Die Touch-ID oder Gesichtserkennung lässt sich zudem in den Einstellungen des iPhone deaktivieren, dies dauert jedoch wesentlich länger als mit der „Antipolizei-Taste“.

Die Folgen der „Anti-Polizeitaste“?

Wenn ein Grenzbeamter jedoch feststellt das ein Grenzgänger diese Funktion mit Absicht vorher aktiviert hat, so macht sich die Person womöglich noch verdächtiger?!? Bei politischen Demonstrationen, beim Besuch von Fußballspielen oder anderen Großereignissen besteht durchaus die Gefahr, dass man aufgrund der Masse unschuldig und unabsichtlich in ein „Polizei-Raster“ fällt. Dann ist es schon beruhigend, wenn man vorher seine persönlichen Daten schnell sichern kann. Allerdings würden wohl alle Sicherheitsexperten als auch Apple selbst generell davon abraten, derartige belastende Informationen auf dem iPhone zu speichern. Ein Fazit der „Anti-Polizeitaste“ im Alltagsleben lässt sich somit erst in einigen Monaten ziehen. Neben der „Anti-Polizeitaste“ kann man eine weitere bereits bekannte Sicherheitsfunktion beim iPhone einrichten, diese löscht nach 10 falschen PIN Eingaben automatische alle Daten auf dem Smartphone. Dieses Feature kann auf folgende Weise aktiviert werden:

  1. Das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Touch ID & Code“ navigieren und den entsprechenden Code eingeben.
  3. Danach runter scrollen zu der Option „Daten löschen“, die Funktion lässt sich per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.
  4. Es erscheint ein neues Fenster, wo nochmals darauf hingewiesen wird das nach 10 Fehlversuchen alle Daten gelöscht werden, mit den Optionen „Aktivieren“ oder „Abbrechen“.

Weitere Links zum iOS 11

iOS 11.0.1 kommt mit einigen Bugfixes

Aple hat gestern relativ kurz nach der Veröffentlichung von iOS 11 eine neue Version nachgeschoben und iOS 11.0.1 zum Download und zur Installation bereit gestellt. Eine Beta-Phase gab es dafür nicht, die Version wird sofort live verteilt.

Leider gibt es noch keine genauen Informationen, welche Fehler der iOS 11 Version Apple mit diesem Update genau behebt. In den Support dukomenten stehen noch keine weiteren Details dazu und auch die Beschreibung des Updates ist eher vage. Es heißt dort leidglich „includes bug fixes and improvements for your iPhone or iPad“. Was genau aber verbessert beziehungsweise gefixt wurde, wird leider nicht mitgeteilt.

Auch im Sicherheitsbereich hält sich Apple bedeckt. Man verweist beim Update lediglich auf die Sicherheitshinweise, dort wird aber das iOS 11.0.1 Update bisher noch nicht erwähnt.

Insgesamt sollte man aber das Update auf jeden Fall installieren, denn auch wenn Apple nicht mitteilt, welche Fehler behoben wurden, scheinen doch viele beseitigt zu sein und das ist in jedem Fall besser als nur auf iOS 11 zu setzen.

Zu den neuen Funktionen von iOS 11 allgemein schreibt das Unternehmen:

  • App Store wurde überarbeitet, um das Entdecken von Spielen und Apps einfacher denn je zu machen. In ausführlichen Features und Interviews decken App Store-Redakteure die Geschichten hinter iOS-Entwicklern und den unglaublichen Apps und Spielen auf, die sie erschaffen.
  • App Store für iMessage hat eine neu gestaltete App-Schublade für einen noch bequemeren Zugriff auf Apps und Sticker, so dass es noch einfacher ist Nachrichten zu personalisieren, Songs zu teilen und vieles mehr.
  • Kontrollzentrum ermöglicht weitere individuelle Anpassungen, einschließlich eines schnellen Zugriffs auf häufig verwendete Bedienelemente von einer Seite aus, und ein neuer Sperrbildschirm bietet einen noch bequemeren Weg, alle Benachrichtigungen an einem Ort zu sehen.
  • Apple Karten wird um Karten des Innenbereichs von Flughäfen und Einkaufszentren auf der ganzen Welt und einen Fahrspurassistenten erweitert, um zu verhindern, dass Autofahrer eine Abbiegung oder Abfahrt verpassen.
  • Home unterstützt weitere Zubehör-Kategorien einschließlich AirPlay 2-Lautsprechern und mehr Möglichkeiten, um sein Zuhause mit Hilfe von neuen Triggern zu automatisieren.
  • AirPlay 2 unterstützt Multiroom-Audio und ermöglicht es Nutzern Lautsprecher einfach über das Kontrollzentrum, die Home App oder Siri zu bedienen.
  • Apple Music bietet mehr Möglichkeiten, um Musik gemeinsam mit Freunden zu entdecken. Abonnenten können ein Profil erstellen, damit ihre Freunde ihnen folgen können, um sich Playlisten, die sie geteilt haben anzuhören, oder sehen können, welche Musik sie am häufigsten hören.
  • Apple News ist jetzt noch besser darin, seine Leser mit personalisierten Top-Meldungen und Vorschlägen von Siri, tollen Geschichten, die täglich von Apple News-Redakteuren im neuen Spotlight-Tab zusammengestellt werden und den besten Videos des Tages in der Heute-Ansicht, zu informieren und zu unterhalten.
  • Der Einhand-Tastatur-Modus auf iPhone macht das Tippen unterwegs noch einfacher und eine neue QuickType-Tastatur auf dem iPad bietet schnellen Zugriff auf Zahlen, Symbole und Satzzeichen.

 

 

iOS 10 – Anleitung und Handbuch in deutsch

iOS 10 – Anleitung und Handbuch in deutsch – Apple hat mit dem iPhone 8 auch die neuste Version von iOS veröffentlicht und damit eine ganze Reihe von neuen Features und Funktionen für iPhone und iPad bereit gestellt. Dazu gibt es auch eine ganze Reihe von Fehlerbehebungen, mit denen einigen teilweise recht nervige Probleme aus der Welt geschafft wurden.

Mittlerweile steht auch die neuste Version zur Verfügung und Apple hat die Anleitung für iOS 13 geupdatedt.

Diese Änderungen und Neuerungen gibt es bei iOS 11

Einige wichtige Neuerungen auf einen Blick:

  • 32bit Apps abgeschaltet – Apple hatte diesen Schritt bereits seit längerem angekündigt und nun umgesetzt: unter iOS 11 laufen die Apps mit 32 Bit nicht mehr. Eine Reihe von älteren Apps kann damit nicht mehr genutzt werden.
  • neue Emojis: auch mit iOS 11 wurde die Zahl der verfügbaren Emojis wieder erhöht
  • neues Kontrollzentrum: Das Kontrollzentrum wurde komplett überarbeitet und gibt nun die Möglichkeit, die Einstellungen anzupassen. Man kann also bestimmen, welche Funktionen im Kontrollzentrum zu sehen sind.
  • einfachere Screenshots: Zum Bearbeiten muss nun nicht mehr direkt in die Foto App gewechselt werden. Stattdessen gibt es ein kleines Thumbnail des Shots, das man anklickt und dann direkt in die Bearbeitung geht.

iOS 10 – Anleitung und Handbuch in deutsch

Die Bedienung von iOS 11 hat sich nicht wesentlich von iOS 10 geändert, es gibt allerdings Bereiche (wie das neue Kontrollzentrum) die überarbeitet wurden und nun neue Funktionen bieten. Trotzdem sollte jeder Apple Nutzer auch mit iOS 11 ohne größere Probleme zurecht kommen. Fall es doch Schwierigkeiten gibt, bietet Apple mittlerweile auch das Benutzerhandbuch für das Betriebssystem an. Dieses steht direkt auf den Seiten von Apple bereits (allerdings nur als Online-Version):

Darüber hinaus gibt es die Handbücher für die einzelnen Geräte und iOS 11 auch als eBook bei iTunes:

  • https://itunes.apple.com/de/book/iphone-user-guide-for-ios-11/id1263310224?mt=11
  • https://itunes.apple.com/de/book/ipad-user-guide-for-ios-11/id1263310093?mt=11

Welche Geräte können iOS11 nutzen?

Der Support für ältere Geräte ist bei Apple in der Regel sehr gut, daher bekommen auch ältere Versionen (aber natürlich nicht alle) iOS 11. Laut Apple läuft das System auf folgenden Modellen:

  • iPhone 5S, 6, 6 Plus, 6S, 6S Plus, SE, 7 und 7 Plus. Auf den neuen iPhone 8 und 8 Plus sowie X ist iOS 11 vorinstalliert.
  • iPad Mini 2, 3 und 4, iPad Air und iPad Air 2, iPad 2017 und alle iPad Pro
  • iPod Touch 6. Generation

iOS 11 – Mobilfunk-Anbieter warnt vor Update

Die neuste Version von iOS war noch gar nicht offiziell verfügbar, da gab es bereits eine erste Warnung an die Kunden. Der österreichische Mobilfunkanbieter Drei hat an die Nutzer den Hinweis verschickt, dass man mit dem Update auf iOS 11 noch etwas warten soll, denn es könnte ansonsten zu Problemen bei der Erreichbarkeit kommen. Konkret geht es dabei wohl unter bestimmten Umständen zu Abbrüchen der Verbindung kommen, wenn die Geräte zwischen dem GSM- und UMTS Netz (2G und 3G) wechseln. Allerdings sind davon nicht alle Kunden betroffen – wohl aber immerhin genug, um eine Warnung zu verschicken.

Apple soll auch bereits an einem Update arbeiten, um diese Probleme zu beheben. Bisher gibt es aber noch keine neue Version, die diesen Fehler beheben würde. Auf der Webseite von Drei.at selbst findet man allerdings keinen Hinweis dazu. Es scheint so, als hätte man die Kunden wirklich nur per direkten Nachricht gewarnt.

Der Tweet im Original:

Für Deutschland scheinen derzeit diese Probleme nicht bekannt zu sein. Betroffen sind wohl auch in erster Linie die Nutzer eines iPhone 7 oder 7 plus. Daher dürfte man zumindest in Deutschland das Update von iOS 11 ohne größere Probleme durchführen können. wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte aber noch einige Tage abwarten, bis Apple eine neue Version heraus gebracht hat, die auch dieses Problem behebt.

Einige Nutzer berichten auch bereits von Workarounds, falls man ebenfalls von diesem Problem betroffen sein sollte. So schreibt ein Nutzer aus Österreich das ein schneller Reset die Verbindungen wieder hergestellt hätte, andere schreiben, das auch die Aktivierung des Flugmodus die Probleme behoben hätte. Das ist natürlich nur ein vorläufiger Fix – an sich sollten alle Verbindungen auch ohne ständigen Reset funktionieren.

 

iPhone 8 und iPhone X – iOS 11 bringt mehr Sicherheit gegen das Auslesen der Geräte

Es hat sich in vielen Bereichen bereits eingebürgert, dass Polizisten und Beamte einen Blick auf das Handy werfen wollen um beispielsweise Social Accounts zu prüfen. Dabei muss das Gerät vom Besitzer entsperrt werden und damit haben die Beamten dann weitreichenden Zugriff auf die Smartphones und alle enthaltenen Daten. Unter iOS (und damit sowohl für iPhone X als auch für das iPhone 8 und alle weiteren unterstützen Geräte) hat Apple an dieser Stelle nun eine kleine Änderung vorgenommen, die vorhandene Daten vor allem großflächigen Auslesen schützen sollen. Der Zugriff auf die Geräte war auch bisher schon nur dann möglich, wenn man dem auslesenden Computer die entsprechende Rechte eingeräumt hatte. Allerdings konnte man bisher diese Rechte einfach geben, wenn die iPhone entsperrt waren. Das hat sich unter iOS geändert, nun muss man für die Freigabe eines Rechners nochmal das Passwort eingeben.

Bei arstechnica schreibt man dazu im Original:

Prior to this latest version of the firmware, in order for an iOS device to be „trusted“ by a computer that it was physically connected to, that device had to be unlocked first via Touch ID or passcode. Next, the device would prompt the user: „Trust This Computer?“ Only then could the entire device’s data could be extracted and imaged. Under iOS 11, this sequence has changed to also specifically require the passcode on the device after the „Trust This Computer?“ prompt.

Damit haben die Besitzer der Geräte nun eine deutlich bessere Kontrolle über ihre Daten, denn auch mit einem entsperrten Gerät können Beamte nicht einfach so die Daten überspielen. Man müsste also nochmal beim Besitzer nachfragen und diese Freigabe zusätzliche erbitten, um dies tun zu können und wahrscheinlich werden die meisten Nutzer ablehnen, die Daten komplett an eine staatliche Stelle zu überspielen. Dieses Feature würde nicht nur das iPhone X betreffen, sondern auch andere Geräte mit iOS 11, beispielsweise also auch die neueren iPad, sobald iOS 11 aufgespielt wurde.

Weitere Neuerungen beim iPhone X

 

  • Face ID statt Touch ID – Mit dem neuen Design ist auch kein Platz mehr für Buttons auf der Vorderseite und damit fällt auch der Fingerabdruck Sensor weg. Apple setzt stattdessen auf die Gesichtserkennung zum Entsperren der Geräte und nutzt dafür die neue Frontkamera. Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte und nutzt diese zur Erkennung. Das soll auch im Dunkeln funktionieren und auch, wenn man größere Änderungen am Aussehen vornimmt.
  • Dual Lens Kamera – Apple setzt beim iPhone X (wie bereits beim iPhone 7* plus) auf 2 Objektive. Das iPhone X verfügt außerdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos.
  • OLED-Bildschirm – Die LCD Technik wird nur noch im iPhone 8 eingesetzt, beim iPhone X nutzt Apple OLED Technik. Damit will man vor allem die Farbtiefe und den Kontrast verbessern. Das HDR-Display* unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.
  • Drahtloses Laden – Wie bereits vermutet setzt Apple beim iPhone X auf drahtloses Laden und unterstützt dazu den QI-Standard. Damit funktionieren viele Ladesysteme mit Qi-Zertifizierung auch mit dem iPhone X. Man muss also nicht zwingend auf originales Apple Zubehör zurück greifen. Dazu soll es mit AirPower aber auch eine eigene Ladestation von Apple geben. Diese soll ab 2018 erhältlich sein und einen großzügigen aktiven Ladebereich bieten, mit dem Anwender von iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können.
  • Neuer A11 Bionic Prozessor – Natürlich hat Apple auch wieder bei der Leistung nachgelegt und die neuste Generation der A-Prozessoren hat 6 Kerne und soll nochmal 25 Prozent schneller sein als die A10 Chips im iPhone 7*. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7* erhalten. A11 Bionic integriert außerdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert.

 

iOS 11 – das sind die neuen Features des Apple Betriebssystems für iPhone und iPad

Apple hat gestern – neben viel neuer Hardware – auch offiziell iOS 11 vorgestellt. iOS 11 soll dabei wie immer ab Herbst dieses Jahres offiziell zur Verfügung stehen und ist nach Aussagen von Apple das bisher größte Software Update in diesem Bereich.

„Mit iOS 11 liefern wir die größte AR-Plattform der Welt. Es steht ab heute Entwicklern zur Verfügung, die damit beginnen können AR-Erlebnisse mit ARKit für Hunderte Millionen von iPhone- und iPad-Nutzern zu bauen“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple. „iOS 11 bietet iPad-Nutzern die leistungsstarke App-Funktionalität, die sie benötigen, um von allem profitieren zu können, wozu iPad in der Lage ist, und bringt Hunderte neuer Funktionen und unglaublicher Updates für die iOS Apps, die iPhone- und iPad-Nutzer jeden Tag genießen.“

Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht: iOS 11 setzt konsequent auf 64-Bit und damit sind ältere Modelle wie das iPhone 5 oder auch das iPhone 5c nicht mehr kompatibel. Auch einige Apps, die noch mit 32Bit laufen, werden dann nicht mehr unterstützt. Stattdessen kaufen folgende Modelle mit iOS 11:

  • iPhones ab dem iPhone 5s aufwärts
  • iPad Air aufwärts
  • alle iPad Pro Modelle
  • normale iPad ab der 5. Generation
  • iPod ab der 6. Generation

Person-to-Person Zahlungen und Apple Pay Cash werden in den USA für iPhone SE, iPhone 6 und neuer, iPad Pro, iPad 5. Generation, iPad Air 2, iPad mini 3 und neuer sowie Apple Watch in diesem Herbst verfügbar sein.

Die neuen Funktionen von iOS 11

Siri soll lernen

Mit iOS 11 soll Siri natürlicher werden und auch neue Stimmen bekommen.  Durch Verwendung der neuesten Fortschritte beim maschinellen Lernen und Künstlicher Intelligenz sind neue männliche und weibliche Stimmen natürlicher und ausdrucksvoller, passen Intonation, Tonhöhe, Betonung und Tempo während des Sprechens an, und können englische Wörter und Sätze in Chinesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch übersetzen. Siri entwickelt sich über bloße Sprachfunktionen hinaus, indem es die Möglichkeiten des Lernens auf dem Gerät nutzt, um persönlichere Erfahrungen zu ermöglichen, und Vorschläge zu unterbreiten, die auf der persönlichen Nutzung von Safari, News, Mail, Nachrichten und mehr basieren. Da Siri beispielsweise während des Surfens mit Safari mehr über Themen oder Orte lernt, für die sich ein Nutzer interessiert, werden diese während der Eingabe in Mail, Nachrichten oder anderen Apps vorgeschlagen. Darüber hinaus wird Siri auch mit weiteren App kommunizieren können, auch wenn diese von Drittanbietern und nicht von Apple direkt kommen.

Mehr Funktionen für die Kamera

Unter iOS 11 sollen noch mehr Funktionen für die Aufnahmen von Fotos und Videos zur Verfügung stehen. Zukünftig können Bilder im Portrait Modus mit optischer Bildstabilisierung, True Tone-Blitz und HDR angefertigt werden. Live Fotos sind mit den neuen Effekten Hüpfen und Endlosschleife, die kontinuierliche Video-Loops erzeugen, noch ausdrucksvoller, während Lange Belichtung Zeit und Bewegung einfangen kann. In Fotos wurden Andenken-Filme weiterentwickelt, um sowohl im Hoch- als auch im Querformat abgespielt werden zu können, und weitere Erinnerungen wie zum Beispiel Bilder von Tieren oder Geburtstagen werden automatisch erstellt. Darüber hinaus führt Apple ein neues Dateiformat ein. Unter dem Namen High Efficiency Image File Format (HEIF) können Bilder mit einer geringeren Dateigröße aufgenommen werden ohne das es Verluste bei der Qualität gibt.

Apple Pay mit mehr sozialen Funktionen

Apple Pay bietet unter iOS 11 die Funktion, Geld auch an andere Mitglieder zu senden. Dazu wird der Dienst in iMessage integriert und man kann darüber dann Geld an Freunde und bekannte schicken. Eine neue Art von Konto (Apple Pay Cash Card) verwaltet die Beträge und ist faktisch eine online Geldbörse. Wenn Nutzer eine Zahlung erhalten, erhalten sie das Geld in ihrem neuen Apple Pay Cash-Konto. Sie können das Geld sofort verwenden, um es jemanden zu senden, um Einkäufe in Geschäften, Apps oder dem Internet mit Apple Pay zu tätigen oder um es von Apple Pay Cash auf ihr Bankkonto zu übertragen. Ein separates Bankkonto ist damit für diese Form der Zahlungen nicht mehr notwendig.

Mehr Multitasking und ein neues Drag&Drop System

Die Nutzung von verschiedenen Apps gleichzeitig soll unter iOS 11 noch einfacher werden. Dazu hat Apple die Möglichkeit geschaffen, zwischen den Apps ohne größere Probleme zu hin und her zu springen – je nach dem, welche App man gerade benötigt. Ein neu gestalteter App-Umschalter macht es einfacher zwischen Paaren aktiver Apps zu wechseln, die in Split View oder jetzt auch Slide Over verwendet werden. Die neue Dateien App sammelt alles an einem Ort, egal ob die Dateien lokal, in iCloud Drive oder bei anderen Anbietern wie Box, Dropbox oder weiteren gespeichert sind. Mit der Verfügbarkeit von Drag & Drop über das gesamte System hinweg lassen sich Bilder und Texte einfacher denn je bewegen. Apple Pencil ist tiefer in iPad eingebunden, einschließlich Unterstützung von Direkte Skizzen, und die neue Direkte Notizen-Funktion öffnet Notizen vom Sperrbildschirm aus durch einfaches Antippen des Displays mit Apple Pencil.

Zu den weiteren Funktionen der neuen Betriebssystem-Version schreibt das Unternehmen:

  • App Store wurde überarbeitet, um das Entdecken von Spielen und Apps einfacher denn je zu machen. In ausführlichen Features und Interviews decken App Store-Redakteure die Geschichten hinter iOS-Entwicklern und den unglaublichen Apps und Spielen auf, die sie erschaffen.
  • App Store für iMessage hat eine neu gestaltete App-Schublade für einen noch bequemeren Zugriff auf Apps und Sticker, so dass es noch einfacher ist Nachrichten zu personalisieren, Songs zu teilen und vieles mehr.
  • Kontrollzentrum ermöglicht weitere individuelle Anpassungen, einschließlich eines schnellen Zugriffs auf häufig verwendete Bedienelemente von einer Seite aus, und ein neuer Sperrbildschirm bietet einen noch bequemeren Weg, alle Benachrichtigungen an einem Ort zu sehen.
  • Apple Karten wird um Karten des Innenbereichs von Flughäfen und Einkaufszentren auf der ganzen Welt und einen Fahrspurassistenten erweitert, um zu verhindern, dass Autofahrer eine Abbiegung oder Abfahrt verpassen.
  • Home unterstützt weitere Zubehör-Kategorien einschließlich AirPlay 2-Lautsprechern und mehr Möglichkeiten, um sein Zuhause mit Hilfe von neuen Triggern zu automatisieren.
  • AirPlay 2 unterstützt Multiroom-Audio und ermöglicht es Nutzern Lautsprecher einfach über das Kontrollzentrum, die Home App oder Siri zu bedienen.
  • Apple Music bietet mehr Möglichkeiten, um Musik gemeinsam mit Freunden zu entdecken. Abonnenten können ein Profil erstellen, damit ihre Freunde ihnen folgen können, um sich Playlisten, die sie geteilt haben anzuhören, oder sehen können, welche Musik sie am häufigsten hören.
  • Apple News ist jetzt noch besser darin, seine Leser mit personalisierten Top-Meldungen und Vorschlägen von Siri, tollen Geschichten, die täglich von Apple News-Redakteuren im neuen Spotlight-Tab zusammengestellt werden und den besten Videos des Tages in der Heute-Ansicht, zu informieren und zu unterhalten.
  • Der Einhand-Tastatur-Modus auf iPhone macht das Tippen unterwegs noch einfacher und eine neue QuickType-Tastatur auf dem iPad bietet schnellen Zugriff auf Zahlen, Symbole und Satzzeichen.

Das Beta Programm für iOS 11 soll im Laufe des Monats gestartet werden und dann können interessierte Nutzer einen ersten Blick auf das neue System bekommen.